De­fi­ni­tio­nen ver­schie­de­ner Ero­tik­be­grif­fe im Sexlexikon

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ZUFÄLLIGE LEXIKONEINTRÄGE
Zwangsjacke

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Kastrationsfetisch

Kas­tra­ti­ons­fe­tisch

Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Ero­ni­te Sex­le­xi­kon: von A bis Z im Bilde

Man­che Ero­tik­be­grif­fe er­schlie­ßen sich nicht auf An­hieb, bei­spiels­wei­se Stich­wör­ter wie Ab­ra­si­on (Ab­scha­bung von Haut und an­de­rem Ge­we­be), Harness (Le­der­ge­schirr) oder "Tease and De­ni­al" (Or­gas­mus­kon­trol­le). Doch nicht nur die Welt von BDSM gibt di­ver­se Rät­sel auf, son­dern auch Ero­tik­be­grif­fe aus an­de­ren Be­rei­chen sind oft nicht wirk­lich ge­läu­fig. Da hilft das Sex­le­xi­kon, das sich auch als Porno‑, Fe­tisch- und Ero­tik­le­xi­kon ver­steht, als ei­ne Art "Sexpe­dia".

Di­rekt zum gro­ßen Lexikon

Wer sich häu­fig mit die­sem The­men­be­reich be­schäf­tigt, stößt im­mer wie­der auf un­be­kann­te Be­grif­fe. Hier schaf­fen die über 1.500 Ein­trä­ge des Sex­le­xi­kons Ab­hil­fe. Die­se sor­gen für ei­nen Über­blick über die ge­nau­en Be­zeich­nun­gen von Sex­prak­ti­ken und vie­len an­de­ren Sach­ver­hal­ten mehr. Ge­ra­de der Fe­tisch­be­reich ist für vie­le Men­schen ein Buch mit sie­ben Sie­geln. Ei­nen Ein­blick in die spe­zi­el­len Ero­tik­be­grif­fe lie­fert das Fe­tisch­le­xi­kon. Bei­spie­le: Bei der Capno­lag­nie geht es um ei­nen Rauch­fe­tisch- es ste­hen Zi­ga­ret­ten, Zi­gar­ren oder Pfei­fe rau­chen­de Per­so­nen im Fo­kus. Beim Kit­zel­fe­tisch han­delt es sich um ei­ne Fol­ter­me­tho­de, die ex­zes­si­ves Ge­läch­ter hervorruft.

Ero­tik­be­grif­fe al­pha­be­tisch aufgelistet

Ein Sex- und Ero­tik­le­xi­kon muss auch ho­hen An­sprü­chen ge­recht wer­den. Man­che Nut­zer su­chen nach ge­heim­nis­vol­len Wör­tern wie Am­pel­zim­mer (hat nichts mit der Re­gie­rung zu tun, son­dern ist ein Be­griff aus der Swin­ger­sze­ne). Oder wün­schen sich ei­ne Er­klä­rung für "RRR" (ei­ne Sex­ting-Ab­kür­zung). An­de­re möch­ten viel­leicht her­aus­fin­den. was es mit der Be­zeich­nung "Rus­ty Trom­bo­ne" auf sich hat. Sie er­fah­ren dann, um was für ei­ne Sex­stel­lung es sich bei der "ros­ti­gen Po­sau­ne" ge­nau handelt.

Definitionen verschiedener Erotikbegriffe im Sexlexikon
Di­rekt zum Ero­tik­le­xi­kon

Ta­bu­lo­sig­keit ist eben­falls ge­fragt bei ei­nem in­for­ma­ti­ven Ero­tik­le­xi­kon. In­ter­es­sen­ten er­fah­ren al­les rund um Na­tur­sekt (Urin) und die ver­schie­de­nen Be­griff­lich­kei­ten auf die­sem Sek­tor. Oder was sich hin­ter 24/7 ver­birgt (ei­ne rund um die Uhr und sie­ben Ta­ge lang ge­führ­te SM-Be­zie­hung). Auch Ero­tik­be­grif­fe wie CBT (Cock & Ball Tor­tu­re = Ho­den­fol­ter) oder Mammal­ver­kehr (Bu­sen­sex) wer­den sach­lich und ver­ständ­lich erklärt.

In­for­ma­tiv für An­fän­ger und Insider

Wer ge­ra­de da­mit an­fängt, sich mit dem fa­cet­ten­rei­chen Feld der Ero­tik zu be­schäf­ti­gen, ist vor al­lem neu­gie­rig. Zählt sich je­mand be­reits zu den Ex­per­ten in die­sem Be­reich, lässt der Wis­sens­durst für ge­wöhn­lich nicht nach. Un­se­re Groß­el­tern be­müh­ten einst teil­wei­se an­rü­chi­ge Nach­schla­ge­wer­ke. Die­se Be­dürf­nis­se er­füllt heu­te ein On­line-Sex­le­xi­kon mit zahl­rei­chen Er­läu­te­run­gen von Anal­deh­nung bis Zen­tai (haut­enger Ly­cra-An­zug). Stän­dig wer­den neue Ero­tik­be­grif­fe in das Le­xi­kon auf­ge­nom­men. Schon des­halb lohnt es sich, im­mer mal wie­der hineinzuschauen.

Di­rekt zum gro­ßen Lexikon

Es gibt au­ßer­dem Frau­en und Män­ner, die die vie­len Fach­be­grif­fe aus der Sex- und Por­no­sze­ne als rein ero­ti­sche Lek­tü­re ge­nie­ßen. Sie kön­nen gar nicht ge­nug da­von krie­gen, sich wei­te­re Wör­ter ein­zu­prä­gen. So er­rei­chen sie ei­ne Er­wei­te­rung ih­res Wort­schat­zes und kön­nen bei Ge­le­gen­heit da­mit glän­zen. An­de­re stu­die­ren das Ero­tik­le­xi­kon eher aus wis­sen­schaft­li­chem In­ter­es­se und fo­kus­sie­ren sich auf die ein­zel­nen De­fi­ni­tio­nen und de­ren In­for­ma­ti­ons­ge­halt. Die Mo­ti­ve mö­gen un­ter­schied­lich sein, aber mit der Wis­sens­ver­tie­fung klappt es.

Sex­le­xi­kon wird stän­dig erweitert

Definitionen verschiedener Erotikbegriffe im Sexlexikon
Di­rekt zur En­zy­klo­pä­die der Erotik

Ken­ner der Ero­tik- und Por­no­sze­ne wis­sen, dass im­mer wie­der neue Be­grif­fe auf­tau­chen. Vie­le da­von kom­men aus dem Eng­li­schen und wer­den bei uns im Ori­gi­nal über­nom­men (wie Age­play = Rol­len­spiel, bei dem der Al­ters­un­ter­schied von gro­ßer Be­deu­tung ist). Für vie­le Wör­ter gibt es aber auch ei­ne deut­sche Be­zeich­nung wie beim Strap-on (Um­schnall­dil­do). In ei­ner ni­veau­vol­len Un­ter­hal­tung grei­fen man­che Men­schen gern auf die Ori­gi­nal­be­grif­fe zu­rück, um sich nicht vul­gär aus­zu­drü­cken – wenn auch der Wort­sinn der­sel­be bleibt.

Es fin­den die un­ter­schied­lichs­ten Ero­tik­be­grif­fe Ein­gang in das Ero­ni­te Le­xi­kon. Da ist von Al­ters­frei­ga­be und Lauf­haus eben­so die Re­de wie von MFF und FMM (Drei­er­sex mit ei­nem Mann und zwei Frau­en bzw. ei­ner Frau und zwei Män­nern). Schwie­ri­ge Be­grif­fe wie Nar­ra­to­p­hi­lie (Dir­ty Talk = dre­cki­ges Re­den) oder Peg­ging (Frau pe­ne­triert Mann) wer­den eben­falls nicht ausgelassen.

Fe­tisch und BDSM bevorzugt?

Zu die­sen The­men gibt das Por­no- und Ero­tik­le­xi­kon aus­führ­li­che Aus­künf­te. Di­ver­se Fe­ti­sche wer­den eben­so ab­ge­han­delt wie die Viel­zahl der Be­grif­fe aus der Welt des BDSM (auch Sa­do-Ma­so oder SM). Ob Span­king, Bon­da­ge oder an­de­re SM-Prak­ti­ken: Nichts wird ver­schwie­gen. Statt­des­sen punk­tet das Le­xi­kon mit Hin­ter­grün­den so­wie psy­cho­lo­gi­schen Aspek­ten zu den ein­zel­nen Stich­wor­ten. So wird et­wa be­schrie­ben, wie sich das Ver­hält­nis zwi­schen do­mi­nan­ten und de­vo­ten Part­nern ge­stal­ten lässt.

Di­rekt zum gro­ßen Lexikon

An­schau­lich und auf­schluss­reich fällt eben­falls die Be­hand­lung des The­mas Fe­ti­schis­mus aus. Dass die­ser auch heu­te noch von man­chen Me­di­zi­nern als "Stö­rung der Se­xu­al­prä­fe­renz" ge­schmäht wird, ist nach­zu­le­sen. Viel­leicht fehlt vie­len Nut­zern der Zu­gang zu Fe­ti­schen wie Oh­ren­schmalz, Gips, Win­deln, Milch oder Neo­pren. Doch im Fe­tisch­le­xi­kon wer­den die­se Aspek­te nicht aus­ge­klam­mert. Schließ­lich gibt es Men­schen, die selbst ir­ri­tiert sind über ih­re spe­zi­el­len Nei­gun­gen. Er­fah­ren sie, dass an­de­re die­se mit ih­nen tei­len, kann das ei­ne gro­ße Er­leich­te­rung be­deu­ten. War­um sol­len Gleich­ge­sinn­te ih­re Be­frie­di­gung nicht beim Fuß­sex, beim Tauch- oder Ver­klei­dungs­fe­tisch fin­den? Wen das al­les kom­plett kalt lässt, der er­wei­tert zu­min­dest sein Vokabular.

Fach­be­grif­fe für Kon­ver­sa­ti­on und Hausgebrauch

Ge­le­gent­lich kommt et­was aus dem Be­reich In­ti­mi­tät und Se­xua­li­tät zur Spra­che. Wie soll man es so aus­drü­cken, dass es als ge­sell­schafts­fä­hig durch­geht? Auch in die­ser Hin­sicht hat das Por­no- und Ero­tik­le­xi­kon ei­ne un­ter­stüt­zen­de Funk­ti­on. Wird das Wort Ani­lin­gus be­nutzt, ruft es höchs­tens ein Stirn­run­zeln her­vor. Bei Rim­ming oder Arschle­cken ver­hält es sich schon an­ders. Ein wei­te­res Bei­spiel: Ist von Me­di­cal Play die Re­de, klingt dies längst nicht so an­stö­ßig wie Dok­tor­spie­le oder Kli­nik­sex. Ein Blick ins Le­xi­kon kann hel­fen, um sich nicht zu blamieren.

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Um­so schö­ner ist es, zu Hau­se auch ver­bal die Sau her­aus­zu­las­sen. An­re­gun­gen gibt es im Ero­ni­te Le­xi­kon ge­nug: Un­miss­ver­ständ­li­che Ero­tik­be­grif­fe wie Park­platz­sex, Mu­schi­be­sa­mung oder Nil­le­n­kä­se sind kei­ne No-Gos, und beim Sex ist so­wie­so al­les er­laubt, was bei­den ge­fällt. Schon mal was vom Prinz-Al­bert-Ring ge­hört? Der ziert das an­geb­lich bes­te Stück des Man­nes. Der so­ge­nann­te Ring der O hin­ge­gen ist das Er­ken­nungs­zei­chen ei­ner aus­ge­bil­de­ten Sex­skla­vin. Das Le­xi­kon hält noch zu­sätz­lich Aus­kunft zu die­sen bei­den Wör­tern bereit.

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Ei­ne un­er­schöpf­li­che Quel­le für Ero­tik­be­grif­fe ist nach und nach on­line ent­stan­den. Sie spru­delt mit je­dem neu­en Be­griff kräf­ti­ger. An­hän­ger be­stimm­ter Sex­spie­le ent­de­cken eben­so Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen wie Neu­gie­ri­ge, die sich un­ter be­stimm­ten Be­zeich­nun­gen bis­her nichts Kon­kre­tes vor­stel­len konn­ten. Im Sex- und Ero­tik­le­xi­kon kön­nen sich al­le er­wach­se­nen Per­so­nen An­re­gun­gen und wis­sens­wer­te Ant­wor­ten auf die un­ter­schied­lichs­ten Fra­gen ho­len. Pas­sen­de Fo­tos und Il­lus­tra­tio­nen un­ter­strei­chen den be­schrei­ben­den In­halt. Teil­wei­se fällt die Be­bil­de­rung sehr ein­deu­tig aus, manch­mal al­ler­dings eher symbolisch.

Wel­che be­son­de­ren Be­grif­fe aus der BDSM-Sze­ne sind im Ero­ni­te Le­xi­kon enthalten?

Das Ero­ni­te Le­xi­kon ent­hält ei­ne Viel­zahl von spe­zi­el­len BDSM-Be­grif­fen, die die Viel­falt und Kom­ple­xi­tät die­ser Sub­kul­tur wi­der­spie­geln. Hier sind ei­ni­ge be­son­de­re Be­grif­fe, die im BDSM-Kon­text ver­wen­det werden:

Prak­ti­ken und Techniken

  • Ab­ra­si­on: Ei­ne Tech­nik, bei der Haut­par­tien durch Rei­bung be­son­ders be­rüh­rungs­emp­find­lich ge­macht werden
  • Bas­tona­de: Auch be­kannt als Fa­la­ka, be­zeich­net Schlä­ge auf die nack­te Fußsohle
  • Deepthroat: Ei­ne Oral­sex-Tech­nik, bei der der Pe­nis voll­stän­dig in den Ra­chen ein­ge­führt wird
  • Ed­ging: Ei­ne Form der Or­gas­mus­kon­trol­le durch wie­der­hol­tes Hin­aus­zö­gern des Höhepunkts
  • Sound­ing: Das Ein­füh­ren von schma­len Me­tall­röh­ren in die Harnröhre

Rol­len und Dynamiken

  • Brat Tamer und Brat: Ei­ne Dy­na­mik, bei der ein "un­ar­ti­ger" Sub "er­zo­gen" wird
  • Dumm­dom: Ein un­er­fah­re­ner oder kli­schee­haft agie­ren­der do­mi­nan­ter Partner
  • Rig­ger und Rop­ebun­ny: Be­zeich­nun­gen für die ak­ti­ve und pas­si­ve Rol­le beim Bon­da­ge

Spe­zi­el­le Vorlieben

  • Fur­ry: Lieb­ha­ber von Men­schen mit tie­ri­schen Eigenschaften
  • Lak­to­p­hi­lie: Vor­lie­be für Brüs­te, die Milch ge­ben, ins­be­son­de­re zum Stil­len von Erwachsenen
  • Xe­no­phi­lie: Ero­ti­sche Vor­lie­be für Frem­des, be­son­ders Ali­ens und Monster

Kon­zep­te und Beziehungsformen

Die­se Be­grif­fe zei­gen die Kom­ple­xi­tät und Viel­falt der BDSM-Kul­tur, von spe­zi­fi­schen Prak­ti­ken bis hin zu kom­ple­xen Beziehungsdynamiken.

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