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Schlagwort: BDSM

Ein Sammelbegriff beim Fetisch

BDSM und sexuell orientierter Fetisch gehen oft Hand in Hand: SM ist spätestens seit Fifty Shades of Grey salonfähiger geworden. Es ist unser Thema!

BDSM in Partnerschaften

BDSM steht für die drei Begriffspaare “Bondage/Discipline”, “Dominance/Submission” und (um im Englischen zu bleiben) “Sadism/Masochism”. Dieser Sammelbegriff beschreibt damit alle sexuellen Spielarten, bei denen es um Macht- und Schmerzspiele geht. Der aktive Spieler wird als Top, der passive als Sub bezeichnet, beide Rollen können von Menschen jeglichen Geschlechts ausgefüllt werden. BDSM wird sowohl in heterosexuellen als auch in homosexuellen Partnerschaften praktiziert.

Beim Bondage geht es im Schwerpunkt um das Fesseln des Sub. Die Fesselung kann schmerzhaft sein, aber auch unter rein ästhetischen Gesichtspunkten durchgeführt werden. Letzteres findet sich zum Beispiel beim japanischen Shibari. Die oder der Gefesselte ist auf jeden Fall wehrlos den weiteren Phantasien des Top ausgeliefert. So kann Bondage gleich in ein Spiel der Disziplinierung übergehen, zum Beispiel mit Körperstrafen oder Belohnungen des Subs durch den Top.

Dominanz und Unterwerfung

Dominanz und Unterwerfung ist der zweite Aspekt von BDSM. Diese kann sexueller Natur sein, aber auch rein sozialer Natur sein. Erziehungsspiele zwischen Lehrerin und Schüler oder Ageplay, als das spielerische Darstellen eines deutlichen Altersunterschiedes werden unter dem Aspekt von Machtausübung und Ohnmacht im BDSM gespielt.

Das dritte Begriffspaar, auch kombiniert als Sadomasochismus oder Sado-Maso, beschreibt den Teilaspekt von BDSM, bei dem es um das Zufügen und Aushalten von körperlichen Schmerzen geht. Die Begriffe Sadismus und Masochismus wurden vom deutsch-österreichischen Mediziner und Psychater Kraft-Ebbing geprägt. Sadismus, also der Lustgewinn aus dem Zufügen von meist körperlichen Schmerzen, geht dabei auf den französischen Marquis de Sade zurück, der in seinem Roman “120 Tage von Sodom” 1785 sadistische Praktiken literarisch verewigt hat. Namensgeber für den Masochismus war der Österreicher Leopold von Sacher-Masoch. Er beschrieb in seinen erotischen Romanen, z.B. 1870 in “Venus im Pelz”, Protagonisten, die aus Schmerzen oder Unterwerfung Lustgefühle beziehen.

Das Machtgefälle zwischen den Spielpartnern

Das Machtgefälle zwischen Top und Bottom ist also der wesentliche Aspekt der Spiele des BDSM. Sie benötigen ein tiefes Vertrauen zwischen den Sexualpartnern. Optimal ist es, wenn diese sich und ihre gegenseitigen Bedürfnisse und Verlangen gut kennen. Das Einhalten von Grenzen ist in der Szene selbstverständlich. Denn beim BDSM ist es wie bei allen Spielarten des Sex: Erlaubt ist, woran die Beteiligten gemeinsam Spaß haben.

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