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SCHLAGWORTE: Bondage

Bondage ist vielfältig

Ob die klassische Bondage als Shibari oder Hogtie, ob ein entspannender RopeTrance oder eine schmerzhafte Fesselung, es gibt viele Arten des Fesselns.

So zahlreich wie die Techniken sind auch die Beweggründe für Bondage: Einige Fesselungen wie der Hogtie dienen in erster Linie dazu, den Bottom bewegungsunfähig zu machen. Dies kann im BDSM in vielen Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel während Bestrafungen oder während sexueller Handlungen.

Fesseln für den Lustgewinn

Eine Sonderform nimmt hierbei die Mumifizierung ein. Bei der so genannten Mumifizierung wird der Körper meist bis über den Brustbereich vollständig eingewickelt. Als Materialien hierzu dienen beispielsweise Frischhaltefolie oder Tapes. Diese Materialien können die Sauerstoffzufuhr über die Haut minimieren und auch zu Hitzschlag führen. Des Weiteren kann eine durch Mumifizierung ausgelöste Bewegungseinschränkung beim Bottom Panik auslösen.

Beim Shibari wiederum, einer uralten Fesselkunst aus Japan, zählen vor allem Ästhetik und Ausdruck. Diese fernöstliche Variante des Bondage kann ganze Geschichten am Körper des Gefesselten erzählen. Hierbei geht es also vor allem um die Betonung einzelner Körperteile durch kreatives Verschnüren mit speziellen Seilen. Shibari gilt als eine der schwierigsten Bondage-Varianten, besonders jene Ausführungen betreffend, bei denen der Gefesselte an den Seilen in der Luft „hängt“. Dieses Bondage wird auch Suspension Bondage genannt.

Bondage für spirituelle Meditationszwecke

Manche Praktizierende suchen im Bereich Bondage die eher meditative Komponente. Der Gefesselte möchte also nicht unbedingt des Ausgeliefertseins oder der Ästhetik wegen gefesselt werden; für ihn ist der Zustand des Gefesseltseins ein Paradies der inneren Ruhe – der Alltag erscheint weit weg, der Gefesselte kann sich fallen lassen und er wird von den Seilen dabei gehalten. Da diese Fesselungen oft auf mehrere Stunden angelegt sind, sollten sie aufgrund des erwünschten Entspannungsfaktors nicht zu unbequem für den Bottom gestaltet werden.

Je nach Techniken und gewollten Effekten kommen unterschiedlichste Materialien zum Einsatz: Das können Baumwollseile, Hanfseile, Ketten, Tapes, Folien oder auch Stofftücher sein.

Die Fesseltechnik erfordert einiges an Wissen

Die Welt des Bondage ist also eine höchst vielfältige und ästhetische Welt der Erotik. Egal, welche Variante man bevorzugt – Voraussetzung für unbeschwerte Sessions sind anatomische Kenntnisse und das Wissen über Risiken.

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