Mein Sklave wollte ein Pferd gebären und spritzte dabei ab

Von Miss Trix
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Mein Sklave wollte ein Pferd gebären und spritzte dabei ab
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Jürgen wollte so gerne ein Pferd gebären

Jürgen ist ein ungewöhnlicher Kunde. Er steht auf Petplay und Ponyplay. Besonders haben es ihm die Pferde angetan. Und so erzählte er mir, seiner Domina, dass er in der Nähe eines Reiterhofes aufgewachsen ist. Seitdem wuchs in ihm der große Wunsch, ein Pferd gebären zu wollen. Ich half ihm, diesen Fetisch, diese Fantasie real zu erleben.

Der schüchterne Besucher

Erst bei seinem dritten Besuch begann Jürgen, etwas von sich zu erzählen. Davon, ein Pferd gebären zu wollen, war noch keine Rede. Die beiden zurückliegenden Sessions waren nicht außergewöhnlich verlaufen. Etwas Spanking wollte er. Einzig sein Wunsch des Züchtigungsinstruments fiel mir auf, weil er mit solcher Vehemenz darauf bestand. Nein, das Lederpaddel möchte er auf keinen Fall, sagte er. Den Rohrstock lehnte er auch kategorisch ab. Er bestand darauf, dass er mit der Reitgerte gezüchtigt werden möchte.

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Als Jürgen mich das dritte Mal besuchte, wirkte er unruhig. Ich spürte, dass er etwas auf dem Herzen hatte und sagte, dass er ganz offen reden kann. Und schließlich rückte er mit seiner Geschichte heraus.

Die Jugend am Reitstall

Jürgen war neben einem Reitstall aufgewachsen. Und als er in die Pubertät kam, entwickelte er ein besonderes Interesse dafür. Er mochte den Geruch nach Heu, das Wiehern der Tiere, das Klappern der Hufe. Einige Zeit später sah er ein junges Fohlen. Stets beobachtete er die jungen Mädchen, die auf den Tieren ritten. Wie sie mit ihren Reitstiefeln im Stall standen, den Pferden Heu gaben und das Fell striegelten. Und er stellt sich vor, wie er von ihnen gebürstet würde. Einmal beobachtete er, wie ein Deckhengst eine Stute bestieg. Er fragte sich, ob die Stute nun wohl ein Pferd gebären würde.

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Wenn dir das gefällt, können wir beide das doch nachspielen, sagte ich. Jürgen wirkte erleichtert, als ich so entspannt mit seiner Jugendphantasie umging. Als er mich das nächste Mal besuchte, hatte ich mir Reitstiefel angezogen. Ich war davor mit ihnen eine Weile im trockenen Gras und Heu herumgelaufen. Jürgen musste sich ausziehen, und als erstes befahl ich, dass er meine Stiefel ablecken sollte. Er tat es mit Wonne. Seine Zunge glitt den Schaft und die Sohle auf und ab. Dann begann ich ihn sanft zu bürsten. Sein gelocktes Haupthaar. Und schließlich sein Schamhaar. Was gar nicht so einfach war, denn ständig war meiner Bürste etwas im Weg.

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„Was bist du denn für ein Pferd?“, sagte ich. „Steht dir immer so der Schwanz hoch, wenn du mal von einer jungen Reitschülerin gebürstet wirst? Ich zeige dir mal, welcher Schwanz für dich der richtige ist“, sagte ich. Dann holte ich einen silberfarbenen Buttplug mit einem langen schwarzen Pferdeschwanz. Als ich ihn langsam in seinen Anus schob, merkte ich, wie er am ganzen Körper zu zittern anfing, als würde er ein Pferd gebären. Jürgen begann zu wiehern wie ein Gaul und ergoss sich auf den Boden.

Der leckende Gaul

Mein Sklave wollte ein Pferd gebären und spritzte dabei abAls ich Jürgen bei seinem nächsten Besuch bürstete, fragte ich, ob er früher immer onaniert habe, nachdem er die Mädchen beobachtet hatte. Er nickte. Er hatte sich oft vorgestellt, wie eine Reitschülerin eine einsame Stelle anreitet. Irgendwo am Waldrand oder hinter Heuballen. Und dann stellte er sich vor, wie sich das Mädchen dort ganz nackt auszieht. Und wie sie sich vor das Pferd auf den Boden legt. Sie öffnet die Schenkel, und das Pferd beginnt mit seiner großen Zunge langsam ihre Muschi zu lecken. Das Mädchen stöhnt und wird nass. Nachdem das Mädchen seinen Orgasmus hatte, kümmert es sich um seinen tierischen Gefährten. Sie reibt das Pferd ganz sanft zwischen den Beinen.

„Das war also deine Fantasie? Solche Sauereien hast du dir bei den Reitschülerinnen vorgestellt?“, fragte ich. Dann holte ich eine Gummi-Vagina und hielt sie Jürgen vor die Nase. „Schau mal, diese süße kleine Möse, sagte ich. Mit so hübschen rosigen Lippen. Gefällt sie dir, mein Pferdchen?“ Jürgen nickte. Und dann befahl legte ich die Gummi-Vagina auf den Boden und befahl Jürgen, sie ordentlich zu lecken. Und Jürgen leckte. Er stieß seine Zunge ganz tief in rosige Loch, bis die Möse in lauter Speichel schwamm und glänzte. „Das war sehr brav von dir, Pferdchen. Nun wird die zufriedene Reitschülerin dir auch einen Gefallen tun“, sagte ich. Ich fasste ihm zwischen die Beine rieb langsam an seinem Glied. Nur 15 Sekunden später lief sein Saft auf den Boden.

Der Wunsch, ein Pferd zu gebären

Es vergingen zwei Wochen, bis Jürgen mich erneut besuchte. Er erzählte, dass die Mädchen auf dem Reiterhof meist Stuten geritten sind. Und, dass er sich manchmal vorgestellt hat, er sei eine solche Stute. Er hat sich dann vorgestellt, dass ihn die Mädchen in den Stall führen. Und dass sie dann den Deckhengst holen, der ihn besteigt. Er hat sich dann vorgestellt, dass die Mädchen zuschauten, wie er bestiegen wird. Und wie er dann ein Pferd gebären würde.

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„Ich würde gerne ein Pferd gebären“, sagte Jürgen. „Du willst ein Pferd gebären? Wer ein Pferd gebären möchte, muss erst mal eine richtige Stute sein„, sagte ich. Ich holte eine Latex-Maske in Form eines Pferdehauptes und zog sie Jürgen über den Kopf. Dann setzte auch ich mir eine Pferdemaske auf. „Los Stute, du willst ein Pferd gebären. Dann musst du dich erst mal besteigen lassen“, sagte ich. Er zog sich die Hose aus, streckte seinen Hintern hoch. Ich schnallte mir einen Strapon um und schob ihn in seinen Anus.

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Nach der Sitzung sagte ich: „Normalerweise bist du nun elf Monate schwanger. Wir kürzen aber auf elf Tage ab.“

Ich bestellte Jürgen für den nächsten Tag. Als er klingelte, überreichte ich ihm ein kleines Paket, einen Termin, eine Wegbeschreibung und eine Anweisung. „Nun kannst du bald dein Pferd gebären“, sagte ich.

Die Geburt

Am ausgemachten Tag wartete Jürgen in einem menschenleeren Pferdestall, in den ich ihn bestellt hatte. Ich fragte ihn, ob er alles ordnungsgemäß erfüllt habe. Er nickte. Er hatte sich das Schokoladenei, das in dem Paket gelegen hatte, eine Stunde zuvor in seinen Anus gesteckt. Die Schokolade musste sich nun aufgelöst und den in ihr eingeschlossenen Inhalt freigelegt haben. „Dann wollen wir mal sehen, ob wir heute ein Pferd gebären“, sagte ich.

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Und ich rief nach Melissa. Ein 19-jährigesMädchen in Reiterkluft erschien. „Das ist die Tochter einer guten Freundin. Sie reitet viel. Melissa wird heute zuschauen, wie wir ein Pferd gebären“, sagte ich. Dann befahl ich Jürgen, sich auszuziehen und mit hochgestrecktem Hintern auf einen Heuballen zu knien. Jürgen mochte erst nicht und schämte sich vor der jungen Reitschülerin. „Das wolltest Du doch. Also los, Stute“, sagte ich. Ängstlich zog er sich aus und kniete sich hin. „Jetzt schauen wir mal, ob wir ein Pferd gebären“, sagte ich. Ich zog mir Handschuhe an, griff tief in Jürgens Anus. Sein Penis schwoll an und hob sich.

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„Melissa, schau dir mal diese Stute an, die hat ja einen ganz dicken Schwanz bekommen“, sagte ich. Das Mädchen schaute etwas verschämt und sagte: „Ja, es scheint der Stute zu gefallen.“ „Oder ist es bei diesem steifen Ding nicht eher ein Hengst? Doch kann ein Hengst ein Pferd gebären?“, fragte ich. Dann konnte ich etwas greifen und zog es heraus. Ich hielt ein kleines Plastikpferd hoch. „Hurra, ein Fohlen. Der Hengst konnte ein Pferd gebären“, rief ich. „Guck mal“, rief Melissa. Jürgen spritzte in mehreren Schüben auf das Heu. „Welch eine Freude“, lachte ich.

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