Kitzel-Fetisch: Mein Sklave wollte zwei Stunden lang gekitzelt werden

Von Miss Trix
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Kitzel-Fetisch: Mein Sklave wollte zwei Stunden lang gekitzelt werden
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120 Minuten lang wollte mein Sklave seinen Kitzel-Fetisch ausleben

Mein Name ist Miss Trix, ich bin Domina. Die Herrin gebe ich aus Überzeugung, für mich ist das kein Rollenspiel. Wer mich besucht, hat ganz unterschiedliche Wünsche. Einige meiner Sklaven sind mir seit langem treu und zufrieden mit mir. Beispielsweise der Fitnesstrainer Roger mit dem Kitzel-Fetisch.

Dieses Muskelpaket kommt wegen seines Tickle Fetish zu mir

Das war mein erster Gedanke, als ich den blonden Hünen kennenlernte. Er hatte sich mit seinem Kitzel-Fetisch bei mir im Studio angemeldet. Zuerst wollte er wissen, ob er mit seinem Kitzelfetisch auch im Freien auf seine Kosten kommen würde. Da konnte ich nur zustimmen – und ihm die Wahl der Location überlassen. Solange ich ihn nicht in der Fußgängerzone von Gelsenkirchen kitzeln sollte…

Roger mit dem ausgeprägten Kitzel-Fetisch

Meine neuen Besucher und altgedienten Sklaven melden sich online an. Ich merkte gleich, dass Riesenbaby Roger über das Phänomen Kitzel-Fetisch ganz gut Bescheid wusste. Dass er voll dazu stand und nicht irgendwie unsicher oder schamhaft war. Bei diesem Körper hat er allen Grund, selbstbewusst zu sein. Roger ist 38 und immer noch kitzelig wie ein kleiner Junge. Um mir zu erklären, wie es um ihn stand, sagte er: „Herrin, ich bitte Sie, mich an den Füßen zu kitzeln. Und in den Achselhöhlen. Darauf fahre ich total ab!“

Kitzel-Fetisch: Mein Sklave wollte zwei Stunden lang gekitzelt werden

Ein Kitzelfetisch ist eine BDSM-Variante, denn er hat viel mit Dominanz und Unterwerfung zu tun. Dieser betont maskulin wirkende Typ war also bereit, die Kontrolle zu verlieren – ein wichtiges Merkmal beim BDSM: Einer besitzt die Kontrolle, der andere lässt sie sausen. Da ich eine Domina aus Passion bin, behalte ich natürlich die Kontrolle. Deshalb wollte sich Roger mit Kitzel-Fetisch auch unbedingt von einer professionellen dominanten Person wie mir durchkitzeln lassen.

Wie lebt Roger seinen Tickle Fetish aus?

Er ist nicht der erste Sklave mit Kitzel-Fetisch in meiner Laufbahn. Insofern weiß ich, wie schwierig es sein kann, eine private Person zu finden, die den Kitzel-Fetisch mit jemandem teilt. So ging es auch Roger, als er erstmalig bei mir aufkreuzte. Er hatte eine Freundin, doch die war nach seiner Auffassung „zu zartfühlend, um ihn bis zum Kontrollverlust zu kitzeln.“ Er fügte hinzu: „Leider hat Constanze auch nicht viel Humor.“ Sie kann ihn anscheinend weder mit den Fingern noch mit einer Feder und anderen Accessoires verwöhnen.

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Humor und Domina, wie passt denn das zusammen? Wer so denkt, weiß nicht, wie viel Spaß BDSM machen kann. Unterziehe ich einen Sklaven der Kitzelfolter, hat nicht nur er was zu lachen. Denn auch meine Lachmuskeln werden gereizt. Jeder würde lachen, wenn sich ein Mensch mit Kitzel-Fetisch völlig außer Rand und Band am Boden wälzt und unkontrollierte Laute ausstößt.

Miss Trix stellt sich vor

Kitzel-Fetisch, Wäsche- und Windelfetisch und vieles mehr: All das ist mir schon in meinem Studio begegnet. Ich bin gut ausgerüstet und auf viele Varianten eingestellt. Ich habe weiße, schwarze, rote Nylons, High Heels mit halsbrecherischen Absätzen, Utensilien für Lederfetischisten, Sachen aus Latex und Gummi und diverse weitere Accessoires auf Lager. Federn, Perlenschnüre, Lederbänder, Ketten halte ich ebenfalls für entsprechende Rollenspiele und verschiedene SM-Varianten parat.

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Ich bin eine Domina mit Erfahrung, 35 Jahre alt, eigentlich dunkelblond. Aber seit Jahren färbe ich meine Mähne komplett schwarz. Ich bin 172 cm groß, in meinen hochhackigen Lackstiefeln ungefähr 180 cm. Meine Schenkel sind prall, meine Hüften breit, mein Arsch gut gepolstert, und meine Titten passen knapp in Körbchengröße 85 D. Meine hellbraunen Augen schminke ich mondän als „Smokey Eyes“. Die Lippen bemale ich blutrot, meine langen Fingernägel lackiere ich meistens lila oder schwarz.

Ich erfülle engagiert die Ansprüche, die meine Sklaven an ihre Herrin haben. Egal, ob ihr Anliegen ein Kitzel-Fetisch, ein Brillen- oder Uniformenfetisch ist. Mir ist jeder willkommen, denn ich stehe darauf, meine Macht zu spüren. Übrigens kann ich nichts „Unweibliches“ daran finden, dominant zu sein. Schon als kleines Mädchen habe ich meiner einzigen Puppe zugesetzt, sie gefesselt und gefoltert mit einer Bonbontüte über dem Kopf.

Roger brauchte eine Kitzel-Session

„Hast du Zeit mitgebracht, du Würstchen?“, wollte ich von Roger wissen. Der zuckte kurz zusammen, als „Würstchen“ hatte ihn offenbar noch niemand betitelt. „Ich gehe mal von zwei Stunden aus“, antwortete er. Nun gut, er sollte bekommen, wonach er lechzte. Ich befahl ihm, sich bis auf den Slip zu entkleiden. Ich gebe zu, dass ich nicht oft so gut gebaute Kerle bei mir habe, solche mit Muckis und Sixpack. Heimlich grinste ich in mich hinein: Kitzel-Fetisch bei so einem Mannsbild, echt der Hammer!

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Ich befahl ihm, sich auf der Liege lang zu machen. Dann rückte ich mit einem Staubwedel, einer langen Feder und einer weichen Bürste an. „Mal gucken, was dich zum Gackern bringt, du alberner Wicht“, zischte ich. Er biss sich auf die Lippen und hob seinen Unterleib leicht an. Die Flanken sind die Körperregion seitlich des Bauches, da war der Kerl mit dem Kitzel-Fetisch angeblich besonders empfindlich. „Arme unter den Nacken!“ Jetzt hatte ich freien Blick auf seine buschig behaarten Achselhöhlen. „Hast du das Waxing geschwänzt, du Fellhase?“, fragte ich spöttisch.

Roger kicherte nur, denn ich hatte angefangen, seine Flanken mit der Feder zu kitzeln. Das Gekicher schwoll an, als ich den Staubwedel einsetzte und damit in seinen Achselhöhlen herumstocherte. „Kitzel-Fetisch, so ein Mist“, sagte ich in hartem Ton. „Du bist ein Weichei mit Muskeln, mein Kleiner!“ Es klang fast hysterisch, wie Roger mit dem Tickle Fetish auf einmal loslachte. Er begann offenbar die Kontrolle zu verlieren, dabei war gerade mal eine Viertelstunde um.

Miss Trix bedient den Kitzelfetisch

Was soll ich sagen? Ich amüsierte mich köstlich und wurde sogar ein bisschen geil. Roger mochte es, mit den Bändern an meiner Korsage gekitzelt zu werden. Ihm gefiel es auch, meine behandschuhten Finger in seinem Nabel zu fühlen. Er rollte sich von einer Seite auf die andere, plumpste irgendwann von der Liege auf den nackten Boden. Seine Erektion entging mir nicht, die Beule in seinem Slip war nicht zu übersehen.

Rogers Kitzel-Fetisch hatte eine extrem starke Ausprägung. Er konnte einfach nicht genug bekommen. „Herrin!“ Ihm standen Lachtränen in den Augen. „Mach mich fertig! Ich pisse mir gleich in die Hose vor Wonne!“ „Schweig, Sklave,“ herrschte ich ihn an. „Hier bestimme ich. Winde dich ruhig wie ein glitschiger Aal!“

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Inzwischen bearbeitete ich seine empfindsamen Flanken und seinen Intimbereich mit der Bürste. Ganz leicht nur ließ ich für einen optimalen Kitzeleffekt die weichen Borsten über seine Haut gleiten. Das schien seinem Kitzel-Fetisch sehr entgegenzukommen.

Roger bekommt die volle Kitzeldröhnung

Seine Stimme schnappte mehrmals über, so stark wurde er vom Gelächter geschüttelt. Ich verstand kein Wort von dem, was mein neuer Sklave mit dem Kitzel-Fetisch mir mitteilen wollte. Inzwischen musste ich selber mehrmals losprusten über das Schauspiel, das sich mir bot.

Ich genoss meine Macht über Roger und seinen Kitzel-Fetisch. „Einfach geil“, schoss es mir durch den Kopf. „Der lacht sich schlapp und bezahlt mich dafür.“

Schwanzbewertung: So sehr lache ich über deinen kleinen Pimmel

Nach knapp zwei Stunden konnte Roger einfach nicht mehr. Er wirkte so ausgepumpt wie nach einem harten Workout. Mehrfach hielt er sich buchstäblich den Bauch vor Lachen. Mit zwei Strichen über seinen steifen Penis hatte ich ihn zum Höhepunkt gebracht.

Nun sah er aus wie ein kleiner Junge, der gerade einen Wutanfall hatte, verheult und rot im Gesicht, nass von Schweiß. Aber so wollte er es schließlich haben!

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