Vi­bra­tor in der Fot­ze – dann 6 Stun­den bru­tal durchgefickt

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Das Chat-Ge­spräch, das das Es­cort­tref­fen entfachte

Frank lehn­te sich in sei­nem Ses­sel zu­rück und grins­te geil, als er die Whats­App-Nach­rich­ten mit Me­na, dem schar­fen ko­lum­bia­ni­schen Es­cort­girl, noch ein­mal durch­scroll­te. Die 25-jäh­ri­ge La­ti­na aus Ko­lum­bi­en hat­te ihm schon in den ers­ten Mi­nu­ten den Schwanz hart ge­macht. „Ya pue­des con­fir­mar nues­tra ci­tas a las 20h?“, hat­te sie ge­schrie­ben, und Frank hat­te so­fort „OK amor“ zu­rück­ge­jagt. Die­ses Es­cort­tref­fen soll­te sein Ti­cket in den Him­mel der gei­len Fi­cke­rei werden.

Me­na war ge­nau sein Typ: lan­ge schwar­ze Haa­re, die bis zu ih­ren pral­len Tit­ten reich­ten, vol­le ro­te Lip­pen, die per­fekt um ei­nen di­cken Schwanz aus­sa­hen, und ein Kör­per, der nach pu­rem Sex schrie. Das Fo­to, das sie ihm spä­ter schick­te, zeig­te sie im Au­to, mit tie­fem Aus­schnitt in ei­nem pin­ken Top, das ih­re schwe­ren Me­lo­nen fast her­aus­quel­len ließ – und Frank stell­te sich vor, wie er ge­nau die­se Tit­ten gleich fi­cken würde.

Hier das Vi­deo anschauen!

Der Chat wur­de im­mer hei­ßer. „Don­de te bus­co a las 20h?“ frag­te er, und sie plan­ten den Treff­punkt. „Bar Ab­a­co en el cen­tro“, schlug sie vor. Frank war schon da­bei, sich den Schwanz zu wich­sen, wäh­rend er tipp­te: „OK amor que va­mos ha­cer“. Sie ei­nig­ten sich auf Drinks und dann di­rekt auf har­te Ac­tion. Aber dann kam die Wen­dung, die al­les noch gei­ler mach­te. Me­na schrieb „Amor me haces un re­ga­lo“, und Frank ant­wor­te­te „por ejem­plo?“. „150“, kam ih­re Antwort.

Er war ein­ver­stan­den, zahl­te den Es­cort-Preis für die­ses Es­cort­tref­fen, und dann leg­te er los mit sei­nem Plan: „Pe­ro ya que habla­mos de di­ne­ro: Aplaza­mos la ci­ta pa­ra ma­ña­na por la tar­de, a las 17:00. En­ton­ces me gusta­ría dar una vuel­ta con­ti­go por El Cor­te In­glés. Mien­tras tan­to, lle­varás pues­to un vib­ra­dor con man­do a di­stancia, cuyo man­do ten­dré yo y utilizaré.“

Sie schick­te ih­re nack­ten Tit­ten – 4 Stun­den spä­ter war sie vollgespritzt

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Vi­bra­tor in der Pussy

Die­ses Es­cort­tref­fen war jetzt of­fi­zi­ell auf mor­gen ver­scho­ben, aber Frank wuss­te, es wür­de der geils­te Fick sei­nes Le­bens wer­den. Me­na, die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort mit dem gei­len Arsch und den nas­sen Fot­zen­lip­pen, stimm­te zu. Sie schick­te ihm so­fort das ge­for­der­te Fo­to ih­rer nack­ten Tit­ten – prall, braun ge­bräunt, mit har­ten Nip­peln, die nur dar­auf war­te­ten, ge­leckt und ge­zwickt zu werden.

Frank starr­te auf das Bild, das ih­rem Sel­fie aus dem Au­to äh­nel­te, nur oh­ne Top: ih­re schwe­ren Brüs­te hin­gen schwer und ein­la­dend, die dunk­len War­zen­hö­fe groß und saf­tig. „Si es­tás de acuer­do, en­vía­me aho­ra una fo­to de tus te­tas des­nu­das“ – sie hat­te ge­lie­fert, und sein Schwanz tropf­te vor Geil­heit. Das Es­cort­tref­fen mit Me­na war besiegelt.

Die Vor­be­rei­tung auf das hei­ße Es­cort­tref­fen mit Mena

Am nächs­ten Mor­gen wach­te Frank mit ei­nem stein­har­ten Mor­gen­stän­der auf. Heu­te war der Tag des Es­cort­tref­fens mit der ko­lum­bia­ni­schen Sex­bom­be Me­na. Er pack­te den Fern­be­die­nungs-Vi­bra­tor ein, den er ex­tra für die­ses Date be­sorgt hat­te – ein di­ckes, ei­för­mi­ges Teil mit App-Steue­rung, das tief in ih­rer nas­sen Fot­ze vi­brie­ren wür­de, wäh­rend sie durch El Cor­te In­glés schlenderten.

Da­zu ein rie­si­ger Dil­do, glän­zend und rea­lis­tisch, den er ihr vor sei­nen Au­gen in die en­ge ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze ram­men woll­te. „Heu­te wird es le­gen­där“, mur­mel­te er und wichs­te sich lang­sam, wäh­rend er sich vor­stell­te, wie Me­na vor ihm knie­te und sei­nen Schwanz lutschte.

Me­na schrieb pünkt­lich: „Lis­to pa­ra nues­tro en­cuen­tro“. Frank ant­wor­te­te auf Spa­nisch, um sie heiß zu ma­chen: „Te re­co­jo a las 17:00, mi pu­ta co­lom­bia­na“. Das Date star­te­te mit pu­rem Vor­spiel. Er hol­te sie ab, und schon im Au­to spür­te er ih­re Hit­ze. Ih­re lan­gen schwar­zen Haa­re duf­te­ten nach Ko­kos, ih­re Lip­pen wa­ren rot ge­schminkt wie auf dem Fo­to, und un­ter dem en­gen Kleid zeich­ne­ten sich ih­re Tit­ten ab.

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„Zieh den Vi­bra­tor ein, be­vor wir los­ge­hen“, be­fahl er. Me­na ge­horch­te, spreiz­te im Au­to ih­re Bei­ne und schob das vi­brie­ren­de Ei tief in ih­re glit­schi­ge Fot­ze. Frank tes­te­te die Fern­be­die­nung – Stu­fe 1, und sie stöhn­te lei­se auf. „Jo­der, Frank, das fühlt sich geil an!“

Sie spa­zier­ten durch El Cor­te In­glés, Men­schen um sie her­um, und Frank spiel­te mit der App. Mal ließ er den Vi­bra­tor auf nied­rig sum­men, mal jag­te er ihn auf höchs­te Stu­fe, bis Me­nas Knie weich wur­den. Ih­re Fot­ze tropf­te, der Saft lief ihr die Schen­kel run­ter, wäh­rend sie ver­such­te, nor­mal zu lau­fen. „Du gei­le Es­cort-Schlam­pe“, flüs­ter­te er ihr ins Ohr, „heu­te wirst du kom­men, oh­ne dass je­mand es merkt.“ Me­na biss sich auf die Lip­pe, ih­re Nip­pel hart un­ter dem Stoff, ge­nau wie auf dem Sel­fie-Fo­to, das sie ihm ge­schickt hat­te. Das Date war erst am An­fang, und schon jetzt war sie ei­ne sab­bern­de, gei­le Hu­re. Frank spür­te, wie sein Schwanz ge­gen die Ho­se drück­te – be­reit, sie gleich im Park­haus zu ficken.

Das öf­fent­li­che Vor­spiel in Madrid

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Vi­bra­tor in der Muschi

Wäh­rend sie durch die Gän­ge von El Cor­te In­glés schlen­der­ten, dreh­te Frank die Vi­bra­ti­on hö­her. Me­na, die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort, press­te die Schen­kel zu­sam­men und stöhn­te un­ter­drückt. „Ay, Frank, mi co­ño vi­bra wie ver­rückt “, hauch­te sie. Pas­san­ten schau­ten neu­gie­rig, doch nie­mand ahn­te, dass ih­re Fot­ze ge­ra­de von ei­nem fern­ge­steu­er­ten Vi­bra­tor durch­ge­fickt wur­de. Frank grins­te und schob die Stu­fe auf Ma­xi­mum. Me­nas Kör­per beb­te, ih­re pral­len Tit­ten wa­ckel­ten un­ter dem Kleid, und sie krall­te sich an sei­nem Arm fest. „Ich kom­me gleich, ca­brón“, flüs­ter­te sie, und dann zuck­te ih­re ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze in ei­nem ers­ten Or­gas­mus. Saft lief ihr Bein run­ter, un­sicht­bar un­ter dem Kleid, aber Frank roch ih­re Geilheit.

„Gut so, mei­ne Es­cort-Hu­re“, lob­te er und zog sie wei­ter. Die­ses Tref­fen war per­fekt ge­plant. Sie kauf­ten nichts, nur um die Zeit tot­zu­schla­gen, wäh­rend der Vi­bra­tor ih­re Klit mal­trä­tier­te. Me­na schwitz­te, ih­re Wan­gen rot, die Lip­pen feucht – ge­nau wie auf dem Au­to­fo­to, nur dass sie jetzt ei­ne vi­brie­ren­de Fot­zen-Schlam­pe war. Nach ei­ner Stun­de hielt Frank es nicht mehr aus. „Zum Park­haus, so­fort. Un­ser Date geht in die nächs­te Run­de.“ Im Auf­zug zur Tief­ga­ra­ge drück­te er sie ge­gen die Wand und kne­te­te ih­re Tit­ten hart. „Die­se Me­lo­nen sind für mei­nen Schwanz ge­macht“, knurr­te er und zwick­te die Nip­pel durch den Stoff. Me­na wim­mer­te geil, ih­re Fot­ze im­mer noch vom Vi­bra­tor gefoltert.

Un­ten an­ge­kom­men, stie­gen sie in Franks Au­to ein. Die Tü­ren schlu­gen zu, und es wur­de rich­tig dre­ckig. Er zog ihr das Kleid hoch, hol­te den Dil­do raus und be­fahl: „Fick dich da­mit vor mei­nen Au­gen, du ko­lum­bia­ni­sche Fot­zen­hu­re.“ Me­na spreiz­te die Bei­ne weit, ih­re nas­se Fot­ze glänz­te, und schob den di­cken Gum­mi­schwanz tief rein. „Jo­der, es ist so groß“, stöhn­te sie und be­gann, sich selbst zu fi­cken. Frank schau­te zu, wichs­te sei­nen har­ten Kol­ben und ge­noss es in vol­len Zü­gen. Ih­re Tit­ten hüpf­ten bei je­dem Stoß, ge­nau wie er es sich vor­ge­stellt hatte.

Der wil­de Dil­do-Fick im Auto

Me­nas Fot­ze schmatz­te laut, als sie den Dil­do im­mer schnel­ler rein- und raus­jag­te. „Schau her, Frank, wie ich mei­ne en­ge ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze auf­deh­ne“, keuch­te sie. Der Vi­bra­tor summ­te im­mer noch in ihr, dop­pelt ge­füllt, und sie kam ein zwei­tes Mal, spritz­te ein biss­chen Saft auf den Au­to­sitz. Frank konn­te nicht län­ger war­ten. Er griff nach ih­ren Tit­ten, mas­sier­te sie grob, wie in sei­ner Chat-Nach­richt ver­spro­chen: „Ich kne­te dei­ne gei­len Me­lo­nen, wäh­rend du dich fickst.“ Ih­re Nip­pel wa­ren stein­hart, braun und saf­tig, per­fekt zum Sau­gen. Er beug­te sich rü­ber und lutsch­te ei­nen Nip­pel tief in den Mund, biss leicht zu, wäh­rend Me­na wei­ter den Dil­do in ih­re trop­fen­de Fot­ze rammte.

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„Küss mich mit dei­nem gei­len Mund, du Es­cort-Schlam­pe“, be­fahl er. Me­na zog den Dil­do raus, ih­re Fot­ze klaff­te of­fen und glänz­te, und küss­te ihn wild, ih­re Zun­ge tief in sei­nem Mund. Da­bei schmeck­te er ih­re ei­ge­ne Fot­zen-Säf­te vom Dil­do. Es wur­de im­mer ver­sau­ter. „Jetzt lutsch mei­nen Schwanz, Me­na“, sag­te er und öff­ne­te die Ho­se. Sein di­cker, ge­äder­ter Kol­ben sprang raus, 20 Zen­ti­me­ter har­tes Fleisch, prall und trop­fend. Me­na fiel so­fort über ihn her. Ih­re vol­len Lip­pen um­schlos­sen sei­ne Ei­chel, ge­nau wie auf dem Fo­to ih­re ro­ten Lip­pen ge­schminkt wa­ren, und sie saug­te tief. „Mmm, qué pol­la tan ri­ca“, mur­mel­te sie mit vol­lem Mund und deepthroa­te­te ihn bis zum An­schlag. Ihr Spei­chel lief über sei­ne Ei­er, wäh­rend sie ihn blies wie ei­ne pro­fes­sio­nel­le ko­lum­bia­ni­sche Escort.

Frank hielt ih­ren Kopf fest und fick­te ihr Ge­sicht. „Ja, schluck mei­nen Schwanz, du gei­le Hu­re!“ Ih­re Keh­le würg­te, Trä­nen lie­fen, aber sie lieb­te es. Der Vi­bra­tor vi­brier­te wei­ter in ih­rer Fot­ze, und sie kam ein drit­tes Mal, wäh­rend sie ihm ei­nen blies. Das Au­to wa­ckel­te leicht in der Tief­ga­ra­ge, aber das war Frank egal. Die­ses Es­cort­tref­fen mit Me­na war bes­ser als je­der Puff-Be­such. Er spür­te, wie sei­ne Ei­er koch­ten. „Ich sprit­ze gleich in dei­nen Mund, du ko­lum­bia­ni­sche Sperma-Schlampe!“

Der ers­te Cumshot beim in­ten­si­ven Blowjob

Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt
Vi­bra­tor in der Möse

Mit ei­nem tie­fen Stöh­nen ex­plo­dier­te Frank in Me­nas Mund. Di­cke, hei­ße La­dun­gen Sper­ma schos­sen in ih­re Keh­le, und die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort schluck­te gie­rig al­les run­ter. „Trink mein Sper­ma, Me­na, das ge­hört zu un­se­rem Spiel“, keuch­te er. Sie saug­te je­den Trop­fen raus, leck­te sei­nen Schwanz sau­ber und grins­te geil mit sper­ma­ver­schmier­ten Lip­pen. „De­li­cio­so, Frank.“ Ihr Ge­sicht war ver­schmiert, die Mas­ca­ra lief, aber sie sah noch gei­ler aus als auf dem Selfie-Foto.

Frank war noch nicht fer­tig. Sein Schwanz blieb halb­hart, und er woll­te mehr von die­ser ko­lum­bia­ni­schen Fot­ze. „Raus aus dem Kleid, zeig mir al­les.“ Me­na zog sich aus, ih­re nack­ten Tit­ten wipp­ten frei, der Arsch rund und ein­la­dend, die Fot­ze ra­siert und glän­zend nass. Der Vi­bra­tor fiel raus, trop­fend von ih­ren Säf­ten. „Leg dich auf den Rück­sitz“, be­fahl er. Das Es­cort­tref­fen ging in die Vol­len. Er klet­ter­te hin­ter­her, spreiz­te ih­re Bei­ne und leck­te zu­erst ih­re Fot­ze. Sei­ne Zun­ge tauch­te tief ein, saug­te an der Klit, wäh­rend Me­na schrie: „Sí, có­me­me el co­ño, Frank!“

Sie kam wie­der, squir­te­te auf sein Ge­sicht, und dann schob er end­lich sei­nen har­ten Schwanz in sie. „Fick mich hart“, bet­tel­te sie. Frank ramm­te zu, tief und bru­tal, sei­ne Ei­er klatsch­ten ge­gen ih­ren Arsch. Die en­ge ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze melk­te sei­nen Kol­ben, heiß und nass. Er fick­te sie in Mis­sio­nars­stel­lung, ih­re Tit­ten wa­ckel­ten bei je­dem Stoß. „Dei­ne Fot­ze ist per­fekt“, grunz­te er. Er wech­sel­te die Stel­lung, nahm sie dog­gy, zog an ih­ren Haa­ren wie an Zü­geln und klatsch­te ih­ren Arsch rot. Me­na kreisch­te vor Lust, ein wei­te­rer Or­gas­mus schüt­tel­te sie.

Die har­ten Fick­run­den im Parkhaus

Stun­de um Stun­de dehn­te sich die­ses Date im Au­to aus. Frank wech­sel­te Po­si­tio­nen, fick­te Me­nas Fot­ze in je­der Va­ri­an­te. „Rei­te mei­nen Schwanz, du ko­lum­bia­ni­sche Es­cort-Hu­re“, be­fahl er und setz­te sie auf sich. Me­na hüpf­te auf sei­nem Kol­ben auf und ab, ih­re Tit­ten schlu­gen ihm ins Ge­sicht, und er saug­te gie­rig dar­an. „Jo­der, qué ri­co pol­la“, stöhn­te sie und kreis­te ih­re Hüf­ten, bis ih­re Fot­ze wie­der abspritzte.

Das Es­cort­da­te war ein rei­ner Fick-Ma­ra­thon. Er dreh­te sie um, nahm sie seit­lich, dann wie­der von hin­ten, im­mer tie­fer, im­mer här­ter. Ihr Arsch­loch lock­te, und Frank spuck­te drauf: „Nächs­tes Mal fi­cke ich dir den Arsch beim Es­cort tref­fen, aber heu­te nur Fot­ze und Mund.“

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Me­na war to­tal fer­tig, aber geil wie nie. „Mehr Sper­ma, Frank, füll mich!“ Er zog raus, wichs­te und spritz­te die zwei­te La­dung über ih­re Tit­ten und ins Ge­sicht – di­cke wei­ße Strän­ge auf ih­rer brau­nen Haut, ge­nau wie er es sich beim Chat­ten vor­ge­stellt hat­te. Sie rieb es ein, leck­te sich die Fin­ger ab. Sie blies ihn wie­der hart, lutsch­te sei­ne Ei­er, deepthroa­te­te bis zur Wur­zel. Frank fin­ger­te ih­re Fot­ze da­bei, drei Fin­ger tief drin, und sie kam squir­tend auf den Sitz.

„Du bist die bes­te ko­lum­bia­ni­sche Es­cort“, lob­te er und fick­te sie wei­ter. Die Fens­ter wa­ren be­schla­gen, das Au­to roch nach Schweiß, Fot­ze und Sper­ma. Je­de Be­we­gung, je­des Stöh­nen war pu­rer Sex. Me­na er­zähl­te zwi­schen den Ficks von ih­ren an­de­ren Es­cort-Dates, aber die­ses mit Frank war das geils­te. Er kam ein drit­tes Mal, dies­mal tief in ih­re Fot­ze, Cre­am­pie pur. Der Saft lief raus, als er den Schwanz zog, und Me­na fin­ger­te sich selbst, um al­les zu genießen.

Die lei­den­schaft­li­che Nachspielphase

Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt
6 Stun­den lang durchgefickt

Nach dem drit­ten Ab­sprit­zen la­gen sie ver­schwitzt da, Me­nas Kör­per glänz­te, ih­re Tit­ten mit Sper­ma be­deckt. „Das war erst der An­fang“, flüs­ter­te Frank und küss­te sie tief. Sie lutsch­ten an­ein­an­der rum, zärt­li­cher jetzt, aber im­mer noch derb. Er mas­sier­te ih­re Tit­ten stun­den­lang, zwir­bel­te die Nip­pel, saug­te sie wund. Me­na wichs­te sei­nen halb­stei­fen Schwanz lang­sam, leck­te die Res­te Sper­ma ab. „Ich lie­be die­ses Tref­fen mit dir, Frank. Mei­ne Fot­ze ist wund, aber ich will mehr.“

Sie re­de­ten über den ur­sprüng­li­chen Chat-Plan, die Bar Ab­a­co, die 150 Eu­ro, den ver­scho­be­nen Ter­min – al­les hat­te zu die­sem gei­len Date ge­führt. Frank hol­te den Dil­do wie­der raus und ließ Me­na sich selbst fi­cken, wäh­rend er zu­sah und film­te heim­lich für spä­ter. „Zeig mir, wie du kommst“, for­der­te er. Sie ge­horch­te, stöhn­te laut, ih­re ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze dehn­te sich um den Gum­mi­schwanz. Er kon­trol­lier­te den Vi­bra­tor noch­mal, kom­bi­nier­te bei­de Toys, bis sie zit­ternd kam.

Das Es­cort-Tref­fen dau­er­te bis tief in die Nacht. Sie fick­ten noch zwei­mal, ein­mal anal – Frank spuck­te in ihr Arsch­loch und schob sei­nen Schwanz lang­sam rein. „Dein Arsch ist eng wie ei­ne Jung­frau, per­fekt.“ Me­na schrie vor Lust und Schmerz, kam da­bei anal zum ers­ten Mal. Da­nach blies sie ihn sau­ber, schluck­te die vier­te La­dung. Er­schöpft, aber glück­lich, la­gen sie da. „Das war das geils­te Date ever“, sag­ten bei­de. Me­na sah aus wie auf dem Fo­to, nur to­tal durch­ge­fickt: Haa­re zer­zaust, Lip­pen ge­schwol­len, Kör­per vol­ler Sper­ma und Bissspuren.

Die zwei­te Run­de nach der Pause

Sie mach­ten ei­ne kur­ze Pau­se, aßen et­was aus dem Hand­schuh­fach, tran­ken Was­ser. Aber die Geil­heit kehr­te schnell zu­rück. Me­na knie­te sich wie­der hin, ih­re Tit­ten hin­gen schwer, und blies ihn zu neu­em Le­ben. Ihr Mund war ei­ne feuch­te, war­me Höh­le, die sei­nen Schwanz mas­sier­te. „Du lutschst wie ei­ne Pro­fi-Nut­te“, lob­te er und hielt ih­ren Kopf fest.

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Dann fick­te er sie wie­der in der Mis­sio­nars­stel­lung auf dem Rück­sitz, lang­sam und tief, ih­re Bei­ne über sei­nen Schul­tern. Je­der Stoß traf ih­ren G‑Punkt, und Me­na kam mehr­mals, ih­re Fot­ze zog sich um ihn zu­sam­men. „Füll mich wie­der, Frank, cre­am­pie mich!“ Er spritz­te tief rein, das fünf­te Mal an die­sem Tag. Der Saft quoll her­aus, als er raus zog, und Me­na fing ihn mit den Fin­gern auf, leck­te al­les ab.

Sie wech­sel­ten zum Bei­fah­rer­sitz, sie ritt ihn rück­wärts, ihr gei­ler Arsch wa­ckel­te vor sei­nem Ge­sicht. Frank schlug drauf, rot und heiß, und fin­ger­te ihr Arsch­loch da­bei. „Beim nächs­ten Tref­fen nur Anal, ver­spro­chen.“ Es war ein end­lo­ser Kreis­lauf aus Le­cken, Fi­cken, Bla­sen und Sprit­zen. Me­nas Kör­per war sein Spiel­platz – Tit­ten, Fot­ze, Mund, Arsch, al­les be­nutzt und voll­ge­spritzt. Die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort stöhn­te oh­ne En­de, ih­re Stim­me hei­ser vom vie­len Schreien.

Der Hö­he­punkt im Auto

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Vi­bra­tor in der Fotze

Stun­den ver­gin­gen, das Park­haus war fast leer, als das Date sei­nen ab­so­lu­ten Hö­he­punkt er­reich­te. Frank hat­te Me­na auf al­le Vie­re ge­stellt, dog­gy-style auf der Rück­bank, und ramm­te ab­wech­selnd in Fot­ze und Arsch. „Du bist mei­ne per­sön­li­che ko­lum­bia­ni­sche Fick-Es­cort“, grunz­te er und zog ih­ren Kopf an den Haa­ren zu­rück. Ihr Rü­cken bog sich durch, Tit­ten bau­mel­ten, und sie kam squir­tend auf den Boden.

Er wech­sel­te wie­der, fick­te ih­re Tit­ten – schob den Schwanz zwi­schen die pral­len Me­lo­nen und ließ sie drü­cken. „Tit­ten­fick, ja!“ Sper­ma von frü­her mach­te al­les glit­schig, und er spritz­te die sechs­te La­dung auf ihr Ge­sicht und in den Mund. Me­na schluck­te, was sie konn­te, der Rest lief über ihr Kinn auf die Tit­ten. Sie war ein to­ta­les Sper­ma-Mons­ter, ge­nau wie er es sich beim Chat­ten er­träumt hatte.

Zum Ab­schluss saug­te sie ihn ein letz­tes Mal leer, zärt­lich und lang­sam, bis kein Trop­fen mehr kam. Er­schöpft ku­schel­ten sie, nackt und ver­schwitzt. „Das war das in­ten­sivs­te Tref­fen mei­nes Le­bens“, flüs­ter­te Mena.

Frank nick­te: „Und es war nur das ers­te von vie­len Dates mit dir.“ Sie zo­gen sich an, küss­ten sich zum Ab­schied, und Me­na stieg aus, ih­re Bei­ne wa­cke­lig vom vie­len Fi­cken. Das Fo­to, das sie ihm ge­schickt hat­te, war jetzt Rea­li­tät – nur tau­send­mal geiler.

Die Nach­wir­kun­gen des gei­len Escorttreffens

Am nächs­ten Tag schrieb Frank ihr: „Wann ist un­ser nächs­tes Tref­fen?“ Me­na ant­wor­te­te mit ei­nem Emo­ji und „Ma­ña­na, mi amor“. Das ers­te Date hat­te sie bei­de süch­tig ge­macht. Frank wichs­te mehr­mals am Tag beim Ge­dan­ken an ih­re Fot­ze, die Tit­ten, den Mund. Das Chat-Pro­to­koll lag noch of­fen, und er las es im­mer wie­der, um sich aufzugeilen.

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Me­na schick­te ihm neue Fo­tos von ih­rer durch­ge­fick­ten Fot­ze, rot und ge­schwol­len. „To­do pa­ra ti en nues­tra pró­xi­ma ci­ta.“ Frank plan­te schon här­ter: Toys, viel­leicht ei­ne Freun­din da­zu, aber erst­mal wie­der so­lo mit sei­ner ko­lum­bia­ni­schen Es­cort. Das Date hat­te al­les ver­än­dert – aus ei­nem nor­ma­len Date wur­de ein Fick-Marathon.

In den fol­gen­den Wo­chen tra­fen sie sich re­gel­mä­ßig zum Sex. Je­des Mal wur­de es ver­sau­ter: öf­fent­li­che Plät­ze, Ho­tels, so­gar im Park. Aber das ers­te im Au­to blieb das geils­te. Me­na lieb­te es, als sei­ne per­sön­li­che Es­cort zu die­nen, ih­re ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze und Tit­ten für ihn zu op­fern. Frank zahl­te ger­ne die 150 plus Extra.

Neue Plä­ne für das nächs­te Treffen

Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt
6 Stun­den bru­tal durchgefickt

Frank lag im Bett und plan­te den nächs­ten Fick mit Me­na. „Dies­mal im Ho­tel, mit Spie­gel, da­mit wir uns beim Fi­cken zu­schau­en kön­nen“, schrieb er. Me­na ant­wor­te­te geil: „Sí, y con más vib­ra­do­res pa­ra nues­tra ci­ta.“ Die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort war be­reit für mehr. Sie schick­te ein Vi­deo, wie sie sich selbst mit dem Dil­do fick­te, ge­nau wie beim ers­ten Date.

Er er­in­ner­te sich an je­de Se­kun­de: der Vi­bra­tor in El Cor­te In­glés, der Dil­do im Au­to, die end­lo­sen Cumshots auf ih­re Tit­ten. „Un­ser Tref­fen war der Start von et­was Gro­ßem“, dach­te er. Me­na war nicht nur ei­ne Es­cort, sie war sei­ne gei­le Fick­part­ne­rin. Beim nächs­ten Mal woll­te er ih­ren Arsch rich­tig deh­nen, sie dop­pelt pe­ne­trie­ren mit Dil­do und Schwanz.

Sie chat­te­ten täg­lich über neue Ideen: Rol­len­spie­le, Bon­da­ge, so­gar Out­door-Sex. Frank wichs­te beim Le­sen der al­ten Nach­rich­ten und spritz­te auf das Dis­play. „Für un­ser Es­cort tref­fen“, mur­mel­te er. Me­na war süch­tig nach sei­nem Schwanz, ge­nau wie er nach ih­rer Fotze.

Die Er­in­ne­rung an das ers­te Escort-Dating

Je­des De­tail brann­te sich ein: Me­nas Stöh­nen, als der Vi­bra­tor sie durch El Cor­te In­glés jag­te, ihr Ge­sicht beim Bla­sen, das Sper­ma auf ih­ren Tit­ten. „Das war das geils­te Es­cort­tref­fen“, sag­te er sich im­mer wie­der. Die ko­lum­bia­ni­sche Schön­heit mit den lan­gen Haa­ren und den pral­len Lip­pen hat­te ihn um den Ver­stand gefickt.

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Freun­de frag­ten, war­um er so gut ge­launt war. „Weil ich das per­fek­te Date hat­te“, ant­wor­te­te er grin­send. Me­na schick­te ihm täg­lich Nackt­fo­tos, ih­re Fot­ze ge­spreizt, Tit­ten ge­ölt – Vor­be­rei­tung für das Tref­fen. Frank kauf­te neue Toys: ei­nen grö­ße­ren Dil­do, Anal-Plug, Gleit­gel in Mengen.

Die Chat-Nach­richt von da­mals war der Schlüs­sel. Oh­ne den ver­scho­be­nen Ter­min und den Vi­bra­tor-Plan wä­re es nur ein nor­ma­ler Fick ge­wor­den. Statt­des­sen wur­de es ein epi­sches Date.

Die Stei­ge­rung zum zwei­ten Escort-Date

Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt
6 Stun­den blank gefickt

Beim zwei­ten Tref­fen im Ho­tel war al­les noch in­ten­si­ver. Me­na trug den Vi­bra­tor schon auf dem Weg dort­hin. Frank steu­er­te ihn im Auf­zug, bis sie fast kam. Im Zim­mer warf er sie aufs Bett: „Zeit um zu bum­sen, du gei­le Ko­lum­bia­ne­rin.“ Er fick­te sie stun­den­lang, wech­sel­te al­le Lö­cher, spritz­te drei­mal in ih­re Fot­ze, zwei­mal in den Mund.

Me­na schrie: „Más fuer­te!“ Ih­re Tit­ten wa­ren mit Biss­spu­ren über­sät, der Arsch rot von Schlä­gen. Das Date en­de­te mit ei­nem Dop­pel-Cre­am­pie – Fot­ze und Arsch voll mit sei­nem Sper­ma. Sie küss­ten sich ver­schmiert, er­schöpft und glück­lich. „Das Es­cort­tref­fen war noch bes­ser als das ers­te“, sag­ten sie.

Die end­lo­se Serie

Wo­che für Wo­che tra­fen Frank und Me­na sich. Je­des Mal va­ri­ier­ten sie: mal im Au­to wie beim ers­ten, mal im Wald, mal in ei­ner Sau­na. Im­mer mit dem glei­chen Feu­er. Me­nas ko­lum­bia­ni­sche Fot­ze wur­de zur Sucht, ih­re Tit­ten zum Lieb­lings­spiel­zeug. „Un­se­re Dates hal­ten uns jung und geil“, lach­te Frank.

Sie film­ten heim­lich, schau­ten es spä­ter zu­sam­men und fick­ten da­bei wie­der. Die 150 Eu­ro wa­ren nur der An­fang – Frank gab mehr, weil die­ses Es­cort tref­fen un­be­zahl­bar war. Me­na wur­de sei­ne fes­te Es­cort, ex­klu­siv für ihn.

Die tie­fe Verbundenheit

Mit der Zeit wur­de es mehr als Sex. Sie re­de­ten nach dem Fi­cken, lach­ten über den al­ten Chat. „Er­in­nerst du dich an ‚150‘ und den Vi­bra­tor?“, frag­te Me­na und lach­te. Frank nick­te: „So hat un­ser Ken­nen­ler­nen be­gon­nen.“ Ih­re ko­lum­bia­ni­sche Lei­den­schaft pass­te per­fekt zu sei­ner Geilheit.

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Je­des Wie­der­se­hen en­de­te mit Küs­sen und Plä­nen für das nächs­te. Me­na schick­te im­mer neue Fo­tos ih­rer Tit­ten, wie beim ers­ten Mal. Frank ant­wor­te­te mit „Kann nicht war­ten auf un­ser nächs­tes Date“. Die Se­rie ging wei­ter, im­mer ex­pli­zi­ter, im­mer derber.

Der ul­ti­ma­ti­ve Höhepunkt

Beim zehn­ten Tref­fen hol­ten sie al­les raus. Me­na trug Plug im Arsch den gan­zen Tag, Vi­bra­tor in der Fot­ze. Im Ho­tel­zim­mer fick­ten sie 6 Stun­den non-stop. Frank spritz­te 8 Mal – Re­kord. Ih­re Kör­per wa­ren kleb­rig von Sper­ma, Schweiß und Säf­ten. „Das ist der ul­ti­ma­ti­ve Fick“, keuch­te sie, als er ein letz­tes Mal in ih­ren Mund kam.

Er­schöpft la­gen sie da, und Frank wuss­te: Mit Me­na wür­de je­des Tref­fen episch blei­ben. Die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort war sei­ne per­fek­te Part­ne­rin für end­lo­se, der­be Ficks.

Die Zu­kunft

Frank buch­te schon das nächs­te Ho­tel. Me­na trai­nier­te ih­re Fot­ze mit Toys, da­mit sie noch en­ger und nas­ser war. „Ich will, dass un­ser Sex nie en­det“, schrieb sie. Er ant­wor­te­te: „Es wird im­mer geiler.“

Vibrator in der Fotze – dann 6 Stunden brutal durchgefickt
Vi­bra­tor in der Fot­ze – dann 6 Stun­den bru­tal durchgefickt

Je­des Tref­fen bau­te auf dem letz­ten auf, mit neu­en Ideen aus dem al­ten Chat. Die ko­lum­bia­ni­sche Schön­heit und ihr deut­scher Fick-Gott – ein Dream­team. Sper­ma, Fot­ze, Tit­ten, Arsch.

Die un­end­li­che Lust

Mo­na­te spä­ter war das al­les zur Rou­ti­ne ge­wor­den – aber doch im­mer wie­der neu. Me­na hat­te in­zwi­schen ei­nen gan­zen Kof­fer mit Toys. Frank fick­te sie in al­len Va­ri­an­ten, und sie kam je­des Mal. „Du machst mich zur Kö­ni­gin“, sag­te sie.

Die Er­in­ne­rung an das ers­te Au­to-Fick im Park­haus blieb hei­lig. Je­des neue Date star­te­te mit dem Vi­bra­tor und en­de­te mit Cumshots auf ih­ren Tit­ten. Die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort und Frank – ver­bun­den durch pu­re, der­be Sexualität.

Das ewi­ge Feuer

Auch nach ei­nem Jahr brann­te ih­re Lei­den­schaft lich­ter­loh. Sie tra­fen sich zwei­mal wö­chent­lich, im­mer gei­ler. Me­na hat­te ge­lernt, Frank per­fekt zu bla­sen, ih­re Fot­ze zu mel­ken. „Un­se­re Ver­bin­dung ist bes­ser als al­les an­de­re“, sag­ten sie.

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Der al­te Screen­shot lag im­mer pa­rat, um sich auf­zu­gei­len. Die Fo­tos von Me­nas Tit­ten, das Chat-Pro­to­koll – al­les Zünd­stoff. Frank wuss­te: Mit die­ser ko­lum­bia­ni­schen Hu­re wür­de die Lust nie enden.

Der ab­so­lu­te Gipfel

Beim 50. Tref­fen über­tra­fen sie sich selbst. 10 Stun­den Fick-Ma­ra­thon, 12 Cumshots, al­le Lö­cher be­nutzt. Me­na war to­tal zer­fickt, glück­lich, voll mit Sper­ma. „Das war das kras­ses­te Date ever“, stöhn­te sie.

Frank hielt sie fest: „Und es geht wei­ter, mei­ne Ficktref­fen mit dir.“ Die ko­lum­bia­ni­sche Schön­heit küss­te ihn, be­reit für das nächste.

Die un­er­schöpf­li­che Leidenschaft

Jah­re ver­gin­gen, doch das al­ler­ers­te Fick­da­te blieb frisch in sei­ner Er­in­ne­rung. Neue Lo­ca­ti­ons, neue Toys, im­mer die­sel­be Geil­heit. Me­na war rei­fer, ih­re Tit­ten noch pral­ler, ih­re Fot­ze er­fah­re­ner. „Je­des Tref­fen mit dir ist wie das ers­te“, flüs­ter­te sie.

Frank wichs­te nie al­lein – im­mer mit Ge­dan­ken an ihr ers­tes Date.

Heu­te, Jah­re spä­ter, er­zäh­len sie Freun­den la­chend vom ers­ten Chat. „Das hat un­ser Sex­le­ben ge­star­tet“, sa­gen sie. Me­na, die ko­lum­bia­ni­sche Es­cort-Le­gen­de, und Frank – ein Paar durch Sex. Je­des neue Date ist ei­ne Fei­er ih­rer Lust.

Die Fo­tos, der Chat, der Vi­bra­tor – al­les Teil der Le­gen­de. Und es geht im­mer wei­ter, ex­pli­zit, derb, geil.

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