Amateurporno: Sexfilme für Paare leicht gemacht

Von Mario Meyer
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Amateurporno: Sexfilme für Paare leicht gemacht
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Wenn Paare ihre Pornos selber drehen

Sind die eigenen Sexfilme für Paare eine Möglichkeit, die eigene Geilheit auszuleben und nebenbei auch noch Geld zu verdienen? Pornos selber zu drehen und im Internet zu veröffentlichen war noch nie so einfach wie heute. Manche empfinden es als heißen Nervenkitzel, für andere wäre ein Tabu überschritten. Als Pärchen selbst Pornos für Paare zu produzieren ist aufregend und versprüht den Reiz des Unanständigen.

Wer wollte noch keine eigenen Pornos selber drehen?

Jedes Pärchen denkt früher oder später einmal darüber nach, sich beim Sex zu filmen. Sei es als Sexfilme für befreundete Paare, die eigene Videothek oder für vollkommen Fremde. Die Idee hatte jeder schon mindestens einmal. Wer regelmäßig Pornos schaut weiß, dass es sich bei den gezeigten Darbietungen meist nicht um schauspielerische Glanzleistungen handelt. Schnell kommt man zu dem Schluss, dass man es selber mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser kann.

Amateurporno: Sexfilme für Paare leicht gemacht

Außerdem: Wer weiß besser, wie Sexfilme für Paare auszusehen haben, wenn nicht die Pärchen selbst? Sich selber beim Sex zuzusehen ist nicht nur etwas für Narzissten. Die Aufnahmen können zum Beispiel als Vorspiel fürs nächste Mal verwendet werden. Oder sie trösten über eine längere Wartezeit hinweg, wenn der Partner beruflich in eine andere Stadt musste.

Die ersten Vorbereitungen

Für Menschen, die in einer festen Beziehung leben, fällt die Suche nach dem Drehpartner nicht schwer. Selbst ein Drehbuch ist am Anfang nicht unbedingt vonnöten. Schließlich ist bekannt, worauf der eigene Partner im Bett so steht. Einfach die Kamera laufen lassen und gemeinsam loslegen, so lautet die Devise.

Selbst Geld verdienen

Jedes handelsübliche Smartphone ist als Kamera übrigens vollkommen ausreichend. Vielleicht sollte man im Vorfeld lediglich über die Anschaffung eines Stativs nachdenken. Verwackelte Bilder sind doch sehr abtörnend und macht dem Zuschauer die Sache nicht unbedingt schmackhafter. Bliebe noch die Möglichkeit, das Smartphone ständig in der Hand zu behalten. Doch wer möchte seinen Sex schon einhändig begehen? Ein Kameramann abzuheuern ist auch nicht jedermanns Sache. Schließlich könnte eine dritte Person im Zimmer doch als ziemlich störend empfunden werden.

Ein gescheites Mikrofon ist ebenfalls Pflicht. Sexfilme für Paare floppen, wenn sie als Stummfilme präsentiert werden.

Amateurporno: Sexfilme für Paare leicht gemacht

Sind diese ersten Grundsätze geklärt, steht dem Drehbeginn nichts mehr im Wege. Amateur Sexfilme für Paare stehen bei der Community hoch im Kurs und finden bestimmt Abnehmer. Solange sie authentisch und ehrlich sind. Ist alles nur gefaked, wird der Zuschauer das merken. Wer Pornos selber drehen will, sollte also mit Leib und Seele bei der Sache sein. Das ist der Schlüssel, um sich in kürzester Zeit eine treue Fanbase aufzubauen. Je mehr Zuschauer und Resonanz, desto größer auch der Spaß.

Tipps aus der Pornobranche

Die Einstellung der Kamera ist wichtig. Der Zuschauer möchte nicht alles aus demselben Blickwinkel, sondern aus verschiedenen Einstellungen heraus sehen. Ebenso relevant sind Großaufnahmen. Orale Fertigkeiten möchte der Zuschauer ebenso deutlich präsentiert bekommen wie anale Spiele. Ebenfalls essenziell, wenn nicht sogar die heimliche Hauptsache eines Amateurpornos, ist das Gesicht der Hauptdarstellerin.

Selbst Geld verdienen

Natürlich, kess und attraktiv sollte sie wirken. Zu aufgesetzte Schminke wirkt auf die meisten Männer eher abschreckend. Natürliche Schönheit gepaart mit einem anzüglichen Lächeln, ist was die Männer attraktiv finden. Auch bei der Auswahl der Kleidung muss nichts extra nachgekauft werden. Sexy Alltagsklamotten sind für Sexfilme für Paare vollkommen ausreichend und unterstreichen den Charme der in Eigenregie veröffentlichten Filme.

Sexfilme für Paare – zu zweit oder allein?

Masturbationsvideos sind ein Dauerbrenner. Jede Frau, die Pornos selber drehen will, kann es sich einfach vor der Kamera selber machen. Gerade als Einstieg für Jungdarstellerinnen ist dies geeignet. Es gibt keine Dialoge, die man sich merken müsste, und keinen Partner, der ein zu schnelles Tempo vorgibt. Hier hat das Mädel alles selber in der Hand. Im wahrsten Sinne des Wortes. So kann sie sich vollkommen auf ihr Spiel konzentrieren und frechen Blickkontakt mit der Kamera halten.

Licht, Kamera, Action – Filmtechnik für Amateure

Währenddessen machen ihre Finger genau das, was jeder ihrer Zuschauer nun selbst gerne tun würde. Hat sich das Mädel für ihre Fans zum Orgasmus gefingert, kann sie sich entspannt zurücklehnen. Nun ist sie nicht nur befriedigt, sondern hat gleich auch noch ein paar Euro verdient. Mädels, die beim Drehen solcher Videos Blut geleckt haben, sollten es vielleicht generell einmal mit Webcamsex versuchen. Hierbei gehst es auch um Masturbation vor der Kamera. Mit dem Unterschied, dass im Chat anwesende User live Vorschläge oder Anweisungen geben können. Ob die Frau diesen Bitten nachgibt, liegt ganz bei ihr.

Tief durchatmen und noch einmal darüber nachdenken

Gerade der Gedanke an das schnell verdiente Geld kann bei Leuten, die knapper bei Kasse sind, zu verfrühten Entscheidungen führen. Es klingt ja auch alles sehr einfach und verlockend. Die Pornos selber drehen, hochladen und von diesem Moment an für jeden Klick Geld verdienen. Die bereits gedrehten Sexfilme für Paare müssen nie wieder nachbearbeitet werden, sind niemals vergriffen und dauerhaft und überall verfügbar.
Doch Vorsicht. Was einmal im Internet ist, kann nicht mehr entfernt werden. Selbst wenn die eigene Seite, mitsamt der Videos, gelöscht wurde.

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Wer sich ein wenig mit Browsern auskennt weiß auch, wie er Videos herunterladen kann. Solche Filme werden dann leider an anderer Stelle hochgeladen, ohne dass die Darsteller etwas davon mitbekommen.

Im schlimmsten Fall geraten die Videos in die falschen Hände und werden von Leuten gesehen, die von der ganzen Angelegenheit nichts wissen sollten. Chefs, Lehrer, Verwandte, Exfreunde. Alles ist möglich. Das Internet vergisst nichts.

Fazit

Pornos selber zu drehen und seine eigenen Sexfilme für Paare zu erstellen kann eine geile Bereicherung des eigenen Sexlebens sein. Wer dabei auf dem Geschmack kommt, kann sich mit dem Gedanken an eine Veröffentlichung beschäftigen. Nicht jeder ist vom Typ her zum Pornostar geboren und das ist auch völlig okay so.

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Es muss ja nun auch nicht jeder auf dieser Welt seine Liebesspiele auf Band festhalten. Schließlich muss es auch Leute geben, die all dies Material auch konsumieren können. Bei der Kollektion der bereits heute angebotenen Sexfilme für Paare wird die Auswahl ohnehin schon schwer genug.

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