Eronite • Insider-Magazin für Erwachsene seit 2006

Kategorie: Bondage

Anna: So wurde ich zur Teleskop-Schlampe gemacht
Valérie Francès-Pecker

An­na: So wur­de ich zur Te­le­skop-Schlam­pe gemacht

Tags­über er­folg­rei­che Ma­na­ge­rin, nachts hem­mungs­lo­se Lust­skla­vin: Die­se ex­pli­zi­te Sto­ry zeigt, wie An­na ihr ge­hei­mes Dop­pel­le­ben aus­lebt und sich an­onym frem­den Män­nern hin­gibt. Mit kla­ren Fan­ta­sien, to­ta­ler Hin­ga­be und wach­sen­der Es­ka­la­ti­on wird aus Neu­gier pu­re Ob­ses­si­on. Ei­ne in­ten­si­ve Ge­schich­te über Kon­trol­le, Lust und das Ver­lan­gen, sich voll­kom­men fal­len zu lassen.
Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
Benno von Sandhayn

Har­te Fick­ge­schich­te: Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

Ein schlaf­lo­ser Voy­eur zoomt auf die hei­ße Nach­ba­rin An­na: Nackt, wil­lig, war­tend auf Frem­de. Mit Kum­pel Ralf wird sie zur per­fek­ten Fick­skla­vin – ge­leckt, ge­fickt, anal ent­jung­fert. Wo­chen­lan­ge Ses­si­ons mit Toys, Pis­se und Gang­bangs. Sie bet­telt um mehr: „Be­nutzt eu­re Drei­loch-Hu­re!“ Die ul­ti­ma­ti­ve Tabu-Fantasie.
Diese Latina möchte mir als Fickstück sexuell dienen
Stephan Gubenbauer

Die­se La­ti­na möch­te mir als Fick­stück se­xu­ell dienen

Die 29‑jährige, hy­per­fe­mi­ni­ne Lu­na lebt nur für ei­nen Zweck: Mar­cos se­xu­ell zu die­nen. In ei­ner Nacht voll bru­ta­ler Hin­ga­be de­mons­triert sie Mund‑, Fick‑ und Arsch­dienst, bis ihr Kör­per er­schöpft, aber glück­lich ist. Ei­ne ex­pli­zi­te Sto­ry über Macht, Lust und de­vo­tes Ver­lan­gen, bei der Do­mi­nanz und Hin­ga­be an ih­re Gren­zen ge­hen. Per­fekt für Le­ser mit Fai­ble für rau‑hingebungsvolle Erotik.
Gasmasken-Blowjob im Kerker – realer als Pornhub
Marcel

Gas­mas­ken-Blo­wjob im Ker­ker – rea­ler als Pornhub

Als Dom weiß ich ganz ge­nau, was ich will. Doch noch viel wich­ti­ger ist, ich weiß, was Frau­en wol­len. Ent­ge­gen der weit­ver­brei­te­ten An­nah­me der meis­ten Män­ner, steht das weib­li­che Ge­schlecht nicht nur auf harm­lo­sen Ku­schel­sex. Ich kann dar­über vie­le Ge­schich­ten er­zäh­len. Dass mich vie­le Leu­te für ei­nen Spin­ner hal­ten, ist mir egal, denn ich le­be mei­nen Traum. Und zum Ver­gnü­gen mei­ner Skla­vin­nen, las­se ich auch den ih­ren wahr werden.
Sexgeschichte: Lola war die teuerste Beute der Karibik
Valérie Francès-Pecker

Sex­ge­schich­te: Lo­la war die teu­ers­te Beu­te der Karibik

Joe Black ist der ge­fürch­tets­te Pi­rat der Ka­ri­bik so­wie des süd­west­li­chen At­lan­tiks. Zu­sam­men mit sei­nen Män­nern er­beu­tet er die teu­ers­ten Schät­ze. Doch ein Schatz ist von un­be­zahl­ba­rem Wert: ihr Na­me ist Lo­la, die als Sex­skla­vin die ge­sam­te Be­sat­zung bei Lau­ne hält. Ob­wohl die gna­den­lo­sen See­räu­ber sie nicht ver­scho­nen, fin­det sie eben­falls sehr bald Ge­fal­len an den bi­zar­ren Spie­len des Kapitäns.
Blindfold + Seile + zwei Tassen Kaffee = die gefährlichste Verabredung meines Lebens
Stephan Gubenbauer

Au­gen­bin­de, Sei­le, zwei Tas­sen Kaf­fee: Die­ses Blind­fold-Date hät­te ihn fast zerstört

Mit ei­ner gu­ten Tas­se Kaf­fee ha­be ich noch im­mer je­de Frau rum­ge­kriegt. Das weib­li­che Ge­schlecht ist ge­ra­de­zu süch­tig da­nach und in die­sem Fall konn­te ich das Sucht­mit­tel so­gar ein­set­zen, um das Ob­jekt mei­ner Be­gier­de zu ver­füh­ren. Wie ge­fähr­lich es sein kann, zwei Sün­den mit­ein­an­der zu ver­bin­den, ha­be ich letzt­end­lich am ei­ge­nen Leib zu spü­ren be­kom­men, denn am En­de wur­de ich selbst süchtig.
10.000 Euro für eine 23-Jährige – Wie ich mir eine devote Sexsklavin kaufte
Stephan Gubenbauer

10.000 Eu­ro für ei­ne 23-Jäh­ri­ge – Wie ich mir ei­ne de­vo­te Sex­skla­vin kaufte

Ein 54-jäh­ri­ger Mann kauft die 23-jäh­ri­ge Ex sei­nes Kol­le­gen für 10.000 Eu­ro und macht sie zu sei­ner Sex­skla­vin. Über sechs in­ten­si­ve Ta­ge er­lebt Li­sa Ri­tua­le, Fes­seln, De­mü­ti­gun­gen, öf­fent­li­che Scham in der Sau­na und muss zu­se­hen, wie ei­ne 19-jäh­ri­ge Es­cort ih­ren Herrn ver­wöhnt – be­vor sie al­les ab­le­cken darf. Ih­re Hin­ga­be wächst mit je­dem Tag zur to­ta­len Unterwerfung.
Bondage-Fick: Von drei Schwarzen gefesselt gefickt
Valérie Francès-Pecker

Bon­da­ge-Fick: Von drei Schwar­zen ge­fes­selt gefickt

Ma­rie sah mit ih­rer blass-wei­ßen Haut aus wie ei­ne Wachs­fi­gur. Auf ih­re gro­ßen Schwe­ren Brüs­te mit den stei­fen Nip­peln war sie be­son­ders stolz. Und heu­te soll­te ih­rer Fan­ta­sien wahr wer­den: ein Bon­da­ge-Fick – ge­fes­selt ge­fickt von drei schwar­zen Män­ner, die sich nur an der 26hährigen Frau be­frie­di­gen woll­ten. Ei­ne fri­vo­le Sex­ge­schich­te – wie im­mer ex­klu­siv für Eronite.
Die weiße Sklavin: Vom schwarzen Master zum Sex gezwungen
Stephan Gubenbauer

Die wei­ße Skla­vin: Vom schwar­zen Mas­ter zum Sex gezwungen

Be­reits als Teen­ager fühl­te sich Bi­an­ca eher zu dun­kel­häu­ti­gen Män­nern hin­ge­zo­gen. Groß und stark muss­ten sie sein. Schon da­mals stand sie auf Män­ner, die den Ton an­ge­ben. In der Be­zie­hung ge­nau­so wie im Bett. Doch dass sie ei­nes Ta­ges ei­ne wei­ße Skla­vin für ei­nen schwar­zen Mas­ter sein wür­de, hät­te sich die hüb­sche Blon­de nicht gedacht.
Das kolumbianische Camgirl Mariana Benz stöhnte das ganze Haus zusammen
Stephan Gubenbauer

Das ko­lum­bia­ni­sche Cam­girl Ma­ria­na Benz stöhn­te das gan­ze Haus zusammen

Ma­ria­na Benz, das sü­ße Cam­girl aus Ko­lum­bi­en, ist be­kannt als die Kö­ni­gin des Stöh­nens. Sie er­zählt von ei­nem un­er­war­te­ten Be­su­cher in ih­rer Live­cam-Show und den auf­re­gen­den Be­feh­len, die er ihr ge­ge­ben hat. Von Schmer­zen und Lust ge­trie­ben, er­lebt Ma­ria­na ei­nen in­ten­si­ven Or­gas­mus, der ih­re Zu­schau­er zum Mitstöh­nen bringt.
Tag der Belohnung: Meine Ausbildung zur Lustsklavin geht weiter
Valérie Francès-Pecker

Tag der Be­loh­nung: Mei­ne Aus­bil­dung zur Lust­skla­vin geht weiter

Hei­ße Sex­ge­schich­te mit ei­ner La­ti­na: Erst war ich ge­lang­weilt, doch dann brach­te mich dein Ge­schenk so rich­tig in Wal­lung und Ek­sta­se. Von die­sem Er­leb­nis wer­de ich noch lan­ge zeh­ren. Mein Kör­per wur­de re­gel­recht von Blit­zen durch­zuckt. Dan­ke hier­für, dass ich als Lust­skla­vin so et­was er­le­ben darf!

Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kostenlos

In die­sen Sto­rys wer­den Kör­per ge­konnt eingeschnürt

Die Fes­sel­tech­nik Bon­da­ge ist ei­ne der be­lieb­tes­ten Sex­prak­ti­ken im BDSM. Sie zeigt, dass ge­ra­de das Ein­schnü­ren des Kör­pers die in­ne­re Lust frei­set­zen kann. Selbst in künst­le­ri­sche Dar­stel­lun­gen hat Bon­da­ge Ein­gang ge­fun­den. Was sich da­mit al­les aus­le­ben lässt? Das zei­gen un­se­re Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los und oh­ne je­des Tabu.

Hin­ter­grund und Reiz – war­um Ein­schnü­ren so schön sein kann

Frü­her war Bon­da­ge al­lein in der BDSM-Sze­ne ein Be­griff. Heu­te las­sen sich vie­le Men­schen ger­ne ein­schnü­ren. Wor­auf man ach­ten soll­te: Wie bei an­de­ren Sa­do­ma­so­prak­ti­ken spielt die Si­cher­heit ei­ne gro­ße Rol­le. Bon­da­ge bie­tet Fes­sel­tech­ni­ken, die ei­nen Men­schen do­mi­nie­ren und zu­gleich auf Si­cher­heit ach­ten. Wer dar­in er­fah­ren ist, kann ei­ner an­de­ren Per­son ei­nen Sex bie­ten, den man nicht al­le Ta­ge erlebt.

Der ers­te Zu­gang zum Bon­da­ge ist oft mit ei­ner Über­ra­schung ver­bun­den. Die Fes­sel­tech­nik mit Schnü­ren bie­tet zahl­rei­che Spiel­ar­ten an. Sie ist mit ei­ner grö­ße­ren se­xu­el­len Viel­falt ver­bun­den, als es oft er­war­tet wird. Ge­fes­selt wer­den kön­nen Kör­per im Bett des ei­ge­nen Schlaf­zim­mers, in der frei­en Na­tur und im öf­fent­li­chen Raum. Es gibt die Mög­lich­keit, den Sex­part­ner an ein An­dre­as­kreuz zu fes­seln, ihn mit Schnü­ren an ei­ner De­cke auf­zu­hän­gen und vie­le an­de­re Op­tio­nen. Un­se­re Bon­da­ge Ero­tik­ge­schich­ten zei­gen die gro­ße Band­brei­te. Und sie er­mög­li­chen über Ge­schich­ten ei­nen ers­ten Zu­gang zum ero­ti­schen Genre.

Sex mit ei­nem do­mi­nant de­vo­ten Macht­ge­fäl­le ausleben

War­um Bon­da­ge vie­len Men­schen ei­ne Gän­se­haut be­schert? Das hat da­mit zu tun, dass die­ser Sex ein do­mi­nant de­vo­tes Macht­ge­fäl­le her­stellt. Ei­ne Per­son fes­selt ei­ne an­de­re. Die­se lie­fert sich dem do­mi­nan­ten Part­ner so aus, dass er al­les mit ihr an­stel­len kann. In vie­len Fäl­len seh­nen sich ge­ra­de Frau­en nach dem har­ten Sex. Sie schät­zen ihn als ein Rol­len­spiel, das ge­hei­me Fan­ta­sien aus­lebt. In die­ser Ka­te­go­rie kann man Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los le­sen und ih­re Lust am ei­ge­nen Kör­per erfahren.

In fes­seln­den Ge­schich­ten wird deut­lich, wie weit de­vo­te Frau­en und Män­ner sich beim Bon­da­ge dem Mann aus­lie­fern. Und in was für au­ßer­ge­wöhn­li­che Si­tua­tio­nen Bon­da­ge Men­schen brin­gen kann. Mit­un­ter wer­den sie nicht nur in den ei­ge­nen vier Wän­den ge­fes­selt. Man­che Per­son aus den Ge­schich­ten fand sich un­ver­se­hens auf ei­nem Prä­sen­tier­tel­ler wie­der. Das Ab­lich­ten von ge­fes­sel­ten Frau­en­kör­pern ist ei­ne ei­ge­ne Spar­te der Akt­fo­to­gra­fie. Die Gren­zen zwi­schen Kunst und Ero­tik wer­den an der Stel­le fließend.

Von Meis­tern des Bon­da­ge ler­nen – An­re­gun­gen für ein auf­re­gen­des Liebesleben

Über die Zeit ha­ben sich ver­schie­de­ne Bon­da­ge­tech­ni­ken ent­wi­ckelt. Shi­ba­ri zum Bei­spiel. Das ist ei­ne Fes­sel­kunst, die in den 50er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts in Ja­pan ent­wi­ckelt wur­de. Im Ge­gen­satz zu an­de­ren Tech­ni­ken steht beim ja­pa­ni­schen Shi­ba­ri nicht al­lein die Do­mi­nanz und Kon­trol­le im Vor­der­grund. Das Ein­schnü­ren dient dem Ziel, dem Kör­per auch ei­ne spe­zi­el­le Art von Ge­bor­gen­heit zu ver­mit­teln. Beim BDSM-Bon­da­ge aus dem eu­ro­päi­schen Kon­text sieht es oft an­ders aus. Das ers­te Ziel in dem Fall be­steht dar­in, die Part­ne­rin be­we­gungs­un­fä­hig zu ma­chen und den Kör­per zu kontrollieren.

Bon­da­ge lässt sich so­mit sehr un­ter­schied­lich prak­ti­zie­ren. Meis­ter des Bon­da­ge be­herr­schen die Tech­ni­ken und wis­sen, was für Si­tua­tio­nen sie da­mit her­auf­be­schwö­ren. Wer Fes­sel­ge­schich­ten le­sen will, fin­det in die­ser Ka­te­go­rie vie­le ver­schie­de­ne. Ent­spre­chend span­nend wird es, wor­auf es in der Bon­da­ge Sto­ry hin­aus­läuft. Wir stel­len be­wusst ver­schie­de­ne Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los zur Ver­fü­gung. So fin­det je­der et­was für sei­nen Ge­schmack oder ei­ne An­re­gung für neue Abenteuer.

Ein­schnü­ren und Kne­beln – so viel­sei­tig kann Fes­sel­sex sein

Wer Er­fah­rung mit BDSM hat, wird sich viel­leicht nicht auf Schnü­re be­schrän­ken wol­len. Un­se­re Bon­da­ge Ero­tik­ge­schich­ten füh­ren vor Au­gen, was idea­le Er­gän­zun­gen für die Schnü­re sind. Da­zu könn­ten bei­spiels­wei­se ein Gag Ball be­zie­hungs­wei­se Kne­bel ge­hö­ren. Toys wie die­se sor­gen da­für, dass die ge­fes­sel­te Per­son kei­nen Ein­spruch mehr er­he­ben kann. Man er­fährt über un­se­re Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los, was sich dar­aus ergibt.

Mit­un­ter lie­fern sich hei­ße Frau­en ei­nem Kön­ner des Bon­da­ge aus, oh­ne zu wis­sen, wor­auf sie sich da­mit ein­ge­las­sen ha­ben. In vie­len Fäl­len wird auch ein un­ter­be­wuss­tes Be­geh­ren ge­weckt. Ei­ne Lust, von der die Be­tei­lig­ten noch gar nicht wuss­ten, dass sie in ih­nen schlum­mert. Das Er­geb­nis: Se­xu­el­le Aben­teu­er, die kom­plett aus dem Ru­der lau­fen. Ero­ti­sche Er­fah­run­gen, die man nicht vergisst.

Jetzt Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los lesen

Ge­le­sen wer­den un­se­re Bon­da­ge Fes­sel­ge­schich­ten selbst von Grö­ßen aus der Ero­tik­bran­che. Sie ge­ben An­re­gun­gen für de­vo­te und do­mi­nan­te Rol­len, in die Men­schen hin­ein­schlüp­fen kön­nen. Nicht nur die Be­schrei­bung der Bon­da­ge­tech­nik spielt da­bei ei­ne Rol­le. Auch die Dia­lo­ge aus den Ge­schich­ten set­zen Fan­ta­sien frei. Man­che Le­ser neh­men sich an ih­nen ein Vor­bild für den nächs­ten auf­re­gen­den Dir­ty Talk. Die Re­dak­ti­on weiß, dass es Le­ser gibt, die nach der Lek­tü­re selbst ei­nen Hog­tie oder Ab­bin­den beim Bon­da­ge aus­pro­biert haben.

Ei­ni­ge Ge­schich­ten wur­den von Ero­ni­te-Le­sern ein­ge­schickt. Fast je­de Ge­schich­te ent­hält ei­nen wah­ren Kern. Und wer die Bon­da­ge­sex Sto­rys kon­zen­triert liest, er­kennt schnell, wo die­ser liegt. Bon­da­ge Sex­ge­schich­ten kos­ten­los le­sen – das lohnt sich in je­der Hin­sicht. Selbst wer sich nicht in Wirk­lich­keit ein­schnü­ren las­sen will er­fährt, was den Reiz die­ser se­xu­el­len Spiel­art auszeichnet.

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