Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen

Von Julia Moreno
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen
Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen
4.4
(8)

Von zwei Männern missbraucht – freiwillig!

Eine erotische Geschichte mit Orgasmusgarantie

Dass ich mich einmal von zwei Männern missbrauchen lassen würde, hätte ich mir sicher nicht in meinen kühnsten Träumen vorstellen können. Aber es kam alles ganz anders:


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Thomas und Sascha sitzen auf der großen Couch, als ich aus dem Badezimmer zu den beiden Männern kommen. Sie sind nackt, splitterfasernackt. Zuerst gleitet mein Blick natürlich zwischen ihre Beine, wo zwei wohlproportionierte Schwengel auf mich warten. Ich erwische mich, wie ich von einem geilen Fick zu träumen beginne…

Auf Befehl musste ich mich ausziehen

Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen“Zieh deinen Bademantel aus, sofort”, werde ich gleich auf den Boden der Tatsachen geholt. Thomas schaut mich eindringlich an. Wie mir befohlen, ziehe ich den Mantel aus und lasse ihn zu Boden gleiten. Sascha nickt ihm zu und Thomas lächelt sogar ein bisschen.

“Das hast du gut gemacht!” Er grinst breit, während ich mich nackt vor den beiden muskulösen Männern präsentiere. Sie lassen mich jedoch nicht lange in Ruhe und erheben sich. Sascha greift mich an den Schultern und drückt mich auf den Boden.

“Auf die Knie!” befiehlt er mir. Willig gehorche ich, knie nieder und bleibe in der erbetenen Position. Die beiden Männer umkreisen mich. Die herabhängenden, langen Schwänze würde ich gerne berühren und erforschen, aber ich muss gehorchen. Sie betrachten, wie sich meine Brustwarzen auf meinen festen, runden Brüsten aufrichten. Thomas steht hinter mir und kann den Bereich zwischen meinen Beinen einsehen. Mein rasiertes Dreieck ist offensichtlich. Unanständige Lust durchströmt meinen Unterleib, während ich auf dem Boden knie und meinen Herren gehorche.

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“Ab ins Schlafzimmer mit dir!” Ich schreie vor Schreck und Schmerz auf, als Sascha mir mit der flachen Hand auf den Po schlägt. Natürlich befolge ich seinen Befehl und bewege mich demütig und nackt auf allen Vieren über den kühlen Boden. Die Bewegungen meiner dicken Brüste zwischen meinen Oberarmen erregen mich noch zusätzlich. Ich bin sicher, dass ich bereits feucht zwischen den Beinen bin. Die beiden folgen mir durch den langen Flur.

Sie wollten mich fesseln und das taten sie auch mit Nachdruck

Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen“Aaaahhh…”, höre ich mich schreien, als Sascha mich erneut schlägt. Hitze durchströmt meine linke Gesäßbacke. Meine Schenkel reiben aneinander, während ich voranschreite. Vor mir sehe ich die offene Schlafzimmertür. Die geile Lust in meinem Becken vermengt sich mit meinem schmerzenden Hintern. Als ich endlich ankomme, sehe ich, dass die beiden bereits alles vorbereitet haben. Die Tür ist ausgehängt und auf dem Bett liegt alles, was sie brauchen: Handschellen, ein Seilknäuel, zwei dicke Dildos und einige andere Utensilien.

“Stell dich hier auf!” befiehlt Sascha. Am Türrahmen im Schlafzimmer hat Sascha bereits vier massive Eisenringe angebracht: zwei unten am Boden und zwei recht weit oben. Die Männer dirigieren mich so, dass ich mit einem Fuß am unteren linken Ring stehe. Thomas hält bereits die vier Handschellen in den Händen. Zusammen mit seinem langen, zwischen den Beinen hängenden Glied erregt mich das noch mehr. Sascha kniet sich vor mich, legt mir die Handschelle um das Fußgelenk, ich höre das metallische Klicken und er fesselt mich an den ersten der Eisenringe. Thomas tut es ihm oben gleich. Ich muss meinen linken Arm weit ausstrecken, damit er mein Handgelenk an der oberen Öse befestigen kann. Dann ziehen sie meine Beine auseinander und fixieren mein rechtes Bein und den rechten Arm. Sie stellen sich vor mir auf.

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“Sehr schön”, schmunzelt Thomas. Nackt, mit weit gespreizten Armen und Beinen stehe ich vor den beiden Männern im Türrahmen. Sascha streichelt sich gedankenverloren den Hodensack. Meine Wehrlosigkeit erregt mich. Steif und fest stehen meine Brustwarzen auf meinen runden Brüsten. Thomas betrachtet sie eingehend und legt eine Hand auf meine weiblichen Kurven. Er drückt und massiert meine linke Brust und den steifen Nippel . Geile Hitze füllt mein Becken. Saschas bester Freund liebkost meine schwere Brust, drückt sie, kneift mich frech in die Brustwarze. Ich stöhne vor Lust in meinen Fesseln. Sascha sieht dabei nicht lange zu. Dann kommt auch er auf mich zu, schaut mir in die Augen und fasst mir fest zwischen die Beine.

Die beiden Männer hatten vor, die Schlampe an ihre Grenzen zu bringen

Ich lasse mich von zwei Männern missbrauchen“Jetzt machen wir dich richtig fertig, du kleine Schlampe”, verkündet er mir mein Schicksal. Seine Hand massiert meine glatte, feuchte Scham. Ich spüre seine Finger auf meinen prallen Schamlippen, während Thomas weiterhin meine Brüste knetet. Saschas Fingerspitzen drücken sich in die Spalte meiner lüsternen Muschi. Schon dränge ich mich in meinen Fesseln seiner Hand entgegen.

“Jaaahhhh, macht weiter so…”, stöhne ich meinen beiden Herren leise entgegen. Das Metall an Hand- und Fußgelenken schmerzt. Thomas’ starke Hände ziehen meine Hinterbacken weiter auseinander, während Saschas Finger sich in meine feuchte, lustvolle Öffnung bohren. Ich kann meinen Hunger nach ihnen nicht länger zurückhalten. Ich stöhne und schreie vor Lust. Saschas Hände wandern zu meinen Brüsten und umschließen sie, seine Finger quetschen meine empfindlichen Knospen, während er mit seinem Körper Druck auf mich ausübt.

“So, du kleines Luder!” Thomas’ Stimme hallt durch das Schlafzimmer, seine Worte ziehen einen Schauer der Erregung durch meinen gefesselten Körper. Gleichzeitig spüre ich, wie Sascha seine Finger von meinen Brüsten löst und nach etwas auf dem Bett greift. Als ich sehe, was er in den Händen hält – einen dicken Dildo – kann ich nicht umhin, ein keuchendes Lachen auszustoßen.

“Das wirst du noch bereuen”, sagt Thomas, während er meine Arschbacken noch weiter auseinanderzieht und seinen eigenen, langen Schwanz dazwischen presst.

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“Ich kann es kaum erwarten”, stöhne ich, als Sascha den Dildo in Position bringt. Gleichzeitig schiebt Thomas seinen Schwanz zwischen meine Backen und dringt mit einem heftigen Stoß in mich ein. Ich schreie vor Lust auf, als er in mich eindringt, und das Gefühl von Saschas Kolben, der meine Vagina erfüllt, bringt mich fast um den Verstand, als ich im Sandwich gefickt werde.

“Ja, genau so”, keuche ich, als sie mich gleichzeitig nehmen. Ich kann meine Lust nicht länger zurückhalten. Ich lasse mich in die Fesseln sinken, meine Welt verschwimmt zu einem Punkt intensiver Lust und Schmerz, der sich in meinem Unterleib ausbreitet. Die Eisenringe, die meine Arme und Beine festhalten, scheinen in den Hintergrund zu treten, während meine Welt sich um den Schmerz und die Lust dreht, die die beiden Männer in mir erzeugen.

Sie war ihres Atems beraubt ob der lustvollen Erlebnisse

“Lass es raus”, fordert Thomas, seine Stimme ist rau vor Lust. Ich kann nicht mehr widerstehen, ein erster, gewaltiger Orgasmus durchfährt meinen Körper, und ich schreie auf, als er über mich hereinbricht. Thomas und Sascha lassen nicht nach, sondern intensivieren ihre Bewegungen, treiben mich zu einem weiteren, noch heftigeren Höhepunkt.

Schließlich, was mir wie eine Ewigkeit vorkommt, lassen sie von mir ab. Ich hänge keuchend in den Fesseln, meine Welt dreht sich noch immer um die überwältigende Lust, die sie in mir entfacht haben. Meine Brüste sind prall und rot, die Eisenringe in meinen Hand- und Fußgelenken schmerzen, aber ich bin glücklich und zufrieden.

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Thomas und Sascha treten einen Schritt zurück und betrachten ihr Werk. Ich kann in ihren Augen die Zufriedenheit sehen, die sie aus meiner Unterwerfung ziehen. Ich lächle sie schwach an, immer noch gefangen in der Nachwirkung meiner Orgasmen.

“Gut gemacht, kleine Schlampe” ruft Sascha, und ich kann nur nicken, immer noch atemlos von dem Erlebnis. “Ja, sehr gut gemacht”, stimmt Thomas zu und lässt seine Hand sanft über meine roten, schmerzenden Brüste gleiten. Ich zittere unter seiner Berührung und seufze vor Zufriedenheit.

So stehen sie da, betrachten mich, und ich kann nicht anders, als mich ihnen hinzugeben, mich ihrer Kontrolle zu unterwerfen. Denn in diesem Moment weiß ich, dass ich genau da bin, wo ich sein möchte.

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