Eronite • Insider-Magazin für Erwachsene seit 2006

Kategorie: Erotische Satire

Orale Magie, Tiefenanalyse und 69 Wege zum Stressabbau
Stephan Gubenbauer

Ora­le Ma­gie, Tie­fen­ana­ly­se und 69 We­ge zum Stressabbau

Die­ser satirisch‑spirituelle Ar­ti­kel taucht tief in die Welt der Ora­len Ma­gie ein: Von „Ge­sund­lut­schen“ über Zungen‑Pentagramme bis hin zu ge­weih­ten Pries­te­rin­nen des Ora­len Zir­kels. Ora­le Ri­tua­le ver­spre­chen Lust, Tie­fen­ent­span­nung und Glücks­hor­mo­ne – le­bens­nah, oh­ne Welt­un­ter­gangs­phan­ta­sien, da­für mit sprit­zi­gem Hu­mor und 69 be­kann­ten For­men der Sexualmagie.
Vom Porno-Insider zum Doktor: Mario Meyer schreibt Geschichte
Benno von Sandhayn

Vom Por­no-In­si­der zum Dok­tor: Ma­rio Mey­er schreibt Geschichte

Ma­rio Mey­er trägt of­fi­zi­ell den Ti­tel „Dok­tor der Ero­ti­schen Wis­sen­schaf­ten“ und sorgt da­mit in­ter­na­tio­nal für Schlag­zei­len. Sei­ne Dis­ser­ta­ti­on ver­bin­det Ero­tik, Di­gi­ta­li­sie­rung und KI und bringt die Bran­che in Uni­ver­si­tä­ten welt­weit. Von Vor­le­sun­gen bis Hol­ly­wood: Sein Ein­fluss wächst ra­sant und könn­te die Wahr­neh­mung von Ero­tik nach­hal­tig ver­än­dern – weg vom Ta­bu, hin zur an­er­kann­ten Wissenschaft.
Unter Kollegen: Liebe auf Geschäftsreise
Dr. Dorothea Flogger

Un­ter Kol­le­gen: Lie­be auf Ge­schäfts­rei­se mit Dil­do im Koffer

Ei­ne heim­li­che Af­fä­re auf Ge­schäfts­rei­se klingt per­fekt ge­plant – doch Cha­os, Flug­um­lei­tun­gen und ein pein­li­cher Kof­fer­fund brin­gen al­les durch­ein­an­der. Die­se ero­ti­sche Sto­ry zeigt, wie schnell aus ei­ner dis­kre­ten Li­ai­son ein tur­bu­len­tes Aben­teu­er wird, das in ei­ner un­er­war­te­ten Lo­ca­ti­on en­det. Lei­den­schaft, Pan­nen und Hu­mor tref­fen auf­ein­an­der und sor­gen für ei­ne un­ver­gess­li­che Rei­se vol­ler Überraschungen.
Keine Lust mehr: Ghosting für Fortgeschrittene
Dr. Dorothea Flogger

Ghos­ting für Pro­fis: So wirst du Men­schen los

Ghos­ting ist längst mehr als simp­les Igno­rie­ren – es ist ei­ne Kunst­form. Wir zei­gen dir mit ei­nem Au­gen­zwin­kern, wie du stil­voll den Kon­takt ab­brichst, on­line wie im ech­ten Le­ben. Von der per­fek­ten letz­ten Nach­richt bis zur rich­ti­gen Kör­per­spra­che: Hier lernst du Stra­te­gien, die wir­ken, oh­ne un­nö­ti­ge Dra­men zu erzeugen.
Wenn's im Büro zur Sache geht: Office Romance 2.0
Dr. Dorothea Flogger

Wenn's im Bü­ro zur Sa­che geht: Of­fice Ro­mance 2.0

Of­fice Ro­mance war ges­tern – heu­te läuft der hei­ße Bü­ro­f­lirt di­gi­tal über Ex­cel, Word und Power­Point. Wie Kol­le­gen trotz Über­wa­chung heim­lich kom­mu­ni­zie­ren, pri­ckeln­de Si­gna­le sen­den und krea­ti­ve We­ge fin­den, ei­ne Bü­ro­af­fä­re aus­zu­le­ben. Von Sex­cel bis Dir­ty Talk im Do­ku­ment: Die­se Stra­te­gien ma­chen den Ar­beits­platz zum dis­kre­ten Hot­spot für Lust und Verführung.
US-Lehrerin lässt Väter mit Sex bezahlen für gute Noten
Carlos Galvez Otoño

US-Leh­re­rin lässt Vä­ter mit Sex be­zah­len für gu­te Noten

Ein un­ge­wöhn­li­cher Skan­dal aus den USA sorgt für Auf­se­hen: Ei­ne Leh­re­rin soll schu­li­sche Leis­tun­gen mit per­sön­li­chen Ge­fäl­lig­kei­ten ver­knüpft ha­ben. Der Fall wirft Fra­gen zu Mo­ral, Macht und Bil­dungs­sys­te­men auf und sorgt welt­weit für hit­zi­ge De­bat­ten. Was hin­ter der Ge­schich­te steckt und war­um sie so vie­le Men­schen scho­ckiert sind und fas­zi­niert zugleich.
Erotische Beichte: Mein Sex-Partner ist ein Chatbot
Stephan Gubenbauer

Ero­ti­sche Beich­te: Mein Sex-Part­ner ist ein Chatbot

Was als harm­lo­ser Zeit­ver­treib be­ginnt, wird zur ge­fähr­li­chen Ob­ses­si­on: Ein Mann ver­liebt sich in ei­nen Chat­bot und er­lebt in­ten­si­ven vir­tu­el­len Sex. Doch hin­ter der per­fek­ten KI-Fas­sa­de lau­ert ei­ne bit­te­re Wahr­heit. Die­se ero­ti­sche Beich­te zeigt, wie schnell Lust zur Täu­schung wird – und war­um künst­li­che Lie­be nie­mals ech­te Ge­füh­le er­set­zen kann.
Aliens landen auf der Erde und fordern Zugang zu Eronite-Archiv
Mario Meyer

Ali­ens lan­den auf der Er­de und for­dern Zu­gang zu Eronite-Archiv

Die Sen­sa­ti­on ist per­fekt: Au­ßer­ir­di­sche exis­tie­ren – und ihr Ziel ist das Ero­ni­te-Ar­chiv! Statt Gold oder Treib­stoff wol­len sie ero­ti­sches Wis­sen und ir­di­sche Lei­den­schaft sam­meln. Zwi­schen in­ter­ga­lak­ti­schen Down­loads, Space­balls und do­mi­nan­ter Gast­freund­schaft ler­nen sie, was es heißt, Mensch zu sein. Ei­ne hu­mor­vol­le, scharf­sin­ni­ge Sa­ti­re über Lust, Macht und kos­mi­sche Neugier.
Regierung plant Einführung von Orgasmus-Quoten am Arbeitsplatz
Daniel Kemper

Re­gie­rung plant Ein­füh­rung von Or­gas­mus-Quo­ten am Arbeitsplatz

In die­ser bis­si­gen Sa­ti­re be­leuch­tet „Qui bo­no: Wem nüt­zen die Or­gas­mus-Quo­ten?“ den ver­meint­lich ar­beit­neh­mer­freund­li­chen Wahn­sinn staat­li­cher Lust­po­li­tik. Der Text ent­larvt, wem das Sys­tem wirk­lich dient – Staat, Wirt­schaft oder doch der ei­ge­nen Be­frie­di­gung? Ein hu­mor­vol­ler, pro­vo­kan­ter Blick auf Bü­ro­kra­tie, Lust und Leis­tung im mo­der­nen Deutschland.
Erotiksatire: Lattenrost ist keine Geschlechtskrankheit
Carlos Galvez Otoño

Ero­tik­sa­ti­re: Lat­ten­rost ist kei­ne Geschlechtskrankheit

Lat­ten­rost – der un­ter­schätz­te Lie­bes­be­glei­ter: Schon das Wort klingt nach ei­nem miss­glück­ten Ver­such, Lei­den­schaft und Mö­bel­bau zu ver­ei­nen. Wer es hört, denkt un­will­kür­lich an das Schlaf­zim­mer, doch sel­ten an den ei­gent­li­chen Hel­den der Nacht: je­nes un­schein­ba­re Holz­ge­stell, das mehr über Be­zie­hun­gen ver­rät, als man vermutet.
Studie: Lesen von Erotikmagazinen steigert IQ um 50 Punkte
Faizel Ahman

Stu­die: Le­sen von Ero­tik­ma­ga­zi­nen stei­gert IQ um 50 Punkte

Das Schmö­kern von Ero­tik­ma­ga­zi­nen sorgt nach­weis­lich da­für, dass sich der Le­ser in die­sem Be­reich bes­ser aus­kennt. Laut ei­ner, nicht von Ero­ni­te in Auf­trag ge­ge­be­nen, Stu­die stei­gert das Le­sen von Ero­tik­ma­ga­zi­nen den IQ um nach­weis­lich fünf­zig Punk­te! Und wer die rich­ti­gen Sa­chen liest, kann bei der Ge­le­gen­heit auch gleich ei­ne Men­ge an Wis­sen anhäufen.
Enthüllung: In Wirklichkeit sind alle Pornostars Hologramme
Jens Haberlein

Ent­hül­lung: In Wirk­lich­keit sind al­le Por­no­stars Hologramme

In un­se­rem letz­ten Ent­hül­lungs­be­richt hat­ten wir es be­reits an­ge­deu­tet und von Por­nos oh­ne Men­schen und Tie­ren be­rich­tet. Heu­te set­zen wir noch ei­nen drauf. Denn der Trend, für Ero­tik­fil­me kei­ne Schau­spie­ler zu ver­wen­den, ist schon re­la­tiv alt. In Wahr­heit sind vie­le Por­no­stars Ho­lo­gram­me, al­so am Com­pu­ter ge­ne­rier­te Fi­gu­ren. So­ge­nann­ter KI-Talk mit Live Video.
Durchbruch in der Forschung: Telepathischer Sex jetzt möglich
Faizel Ahman

Durch­bruch in der For­schung: Te­le­pa­thi­scher Sex jetzt möglich

Die Wis­sen­schaft macht es mög­lich: Te­le­pa­thi­scher Sex ist das Ero­tik­mo­dell der Zu­kunft. Der Ge­dan­ken­sex oder Psy­cho­fick, wie er auch ge­nannt wird, hat nur Vor­tei­le: Ei­ne Über­tra­gung von Krank­hei­ten ist nicht mög­lich und schwan­ger kann man eben­falls nicht wer­den. Au­ßer­dem ist Te­le­pa­thi­scher Sex ide­al für Sei­ten­sprün­ge. Denn es hin­ter­lässt kei­ner­lei Spuren.
Fixie Hartmann: Wer ist dieser dominante Mann?
Carlos Galvez Otoño

Fi­xie Hart­mann: Wer ist die­ser do­mi­nan­te Mann?

Ein Na­me, den man so schnell nicht wie­der ver­ges­sen wird. Fi­xie Hart­mann. Ein Por­no-Na­me durch und durch. Hier ist be­reits der Na­me des Haupt­dar­stel­lers Pro­gramm. Doch wer ge­nau ist die­ses Pa­ra­de­bei­spiel ei­nes do­mi­nan­ten Man­nes? My­thos oder Le­gen­de, maß­lo­se Über­trei­bung oder ein­fach nur ein Mär­chen für un­ge­zo­ge­ne Mädchen?
Weltpremiere: Erster Porno ohne Menschen oder Tiere gedreht
Jasmin Berger

Welt­pre­mie­re: Ers­ter Por­no oh­ne Men­schen oder Tie­re gedreht

Schau­spie­ler kos­ten viel Geld. Au­ßer­dem kann man es als Fil­me­ma­cher sehr schnell mit Star­al­lü­ren zu tun be­kom­men. Fil­me­ma­cher re­agie­ren prag­ma­tisch und ver­zich­ten auf die­se läs­ti­gen Feh­ler­quel­len. Erst kürz­lich wur­de so­gar der ers­te Por­no oh­ne Men­schen und Tie­re gedreht.
Mediziner schlagen Alarm: Zu viel Sex belastet den Körper
Dr. Dorothea Flogger

Me­di­zi­ner schla­gen Alarm: Zu viel Sex be­las­tet den Körper

Heu­te geht es um ein Pro­blem, das wohl je­der Mann ger­ne hät­te: Zu viel Sex. Ärz­te ha­ben her­aus­ge­fun­den, dass Viel­fi­cke­rei schäd­lich für den Kör­per ist. Die Tat­sa­che, dass es sich bei An­hän­gern die­ser Stu­die aus­schließ­lich um un­at­trak­ti­ve und häss­li­che Men­schen han­delt, sei am Ran­de an­ge­merkt. Doch han­delt es sich bei der War­nung vor zu viel Sex in Wahr­heit nur um Neid?

Ero­ti­sche Sa­ti­re – wie weit darf sie gehen?

Sex und Hu­mor sind nicht un­ver­ein­bar – ganz im Ge­gen­teil. An­züg­li­cher Spaß und Ero­tik­sa­ti­re kön­nen das Salz in der sinn­li­chen Sup­pe sein. Ero­ni­te trägt mit sei­nen Bei­trä­gen un­ter dem Mot­to "Ero­ti­sche Sa­ti­re" zum Ver­gnü­gen bei. Wer den Sex nicht tie­risch ernst nimmt, kommt voll auf sei­ne Kosten.

Scharfe Erotiksatire - Darf erotische Satire wirklich alles?
Schar­fe Ero­tik­sa­ti­re – Darf ero­ti­sche Sa­ti­re wirk­lich alles?

Nicht je­der kann mit Iro­nie und Sa­ti­re um­ge­hen, doch vie­le Le­ser und Le­se­rin­nen des Ero­tik­ma­ga­zins schät­zen ge­ra­de Ar­ti­kel mit sa­ti­ri­schem In­halt. Ganz im Sin­ne des hö­he­ren Blöd­sinns dre­hen sich die­se um The­men, auf die man­cher im Le­ben nicht kä­me. Aber wie ist es ei­gent­lich als Kind schwu­ler El­tern, sich als he­te­ro­se­xu­ell outen zu müs­sen? Und wie scharf darf ge­lun­ge­ne Sex­sa­ti­re sein, wenn sie nicht nur un­ter­halt­sam, son­dern auch auf­klä­rend aus­fal­len soll? Sol­chen und ähn­li­chen Fra­gen ge­hen die Au­torin­nen und Au­toren in der Ka­te­go­rie "Ero­ti­sche Sa­ti­re" nach.

Sa­ti­re mit Pri­ckel­fak­tor – war­um auch nicht?

Wer hat sich noch nie ge­fragt, ob zwi­schen Win­ne­tou und sei­nem Bluts­bru­der Old Shat­ter­hand auch se­xu­ell et­was lief? Si­cher gibt es Men­schen, die sich da­für null in­ter­es­sie­ren und bei de­nen ei­ne ero­ti­sche Sa­ti­re die­ses In­halts nicht zün­det. Da­für fin­den es di­ver­se Per­so­nen hoch­span­nend, ob sich der Ge­nuss von Co­la auf die Grö­ße der Ho­den aus­wirkt. Oder ob sich tat­säch­lich ein Dil­do im An­ge­bot be­fin­det, der nach west­fä­li­schen Pum­per­ni­ckel schmeckt.

The­men für ei­ne treff­si­che­re Sa­ti­re ge­hen den Ero­ni­te-Schrei­bern nie aus. Sie ken­nen ih­re Le­ser­schaft und ver­fas­sen Ar­ti­kel, die ein brei­tes Pu­bli­kum an­spre­chen. Frech und fri­vol, in­for­ma­tiv und an­re­gend – und auch im­mer wie­der sa­ti­risch. So kam die Re­dak­ti­on bei­spiels­wei­se auf die gran­dio­se Idee, über die ge­plan­te Ver­lei­hung des Bun­des­ver­dienst­kreu­zes an Ero­ni­te durch das deut­sche Staats­ober­haupt zu be­rich­ten. An­geb­lich war Bun­des­prä­si­dent Stein­mei­er des Lo­bes voll für das viel­sei­ti­ge Ero­tik­ma­ga­zin. Klar, so ei­ne Sen­sa­ti­on lässt sich am 1. April gu­ten Ge­wis­sens mit ei­nem ent­spre­chen­den Hin­weis verbreiten.

Ero­ti­sche Be­richt­erstat­tung mit sa­ti­ri­scher Note

Wohl je­der kennt aus sei­nem ei­ge­nen Le­ben die Mo­men­te, in de­nen un­frei­wil­li­ge Ko­mik und Sex auf­ein­an­der­pral­len. Nicht we­ni­ge die­ser Au­gen­bli­cke spie­len sich al­ler­dings le­dig­lich in un­se­rer Vor­stel­lung ab, und das sind die Quel­len, aus de­nen die Ver­fas­ser von sa­ti­ri­schen Ero­tik­tex­ten schöp­fen. Wer et­wa hat­te schon je­mals die Idee, sich über die Fein­staub­be­las­tung beim Ge­schlechts­ver­kehr ernst­haft Ge­dan­ken zu ma­chen? Über ver­schie­de­ne Aspekt ei­ner ver­fehl­ten "Ver­kehrs­wen­de" in die­sem Zu­sam­men­hang zu le­sen, kann je­doch über­aus un­ter­halt­sam sein.

Sa­ti­re muss stets ei­nen ge­wis­sen Biss ha­ben. Und der kommt bei Ero­ni­te nicht zu kurz. Das Ero­tik­ma­ga­zin räumt der Ka­te­go­rie "Ero­ti­sche Sa­ti­re" im­mer wie­der Platz ein. So kann als bahn­bre­chen­de Neu­ig­keit ein so­ge­nann­tes in­tel­li­gen­tes Kon­dom mit App vor­ge­stellt wer­den. Denn die Tech­nik hält in den Schlaf­zim­mern an­geb­lich im­mer stär­ker Ein­zug. Ero­ti­sche Sa­ti­re darf sich um sämt­li­che Fa­cet­ten des Lie­bes­le­bens und der Por­no­gra­fie dre­hen. Fan­ta­sie­vol­le Ero­ni­te-Schrei­ber fin­den ga­ran­tiert je­der­zeit The­men, die sie wit­zig, bis­sig und mit ei­nem Au­gen­zwin­kern behandeln.

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