Mit einem Aufpump-Dildo sprengte ich die Rosette meines Sklaven

Von Miss Trix
Voraussichtliche Lesedauer: 7 Minuten
Mit einem Aufpump-Dildo sprengte ich die Rosette meines Sklaven
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Die Analdehnung meines Sklaven Wutzi

Abgesehen von meinen Sklaven habe ich natürlich auch noch andere Lieblingsspielzeuge. Eines davon ist mein Aufpump-Dildo. Damit habe ich bislang noch jeden zum Schreien gebracht. Es ist einfach immer wieder ein Genuss, eine Analdehnung an einer Sklavenrosette vorzunehmen. Auch meine devoten Diener können davon nicht genug bekommen. Reihenweise stehen sie brav in einer Reihe, um mit dem Aufpump-Dildo behandelt zu werden.

Sklavenschweinchen mit Aufpump-Dildo

Es gibt Sklaven, bei denen erkenne ich auf den ersten Blick, zu welchem Tier ich sie machen werde. So war das auch bei Wutzi. Ob es jetzt an den rosafarbenen Öhrchen, dem treudoofen Blick oder seinem Ringelschwänzchen lag, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall war er sofort einverstanden und bedankte sich artig für seinen neuen Namen.
Als erste Hausaufgabe hatte ich ihn eine Woche lang sämtliche Folgen der Kinderserie Peppa-Wutz ansehen lassen. Danach hatte er die richtige Ausdrucksweise eines Sklavenschweins perfekt drauf und sich den Namen Wutzi verdient.

Mit einem Aufpump-Dildo sprengte ich die Rosette meines Sklaven

Für die nächste Session in meinem Studio organisierte ich einen Schweinetrog, den ich vorab mit allerlei ekligem Zeug füllte. Er schaute zwar etwas bedröppelt, als er den Befehl zur Nahrungsaufnahme bekam, machte sich aber brav an die Arbeit. So kam es, dass er mir, das Gesicht im Trog verborgen, seinen Arsch entgegenstreckte. Beim Anblick der Sklavenrosette kam ich sofort auf die Idee mit der Analdehnung. Ich holte den Aufpump-Dildo und zeigte ihn triumphierend meinem Sklaven. Dieser bekam Schweißausbrüche, sein Adamsapfel hüpfte auf und ab, und dann quiekte er zustimmend.

Ein aufblasbarer Dildo für die Analdehnung

Als Erstes ließ ich ihn an der Auswahl des Spielzeuges teilhaben. Zumindest ließ ich ihm in dem Glauben. In meinem Studio gibt es haufenweise Dildos und Strapons, aber doch tatsächlich nur einen einzigen Aufpump-Dildo. Also wiegte ich das gute Stück bedächtig in der Hand und murmelte ein paar Farben vor mir her. Mein Sklave quiekte seine Zustimmung, so als ob ich tatsächlich eine Auswahl treffen würde. Spontan entschied ich mich für Schwarz, was Wutzi zu freuen schien. Dabei machte ich mir eine gedankliche Notiz, möglichst bald einen weiteren Aufpump-Dildo zu kaufen.

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Um mein kleines Schweinchen auf das ihm Bevorstehende vorzubereiten, gab ich ihm eine weitere Hausaufgabe. Er sollte den Begriff Aufpump-Dildo bei diversen Suchmaschinen eingeben und sich die daraufhin empfohlenen Videos ansehen. Schließlich sollte Wutzi mit dem Thema Analdehnung vertraut sein, wenn wir mit der Ausbildung seiner Sklavenrosettebeginnen würden.

Das Antlitz eines Aufpump-Dildo

Bereits drei Tage nach seiner Einführung in das Thema hatte mein treuer Sklave seine nächste Audienz bei mir erbettelt. Dass er ausreichend Videomaterial konsumiert hatte, stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er wirkte nervös, aber auch voller Vorfreude auf die bevorstehende Analdehnung. Der Aufpump-Dildo war so platziert, dass er ihn von Anfang an sehen konnte.

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Immer wieder schielte er nervös zu dem Spielzeug. Bis ich ihm schließlich für seine Unachtsamkeit eine Ohrfeige verpasste. Nun hatte er wieder ausschließlich Augen und Ohren für seine Herrin. Ich ließ ihn vor mir knien und um Vergebung betteln. Bei der Gelegenheit ließ ich mir die Stiefel ausziehen, damit er meine Füße sauber lecken konnte. Das Gefühl einer feuchten und glitschigen Zunge unter der Sohle gehört nun einmal zu jedem guten Vorspiel dazu.

Mit einem Aufpump-Dildo sprengte ich die Rosette meines Sklaven

Allmählich wurde es Zeit, den Aufpump-Dildo wieder ins Spiel zu bringen. Allerdings noch nicht aktiv. Er sollte das Spielzeug noch eine Weile ansehen und nervös werden. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Mein Wutzi machte seinem Namen alle Ehre und schwitzte schon bald aus sämtlichen Poren.

Aufpump-Dildo in Aktion bei einer Analdehnung

Betont langsam griff ich zu dem Aufpump-Dildo und strich meinem Sklaven damit über den Rücken. In kleinen, kreisenden Bewegungen ging ich immer tiefer, bis der Aufpump-Dildo am Ort seiner Bestimmung ankam. Genüsslich führ ich mit dem Dildo zum Aufpumpen seine Arschritze auf und ab. Bei der Gelegenheit ließ ich es mir nicht nehmen, ihm ein paarmal kräftig auf den Hintern zu hauen. Nur so zum Spaß. Außerdem lenkte ihn das ab. So eine bevorstehende Analdehnung kann einen schon mal nervös werden lassen und da wollte ich für etwas Abwechslung sorgen.

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Ohne weitere Vorwarnung rammte ich ihm den Aufpumpdildo in seine Sklavenrosette. Der gute Wutzi hätte dabei fast einen Satz nach vorne gemacht, so sehr hatte er sich gefreut. Oder sollten die lauten „Aua Aua“ Rufe etwa gar kein Ausruf des Wohlbefindens gewesen sein? Wie auch immer, mir machte es auf alle Fälle riesigen Spaß. Gekonnt schob ich die Pumpe unter meinen Fuß und stellte mich darauf. Es sah schon komisch aus, wie das Kabel von dem Aufpump-Dildo aus seinem Arsch herauskam und unter meinem Fuß verschwand.

Pump Up the Jam

Mit einem Aufpump-Dildo sprengte ich die Rosette meines SklavenSo ein aufblasbarer Dildo ist schon echt eine lustige Sache. Wenn man auf die Pumpe tritt, verursacht das ein Geräusch. In diesem Moment fährt die Luft in den Aufpumpdildo hinein. Lässt man die Pumpe los, gibt es ebenfalls ein Geräusch. Dieses Mal wandert die Luft allerdings in die andere Richtung. Also quasi aus dem Arsch meines Sklaven hinaus. Diesen Vorgang könnte man durchaus als Angstpupsen bezeichnen. Da mein Sklave ohnehin ein Schwein ist, darf er pupsen und quieken soviel er will. Irgendeinen Spaß muss ich ihm ja lassen. Schließlich hatte ich mit meinem Aufpump-Dildo ebenfalls mächtig Spaß. Eine Zeitlang pumpte ich, bis ich keine Lust mehr hatte. Warum tat ich mir die ganze Arbeit überhaupt an? Für so etwas gibt es Sklaven. Also schob ich ihm die Pumpe von dem Aufpump-Dildo hin und er legte seine Hände darauf. Nun war er für die Geschwindigkeit seiner Analdehnung selber verantwortlich.

Sklavenshow mit Wuzi

Ich ging zu meinem Thron und setzte mich. Mit übereinandergeschlagenen Beinen lehnte ich mich zurück und genoss den Anblick. Der Hintern meines kleinen Schweinchens schien in der Tat schon etwas praller geworden zu sein. Oder bildete ich mir das alles nur ein? Um sicherzugehen, sollte ich ihn noch eine Weile pumpen lassen.

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Mit der Zeit hatten sich zu den Pump- und Pupsgeräuschen auch Stöhnen und Wehklagen gesellt. Das Ganze ergab einen echt niedlichen Klangcocktail. Also zumindest in meinen Ohren. Ob Wutzi der gleichen Meinung war, weiß ich nicht. Passend zur Akustik wurde seine Atmung stoßweise und immer gepresster. Wie oft hatte er jetzt schon gepumpt? Wie viel konnte er noch aushalten?

Sein Blick ging hilfesuchend zu mir. Flehentlich schaute er mich aus seinen Schweinsaugen an. Er brauchte die Antwort nicht abwarten. Mein Grinsen machte deutlich, dass ich noch nicht genug hatte. Also pumpte er brav weiter. Schwitzend, stöhnend, quiekend und sehr bald auch winselnd.

Mein TS-Sklave wollte eine Nacht als Brathähnchen leiden

Ich konnte mir das Lachen nicht mehr verkneifen. Das arme Schweinchen wandte sich immer mehr und drohte zu platzen. Großmütig gewährte ich ihm eine Pause. Dabei nutzte ich die Auszeit, um aufzustehen und mich vor ihm aufzubauen. Zuerst lobte ich ihn und forderte ihn auf, noch mindestens dreimal kräftig zu pumpen. Andernfalls durfte er heute und die nächsten zehn Tage nicht mehr zum Orgasmus kommen. Diese Ansage wirkte Wunder. Wutzi drückte auf den Aufpump-Dildo ein, als ob es kein Morgen mehr gäbe.

Happy End

Kurz darauf lag mein Schweinchen vollkommen fertig auf dem Boden, ein aufblasbarer Dildo neben ihm. Er hatte für mich gelitten, gequiekt und schließlich gespritzt. Wie schön musste doch das Leben eines Sklaven sein? Zumindest von meinen Sklaven. Wutzi auf jeden Fall war durch und durch glücklich.

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