Inhaltsverzeichnis
Von Comic-Figur zur Spermaschlampe
Supergirl-Kostüm und geile Bodypaint-Fickerei
Oliver wollte sich etwas besonders Gutes tun, als er – erschöpft und nach einem anstrengenden Arbeitstag – endlich frisch geduscht aus dem Bad seiner Hotelsuite kam und sich auf die Couch fallen ließ.
Er war zwar müde, jedoch auch unfassbar geil. Besonders die blonde Assistentin seines Geschäftskunden im Meeting hatte an diesem Tag dafür gesorgt, dass er – trotz Erschöpfung – an nichts anderes mehr denken konnte, als an einen geilen Fick mit einer schönen Frau.
Wie so oft griff er dabei nach seinem Handy, um sich eine Escort-Dame aufs Zimmer zu bestellen. Aus Gewohnheit wählte er dabei die Nummer, die er immer wählte, wenn es ihn mal wieder im Schwanz juckte. Doch dann legte er plötzlich auf und hielt inne, denn er musste sich an die Geschichte eines Geschäftspartners erinnern. Vor nicht all zu langer Zeit hatte dieser ihm von einem besonderen Escort-Service erzählt, den er seitdem nicht mehr wirklich aus seinem Kopf bekam.
Die Escort-Agentur, so hatte ihm der Geschäftspartner schmackhaft gemacht, hatte – neben den schönsten Frauen – mit einem ganz besonderen Angebot geworben. Anstelle der üblichen Outfits und Bekleidungen boten sich hier Damen an, die in unterschiedlichen Kostümen zu den Dates erschienen, wobei den Männern beinahe kein Wunsch ausgeschlagen wurde. Von Jessica Rabbit bis Wonder Woman präsentierten sich die Damen auf der Webseite, als sei sie ein Who-is-Who des Cosplay-Universums.
Das Dämonen-Weib
Beim Durchsuchen allein bekam Oliver einen gewaltigen Ständer, denn nahezu jede Frau auf den Bildern hatte es ihm angetan. Nicht nur versprachen die Kostüme langersehnte Sexfantasien zu erfüllen, sondern auch die sich darin präsentierenden Damen waren eine schöner als die andere. Die Auswahl war riesig und er konnte sich zunächst nicht entscheiden.

Er wusste nicht, warum, doch aus irgendeinem Grund fiel seine Aufmerksamkeit immer wieder auf ein bestimmtes Profil. Es war eine junge Frau, die sich in einem Dämonen-Kostüm präsentierte und auf verschiedenen High-Quality-Fotos in den heißesten Posen mit ihren körperlichen Attributen spielte. Sie nannte sich Demon Babe und machte ihren Namen alle Ehre.
Oliver fragte sich, ob die Bilder digital nachbearbeitet waren, denn ihre Haut war von Kopf bis Fuß rot. Die Hörner, die sie auf dem Kopf trug, sowie ihre Dämonen-Flügel mussten von einem Maskenbildner erstellt und aufwändig an ihrem Körper befestigt worden sein. Insgesamt hatte sie anscheinend sehr viel Zeit und Mühe in ihre Verkleidung investiert, sodass er gespannt darauf war, ob sie tatsächlich genauso zum Date erscheinen würde.
Nach dem er sich telefonisch mit einer Agentur-Mitarbeiterin auf 20 Uhr geeinigt hatte, schmiss Oliver sich wieder auf die Couch und zog sich in großer Vorfreude einen Porno auf seinem Tablett rein. Nervös sprang Oliver auf, als sein Handy plötzlich klingelte und er realisierte, dass die Zeit schneller verflogen war als gefühlt. „Ihr Termin ist da und wartet in der Lobby auf sie“, meldete sich die Stimme der Agentur-Mitarbeiterin.
„Sagen Sie ihr, Zimmer 325 in der dritten Etage“, erwiderte Oliver und legte auf. Sein Herz pochte. Zwar hatte er schon oft Escorts gebucht, doch es war immer wieder aufregend für ihn, nicht genau zu wissen, was ihn erwartete. Insbesondere in diesem Fall konnte er es kaum erwarten, mit einem sexy kostümierten Model seine heißesten Fantasien auszuleben. Um seine Herz- und Atemfrequenz so gut es ging zu regulieren, atmete er tief durch, als es plötzlich an der Tür klopfte.
Beim Blick durch den Spion erkannte er eine Person mit langem Mantel und einer Kapuze auf dem Kopf, unter der das Gesicht vollkommen in Dunkelheit verborgen lag. Klar, dass sie in ihrem Outfit nicht wie selbstverständlich durch die Lobby läuft, dachte er, insbesondere nicht in einem Nobel-Hotel wie diesem.
Er wollte sie auf der Stelle ficken
Oliver öffnete die Tür und ließ die Escort-Dame hinein. Gespannt wartete er auf den Moment, in dem sie ihr Geheimnis lüften und sich ihm mit ihrem Kostüm präsentieren würde. Als sie langsam die Kapuze hinunterzog, glaubte er zu träumen. Demon Babe sah tatsächlich genauso aus wie auf ihrem Profilbild. Nur war ihre Erscheinung im realen Leben noch imposanter und – vor allem – ihr Gesicht noch hübscher. Das erstaunlichste jedoch war, dass es so echt wirkte und nicht zu sehen war, dass es sich dabei um Make-up handelte. Ihre Hörner wirkten so, als seien sie natürlich aus ihrer Stirn gewachsen.

Da muss definitiv ein Maskenbildner am Werk gewesen sein, dachte Oliver. Sein Staunen über die realistisch wirkende Verkleidung wich jedoch schnell wieder einer grenzenlosen Geilheit, als er sich vorstellte, wie sie unter dem Mantel aussah. Er konnte es kaum erwarten, bis sie auch diesen ausziehen und ihm ihren Körper in voller Blüte zeigen würde.
Sie ließ ihn jedoch noch ein wenig zappeln und behielt den Mantel zunächst an. Neugierig, jedoch mit einem selbstsicheren Auftreten, sah sie sich in der Hotelsuite um und bestaunte wortlos die Einrichtung. Sie grinste verwegen, sprach jedoch kein einziges Wort.
„Darf ich Dir vielleicht den Mantel abnehmen?“, sprach Oliver sie schließlich an. Sie sah sich über ihre linke Schulter um und lächelte ihn an. „Gerne“, antwortete sie mit einer leichten Verzögerung. Ihre Stimme klang selbstbewusst und erotisch.
„Nettes Zimmer“, fuhr sie fort und ließ endlich den Mantel von ihrem Körper gleiten. Ihre Figur war haargenau so wie auf den Profilbildern dargestellt. Mit dem Unterschied, dass sie – zum Greifen nahe – noch verführerischer wirkte. Ihre üppigen festen Titten, ihr schlanker straffer Hintern sowie ihre langen Beine wirkten so, als habe sie der Leibhaftige persönlich in der Glut des Höllenfeuers gebacken und zu Fleisch werden lassen.
Mit ihren eiskalten blauen Augen schien sie ihm direkt in die Seele zu schauen. Offensichtlich trug sie farbige Kontaktlinsen. Sie spürte, wie er sie von oben bis unten bestaunte. „Na, gefall‘ ich Dir?“, fragte sie, obwohl sie die Antwort darauf schon kannte.
„Darauf kannst Du dich verlassen“, antwortete Oliver, der mit seiner Mimik und der Erregung in seiner Stimme kein Geheimnis daraus machte, dass er sie auf der Stelle ficken wollte.
Genau für ein derartiges Rollenspiel hatte er sie gebucht
Sie lächelte. Ich bin übrigens Isabella, stellte sie sich mit einem etwas menschlicher wirkenden Namen vor, was einerseits ein wenig die Illusion zerstörte, auf der anderen Seite jedoch mehr Vertrauen schuf.
„Wow“, würdigte er ihr Aussehen schließlich unmissverständlich, „Du siehst wirklich hammer aus, wie lange brauchst Du für dieses Kostüm?“
Isabella grinste diabolisch, „vielleicht ist es ja gar kein Kostüm.“

Offensichtlich wollte sie schnell wieder in ihre Rolle schlüpfen. Oliver war es recht, schließlich hatte er sie genau für dieses außergewöhnliche Rollenspiel gebucht.
Selbstverständlich hatte er trotz allem nicht seine guten Manieren vergessen und bot ihr daher zunächst etwas zu trinken an.
„Das einzige, wonach es mir dürstet, ist deine Seele“, entgegnete sie mit teuflischer und zugleich erotischer Stimme. Sie war offensichtlich schon ganz in ihrer Rolle aufgegangen. Oliver entschied sich, das Spiel mitzuspielen.
„Soso“, erwiderte er, „wie willst Du Dir meine Seele denn holen?“
„Ich werde sie Dir an deinem Schwanz heraussaugen“, antwortete sie und ging vor ihm in die Hocke.
Ein teuflisch geiler Blowjob
Selbstverständlich wusste Oliver, was zu tun war. Er öffnete seinen Reisverschluss und holte seinen Schwanz heraus. Auf der Stelle nahm sie seinen Riemen in die rechte Hand und begann zu wichsen. Als er schließlich die volle Härte erreicht hatte, saugte sie sich das Rohr bis zum Anschlag in den Mund.
„Oh jaaa“, stöhnte er, während er sie – mit seiner Hand an ihrem Hinterkopf – dazu animierte, ihn hart und schnell zu blasen. Ihre blauen Augen durchbohrten seine Seele, als sie ihn – mit dem Schwanz in ihrem Mund – ansah. Speichel, der sich mit dem Schwanzsekret seines Lusttropfens verbunden hatte, triefte an den Mundwinkeln aus ihr heraus. Es dauerte nicht lang, bis sie ihre stehenden festen Titten dazu benutzte, ihm einen Fick zu verpassen. Sie umschlang mit ihren harten Möpsen seinen Prügel und presste mit den Händen von beiden Seiten dagegen, bevor sie daran auf und ab rutschte.
„Jaaa, genau, gib‘ mir einen Tittenfick!“, feuerte Oliver sie an.
„Ich bringe deinen Kolben schön zum Glühen“, erwiderte sie lächelnd, bevor sie wieder dazu überging, seinen Schwanz zu lutschen. Oliver spannte seinen Schwanz hart an, um nicht zu kommen. Die rote Dämonenschlampe machte es ihm nicht leicht, seine Sahne in den Eiern zu halten. Insbesondere, als sie damit begann, seine Nüsse zu lecken, oder daran zu saugen. „Ich will dich jetzt ficken“, stöhnte er ihr schließlich erregt entgegen und forderte sie auf, ihm auf die Couch zu folgen.
Er leckte gierig ihre Fotze
Brennend vor Geilheit, schmiss er sie auf die Sitzfläche. Auf der Stelle spreizte sie ihre perfekten langen Beine und gewährte ihm somit zum ersten Mal einen Blick auf ihre prachtvolle Möse. Ihr feuchtes Loch stand zwischen ihrem engen Schlitz hervor und triefte vor Geilheit. „Na, was ist, willst Du mir schön die Muschi lecken?!“, entgegnete sie ihm. Der einladende Anblick ihrer triefenden Möse ließ ihn nicht lange zögern. Sofort hockte er sich vor die Couch, sodass er mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine abtauchen konnte.

„Oh ja“, stöhnte sie, als seine Zunge ihren Kitzler berührte. Ihre Muschi verströmte einen verführerischen Duft, den er noch nie zuvor gerochen hatte. Er war so berauschend, dass Oliver immer geiler wurde und schließlich gierig ihre Fotze leckte. „Los, fick mich mit deiner Zunge!“, forderte sie ihn auf und spürte kurz darauf, dass er tief in sie eindrang. Schnell und hemmungslos stieß er mit seinem Kopf zwischen ihre Beine und kostete dabei ihren Fotzennektar, der ebenso betörend schmeckte, wie er duftete.
Sie winkelte ihre Beine soweit nach oben hin an, dass er mit seiner Zunge auch bald bequem ihren Arsch erreichen konnte.
Gierig schleckte er ihre Rosette aus und leckte sich dabei in Ekstase. „Oh ja, genau so!“, stöhnte sie und signalisierte mit ihren hohen Lauten, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand.
Das war für ihn das Zeichen, ihr endlich seinen Schwanz reinzustecken.
Er hatte sich schon oft gewünscht, eine Escort ohne zu ficken
Sie drehte sich um, positionierte sich kniend auf der Sitzfläche und beugte sich über die Couchlehne, um ihm ihren Arsch entgegenzustrecken. Verführerisch wackelte sie mit dem Hintern, um ihn so zu einem schnellen Eindringen zu animieren.
„Moment mal‘“, wandte Oliver plötzlich ein, „haben wir da nicht etwas vergessen?.“ „Was meinst Du?“, erwiderte Isabella. „Naja, willst Du nicht, dass ich mir ein Kondom überziehe?“, entgegnete er fragend.
„Wer mich so geil leckt, darf mich auch ohne ficken“, antwortete sie. Oliver zögerte. So etwas hatte er bei einer Escort noch nie erlebt. Entgegen jeder menschlicher Vernunft, ging er auf das Angebot ein. Schließlich hatte er sich schon insgeheim oft gewünscht, eine geile Escortdame ohne Gummi zu ficken. Abgesehen davon, war er in diesem Moment so geil, dass sein Verstand komplett ausgeschaltet war.
Er näherte sich ihrem Arsch und setzte seinen Schwanz an ihrer Spalte an. Dann presste er sein Becken gegen sie und drang vorsichtig ein.
„Deine Dämonen-Fotze ist so schön eng“
Beim Streicheln über ihre festen rotgefärbten Pobacken staunte er darüber, wie glatt und samtig sie sich anfühlten. Er klatschte ihr mit der rechten Hand fest auf den Arsch und entlockte ihr einen Schrei. Dann begann er, sie von hinten zu ficken.
„Oh ja, dein geiler Schwanz fühlt sich so geil an in meiner engen Muschi“, stöhnte sie erregt, während er sie immer fester stieß.
Durch ihre Doggy-Stellung war es Oliver möglich, mit seinem Daumen ihre Rosette zu massieren. Hin und wieder bohrte er ihr den Finger auch komplett in den Arsch und bereitete ihn so auf seinen Schwanz vor. Hart klatschte seine rechte Hand auf ihren glatten roten Dämonen-Hintern und heizte ihr zusätzlich ein. Dann fasste er ihr von hinten an die Hörner und presste sein Becken fester an sie heran, sodass er härter zustoßen und tiefer eindringen konnte.
Oliver war erstaunt darüber, wie fest ihre Hörner waren. Es schien wirklich so, als wären sie ihr aus dem Kopf gewachsen. Isabella stöhnte immer lauter und streckte ihre Zunge weit heraus, so als könnte sie dadurch ihre Geilheit zügeln. „Oh ja, deine Dämonen-Fotze ist so schön eng“, stöhnte er ihr entgegen.
„Jaa, passend zu deinem Riesenschwanz“, entgegnete sie. Ihre festen Titten bewegten sich im schnellen Takt seiner harten Stöße dezent vor und zurück. Aufgrund ihrer Festigkeit war kaum Bewegung zu erkennen.
Er glaubte zu träumen
Oliver ließ beim Anblick ihrer Supertitten von ihren Hörnern ab, um ihre Möpse zu massieren.
„Wie lange habe ich von einem Cosplay-Rollenspiel geträumt“, hauchte er ihr erregt ins Ohr, „den Service Eurer Agentur werde ich nun häufiger in Anspruch nehmen.“
„Du kannst mich jederzeit buchen“, antwortete Isabella. „Sei mir nicht böse, aber ich will sie alle mal durchficken“, erwiderte er, „Wonder Woman, Super Woman, Jessica Rabbit…“

„Wenn Du willst, erfülle ich Dir jeden Wunsch.“, unterbrach ihn die hübsche Escort-Dame, „Los, zieh deinen Schwanz aus mir heraus, dann zeig‘ ich’s Dir!“
Oliver befolgte ihre Aufforderung und ging einen Schritt zurück, als er seinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte. Was er dann sah, konnte er einfach nicht glauben. Die schöne Escortdame, die noch eben als verführerische Dämonin auf der Couch vor ihm gekniet hatte, änderte plötzlich ihre Form und ihr Aussehen. Wie eine Formwandlerin, die Oliver aus vielen Science Fiction- und Fantasy-Filmen kannte, hatte sie sich plötzlich in Wonder Woman verwandelt.
Er spürte, dass seine Beine vor Schock weich wurden und er sich nicht mehr auf ihnen halten konnte. Als er zu Boden fiel, wurde er beinahe ohnmächtig. Träumte er gerade oder hatte ihn Isabella unter Drogen gesetzt?
Grinsend beugte sie sich über ihn und sprach: „Die Reaktion bei meinen Kunden ist immer die gleiche, wenn ich das mache. Du brauchst keine Angst zu haben.“
„Was bist Du?“, erwiderte Oliver ängstlich und verwirrt. „Dein wahrgewordener Traum“, antwortete Isabella. Sie stand noch immer über ihn gebeugt da, in Erscheinung seines Lieblingscharakters aus einer Comicverfilmung.
Dann ging sie in die Hocke und setzte sich auf Olivers Gesicht. „Los, schleck‘ Wonder Woman schön die Pussy aus!“, fuhr sie fort und zog sich dabei das Top herunter, um ihre prallen Titten zu entblößen.
Betörender Fotzensaft
Olivers natürliche Reaktion wäre gewesen, den Verstand zu verlieren. Schließlich waren die Realität und die Welt, wie er sie bisher zu kennen glaubte, soeben in Frage gestellt worden. Ein Wesen – was immer sie auch war – hatte sich vor seinen Augen in eine andere Gestalt verwandelt und er hatte kaum Zeit, das zu verarbeiten. Er rang nach Luft, als Isabella ihre feuchte Möse über seinen Mund und seine Nase rieb und ihm kaum Platz zum atmen ließ. Er spürte, wie sein Schwanz, der in dem Schreckensmoment erschlafft war, wieder hart wurde.

Ihm war bewusst, dass er sich – angesichts des seltsamen Ereignisses – ungewöhnlich normal verhielt. Doch der betörende Geruch der triefenden Fotze sowie der atemberaubende Anblick der schönen Superheldin ließen ihn unbeschreiblich geil werden und versetzten ihn in Trance.
Isabella stöhnte auf, als er seine Zunge tief in ihre Spalte versenkte und sie – dürstend nach Fotzensaft – ausschleckte. Ihre runden festen Pobacken knetete er dabei hemmungslos durch.
„Jaaa, davon hast Du doch immer schon geträumt, mir den Saft aus der Fotze zu saugen“, stöhnte sie ihm wollüstig entgegen, während sie sich ihre festen Melonen massierte.
Er forderte sie auf, ihn abzureiten
„Los, setz‘ dich auf meinen Schwanz!“, forderte Oliver seine Heldin schließlich auf, ihn abzureiten. Isabella rückte ein Stück nach hinten und stülpte ihre Spalte über seinen harten Ständer. Langsam ließ sie sich nach unten fallen, sodass sein Schwanz bald bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie sah Oliver verführerisch an. Sein Gesicht war ganz eingeschmiert von ihrem Mösensaft und glänzte im künstlichen Licht der Hotelsuite.
Sie beugte sich nach vorne und leckte ihm das Fotzensekret ab, bevor sie ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab. Genau wie ihre Muschi, schmeckte Ihr Speichel frisch und süß wie der Nektar einer Sommerblume.
Oliver spürte ihre pulsierende Fotze um seinen Schwanz. Dann begann sie, ihn zu reiten.
Er beobachtete, wie ihre harten, prallen, stehenden Möpse auf und ab hüpften, als sie ihr Tempo allmählich erhöhte. Der Anblick verleitete ihn dazu, ihre Prachttitten mit beiden Händen zu greifen und durchzukneten. Ihre Brustwarzen waren riesig, hatten im Verhältnis zu ihrem Brustvolumen jedoch genau die richtige Größe.
Mit seinen Daumen umkreiste er ihre harten Nippel und sie spürte, dass er sie jetzt in den Mund nehmen wollte. Isabella beugte sich nach vorne und ließ ihn an ihren Titten saugen. Gierig umkreiste er mit der Zunge ihre Brustwarzenvorhöfe und saugte ihre harten Euter schließlich soweit hinein, wie ihre Größe es zuließ.
69er mit der Heldin
Oliver glaubte, im Paradies zu sein und wurde immer geiler. Hart stieß er mit seinem Prügel von unten in ihre Fickspalte und brachte Isabella somit ebenfalls auf Hochtouren. Dann plötzlich stand sie auf und ließ dabei seinen Schwanz aus ihrer Möse flutschen.
Sie drehte sich um, um Oliver ihren Muschisaft vom Riemen zu lutschen, während er sie in 69er-Stellung mit der Zunge bearbeiten konnte. Dabei schenkte er ihrer Rosette besondere Aufmerksamkeit und umkreiste sie mit der Zungenspitze, bis er sie schließlich damit fickte.
„Oh ja, ist das geil“, stöhnte sie und widmete sich dann wieder seinem Schwanz. Bis zum Anschlag saugte sie seinen Prügel in sich hinein, sodass sie immer wieder würgen musste. Sie spürte seine Zunge tief in sich und belohnte seine Dienste mit einem Kehlenfick.
Als sie – ihren Würge-Geräuschen nach zu urteilen – beinahe an seinem dicken Schwanz erstickte, drehte sie sich zu Oliver um und sah ihn mit gierigen Blicken an. „Wie wäre es, wenn dich Superwoman jetzt mal anal abreitet?“, schlug sie ihm mit erregter Stimme vor.
Olivers Schwanz zuckte vor Freude, als er den noch ungefickten Spalt zu Gesicht bekam
Oliver grinste und glaubte, sie in einem rechthaberischen Anflug von Nerd-Wissen belehren zu können: „Du meinst wohl Wonder Woman.“

Schweigend stand sie darauf hin auf, grinste und positionierte sich breitbeinig über Olivers Gesicht. Dann plötzlich verformte sich ihr ganzer Körper, bis er schließlich auf die blank rasierte Spalte von Superwoman blickte. Olivers Schwanz zuckte vor Freude, als er den noch ungefickten Spalt zu Gesicht bekam.
Nicht nur kam er in den Genuss, den Anblick einer völlig neuen Muschi bestaunen zu dürfen. Nein, Isabellas gesamte Gestalt hatte sich verändert. Plötzlich blickte Oliver auf ein blondes Babe mit einem Traumkörper in Superwoman-Kostüm, das ihn mit gierigen Blicken ansah.
Oliver spürte ihr zuckendes Arschloch an jeder Faser seines Schwanzes
„Ich werde Dir jetzt mit meinem Arsch deinen Schwanz abficken“, rief sie ihm mit erotischem Unterton halbflüsternd zu. Allein ihre Stimme ließ sein Rohr um das Zehnfache härter werden.
„Nur zu!“, entgegnete ihr Oliver und konnte es kaum erwarten, ihre Arschfotze an seinem Schwanz zu spüren. Isabella ging in die Hocke und ergriff mit ihrer rechten Hand Olivers Riemen, den sie vorsichtig zu ihrer Rosette führte und ihn langsam in sich eindringen ließ.
Als sie sich vollständig gesetzt hatte und den Prügel bis zum Anschlag in sich spürte, begann sie, ihn zu reiten. Oliver spürte ihr zuckendes Arschloch an jeder Faser seines Schwanzes. Um das intensive Gefühl, das ihn beinahe abspritzen ließ, zu kompensieren, ergriff er ihre festen Titten und drückte mit seinen Händen kräftig zu.
„Oh ja“, stöhnte Isabell, die sich in einem in der Nähe stehenden Spiegel selbst bewunderte und sich an ihrer Superwoman-Figur aufgeilte.
„Ja, geil, fick‘ meinen Schwanz schön ab!“, heizte ihr Oliver ein. Er spürte bereits, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seine Ladung in ihr abspritzen würde.
Bis dahin wollte er ihre Superkraft jedoch noch ausnutzen.
Ein Fick mit Folgen
„Was hast Du denn noch so im Angebot?“, stöhnte er ihr entgegen, während er sie immer fester von unten stieß. Isabella wusste genau, worauf er hinaus wollte und tat ihm den Gefallen. Sie stieß sich leicht vom Boden ab, um seinen Schwanz aus ihrem Arsch zu bekommen. „Du willst nicht in mir drinstecken, wenn ich die Form wandle“, lachte sie frech.
Dann verwandelte sie sich in eine weitere Figur aus Olivers Sexfantasien. Sie muss meine Gedanken lesen können, dachte er. Sie führte seinen Schwanz erneut anal in sich ein und setzte ihr Reiten fort.

Es waren noch weitere Charaktere aus seiner Sextraum-Liste gefolgt, ehe er spürte, dass es nun Zeit war, seine Ladung in ihren Arsch zu verteilen. „Oh ja, ich komme“, stöhnte er mit hoher Stimme.
„Ja, spritz mir schön in den Arsch!“, erwiderte Isabella, die spürte, wie sich seine Sahne in ihrem Hinterloch verteilte. Als Oliver seinen Schwanz schließlich aus ihr herauszog, lief der weiße Saft aus ihrer Rosette. Sie fuhr sich mit ihren Mittelfinger in den Arsch und lutschte sich anschließend das Sperma vom Finger.
Völlig befriedigt blieb Oliver am Boden liegen. „Dafür bekommst Du ein ordentliches Trinkgeld“, versprach er Isabella in gönnerischer Laune. „Oh, das ist nicht nötig“, entgegnete sie, „ich denke, mein Preis ist auch schon so hoch genug.“
Oliver staunte. Das hatte er noch nie von einer Escort-Dame gehört. „Was genau meinst Du“, fragte er neugierig.
Isabella lachte. „Niemand ließt sich die AGBs durch“, erwiderte sie. Oliver stand auf und sah sie sprachlos an.
„Wovon zum Teufel redest Du?“, fragte er erneut mit Nachdruck. „Genau“, antwortete Isabella diabolisch grinsend, während sie sich wieder zurück in das Demon Babe verwandelte.
„Warum verwandelst Du dich eigentlich nicht in deine normale Gestalt?“, stellte Oliver eine weitere Frage, „dann fällst Du doch auf der Straße nicht so auf.“
„Das ist meine normale Gestalt“, grinste Isabella und zwinkerte ihm zu. Dann verließ sie die Hotelsuite.
Als die Tür hinter ihr zufiel, schnappte sich Oliver sofort sein Smartphone, um auf der Webseite der Escortagentur nach den AGBs zu schauen. Beim Lesen blieb ihm beinahe das Herz stehen. Versteckt zwischen den Zeilen der in Kleinschrift verfassten Geschäftsbedingungen las er folgenden Satz: „Wir geben Dir, was Du willst, Du gibst uns deine Seele“.




