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Der Typ buch­te ei­ne Fan­ta­sy-Es­cort – und be­kam die Hölle

Der Typ buchte eine Fantasy-Escort – und bekam die Hölle
Ficktreffen Sextreffen
Der Typ buchte eine Fantasy-Escort – und bekam die Hölle

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Von Co­mic-Fi­gur zur Spermaschlampe

Super­girl-Kos­tüm und gei­le Bodypaint-Fickerei

Oli­ver woll­te sich et­was be­son­ders Gu­tes tun, als er – er­schöpft und nach ei­nem an­stren­gen­den Ar­beits­tag – end­lich frisch ge­duscht aus dem Bad sei­ner Ho­tel­suite kam und sich auf die Couch fal­len ließ.

Er war zwar mü­de, je­doch auch un­fass­bar geil. Be­son­ders die blon­de As­sis­ten­tin sei­nes Ge­schäfts­kun­den im Mee­ting hat­te an die­sem Tag da­für ge­sorgt, dass er – trotz Er­schöp­fung – an nichts an­de­res mehr den­ken konn­te, als an ei­nen gei­len Fick mit ei­ner schö­nen Frau.

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Wie so oft griff er da­bei nach sei­nem Han­dy, um sich ei­ne Es­cort-Da­me aufs Zim­mer zu be­stel­len. Aus Ge­wohn­heit wähl­te er da­bei die Num­mer, die er im­mer wähl­te, wenn es ihn mal wie­der im Schwanz juck­te. Doch dann leg­te er plötz­lich auf und hielt in­ne, denn er muss­te sich an die Ge­schich­te ei­nes Ge­schäfts­part­ners er­in­nern. Vor nicht all zu lan­ger Zeit hat­te die­ser ihm von ei­nem be­son­de­ren Es­cort-Ser­vice er­zählt, den er seit­dem nicht mehr wirk­lich aus sei­nem Kopf bekam.

Die Es­cort-Agen­tur, so hat­te ihm der Ge­schäfts­part­ner schmack­haft ge­macht, hat­te – ne­ben den schöns­ten Frau­en – mit ei­nem ganz be­son­de­ren An­ge­bot ge­wor­ben. An­stel­le der üb­li­chen Out­fits und Be­klei­dun­gen bo­ten sich hier Da­men an, die in un­ter­schied­li­chen Kos­tü­men zu den Dates er­schie­nen, wo­bei den Män­nern bei­na­he kein Wunsch aus­ge­schla­gen wur­de. Von Jes­si­ca Rab­bit bis Won­der Wo­man prä­sen­tier­ten sich die Da­men auf der Web­sei­te, als sei sie ein Who-is-Who des Cosplay-Universums.

Das Dä­mo­nen-Weib

Beim Durch­su­chen al­lein be­kam Oli­ver ei­nen ge­wal­ti­gen Stän­der, denn na­he­zu je­de Frau auf den Bil­dern hat­te es ihm an­ge­tan. Nicht nur ver­spra­chen die Kos­tü­me lang­ersehn­te Sex­fan­ta­sien zu er­fül­len, son­dern auch die sich dar­in prä­sen­tie­ren­den Da­men wa­ren ei­ne schö­ner als die an­de­re. Die Aus­wahl war rie­sig und er konn­te sich zu­nächst nicht entscheiden.

Der Typ buchte eine Fantasy-Escort – und bekam die Hölle
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Er wuss­te nicht, war­um, doch aus ir­gend­ei­nem Grund fiel sei­ne Auf­merk­sam­keit im­mer wie­der auf ein be­stimm­tes Pro­fil. Es war ei­ne jun­ge Frau, die sich in ei­nem Dä­mo­nen-Kos­tüm prä­sen­tier­te und auf ver­schie­de­nen High-Qua­li­ty-Fo­tos in den hei­ßes­ten Po­sen mit ih­ren kör­per­li­chen At­tri­bu­ten spiel­te. Sie nann­te sich De­mon Ba­be und mach­te ih­ren Na­men al­le Ehre.

Oli­ver frag­te sich, ob die Bil­der di­gi­tal nach­be­ar­bei­tet wa­ren, denn ih­re Haut war von Kopf bis Fuß rot. Die Hör­ner, die sie auf dem Kopf trug, so­wie ih­re Dä­mo­nen-Flü­gel muss­ten von ei­nem Mas­ken­bild­ner er­stellt und auf­wän­dig an ih­rem Kör­per be­fes­tigt wor­den sein. Ins­ge­samt hat­te sie an­schei­nend sehr viel Zeit und Mü­he in ih­re Ver­klei­dung in­ves­tiert, so­dass er ge­spannt dar­auf war, ob sie tat­säch­lich ge­nau­so zum Date er­schei­nen würde.

Nach dem er sich te­le­fo­nisch mit ei­ner Agen­tur-Mit­ar­bei­te­rin auf 20 Uhr ge­ei­nigt hat­te, schmiss Oli­ver sich wie­der auf die Couch und zog sich in gro­ßer Vor­freu­de ei­nen Por­no auf sei­nem Ta­blett rein. Ner­vös sprang Oli­ver auf, als sein Han­dy plötz­lich klin­gel­te und er rea­li­sier­te, dass die Zeit schnel­ler ver­flo­gen war als ge­fühlt. „Ihr Ter­min ist da und war­tet in der Lob­by auf sie“, mel­de­te sich die Stim­me der Agentur-Mitarbeiterin.

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„Sa­gen Sie ihr, Zim­mer 325 in der drit­ten Eta­ge“, er­wi­der­te Oli­ver und leg­te auf. Sein Herz poch­te. Zwar hat­te er schon oft Es­corts ge­bucht, doch es war im­mer wie­der auf­re­gend für ihn, nicht ge­nau zu wis­sen, was ihn er­war­te­te. Ins­be­son­de­re in die­sem Fall konn­te er es kaum er­war­ten, mit ei­nem se­xy kos­tü­mier­ten Mo­del sei­ne hei­ßes­ten Fan­ta­sien aus­zu­le­ben. Um sei­ne Herz- und Atem­fre­quenz so gut es ging zu re­gu­lie­ren, at­me­te er tief durch, als es plötz­lich an der Tür klopfte.

Beim Blick durch den Spi­on er­kann­te er ei­ne Per­son mit lan­gem Man­tel und ei­ner Ka­pu­ze auf dem Kopf, un­ter der das Ge­sicht voll­kom­men in Dun­kel­heit ver­bor­gen lag. Klar, dass sie in ih­rem Out­fit nicht wie selbst­ver­ständ­lich durch die Lob­by läuft, dach­te er, ins­be­son­de­re nicht in ei­nem No­bel-Ho­tel wie diesem.

Er woll­te sie auf der Stel­le ficken

Oli­ver öff­ne­te die Tür und ließ die Es­cort-Da­me hin­ein. Ge­spannt war­te­te er auf den Mo­ment, in dem sie ihr Ge­heim­nis lüf­ten und sich ihm mit ih­rem Kos­tüm prä­sen­tie­ren wür­de. Als sie lang­sam die Ka­pu­ze hin­un­ter­zog, glaub­te er zu träu­men. De­mon Ba­be sah tat­säch­lich ge­nau­so aus wie auf ih­rem Pro­fil­bild. Nur war ih­re Er­schei­nung im rea­len Le­ben noch im­po­san­ter und – vor al­lem – ihr Ge­sicht noch hüb­scher. Das er­staun­lichs­te je­doch war, dass es so echt wirk­te und nicht zu se­hen war, dass es sich da­bei um Make-up han­del­te. Ih­re Hör­ner wirk­ten so, als sei­en sie na­tür­lich aus ih­rer Stirn gewachsen.

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Da muss de­fi­ni­tiv ein Mas­ken­bild­ner am Werk ge­we­sen sein, dach­te Oli­ver. Sein Stau­nen über die rea­lis­tisch wir­ken­de Ver­klei­dung wich je­doch schnell wie­der ei­ner gren­zen­lo­sen Geil­heit, als er sich vor­stell­te, wie sie un­ter dem Man­tel aus­sah. Er konn­te es kaum er­war­ten, bis sie auch die­sen aus­zie­hen und ihm ih­ren Kör­per in vol­ler Blü­te zei­gen würde.

Sie ließ ihn je­doch noch ein we­nig zap­peln und be­hielt den Man­tel zu­nächst an. Neu­gie­rig, je­doch mit ei­nem selbst­si­che­ren Auf­tre­ten, sah sie sich in der Ho­tel­suite um und be­staun­te wort­los die Ein­rich­tung. Sie grins­te ver­we­gen, sprach je­doch kein ein­zi­ges Wort.

„Darf ich Dir viel­leicht den Man­tel ab­neh­men?“, sprach Oli­ver sie schließ­lich an. Sie sah sich über ih­re lin­ke Schul­ter um und lä­chel­te ihn an. „Ger­ne“, ant­wor­te­te sie mit ei­ner leich­ten Ver­zö­ge­rung. Ih­re Stim­me klang selbst­be­wusst und erotisch.

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„Net­tes Zim­mer“, fuhr sie fort und ließ end­lich den Man­tel von ih­rem Kör­per glei­ten. Ih­re Fi­gur war haar­ge­nau so wie auf den Pro­fil­bil­dern dar­ge­stellt. Mit dem Un­ter­schied, dass sie – zum Grei­fen na­he – noch ver­füh­re­ri­scher wirk­te. Ih­re üp­pi­gen fes­ten Tit­ten, ihr schlan­ker straf­fer Hin­tern so­wie ih­re lan­gen Bei­ne wirk­ten so, als ha­be sie der Leib­haf­ti­ge per­sön­lich in der Glut des Höl­len­feu­ers ge­ba­cken und zu Fleisch wer­den lassen.

Mit ih­ren eis­kal­ten blau­en Au­gen schien sie ihm di­rekt in die See­le zu schau­en. Of­fen­sicht­lich trug sie far­bi­ge Kon­takt­lin­sen. Sie spür­te, wie er sie von oben bis un­ten be­staun­te. „Na, ge­fall‘ ich Dir?“, frag­te sie, ob­wohl sie die Ant­wort dar­auf schon kannte.

„Dar­auf kannst Du dich ver­las­sen“, ant­wor­te­te Oli­ver, der mit sei­ner Mi­mik und der Er­re­gung in sei­ner Stim­me kein Ge­heim­nis dar­aus mach­te, dass er sie auf der Stel­le fi­cken wollte.

Ge­nau für ein der­ar­ti­ges Rol­len­spiel hat­te er sie gebucht

Sie lä­chel­te. Ich bin üb­ri­gens Isa­bel­la, stell­te sie sich mit ei­nem et­was mensch­li­cher wir­ken­den Na­men vor, was ei­ner­seits ein we­nig die Il­lu­si­on zer­stör­te, auf der an­de­ren Sei­te je­doch mehr Ver­trau­en schuf.

„Wow“, wür­dig­te er ihr Aus­se­hen schließ­lich un­miss­ver­ständ­lich, „Du siehst wirk­lich ham­mer aus, wie lan­ge brauchst Du für die­ses Kos­tüm?“

Isa­bel­la grins­te dia­bo­lisch, „viel­leicht ist es ja gar kein Kos­tüm.“

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Of­fen­sicht­lich woll­te sie schnell wie­der in ih­re Rol­le schlüp­fen. Oli­ver war es recht, schließ­lich hat­te er sie ge­nau für die­ses au­ßer­ge­wöhn­li­che Rol­len­spiel gebucht.

Selbst­ver­ständ­lich hat­te er trotz al­lem nicht sei­ne gu­ten Ma­nie­ren ver­ges­sen und bot ihr da­her zu­nächst et­was zu trin­ken an.

„Das ein­zi­ge, wo­nach es mir dürs­tet, ist dei­ne See­le“, ent­geg­ne­te sie mit teuf­li­scher und zu­gleich ero­ti­scher Stim­me. Sie war of­fen­sicht­lich schon ganz in ih­rer Rol­le auf­ge­gan­gen. Oli­ver ent­schied sich, das Spiel mitzuspielen.

„So­so“, er­wi­der­te er, „wie willst Du Dir mei­ne See­le denn holen?“

„Ich wer­de sie Dir an dei­nem Schwanz her­aus­sau­gen“, ant­wor­te­te sie und ging vor ihm in die Hocke.

Ein teuf­lisch gei­ler Blowjob

Selbst­ver­ständ­lich wuss­te Oli­ver, was zu tun war. Er öff­ne­te sei­nen Reis­ver­schluss und hol­te sei­nen Schwanz her­aus. Auf der Stel­le nahm sie sei­nen Rie­men in die rech­te Hand und be­gann zu wich­sen. Als er schließ­lich die vol­le Här­te er­reicht hat­te, saug­te sie sich das Rohr bis zum An­schlag in den Mund.

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„Oh ja­aa“, stöhn­te er, wäh­rend er sie – mit sei­ner Hand an ih­rem Hin­ter­kopf – da­zu ani­mier­te, ihn hart und schnell zu bla­sen. Ih­re blau­en Au­gen durch­bohr­ten sei­ne See­le, als sie ihn – mit dem Schwanz in ih­rem Mund – an­sah. Spei­chel, der sich mit dem Schwanz­se­kret sei­nes Lust­trop­fens ver­bun­den hat­te, trief­te an den Mund­win­keln aus ihr her­aus. Es dau­er­te nicht lang, bis sie ih­re ste­hen­den fes­ten Tit­ten da­zu be­nutz­te, ihm ei­nen Fick zu ver­pas­sen. Sie um­schlang mit ih­ren har­ten Möp­sen sei­nen Prü­gel und press­te mit den Hän­den von bei­den Sei­ten da­ge­gen, be­vor sie dar­an auf und ab rutschte.

„Ja­aa, ge­nau, gib‘ mir ei­nen Tit­ten­fick!“, feu­er­te Oli­ver sie an.

„Ich brin­ge dei­nen Kol­ben schön zum Glü­hen“, er­wi­der­te sie lä­chelnd, be­vor sie wie­der da­zu über­ging, sei­nen Schwanz zu lut­schen. Oli­ver spann­te sei­nen Schwanz hart an, um nicht zu kom­men. Die ro­te Dä­mo­nen­schlam­pe mach­te es ihm nicht leicht, sei­ne Sah­ne in den Ei­ern zu hal­ten. Ins­be­son­de­re, als sie da­mit be­gann, sei­ne Nüs­se zu le­cken, oder dar­an zu sau­gen. „Ich will dich jetzt fi­cken“, stöhn­te er ihr schließ­lich er­regt ent­ge­gen und for­der­te sie auf, ihm auf die Couch zu folgen.

Er leck­te gie­rig ih­re Fotze

Bren­nend vor Geil­heit, schmiss er sie auf die Sitz­flä­che. Auf der Stel­le spreiz­te sie ih­re per­fek­ten lan­gen Bei­ne und ge­währ­te ihm so­mit zum ers­ten Mal ei­nen Blick auf ih­re pracht­vol­le Mö­se. Ihr feuch­tes Loch stand zwi­schen ih­rem en­gen Schlitz her­vor und trief­te vor Geil­heit. „Na, was ist, willst Du mir schön die Mu­schi le­cken?!“, ent­geg­ne­te sie ihm. Der ein­la­den­de An­blick ih­rer trie­fen­den Mö­se ließ ihn nicht lan­ge zö­gern. So­fort hock­te er sich vor die Couch, so­dass er mit sei­nem Ge­sicht zwi­schen ih­re Bei­ne ab­tau­chen konnte.

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„Oh ja“, stöhn­te sie, als sei­ne Zun­ge ih­ren Kitz­ler be­rühr­te. Ih­re Mu­schi ver­ström­te ei­nen ver­füh­re­ri­schen Duft, den er noch nie zu­vor ge­ro­chen hat­te. Er war so be­rau­schend, dass Oli­ver im­mer gei­ler wur­de und schließ­lich gie­rig ih­re Fot­ze leck­te. „Los, fick mich mit dei­ner Zun­ge!“, for­der­te sie ihn auf und spür­te kurz dar­auf, dass er tief in sie ein­drang. Schnell und hem­mungs­los stieß er mit sei­nem Kopf zwi­schen ih­re Bei­ne und kos­te­te da­bei ih­ren Fot­zen­nek­tar, der eben­so be­tö­rend schmeck­te, wie er duftete.

Sie win­kel­te ih­re Bei­ne so­weit nach oben hin an, dass er mit sei­ner Zun­ge auch bald be­quem ih­ren Arsch er­rei­chen konnte.

Gie­rig schleck­te er ih­re Ro­sette aus und leck­te sich da­bei in Ek­sta­se. „Oh ja, ge­nau so!“, stöhn­te sie und si­gna­li­sier­te mit ih­ren ho­hen Lau­ten, dass sie kurz vor ei­nem Or­gas­mus stand.
Das war für ihn das Zei­chen, ihr end­lich sei­nen Schwanz reinzustecken.

Er hat­te sich schon oft ge­wünscht, ei­ne Es­cort oh­ne zu ficken

Sie dreh­te sich um, po­si­tio­nier­te sich kniend auf der Sitz­flä­che und beug­te sich über die Couch­leh­ne, um ihm ih­ren Arsch ent­ge­gen­zu­stre­cken. Ver­füh­re­risch wa­ckel­te sie mit dem Hin­tern, um ihn so zu ei­nem schnel­len Ein­drin­gen zu animieren.

„Mo­ment mal‘“, wand­te Oli­ver plötz­lich ein, „ha­ben wir da nicht et­was ver­ges­sen?.“ „Was meinst Du?“, er­wi­der­te Isa­bel­la. „Na­ja, willst Du nicht, dass ich mir ein Kon­dom über­zie­he?“, ent­geg­ne­te er fragend.

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„Wer mich so geil leckt, darf mich auch oh­ne fi­cken“, ant­wor­te­te sie. Oli­ver zö­ger­te. So et­was hat­te er bei ei­ner Es­cort noch nie er­lebt. Ent­ge­gen je­der mensch­li­cher Ver­nunft, ging er auf das An­ge­bot ein. Schließ­lich hat­te er sich schon ins­ge­heim oft ge­wünscht, ei­ne gei­le Es­cort­da­me oh­ne Gum­mi zu fi­cken. Ab­ge­se­hen da­von, war er in die­sem Mo­ment so geil, dass sein Ver­stand kom­plett aus­ge­schal­tet war.

Er nä­her­te sich ih­rem Arsch und setz­te sei­nen Schwanz an ih­rer Spal­te an. Dann press­te er sein Be­cken ge­gen sie und drang vor­sich­tig ein.

„Dei­ne Dä­mo­nen-Fot­ze ist so schön eng“

Beim Strei­cheln über ih­re fes­ten rot­ge­färb­ten Po­ba­cken staun­te er dar­über, wie glatt und sam­tig sie sich an­fühl­ten. Er klatsch­te ihr mit der rech­ten Hand fest auf den Arsch und ent­lock­te ihr ei­nen Schrei. Dann be­gann er, sie von hin­ten zu ficken.

„Oh ja, dein gei­ler Schwanz fühlt sich so geil an in mei­ner en­gen Mu­schi“, stöhn­te sie er­regt, wäh­rend er sie im­mer fes­ter stieß.

Durch ih­re Dog­gy-Stel­lung war es Oli­ver mög­lich, mit sei­nem Dau­men ih­re Ro­sette zu mas­sie­ren. Hin und wie­der bohr­te er ihr den Fin­ger auch kom­plett in den Arsch und be­rei­te­te ihn so auf sei­nen Schwanz vor. Hart klatsch­te sei­ne rech­te Hand auf ih­ren glat­ten ro­ten Dä­mo­nen-Hin­tern und heiz­te ihr zu­sätz­lich ein. Dann fass­te er ihr von hin­ten an die Hör­ner und press­te sein Be­cken fes­ter an sie her­an, so­dass er här­ter zu­sto­ßen und tie­fer ein­drin­gen konnte.

Oli­ver war er­staunt dar­über, wie fest ih­re Hör­ner wa­ren. Es schien wirk­lich so, als wä­ren sie ihr aus dem Kopf ge­wach­sen. Isa­bel­la stöhn­te im­mer lau­ter und streck­te ih­re Zun­ge weit her­aus, so als könn­te sie da­durch ih­re Geil­heit zü­geln. „Oh ja, dei­ne Dä­mo­nen-Fot­ze ist so schön eng“, stöhn­te er ihr entgegen.

„Jaa, pas­send zu dei­nem Rie­sen­schwanz“, ent­geg­ne­te sie. Ih­re fes­ten Tit­ten be­weg­ten sich im schnel­len Takt sei­ner har­ten Stö­ße de­zent vor und zu­rück. Auf­grund ih­rer Fes­tig­keit war kaum Be­we­gung zu erkennen.

Er glaub­te zu träumen

Oli­ver ließ beim An­blick ih­rer Su­per­tit­ten von ih­ren Hör­nern ab, um ih­re Möp­se zu massieren.

„Wie lan­ge ha­be ich von ei­nem Cos­play-Rol­len­spiel ge­träumt“, hauch­te er ihr er­regt ins Ohr, „den Ser­vice Eu­rer Agen­tur wer­de ich nun häu­fi­ger in An­spruch nehmen.“

„Du kannst mich je­der­zeit bu­chen“, ant­wor­te­te Isa­bel­la. „Sei mir nicht bö­se, aber ich will sie al­le mal durch­fi­cken“, er­wi­der­te er, „Won­der Wo­man, Su­per Wo­man, Jes­si­ca Rabbit…“

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„Wenn Du willst, er­fül­le ich Dir je­den Wunsch.“, un­ter­brach ihn die hüb­sche Es­cort-Da­me, „Los, zieh dei­nen Schwanz aus mir her­aus, dann zeig‘ ich’s Dir!“

Oli­ver be­folg­te ih­re Auf­for­de­rung und ging ei­nen Schritt zu­rück, als er sei­nen Schwanz aus ihr her­aus­ge­zo­gen hat­te. Was er dann sah, konn­te er ein­fach nicht glau­ben. Die schö­ne Es­cort­da­me, die noch eben als ver­füh­re­ri­sche Dä­mo­nin auf der Couch vor ihm ge­kniet hat­te, än­der­te plötz­lich ih­re Form und ihr Aus­se­hen. Wie ei­ne Form­wand­le­rin, die Oli­ver aus vie­len Sci­ence Fic­tion- und Fan­ta­sy-Fil­men kann­te, hat­te sie sich plötz­lich in Won­der Wo­man verwandelt.

Er spür­te, dass sei­ne Bei­ne vor Schock weich wur­den und er sich nicht mehr auf ih­nen hal­ten konn­te. Als er zu Bo­den fiel, wur­de er bei­na­he ohn­mäch­tig. Träum­te er ge­ra­de oder hat­te ihn Isa­bel­la un­ter Dro­gen gesetzt?

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Grin­send beug­te sie sich über ihn und sprach: „Die Re­ak­ti­on bei mei­nen Kun­den ist im­mer die glei­che, wenn ich das ma­che. Du brauchst kei­ne Angst zu haben.“

„Was bist Du?“, er­wi­der­te Oli­ver ängst­lich und ver­wirrt. „Dein wahr­ge­wor­de­ner Traum“, ant­wor­te­te Isa­bel­la. Sie stand noch im­mer über ihn ge­beugt da, in Er­schei­nung sei­nes Lieb­lings­cha­rak­ters aus ei­ner Comicverfilmung.

Dann ging sie in die Ho­cke und setz­te sich auf Oli­vers Ge­sicht. „Los, schleck‘ Won­der Wo­man schön die Pus­sy aus!“, fuhr sie fort und zog sich da­bei das Top her­un­ter, um ih­re pral­len Tit­ten zu entblößen.

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Oli­vers na­tür­li­che Re­ak­ti­on wä­re ge­we­sen, den Ver­stand zu ver­lie­ren. Schließ­lich wa­ren die Rea­li­tät und die Welt, wie er sie bis­her zu ken­nen glaub­te, so­eben in Fra­ge ge­stellt wor­den. Ein We­sen – was im­mer sie auch war – hat­te sich vor sei­nen Au­gen in ei­ne an­de­re Ge­stalt ver­wan­delt und er hat­te kaum Zeit, das zu ver­ar­bei­ten. Er rang nach Luft, als Isa­bel­la ih­re feuch­te Mö­se über sei­nen Mund und sei­ne Na­se rieb und ihm kaum Platz zum at­men ließ. Er spür­te, wie sein Schwanz, der in dem Schre­ckens­mo­ment er­schlafft war, wie­der hart wurde.

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Ihm war be­wusst, dass er sich – an­ge­sichts des selt­sa­men Er­eig­nis­ses – un­ge­wöhn­lich nor­mal ver­hielt. Doch der be­tö­ren­de Ge­ruch der trie­fen­den Fot­ze so­wie der atem­be­rau­ben­de An­blick der schö­nen Su­per­hel­din lie­ßen ihn un­be­schreib­lich geil wer­den und ver­setz­ten ihn in Trance.

Isa­bel­la stöhn­te auf, als er sei­ne Zun­ge tief in ih­re Spal­te ver­senk­te und sie – dürs­tend nach Fot­zen­saft – aus­schleck­te. Ih­re run­den fes­ten Po­ba­cken kne­te­te er da­bei hem­mungs­los durch.

„Ja­aa, da­von hast Du doch im­mer schon ge­träumt, mir den Saft aus der Fot­ze zu sau­gen“, stöhn­te sie ihm wol­lüs­tig ent­ge­gen, wäh­rend sie sich ih­re fes­ten Me­lo­nen massierte.

Er for­der­te sie auf, ihn abzureiten

„Los, setz‘ dich auf mei­nen Schwanz!“, for­der­te Oli­ver sei­ne Hel­din schließ­lich auf, ihn ab­zu­rei­ten. Isa­bel­la rück­te ein Stück nach hin­ten und stülp­te ih­re Spal­te über sei­nen har­ten Stän­der. Lang­sam ließ sie sich nach un­ten fal­len, so­dass sein Schwanz bald bis zum An­schlag in ihr steck­te. Sie sah Oli­ver ver­füh­re­risch an. Sein Ge­sicht war ganz ein­ge­schmiert von ih­rem Mö­sen­saft und glänz­te im künst­li­chen Licht der Hotelsuite.

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Sie beug­te sich nach vor­ne und leck­te ihm das Fot­zen­se­kret ab, be­vor sie ihm ei­nen lei­den­schaft­li­chen Zun­gen­kuss gab. Ge­nau wie ih­re Mu­schi, schmeck­te Ihr Spei­chel frisch und süß wie der Nek­tar ei­ner Sommerblume.
Oli­ver spür­te ih­re pul­sie­ren­de Fot­ze um sei­nen Schwanz. Dann be­gann sie, ihn zu reiten.

Er be­ob­ach­te­te, wie ih­re har­ten, pral­len, ste­hen­den Möp­se auf und ab hüpf­ten, als sie ihr Tem­po all­mäh­lich er­höh­te. Der An­blick ver­lei­te­te ihn da­zu, ih­re Pracht­tit­ten mit bei­den Hän­den zu grei­fen und durch­zu­kne­ten. Ih­re Brust­war­zen wa­ren rie­sig, hat­ten im Ver­hält­nis zu ih­rem Brust­vo­lu­men je­doch ge­nau die rich­ti­ge Größe.

Mit sei­nen Dau­men um­kreis­te er ih­re har­ten Nip­pel und sie spür­te, dass er sie jetzt in den Mund neh­men woll­te. Isa­bel­la beug­te sich nach vor­ne und ließ ihn an ih­ren Tit­ten sau­gen. Gie­rig um­kreis­te er mit der Zun­ge ih­re Brust­war­zen­vor­hö­fe und saug­te ih­re har­ten Eu­ter schließ­lich so­weit hin­ein, wie ih­re Grö­ße es zuließ.

69er mit der Heldin

Oli­ver glaub­te, im Pa­ra­dies zu sein und wur­de im­mer gei­ler. Hart stieß er mit sei­nem Prü­gel von un­ten in ih­re Fick­spal­te und brach­te Isa­bel­la so­mit eben­falls auf Hoch­tou­ren. Dann plötz­lich stand sie auf und ließ da­bei sei­nen Schwanz aus ih­rer Mö­se flutschen.

Sie dreh­te sich um, um Oli­ver ih­ren Mu­schi­saft vom Rie­men zu lut­schen, wäh­rend er sie in 69er-Stel­lung mit der Zun­ge be­ar­bei­ten konn­te. Da­bei schenk­te er ih­rer Ro­sette be­son­de­re Auf­merk­sam­keit und um­kreis­te sie mit der Zun­gen­spit­ze, bis er sie schließ­lich da­mit fickte.

„Oh ja, ist das geil“, stöhn­te sie und wid­me­te sich dann wie­der sei­nem Schwanz. Bis zum An­schlag saug­te sie sei­nen Prü­gel in sich hin­ein, so­dass sie im­mer wie­der wür­gen muss­te. Sie spür­te sei­ne Zun­ge tief in sich und be­lohn­te sei­ne Diens­te mit ei­nem Keh­len­fick.

Als sie – ih­ren Wür­ge-Ge­räu­schen nach zu ur­tei­len – bei­na­he an sei­nem di­cken Schwanz er­stick­te, dreh­te sie sich zu Oli­ver um und sah ihn mit gie­ri­gen Bli­cken an. „Wie wä­re es, wenn dich Su­per­wo­man jetzt mal anal ab­rei­tet?“, schlug sie ihm mit er­reg­ter Stim­me vor.

Oli­vers Schwanz zuck­te vor Freu­de, als er den noch un­ge­fick­ten Spalt zu Ge­sicht bekam

Oli­ver grins­te und glaub­te, sie in ei­nem recht­ha­be­ri­schen An­flug von Nerd-Wis­sen be­leh­ren zu kön­nen: „Du meinst wohl Won­der Woman.“

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Schwei­gend stand sie dar­auf hin auf, grins­te und po­si­tio­nier­te sich breit­bei­nig über Oli­vers Ge­sicht. Dann plötz­lich ver­form­te sich ihr gan­zer Kör­per, bis er schließ­lich auf die blank ra­sier­te Spal­te von Su­per­wo­man blick­te. Oli­vers Schwanz zuck­te vor Freu­de, als er den noch un­ge­fick­ten Spalt zu Ge­sicht bekam.

Nicht nur kam er in den Ge­nuss, den An­blick ei­ner völ­lig neu­en Mu­schi be­stau­nen zu dür­fen. Nein, Isa­bel­las ge­sam­te Ge­stalt hat­te sich ver­än­dert. Plötz­lich blick­te Oli­ver auf ein blon­des Ba­be mit ei­nem Traum­kör­per in Su­per­wo­man-Kos­tüm, das ihn mit gie­ri­gen Bli­cken ansah.

Oli­ver spür­te ihr zu­cken­des Arsch­loch an je­der Fa­ser sei­nes Schwanzes

„Ich wer­de Dir jetzt mit mei­nem Arsch dei­nen Schwanz ab­fi­cken“, rief sie ihm mit ero­ti­schem Un­ter­ton halb­flüs­ternd zu. Al­lein ih­re Stim­me ließ sein Rohr um das Zehn­fa­che här­ter werden.

„Nur zu!“, ent­geg­ne­te ihr Oli­ver und konn­te es kaum er­war­ten, ih­re Arsch­fot­ze an sei­nem Schwanz zu spü­ren. Isa­bel­la ging in die Ho­cke und er­griff mit ih­rer rech­ten Hand Oli­vers Rie­men, den sie vor­sich­tig zu ih­rer Ro­sette führ­te und ihn lang­sam in sich ein­drin­gen ließ.

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Als sie sich voll­stän­dig ge­setzt hat­te und den Prü­gel bis zum An­schlag in sich spür­te, be­gann sie, ihn zu rei­ten. Oli­ver spür­te ihr zu­cken­des Arsch­loch an je­der Fa­ser sei­nes Schwan­zes. Um das in­ten­si­ve Ge­fühl, das ihn bei­na­he ab­sprit­zen ließ, zu kom­pen­sie­ren, er­griff er ih­re fes­ten Tit­ten und drück­te mit sei­nen Hän­den kräf­tig zu.

„Oh ja“, stöhn­te Isa­bell, die sich in ei­nem in der Nä­he ste­hen­den Spie­gel selbst be­wun­der­te und sich an ih­rer Su­per­wo­man-Fi­gur aufgeilte.

„Ja, geil, fick‘ mei­nen Schwanz schön ab!“, heiz­te ihr Oli­ver ein. Er spür­te be­reits, dass es nicht mehr lan­ge dau­ern wür­de, bis er sei­ne La­dung in ihr ab­sprit­zen würde.

Bis da­hin woll­te er ih­re Su­per­kraft je­doch noch ausnutzen.

Ein Fick mit Folgen

„Was hast Du denn noch so im An­ge­bot?“, stöhn­te er ihr ent­ge­gen, wäh­rend er sie im­mer fes­ter von un­ten stieß. Isa­bel­la wuss­te ge­nau, wor­auf er hin­aus woll­te und tat ihm den Ge­fal­len. Sie stieß sich leicht vom Bo­den ab, um sei­nen Schwanz aus ih­rem Arsch zu be­kom­men. „Du willst nicht in mir drin­ste­cken, wenn ich die Form wand­le“, lach­te sie frech.

Dann ver­wan­del­te sie sich in ei­ne wei­te­re Fi­gur aus Oli­vers Sex­fan­ta­sien. Sie muss mei­ne Ge­dan­ken le­sen kön­nen, dach­te er. Sie führ­te sei­nen Schwanz er­neut anal in sich ein und setz­te ihr Rei­ten fort.

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Es wa­ren noch wei­te­re Cha­rak­te­re aus sei­ner Sex­traum-Lis­te ge­folgt, ehe er spür­te, dass es nun Zeit war, sei­ne La­dung in ih­ren Arsch zu ver­tei­len. „Oh ja, ich kom­me“, stöhn­te er mit ho­her Stimme.

„Ja, spritz mir schön in den Arsch!“, er­wi­der­te Isa­bel­la, die spür­te, wie sich sei­ne Sah­ne in ih­rem Hin­terloch ver­teil­te. Als Oli­ver sei­nen Schwanz schließ­lich aus ihr her­aus­zog, lief der wei­ße Saft aus ih­rer Ro­sette. Sie fuhr sich mit ih­ren Mit­tel­fin­ger in den Arsch und lutsch­te sich an­schlie­ßend das Sper­ma vom Finger.

Völ­lig be­frie­digt blieb Oli­ver am Bo­den lie­gen. „Da­für be­kommst Du ein or­dent­li­ches Trink­geld“, ver­sprach er Isa­bel­la in gön­ne­ri­scher Lau­ne. „Oh, das ist nicht nö­tig“, ent­geg­ne­te sie, „ich den­ke, mein Preis ist auch schon so hoch genug.“

Oli­ver staun­te. Das hat­te er noch nie von ei­ner Es­cort-Da­me ge­hört. „Was ge­nau meinst Du“, frag­te er neugierig.

Isa­bel­la lach­te. „Nie­mand ließt sich die AGBs durch“, er­wi­der­te sie. Oli­ver stand auf und sah sie sprach­los an.

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„Wo­von zum Teu­fel re­dest Du?“, frag­te er er­neut mit Nach­druck. „Ge­nau“, ant­wor­te­te Isa­bel­la dia­bo­lisch grin­send, wäh­rend sie sich wie­der zu­rück in das De­mon Ba­be verwandelte.

„War­um ver­wan­delst Du dich ei­gent­lich nicht in dei­ne nor­ma­le Ge­stalt?“, stell­te Oli­ver ei­ne wei­te­re Fra­ge, „dann fällst Du doch auf der Stra­ße nicht so auf.“

„Das ist mei­ne nor­ma­le Ge­stalt“, grins­te Isa­bel­la und zwin­ker­te ihm zu. Dann ver­ließ sie die Hotelsuite.

Als die Tür hin­ter ihr zu­fiel, schnapp­te sich Oli­ver so­fort sein Smart­phone, um auf der Web­sei­te der Es­cor­t­agen­tur nach den AGBs zu schau­en. Beim Le­sen blieb ihm bei­na­he das Herz ste­hen. Ver­steckt zwi­schen den Zei­len der in Klein­schrift ver­fass­ten Ge­schäfts­be­din­gun­gen las er fol­gen­den Satz: „Wir ge­ben Dir, was Du willst, Du gibst uns dei­ne Seele“.

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