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Die­ses pri­va­te Cas­ting ge­riet völ­lig au­ßer Kontrolle

Es war ein ganz nor­ma­ler Frei­tag, als sich al­les ver­än­der­te. An­na und ich kann­ten uns schon seit ei­ni­gen Mo­na­ten aus un­se­rem Freun­des­kreis. Sie war 28, hat­te lan­ges dunk­les Haar, sinn­li­che Kur­ven und ein Lä­cheln, das so­fort gu­te Lau­ne mach­te. Wir hat­ten uns im­mer gut ver­stan­den, aber bei die­sem Pri­vat­cas­ting wa­ren wir zum ers­ten Mal rich­tig al­lei­ne bei mir zu Hau­se. Kei­ne Par­ty, kei­ne an­de­ren Leu­te – nur wir zwei, al­so die zu­künf­ti­ge Lutsch­fot­ze und ich, ei­ne Fla­sche Rot­wein und ei­ne lei­se Play­list im Hintergrund.

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Wir sa­ßen auf der Couch, re­de­ten über Gott und die Welt, lach­ten viel und ka­men uns da­bei lang­sam nä­her. Ih­re Hand lag ir­gend­wann auf mei­nem Ober­schen­kel, mei­ne Fin­ger stri­chen über ih­ren Arm. Die Stim­mung wur­de wär­mer, die Bli­cke in­ten­si­ver. Als sie sich zu mir beug­te und mich das ers­te Mal rich­tig küss­te, spür­te ich so­fort, wie sehr sie es woll­te. Ih­re Zun­ge spiel­te mit mei­ner, for­dernd und weich zugleich.

„Ich hab schon län­ger Lust auf dich“, flüs­ter­te sie ge­gen mei­ne Lip­pen. „Rich­tig Lust.“

Ich zog sie en­ger an mich. Ih­re vol­len Brüs­te drück­ten sich ge­gen mei­nen Ober­kör­per. Wir küss­ten uns im­mer hung­ri­ger, bis sie plötz­lich auf­stand, mich an der Hand nahm und ins Schlaf­zim­mer führte.

Die ers­te Be­rüh­rung ih­rer Lippen

Beim Privatcasting zur Lutschfotze ausgebildet
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Im Schlaf­zim­mer zog ich ihr lang­sam das Kleid aus. Dar­un­ter trug sie schwar­ze Spit­zen­wä­sche, die ih­re Fi­gur per­fekt be­ton­te. An­na lä­chel­te mich an, knie­te sich vor mich auf den wei­chen Tep­pich und öff­ne­te mei­ne Ho­se. Mein Schwanz war schon hart und sprang ihr förm­lich entgegen.

„Mmmh, der sieht aber le­cker aus“, sag­te sie mit ei­nem fre­chen Grin­sen und leck­te sich über die Lippen.

Sie um­fass­te mei­nen Schaft mit ih­rer war­men Hand und be­gann ihn lang­sam zu mas­sie­ren. Dann senk­te sie ih­ren Kopf und gab mei­nem Ei­chel­kopf ei­nen lan­gen, nas­sen Kuss.

Ih­re Zun­ge kreis­te um die Spit­ze, leck­te die ers­ten Lust­trop­fen ab und fuhr ge­nüss­lich die Un­ter­sei­te ent­lang. Ich stöhn­te lei­se auf, als sie mei­nen Schwanz tie­fer in ih­ren Mund glei­ten ließ.

An­na war kei­ne An­fän­ge­rin. Sie saug­te mit ge­nau dem rich­ti­gen Druck, ih­re Zun­ge ar­bei­te­te ge­schickt, wäh­rend sie mich im­mer wei­ter in ih­ren feuch­ten Mund nahm. Spei­chel lief ihr aus den Mund­win­keln, als sie be­gann, rich­tig zu lutschen.

Das schmat­zen­de, nas­se Ge­räusch ih­rer Lutsch­fot­zen-Tech­nik er­füll­te den Raum. Sie schau­te da­bei im­mer wie­der zu mir hoch, die Au­gen vol­ler Lust und Hin­ga­be.

„Ge­fällt dir das?“, frag­te sie kurz, be­vor sie mei­nen Schwanz wie­der tief in ih­ren Ra­chen schob.

„Ja… fuck, das ist un­glaub­lich“, keuch­te ich und strich ihr durch die Haare.

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Sie mach­te wei­ter, mal lang­sam und sinn­lich, mal schnel­ler und tie­fer. Ih­re Hand wichs­te den Teil, den sie nicht im Mund hat­te, wäh­rend ih­re Lip­pen fest um mei­nen Schaft ge­schlos­sen waren.

Ich spür­te, wie ih­re Keh­le sich um mei­ne Ei­chel zu­sam­men­zog, als sie mich bis zum An­schlag nahm. Es war der per­fek­te Mix aus Sau­gen, Le­cken und tie­fem Bla­sen.

Wie sie zur ech­ten Lutsch­fot­ze wurde

Beim Privatcasting zur Lutschfotze ausgebildet
Beim Pri­vat­cas­ting zur Lutsch­fot­ze gemacht

Nach ein paar Mi­nu­ten stand An­na auf, küss­te mich lei­den­schaft­lich und flüs­ter­te: „Ich will dei­ne Lutsch­fot­ze sein. Heu­te Abend und wann im­mer du Lust hast. Ich lie­be es, dei­nen Schwanz im Mund zu haben.“

Die Wor­te mach­ten mich noch här­ter. Wir zo­gen uns kom­plett aus und leg­ten uns aufs Bett. Sie po­si­tio­nier­te sich so, dass ihr Kopf ge­nau über mei­nem Schoß lag. Dann mach­te sie wei­ter, wo sie auf­ge­hört hat­te – nur noch intensiver.

An­na lutsch­te mei­nen Schwanz jetzt mit vol­ler Hin­ga­be. Sie nahm ihn tief in ih­ren Ra­chen, würg­te leicht, mach­te aber so­fort wei­ter, als wür­de sie ge­nau das ge­nie­ßen. Spei­chel lief in lan­gen Fä­den über mei­nen Schaft und ih­re Fin­ger. Sie mas­sier­te mei­ne Ei­er da­bei sanft, saug­te ab­wech­selnd an der Ei­chel und leck­te dann wie­der die gan­ze Län­ge entlang.

„Dein Schwanz schmeckt so gut“, mur­mel­te sie zwi­schen­durch, be­vor sie ihn wie­der gie­rig in ih­ren Mund schob. „Ich könn­te stun­den­lang so weitermachen.“

Ich lag da, ge­noss je­den Mo­ment und strei­chel­te ih­ren Rü­cken, ih­ren Arsch und ih­re Haa­re. Es war klar: Das hier war kein schnel­ler Qui­ckie-Blo­wjob. An­na woll­te mir wirk­lich Lust be­rei­ten, und sie tat es mit Begeisterung.

Sie ex­pe­ri­men­tier­te, mal­te mit der Zun­ge Krei­se um mei­ne Ei­chel, saug­te fest an der Un­ter­sei­te, nahm mich dann wie­der tief und ließ ih­re Keh­le vi­brie­ren, wäh­rend sie lei­se summte.

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Ih­re Lutsch­fot­zen-Qua­li­tä­ten zeig­ten sich im­mer mehr. Sie schien ge­nau zu spü­ren, wann ich kurz da­vor war, und ver­lang­sam­te dann ab­sicht­lich, um das Ver­gnü­gen zu ver­län­gern. Da­nach stei­ger­te sie das Tem­po wie­der, bis ich vor Lust fast die Bett­la­ken zerfetzte.

Tie­fer, nas­ser, gieriger

Beim Privatcasting zur Lutschfotze ausgebildet
Beim Pri­vat­cas­ting zur Lutsch­fot­ze ausgebildet

Ir­gend­wann dreh­te sie sich so, dass sie rück­lings über mir lag – ei­ne Art um­ge­kehr­ter 69, nur dass sie sich voll auf mei­nen Schwanz kon­zen­trier­te. I

hr feuch­ter, ra­sier­ter Fot­ze war di­rekt über mei­nem Ge­sicht, aber sie woll­te in die­sem Mo­ment nur bla­sen.

Sie ließ mei­nen Schwanz aus ih­rem Mund plop­pen und sag­te mit rau­er Stim­me: „Leck mich ru­hig, aber ich hör jetzt nicht auf, dei­nen Schwanz zu lutschen.“

Wäh­rend ich mei­ne Zun­ge in ih­re nas­se Spal­te schob und ih­ren sü­ßen Saft schmeck­te, mach­te sie un­ten wei­ter. Ihr Kopf be­weg­te sich rhyth­misch auf und ab, die Haa­re kit­zel­ten mei­ne Oberschenkel.

Das Schmat­zen und Gluck­sen wur­de lau­ter. Sie blies mich jetzt rich­tig derb und nass – tie­fe Keh­len­schü­be, viel Spei­chel, lau­tes Sau­gen an der Eichel.

„Fick mei­nen Mund“, bat sie zwi­schen zwei Atem­zü­gen. „Halt mei­nen Kopf fest und stoß zu.“

Ich griff in ih­re Haa­re und be­gann, vor­sich­tig in ih­ren Mund zu sto­ßen. An­na ent­spann­te ih­re Keh­le und nahm je­den Stoß auf. Trä­nen der An­stren­gung lie­fen ihr aus den Au­gen­win­keln, aber sie lä­chel­te da­bei und mach­te weiter.

Ih­re Lutsch­fot­zen-Sei­te kam voll zum Vor­schein – sie lieb­te es, be­nutzt zu wer­den, so­lan­ge es ein­ver­nehm­lich und lust­voll blieb.

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Ihr Spei­chel lief in­zwi­schen über mei­ne Ei­er und den Arsch. Sie wichs­te mich mit bei­den Hän­den, wäh­rend sie nur noch die Ei­chel im Mund hat­te und mit der Zun­ge wild da­ge­gen trommelte.

Dann nahm sie ihn wie­der bis zum An­schlag und hielt ihn dort, die Na­se an mei­nen Bauch gedrückt.

Ihr per­fek­ter Blowjob-Rhythmus

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Wir wech­sel­ten die Po­si­ti­on. An­na knie­te jetzt wie­der klas­sisch zwi­schen mei­nen Bei­nen. Sie hat­te in­zwi­schen rich­tig ro­te, ge­schwol­le­ne Lip­pen vom vie­len Bla­sen – ein ex­trem gei­ler An­blick. Sie schau­te mir di­rekt in die Au­gen, wäh­rend sie mei­nen Schwanz lang­sam und tief lutschte.

„Willst du in mei­nen Mund sprit­zen?“, frag­te sie mit un­schul­di­gem Blick, der so gar nicht zu ih­rer der­ben Tech­nik passte.

„Ja… fuck, ja“, stöhn­te ich.

„Dann sag mir, wenn es so weit ist. Ich will al­les schlu­cken.“

Sie stei­ger­te das Tem­po. Ihr Kopf flog jetzt rich­tig auf und ab. Die Ge­räu­sche wa­ren ab­so­lut ver­saut: lau­tes Schmat­zen, Gluck­sen, ge­le­gent­li­ches Wür­gen, wenn sie be­son­ders tief ging. Ih­re Hand mas­sier­te mei­ne Ei­er im Takt, die an­de­re wichs­te den un­te­ren Teil mei­nes Schwanzes.

Ich spür­te, wie sich der Or­gas­mus un­auf­halt­sam auf­bau­te. An­na merk­te es und mach­te noch in­ten­si­ver wei­ter. Sie saug­te fes­ter, leck­te schnel­ler, nahm mich tie­fer. Ih­re Lutsch­fot­zen-Qua­li­tä­ten wa­ren jetzt auf dem Höhepunkt.

„Jetzt… ich kom­me!“, keuch­te ich.

An­na schloss ih­re Lip­pen fest um mei­nen zu­cken­den Schwanz und saug­te gie­rig, wäh­rend ich pul­sie­rend in ih­ren Mund spritz­te. Sie schluck­te je­den Schuss, oh­ne et­was zu ver­lie­ren, und mach­te da­bei lei­se ge­nuss­vol­le Ge­räu­sche. Selbst als ich schon leer war, leck­te sie noch zärt­lich die letz­ten Trop­fen ab und küss­te mei­ne Eichel.

Nach dem ers­ten Hö­he­punkt – die Nacht ging weiter

Er­schöpft und glück­lich zog ich sie zu mir hoch. Wir küss­ten uns lan­ge und in­ten­siv. Sie schmeck­te ein biss­chen nach mir, was uns bei­de nur noch mehr anmachte.

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„Das war der bes­te Blo­wjob mei­nes Le­bens“, sag­te ich ehrlich.

An­na lä­chel­te stolz. „Gut. Dann bin ich jetzt of­fi­zi­ell dei­ne Lutsch­fot­ze. Wann im­mer du willst – ich bin be­reit, dei­nen Schwanz zu lutschen.“

Wir ruh­ten uns ei­ne Wei­le aus, tran­ken et­was Was­ser, lach­ten und strei­chel­ten uns. Aber die Nacht war noch jung. Nach et­wa zwan­zig Mi­nu­ten spür­te ich schon wie­der, wie mein Schwanz hart wur­de. An­na be­merk­te es so­fort und grinste.

„Schon wie­der be­reit? Dann komm her.“

Sie rutsch­te nach un­ten und be­gann von Neu­em. Dies­mal noch ent­spann­ter, noch ver­sau­ter. Sie spiel­te mit mei­nem Schwanz wie mit ih­rem Lieb­lings­spiel­zeug – leck­te ihn von den Ei­ern bis zur Spit­ze, saug­te ab­wech­selnd an bei­den Ei­ern, fuhr mit der Zun­ge durch die Rit­ze und nahm ihn dann wie­der tief in den Mund.

Beim Privatcasting zur Lutschfotze ausgebildet
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Wir pro­bier­ten ver­schie­de­ne Po­si­tio­nen aus: Sie blies mich im Ste­hen, wäh­rend ich an der Wand lehn­te. Sie blies mich, wäh­rend sie auf dem Rü­cken lag und den Kopf über die Bett­kan­te hän­gen ließ – ein tie­fer, bru­ta­ler Keh­len­sex, den sie sicht­lich ge­noss. Sie blies mich im Schnei­der­sitz, wäh­rend ich ih­re Tit­ten mas­sier­te und ih­re har­ten Nip­pel zwirbelte.

Je­des Mal, wenn ich kurz da­vor war, ver­lang­sam­te sie und flüs­ter­te: „Noch nicht… ich will noch län­ger dei­ne Lutsch­fot­ze sein.“

Die zwei­te Run­de – noch nas­ser und intensiver

In der zwei­te n Run­de wur­de es noch der­ber. An­na woll­te, dass ich ih­ren Mund rich­tig fick­te. Sie knie­te vor mir, öff­ne­te weit den Mund und sag­te nur: „Nimm dir mei­nen Mund.“

Ich hielt ih­ren Kopf mit bei­den Hän­den und stieß rhyth­misch in ih­re feuch­te, war­me Keh­le. Sie schau­te mich da­bei mit trä­nen­den, aber lust­vol­len Au­gen an und si­gna­li­sier­te mit ei­nem Dau­men nach oben, dass al­les gut war. Der Spei­chel lief in Strö­men. Ihr Make-up war leicht ver­schmiert – ein gei­ler, ver­sau­ter Anblick.

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Zwi­schen­durch zog ich ihn raus, schlug leicht mit mei­nem nas­sen Schwanz ge­gen ih­re Wan­gen und Lip­pen, und sie lach­te glück­lich, be­vor sie ihn so­fort wie­der gie­rig einsaugte.

„Ich lie­be es, dei­ne Lutsch­fot­ze zu sein“, stöhn­te sie, als sie kurz Luft hol­te. „Dein Schwanz in mei­nem Mund macht mich so geil.“

Als ich das zwei­te Mal kam, hielt sie ihn tief in ih­rer Keh­le und schluck­te al­les, wäh­rend sie mit den Fin­gern ih­re ei­ge­ne Kli­to­ris rieb und selbst ei­nen Or­gas­mus be­kam.

Die gan­ze Nacht als Lutschfotze

Die Nacht wur­de zu ei­nem Ma­ra­thon aus Bla­sen, Küs­sen, Strei­cheln und neu­em Bla­sen. An­na war un­er­sätt­lich. Sie blies mich in der Du­sche, auf dem So­fa, so­gar noch ein­mal kurz auf dem Bal­kon, als es drau­ßen schon dämmerte.

Zwi­schen­durch fick­ten wir auch ganz nor­mal – hart und lei­den­schaft­lich. Aber im­mer wie­der kehr­te sie zu ih­rem neu­en Lieb­lings­job zu­rück: mei­nen Schwanz zu lut­schen. Sie sag­te ir­gend­wann la­chend: „Ich glau­be, ich bin wirk­lich zur Lutsch­fot­ze ge­wor­den. Das ist jetzt mein Ding.“

Ge­gen Mor­gen la­gen wir eng um­schlun­gen im Bett. Ihr Kopf ruh­te auf mei­ner Brust, ei­ne Hand lo­cker um mei­nen halb­stei­fen Schwanz gelegt.

„War das ein gu­tes Pri­vat­cas­ting?“, frag­te sie leise.

„Der bes­te“, ant­wor­te­te ich und küss­te sie auf die Stirn. „Und du bist die bes­te Blo­wjob­freun­din, die man sich wün­schen kann.“

Sie lä­chel­te zu­frie­den und flüs­ter­te: „Dann ist das ab jetzt un­ser Ding. Ich bin dei­ne Lutsch­fot­ze – ein­ver­nehm­lich, ger­ne und so oft du willst.“

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