Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern ficken

Von Valérie Francès-Pecker
Voraussichtliche Lesedauer: 10 Minuten
Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern ficken
Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern ficken
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Immer wieder geilen Sex im Taxi: So mache ich das!

Mein Name ist Antonia. Ich bin 19 Jahre alt, komme ursprünglich aus Kolumbien – und bin eine ziemlich geile Nuss vom Typ Lolita Latina. Aber binden will ich mich (noch) nicht. Stattdessen habe ich eine Methode für regelmäßige Ficks entwickelt: Sex im Taxi! Wenn mir mal wieder die Muschi juckt, lasse ich mich von einem Taxifahrer ficken. Es sind auch schräge Typen darunter.


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Vor etwa zwei Jahren hat alles angefangen. Da war es der Taxifahrer, der ficken wollte und mich anmachte. Er sagte, er hätte mir im Rückspiegel bis in den Schritt gucken können. Das hätte ihn total angemacht. Das habe ich mir gemerkt. Auf dem Rücksitz habe ich mit ihm eine kurze Nummer geschoben, aber eigentlich war er mir zu alt und zu fett. In Zukunft wollte ich selbst entscheiden, mit wem ich Sex im Taxi habe. So ist es geschehen.

Ein Beispiel, wie ich Taxifahrer aufreiße

Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern fickenZugegeben, einige Male musste ich auch blechen, weil der Fahrer lustlos, impotent oder schwul war. Aber meistens klappt es sehr gut. Ich ziehe lilafarbene, hautenge Leggings und High Heels an und trage dazu einen lila Slip. Mein fliederfarbenes Tops ist kurz und liegt eng an. Es zeigt, dass ich keinen BH trage und große Möpse mit braunen Nippeln habe. Meine langen schwarze Haare frisiere ich mal so, mal so, oft mit zwei sexy Zöpfen, damit sehe ich sogar noch jünger aus. Ich hülle mich für den Sex im Taxi in einen weiten Mantel. Mit dem Cape gelingt mir immer ein Überraschungsmoment: Ich bin gar nicht die elegante junge Lady, sondern eine scharfe Schnalle, die einen Taxifahrer ficken will. Ach ja, mit einem sinnlichen Parfum diesel ich mich auch noch ein. Schließlich will ich auffallen.

Sobald ich im Taxi sitze, lasse ich mir Zeit damit, das Fahrtziel zu nennen. “Einfach irgendwohin, wo es ruhig ist.” Mehr sage ich zuerst nicht. Damit lenke ich die Aufmerksamkeit des Chauffeurs auf mich. Ich sitze in der Mitte des Rücksitzes – mit gespreizten Beinen. Eigentlich müsste er meinen lila Slip blitzen sehen. Ob er wohl auch schon an Sex im Taxi denkt?! Bald erreichen wir den Stadtrand. “Zum Fluss”, sage ich und bemühe mich um einen geheimnisvollen Unterton.

Will ich wirklich diesen Taxifahrer ficken?

Endlich dreht er sich um und nimmt seine Sonnenbrille ab. “Was wird das hier, junge Frau?” Er klingt eher amüsiert als verärgert. Ich finde, dass er gut aussieht. So um die 40 und ein bisschen der Hippie-Typ mit schulterlangen braunen Haaren. Grüne Augen, darauf stehe ich. Und sehr schöne Hände. “Ich fühle mich heute ein wenig aufgeregt. Ich brauche Entspannung.” “In meinem Taxi? Lieber nicht!” “Aber warum denn nicht?” Ich lasse meinen Mantel fallen und fasse mir an die Brust. Jetzt beobachtet er mich wieder im Rückspiegel. “Du bist geil auf Sex im Taxi, hab ich recht? Ich kenne doch diesen Frauentyp.”

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“Draußen ist es so kalt” sage ich mit leicht schmollender Mädchenstimme. “Und ich habe nur so ein dünnes Hemdchen an.” Ich sorge dafür, dass ich meine Brüste gegen den dünnen Stoff drücken und die Nippel deutlich zu sehen sind. Das wirkt eigentlich immer. Auch in diesem Fall. Die Stimme des Taxifahrers klingt rau. “Na ja, wäre nicht der erste Sex hier im Taxi.” Ich sage nichts, sondern reibe meine Möpse, spiele an meinen harten Brustwarzen, fasse mir in den Schritt. Er starrt in den Rückspiegel, aber er zögert noch. Denkt er, ich will ihn reinlegen? “Soll ich mal nach vorn umsteigen?”, erkundige ich mich. “Nein, ich komme nach hinten, da haben wir mehr Platz.” Alles klar, dieser Taxifahrer will ficken, also will ich es auch.

Explosiver Sex im Taxi

Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern fickenEr öffnet die Wagentür und rutscht an meine Seite. Ich lasse den Mantel zu Boden gleiten. “Stimmt es, dass Taxifahrer oft ihre Fahrgäste vernaschen?” “Oft nicht, aber manchmal werden sie verführt.” Er streichelt meine Haare und legt meine Hand auf die Beule in seiner Jeans. Die fühlt sich sehr verlockend an. “Ich bin zu allem bereit”, sage ich, “und ich lasse mich auch gern erobern.” Dann gebe ich ihm einen langen Zungenkuss und reibe kräftig seinen Schwanz. Der Kerl hat Temperament, der Sex im Taxi verspricht ein Ereignis zu werden! Ganz in meinem Sinne!

Für einen Moment habe ich die Augen geschlossen, aber die Situation erlaubt keine romantischen Anwandlungen. Es ist angenehm, wie er meine Brüste reibt. Und ich mag es, wie er lustvoll stöhnt. “Wie heißt du?”, flüstere ich ihm ins Ohr. “Joshua – und du?” “Antonia!” “Du bist geil, Antonia, ich will deine wundervollen Titten sehen.” Er reißt einfach mein Top runter auf und packt meine Möpse. Wie heiß ist das denn! Ich öffne sofort seine Hose und schnappe mir seinen Dicken. Ich will nun endlich wissen, wie gut Joshua, der Taxifahrer, ficken kann. Ich bin schon ganz nass.

Aber Joshua lässt sich noch etwas Zeit. “Sowas wie dich habe ich nur selten hier in der Karre”, brummt er. Dann zieht er meine Beine auf den Rücksitz, so dass er meine Schenkel weit auseinander drücken kann. Er versenkt seinen Kopf in meinem Schritt, und ich spüre seine Zunge an meiner Perle, er leckt meinen großen Kitzler. “Wie jung du schmeckst”, sagt Jens, als er wieder auftaucht. Nun ist er dran. Er genießt meinen Blowjob mit jeder Faser seines Körpers, benutzt mich regelrecht als Mundfotze und schreit seinen Höhepunkt heraus, als er mir in den Mund spritzt.

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Ob der sexy Taxifahrer auch noch ficken will? Ein paar Küsse später weiß ich es: Er will es, er macht es, und er kann es. Ziemlich gut sogar. Er nimmt mich nach Strich und Faden durch, bis ich zu einem gigantischen Orgasmus kommen. – Befriedigt steige ich aus dem Auto. Joshua hat mich nach Hause gefahren und möchte für den Trip nicht bezahlt werden. Meine Rechnung ist wieder einmal aufgegangen.

Ich habe auf Taxifahrten schon viel erlebt

Die Episode mit Joshua war eine meiner besten Erfahrungen zum Thema Sex im Taxi. Er hat sich sogar noch einmal bei mir gemeldet. Ich hinterlasse immer eine Karte. Aber bisher wollte ich immer nur einmalige Erlebnisse, immer wieder neue Highlights. Und die Sache läuft – obwohl ich manchmal denke, die Kutscher tauschen sich untereinander aus. Doch bisher hat meine Nummer mit dem Mantel gut funktioniert, um Sex im Taxi zu kriegen.

Sex im Taxi: So lasse ich mich gern von Taxifahrern fickenDa war mal der blonde Paul, der mich im Sommer auf der Kühlerhaube vernascht hat. Der war sehr potent, aber seltsam drauf. Jedenfalls brabbelte er beim Vögeln vor sich hin, und ich konnte kein Wort verstehen außer immer wieder “Segelohren”. Dabei war er gar nicht damit gestraft. Manchmal habe ich darüber nachgedacht, was wohl sein Problem gewesen sein mag. Jedenfalls hatte er nicht zum ersten Mal Sex im Taxi. Es sind wohl sonst eher die älteren Frauen, die daran interessiert sind. Kein Wunder, dass ich so viel Erfolg habe.

Mit Karim bin ich kurzfristig in den Niederlanden gelandet. Ich musste im Auto pennen. Aber der Sex im Taxi war nicht übel. Obwohl Karim, der aus dem Irak stammte, ein ziemlich antiquiertes Frauenbild hatte. Das bedeutete, er machte die Ansagen – und ich hatte mich zu fügen. Ihm musste ich auch einen Überkopf-Blowjob geben. Was aber mal etwas ganz anderes war und mich erstaunlich geil machte.

Ich hatte außerdem auch noch das Vergnügen mit einem Glatzkopf, einem Ex-Fußballer mit einem unglaublich großen Schwanz. Den kriegte ich nicht in meinen Mund, und er tat auch überall sonst nur weh. Trotzdem verbrachten wir eine tolle Stunde zusammen mit sehr sanftem Sex im Taxi. Nicht immer wollen die Taxifahrer ficken. Manche wollen nur ein bisschen schmusen. Die meisten möchten einen geblasen kriegen und mich fingern. Ich glaube, diese Aktivitäten fallen für sie nicht unter Fremdgehen.

Sex im Taxi mit Miguel: allererste Sahne

Nun habe ich es schon so oft im Taxi getrieben, aber der endgültige Kick war noch nicht dabei. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ich irgendwann einmal das große Los ziehe. Vielleicht schon heute? Ich habe mich so wie immer aufgebrezelt und lasse einen Wagen kommen. Der Chauffeur springt aus dem Wagen und öffnet mir die Hintertür. Er sieht aus wie ein Hollywoodstar, ganz ehrlich. Dunkle Locken, schmale Hüften, ein Mund wie geschaffen für heiße Küsse. Und er bekommt bei meinem Anblick buchstäblich Stielaugen. Ich deute das als günstiges Vorzeichen für richtig geilen Sex im Taxi.

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Zwischen mir und dem spanischen Taxichauffeur Miguel klappt es bestens mit der nonverbalen Kommunikation. Wir brauchen nicht zu reden, sondern nur erregte Blicke im Rückspiegel zu tauschen. Ich ziehe meine übliche Show ab, ziehe den Mantel aus, spreize die Beine und spiele lasziv an meinen erigierten Nippeln. Dabei schaue ich ihn immer wieder im Spiegel an, lecke mir über die Lippen und lächle ihn an. Miguel hält in einem Wäldchen. Heute ist es warm. Ich höre Geräusche, denke: Wir sind hier nicht allein. Bald kapiere ich: Um Sex im Taxi mit mir zu haben, hat Miguel mich auf einen sogenannten Lustparkplatz abgeschleppt. Dieser Gedanke macht mich total scharf. Ich steige aus und lege mein Top ab. Ein leichter Sommerwind streicht über meine Haut. Miguel macht ein Foto und verspricht, dass es nicht im Netz landet.

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Dann kommt er endlich auf mich zu und presst sich an mich. Ich spüre, wie eng ihm die Hose ist. In seinen Augen lodert die nackte Begierde. Endlich wieder einen Taxifahrer ficken, ich kann es kaum erwarten. Miguel schiebt mich in den Wagen zurück – mit dem Kopf zuerst. Ich strecke instinktiv den Hintern hoch, und Miguel fädelt sich bei mir ein. Ein paar harte Stöße, und schon ist alles vorbei.

Kein Grund enttäuscht zu sein, denn es geht weiter mit dem Sex im Taxi. Besser gesagt neben dem Taxi am Waldesrand. Dort wächst Gras, und darauf hat Miguel eine Decke ausgebreitet. Ich strecke mich darauf aus, und er erobert nackt im Wald meinen Körper. Zentimeter für Zentimeter arbeitet er sich vor. Keine Körperstelle bleibt ungeküsst, unbeleckt. Es ist der Wahnsinn.

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Mit Miguel lande ich im siebten Himmel

Es ist schon seltsam, was als unverbindlicher Sex im Taxi geplant war, entwickelt sich tatsächlich zu einer Romanze. Ich habe Schmetterlinge im Bauch. Ich möchte, dass dieser Moment niemals endet. Ob Miguel mich für eine Nutte hält? Er fragt fast höflich, ob ich ihm wohl einen blasen würde? Klar, denn ich möchte den Taxifahrer ficken, auf ihm reiten und ihn in den Irrsinn treiben. Noch nie hat jemand mich so geil gemacht. Gleichzeitig habe ich all diese romantischen Gefühle wie ein Teenager. Sollte ich mich verliebt haben? Der heiße Vollblutspanier Miguel jedenfalls redet von “amor”. Kann sein, dass er es wirklich ernst meint.

Aber ich bin der Zeit gedanklich weit voraus. Jetzt geht es erst einmal darum, den heißen Taxifahrer zu ficken und immer wieder zu küssen. Seine Lippen und seine Zunge sind das reinste Wunder. Unser Sex im Auto fühlt sich an, als würde er niemals enden.

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