Zombie Sexgeschichte: Herrin Marilyn und die Armee der Untoten

Von Daniel Kemper
Voraussichtliche Lesedauer: 17 Minuten
Sex-Story: Herrin Marilyn und die Armee der Untoten
Zombie Sexgeschichte: Herrin Marilyn und die Armee der Untoten
4.4
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Lady Marilyn und die volle Ladung

Marilyn ist schon wieder geil. Dabei hat sie doch gerade erst Sex mit zwei schwarzen Kerlen gehabt. Die haben ihr schön die BBCs in Arsch und Muschi geschoben. Aha! Da hat wohl noch ein dritter Mann gefehlt. Marilyn möchte auch einen Kerl blasen und das Sperma schlucken. „Ich muss Wolfgang anrufen, den Dauerspritzer”, denkt sie. Ja, da bekommt sie die Ladung Sperma, die sie braucht. Das ist gut für die Gesundheit, denn es hält jung. Und der Schwanz von Wolfgang ist kurz genug, dass sie ihn leicht ganz in den Mund bekommt. Das mag sie nämlich, und es ist insofern schön, da er genau in ihren Rachen spritzt, ohne, dass es auf der Zunge unangenehm wäre. Dort brennt es sie nämlich ein bisschen, das Sperma.


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Aber wer darf Marilyn nachher sauberlecken? Denn auch in ihrer Möse wird Sperma zu finden sein, und in ihrem Anus. Leider darf Florian nicht kommen: „Den lade ich doch nicht zu mir ein!”, denkt sie. „Der benimmt sich immer so schlecht! Und wie der immer angibt, mit seiner Gewalt und mit seinen großen Händen!” Das geht natürlich nicht! „Florian darf vielleicht meinen Urin trinken, damit er ein bisschen runterkommt.

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Aber den schicke ich ihm in einer Flasche. Er wird es so mehr mögen, er ist sowieso ein Säufer!” Vielleicht darf Nurettin die Aufgabe übernehmen. Der ist viel höflicher, und wenn er einmal etwas Falsches sagt, dann eben, weil er es von solchen wie Florian gelernt hat. Nurettin kann man noch formen, aus dem kann man was machen. Ja, Nurettin sollte kommen.

Nurettin ist hoch unzufrieden

„Aber erst muss er die Arbeit am Dach beenden”, denkt Marilyn. „Dort ist er jeden Tag und strengt sich an und bekommt riesigen Appetit. Und seine Frau, die kocht so schlecht. Immer nur Kichererbsenbrei, und Reis. Reis, Reis, ohne Salz. Sie ist nicht verliebt genug”, denkt Marilyn. Sie nimmt den Hörer und ruft bei Nurettin an.„Ja, Hallo? Ja, hier Nurettin. Ach, ja, es geht so. Am Dach? Na ja, das passt schon! Was? Meine Frau? Nein, schon wieder hat sie kein Fleisch gekocht. Auch Eier gibt es nicht, nicht einmal Käse. Ja. Ja, das ist so schrecklich, aber wenn ich etwas sage, bedroht sie mich mit ihrer Familie! Die haben ein Messergeschäft.

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Was? Ja, ich mag Sperma von Afrikanern! Das ist so würzig. Wie Schafskäse. He, danke, dass du mich einlädst! Du, darf ich auch Serda mitnehmen? Er hat ja auch solchen Hunger! Und der hat keine Frau, weißt du. Er ist zu aggressiv, nein, nicht homosexuell, nur zu aggressiv. Er ist lieber alleine, er ist grandios, weißt du. Wie ein König. Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Wenn noch andere Schwänze da sind, entspannt er sich.”Serda und Nurettin sind zum Sauberlecken eingeladen. Marilyn freut sich auf den Besuch: „Hurra! Ich brauche meine Muschi nicht zu waschen. Die Seife brennt ja so schlimm! Doch mit den fleißigen Kerlen werde ich sie nicht mehr brauchen. Das ist gut, ich bin froh!” 

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Es läutet. Mitbewohner Max öffnet: „Hi, braucht ihr Werkzeugstiele für eure After, ihr hungrigen Stiere? Dann steht er bei euch endlich!” Die beiden lehnen ab. „Wir haben schon, danke”, sagen sie. „Aber sag das nicht mehr am Gang, kapiert?!” Max ist Tischlermeister und stellt Kunstmöbel her. Er hat auch die gesamte Einrichtung von Marilyn gezimmert. Aber Serda und Nurettin, die am Bau arbeiten, haben ihr eigenes Werkzeug. Es ist, genau wie das Werkzeug von Max, nicht bloß auf der Baustelle nützlich. Serda trägt außerdem Damenwäsche. Das macht ihn noch mehr friedlich. Nurettin trägt einen Tiroler Hut. Gut, alles ist klar. Siehe da, Wolfgang kommt hinzu. 

Knapp daneben ist auch vorbei

„Sorry, ich bin spät. Ich habe mir die Nase zu Hause am Wandspiegel gestoßen, beim Wichsen! Das hat weh getan, aua!” „Du sollst ja auch sparen!”, ruft Marilyn. „Das geschieht dir ganz recht! Komm herein!”Wolfgang tritt ein und Max schließt die Tür. Marilyn verpasst Wolfgang ohne Vorwarnung einen Tritt in die kleinen Hoden. „Ich habe dir gesagt, du darfst das nicht tun. Jetzt muss ich dich auch noch bestrafen. Und das ist so schwierig, denn deinen Murmelhoden, die trifft man ja nicht!” „Es stimmt”, sagt Wolfgang, „es war ein Stück daneben. Ich will zur Strafe den Anus von Serda und von Nurettin auslecken.”„Aber nach dem Kacken, kapiert!”

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„As you wish, Master!”„Und höre endlich auf, wie Darth Vader zu sprechen! Du bist nicht Darth Vader, verstanden!? Der trägt schwarz. Du, mit deiner hässlichen, roten Hose! Du bist ab sofort das Rotdeppchen, merke dir das nun! So. Hier, du bekommst nun etwas magisches Pulver unter die Nase. Sonst kannst du ja nicht!” „Danke, Herrin! Meines war schon fast aufgebraucht. Endlich kann ich weiter sorglos kommen!” Marilyn lächelt. „Du taugst auch zu sonst nichts!”, sagt sie. „Wenn ich mal ´n längeren Dauerspritzer finde, siehst du mich nie wieder! Ich glaube, es wird ein Japaner!” 

Er tut was ihm befohlen wird

Wolfgang schweigt ängstlich. Er nimmt eine Prise von dem Zauberpulver aus dem Säcken und streut es sich in die Augen.„Bitte nicht erschrecken, aber meine Nasenschleimhäute sind schon viel zu verätzt. Und schmecken tut es mir nicht.”„Kannst du es nicht durch die Ohren nehmen”, schreit Marilyn, „du machst den Leuten ja Angst! Denkst wohl, du wärst ein ganz Brutaler!”„Ich fühle mich provoziert!”, brummt Serda, er brummt sehr gefährlich.„Wolfgang, du nimmst den Rest durch die Ohren. Und du musst Serda huldigen, indem du seinen haarigen Bauch küsst!”„Ja, Herrin!” 

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Er tut es. Dann konsumiert er das Zauberpulver durch die Ohren.„Brrruuuuhuuuiiiiii!”, sagt er und hüpft wie ein betrunkener Kasper auf einem Bein.„Ja, das hat dir gut getan”, sagt Marilyn. „Jetzt hörst du sicher besser. So, und jetzt könnt ihr euch schon mal aufwärmen. Die geilen Ficker, die kommen noch, aber ich möchte, dass ihr drei dann schon voll einsatzfähig seid. Serda und Nurettin tauschen erste Zungenküsse. Die beiden sind richtige Bären. Es ist daher ein ordentliches Gewühl, wie sie sich umschlingen. Und es ist ein gewaltiges Ereignis, wie sie die haarigen Oberkörper immer wieder euphorisch gegeneinander bumsen. Das macht sie friedlicher, aber sie werden niemals friedlich genug sein, um ihren naturgegebenen Rollen entfliehen zu können. Es wird gerade zum Sauberlecken reichen, ohne die Frau zu verletzen. 

Sie lassen es einfach geschehen

Serda und Nurettin hadern manchmal mit ihrem Schicksal. Doch alles Arbeiten und Beten, alles Kämpfen und selbst Drogen helfen nicht. Die Kinder von Nurettin, das weiß er im Innersten genau, sind wahrscheinlich von Ali. Serda hat nicht einmal welche. Beide haben sie sogar schon überlegt, in den Krieg zu ziehen. Zum Glück haben sie Herrin Marilyn kennengelernt. Sie sträuben sich immer noch manchmal, ihrer wahren Natur nachzugeben. Doch wenn sie dann einander in einer toleranten Umgebung begegnen, können sie sich nicht mehr zurückhalten und lassen den Dingen ihren freien Lauf. Das ist das Bärenparadies.

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Der größte und mächtigste Bär könnte Wolfgang sein. Doch er ist von Natur zu intelligent, sodass er etwas weibisch erscheint. Er merkt das und sein Selbstbewusstsein leidet darunter. Deswegen benötigt er das Zauberpulver. Aber es bringt ihn nicht in die Waage, sodass er mit Serda und Nurettin gemeinsam Bärenfreundschaft schließen könnte. Es gibt ihm das falsche Gefühl, ein Mann zu sein und das macht ihn wiederum zu stolz. So versucht er nun, sich zum Sex mit Frauen künstlich zu zwingen und will sich einreden, dass es eigentlich natürlich sei. Doch selbst dann erreicht er höchstens die Stufe eines Tasten- oder Bildschirmwichsers. Immerhin hat Wolfgang eine Spezialfähigkeit entwickelt: Weil er süchtig nach Masturbation ist, hat sich sein Körper angepasst und produziert sehr viel Sperma.

Wolfgang ist doch nur der Versorger

Eigentlich ist es aber nicht rein körperlich bedingt. Sondern, es steckt auch die Überzeugung von Wolfgang dahinter, dass es so richtig sei. Sperma sei Liebe und gut für den Frieden in der Welt. Daher brauche es mehr davon, so viel, wie möglich. Da hat Wolfgang sicher recht. Und der Glaube, sagt man, kann Berge versetzen. So funktioniert nämlich der Körper. Sehr geizige Leute spritzen zum Beispiel viel weniger und auch viel mehr Kacke sammelt sich in ihren Bäuchen.So hat Marilyn auch für Wolfgang eine Verwendung gefunden. An sie darf er nämlich nicht ran. Sie hat ihn über eine Website kennengelernt, die nur dazu dient, andere mit Sperma zu versorgen, in sexuellen Handlungen.

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Serda und Nurettin kommen in Fahrt. Jetzt geraten sie ins Schwitzen, es riecht nach Tier. Sie reiben heftig die haarigen Brüste aneinander. Dann packen, kneifen und schlagen sie sich immer wieder gegenseitig mit beiden Händen auf die Pobacken, während die Zungen im Mund des anderen nach Gold graben. Das mag nicht jedem gefallen. Aber es ist das notwendige Vorspiel für die kommende Orgie. Der Mittelpunkt dieser Orgie wird allein Marilyn sein. „Wolfgang”, sagt Marilyn. „Ich will, dass du schon jetzt die After von Serda und Nurettin mit deiner Zunge bearbeitest. Es wird die Vorbereitung für das anale Kampfhämmern der beiden sein. Max, ich möchte, dass du den Nachbarn Bescheid gibst, dass wir etwas renovieren. Es wird sehr laut sein und ich möchte nicht, dass die Polizei gerufen wird.”

Schmutzige Füsse müssen geleckt werden

„Ja, Madame Marilyn!”, sagt Max. Er geht in den nächsten Raum zum Telefon.„Und bringe gleich all die Sachen mit, die wir brauchen!” „Ja, Madame Marilyn!”, antwortet er. Marilyn geht zur Tür und schaut durch den Spion. „Ach!”, sagt sie, „wenn jetzt einer kommt, werde ich selbst aufmachen müssen! Hoffentlich dauert es noch, denn das ist nicht meine Aufgabe. Hach, ich brauche mehr Mitbewohner, die mir untertänig sind! Das würde auch meinen Füßen gefallen. Max leckt sie immer so gut, aber ich möchte es an beiden gleichzeitig erleben. Ich möchte es erleben, wann immer ich es will! Und am liebsten dann, wenn beide Füße schön schmutzig sind.”

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Dieser Wunsch wird sich bestimmt leicht erfüllen lassen. Wolfgang würde sich sofort freiwillig melden: „Darf ich die schmutzigen Füße sauberlecken?”, fragt er. „Nein, das geht nicht”, sagt sie. „Denn dein Mund wird niemals sauber genug sein. Du musst ja jetzt Bärenpolöcher lecken, und Bärenpolöcher sind niemals richtig sauber. Dein Mund wird auf ewig verschmutzt sein. Ich brauche dafür jemand anderen, soviel ist sicher. Vielleicht suche ich mir eine Nonne.” „Und was ist mit Max?”, fragt Wolfgang. „Weißt du denn mit Sicherheit, ob sein Mund sauber ist?”

Wolfgang würde die Beherrschung verlieren

„Ich habe ihn unter schwerer Folter und der Gabe von psychedelischen Mitteln befragt. Außerdem habe ich ihm den Mund mit verschiedenen, scharfen Mitteln ausgewaschen.”„Du kannst ja auch meinen auswaschen! Bitte, Herrin Marilyn. Bitte, bitte, bitte!” „Nein. Du würdest es nicht ertragen. Du würdest zu weinen anfangen und dich in einen gewaltigen Großgrizzly verwandeln. Das wäre zu viel, niemand könnte dich mehr beherrschen. Nicht einmal ein Level tausend Jäger Char aus WoW.” „Aber Max konnte es ertragen!”, erwiderte Wolfgang.

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„Max ist kein Bär, sondern ein Paladin. Die heilige Aura, die er von Gott bekommen hat, schützt ihn vor Korruption durch das Böse. Du bist aber ausgeliefert, das sieht man gleich, du haariges Untier. Allein, dass du ständig widersprichst, zeigt, wie gefährlich du bist. Wir lassen das also! Für dich nur Rosetten von Bären. ”Marilyn befiehlt Serda und Nurettin, Wolfgang in Ketten zu legen. Sie gehorchen, obwohl sie gerade lieber weitergemacht hätten. Beide haben schon Erektionen, und sie möchten sie gerne weiter aneinander reiben.

In Ketten gelegt und wie geschnürter Schinken

Wolfgang wird in Ketten gelegt, die schon bereitliegen. Marilyn kennt ihr Klientel. Wolfgang erschrickt und wehrt sich: „Nein, ich bin kein Untier, ich bin total klar im Kopf!”, schreit er. Er möchte so gerne zum Ausdruck bringen, dass er für die anderen wirklich keine Gefahr darstellt. Es hilft aber alles nichts. Er wird mit den Ketten umwickelt, wie ein Stück Schinken mit Schnüren eingebunden wird, und die Ketten werden mit Vorhängeschlössern befestigt. 

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„Legt ihn auf das Sofa, wo es schön weich ist. Sonst verklagt er mich noch, wenn ein Kettenglied eine Bandscheibe eindrückt!” Gesagt, getan. Wolfgang liegt regungslos in Ketten gewickelt auf dem Sofa und starrt entsetzt an die Decke. Irgendwie ist er innerlich nicht mehr richtig bereit, sich auf die Orgie einzulassen. „Er möchte die Aufgaben nicht mehr erfüllen, das sieht man. Das gefällt mir, denn dann ist es erst richtig lustig. Er wird jedenfalls müssen, und es wird Aussage gegen Aussage stehen, falls er die Polizei einschaltet. Ihr werdet alle auf meiner Seite sein – Nurettin, Serda, Max… halt, was macht eigentlich Max?”

Beim zucken des Afters wird er zum Frosch

Nurettin und Serda stehen stramm und geben Salut, da ist Marilyn schon auf den Spuren von Max. Max telefoniert immer noch. Jetzt hat er bald alle Nachbarn informiert. „Gut”, sagt Marilyn. „Dann holst du die Sachen, ja?” Max salutiert. Marilyn geht zurück ins Wohnzimmer. „Ihr beiden. Macht jetzt mit eurer Bärenleidenschaft weiter. Aber ihr müsst es so tun, dass immer ein verschwitzter After auf Wolfgangs Gesicht ruht. Am besten immer der, der gerade vor Lust anfängt, zu zucken. Da kann Wolfgang nicht widerstehen, mit der Zunge hinzufahren, denn er ist ein Frosch!” „Ja, Herrin. Ein Frosch er ist!”

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Was war das für Gerede? Hat sich schon wieder Movietalk in die Szenerie eingeschlichen? Marilyn tobt! „Dieser Wolfgang! Er hat euch mit diesem Quatsch angesteckt! Es ist eine seiner schädlichen Fähigkeiten. Aber hier wird nicht wie in Batman geredet, und hier wird auch nicht wie in Star Wars geredet! Habt ihr Bärenmaden das verstanden?” „Ja, Herrin! Aber wir haben es nicht von Wolfgang!” „Was, was sagst du da?” „Vielleicht hat er recht, Herrin. Es könnte aus diesen kindischen Porno-Filmadaptionen, wie Bad Man und Star Arse kommen. Von dort könnten wir das haben.”

Nun dürfen sie endlich auspacken

„Oh, ihr beiden! Lasst ihr euch von miesen Filmen so beeinflussen! Ich muss es aus euch herausprügeln. Sonst macht ihr am Ende noch etwas Dummes. Ich hoffe, keiner von euch hat ein Gewehr dabei! Na?!” „Das ist mein Gewehr!”, sagt Serda. Er zeigt auf seinen harten Kolben, der noch in der Hose verpackt ist. Auch bei Nurettin scheint eine kleine Wölbung in der Hose erkennbar zu sein. „Na gut! Sehr brav! Dann packt eure Gewehre endlich mal aus!”, befiehlt Marilyn, sie spricht mit der Wut eines Drill-Sergeants und der Macht eines Generals.

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„Jawohl Herrin!” Serda und Nurettin packen aus. Die steifen Penisse stehen einander aufrecht und stramm gegenüber und die beiden Bären möchten am liebsten sofort vom Honig des anderen naschen, wie Bären das eben gerne tun. Doch Marilyn erlaubt das nicht, sie hat etwas anderes im Sinn: „So, ihr zwei! Ich kann euch den Hunger deutlich ansehen. Ich weiß, ihr wollt Honig naschen! Aber wie wollt ihr Honig aus einem Gewehr naschen? Denn normaler Weise ist dort kein Honig drin, und ihr habt ja gewiss keinen hineingegeben, oder?” „Nein Herrin!”

Serda bettelt um Gnade, denn jetzt wird es scharf

„Da sieht man’s! Aber ihr beiden, ihr müsste unbedingt so reden und angeben! Deshalb gibt es nun für euch keinen Honig. Es sei denn, wir beweisen, dass eure Gewehre gar keine richtigen Gewehre sind!” Serda und Nurettin nicken blöd, wissen aber noch gar nicht, worum es geht. Marilyn geht in die Küche und kommt mit einer kleinen Flasche zurück. Jetzt wird es ernst – Nurettin, der eher teilnahmslos scheint, ahnt noch gar nichts, aber Serda gerät schon jetzt ins Schwitzen. „Gnade, Herrin!”, ruft er. „Es sind keine Gewehre!” Doch Serda wird sich nicht herausreden können.

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„Ich glaube euch nicht. Vielleicht sind es ja doch Gewehre, die nur wie Schwänze aussehen. Sie könnten mit unsichtbaren Bändern umgeschnallt worden sein. Sie könnten sogar geladen und richtig gefährlich sein.” „Gnade Herrin!”, ruft Serda noch einmal. Nurettin kapiert noch immer nicht. Marilyn überlegt kurz, doch sie will in Wahrheit nur ihrer Wut freien Lauf lassen, also besteht sie auf einen Test. „So, ich mache einen Test mit euch. Haltet die Gewehre her und zieht vorne die Schutzkappen vom Lauf!” Serda weiß, was gemeint ist. Er muss Nurettin damit helfen. Soweit ist alles noch gut gelaufen für die beiden, aber jetzt kennt Marilyn keine Gnade mehr. Sie träufelt eine sehr scharfe Chilisauce auf die Eicheln der beiden Kerle. Beide schreien wie kleine Mädchen.

Tropfen für Tropfen

„Also, Indianer seid ihr zwei jedenfalls nicht. Dafür sind eure Dinger da tatsächlich keine Gewehre. Denn Gewehre haben keine Gefühle. Warum redet ihr dann so?” Sie träufelt noch mehr Chilisauce auf die Schwänze. Obwohl es sehr weh tut, scheint Nurettin einen Lusttropfen zu verlieren. Der Tropfen fällt Wolfgang auf die Stirn. „Ha ha, das ist wie damals in China!”, ruft Marilyn. „Wehe, du kommst. Weiter, nur immer weiter so mit den Tropfen!” Noch ein Tropfen fällt auf Wolfgangs Haupt. Er kann sich aber nicht rühren und wird langsam wahnsinnig.

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„Aha, mit Sperma geht es also viel schneller, als mit Wasser. Man sieht es, da! Wie sich die Augen vor Irrsinn in verschiedene Richtungen drehen. Aber das ist wirklich gut zu wissen! Falls jemals der Kaiser Chin wiederkehrt und sein Reich mit Hilfe seiner untoten Terrakottaarmee über die ganze Welt ausdehnt, dann werde ich ihm ein effektives Mittel zur Sicherung seiner Herrschaft und der allgemeinen Ordnung anbieten können!”„Herrin, dürfen wir es abwaschen? Wir halten es nicht mehr aus, wir werden auch langsam verrückt!”

Lust- und Schweißtropfen der beiden Bären fallen nieder

„Ich glaube es gefällt euch beiden!”, sagt Marilyn. „Bei Serda fängt es nun auch schon zu tropfen an. Der Schmerz, der nicht mehr ertragen werden kann, der verwandelt sich irgendwann in Lust, zumindest bei so Perversen, wie ihr es seid. Das wissen alle Dominas. So halte nun, Serda, auch deinen tropfenden, triefenden Penis über das Haupt des Wolfgang!” „Ja Herrin”, stöhnt Serda. Nun fallen auf Wolfgangs Stirn noch mehr Lusttropfen, außerdem gesellen sich Schweißtropfen der beiden leidenden Bären hinzu.

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„Die Folter hat sich auf das Vierfache gesteigert. Na, Wolfgang? Wie verrückt kann man eigentlich werden? Oder wirst du nun wieder normal?” Wolfgang weiß sich nicht weiter zu helfen, als den Mund so weit er kann zu öffnen und die Tropfen in seinen Schlund fallen zu lassen. Er verzerrt ein bisschen angewidert das Gesicht, aber irgendwo erscheint es gespielt. „Du magst das. Ha! Du magst das, ja du magst das!” Herrin Marilyn ist außer sich. Sie dreht sich einmal im Kreis und spuckt plötzlich fröhlich Wolfgang in den geöffneten Mund.

Strafe muss sein

„Auch das gefällt dir wohl! Dein Blick verrät es, er ist gar nicht mehr irre. Schade, das hat nämlich ganz lustig ausgesehen. Vielleicht wiederholen wir das später. Aber warte, ich habe noch eine andere Idee!” Marilyn tröpfelt die scharfe Sauce in Wolfgangs Augen. Er schreit wie ein abgestochenes Schwein. „Jetzt noch in die Nasenlöcher. Das ist die Strafe für deinen Konsum. Böses Zauberpulverschwein!” Wolfgang wird von Marilyn nicht gerade gut behandelt. Nurettin muss die Hose von Wolfgang aufknöpfen, denn Marilyn möchte einen Blick auf das Geschlechtsteil werfen, um zu sehen, ob es erigiert ist.

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„Hm, es steht nicht. Du fühlst dich also nicht sehr wohl. Herrin, dürfen wir unsere Penisse waschen? Sie tun uns schrecklich weh. Und wir glauben, wir halten es nicht mehr lange aus, bis wir scharf kommen.” „Nein, das darf auf keinen Fall passieren. Scharf kommen geht nicht. Reibt von mir aus das scharfe Zeug an Wolfgangs Gesicht ab. Da werdet ihr schon nicht kommen, denn Wolfgang ist nicht gerade ein erotischer Typus, den man gerne berührt. Es wird eure Lust ein wenig abkühlen. Und all der Talg auf seiner Haut wird das scharfe Zeug entschärfen, denn es ist fettlöslich.”

Sie tun es. Tatsächlich nimmt das brennen auf ihren Eicheln ab, denn das Gesicht ist so fettig, dass die Schärfe dadurch neutralisiert wird. Das Reiben ihrer Eicheln im Gesicht von Wolfgang finden sie hingegen nicht erregend. Fast schon sind ihre Penisse wieder schlaff geworden, da befiehlt Marilyn, dass weiter geküsst werden soll. Aber total bescheuert, mit richtig viel Spucke und extra langen Zungen. Damit weiter etwas auf Wolfgangs Stirn tropft. Wenn schon kein Lusttropfen mehr möglich ist, dann soll es wenigstens Sabber sein. Bärensabber.

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