Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 16 Minuten
Sexgeschichte: Eine verheerende Übernachtung mit Sex
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Pornöser Fick mit meiner Mutter

Es war die dritte Woche der Sommerferien vor meinem letzten Schuljahr. Ich war 18 Jahre alt und genoss den letzten Sommer, wo ich mir noch keine tiefgründigen Gedanken über meine Karriere machen musste. Es war Dienstag, zumindest glaube ich das. In den Sommerferien denke ich meist nicht so viel über die Wochentage nach. Jedenfalls war es kein typisch heißer Juli-Tag, sondern ziemlich verregnet, was meine Stimmung jedoch nicht trübte. Ein oder zwei Regentage unter der Woche sind mir ganz lieb, denn so macht mein liebstes Hobby am meisten Spaß.


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Die Übernachtung nahm eine geile Wendung

Was gibt es Besseres als an einem regnerischen Abend eine Runde zu zocken? Richtig, eine Runde mit seinem besten Freund zocken. Paul war genauso wie ich 18 Jahre alt, wir gehen zusammen in eine Klasse. Er ist sehr sportlich und macht viel sportliches Zeug in seiner Freiheit, dass macht ihn mehr oder weniger zum Mädchenschwarm unserer Klasse. Jede Woche wechselt er zwischen unseren Mitschülerinnen förmlich umher. Er wohnt in der selben Kleinstadt wie ich und auch nur wenige Straßen weiter weg mit seiner Familie. Wir wohnen in einem sehr familiären Viertel mit vielen Einfamilienhäusern. Ich wohne mit meiner Mutter in einem verhältnismäßig kleinen Reihenhaus.

Inzestgeschichte: Eine verheerende Übernachtung

Meine Mutter ist 41 Jahre alt, was man ihr aber kaum ansieht. Selbst ich als ihr eigener Sohn muss sagen, dass ich sie noch immer verdammt hübsch finde. Sie ist ungefähr 1,75 m groß und hat lange schwarze Haare, dazu wunderschöne helle blaue Augen und – nicht zu vergessen – einen Körper, um den sie jede 20jährige beneiden würde. Sie hat ein Paar Brüste oder besser gesagt Melonen, mit der Größe 80 D und einen prallen großen Arsch, der, glaube ich, auf keinen einzigen unserer Stühle komplett draufpasst. Ja, meine Mutter ist schon ein Traum einer Frau. Ich bin mir bisher nicht sicher, ob ich sie auch sexuell begehre, aber ich bin mir sicher, dass es Tausende andere Männer tun.

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Es war mittlerweile 20 Uhr und Paul war jetzt schon eine Weile da. Wir hatten viel Spaß so wie immer. Und erzählten über alles, was gerade so wichtig war. Paul legte jetzt jedoch seinen Controller nieder und stand auf. „Hey ich müsste mal aufs Klo, ich bin gleich wieder da.“ Ich antwortete mit einem einfachen „Jo“, denn ich wusste, dass ich ihm keine Wegbeschreibung geben musste, er war schließlich schon oft genug zu Besuch. Paul ging also zur Toilette und ich konzentrierte mich auf das nächste Level. Was ich nicht ahnte, welche Folgen dieser kurze Toilettengang haben würde.

Pauls Plan war klar – ich wusste genau, was er wollte

Sexgeschichte: Eine verheerende Übernachtung mit SexPaul ging die Treppen hinauf und war schnell bei der Badezimmertür, diese war jedoch verschlossen. Er wunderte sich kurz, aber hört dann eindeutig die Dusche. Paul war sich schnell bewusst, dass es meine Mutter sein musste, denn jemand anders wohnte hier nicht. Als er den Gedanken fasste, passierte das, was ich ich vorhin prophezeit hatte. Sein Penis schoss sofort voll mit Blut, denn auch Paul stand anscheinend auf meine Mutter, was ihm offensichtlich nicht zu verübeln ist. Er griff sich also in die Hose und versuchte durch das Schlüsselloch zu spitzeln. Der Duschvorhang war ihm jedoch komplett im Weg und er konnte nur die Silhouette meiner Mutter erahnen.

Trotzdem wichste er seinen Schwanz bis kurz vor dem Kommen. Als sein Blick etwas durch den Raum schweifte, bemerkte er, dass keine getragenen Sachen von ihr herumlagen, sondern nur ein weißer Bademantel. Er wusste sofort, was das bedeutete. Meine Mutter ist nämlich sehr ordentlich und zieht sich immer direkt in der Waschküche aus, um ihre getragene Wäsche direkt in den dazugehörigen Korb zu werfen. Dann zieht sie sich einen Bademantel über und stolziert ins Bad. Pauls Plan war also schnell klar. Er schlich sich leise in unseren Waschraum und durchwühlte die getragene Wäsche. Es muss ein bisschen so gewesen sein als wenn ein Pirat einen Goldschatz sucht – nur in diesem Fall war das Gold der Slip meiner Mom.

Es dauerte nicht lange, bis er einen schwarzen String fand. Unmittelbar währenddessen begann sein Blut zu kochen und sein Schwanz zu pochen. Er setze sich auf den Boden und lehnte sich mit dem Oberkörper an die Wand. In der einen Hand hatte er Mamas String und roch kräftig dran, in der anderen Hand war sein Schwanz, welchen er fest wichste zu dem saftigen Geruch meiner Mutter. Jedoch hielt das nicht lange an, denn Paul konnte ganz eindeutig die Badezimmertür hören, welche gerade geöffnet wurde.

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Blitzschnell warf er den Slip wieder zurück und schlich sich in den Flur und hoffte noch einen Blick zu erhaschen. Und Mama vollendete seine Hoffnung. Gerade als er Blick auf den Flur bekam, stolzierte sie schön wie immer in ihr Schlafzimmer. Paul dachte sich währenddessen nur „Wow, wie kann man nur so eine geile Mutter haben?!“. Meine Mutter verschwand dann schließlich aber in ihrem Zimmer und Paul raffte sich zusammen – jedoch nicht ohne Hintergedanken.

Mein bester Kumpel konnte nur noch an meine Mutter denken

Ich spielte mittlerweile schon das zweite Level alleine, wunderte mich allerdings nicht, dass Paul erst wieder nach einer ganzen Weile zurückkam. Er braucht schon immer ziemlich lange auf dem Klo, was mir auch schon seit jeher ein Rätsel war. „Ich bin wieder da“, sagte Paul und setzte sich neben mich. „Nimm den Controller, gleich kannst du wieder mitmachen, wir sind jetzt schon zwei Level weiter“, sagte ich freudig. „Sag mal, kann ich vielleicht hier pennen? Dann können wir das Spiel heute vielleicht noch schaffen“, schlug Paul vor, aber dachte eigentlich an etwas komplett anderes. „Ja, gar keine Problem, meine Mutter wird jetzt eh schon schlafen gegangen sein. Wir sollten nur nicht zu laut werden“, sagte ich und freute mich auf die verlängerte Gaming-Session.

Wir spielten noch bis zwei Uhr in der Nacht, dann konnten wir einfach nicht mehr. Wir haben es zwar leider nicht geschafft, das Spiel durchzuspielen, aber wir mussten jetzt einfach schlafen. Paul legte sich auf eine Matratze neben mein Bett und ich lag wie immer in meinem Bett. Schnell kehrte Ruhe ein, jedenfalls bei mir. Bei Paul hingegen sah das ganz anders aus, er konnte einfach nicht mehr aufhören, an meine Mutter zu denken. Er war mittlerweile so scharf auf sie, dass er keinen anderen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Und dann tat er etwas, das typisch für Paul war. Während ich schlief, stand er auf und ging zur Schlafzimmertür meiner Mutter. Paul war schon immer einer, der am Ende das, was er will, auch durchzieht.

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Da stand er nur vor ihrer Tür mit einer riesigen Beule in der Hose. Er überlegte und zögerte, aber dann nahm er sich ein Herz. Er zog direkt vor ihrer Tür seine Unterhose aus und sein steifer, gigantischer Schwanz zeigte ihm förmlich den direkten Weg zu meiner Mutter, nur die Tür stand noch zwischen beiden. Paul griff den Türgriff und öffnete die Tür nicht gerade zögerlich. Meine Mutter wachte auf. Sie trug nicht viel, nur einen schwarzen String und eine sehr dünne schwarze Bluse, welche zugeknöpft war. Jedoch konnte man klar durchschauen und sah so eindeutig ihre Nippel. Sie richtete sich überrascht und ängstlich auf. „Pa… Paul?“, stotterte sie, „Was… machst du… hier?“ fragte sie zögerlich und wurde ängstlicher. Paul hingegen wurde nur noch härter und stieg ohne Scham oder Zögern auf ihr Bett.

Mein Mutter wurde von Paul gegen ihren Willen gefickt

„Paul… bitte hör… auf! Und… geh wieder…“, versuchte sich meine Mutter durchzusetzen, dass klappte mit ihrem leisen zögerlichen Ton jedoch nicht. Und ihre Augen verfolgten den schwingenden, riesigen Schwanz, der ihr immer näher kam. „Dreh dich um!“ befahl Paul meiner Mutter streng und ignorierte jegliche Form ihrer Autorität. „Nein… ich… will… nicht…“ stotterte meine Mutter unfassbar ängstlich und bekam schon Tränen in ihren Augen. Paul packte sie sehr kräftig an den Schultern. Meine Mutter quietschte leicht vor Schmerz. „Dreh dich um!“ wiederholte Paul jetzt lauter und strenger und versuchte sie mit eigener Kraft zu drehen. Meine Mutter lenkte ein und japste fast weinend. „Warum tust du das?“ winselte sie. Paul antwortete nicht. Meine Mutter saß jetzt auf allen Vieren vor ihm, so wie man es von der Hündchenstellung kennt.

Mama doggystyle gefickt

Paul griff ihren Slip an beiden Seiten und riss ihn mit voller Kraft an ihren Beinen hinunter. „Ahhh!“ schrie meine Mutter weinend. Paul schlug ihr leicht auf den Arsch und kniff dann mit seiner Hand zu. „Ist Mama bereit für etwas Spaß?“ fragte er dreckig und ironisch. Meine Mutter weinte und japste jetzt lauter, antwortete aber nicht. Paul zog die Arschbacken meiner Mutter soweit auseinander wie er nur konnte. Er sah jetzt das maximal gespannte Arschloch und die triefend nasse Spalte meiner Mutter. „Jetzt tu nicht so, als würde es dir nicht gefallen“, sprach er zu ihr, während er einen Finger durch ihre nasse Spalte zog. Mama antwortete nicht.

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„Dann gucken wir mal, ob die Schlampe meinen gigantischen Schwanz verträgt“, sagte Paul mit einem dreckigen Grinsen und hämmerte ihn gleich mit dem ersten Stoß so tief wie er konnte in Mamas Spalte. „Aaaaa-Ooooh!“ schrie meine Mom, bevor sie im Takt anfing zu stöhnen und zu juchzen. Genau dieser Schrei jedoch war so laut, dass er bis in mein Zimmer vordrang. Ich schreckte auf und fragte mich, was das war. Ich schaute mich um und sah, dass Paul nicht mehr auf seiner Matratze lag. Ich lauschte, um zu hören, wo das Geräusch herkommen konnte. Leise hörte ich relativ dumpf und weit weg ein leises Stöhnen und immer wieder auch ein Winseln. Ich stand auf und versuchte auszumachen wo genau es herkam.

Ich beobachtete meine Mutter und meinen Kumpel beim Sex

Ich ging die Treppen rauf und es wurde lauter. Ich schaute den Flur entlang und erstarrte kurz. Das Stöhnen und Winseln kam eindeutig aus dem Zimmer meiner Mutter. Ich schlich jetzt noch leiser als zuvor, bis heran an ihre Tür. Jetzt hörte ich es ganz klar „Ahh, bitte, ohhh ohhhh, hör auf, ahhh“. Ich wurde neugierig und versuchte durch das Schlüsselloch zu schauen. Ich erstarrte, meine Augen weiten sich. Ich konnte nicht fassen, was dort vor mir gerade geschah. Meine Mutter wurde nur in ihrer nächtlich Bluse von hinten gefickt. Ihre Titten hüpften und ihre Haare waren völlig verwüstest.

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Sie sah erregt und geil aus, aber andererseits auch sehr ängstlich und verheult. Sie schien es nicht zu wollen, dass jemand ihren Arsch gerade jetzt so hart fickte. Dann erst, als ich den Blick von meiner geilen Mutter lösen konnte, fiel mir auf, dass sie nicht von irgendjemand gefickt wurde, sondern von Paul. Paul fickte meine Mutter doggy! Ich konnte es nicht fassen. Immer wieder schlug er ihr auf den Arsch und stieß immer doller und heftiger zu. Meine Mutter wurde lauter und ihr Gesicht war vom Heulen und ihrer Erregung knallrot. Ich hätte ihr in dieser Situation wohl eher helfen sollen, aber ich konnte nicht. Schon bei dem ersten Anblick meiner Mutter in dieser Lage wurde mein Schwanz mit Blut vollgepumpt. Ab diesem Zeitpunkt war in meinem Kopf kein Platz mehr für rationale Entscheidungen. Ich nahm ihn also in die Hand und wichste ihn, während meine Mutter gerade mehr oder weniger gegen ihren Willen gefickt wurde.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

„Ich bin nicht der Erste, der dich so nimmt, oder!?“ fragte Paul meine Mutter druckvoll und streng. Meine Mutter winselte mittlerweile weniger, weil ihre Angst vermutlich durch schiere Geilheit verdrängt wurde. Trotzdem antwortete sie nicht. „Ich brauch auch keine Antwort“, lachte Paul, „deine Spalte ist schon so gedehnt, du Schlampe hattest wahrscheinlich schon dreistellig viele Typen“, sagte er und wurde noch mal wesentlich schneller. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, ob er nicht sogar schneller hämmerte als ein Presslufthammer. Was ich jedoch ganz genau beobachten konnte, wie er meiner Mutter den Verstand regelrecht aus dem Schädel hämmerte.

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Sie schrie wie wild, es klang wie eine Mischung aus Schmerz und Geilheit, wobei die Geilheit überwog. Plötzlich nach mehr als fünf Minuten Vorschlaghammer zog er ihn komplett raus. Sein Schwanz war locker doppelt so groß wie meiner und pochte heftig. Ich fragte mich wirklich, wie tief der in meine Mutter ging, er musste eigentlich ihr fast bis in den Darm gefickt haben. Meine Mutter atmete sehr schwer und war völlig außer Atem. Ihr Saft tropfte aus ihrer extrem weit gedehnten Spalte aufs Bett. Sie war wirklich derartig weit gedehnt, dass ich förmlich in sie reinschauen konnte. „So, jetzt darfst du etwas arbeiten!“ befahl er ihr sehr streng. Meine Mutter wusste, dass sie machen musste,  was Paul sagte. Paul legte sich auf seinen Rücken nach hinten, so dass sein Kopf in Richtung Tür lag.

Sie wurde richtig hart rangenommen, aber ihr gefiel das

„Steig auf, du alte Stute!“ befahl er meiner Mutter und zeigte auf seinen Schwanz, der senkrecht nach oben stieg. Mama schluckte fest, schleppte sich dann aber auch zu ihm. Nach kurzem Zögern setzte sie sich wiederwillig auf seinen Turm. Mama kniff dabei ihre Augen zusammen und biss sich auf die Lippe. Es war ihr sichtlich anzusehen, dass dieser Riesenständer so tief in sie ging, dass es schmerzte. „Na los! Reite, du geile Stute!“ rief Paul sehr streng und griff meiner Mutter an die Hüfte. Mama begann auf und ab zu springen, ihr Gesicht verzog sich vor Erregung und ihre Augen rollten bei jedem Anschlag zurück. Es war ein unfassbarer Anblick für Paul und vor allem auch für mich.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

Meine 41jährige Mutter, die schärfste Milf, die ich zumindest jemals gesehen hatte, wurde härter durchgenommen als ihr lieb war. Ihr Gesicht war knallrot vor Anstrengung und völlig verheult. Ihre Haare waren völlig zerzaust und ihre riesigen reifen Titten hüpften und wackelten vor mir auf und ab. Und diese beiden Prachtexemplare wurden nur von dieser dünnen Bluse gehalten, bei der die winzigen Plastikknöpfe drohten bei jedem Auf und Ab abzureißen. Es war ein unfassbarer Anblick und ich musste kurz aufhören zu masturbieren, weil ich sonst schon gekommen wäre.

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„Gefällt dir das? Na, gefällt Mutti das?“ fragte Paul völlig versaut nach und konnte selbst nicht weit vom Orgasmus entfernt sein. Meine Mutter schaute unterwürfig zu ihm runter und biss sich erneut auf die Lippen. Ihr Gesicht sah traurig aus, aber auch sehr erregt. Dann nickte sie leicht. Aber sie nickte! Meiner Mutter hatte es also tatsächlich gefallen, dass sie von dem besten Kumpel ihres Sohnes gegen ihren Willen besinnungslos gefickt wurde! Ab da habe ich wieder angefangen, meinen eigenen Schwanz kräftig zu wichsen. „Ich wusste, dass es dir gefällt“, sagte Paul mit einem dreckigen Lächeln. Ab jetzt gab sich Mama richtig Mühe, sie ritt meinen Kumpel ab wie eine Wilde.

Paul würgte und fickte meine Mutter wie ein wilder Hengst

Sie stöhnte lauter, aber jetzt hörte man nur noch pure Erregung. Das Ganze ging jetzt eine Viertelstunde genau so weiter, dann meldete sich Paul wieder zu Wort. „Weißt du, was mich stört? Diese blöde Bluse verdeckt meine ganze Sicht!“ sagte er wieder mit kraftvoller Stimme. Es blieb jedoch nicht bei Worten. Er griff in Mamas Kragen und riss mit all seiner Kraft ihre Bluse auseinander. Mama schrie auf „Oooooh, jaaaaa“ als die zerrissene Bluse jetzt haltlos von ihrem Körper rutschte. Die kleinen Plastikknöpfe flogen überall hin, einige trafen Paul und andere flogen sogar bis gegen meine Tür! Mamas Titten waren unfassbar, solch geile natürlichen Möpse gibt es in fast keinen Pornos. Das hier war besser als ein Porno. Mama sprang immer weiter und schneller auf und hab und Paul knetete ihre Titten heftig durch.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

Dann war es so weit, Paul musste kurz davor gewesen sein zu kommen, da stieß er meine Mutter von seinem Schwanz und sie fiel erschrocken nach hinten aufs Bett. „Es ist Zeit für den glorreichen Abschluss“, meinte Paul streng, stand auf und stellte sich neben das Bett. Er nahm beide Arme meiner Mutter und zog sie an den Bettrand, so dass nur ihr Kopf runterhing. Meine Mutter schaute kopfüber jetzt direkt auf Pauls Schwanz,  während ihr das Blut in den Kopf lief. „Es wird Zeit für einen Mitternachtssnack!“ sagte Paul zu meiner Mutter und stopfte ihr seinen Schwanz in ihre Mundfotze. Er zögerte nicht lange und schob ihn gleich soweit hinein wie er konnte.

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Plötzlich sah meine Mutter nicht mehr so erregt aus, man sah ihr die Panik ins Gesicht geschrieben. Was ihr auch nicht zu verübeln war, denn sein Schwanz reichte weit bis in ihren Hals. Sofort musste sie laut würgen, doch Paul machte das nur noch geiler. Er wurde schneller und schneller und fickte den Mund meiner Mutter wie vorhin im Doggystyle ihre Fotze. Meine Mutter würgte und rang nach Luft. Sie war knallrot und ihre Augen waren nach hinten gerollt. Ihre Nippel waren steinhart oder standen weiter ab als ich jemals gesehen hatte. Sie schien kaum bei Bewusstsein zu sein, fingerte aber trotz dessen ihre Spalte heftig. Paul begann nun auch zu stöhnen, während er meine Mutter heftig würgte.

Paul ließ meine Mama sein klebriges Sperma schlucken

Plötzlich war es so weit. „Aaaah, schluck meinen Samen, du Schlampe“, brüllte er meine Mutter an und schoss ihr sein Sperma in den Mund. Der Körper meiner Mutter verkrampfte komplett und sie hörte schlagartig auf sich zu fingern. Paul zog seinen Schwanz aus ihr raus und atmete auch sehr schwer. So erschöpft erschien er mir nach dem Sport nie. Meine Mutter jedenfalls war nicht in der Lage, diese gigantische Ladung zu schlucken.

Als er seinen Schwanz rauszog, lief eine sehr dickflüssige Masse direkt aus ihrer Maulfotze. Der weiße Schleim und ihre Spucke verdeckten fast ihr komplettes Gesicht. Kurz erschien es mir so, als wäre sie bewusstlos gewesen, doch dann hustete sie und kam wieder etwas zu sich. Beide waren extrem erschöpft und wechselten kein Wort, meine verschmierte Mutter versuchte nichtmal sich sauber zu machen, keiner von beiden bewegte sich.

Rape-Play: Mit meinen Monstertitten bin ich leichte Beute

Und was soll ich sagen, naja, ich hatte in diesem Moment die größte Ladung meines Lebens gegen die Tür meiner Mutter geschossen, genau dann, als der Schleim über ihr Gesicht lief. Es war ein unvorstellbar geiler Anblick. Meiner Mutter lag auf ihrem Bett, komplett verschmiert und erschöpfter als je zuvor, ihre fetten Titten legten sich platt auf ihren Oberkörper und die Bluse, die sie vorhin noch trug, lag zerrissen neben ihr und die Knöpfe weit verteilt im Raum. Ihr Gesicht war völlig vom Sperma verschmiert und ihre langen schwarzen Haare waren völlig zerzaust. Sie atmete schwer, wir alle atmeten schwer…


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