Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur Sexsklavin

Von Valérie Francès-Pecker
Voraussichtliche Lesedauer: 14 Minuten
Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur Sexsklavin
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Wer nicht hören will…

Ein altbekanntes Sprichwort sagt: Wer nicht hören will, muss fühlen. Und deswegen sollte ich die volle Härte seines harten Schwanzes spüren. Meine Ausbildung zur Sexsklavin sollte ihren Anfang nehmen in der Umkleidekabine, in der ich ihm den feuchtesten Blowjob meines Lebens gab. Anschließend trug er mir auf, ihm jeden Morgen und jeden Abend ein sexy Foto von mir zu schicken. Ich fragte ihn, was passieren würde, wenn ich unartig sei und es nicht täte. Er meinte nur, dass er mich dafür bestrafen würde. Passiert ist bisher allerdings nichts, was mich nur umso mehr auf die Folter spannte.


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Habe ich wirklich eine devote Neigung?

Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur SexsklavinMein Name ist Carolina, ich bin eine Latina im besten Alter (knapp 30 Jahre alt) und er scheint nicht nur meine Titten zu lieben, sondern auch meine Lippen und meinen Mund. Allzu gern blase ich seinen Schwanz, lutsche an seinem harten Kolben, bis ihm Hören und Sehen vergeht. Wir hatten bereits mehrere Male Sex und er ist der Überzeugung, meine devote Seite aus mir herauskitzeln zu wollen. Da ich als Venezolanerin sexuell sehr aufgeschlossen und neugierig bin, habe ich nichts dagegen einzuwenden, ganz im Gegenteil macht es mich an, wenn er mir gegenüber dominant auftritt.

Ich liebe es, wenn ich seine Geilheit in seinen Augen sehen, wenn er mir seine Eichel zwischen die Lippen drückt und sein Schwanz in meinem Mund immer härter wird und ich daran lutschen kann. Das macht mich an, wenn er geil wird. Dann dauert es auch nicht lange, bis ich feucht werde zwischen den Beinen, bis mein Höschen ganz nass wird vom Mösenschleim.

Er wollte mich bestrafen, aber was meinte er damit? Würde er mich fesseln und hart benutzen? Würde er mich in den Arsch ficken? Mir ins Gesicht spritzen und seinen Schwanz sauberlecken lassen? Müsste ich mich vor seinen Augen mit einem Mighty Mike Dildo selbst befriedigen? Würde er mich schlagen oder gar auspeitschen? Zwang er mich, sein Sperma zu schlucken? Sollte ich für ihn tanzen? Würde er mir Nippelklammern auf die Brustwarzen setzen? Ich wusste es nicht und wollte es eigentlich auch gar nicht wissen. (Spoiler-Alarm: drei Dinge davon hat er tatsächlich mit mir gemacht!) Dass es geil werden würde, stand außer Frage. Allein der Gedanke an seine Bestrafung verursachte ein Kribbeln in meinem Bauch und zwischen meinen Schenkeln.

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Irgendwann war es dann soweit, ich bekam eine Nachricht von ihm: „Am Tag X werde ich dich abholen. Du schickst mir eine Stunde vorher deinen Standort. Du wirst kein Höschen tragen, aber ein Oberteil, in dem deine Brüste gut sichtbar sind. Dazu einen Rock. Wenn du möchtest, zieh eine Jacke an, die du aber im Auto ablegen wirst. Du wirst tun, was ich von dir verlange. Erst recht im Auto. Und übrigens: da du mir keine Fotos geschickt hast, werde ich welche von dir machen!“

Kein einziges Wort mehr – aber es machte mich an

Buff – kein Wort mehr schrieb er. Was sollte ich tun? Sollte ich mich einlassen auf dieses Abenteuer? Er schrieb nicht, was er wollte oder gar wie eine Bestrafung hätte aussehen können. Ohne Höschen und dabei die Brüste gut präsentieren, das sah ihm ähnlich.

An irgendeinem nicht mehr allzu fernen Tag machte ich mich fertig, duschte, rasierte meine Spalte, legte ein schönes Parfum auf und zog mich gemäß seinen Anweisungen an. Ich fühlte mich wahnsinnig sexy. Ich wollte seine Sexsklavin sein. Ich wollte gefickt werden von ihm und seinen Schwanz blasen. Schnell wurde ich geil und hätte es mir fast selbst gemacht, konnte dann aber doch noch warten. Ich wollte, dass er es mir macht, nicht ich mir selbst.

Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur Sexsklavin

Mit flauem Magen stand ich an der Straße, den Standort hatte er schon bekommen und gleich müsste er hier eintreffen. Schon bog sein Auto um die Ecke. Er stieg aus, war frisch rasiert und gut angezogen. Flüchtig gab er mir einen Kuss auf die Wange und öffnete mir die Autotür. Ich sollte mich auf das Handtuch setzen, das auf dem Beifahrersitz lag. Gut, ich hatte ja auch kein Unterhöschen an. Wir fuhren los und plauderten über Dies und Das. Nach kurzer Zeit stoppte er den Wagen. Er stieg aus, ging zu meiner Tür und öffnete sie.

Ich sollte aussteigen. Er fesselte mir die Hände auf den Rücken und verband meine Augen. Dann setzte er mich wieder ins Auto und fuhr weiter. Ich konnte nun nichts mehr sehen, atmete schwer und wusste nicht, wohin er mich bringen würde. Zwischendurch hielt er einmal an und prüfte, ob meine Fotze wirklich rasiert und schon feucht war. Er drang mit seinen Fingern in mich ein. Dabei beugte er sich zu mir herüber und gab mir einen innigen Zungenkuss. Ich stöhnte auf und wollte mehr, aber er fuhr wieder los.

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Er schob meinen Rock etwas nach oben. Während der Fahrt ließ er immer wieder seine Hände über meine nackten Schenkel gleiten und fingerte an meiner Perle. Dabei grabschte er mir ganz unverhohlen an die Brüste und knetete sie. Das war schon ziemlich geil – und noch immer wusste ich nicht, wo wir eigentlich waren oder wo er hinfahren wollte. Ich wollte etwas sagen, aber er meinte, dass ich jetzt nicht sprechen dürfe. Ich merkte, wie er mich anschaute, obwohl ich nichts sah.

Meine Ausbildung zur Sexsklavin begann heute

Wir fuhren weiter und weiter, ich rutschte total unruhig auf dem Sitz herum, wusste nicht wirklich, was er mit mir vorhatte. Nach einer ganzen Weile hielt er an, ich glaube, wir waren in den Bergen. Irgendwo im Nirgendwo. Er stieg aus und öffnete mein Tür. Es roch nach frischem Laub und Gehölz. Wir waren also im Wald. Oder in den Bergen. Oder im Wald in den Bergen. Ich blieb sitzen und konnte kaum atmen, so aufgeregt war ich. Unverhohlen griff er mir wieder an die Fotze, die schon wieder – oder immer noch – feucht war.

Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur SexsklavinEr packte mir ins Haar und zog mich brutal aus dem Auto. Ich musste mich hinknien und den Mund öffnen, sollte seinen Schwanz lutschen. „Schwanz lutschen“ war ja noch nett ausgedrückt. Er wollte meinen Mund ficken und mich regelrecht als seine Maulfotze benutzen. Das konnte ich mir aber schon irgendwie denken. Aber erst einmal kniete ich auf einer Decke oder einer Matte (genau konnte ich das nicht erkennen, noch immer waren meine Augen verbunden), die er zum Schutze meiner Knie ausgebreitet hatte. Es war schön zu wissen, dass ich ihm wichtig war und er auf mein Wohlbefinden achtete. So ließ ich gern eine Ausbildung zur Sexsklavin über mich ergehen.

Als ich dort kniete und nicht wusste, auf was ich oder er eigentlich wartete, bekam ich eine Ohrfeige. Er flüsterte mir etwas in einer Sprache ins Ohr, die ich nicht verstand. Dann griff er erneut meinen Haarschopf und drückte meinen Kopf nach hinten. Er schaute mich an. Ich konnte genau spüren, wie er mich musterte. Es war geil, ihm so ausgeliefert zu sein. Jetzt und hier konnte er mit mir machen was er wollte. Ohne Höschen kniete ich mit nasser Pussy und vor Geilheit steifen Nippeln mit halb offenem Mund vor diesem Mann.

Plötzlich spürte ich seine Eichel an meinen Lippen, die ich sogleich öffnete und seinen Schwanz in meinen Mund sog und ihn hart lutschte. Er zog seinen jetzt steifen Lümmel aber wieder heraus und flüsterte mir wieder etwas ins Ohr, das ich erneut nicht verstand. Dann schob er mir seinen harten Kolben so weit in den Mund, dass ich würgen musste. Dabei hielt er mir die Nase zu. Als ich nach Luft schnappte, zog er ihn wieder raus und gab mir eine erneute Ohrfeige, steckte anschließend seinen Schwanz wieder in meinen Mund fast bis zum Anschlag.

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Dieses Spielchen wiederholte er einige Male, bis ich schnaufte und keuchte. Ich konnte nicht mehr, aber es war geil und machte mich wahnsinnig an. Am liebsten wäre ich jetzt ordentlich durchgefickt worden, aber er half mir hoch und lehnte mich gegen einen Tisch.

Zuerst war ich entsetzt, was er von mir verlangte

Meine Fesseln löste er, ich rieb mir die Handgelenke. Die Augenbinde nahm er mir ab und übergab mir einen Briefumschlag, seine Hose zog er hoch und verpackte seinen Schwanz wieder. Aber warum? Neugierig öffnete ich ihn und las meine Anweisungen für diesen Tag:

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„Ich weiß, dass du es hasst, künstliche Schwänze in deiner Pussy zu spüren. Aber ich möchte jetzt, dass du genau dies machst: du wirst dir breitbeinig das fette Ding in deine saftige Möse schieben und mich dabei anschauen. Ich möchte sehen, wie der Gummischwanz deine Schamlippen teilt und in deinem Inneren verschwindet mit einem schmatzenden Geräusch. Ich werde dir ganz genau zuschauen, wie du dir selbst Lust bereitest. Fick dich mit diesem riesigen Dildo richtig durch! Setz dich dazu auf den Tisch und spreize deine Beine. Während du dich selbst fickst, werde ich Fotos von deiner Fotze machen, wenn du es schon nicht schaffst, mir welche zu schicken. Das wird für heute deine Bestrafung sein!

Zur Belohnung darfst du anschließend meinen Schwanz lutschen und beim nächsten Mal, beim nächsten Treffen, werde ich dich auch richtig schön ficken. Heute aber ist der Tag der Bestrafung. Du weißt schon – wegen der Fotos, die du nicht geschickt hast. Du wirst mir so lange einen blasen, bis ich dir in den Mund spritze. Du wirst alles schlucken und weiter lutschen, bis mein Schwanz wieder steif wird. Wenn du Glück hast, werde ich dich noch ein bisschen deine nasse Pussy fingern und deinen Kitzler lecken.“

Wow – das hatte gesessen, ich war entsetzt, was er von mir verlangte! Während ich meine Anweisungen las, hatte er ein kleines Köfferchen auf den Tisch gestellt, den er öffnete und der riesige Mighty Mike kam zum Vorschein. „Bitteschön, er ist ganz neu. Du darfst ihn entjungfern!“, lachte er, nahm das dicke Ding aus dem Koffer und gab es mir mit einer Tube Gleitgel, das ich aber gar nicht brauchte, so feucht war ich. Denn als mein Entsetzen verflog, verwandelte es sich in eine ungeahnte Geilheit. Ich wollte ihm dienen, egal was er verlangte. Meine Ausbildung zur Sexsklavin sollte auch genau solche Situation beinhalten.

Ganz tief schaute ich ihm in die Augen und sah nur Geilheit

Wie befohlen setzte ich mich also auf den Tisch, spreizte die Beine und saß nun mit offen klaffender Fotze vor ihm, als ich meine Schamlippen etwas auseinander zog, um den dick geäderten Dildo an meinem Loch anzusetzen. Er setzte sich genau vor mich und es war mir erst peinlich, dass er mich so schutzlos ausgeliefert sehen konnte. Langsam schob ich also den Kunstschwanz in meine Pussy und sah ihm dabei in die Augen. Sie funkelten vor Geilheit und ich wettete, dass sein Penis schon wieder steif geworden war.

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So fickte ich mich also das erste Mal in meinem Leben mit so einem großen Gerät selbst und irgendwie machte mich diese Situation an. Er schoss einige Fotos. Nahaufnahmen. Mein Gesicht war nicht zu sehen und das war mir auch ganz lieb so. Nicht dass ich ihm nicht vertraute, aber es war mir für den Moment einfach lieber.

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In Venezuela gibt es nicht so viele Leute, die etwas mit BDSM am Hut haben und auch mir was das bisher eher fremd. Mich einem Mann so schamlos zu präsentieren, wäre mir in meiner Heimat sicher nicht in den Sinn gekommen. Er führte mich vor – und ich gehorchte ihm. Er sagte, dass er mich zu seiner Lustsklavin ausbilden und erziehen würde und dass ich demnächst auch noch mehr Schmerzen aushalten müsse, aber es solle geil werden, versicherte er mir. Er versprach auch, dass er auf mich aufpassen und dass ich niemals bleibende Schäden davontragen würde. Ich vertraute ihm. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und küsste mich sanft. Ich genoss es, wie seine Zunge mit meiner spielte und er auch meinen Hals mit Küssen bedeckte. Er konnte sehr zärtlich sein, aber eben auch dominant. Er machte den Eindruck, dass er sich das nehmen würde, was er haben wollte. Genaus das gefiel mir an ihm.

Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur Sexsklavin

Mit einer Hand rieb ich meinen Kitzler, während ich mich weiter mit dem fetten Dildo in meine Fotze fickte. „Komm für mich“, raunte er mir ins Ohr. Ich antwortete nicht, sondern machte einfach weiter. Dies quittierte er mit einer weiteren Ohrfeige. Ganz leise sagte er: „Antworte mir mit einem ‚Ja, Herr‘, wenn ich dir etwas befehle. Sein Ton war ruhig, aber sehr bestimmend. Widerworte duldete er nicht. „Ja, Herr“, sagte ich und fickte mich schneller, rieb wie verrückt an meiner Klitoris bis es mir heftig kam und ein Orgasmus meinen Körper durchzuckte.

Jetzt wollte ich ihm etwas Gutes tun und ihm dienen

Nachdem ich mich ein wenig gesammelt hatte, setze er sich neben mich auf den Tisch und nahm mich in den Arm. Ich genoss sein Nähe. Er hielt mich fest und streichelte mir über den Rücken, während mein Orgasmus noch am Abklingen war. Irgendwie aber war ich noch immer geil, aber er hatte ja schon gesagt, dass er mich erst beim nächsten Mal ficken würde. So rutschte ich also erneut auf die Knie oder besser gesagt setzte ich ich auf die Bank, die mit dem Tisch verbunden war, auf dem er saß. Jetzt wollte ich ihm den Schwanz lutschen und ihm auch einen Höhepunkt verschaffen. Ich knöpfte seine Hose auf, er stand kurz auf und streifte sich das Beinkleid ab, setzte sich danach wieder hin. Sein steifes Glied ragte schon nach oben.

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Ich schaute ihm erneut tief in die Augen und wusste genau, was ich zu tun hatte. Mein Kopf senkte sich und meine Lippen stülpten sich über die schon vor Feuchtigkeit glänzende Eichel. Ich nahm sie in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran, glitt dann tiefer und nahm seinen Schwanz ganz in mir auf. Ich saugte und lutschte, sollte ihm einen blasen ohne die Hände zu benutzen und so fickte ich mit meinem Mund seinen harten Riemen. Hiervon machte er wieder Fotos und sogar ein kleines Video. Mir wurde ganz kribbelig, wenn ich daran dachte, wie er später oder an einem anderen Tag zu diesem Clip masturbieren und dabei an mich denken würde.

Tag der Bestrafung: Meine Ausbildung zur Sexsklavin

Ich leckte seinen Damm, spielte mit meiner Zungenspitze danach an seinem Frenulum. Immer wieder schob ich seinen erigierten Penis in meinen Rachen, bis er immer schneller stöhnte. Das war das Zeichen für mich, dass er gleich kommen und abspritzen würde. Ich stoppte jetzt das Blasen kurz und entließ ihn aus meinem Mund. Er schaute mich an und sagte „Schluck, meine kleine kleine Ficksklavin. Das wird der erste Schritt deiner Ausbildung sein.“ Ich lächelte, antwortete mit „Ja, Herr“ und stülpte meine vollen Lippen wieder über seine fette Penisspitze.

Ich war nicht nur verdammt glücklich, sondern vor allem sehr stolz

Ich saugte daran, blies aber die Luft wieder durch die Nase aus. So erzeugte ich einen Unterdruck, ein Vakuum in meinem Mund, dem er sich nicht mehr entziehen konnte. Er lehnte sich zurück, seine Hoden zogen sich zusammen und sein Schaft zuckte, als er mir mehrere Schübe seines warmen Spermas mit einem lauten Grunzen in den Mund spritzte. Ich schluckte alles und blies einfach weiter, bis sein Schwanz wieder steif wurde. Er schien es zu genießen und genau das machte mich in diesem Augenblick nicht nur glücklich, sondern auch sehr stolz. Ich hatte meine erste Aufgabe mit Bravour erfüllt.

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Auf der Rückfahrt musste ich ihn noch einmal blasen, er spritze mir wieder in den Mund spritzen und erneute musste ich alles schlucken. Ich wusste, dass ich eine Sauerei im Auto auf jeden Fall vermeiden sollte. Er fuhr mich nach Hause, griff mir vor meiner Haustür im Wagen noch einmal an die Fotze und küsste mich kurz. Er sagte: „Ich bin sehr stolz auf dich, kleine süße Sklavin.“ Dann gab mir einen Zettel, auf dem neue Anweisungen für das kommende Treffen standen.

Ich war verdammt neugierig auf das, was noch kommen würde. Ich war gespannt, wie weit meine Ausbildung zur Sexsklavin gehen würde – und freute mich bereits jetzt auf das nächste Treffen.


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