Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 3

Von Stephan Gubenbauer
Voraussichtliche Lesedauer: 34 Minuten
Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 3
Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 3
5
(7)

Ohne Berührung vereint

Der schlan­ke Kör­per liegt auf einem Bett aus roter Sei­de. Sein Kopf ruht auf dem Kis­sen, die Lip­pen leicht geöff­net. Er atmet gleich­mä­ßig. Sei­ne dunk­len Augen schau­en mich ver­liebt an. Ich kann wie durch dun­kel getön­tes Glas direkt in sein Herz sehen.


Eronite empfiehlt dir
Das Dating 3.0 – Die Zukunft des Dating


Die vol­len Lip­pen ver­zie­hen sich zu einem leich­ten Lächeln. Ich sit­ze an der Bett­kan­te und tau­che in sei­nen Blick ein, ver­sin­ke ganz dar­in. Es ist, als wür­den wir uns jetzt schon ver­ei­nen, obwohl wir uns noch gar nicht berüh­ren und auf Miel­kes Anwei­sun­gen war­ten. Mei­ne See­le fühlt sich von der Lie­be in sei­nen Augen gestrei­chelt, ich bade dar­in, habe das Gefühl, dass ich in ihm ertrin­ken möch­te. Ich will total in ihm auf­ge­hen.

Ich wan­de­re über sei­ne hohen Wan­gen­kno­chen, sein mar­kan­tes Kinn, die ara­bisch gebo­ge­ne Nase. Er hat einen schlan­ken lan­gen Hals, auf dem ein dunk­ler Knutsch­fleck prangt, den ich am liebs­ten küs­sen möch­te. Ich strei­che mit der Feder, die Miel­ke mir gege­ben hat, sanft dar­über und er biegt den Kopf zurück. Die Feder strei­chelt über sei­nen Adams­ap­fel und fährt sacht hin­un­ter zum Schlüs­sel­bein. Sein Mund öff­net sich in stum­mer Exta­se.

Erst sanftes streicheln mit einer Feder

„Ich lie­be dich." flüs­tert er. „Shh." mache ich und lege einen Fin­ger auf sei­nen Mund. „Nicht reden, Schatz. Ich lie­be dich auch." Sein Mund ver­zieht sich zu einem brei­ten Grin­sen. Ich wen­de mei­nen Kopf und sehe wie Miel­ke auf sei­nem Stuhl hin und her wetzt. Sein Gehän­ge ist rie­sig. Man kann auch aus der Ent­fer­nung die unwahr­schein­lich dicken Adern dar­auf erken­nen. Er ist bereits voll aus­ge­fah­ren und tropft wie ein Was­ser­hahn. Ich muss auch grin­sen.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

„Kon­zen­triert euch, Jungs!" befiehlt Miel­ke. Tobi­as gibt sich sicht­lich Mühe, aber sein Grin­sen hört nicht auf und dann prus­ten wir bei­de los. Unser Geläch­ter steckt auch Miel­ke an, der sich amü­sie­ren will. „Ent­schul­di­gung." Ich räus­pe­re mich. „Machen wir wei­ter. Bist du bereit, Lieb­ling?" Tobi­as ver­sinkt mit sei­nen dunk­len Augen wie­der ganz in mir.

Er stöhnt lei­se als die Feder über sei­nen brei­ten Brust­korb streicht und über einen Nip­pel fährt, der sofort hart wird. Es kit­zelt, als ich sei­ne Bauch­mus­keln nach­zeich­ne. Er zuckt ein biss­chen und kichert. Der ande­re Nip­pel rich­tet sich unter der zar­ten Berüh­rung auf. Tobi­as fährt sich mit der Zun­ge genie­ße­risch über die Lip­pen und feuch­tet sie damit an. Ich wür­de ihn am liebs­ten sofort küs­sen.

Er glüht vor Liebe

Eigent­lich soll er sich nicht bewe­gen, aber er hebt den Arm und legt sei­ne Hand auf mei­nen Hin­ter­kopf. Sei­ne Fin­ger strei­cheln durch mein blon­des Haar. Ich genie­ße die sanf­te Berüh­rung, aber ich schaue doch zu Miel­ke hin­über, denn das war nicht aus­ge­macht. Doch der strei­chelt hin­ge­bungs­voll sei­ne mäch­ti­ge Lat­te und stiert uns mit vor Geil­heit ver­klär­ten Augen an.

Zum Gay Crui­sing

Tobi­as stöhnt. Sei­ne Fin­ger berüh­ren mei­nen Nacken. Unun­ter­bro­chen hält er Blick­kon­takt und ich kann sei­ne Gedan­ken spü­ren. Er glüht vor Lie­be. Sei­ne Haut hat sich stark erwärmt, der Glut­ofen der Lei­den­schaft bro­delt in sei­nem Inne­ren und sei­ne Brust­mus­keln zucken unter der Berüh­rung. Sach­te strei­che ich mit der Feder über sei­nen Bauch­na­bel und tau­che ein biss­chen ein. Sein Ober­kör­per wölbt sich vor Won­ne.

Ich zie­he die Feder an sei­nen Sei­ten ent­lang und berüh­re sei­ne Ober­schen­kel. Er keucht jetzt unkon­trol­liert, wirft immer wie­der den Kopf zurück, die Lip­pen in atem­lo­sem Erstau­nen geöff­net. Sei­ne Hand berührt mich nicht mehr. Er hat die Fin­ger in das sei­de­ne Laken gekrallt.

Wie weisse, geschmolzene, flüssige Lava

Sein Stöh­nen wird noch lau­ter als ich die Innen­sei­ten sei­ner Schen­kel strei­che­le und immer wie­der von sei­nen Knien bis fast hin­auf zum Schritt fah­re, ohne ihn dort zu berüh­ren, wo er es am nötigs­ten für sei­ne Erlö­sung braucht. „Gefällt dir das?" fragt Miel­ke und erlaubt ihm damit zu spre­chen. „Oh Gott, du hast kei­ne Ahnung wie gut sich das anfühlt." stöhnt Tobi­as mit geschlos­se­nen Augen und weit offe­nem Mund.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Die hell­brau­ne Scho­ko­la­den­stan­ge mit der sün­di­gen ver­bo­te­nen pral­len unver­hüll­ten Frucht an der Spit­ze regt sich mir ent­ge­gen. Sie schmilzt unter mei­nen feder­leich­ten Berüh­run­gen auf dem Rest sei­nes Kör­pers. Wei­ße geschmol­ze­ne flüs­si­ge Lava bricht aus dem Vul­kan und schießt in die Luft. Sie fällt auf sei­nen glü­hen­den hei­ßen Kör­per und badet ihn. Auf sei­ner hell­brau­nen Haut sieht das wun­der­schön aus. Es ist erre­gend, wie es an ihm her­un­ter läuft, sei­ne Len­den ent­lang rinnt und sich unter sei­nen kaum behaar­ten flei­schi­gen Män­ner­ku­geln sam­melt.

Sei­ne Augen flat­tern unkon­trol­liert. Sei­ne Brust hebt und senkt sich. Aus sei­nem Mund kommt hef­ti­ges Keu­chen. Erschöpft fällt sein spas­misch auf­bäu­men­der Ober­kör­per wie­der in das sei­di­ge Nest, das ihn umgibt. „Gott, das war unglaub­lich." stöhnt er. Ich gebe ihm recht. Abge­se­hen von einer Sache. Nicht es ist unglaub­lich, er ist unglaub­lich.

Mielke hält noch Abstand

Ich hab noch nie jeman­den eine sol­che Men­ge ver­sprit­zen sehen ohne über­haupt berührt wor­den zu sein. Aber ich will ihn berüh­ren. Ich will es so sehr. Mein har­tes Fleisch schmerzt und sehnt sich nach sei­nen zucken­den Tie­fen. Ich will, dass wir eins mit­ein­an­der wer­den.

Zum Gay Crui­sing

Der nas­se Mus­kel mei­nes Gelieb­ten dringt in mei­nen Mund ein, als er mei­nen Kopf in die rich­ti­ge Posi­ti­on diri­giert. Sei­ne hung­ri­gen Lip­pen grei­fen mich an. Ich schaue noch mal vor­sichts­hal­ber zu Miel­ke hin­über. „Ach ver­flucht, jetzt küsst euch schon end­lich!" Das ist mal ein Befehl, dem wir ger­ne gehor­chen. Ich tau­che ganz in die nas­se Höh­le ein, so hung­rig, so uner­sätt­lich. Wenn nur das dum­me Bedürf­nis atmen zu müs­sen nicht wäre.

Mein Kör­per legt sich schwer auf den mei­nes Gelieb­ten und begräbt ihn unter mir. Wäh­rend wir uns wie wild und hung­rig küs­sen, spü­re ich wie mein har­tes Fleisch das wei­cher gewor­de­ne mei­nes Lieb­ha­bers mas­siert. Eine Hand greift zwi­schen uns, führt uns zusam­men und erhöht die köst­li­che Rei­bung. Miel­ke ist unter­des­sen immer noch einen Meter von uns ent­fernt und strei­chelt sich selbst.

Einen Finger im Honigtopf

Er kann sein eige­nes Lust­fleisch auch nicht mit einer Hand umfas­sen und braucht bei­de dazu. Zwei kräf­ti­ge rie­si­ge Pran­ken strei­cheln das Mons­ter, des­sen glü­hen­de rote Spit­ze dabei auf das Lie­bes­paar im Bett zeigt, das sich gegen­ein­an­der wölbt und unter inten­si­vem Küs­sen und Strei­cheln stöhnt. Die Feder ist voll­kom­men ver­ges­sen. Sie liegt irgend­wo auf dem Fuß­bo­den, ver­brannt von der Hit­ze der Glut, die nach mehr Berüh­rung ver­langt.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Der ero­tisch sinn­lich sti­mu­lier­te Kör­per von Tobi­as will von for­dern­den Lip­pen ver­schlun­gen und von star­ken Hän­den berührt wer­den. Ich fah­re mit mei­ner Hand über das Gehän­ge unter dem pul­sie­ren­den har­ten Fleisch, das mei­nen eige­nen Lust­stab in einer hei­ßen Mas­sa­ge ver­brennt. Tobi­as stöhnt laut, als ich es mit mei­ner Hand wie­ge und es sanft kne­te.

„Ich will dich." hau­che ich in den offe­nen Mund. „So sehr will ich dich." „Ich dich auch." stöhnt er zurück. „Ahhh…ich will dich…ahhh…so sehr…jaaaa." Er schreit auf als mein Fin­ger in die runz­li­ge Kräu­se­lung ein­dringt und sich ganz in sei­nen Honig­topf hin­ein schiebt. „Jaaa…gib es mir…ahhhh." schnurrt er und drän­gelt sich mir ent­ge­gen. Sei­ne wun­der­schö­nen schwar­zen Augen fle­hen mich nach mehr an.

Im erotischen Würgegriff wird er gefangen genommen

Ich gebe ihm noch einen Fin­ger. „Jaaaahhhh." jubelt er und hebt sein Becken. Sanft sto­ße ich in sei­ne Spal­te und fin­de das klei­ne Ner­ven­knöt­chen, das ihm viel Ver­gnü­gen spen­det. Sei­ne Schreie wer­den lau­ter und sei­ne Bewe­gun­gen, mit denen er gegen mei­ne Hand schlägt, hef­ti­ger. Miel­ke stöhnt nun auch ganz laut. Er ver­wöhnt sich immer noch selbst, aber er schaut uns dabei die gan­ze Zeit an. Ich zwin­ke­re ihm las­ziv zu, denn ohne es aus­spre­chen zu müs­sen wis­sen wir alle was jetzt kommt.

Zum Gay Crui­sing

Tobi­as hat sei­ne Bei­ne über mei­ne Schul­tern gelegt und streckt mir sei­nen unver­gleich­li­chen Hin­tern ent­ge­gen. Die pral­len Backen offen­ba­ren einen leicht geöff­ne­ten Ein­gang in sei­nen ana­len Ver­gnü­gungs­park, der sich öff­net und schließt wie der Mund eines See­sterns. Ich posi­tio­nie­re mei­nen bis zum Bers­ten har­ten Schwanz und drin­ge vor­sich­tig in sei­ne hei­ße Enge ein. Die­se nimmt mich gleich im ero­ti­schen Wür­ge­griff gefan­gen.

Tobi­as stöhnt laut, als ich in ihn ein­drin­ge. Unse­re Mün­der pral­len wie­der auf­ein­an­der. Sei­ne Zun­ge kommt mir ent­ge­gen. Ich spü­re wie sich sei­ne Mus­keln ent­span­nen und mich ganz hin­ein las­sen. Mei­ne dicke rosi­ge Kro­ne fin­det sei­ne Lust­drü­se und drückt dage­gen. „Ahhhh." schreit Tobi­as laut auf. „Oh Gott, oh, Alex, mehr, bit­te mehr. Das ist so gut.…ahhh…jaaa.…oohhh Gott­tt!"

Die enge Höhle ist sein Territorium

Weni­ge Augen­bli­cke spä­ter explo­diert die gigan­ti­sche Waf­fe, die Miel­ke sein eigen nennt und spritzt los wie ein Was­ser­schlauch. Der Anblick macht mich erst rich­tig scharf. Ich sto­ße immer wie­der in Tobi­as und genie­ße sei­ne Hit­ze und sei­ne unglaub­li­che Enge, wäh­rend ich spü­re wie mein Orgas­mus die Eier hoch­steigt und mir dann wie ein heiß glü­hen­des Feu­er­werk durch mei­nen lan­gen dün­nen Freu­den­spen­der schießt.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Ich mar­kie­re die enge Höh­le mei­nes Gelieb­ten mit dickem hei­ßem Sper­ma, das ich ihm direkt hin­ein pum­pe, als mein Ter­ri­to­ri­um. Er gehört mir. „Ahhh!" brül­len Tobi­as und ich gleich­zei­tig auf. „Gott, das war der Wahn­sinn!" Tobi­as hält mei­nen schweiß­nas­sen Kör­per fest in sei­nen Armen. Er schaut hin­über zu Miel­ke, der erschöpft in sei­nen Stuhl zurück gesun­ken ist und schwer atmet. „Hast du die Show genos­sen?" fragt er.

„Jungs, ihr zwei seid hei­ßer als die Höl­le, aber ihr müsst mich dann schon noch sau­ber­le­cken und wie­der steif machen, damit ihr mich geil von bei­den Sei­ten ablut­schen könnt bis ich noch mal kom­me." Es ist eine unge­heu­re Men­ge Sper­ma, die auf sei­nem Kör­per gelan­det ist. Sie über­zieht ihn wie wei­ßer Zucker­guss. Sein dicker Schwanz ist auch im schlaf­fem Zustand impo­sant und glänzt feucht.

Auf ein Date mit dem Kameramann

Mmmhh, sagt mein erschöpf­tes Gehirn. Unwill­kür­lich lecke ich mir bereits die Lip­pen nach die­ser männ­lich, her­ben, gigan­ti­schen Zucker­stan­ge, die ich noch pro­bie­ren darf. Ich kusche­le mich auf den schweiß­be­deck­ten und mit Sper­ma ver­schmier­ten Ober­kör­per mei­nes Gelieb­ten. „Lass uns ein paar Minu­ten." bit­te ich ihn. Er schaut mich gie­rig an, mit einem räu­be­ri­schen Blick in den Augen, und nickt. Eine ande­re Wahl hat er ja wohl auch nicht.

Zum Gay Crui­sing

Jakob liegt auf einem wei­chen Bett aus Samt. Sei­ne Augen sind mit einem Sei­den­schal ver­bun­den. Sei­ne Hän­de und sei­ne Füße sind mit sei­di­gen Man­schet­ten gefes­selt. Er könn­te sich befrei­en wenn er woll­te, aber wer will das schon. Das Gefühl eines kal­ten Eis­wür­fels, der von den Lip­pen eines smar­ten Film­tech­ni­kers gehal­ten wird und an sei­ner erhitz­ten Haut lang­sam schmilzt, so dass er feuch­te Spu­ren über sei­nen Kör­per zieht, ist so ero­tisch.

Er hat das Inter­view gemacht, aber es ist nie aus­ge­strahlt wor­den. Noch am sel­ben Tag hat ihn der Kame­ra­mann ange­spro­chen. Ein Mann in den Fünf­zi­gern mit grau­me­lier­ten Haa­ren und einem wet­ter­ge­gerb­ten sym­pa­thi­schen Gesicht. Sie haben sich auf ein Date getrof­fen und geplau­dert. Er hat viel über sein Gegen­über erfah­ren. Das er frü­her Tie­re für Repor­ta­gen gefilmt hat und schon an den unter­schied­lichs­ten Orten war. Er hat sogar eine Zeit lang bei einem India­ner­stamm gelebt. Ein Tat­too auf sei­nem Rücken spricht von die­ser Zeit.

Er genießt den ureigenen Geschmack

Es war eine gro­ße Ehre es gesto­chen zu bekom­men und es hat eine spi­ri­tu­el­le Bedeu­tung. Er hat­te kei­nen fes­ten Wohn­sitz, war immer mal hier und mal da. Dann hat er sich in einen net­ten Mann ver­liebt, ist sess­haft gewor­den und hat sich einen gere­gel­ten Job als Kame­ra­mann gesucht. Doch die Bezie­hung hat nicht auf Dau­er gehal­ten.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Jakob hat ihm mit gro­ßem Inter­es­se zuge­hört und es hat ihm gefal­len, wie welt­of­fen die­ser Mann ist. Genau­so ist es auch im Bett, wie sich nach ein paar Dates her­aus gestellt hat. Wäh­rend Jakob nun die Berüh­run­gen des Eis­wür­fels blind genießt, stellt er fest, dass Heinz ihm in der Kis­te sogar noch was bei­brin­gen kann.

Er stöhnt lust­voll auf als eine run­de eisi­ge Kugel in sei­nen Hin­tern gesteckt wird und lang­sam dar­in schmilzt. Heinz nimmt das geschmol­ze­ne Eis, ver­mischt mit dem urei­ge­nen Geschmack, den Jakobs sau­be­re Lust­grot­te ver­strömt mit sei­ner Zun­ge auf und führt jeden Trop­fen in sei­nen Mund. Jakob stöhnt laut unter den zün­geln­den Berüh­run­gen sei­nes neu­en Lieb­ha­bers. Er zieht keu­chend an sei­nen Fes­seln. Durch die Bin­de um sei­ne Augen nimmt er alles noch inten­si­ver wahr.

Es passt wie angegossen

Und dann nimmt Heinz den Schal ab und lässt ihn zuse­hen, wie er einen Trop­fen von dem geschmol­ze­nen Eis­wür­fel in sei­nen geöff­ne­ten stöh­nen­den Mund fal­len lässt. Zu der her­ben Mischung kommt noch der Spei­chel von Heinz hin­zu. Die bei­den küs­sen sich lei­den­schaft­lich. Dann nimmt Heinz die Man­schet­ten ab und Jakob lässt sich wider­stands­los auf den Bauch dre­hen, wo er end­lich den spal­ten­den Stoß in sein enges Lust­zen­trum emp­fängt und vor Ver­gnü­gen keucht.

Zum Gay Crui­sing

Es ist das ers­te Mal, dass er Heinz auf die­se Wei­se spürt. Die herr­li­che Län­ge und Dicke des aben­teu­er­lus­ti­gen älte­ren Man­nes geht auf eine ero­ti­sche Expe­di­ti­on und fin­det den hei­li­gen Gral. Jakob schreit vor Lust laut auf. Heinz passt per­fekt in ihn hin­ein. Es ist, als wäre sein Freu­den­spen­der in die Pass­form sei­ner zucken­den Schei­de hin­ein gegos­sen wor­den, um sie so opti­mal aus­zu­fül­len.

Alex war immer ein biss­chen zu lang und zu dünn. Alles was Alex bis zu ihrer Tren­nung konn­te, hat­te Jakob ihm bei­gebracht. Doch hier hat er es end­lich mit einem Mann zu tun, der ihm an Erfah­rung min­des­tens eben­bür­tig ist und mit dem er die Freu­den tan­tri­schen Ver­gnü­gens und Lust spen­den­der ero­ti­scher Mas­sa­gen aus­kos­ten und über vie­le Stun­den aus­deh­nen kann, ohne dass einer von ihnen je unge­dul­dig wird.

Alex schleicht wie ein Panther

„Ohhhh, Gott­t­tt!" stöhnt Jakob laut auf, als Heinz ihn ganz tief drin­nen berührt. „So hart, so gut.…ohhh…" „Sooo eng." stöhnt nun Heinz und genießt es sich in dem engen Kanal zu bewe­gen, der sei­nen Penis von allen Sei­ten umschließt. Es fühlt sich so erstaun­lich an. Jakob kann nicht wis­sen was Alex und sein Sohn gera­de erlebt haben, denn zum sel­ben Zeit­punkt, als er den Eis­wür­fel in sei­ner hei­ßen Spal­te zum Schmel­zen bringt und Heinz alles auf­leckt, bringt Alex sei­nen Sohn gera­de mit einer Feder zu einem hef­ti­gen Orgas­mus, ohne sein pral­les Lust­fleisch über­haupt berührt zu haben.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Als Jakobs preis­ge­krön­ter Hin­tern zum ers­ten Mal unter einen neu­en Ham­mer kommt, ist auch der enge Po sei­nes Soh­nes dran und die bei­den schrei­en in exakt der­sel­ben Sekun­de ihre Erlö­sung her­aus. Es ist so viel Sper­ma in die­sem Raum. Wir baden alle in liter­wei­se Sper­ma. Ich kann es füh­len, wie der hei­ße Saft mei­nes Gelieb­ten Rinn­sa­le auf mei­nen Ober­schen­keln hin­ter­lässt, als er aus mir her­aus fließt. Miel­ke will, dass wir auf die Knie gehen und lang­sam auf ihn zu gekro­chen kom­men, wie zwei gei­le Raub­kat­zen, die auf ihre Beu­te scharf sind.

Ich wer­de total scharf, weil ich die kat­zen­haf­ten Bewe­gun­gen von Alex sehe, der sei­nen geschmei­di­gen Kör­per auf allen Vie­ren zu dem Mann auf dem Stuhl hin bewegt, des­sen rie­si­gen Schwanz er fixiert. Er schleicht sich an wie ein Pan­ther. Die kraft­vol­len Mus­keln bewe­gen sich unter der Haut. Es von hin­ten zu sehen und einen Blick auf sei­nen Hin­tern zu wer­fen ist geil. Ich ken­ne die Situa­ti­on auch von der ande­ren Sei­te.

Mit Zunge und Händen verwöhnt

Wenn ich die Beu­te bin und er mich ein­fach nimmt wie es ihm gefällt und vor allem wo es ihm gefällt. Dann wer­de ich Wachs unter sei­nen Hän­den und sei­ner Zun­ge. Wir hat­ten schon an den ver­schie­dens­ten Orten scham­lo­sen und dre­cki­gen Sex. Er hat viel mehr Erfah­rung als ich und er schämt sich ein­fach über­haupt nicht. Das macht sei­nen cha­ris­ma­ti­schen Charme aus. Er erreicht Miel­ke zuerst und fängt an mit sei­ner sün­di­gen Zun­ge über die dicken Adern zu lecken, wäh­rend sei­ne stahl­blau­en Augen anbe­tend zu Miel­ke hoch­schau­en.

Zum Gay Crui­sing

Wir wis­sen bei­de, dass der Kerl total Por­no ver­seucht ist und das er die­se Show braucht. Aber er hat auch Qua­li­tä­ten. Die Num­mer mit der Feder war der Ober­ham­mer und das es sei­ne Idee war, dass hät­te kei­ner von uns ihm zuge­traut. Wir haben ihn schon ein paar Mal zuse­hen las­sen und mögen ihn inzwi­schen ein biss­chen. Er ist kein ganz schlech­ter Kerl. Er sehnt sich nur nach Auf­merk­sam­keit.

Die gebe ich ihm, als ich die bei­den errei­che und lecke mit mei­ner Zun­ge ein­mal über den gesam­ten Schaft. Von der Wur­zel bis zur Spit­ze schle­cke ich ihn ab. Miel­ke stöhnt. Er ist frisch geduscht und schmeckt viel bes­ser als am Anfang. Wäh­rend ich mein rie­si­ges Vanil­le­eis genie­ße und mit mei­nem Mund lieb­ko­send über die Haut fah­re, wobei mei­ne Zun­ge vor­springt und sei­ne fet­ten Adern nach­zeich­net, mas­siert Alex ihn mit bei­den Hän­den.

Zu dritt in der Dusche

Miel­ke stöhnt mit geschlos­se­nen Augen, die Fin­ger in die Stuhl­leh­nen gekrallt, die Bei­ne weit gespreizt. Ich küm­me­re mich um die rosi­ge Spit­ze, die lecker in mei­nen Mund hin­ein schmilzt und mich mit her­ber männ­li­cher Flüs­sig­keit belohnt. Dann ist es so weit. Miel­ke stöhnt immer lau­ter. Alex und ich brin­gen uns in Posi­ti­on und war­ten bis der Schlauch explo­diert und in unse­re jun­gen Gesich­ter Unmen­gen von Sper­ma spritzt.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Das haben wir uns zum Schluss auf­ge­ho­ben. Miel­ke will das schon seit einer Wei­le tun. Da dies das letz­te Mal ist, dass wir sei­ne Hil­fe brau­chen, tun wir ihm jetzt den Gefal­len und dann gehen wir zu dritt unter die Dusche. Sie ist sehr geräu­mig. Mit Mar­mor gefliest, glä­ser­ne Wän­de, alles vom Feins­ten. Der Dusch­kopf ist groß und das Was­ser, das von oben auf unse­re Sper­ma ver­schmier­ten, sich gegen­sei­tig ein­sei­fen­den Kör­per rinnt, gleicht einem tro­pi­schen Regen.

Miel­ke schiebt Alex drei sei­fi­ge Fin­ger in den Hin­tern und dann diri­giert er mei­nen Penis in sei­ne glit­schi­ge Schei­de. Wir stöh­nen bei­de lust­voll auf. Miel­ke geht vor Alex in die Knie und nimmt sei­ne gan­ze Län­ge mühe­los in sein gie­ri­ges Blas­maul. Er saugt mei­nem glück­li­chen Freund, der es laut­stark genießt in der Mit­te zu sein, alles ab und dann küm­mert er sich um mei­nen Freu­den­spen­der, den er voll­kom­men leer saugt. Mei­ne Knie wer­den ganz weich, bevor Alex sich ein aller­letz­tes Mal um das gigan­ti­sche Mons­ter küm­mert und die Kobra noch mal in sei­nen saf­ti­gen Kern spei­en lässt. Dann zie­hen wir uns alle an.

Auf Alex kann man sich immer verlassen

Alex und ich gehen Händ­chen hal­tend hin­aus. Wir haben in den letz­ten Wochen so viel Geld ver­dient, dass wir uns unse­re Traum­woh­nung leis­ten kön­nen, und wir haben auch schon einen Ter­min ver­ein­bart, um sie zu kau­fen. „Brennt es nicht zu sehr?" fra­ge ich leicht besorgt. „Es geht, es hat sich heu­te bes­ser ange­fühlt, als die Male zuvor." „Bist es wahr­schein­lich schon gewohnt." Er fängt mei­nen Blick auf und lacht: „Das kann gut sein. Ich bin immer noch eng genug für dich."

Zum Gay Crui­sing

Ich rei­ße ihn in mei­ne Arme und kne­te sei­nen Hin­tern. „Das müs­sen wir dann gleich prak­tisch tes­ten." „Wann immer du bereit bist." ant­wor­tet er keck. Wir stre­cken einem homo­pho­ben hete­ro­se­xu­el­len Paar, das uns gif­tig ansieht, las­ziv die Zun­ge raus, und gehen heim. Dort tei­len wir uns eine Fern­be­die­nung für die Play­sta­ti­on, wobei Alex auf mei­nem Schoß sitzt und mit mir die Knöp­fe drückt. Wir zie­hen gemein­sam in den Krieg, ste­hen an vor­ders­ter Front und erschie­ßen jeden Zom­bie zusam­men.

Natür­lich wis­sen wir, dass Video­spie­le nichts mit der Rea­li­tät zu tun haben. Aber wir wis­sen auch, dass wir uns in einem ech­ten Krieg genau­so auf­ein­an­der ver­las­sen könn­ten. Ich wür­de mit nie­mand ande­rem auf die Bar­ri­ka­den stei­gen wol­len, wenn­gleich sei­ne Vor­stel­lung von der fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on sehr eigen­wil­lig ist. Hier­bei ver­liert kei­ner den Kopf, er gibt mir den Kopf, mit­samt Zun­ge und Lip­pen und bringt mich dazu zu kapi­tu­lie­ren. Bevor das Volk ver­hun­gert, gebe ich ihm Zucker­guss.

Sie haben Spaß beim Streichen

Es dau­ert ein paar Wochen bis wir mit dem Umzug fer­tig sind. Das liegt vor allem dar­an, dass Alex und ich so scharf auf­ein­an­der sind, dass wir die Hän­de nicht von­ein­an­der las­sen kön­nen. Wir malen gemein­sam die Wän­de weiß. Ich spot­te ein biss­chen, weil Alex die Farb­rol­le viel zu feucht gemacht hat und die Far­be hin­un­ter auf sein klas­sisch schö­nes Gesicht tropft.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Er hat wei­ße Spren­kel auf sei­ner Wan­ge, was mich heiß macht und ich kom­me an die Lei­ter her­an und klat­sche ihm von unten fest auf den kna­cki­gen Hin­tern. „Hey!" ruft er aus. Er zahlt es mir bei der nächs­ten Gele­gen­heit heim und fährt mit der Rol­le über mei­nen Hosen­bo­den, als ich mich bücke um die Fuß­bo­den­leis­te ab zukle­ben.

Ich sprin­ge auf und hasche nach ihm. Er weicht lachend vor mir aus und wir kämp­fen mit unse­ren feuch­ten Maler­pin­seln gegen­ein­an­der wie mit Schwer­tern. Dabei spritzt die Far­be über­all hin. Schluss­end­lich drängt mich Alex in eine Ecke. „Ich hab dich besiegt." feixt er. Mit dem Pin­sel strei­che ich ihm ein­mal quer über die Brust. „Ich gebe nicht auf." ver­kün­de ich.

Erneut fallen sie übereinander her

Wir las­sen uns auf ein fröh­li­ches Geran­gel ein. Jeder ver­sucht den ande­ren in den Schwitz­kas­ten zu neh­men und die feuch­te wei­ße Far­be ver­teilt sich dabei nass auf unse­rer Malerklei­dung. Letzt­lich lan­den wir auf dem Boden und er nagelt mei­ne Arme fest. „Wie­der gewon­nen."

Zum Gay Crui­sing

Ich hebe mei­nen Kopf und fun­ke­le ihn an. Er hat mich besiegt und nun bin ich sei­ne Gei­sel. Er reißt das dün­ne Mate­ri­al des Maler-Over­alls auf. „So willst du es also machen." „Nein, so mach ich es." Der Knopf mei­ner Jeans muss dran glau­ben, als er sie mir run­ter zieht. Mein Becken hebt sich und mei­ne Augen glü­hen wie schwar­ze Koh­le-Bri­ckets im Feu­er vor Ver­lan­gen.

Mei­ne Lip­pen ver­zie­hen sich lüs­tern, als er mein Shirt mit roher Gewalt ein­fach in Fet­zen reißt. Er bewun­dert mei­nen nack­ten Ober­kör­per, umge­ben von Baum­woll­fet­zen, die kaum noch etwas ver­hül­len. „Was soll ich mit dir machen?" „Was immer du willst. Ich bin dein." flüs­te­re ich ihm ins Ohr und bei­ße in sei­nen Nacken, so dass er lust­voll auf­stöhnt.

Jetzt soll Mielke putzen

Ich habe gar nicht mehr vor zu kämp­fen. Mei­ne Fin­ger fah­ren durch sein wei­ches sei­di­ges pla­tin­blon­des Haar. Glei­ten sei­nen Nacken hin­un­ter und ich schlin­ge die Arme um ihn. Wir stöh­nen bei­de auf, als Alex in mei­nen engen Greif­ka­nal hin­ein glei­tet. Das Plas­tik unter uns knis­tert und raschelt, als sich unse­re nas­sen, mit Far­be voll­ge­schmier­ten, nack­ten Kör­per dar­auf räkeln. Es ist der ers­te Sex in der neu­en Woh­nung. Wie die Kar­ni­ckel trei­ben wir es und es dau­ert nicht lan­ge bis sich zu der wei­ßen Maler­far­be noch eine ande­re wei­ße Flüs­sig­keit dazu gesellt.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

„Wow." Alex schaut sich amü­siert um. Die Ver­wüs­tung, die wir ange­rich­tet haben, wie­der auf­zu­räu­men wird dau­ern. Wir haben bei­de kei­ne gro­ße Lust dazu. „Wir ken­nen doch jeman­den, der total auf unser Sper­ma steht." frot­zelt Alex. „Du bist so eine Rat­te. Der arme Kerl." „Oh, komm schon, der arme Kerl. Ist das dein Ernst?" Er fühlt sich genö­tigt mich auf­zu­klä­ren. Es ist ihm voll­kom­men gleich was Miel­ke fühlt. Der Kerl ist nichts als ein rie­si­ger Schwanz und ein dicker Geld­beu­tel. „Ich hab nie mehr von ihm zuge­las­sen, als das was ich woll­te. Ohne Scham und ohne Bedau­ern und ich hof­fe, du auch nicht." Alex hat ihm nie ver­zie­hen was er mir ange­tan hat und seit­dem hat sich der alte Sack, sei­ner Mei­nung nach, über­haupt nicht ver­än­dert.

„Er ist immer noch ein gefühl­lo­ser roher Mensch, der auf Ernied­ri­gung steht und den sein sinn- und inhalts­lo­ses Leben lang­weilt. Wir sind kei­ne Freun­de und hät­te er die Mög­lich­keit, wür­de er uns bei­de genau­so aus­nut­zen, wie er es mit dir beim ers­ten Mal ver­sucht hat. Hol dir von ihm was du krie­gen kannst, aber fang bloß nicht an es zu bedau­ern. Sonst hast du schon ver­lo­ren." Ich ver­ste­he, dass Alex ihn von Anfang an durch­schaut und unter Kon­trol­le gehal­ten hat und ver­sucht hat es auch mir bei­zu­brin­gen.

In der eigenen Schlinge verheddert

Miel­ke kommt sofort ange­trabt. Er hat einen Hau­fen Putz­zeug bei sich und für das Ver­gnü­gen, dass er sich nackt vor zwei schar­fen jun­gen Män­nern dabei aus­zie­hen und beob­ach­ten las­sen darf, schrubbt er den Boden auf sei­nen Knien und säu­bert alles von den wei­ßen Sprit­zern. Er hat einen dicken behaar­ten flei­schi­gen Hin­tern und eben­so stark behaar­te Bei­ne.

Zum Gay Crui­sing

Sein Bauch hängt weit her­un­ter, wäh­rend er auf den Knien rutscht. Sein Gehän­ge berührt fast den Boden. Er genießt es vor unse­ren Augen eine Show abzu­zie­hen und sei­nen kräf­ti­gen Kör­per zu prä­sen­tie­ren. Das wir ihm dabei sagen, wo er noch zu put­zen hat, erhöht für ihn den Reiz. Er möch­te mit uns in Kon­takt blei­ben, möch­te mit uns auch ande­re Din­ge unter­neh­men. Ich erklä­re ihm höf­lich aber bestimmt, dass er sich da gar kei­ne Hoff­nun­gen zu machen braucht.

„Hör auf so lieb, ent­ge­gen­kom­mend und freund­lich zu sein." gibt Alex mir in der Dusche zu ver­ste­hen. Miel­ke hat­te gar kein Mit­leid mit dem Neun­zehn­jäh­ri­gen gehabt, des­sen Mut­ter gera­de erst ver­stor­ben war. Er hat­te einen jun­gen Bur­schen, den er für einen Hete­ro hal­ten muss­te, unter Druck gesetzt und sei­ne Not­si­tua­ti­on aus­ge­nutzt, ohne Gna­de und ohne Skru­pel. Es hat­te ihn weder inter­es­siert, wie ich damit fer­tig wer­den, noch wie mein Umfeld dar­auf reagie­ren wür­de. „Wenn er sich jetzt Freund­schaft erhofft und uns nicht los las­sen will, darf er sich nicht wun­dern, wenn wir ihn aus­la­chen. Er hat sich in sei­ner eige­nen Schlin­ge ver­hed­dert."

Mielke muss die Sauerei mit der Zunge sauber lecken

Mein Freund hat die Fähig­keit die Din­ge so klar und deut­lich zu sehen, wie ich es manch­mal nicht kann. Wäh­rend Miel­ke, der nun mit dem Put­zen fer­tig ist, uns beob­ach­tet, taucht Alex den Schwamm in das hei­ße Bade­was­ser und fährt damit gefühl­voll mei­nen Rücken hin­un­ter. Mit sanf­ten, rei­ben­den Bewe­gun­gen schrubbt er die Farb­sprit­zer und die gro­ßen wei­ßen Fle­cken, die sich von mei­nem Schul­ter­blatt bis hin­un­ter zum Hin­tern ver­tei­len weg.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Ich schlie­ße die Augen und genie­ße die Behand­lung, die sich mehr nach einer Mas­sa­ge anfühlt, als nach einer Säu­be­rungs­ak­ti­on. Als der Schwamm mei­ne nach­gie­bi­gen Poba­cken sau­ber reibt, ent­kommt mir sogar ein klei­nes Stöh­nen. Alex gibt mir einen Klaps und lässt mei­nen Hin­tern wackeln. Ich spü­re, wie ich mich ver­här­te.

Alex dreht mich her­um und fährt fort mei­nen Ober­kör­per sau­ber zu machen. Er wischt mei­ne Hand von mei­ner Eisen­stan­ge weg und greift selbst danach. Ich packe dafür sei­ne und mache ihn hart. Miel­ke rutscht vor uns auf den Knien, um unser Sper­ma direkt aus der Quel­le zu trin­ken. Wir las­sen ihn nicht. Statt­des­sen darf er die Saue­rei im Bade­zim­mer mit einer Zahn­bürs­te put­zen, bezie­hungs­wei­se mit der Zun­ge auf­le­cken. Er ist wirk­lich eine arm­se­li­ge Figur. Mein Mit­leid hat sich erle­digt.

Es ist wahre Liebe

Alex hat ihn ordent­lich tan­zen las­sen und nun lässt er ihn ordent­lich zah­len, nach­dem er die­sel­be Mas­sa­ge­be­hand­lung mit dem Schwamm von mir bekom­men hat. Als Miel­ke end­lich gegan­gen ist, will ich unser Bett auf­bau­en. Ich hole das Werk­zeug und lese mich durch die Anlei­tung. Da spü­re ich eine Hand auf mei­ner Schul­ter. Ich bli­cke auf.

Zum Gay Crui­sing

„Alex, wir…" Ich will ihm sagen, dass wir wirk­lich end­lich was arbei­ten müs­sen, da sehe ich was er in sei­ner Hand hat. Es ist ein altes Notiz­buch. „Was…" „Tobi­as, ich lie­be dich." sagt er ernst. „Ich will mit dir zusam­men sein. Nur mit dir." „Oh…" Er gibt mir das Notiz­buch. „Da drin sind alle Kon­tak­te, die ich hat­te seit ich sexu­ell aktiv bin. Du kannst es ver­bren­nen wenn du möch­test, es ist mein Ver­spre­chen an dich." Er blät­tert es auf, fin­det einen Zet­tel, auf dem unter ande­rem die Tele­fon­num­mer von Miel­ke steht, und zer­reißt das Blatt. „Ich will ab jetzt nur noch dich." ver­kün­det er. „Ich lie­be dich."

Mein Herz geht über bei sei­ner Ent­hül­lung. Ich hab mir das so gewünscht. Nicht, dass es nicht geil gewe­sen wäre, was wir alles erlebt haben. Unter ande­rem auch mit Miel­ke. Doch ich woll­te immer nur ihn. „Gott, ich lie­be dich auch." stöh­ne ich, als ich ihn an mich zie­he und hef­tig küs­se. „Du ahnst nicht wie sehr ich dich lie­be."

Die Seelen berühren sich

Scheiß auf das Bett. Die Matrat­ze reicht auch. Ich muss sofort in ihm sein. Ich brau­che ihn. So drin­gend. Es gibt nichts mehr zwi­schen uns, als Lie­be und hef­ti­ges Ver­lan­gen. Wir haben uns gefun­den, zuein­an­der bekannt. Unse­re Kör­per, die lei­den­schaft­lich nach­ein­an­der schrei­en, bewe­gen sich in einem zärt­li­chen har­mo­ni­schen Takt, der die Lust und das Ver­gnü­gen wun­der­bar zu unse­rer maxi­ma­len Freu­de aus­dehnt. Sei­ne magi­schen Fin­ger bren­nen Spu­ren in mei­ne Haut. Er geht mir unter die Haut.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Sein unglaub­lich enger Kranz, der so schön weich geleckt und mit mei­nen Fin­gern gedehnt wor­den ist, umfasst mich in einer inni­gen Umar­mung und zieht mich dabei ganz tief in sich hin­ein. Ich spü­re, wie sehr er mich will. Sei­ne hung­ri­gen Lip­pen wol­len mei­ne trin­ken. Die for­dern­de Zun­ge dringt wie ein Speer in mei­nen Mund ein und nimmt ihn in Besitz. Sei­ne Hän­de berüh­ren mich zärt­lich, aber auch for­dernd. Ich spü­re wie er unter mir bebt, glüht, keucht und stöhnt. Zu füh­len, dass ich ihn zum Aus­ras­ten brin­gen kann, macht mich an.

Unse­re Hüf­ten bewe­gen sich im Gleich­takt. Wäh­rend ich sanft in ihn sto­ße und ihn dabei strei­che­le, habe ich das Gefühl, dass unse­re See­len und unse­re Her­zen eins gewor­den sind. Wir sind zwei Men­schen, deren See­len sich berüh­ren, und das ist ein so unfass­bar schö­nes Gefühl, dass es sogar das sexu­el­le Ver­lan­gen von mei­nem Kör­per, der sich lust­voll in sei­nem Kör­per win­det, noch maß­los über­trifft.

Ein riesen Doppeldildo gleicht Mielkes Mosterschlange

Alex hat Trä­nen in den Augen, als er unter mir liegt und mei­ne Lie­be in sei­nem Schoß emp­fängt. Auch er spürt die­se Ver­schmel­zung, die­ses sym­bio­ti­sche Eins-Wer­den. Wir hat­ten viel Sex und es war immer groß­ar­tig, aber noch nie so wie jetzt. Er ist ganz woan­ders. Hin und weg von mir. Wir blei­ben auf­ein­an­der lie­gen, genie­ßen mei­nen Schwanz bis er lang­sam in ihm wei­cher wird und her­aus rutscht. Dann gehen wir unter die Dusche, zie­hen uns brav an und bau­en das Bett auf.

Zum Gay Crui­sing

„Was war das?" fragt er mich, wäh­rend wir arbei­ten. „Ich hat­te das Gefühl, dass sich unse­re See­len umar­men, als wären wir irgend­wie in einer ande­ren Bewusst­seins­ebe­ne gelan­det. Und das ganz ohne Dro­gen. Hast du es auch gespürt?" „Ja." ant­wor­te ich. Ich habe sei­ne Gefüh­le gefühlt und er mei­ne. Als könn­ten wir gegen­sei­tig unse­re Gedan­ken spü­ren. „Was war das?" fragt er mich noch mal. „Ich weiß nicht." Ich zucke die Schul­tern. „Lie­be?" Er gibt mir einen Kuss. Die Ant­wort reicht ihm.

Wir bau­en auch noch die Eck­bank, den Ess­tisch und einen Schrank auf und fan­gen an ihn ein­zu­räu­men. Alex sucht im Umzugs­kar­ton nach etwas und sei­ne blau­en Augen suchen mei­nen Blick. „Schatz, ich wür­de gern was aus­pro­bie­ren, wenn wir unser Bett ein­wei­hen." Er zieht einen rie­si­gen adri­gen fet­ten Plas­tik­schwanz, der noch in sei­ner Ori­gi­nal­ver­pa­ckung steckt, her­vor. Es ist ein Dop­pel­dil­do von einem Umriss, der einem Miel­ke gleich kommt. Ich stüt­ze mei­nen Kopf in die Hän­de und lache. Lang­wei­lig wird es mit ihm nie. Er ist immer für eine Über­ra­schung gut.

Sich beim Sex im Spiegel zu beobachten ist geil

Es braucht sehr viel Gleit­gel und eine Pene­tra­ti­on mit der Faust, ehe der dicke gigan­ti­sche Pilz­kopf in den kräu­seln­den Ring mei­nes Gelieb­ten passt. „Ahhhh.…" stöhnt er laut als ich sei­nen Wider­stand über­win­de und in sein Hei­ligs­tes ein­drin­ge. Ich las­se ihn das Gefühl so gedehnt zu sein genie­ßen, bevor ich noch mal raus zie­he, ihn wie­der mit noch mehr Gleit­mit­tel schmie­re und aber­mals ein­tau­che. Dies­mal stöhnt er lau­ter: „Ahhhh…so fett…so geil…mmhhh…"

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Der Dil­do steckt zur Hälf­te in sei­nem Hin­tern und Alex greift mit sei­ner Zun­ge und sei­nen Fin­gern nun mein Arsch­loch an und macht mich rich­tig nass. Er rührt mit drei Fin­gern in mei­nem Honig­topf und ich stöh­ne vor Won­ne, wäh­rend sei­ne geschick­te Zun­ge mei­nen runz­li­gen Kranz rich­tig gut weich leckt. In dem Spie­gel gegen­über von unse­rem Bett kann ich sehen, wie das dicke Teil aus dem Arsch mei­nes Gelieb­ten raus­ragt, wäh­rend er mich aus schleckt. Es macht mich rich­tig scharf.

Wir haben den Spie­gel vor dem Aus­ma­len von der Wand genom­men und ihn ein­fach irgend­wo hin gestellt. Wenn es nach mir geht, dann bleibt er dort wo er ist. Ich will ihn genau gegen­über von unse­rem Bett hän­gen haben. Oder über unse­rem Bett. Das ist echt heiß. Ich sehe wie das weit gedehn­te geschwol­le­ne Arsch­loch mei­nes Freun­des den dicken Schaft umschließt und spü­re wie mein eige­ner Schwanz kurz vor dem Plat­zen steht.

Mit dem Arm so tief wie nur möglich in die Enge

Inzwi­schen nimmt er Gleit­mit­tel zur Hil­fe, zieht sei­ne Fin­ger noch mal aus mir her­aus, was mich über den Ver­lust stöh­nen lässt und schmiert sich sei­ne Hand rich­tig ein. Dann lässt er ordent­lich Gleit­mit­tel in mein atmen­des Loch trop­fen und schiebt mir ein paar Fin­ger rein, um mich glit­schig nass zu machen. Ich schreie vor Ver­gnü­gen. End­lich gibt er mir die Faust und schiebt mir den Arm so tief rein wie es geht.

Zum Gay Crui­sing

Wäh­rend ich vor Exta­se brül­le, mer­ke ich, wie er aus mir her­aus glei­tet und mit der ande­ren Hand wei­ter macht. Er wech­selt immer wie­der ab, die gei­le Sau. Ich bin nur noch am Schrei­en und Stöh­nen. „Fick mich, fick mich, fick mich, fick mich!" Lachend wie ein Kobold posi­tio­niert er sich und führt die ande­re Hälf­te des Dil­dos in mein weit klaf­fen­des Loch.

Ich spü­re das Ein­drin­gen, die­sen köst­li­chen Schmerz in mei­nem Kern, der mich wun­der­bar aus­dehnt und mir den süßen Tod schenkt, wäh­rend ich mich zurück­leh­ne und mich dar­an auf­spie­ße. Die gigan­ti­sche Spit­ze dringt ganz tief in mei­ne hei­ße Enge ein. Ich kann es kaum aus­hal­ten, die­sen Schmerz und die­ses rei­ßen­de Deh­nungs­ge­fühl, gefolgt von einer solch infer­na­li­schen Lust, dass es mich schier aus­ein­an­der reißt.

Bis in sein Inneres kann er gucken

Hin­ter mir höre ich das Stöh­nen und Auf­heu­len von mei­nem Gelieb­ten, in des­sen Inne­ren das Mons­ter die­sel­ben Gefüh­le aus­löst. Wir leh­nen uns bei­de zurück, bis sich unse­re Poba­cken fast berüh­ren und dann fan­gen wir an gegen­ein­an­der zu sto­ßen.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

Im Spie­gel kön­nen wir sehen, wie sich der Rie­sen­lüm­mel zwi­schen uns hin und her schiebt, gut geschmiert vom Gleit­mit­tel und unse­ren Kör­per­flüs­sig­kei­ten. Es ist ein gei­ler Anblick, wie er uns bei­de bei jeder schau­keln­den Bewe­gung auf­spießt und zwi­schen unse­re Poba­cken stößt, um in unse­rem Inne­ren ein bren­nen­des Feu­er der Lust zu ent­fa­chen.

„Woo­aahhhh…" Ich bin der ers­te, der zusam­men bricht, nach­dem ich mei­nen hei­ßen Man­nes­saft über das neue Bett­la­ken ver­sprit­ze. Ich dre­he mich um und atme schwer. Ein Blick hin­ter mich in den Spie­gel offen­bart mir, was Alex so geil fin­det, dass er es schon oft aus­ge­schleckt und foto­gra­fiert hat, damit er sich allein dazu einen abwich­sen kann. Mein Arsch­loch klafft ganz weit auf und brennt wie Feu­er. Ich kann in mein Inne­res hin­ein sehen.

Lichterloh brennt die Gluthitze

Da neh­me ich von der Sei­te wahr, dass Alex auf dem Bett kniet und sich selbst mit dem Dil­do bear­bei­tet. Es macht mich rich­tig scharf zu beob­ach­ten, wie die­ses Mons­ter­teil in sein enges Loch häm­mert und er dabei wie wild stöhnt. Bis er schließ­lich die Augen über­dreht und sei­nen Orgas­mus her­aus schreit. Ich bren­ne schon wie­der vor Ver­lan­gen nach ihm.

Zum Gay Crui­sing

Genau­so geht es auch Jakob, der unter den Berüh­run­gen sei­nes Lieb­ha­bers zu bren­nen beginnt. Sie sind ein­an­der noch neu und müs­sen sich erst erkun­den, aber die Glut­hit­ze ihres Ver­lan­gens brennt jetzt schon lich­ter­loh. Jakob stützt sich mit bei­den Hän­den ab, die Knie sei­nes Gelieb­ten auf den Schul­tern und häm­mert in ihn hin­ein.

Sie haben sich viel Zeit gelas­sen, um rich­tig zur Sache zu kom­men. Es hat sich auf­ge­baut, Stun­den, Tage, Wochen. Das alles hat­te kei­ne Bedeu­tung mehr. Die Lei­den­schaft hat sich auf­ge­baut und ist zu einem Infer­no gewor­den, unter dem Heinz nun schrei­end in die abso­lu­te Exta­se gerät und Jakob mit sich zieht.

Mit zwei Fingern auf Schatzsuche

Als sie ver­schwitzt neben­ein­an­der lie­gen und reden, erzählt Heinz, dass er dar­über nach­denkt, sein ruhi­ges Leben auf­zu­ge­ben und wie­der auf Aben­teu­er zu gehen. Er fängt wie­der an mit for­schen­den suchen­den Hän­den die ero­ge­nen Zonen zu erkun­den. „Heiß." schnurrt Jakob in sein Ohr. „Ganz heiß. Ich glau­be, Down Under gibt es noch eini­ges zu ent­de­cken." Er bäumt sich auf, als ein drän­geln­der Fin­ger sich in die Hit­ze sei­nes Kerns schiebt.

Erotikgeschichte: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – Teil 1

„Hab ich es gefun­den?" fragt Heinz ver­gnügt, als er sanft mit dem Fin­ger über die ver­bor­ge­ne Per­le streicht. „Ich glau­be, da liegt ein gehei­mer Schatz ver­gra­ben. Ich muss mit dem Boh­rer rein. Aber viel­leicht füh­re ich dir erst noch eine Son­de ein, um ganz sicher zu gehen." Ein zwei­ter Fin­ger glei­tet sanft in den Kanal und stößt gegen die Per­le.

„Ahhhhh.…" keucht Jakob. „Oh Gott.…es ist soooo gut." „Ich muss jetzt den Schatz ber­gen." Heinz zieht lie­be­voll die Fin­ger her­aus, zieht ein biss­chen die Backen aus­ein­an­der und presst sei­nen feuch­ten Mus­kel gegen das ver­zo­ge­ne Loch, ehe er Jakob end­lich gibt, wonach der sich sehnt.

Jakob und Heinz haben ihre Liebe füreinander entdeckt

Das lau­te Schrei­en sei­nes Gelieb­ten ist Musik in sei­nen Ohren, als er sich in der sei­di­gen Enge sei­nes Greif­ka­nals ver­aus­gabt. Er knab­bert zärt­lich an sei­ner Schul­ter, wäh­rend er in ihn stößt und er zieht dabei an der sich ver­här­ten­den Orgel bis Jakob brül­lend unter ihm zusam­men bricht und reg­los lie­gen bleibt.

„Wow, so ist das also, wenn man bis in die Besin­nungs­lo­sig­keit gefickt wird." staunt Jakob als er zu sich kommt. Heinz zieht ihn in sei­ne Arme und kuschelt sich an ihn. „Ich lie­be dich." Jakob dreht sich um und blickt ihn erstaunt an. „Oh, hab ich das laut gesagt?" Heinz gibt ihm einen Kuss. „Aber es ist so. Die letz­ten drei Mona­te waren die schöns­ten, die ich seit lan­gem hat­te."

Er holt einen Dol­lar von sei­nen Ame­ri­ka­rei­sen her­vor und unter­schreibt ihn. „Das ist ein Pfand und ein Ver­spre­chen." Jakobs Augen quel­len plötz­lich über. Trä­nen lau­fen über sei­ne Wan­gen. Heinz ist zuerst bestürzt, aber als Jakob ihn innig umarmt und ihm einen lei­den­schaft­li­chen nas­sen Kuss gibt, wird ihm klar, wie sehr sich die­ser Mann nach Lie­be sehnt. „Es gibt noch so viel mehr was ich dir zei­gen will. Komm mit mir." bit­tet er. Jakob sagt sofort und ohne zu zögern Ja.

Jeder weiß inzwischen, dass sie ein schwules Liebespaar sind

Mein Vater hat eine neue Frau ken­nen­ge­lernt. Die bei­den lie­ben sich sehr. Er hat­te ja immer schon Affä­ren, immer wie­der und seit etwa einem hal­ben Jahr ist es also was Erns­tes. Bei Jakob ist es auch ernst. Der will uns ver­las­sen und mit einem cha­ris­ma­ti­schen Wel­ten­bumm­ler nach Bra­si­li­en in den Urwald zie­hen, um Affen zu beob­ach­ten – und es wahr­schein­lich wie die Brüll­af­fen zu trei­ben. Ich gön­ne es ihm von Her­zen.

Zwi­schen Tobi­as und mir brennt es wie ver­rückt. Unse­re Lei­den­schaft könn­te gan­ze Urwäl­der abfa­ckeln. Wir haben jetzt unse­re Woh­nung fer­tig ein­ge­rich­tet. Das hat auch ganz schön lan­ge gedau­ert. Nun müs­sen wir uns nicht mehr zurück hal­ten. Ich glau­be, inzwi­schen haben wir es auf allen Möbel­stü­cken getrie­ben wie die Hasen. Über unse­rem Bett hängt der gro­ße alte Spie­gel, den Tobi­as unbe­dingt behal­ten woll­te und so kön­nen wir uns auch bei unse­rem wil­den Trei­ben beob­ach­ten, wäh­rend wir uns in alle Löcher neh­men.

Zum Gay Crui­sing

Es ist wun­der­bar, dass wir frei leben kön­nen. Kei­ne Geheim­nis­se, kei­ne Geheim­hal­tun­gen, kein Ver­steck­spiel. Jeder weiß, dass wir ein schwu­les Lie­bes­paar sind, seit sich der Arbeit­ge­ber von Tobi­as an der Bar über ein paar „Schwuch­teln" auf­ge­regt hat, die auf der Büh­ne getanzt haben und mein­te, es gebe doch bestimm­te Loka­le für die­ses „Volk". Tobi­as hat sich dar­auf­hin vor sei­nem Chef und ein paar Klas­sen­kol­le­gen über die Bar­the­ke gebeugt, um mich so heiß und lei­den­schaft­lich zu küs­sen, dass allen um uns her­um die Kinn­la­de her­un­ter fiel.

Die Väter unterstützen das junge Paar

Der Blick von dem Kerl ging mir run­ter wie Öl. Er hat­te das von Tobi­as nicht erwar­tet, schon gar nicht bei sei­ner Kul­tur. „Ach, und wel­che Kul­tur wäre das?" hat Tobi­as geant­wor­tet und dann hat er sei­nem Chef der­ma­ßen geil die Stirn gebo­ten und ihn als homo­pho­ben, ras­sis­ti­schen Igno­ran­ten ent­larvt. Das­sel­be hat er mit ein paar Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen getan, die ein Pro­blem mit unse­rer blo­ßen Exis­tenz hat­ten.

Egal was er macht, er gibt immer hun­dert Pro­zent. Bis vor kur­zem habe ich noch über­legt, ob ich über­haupt Lust habe auf unse­ren Matu­ra-Ball zu gehen. Doch jetzt habe ich vor das auf jeden Fall zu tun. Mit ihm zusam­men, als Paar. Selbst wenn sie in der Schu­le bren­nen­de Streich­höl­zer nach uns wer­fen und blö­de Wit­ze machen, das trifft uns nicht. Gemein­sam sind wir unbe­sieg­bar. Wir haben unse­re Lie­be und kön­nen uns auf­ein­an­der ver­las­sen. Ech­te Freun­de blei­ben und alle ande­ren waren es nie.

Lese-Tipp für dich von EroniteLies auch:
• Gay-Crui­sing: Schwu­len-Sex an öffent­li­chen Plät­zen
• War­um schau­en Frau­en so gern Schwu­len­por­nos?
• Gay-Sex­ge­schich­te: Ein lang­wei­li­ger TV-Nach­mit­tag
• Das Outing: Ja, Ernie und Bert sind schwul
• Fried­rich der Gro­ße: Der schwu­le König Fritz von Preu­ßen

Um uns die Woh­nung leis­ten zu kön­nen, haben unse­re Väter uns was dazu gezahlt, aber die Vor­aus­set­zung ist, dass wir die­ses Jahr unse­re Matu­ra schaf­fen. Ich hät­te gesagt, die Chan­cen dazu ste­hen schlecht, denn mein Pflicht­be­wusst­sein sinkt auf Null, sobald ich Tobi­as nur anse­he.

Kaum ist die Matura geschafft, vergnügen sie sich gleich wieder im Auto

Aber Miri­am, mei­ne neue Stief­mut­ter in spe, hat uns gut im Griff und schafft es irgend­wie in unse­re Köp­fe Bil­dung hin­ein zu zwän­gen. Das war bis­her nur Fati­ma gelun­gen ist. Dafür trennt sie uns beim Ler­nen, denn sie weiß genau, dass wir eine Ablen­kung für den jeweils ande­ren dar­stel­len.

Als das The­ma Schu­le dann end­lich abge­schlos­sen und die Matu­ra geschafft ist, ver­nascht Tobi­as mich noch im Auto, auf der Fahrt ins Restau­rant, wo wir eigent­lich mit unse­ren Fami­li­en fei­ern woll­ten. Wir tau­chen da dann auch bei­de viel zu spät, mit einer Frisch-aus-dem-Bett-gefal­len Fri­sur auf und stin­ken so pene­trant nach Sper­ma, dass sich die Köp­fe in dem fei­nen Lokal nach uns umdre­hen.

Zum Gay Crui­sing

Mein Vater ist sau­er, aber Jakob lacht nur. „Lass sie, Kum­pel." meint er. Er zwin­kert uns bei­den zu und sagt, dass wir schon end­lich abhau­en sol­len. Das las­sen wir uns nicht zwei­mal sagen. Ich habe einen Bären­hun­ger und kann es gar nicht erwar­ten den gei­len Apfel­si­nen­hin­tern von Tobi­as auf­zu­fres­sen und außer­dem habe ich gro­ßen Appe­tit auf Wurst. Tobi­as ver­lus­tiert sich wenig spä­ter auf unse­rem Dach­bal­kon an mei­ner und lässt mich die Engel sin­gen hören, wäh­rend ich auf dem Tisch lie­gend die fun­keln­den Ster­ne am Him­mel sehe.

Inzwi­schen macht mein Vater Miri­am einen Hei­rats­an­trag und Jakob fährt nach Hau­se, um sein Des­sert nach­zu­ho­len. Heinz sitzt auf der Küchen-Anrich­te, wo mein nack­ter Hin­tern frü­her saß und hat sei­nen Schwanz bis zum Anschlag im Rachen von Jakob ver­gra­ben, wäh­rend for­dern­de Fin­ger sei­ne Rosen­knos­pe auf­boh­ren und ihn bereit machen auf dem Schwanz zu rei­ten, der schon prall ist und auf das Ein­drin­gen war­tet. Sein Appe­tit nach einer schö­nen fet­ten Blut­wurst, steht dem sei­nes Soh­nes in nichts nach. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm.


Direkt zu Teil 1Direkt zu Teil 2

Gefällt dir die­ser Arti­kel?

Klick auf einen Stern für dei­ne Bewer­tung!

Durch­schnitt­li­che Bewer­tung 5 / 5. Anzahl Bewer­tun­gen: 7

Bis­her kei­ne Bewer­tun­gen! Sei der Ers­te, der die­sen Bei­trag bewer­tet.

Da du die­sen Bei­trag moch­test…

… fol­ge uns doch gern auf:

Es tut uns leid, dass du die­sen Arti­kel nicht magst.

Lass uns die­sen Bei­trag noch ein­mal über­prü­fen!

Wie kön­nen wir die­sen Arti­kel bes­ser schrei­ben?


Möchtest du unseren Newsletter bekommen?

Einmal wöchentlich versenden wir unser "Bergfest" mit den neuesten Beiträgen, News, Interviews und mehr, damit du nichts mehr verpasst – kostenlos!


Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Livecam Bonus
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare sehen

Die Buch-Empfehlung unseres Chefredakteurs Mario Meyer:
"Künstliche Intelligenz – Werden wir alle vernichtet?"Buch-Empfehlung: "Künstliche Intelligenz – Werden wir alle vernichtet?"