Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-Nachmittag

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-Nachmittag
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Ein sehr spritziger Nachmittag

Ich war jung. So jung, dass ich noch im Jugendheim lebte. Es schien ein ganz normaler Nachmittag zu werden. Aber dann kam Bostan ins Wohnzimmer und fragte, ob ich mitkiffen will. Da ich kein Kostverächter bin, stimmte ich zu.

Wir gingen zu den Treppen hinter der ans Heim angebunden Schule und kifften. Die ganze Zeit spürte ich Bostans gierigen Blick, bis er urplötzlich einfach so fragte, ob er mich ficken darf. Wow, wow, dachte ich. Falls das jemand spitz bekommt, wäre es vorbei, doch trotzdem sagte ich ja.

Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-NachmittagEinmal schrie ich auf – vor Schmerzen

Er zog mir meine schwarze Jogginghose samt Boxershorts langsam runter. Ich spürte, dass mein Penis Stück für Stück versteifte. Mit einem Ruck zog er seine Bermudashorts runter und was ich zu sehen bekam, war nicht schlecht.

Er spuckte auf mein Loch, dann ohne Vorwarnung oder geschweige denn langsam rammte er seinen karamelfarbenen Schwanz in mich. Vor lauter Schmerzen schrie ich einmal kurz auf. Der anfängliche Schmerz wandelte sich in Sekunden in pure Lust um.

Nach mehreren Minuten, in denen wir beide bestimmt viel Vorsaft produzierten, hielt mein Ficker einige Minuten inne, rammte ihn dann so tief wie möglich rein und spritzte. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich, tausende Blitze durchfuhren mich und ich kam ohne Körperkontakt in meine Boxer.

Die drei Jungs nötigten mich

Es regnete wieder, so ein beschissen langweiliger TV-Nachmittag. Das Programm war entweder scheiße oder ’ne Wiederholung. Zu alldem gingen mehr als ein Paar Tropfen nach dem Pinkeln in die Hose. So weit – so schlecht. Dann hörte ich Gekicher hinter mir. Es waren Bostan, Moss und Passi. Sie rochen an mir und behaupteten. ich hätte wieder mal eingepisst. Danach befahlen sie mir auf mein Zimmer zu gehen.

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Gesagt, getan. Ich war dann doch erstaunt, dass es schon nach zehn Minuten klopfte. Es waren die drei Jungs von gerade eben, doch irgendetwas war anders. Alle drei lächelten schelmisch. Ohne die Situation ganz überblickt zu haben, meinte einer der dreien: „Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du bläst Moss einen oder wir schlagen dich grün und blau.“

Da ich zu der Zeit eine Freundin hatte, ließ ich mich 15 Minuten lang verprügeln, bis ich dann einfach nicht mehr konnte. „Okay, hört auf“, sagte ich und ging wortlos auf meine Knie. Erst schauten alle drei ziemlich dumm aus der Wäsche, doch dann trat Moss einen Schritt näher. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht enthüllte er den wahrscheinlich größten Penis, den ich bis damals gesehen hatte, obwohl dieser noch im Halbschlaf war. Sachte stülpte ich meine Lippen über die Eichel. Schmeckt eigentlich ganz geil, dachte ich.

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Gedankenversunken fing ich an Unterdruck aufzubauen und bewegte meinen Kopf rhythmisch vor und zurück. Als er sich einige Minuten später in meinem Mund entlud und ich es ausspucken wollte, zwang er mich zu schlucken. Alle drei Jungs nannten mich Schwuchtel und drohten mir, es den Betreuern zu stecken. Wahrscheinlich dachten die Jungs, mir etwas Böses angetan zu haben. Was sie aber nicht ahnen konnten, dass ich diese Behandlung mehr als genoss und mir jetzt schon ausmalte, was sie wohl das nächste Mal mit mir anstellen würden.

Du wirst gefickt werden wollen, dafür sorge ich!

Eine Gay-Sexgeschichte für alle Jungs, die Lust auf Lust und pralle Entladungen haben.

Dass Moss eine sehr verquere Ansicht hatte, was Sex betraf, hätte ich vielleicht ahnen können, aber was wusste ich schon. Ich hätte nie gedacht, dass mich der Schwanz eines Mannes geil machen kann, hatte ich doch eine Freundin.

Ihr musste ich es trotzdem nach wie vor besorgen und ich tat es nur allzu gerne, auch wenn ich dabei an Moss‘ Schwanz dachte, den ich blasen hatte müssen. Vermutlich hatte ich es meiner Freundin noch nie so hart besorgt, wie in letzter Zeit, weil mich meine Gedanken verdammt geil machten und ich noch nie so abspritzte, wie jetzt.

Sex mit ihr oder mit ihm?

Gerade hatte ich meine Freundin wieder gefickt, mitten am Nachmittag. Unter der Dusche in meinem Jugendheim. Streng verboten, aber das war mir egal. Kaum war sie weg, kam Moss mit einem breiten Grinsen in den Waschraum, lehnte sich provokant an das Waschbecken und reckte mir seinen Schwanz fast schon entgegen. Diese harte Latte unter seiner Sporthose konnte er nicht leugnen.

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Er würde mich an den Heimleiter verraten, gab er mir zu verstehen. Ich war ihm etwas schuldig, und er würde diese Schuld einlösen, wann und wo er Lust hätte, das war mir klar. Fast schon hoffte ich, dass ich seinen Schwanz heute Nachmittag lutschen sollte, aber ich wurde enttäuscht. Moss zwinkerte mir zu und lies mich alleine.

Ich will nicht gefickt werden! Oder doch?

Etwas enttäuscht machte ich mich auf den Weg zurück in mein Zimmer. Mein Mitbewohner Luuk war zum Glück nicht viel da, so hatte ich viel Zeit für mich. Aber auf Lernen hatte ich jetzt keine Lust. Kaum hatte ich meine Zimmertür geschlossen, klopfte es schon. Vor der Tür stand Moss. Mit einer Tüte in der Hand. Mein Blick glitt unweigerlich zu seinem Schritt, dort schien Stille zu herrschen, schade eigentlich.

Moss drängte sich an mir vorbei, ich schloss die Tür. Er gab mir zu verstehen, er wollte jetzt sofort, dass ich meine Schuld beglich. Auch wenn Moss nicht der Typ der großen Worte war, machte ich mich auf dem Weg zu ihm und kniete mich vor ihn hin. Leider schob er mich von sich weg. Etwas irritiert, weil ich dachte, dass unsere Gay-Sexgeschichte weitergeht, runzelte ich die Stirn. Ich solle mir die Hose ausziehen und auf das Bett knien, aber warum? Mir schwante böses. Ich wollte nicht gefickt werden!

Er lachte und schob ihn hinein

Moss lachte auf. Er würde mich erst ficken, wenn ich darum betteln würde, war sein kurzer Kommentar. Er hätte etwas viel besseres. Aus seiner Hosentasche zog er einen kleinen Plug. Er schob er ihn mir in den Mund, damit ich ihn ablecke, dann strich er damit an meinem Arschloch entlang. Zu meinem Entsetzen fand ich das ganze so ganz und gar nicht ungeil.

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Ganz im Gegenteil, ich hoffte fast, dass da noch mehr kam. Und, es kam mehr. Ohne viel Umschweife schob Moss mir den Plug in den Arsch. Im ersten Moment war ich mir nicht sicher, ob ich vor Lust oder vor Schmerz aufstöhnen sollte. Eine Mischung aus beidem breitete sich in meinem Hintern aus. Jedoch hatte ich keine Zeit, mir darüber mehr Gedanken zu machen.

Ich solle mich anziehen und mitkommen, befahl Moss. Warum aber mit diesem Ding in mir? Ich würde es spüren und verstehen, sein knapper Kommentar, er hatte Lust auf eine Gay-Sexgeschichte an diesem Nachmittag.

Ich trottete hinter ihm her, mit diesem Ding in meinem Arsch, dass sich irgendwie fremd und doch gut anfühlte. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob die anderen nicht doch bemerken konnten, was ich in mir hatte.

Ein Fußballspiel? Warum?

Zu meiner großen Verwunderung schleppte er mich zu einem Fußballspiel der Mädels. Niemals hätte ich gedacht, dass ich meinen Nachmittag hier verbringen würde. Meine Lust auf eine Ausweitung unserer Gay-Sexgeschichte verflog und eigentlich hatte ich keinen Bock mehr auf dieses lästige Ding in mir. Das letzte, was ich jetzt brauchen konnte, war ein verschwitzter Frauenkörper.

Trotzdem setzten wir uns hin. Ich langweilte mich. Moss meinte jedoch kurz darauf, dass er noch eine Überraschung für mich hätte und, dass es ihn nicht interessiere, dass ich kein Fan von Frauenfußball war. Ich hatte keine Ahnung, was er damit meinte, bis er eine kleine Tastatur aus seiner anderen Hosentasche hervorholte und mit einem unverschämten Grinsen eine Taste betätigte. Bevor ich begriff, was das war, spürte ich es bereits: in meinem Hintern fing es an zu vibrieren.

In meinem Hintern vibrierte es

Ich schnaubte kurz auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Dieser Bastard hatte mir tatsächlich einen Plug mit Fernbedienung in den Arsch gesteckt. Langsam gewöhnte ich mich an die Vibration und empfand sie als lustvoll und ich wurde etwas unruhig. Dieser Schuft schien es zu merken und drehte eine Stufe höher. Ich hatte zu tun, halbwegs unauffällig sitzen zu bleiben. In meinem Hintern tobte ein Plug und mein Arsch genoss es. diese Gay-Sexgeschichte würde hier nicht gut ausgehen, befürchtete ich.

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Trotzdem versuchte ich mich, mit diesem langweiligen Fußballspiel abzulenken und etwas zu beruhigen. Nur mäßig gelang es mir, Moss setzte noch einen drauf und stellte den Plug noch eine Stufe höher. Nun hatte ich das Gefühl, meinen Arsch würde es sofort zerreißen. Aber nicht nur der machte mir Sorgen, sondern auch die Monsterlatte, die sich in meiner Hose auftürmte. Ich war mir sicher, dass alle um mich herum wussten, was los war. Ich konnte kaum noch sitzen und wusste überhaupt nicht, wohin mit mir.

Lass dich ficken!

Moss gab mir zu verstehen, dass er mir Erlösung verschaffen könne. Wenn ich mich ficken lassen würde, würde er meinem Dilemma ein Ende bereiten. Ich zögerte und er drückte nochmal eine Stufe nach oben. Nun konnte ich nicht mehr an mich halten, ich merkte bereits, dass meine Unterhose feucht wurde und war mir sicher, dass ich augenblicklich in meine Unterhose abspritzen würde, wenn er nicht aufhören würde, den Plug in mir vibrieren zu lassen.

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Daher stimmte ich zu. Moss zog mich aufs die Jungentoilette, zog mir die Hose herunter, rupfte den Plug aus meinem Hintern und drang mit seinem Schwanz mit einer solchen Wucht in mich ein, dass ich Mühe hatte, vor Lust nicht laut loszubrüllen.

Er fickte mich wild und erbarmungslos in meinen Arsch und ich spürte, dass mein Schwanz kurz vorm Orgasmus stand.
Als er sich in mir ergoss, konnte auch ich nicht mehr an mich halten und spritze ab, wie ich noch nie abgespritzt hatte.

Kaum kam ich zur Besinnung, war Moss schon fort. Ich war mir sicher, diese Gay-Sexgeschichte an diesem Nachmittag war nicht die letzte Episode.

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