Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-Nachmittag

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten
Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-Nachmittag

Ein sehr spritziger Nachmittag

Ich war jung. So jung, dass ich noch im Jugendheim lebte. Es schien ein ganz normaler Nachmittag zu werden. Aber dann kam Bostan ins Wohnzimmer und fragte, ob ich mitkiffen will. Da ich kein Kostverächter bin, stimmte ich zu.

Wir gingen zu den Treppen hinter der ans Heim angebunden Schule und kifften. Die ganze Zeit spürte ich Bostans gierigen Blick, bis er urplötzlich einfach so fragte, ob er mich ficken darf. Wow, wow, dachte ich. Falls das jemand spitz bekommt, wäre es vorbei, doch trotzdem sagte ich ja.

Gay-Sexgeschichte: Ein langweiliger TV-NachmittagEinmal schrie ich auf – vor Schmerzen

Er zog mir meine schwarze Jogginghose samt Boxershorts langsam runter. Ich spürte, dass mein Penis Stück für Stück versteifte. Mit einem Ruck zog er seine Bermudashorts runter und was ich zu sehen bekam, war nicht schlecht.

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Er spuckte auf mein Loch, dann ohne Vorwarnung oder geschweige denn langsam rammte er seinen karamelfarbenen Schwanz in mich. Vor lauter Schmerzen schrie ich einmal kurz auf. Der anfängliche Schmerz wandelte sich in Sekunden in pure Lust um.

Nach mehreren Minuten, in denen wir beide bestimmt viel Vorsaft produzierten, hielt mein Ficker einige Minuten inne, rammte ihn dann so tief wie möglich rein und spritzte. Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich, tausende Blitze durchfuhren mich und ich kam ohne Körperkontakt in meine Boxer.

Die drei Jungs nötigten mich

Es regnete wieder, so ein beschissen langweiliger TV-Nachmittag. Das Programm war entweder scheiße oder ’ne Wiederholung. Zu alldem gingen mehr als ein Paar Tropfen nach dem Pinkeln in die Hose. So weit – so schlecht. Dann hörte ich Gekicher hinter mir. Es waren Bostan, Moss und Passi. Sie rochen an mir und behaupteten. ich hätte wieder mal eingepisst. Danach befahlen sie mir auf mein Zimmer zu gehen. Gesagt, getan. Ich war dann doch erstaunt, dass es schon nach zehn Minuten klopfte. Es waren die drei Jungs von gerade eben, doch irgendetwas war anders. Alle drei lächelten schelmisch. Ohne die Situation ganz überblickt zu haben, meinte einer der dreien: „Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du bläst Moss einen oder wir schlagen dich grün und blau.“

Da ich zu der Zeit eine Freundin hatte, ließ ich mich 15 Minuten lang verprügeln, bis ich dann einfach nicht mehr konnte. „Okay, hört auf“, sagte ich und ging wortlos auf meine Knie. Erst schauten alle drei ziemlich dumm aus der Wäsche, doch dann trat Moss einen Schritt näher. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht enthüllte er den wahrscheinlich größten Penis, den ich bis damals gesehen hatte, obwohl dieser noch im Halbschlaf war. Sachte stülpte ich meine Lippen über die Eichel. Schmeckt eigentlich ganz geil, dachte ich.

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Gedankenversunken fing ich an Unterdruck aufzubauen und bewegte meinen Kopf rhythmisch vor und zurück. Als er sich einige Minuten später in meinem Mund entlud und ich es ausspucken wollte, zwang er mich zu schlucken. Alle drei Jungs nannten mich Schwuchtel und drohten mir, es den Betreuern zu stecken. Wahrscheinlich dachten die Jungs, mir etwas Böses angetan zu haben. Was sie aber nicht ahnen konnten, dass ich diese Behandlung mehr als genoss und mir jetzt schon ausmalte, was sie wohl das nächste Mal mit mir anstellen würden.

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