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Mrs. Joanna Steel: Lustvolle Schmerzerfahrungen mit Maurice

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Mrs. Joanna Steel: Lustvolle Schmerzerfahrungen mit Maurice

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Schmerzerfahrungen an Vulva und Klitoris

Splitternackt – und noch weit entfernt von irgendwelchen Schmerzerfahrungen – liege ich auf meinem großen, französischen Bett und räkele mich lustvoll auf dem weinroten Seidenlaken. Es ist Freitag und fast 12 Uhr. Der Regen prasselt gegen die großzügig gestaltete Fensterfront meines Penthouses, hoch über den Dächern von Paris gelegen.

Meine Hände mit den langen, rot lackierten Fingernägel, die schon lasziv wirken, andererseits auch eine wirksame Waffe sein können, wandern streichelnd zu meinen prallen Brüsten. Daumen und Zeigefinger umspannen meine Brustwarzen, reiben, kneten und drehen daran, bis sie sich steif und fest in die Höhe recken. Meine linke Hand fährt langsam über meinen, festen, flachen Bauch, vorbei an meinem Bauchnabel-Piercing und nimmt meinen Lusthügel, meine Klitoris fest in Beschlag. Zunächst sanft, dann immer fester, härter und wilder umsäumen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger meine Perle und traktieren sie jetzt scharf.

Mrs. Joanna Steel: Lustvolle Schmerzerfahrungen mit MauriceMein klitschnasses Sahnetöpfchen

Meine rechte Hand lässt von meinem wohlgeformten Busen ab und sucht quälend langsam den Weg zu meiner Vagina, die bereits feucht ist. Ohne von meiner lustbringenden Perle abzulassen, umkreist meine freie Hand mein Fötzchen und reizt meine Vulva bis zur Unendlichkeit. Ich lasse mir Zeit und bereite mich gut vor.

Immer noch meine Klitoris fest umspannt bilde ich aus Daumen, Zeige-, Mittel- und Ringfinger meiner freien Hand einen Keil, den im mir unvermittelt, fest und tief in meine mittlerweile klitschnasses Sahnetöpfchen stopfe. Rein, reiben, dehnen, zusammenziehen, raus und von neuem, immer wieder, immer härter. Oooohhhh, ich treibe mich dem ersten, intensiven Orgasmus entgegen. Ich winde mich, kreische, stöhne und schreie die erlebte Lust aus meinem trainierten Körper und sterbe nacheinander tausend kleine, herrliche Tode.

Selbst ist die Frau! Denke ich und masturbiere weiter. Ich habe mir geschworen, meine Lustwiese, die gut und gerne auch zwei Paare oder mir und drei Männern Platz zur Freude bieten würde, mit keinen anderen Männern oder Frauen zu teilen. Sie ist mir heilig.
Zu viele Erinnerungen sind an dieses Bett und Maurice geknüpft. Oh, wie sehr vermisse ich Maurice, meinen Ehemann, Geliebten, Herrn und Gebieter, Liebeslehrmeister, und wenn er es für nötig erachtete, strengen Züchtiger, mit dem ich meine ersten Schmerzerfahrungen machte.

Die ersten Schmerzerfahrungen sollten bald kommen

Maurice lernte ich kurz vor meinem 18. Geburtstag auf einem Offiziersball kennen. Ich hatte gerade erst meinen High School Abschluss mit sehr gut bestanden und wollte studieren.

Auf der Stelle war ich diesem charmanten, gutaussehenden, charismatischen und dominanten Mann erlegen, verliebte mich in ihn, den schneidigen Offizier der Royal Air Force. Er hat eine steile Karriere als Kampfpilot, Testflieger und Agent im militärischen Aufklärungsdienst gemacht. Wie gefährlich seine Tätigkeit it oder war, wurde mir erst nach und nach bewußt. Sobald ich mein 18. Lebensjahr erreicht hatte, hielt er mit einem üppigen Strauß dunkelroter Rosen um mich an. Er kniete vor mir, der Tochter einer Britin und eines russischen Diplomaten nieder und sah hinreißend aus. Ich konnte mich seinem Bann nicht entziehen und willigte glücksstrahlend ein.

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In einer kleinen, romantischen Kirche heirateten wir. Maurice hat mich von dem unerfahrenen Mädchen, welches ich damals mit 17 Jahren noch war, zu einer lustvollen Genießerin geformt. Er hat mich in alle Spielarten der Liebe und des Vertrauens von zart bis knallhart unterwiesen, Schmerzerfahrungen inklusive.

Maurice, oh Maurice, ich vermisse dich so sehr, ich verzehre mich nach deinen Küssen, deinen Händen, deinem großen Schwanz und auch deinen Peitschen die ich noch immer auf meiner nackten Haut spüre, wenn ich träume von den Schmerzerfahrungen, die ich mit dir machte. Seit fast zwei Jahren vermisse ich dich.

Ich liebe die Schläge von Maurice mit der Gerte

Ich liebe dich. Ja, ich liebe deine Zärtlichkeiten, aber auch deine dominante Seite, wenn du mich mit gespreizten Beinen und Armen fest und unerbittlich an die Pfosten dieses Bettes gefesselt hast. Ich liebe es, dir hilflos ausgeliefert zu sein, wenn du die scharfe, lederne Reitgerte zur Hand nimmst und dazu benutzt mein festes, knackiges Hinterteil zu versohlen. Mich macht es scharf und geil, in solchen Situationen von dir Schläge auf meine Vulva zu erhalten und wenn du mir meine Seele aus dem Leib vögelst.
Deine raue, geschickte Zunge hat mich liebkost und immer wieder aufs Neue in den puren Wahnsinn getrieben.

Maurice rasierte mir stets meine Schamhaare komplett mit einem scharfen Rasiermesser aus. Ich war immer so geil dabei, dass er mir meine Kehle dabei hätte durchtrennen können. Ich wäre für ihn gestorben. Heute muss ich mir meine Schamhaare selber ausrasieren. Alle Männer, denen ich mich hingegeben habe, warfen bewundernde Blicke auf meine blanke Lustzone. Auch Maurice habe ich einst mit eigener Hand seiner Schamhaare entledigt, damit ich ihn mit meinem süßen Maulfötzchen besser bedienen konnte. Sein heißes Sperma schluckte ich zu gern und leckte seinen Schaft leidenschaftlich, wie ein Kätzchen, sauber.

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Maurice unterwies mich in alle Facetten der Liebeskunst und weckte meine Neugier an Bondage und devoter Unterwerfung. Es hat mich stärker, selbstbewusster gemacht und sollte sich noch für meine weitere Tätigkeit als sehr nützlich erweisen.

Alle meine Sinne sind heute geschärft und mein Körper gestählt. In Maurice Gegenwart war ich stets aufmerksam, besonders wenn er bemerkte, dass ich geil war. Dann reizte er mich zu Spielchen, um mich besiegen zu können. Maurice besaß auch eine Nogaika, eine aus speckigem, rauem Leder gefertigte Kosakenpeitsche, die auch von Tataren genutzt wird. Seine Nagaika war sehr elegant gearbeitet und bestand aus einem Ledergriff und Lederstreifen, die zu einer 70 cm langen Schlagschnur geflochten waren. Mit Maurice verschwand auch diese Peitsche aus meinem Leben.

Schmerzerfahrungen an meiner empfindlichsten Stelle

In Algerien geboren und als Sohn einer Algerierin mit zweifelhaftem Ruf und eines britischen Legionärs, der für eine äußerst brutal agierenden Söldnertruppe in Afrika auf verschiedenen Kriegsschauplätzen gekämpft hatte, beherrschte Maurice diese gefährliche Peitsche perfekt, mit der er mich jederzeit hätte töten können, mit der er mir Schmerzerfahrungen beibrachte. Seine Kindheit hatte er in Algerien verbracht und war in frühester Jugend nach England gekommen.

Oft hat er mit seiner Nogaika meinen Körper spielerisch umschmeichelt. Wenn ich mich mit gespreizten Beinen, spärlich mit Reizwäsche und High Heels bekleidet vor ihm aufbaute, wusste er, dass ich diese furchterregende Waffe an meiner intimsten und empfindsamsten Stelle spüren wollte, die zwischen meinen Beinen liegt.

Dann zog er die Schlagschnur vor und hinter mir, durch seine starken Hände gehalten, mit wechselndem Tempo, mal schnell, dann wieder qualvoll langsam, durch meine Lustspalte und drückte meine Schamlippen auseinander. Entweder wurde ich zwischen meinen Beinen elendig wund oder klitschnass und rattenscharf. Ein Dazwischen gab es nicht.

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Nachdem ich ihn einmal hochmütig, kalt und arrogant behandelt und abgewiesen hatte, vergaß er, dass er Gentleman war und ich erhielt meine Lektion, die ich nie vergessen werde. Nur mit Overknees und einem winzigen, hauchdünnen Höschen bekleidet stand ich vor ihm, als ich in den giftigen, zischenden Ton hörte und dem heißen, verheerenden, grausam beißenden Schmerz dieser Peitsche nicht mehr entkommen konnte. Die Seide meines Höschens hing zerrissen in Fetzen um meinen schmerzenden, heiß lodernden Po und meine zarte Haut schwoll an.

Ich kreischte auf, war erschrocken, wütend und erregt zugleich. Wie konnte mein Mann es wagen, mich, dazu noch in den Flitterwochen, die wir auf den Bahamas verbrachten, derart zu peitschen, als mich der zweite Schlag erneut auf meinem Po traf. Der dritte Schlag traf mich zwischen meine immer noch gespreizten Beine, leckte an meiner Lustspalte und endete kurz über meinem Lusthügel, auf meinem Bauch. Der dünne Seidenstoff meines Höschens war nun restlos zerfetzt. Peitschenhieb vier und fünf landeten auf meinem schmalen Rücken und gruben sich quer von meiner rechten Schulter bis zu meiner linken Hüfte in meine Haut ein.

Ich versuchte ihn zu schlagen, aber er wehrte mich ab

Ich schrie heiser auf und war einer Ohnmacht nahe ob meiner Schmerzerfahrungen. Aber ich blieb stark, stolz und standhaft. Meine Haut brannte wie Feuer. Maurice war wie versteinert und begriff erst nach und nach, zu welchem Frevel er sich an mir in seiner Wut hatte hinreißen lassen. Nachdem sich seine Schockstarre gelöst hatte, warf er sich vor meine Füße und küsste sie.

Langsam begriff auch ich, was mit mir geschehen war und wie sehr ich ihn zuvor gekränkt haben musste, griff in sein schwarzes Haar, zog ihn daran zu mir hoch. Meine Hand, die ihn im Gesicht treffen sollte, fing er geschickt ab, drehte sie mir auf meinen Rücken, hielt mich so gefangen und küsste mich heiß und leidenschaftlich auf meinen vollen, roten Lippen. Die heißen Striemen auf meiner Haut verursachten ein prickelndes Gefühl. Feuchtigkeit schoß in meinen Schoß.

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Als er dann sagt, ich hätte ihn künftig mehr zu achten und zu ehren, wollte ich ihn verlassen. Mir fehlte aber dazu die Kraft und der Mut.

Besonders wenn ich hinsetzte, sollte ich noch lange Zeit an meine Züchtigung schmerzvoll erinnert werden. Eine Frage hat mir Maurice nie beantwortet, warum er diese Peitsche während unserer Flitterwochen mitgeführt hat. Die Reitgerte, die er öfters auf mir tanzen ließ, war okay, aber diese Kosakenpeitsche… nein!

Mein nuttenhaftes Spiel brachte ihn an den Rand des Wahnsinns

Maurice bat mich reuevoll um Verzeihung und wir verbrachten die nächsten drei Tage und Nächte wild und verzweifelnd fickend in unserem großen, bequemen Hotelbett. Meine Schmerzen bekämpfte ich mit gutem Brandy und edlem Champagner. Maurice verrieb mehrmals am Tag eine kühlende Lotion vorsichtig auf meiner geschundenen Haut. Essen konnte ich in dieser Zeit nicht zu mir nehmen.

Mar war klar, dass ich mich vor der Nogaika künftig hüten würde. Er hat mich bisher nie wieder mit dieser Peitsche derartig zur Vernunft gebracht. Aber sie konnte auch druckvoll eingesetzt werden, um ein Feuer in mir zu entfachen. Am vierten Tag nach meiner Peinigung fuhren wir mit einem Taxi in die Innenstadt. Maurice führte mich in ein äußerst elegantes und edles Juweliergeschäft. Nie hätte ich in der engen, kleinen Gasse diesen vornehmen Laden vermutet, der außerdem ein Piercing- und Tattoostudio beherbergte. Obwohl meine Kehrseite noch schmerzhaft brannte, willigte ich ein, mir als Geste der Versöhnung und als Zeichen unserer Liebe, ein Bauchnabelpiercing stechen zu lassen. Maurice suchte ein Herz aus, das an einer 5 cm langen, beweglichen Sterlingsilberschnur befestigt und mit Brillantsteinen besetzt ist. Ein Pfeil durchbohrt das Herz.

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Ich zog mein hauchdünnes Sommerkleidchen betont langsam und verführerisch aus, wohl wissend, welche Wirkung mein laszives, fast nuttenhaftes Spiel auf Maurice und den Kerl, der mir das Piercing stechen sollte, hatte. Nur mit einem Höschen und High Heels bekleidet, begab ich mich erwartungsvoll in die Hände des Meisters, Schmerzerfahrungen erwartend. Seine Blicke registrierten meine Striemen, die angeschwollen einen rötlichen sowie bläulichen Farbton auf meine Haut zeichneten. Er arbeitete sorgsam, hygienisch und professionell.

Was ich anschließend im Spiegel zu sehen bekam gefällt mir immer noch. Ich habe das Herz nie abgelegt und trage es mit Stolz. Die Spitze von diesem teuren und edlem Herz zeigt den Weg zu meiner Lustgrotte.

Ich sah mich den sexuellen Begierden verschiedener Männer ausgesetzt

Am sechsten Tag nach meiner Auspeitschung gingen wir Hand in Hand zum Strand. der heiße Sand umspielte unsere Füße. Mein knappes, enganliegendes Tangahöschen konnte meine Lust kaum verbergen, auch meine steifen Nippel verrieten meine Erregung, als ich mich den lüsternen Blicke der anwesenden Herren aussetzte. Überdeutlich waren noch die Striemen auf meiner Haut zu bewundern. Mein Piercing blitzte und funkelte in der Sonne. Die Damen tuschelten über mich und neidvolle Blicke umschmeichelten meinen Maurice. Wir waren ein exotisches Paar. Elegant hechtete ich in die schäumende Brandung und kühlte meinen heißen Körper ab. Das Bad erfrischte mich herrlich. Ich fühlte mich sexy und als Heldin.

Zurück in London begann ich mein Physikstudium an der Universität, an der ich eingeschrieben hatte. Zugleich verbesserte ich meine asiatischen Kampfsportarten, die ich seit meiner frühesten Kindheit erlerne und trainiere. Maurice unterstützte mich in jeder Minute seiner knappen freien Zeit. Zu meinem Leidwesen musste er mich oftmals allein lassen, da dies sein gefahrenvoller Armeedienst verlangte.

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Es begannen die turbulentesten fünf Jahre unserer äußerst wilden Ehe. Wenn Maurice nicht an meiner Seite war, sah ich mich ständig sexuellen Begierden anderer Männer aber auch Frauen ausgesetzt. Ich mochte diese teilweise billige Anmache, reagierte aber trotzdem darauf kühl und abweisend. Meinem Maurice war ich in dieser Zeit stets treu ergeben und sparte meine Lust für ihn auf. Wenn wir uns dann wieder in die Arme schließen konnten, war ich wie eine Feder gespannt und brannte vor Verlangen anch ihm. Manchmal ließ er, dieser süße Schuft, mich zappeln und spielte den gleichgültigen Ehemann. Er wusste genau, dass ich dieses Spiel nur schwerlich ertragen konnte. Meine Lust auf ihn steigerte sich mit jeder Minute, in der er mich nicht fickte.

Wir trieben es überall, egal ob im Bentley oder in der Ubahn

Dann packte er mich, warf mich auf unser Bett, auf dem ich mich jetzt lustvoll räkele und selbst befriedige und vögelte mich hart durch. Auch außerhalb des Penthouses trieben wir es an allen möglichen, oder besser gesagt, unmöglichen Orten. Er fickte mich auf der Motorhaube meines Sportwagens, der mit feuerroten Ledersitzen ausgestattet ist. Oder er drückte mich auf die Rücksitzbank seines eleganten Bentleys und nahm mich von hinten. Jedesmal stieß er hart und ohne Gnade in meine heiße Pussy. Schmerzerfahrungen deluxe. Wir fickten bei jeder sich bietenden Gelegenheit, in schwach beleuchteten Hauseingängen, Fahrstühlen, schmalen Seitengassen, U-Bahn-Schächten, auf öffentlichen Herren- oder Damentoiletten, in Hotelfluren und in Kinos. Zu unseren abenteuerlichen Spielen gehörte es, dass er mich telefonisch in billige Absteigen bestellte oder mir befahl, sich mir ihm auf Parkplätzen zu treffen.

Wie ich zur Sexsklavin meines Mitbewohners wurde

Als Nutte gestylt stellte ich mich, zu unserem Spaß, auf den Straßenstrich, um mich, meist nur knapp vor einem echten Freier, in Maurice Fahrzeug zu retten. Einige Male ging es, provoziert durch Maurice, schief und ich musste zusehen, wie ich den Freier abschütteln konnte. Bei gesellschaftlichen Anlässen spielte ich für ihn das teuere Callgirl. Zu unserem Spiel gehörte es, dass mich Maurice für meine Dienste bezahlte. Es erregte mich, wenn ich die knisternden Schein von ihm erhielt und ich war klitschnass zwischen meinen Beinen. Ich liebte es, wenn er mich auf meine Knie zwang und ich ihm mit meinem Fickmäulchen verwöhnen und befriedigen durfte. Er vögelte mich kraftvoll und ausdauernd, von hinten, von vorne, im Liegen, im Stehen auch in meinen Po. Ich bot ihm nur zu gerne und bereitwillig meine Löcher an.

Bald schon sollte ich mit wildfremden Kerlen bumsen

Trotz unserer Eskapaden schaffte ich mein Physikstudium und fand sofort eine gut bezahlte Forschungsstelle in einem großen Industrieunternehmen. Ich war zufrieden, glücklich und erfüllt.

Dann kam der Abend meines 23sten Geburtstages, den ich noch verfluchen sollte. Maurice hatte mich mit edlem, geschmackvollem und sündhaft teurem Schmuck überrascht, den er liebevoll ausgesucht hatte. Er war merkwürdig ernst und still, als er mich in seine Arme zog. „Darling“ höre ich ihn heute noch sagen. „ich muss morgen früh zu einem sehr riskanten Testflug starten. Ich erstarrte, als er mir die notariell besiegelte Urkunde überreichte, mit der er mir seinen gesamten Besitz überschrieb. Maurice war reich. Er kannte sich in Finanzgeschäften bestens aus und hatte mit Spekulationen ein Vermögen erworben. „Ich will, dass du finanziell abgesichert bist, Liebling. Falls mir etwas zustoßen sollte“, raunte er mir in mein rechtes Ohr. Er küsste mich leidenschaftlich und erklärte mir lachend, dass ich vogelfrei sein werde, falls er nicht zurück kommen würde.

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Er forderte mich regelrecht dazu auf, in seiner Abwesenheit mit anderen Kerlen zu vögeln, damit meine Lust gestillt wird und ich nicht daran ersticke. Maurice warnte mich aber eindringlich davor, mich in einen anderen Mann zu verlieben. Er beteuerte, wie sehr er mich liebt und er es nicht ertragen würde, mich an einen anderen zu verlieren. Ernst und eindrucksvoll machte er mir klar, dass ich für diesen Fall seine Kosakenpeitsche ohne Gnade zu spüren bekommen und noch mehr Schmerzerfahrungen machen würde. Ich schrie ihn damals an: „Was bildest du dir ein, ich bin doch keine Hure!“

Plötzlich war ich reich, sehr reich

Trotz dieser Drohung genoss ich unsere letzte Liebesnacht und gab mich ihm leidenschaftlich hin. Ich war mir sicher, dass ich Maurice treu bleiben würde und bis zu seiner baldigen Rückkehr keine fremden Männer zwischen mein langen, schlanken Beine lassen würde. Aufgewühlt konnte ich neben meinem herrlich gefährlichen Mann keine Schlaf finden. In den frühen Morgenstunden muss ich eingeschlafen sein und bemerkte nicht, als Maurice das Penthouse verließ.

Eine Leere erfasste mich immer mehr und ich wartete täglich sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Aber er ließ mich allein. Nachts litt ich qualvoll unter einem bittersüßen Trennungsschmerz und fand keine Schlaf. Tagsüber fehlte mir bei meiner Arbeit die nötige Konzentration. Immer häufiger bestellte mich mein Chef in sein Büro, um mich zu tadeln.
In langen Gebeten flehte ich um Maurice Rückkehr.

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Dann tauchten zwei Männer auf. Wenig sensibel teilten sie mir mit, dass Maurice mit seiner Maschine zu viel gewagt habe und abgestürzt sei. In den Weiten der Tundra habe man sein zerstörtes Flugzeug gefunden. Von meinem Mann fehle aber jede Spur. Qualvoll wartet ich trotzdem weiter aber meine Hoffnung auf seine Rückkehr schwand von Tag zu Tag. Nach einem Jahr wurde mein geliebter Maurice für tot erklärt. Umgehend wurde mir sein Vermögen übertragen. Von diversen Versicherungsgesellschaften erhielt ich hohe Summen aus den abgeschlossenen Lebens- und Unfallversicherungen auf mein Konto überwiesen. Die Witwenrente ließ ich kapitalisieren und mir einmalig auszahlen. Ich würde es nicht ertragen können, regelmäßig die sonst üblichen Zahlungen zu bekommen. Ich war reich, sehr reich und beauftragte ein seriöses Unternehmen mit der Vermögensanlage. Aber das Geld interessiert mich eigentlich nicht.

Erinnerungen an den geilsten Sex meines noch jungen Lebens

Mit 24 Jahren war ich nun Witwe und von einer Todessehnsucht erfüllt. Das ich einmal eine schwarze, todbringende Witwe sein würde, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht.
Nach einem weiteren Monat kündigte ich meinen Job und verkroch mich in meinem Penthouse.

Es dauerte einige Zeit, bis meine Lust wieder erwacht und sich in eine Unendlichkeit steigert. Mein Leben ist mir egal und bedeutet mir nicht mehr viel, aber ich will wieder wie wild vögeln und Abenteuer erleben. Selbst wenn ich daran verbrenne.
Zu einer festen Beziehung bin ich nicht mehr bereit.

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Ich erinnere mich an meine reizvoll gefährlichen Treffen mit Maurice auf dem Straßenstich, den Parkplätzen, den Bars und Stundenhotels rund um das Londoner Hafenviertel, wo ich zu unserm Vergnügen die Nutte gespielt habe. Von den Orten und den dortigen Erlebnissen fühle ich mich magisch angezogen ebenso wie von der Aussicht auf weitere Schmerzerfahrungen.

Zu stark geschminkt, meine Haar wild gestylt, im knappen schwarzen Lederrock setze ich mich in mein Auto und fahre wie hypnotisiert los. Meine langen Beine stecken in superhochhackigen Overknees, meine Titten schimmern durch die transparente schwarze Bluse. Außer eine im Schritt sich öffnende, ouverte Strumpfhose trage ich keine Unterwäsche. Ich schiebe den Türvorhang zur Seite und betrete die Bar im Rotlichtbezirk Dockland’s, nahe der Themse gelegen. Mit einem Schlag richten sich alle Augen der Kerle auf mich. Gellende, anerkennende Pfiffe ernte ich. Lasziv langsam schlendere ich zur Bartheke und bestelle Champagner. Schnell handele ich mit der rothaarigen Wirtin einen zu hohen Preis für ein Zimmer aus. Die erste Rate bezahle ich sofort in bar. Der Wirtin und den Männern an der Bar ist natürlich klar, dass ich mich prostituieren will und Freier suche.

Den Schlappschwanz streckte ich mit einem gekonnten Tritt nieder

Ich stiefele aus der Bar zu dem Hausflur, der einen separaten Eingang besitzt, und steige die enge Treppe zu meinem Zimmer empor. Ein bulliger Typ folgt mir. Brutal greift er meinen linken Arm, schiebt mich in das Zimmer und will mir einbläuen, dass er mich beschützen muss. „Hey du kleine Nutte, ab sofort bist du mein Mädchen und gehst für mich anschaffen. Ist das klar? Sonst setzt es was und ich werde dir sehr weh tun.“
sind seine Worte. „Hey Süßer, du kannst mich mal, sonst setzt es etwas bei dir, du Hurensohn!“ entgegne ich ihm arrogant. Meine hart ausgeführten, gezielten Karateschläge und Judogriffe hat er nicht erwartet und strecken ihn zu Boden. Jetzt hatte er die Schmerzerfahrungen machen müssen, nicht ich. Ich setze meinen rechten Absatz auf seinen Kehlkopf. „Komm mir nicht wieder zu nahe, du kleiner Schlappschwanz, hast du mich verstanden?“ lache ich ihn aus. Fluchtartig verläßt er meine Liebeshöhle, nachdem er sich einigermaßen erholt hat.

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Ich setze mich auf das übergroße, puffig gestaltete Bett. Es klopft an der Tür. „Herein“.
Mein erster Freier tritt ein. Er bezahlt den von mir geforderten Dirnenlohn. Ich öffne seine Hose und befreie seine beachtliche Männlichkeit, lege meine Arme um seinen Hals und lasse mich auf das Bett sinken. Rücksichtslos nagelt er mich durch. „Du warst gut zu mir, komm bald wieder.“ schnurre ich ich.

Schnell spricht sich mein perfekter Service und meine leidenschaftliche Liebesfähigkeit herum. Ich schaffe täglich 9 bis 12 Freier. Einige sind in der Lage meine Geilheit zu stillen und ich komme auf meine Kosten.

Mein Leben war voller Luxus, Sex und Begierde

Durch meinen Dirnenlohn kann ich meinen Lebensunterhalt sehr luxuriös bestreiten und brauche das angelegte Vermögen nicht.

Seit vier Monaten arbeite ich jetzt als Hure und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Es ist ein kalter Wintertag, als ich die Bar betrete, ein Glas Champagner nippe, bevor ich den Weg zu meinem Dirnenzimmer antrete. Etliche Freier haben mit mir Termine abgesprochen. Schmerzerfahrungen wollte ich jedoch ab nun nicht mehr machen. Ein wenig Zeit habe ich aber noch bis zum ersten Date.

ich trinke aus und begebe mich auf den Weg. Mein weiblicher Instinkt signalisiert mir, dass ich verfolgt werde. Wieder dieser Möchtegernlude? Bewusst drehe ich mich nicht um.
Aus dem Korridor werde ich von einem elegant gekleideten, gut aussehenden Gentleman überholt, der ebenfalls zu meinem Zimmer strebt. Galant öffnet er die unverschlossene Tür und lässt mich eintreten. Der Mann bemerkt meine Verwunderung darüber, dass er die Tür unvermittelt öffnen konnte.

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„Mrs. Steel, ich habe Sie angerufen. Sie waren so freundlich mir einen Termin einzuräumen. Die Tür habe ich schon vor ihrem Eintreffen geöffnet. Ich war so frei, bitte entschuldigen Sie, meine Teuerste!“, flirtet er mich an. Zugegeben ich bin beeindruckt, als er mit einem vollendetem Handkuss und einer Schachtel voll erlesener Pralinen weiter um Verzeihung für diesen Einbruch bittet. „Darf ich Ihren Blick auf den Rosenstrauß lenken?“ Ich schmelze dahin, Erregung macht sich in meinen Lenden breit und ich freue mich darauf, gleich von diesem kultivierten Herrn ordentlich durchgefickt zu werden.

„Woher kennen Sie meinen richtigen Namen?“ will ich wissen. „Wir haben da so unsere eigenen Methoden!“, antwortet er geheimnisvoll. Mit einer lässigen Handbewegung schiebt er mir die aufgerollten Scheine meines Liebeslohnes zwischen meine Beine. „Übrigens Teuerste, mein Name ist Jack O´Neil. Ich bin nicht gekommen, um Ihre Liebesdienste in Anspruch zu nehmen, obwohl Sie mich aufs Äußerste reizen. Aber ich suche eine Mitarbeiterin Ihres Schlages für meine Abteilung.“ „Ich schaffe nicht für Sie an. Sir!“, entgegne ich scharf.

„Nein, Mrs. Steel, ich suche eine Agentin für besondere Aufgaben. Allerdings für sehr gefährliche Missionen. Aber ich bin überzeugt, dass Sie diesen gewachsen sind und meistern werden!“ „Mehr kann ich ihnen im Augenblick nicht verraten!“ flirtet er zuckersüß weiter und überreicht mir seine Visitenkarte, die auf Büttenpapier gedruckt ist. „Bitte erscheinen Sie morgen pünktlich um 10 Uhr in meinem Büro. Wundern Sie sich nicht über die Kontrollen. Sprechen Sie mit niemandem über meinen Besuch. Wenn Sie nicht erscheinen, lasse ich Sie holen, liebste Joanna Steel, die Karriere Ihrer Schmerzerfahrungen sind noch nicht vorüber!“ droht er mir. Ich bin verwirrt.

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