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20 Jah­re Un­ter­schied, doch es zählt nur ei­nes: Sie ist sein Fickstück

Lu­na, die 29-jäh­ri­ge hy­per­fe­mi­ni­ne Schön­heit, stand vor dem Spie­gel und strich mit ih­ren zar­ten Fin­gern über ih­re bron­ze­far­be­ne, samt­wei­che Haut. Ihr Kör­per war ein Kunst­werk der Weib­lich­keit: klei­ne, fes­te Tit­ten mit har­ten Nip­peln, ei­ne schma­le Tail­le, die in brei­te Hüf­ten über­ging, und ei­ne pral­le, glat­te Fot­ze, die schon jetzt feucht glänz­te bei dem Ge­dan­ken an Mar­cos. Er war 49, zwan­zig Jah­re äl­ter, ein do­mi­nan­ter Mann mit grau­en Schlä­fen und ei­nem Schwanz, der sie in den Wahn­sinn trieb.

Hier das Vi­deo anschauen!

Lu­na wuss­te ge­nau, wie sie Mar­cos se­xu­ell die­nen woll­te – to­tal, be­din­gungs­los, mit je­der Fa­ser ih­res nied­li­chen, de­vo­ten Kör­pers. Sie zog das en­ge, durch­sich­ti­ge Ne­gli­gé an, das ih­re bron­ze­far­be­ne Haut noch mehr zum Leuch­ten brach­te, und knie­te sich hin. Ihr Herz poch­te. Heu­te wür­de sie ihm zei­gen, was es hieß, ihm se­xu­ell die­nen zu dür­fen, mit ih­rem Mund, ih­rer Fot­ze und ih­rem Arsch. Die Tür ging auf, Mar­cos trat ein, groß und breit, sein Blick hart und for­dernd. „Komm her, du klei­ne Schlam­pe“, knurr­te er.

Lu­na kroch auf al­len vie­ren zu ihm, ih­re samt­wei­che Haut streif­te den Tep­pich. Sie öff­ne­te sei­ne Ho­se, hol­te sei­nen di­cken, halb­stei­fen Schwanz raus und nahm ihn so­fort tief in den Ra­chen. Spei­chel lief ihr übers Kinn, wäh­rend sie ihm se­xu­ell die­nen woll­te, mit gur­geln­den Lau­ten und rol­len­den Au­gen. Mar­cos griff in ih­re Haa­re und fick­te ihr Ge­sicht hart. „Ge­nau so, du hy­per­fe­mi­ni­nes Lu­der. Du bist nur zum se­xu­ell die­nen da.“ Ih­re Fot­ze tropf­te schon auf den Boden.

Die ers­te de­vo­te Begegnung

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La­ti­na als Fickstück

Lu­na saug­te und leck­te, als gä­be es kein Mor­gen. Ihr nied­li­ches Ge­sicht war rot vor An­stren­gung, die bron­ze­far­be­ne Haut glänz­te vor Schweiß. Mar­cos’ Schwanz schwoll in ih­rem Mund zu vol­ler Grö­ße an, di­cke Adern pul­sier­ten ge­gen ih­re Zun­ge. Sie wuss­te, dass sie ihm se­xu­ell die­nen muss­te, bis er kam oder sie würg­te. „Tie­fer, du Nut­te“, be­fahl er und ramm­te ihr den Prü­gel bis zu den Ei­ern in den Hals. Lu­na würg­te, Trä­nen lie­fen, aber sie hielt durch, hy­per­fe­mi­nin und nied­lich, wie er es liebte.

Nach Mi­nu­ten zog er ihn raus, der Schwanz klatsch­te nass ge­gen ih­re Wan­ge. Er pack­te sie an den Hüf­ten, warf sie aufs Bett und spreiz­te ih­re Bei­ne. Ih­re glat­te, bron­ze­far­be­ne Fot­ze war ge­schwol­len und nass. „Bit­te, Mar­cos, lass mich dir se­xu­ell die­nen“, bet­tel­te sie mit ih­rer sü­ßen Stim­me. Er lach­te rau und ramm­te seinen fet­ten Schwanz in ei­nem Stoß bis zum An­schlag in ih­re en­ge, samt­wei­che Fot­ze. Lu­na schrie auf vor Lust, ih­re klei­nen Tit­ten wa­ckel­ten. Er fick­te sie bru­tal, klat­schen­de Ge­räu­sche er­füll­ten den Raum, wäh­rend ih­re bron­ze­far­be­ne Haut un­ter sei­nen Stö­ßen beb­te. Je­der Stoß traf ih­ren G‑Punkt, und sie kam schon beim drit­ten Mal, ih­re Fot­ze spritz­te um sei­nen Schwanz. „Du bist mei­ne klei­ne Die­ne­rin“, grunz­te er.

Lu­na nick­te nur, die Au­gen ver­dreht, und flüs­ter­te: „Ich will dir nur se­xu­ell die­nen.“ Er dreh­te sie um, zog ih­ren Arsch hoch und spuck­te drauf. Sein Dau­men drang in ih­ren en­gen Hin­ter­ein­gang, wäh­rend er wei­ter ih­re Fot­ze be­ar­bei­te­te. Die nächs­ten Mi­nu­ten wa­ren pu­re Roh­heit – er wech­sel­te zwi­schen Fot­ze und Arsch, dehn­te sie, bis sie wim­mer­te. Ih­re samt­wei­che Haut war über­sät mit ro­ten Ab­drü­cken sei­ner Hän­de. Lu­na kam ein zwei­tes Mal, squir­te­te auf die La­ken, und wuss­te, dass dies erst der An­fang ih­res se­xu­ell die­nen war.

Lu­nas hin­ge­bungs­vol­ler Munddienst

Mar­cos zog sei­nen Schwanz aus ih­rer trop­fen­den Fot­ze und drück­te ihn ihr wie­der zwi­schen die Lip­pen. Lu­na, hy­per­fe­mi­nin und nied­lich wie ei­ne Pup­pe, leck­te ih­ren ei­ge­nen Saft ab, saug­te gie­rig an den Ei­ern und schob ih­re Zun­ge in sei­nen Arsch. „Ja, leck mir den Arsch, du gei­le Schlam­pe“, stöhn­te er. Sie tat es mit Hin­ga­be, ih­re bron­ze­far­be­ne Zun­ge kreis­te um sein Loch, wäh­rend sie sei­nen Schwanz mit bei­den Hän­den wichs­te. Sie woll­te Mar­cos se­xu­ell die­nen, mit al­lem, was sie hatte.

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Mi­nu­ten­lang be­ar­bei­te­te sie ihn so, bis er sie hoch­zog und auf den Rü­cken warf. Er setz­te sich auf ihr Ge­sicht, sein schwe­rer Sack auf ih­rer Na­se, und sie leck­te ihn tief, wäh­rend er ih­ren Nip­peln zwir­bel­te. Ih­re Fot­ze zuck­te leer, bet­telnd um mehr. Dann dreh­te er sich, schob sei­nen Schwanz wie­der in ih­ren Mund und fick­te ihn wie ei­ne Fot­ze. Lu­na gur­gel­te, schluck­te Spei­chel und Vor­saft, ih­re bron­ze­far­be­ne Haut glüh­te. Er kam fast, zog raus und spritz­te ihr den ers­ten Schwall ins Ge­sicht – di­cke, wei­ße Fä­den auf ih­rer nied­li­chen Na­se und Wangen.

Lu­na lä­chel­te de­vot, leck­te sich die Lip­pen und sag­te: „Dan­ke, dass ich dir se­xu­ell die­nen durf­te.“ Aber Mar­cos war noch nicht fer­tig. Er hol­te Sei­le aus der Schub­la­de und fes­sel­te ih­re Hand­ge­len­ke ans Bett. Ih­re hy­per­fe­mi­ni­nen Kur­ven wa­ren nun hilf­los aus­ge­stellt, Tit­ten hoch­ge­drückt, Fot­ze of­fen. Er schob zwei Fin­ger in sie, dann drei, dehn­te ih­re samt­wei­che Fot­ze, bis sie quietsch­te. „Du ge­hörst mir zum se­xu­ell die­nen“, sag­te er und fick­te sie mit der Hand, bis sie wie­der ab­spritz­te. Der Saft spritz­te hoch, be­netz­te ih­re bron­ze­far­be­ne Haut. Lu­na zit­ter­te, kam hart, und bet­tel­te um sei­nen Schwanz.

Der tie­fe Arsch­fick beginnt

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La­ti­na-Fick­stück

Mar­cos knie­te sich hin­ter sie, spuck­te auf ih­ren en­gen Arsch und drück­te sei­nen di­cken Schwanz ge­gen den Ring. Lu­na, mit ih­rer samt­wei­chen, bron­ze­far­be­nen Haut, die jetzt vor Er­re­gung glänz­te, ent­spann­te sich be­wusst. Sie woll­te Mar­cos se­xu­ell die­nen, auch hier, tief und hart. Lang­sam schob er sich rein, Zen­ti­me­ter für Zen­ti­me­ter, bis sei­ne Ei­er ge­gen ih­re nas­se Fot­ze klatsch­ten. Der Schmerz misch­te sich mit Lust, sie schrie lei­se auf. „Fick mei­nen Arsch, ich bin nur zum se­xu­ell die­nen da“, wim­mer­te sie niedlich.

Er be­gann zu sto­ßen, erst lang­sam, dann im­mer bru­ta­ler. Ihr Arsch dehn­te sich um sei­nen fet­ten Prü­gel, die Wän­de mas­sier­ten ihn. Lu­na kam al­lein da­von, ih­re Fot­ze krampf­te leer, Saft lief her­aus. Mar­cos griff nach vor­ne, kne­te­te ih­re Tit­ten hart und zog an den Nip­peln. „Du hy­per­fe­mi­ni­nes Arsch­loch, nimm mei­nen Schwanz“, grunz­te er. Die Stö­ße wur­den schnel­ler, klatsch, klatsch, klatsch, ih­re bron­ze­far­be­ne Haut wa­ckel­te bei je­dem Auf­prall. Er zog raus, nur um wie­der rein­zu­häm­mern, wech­sel­te dann in ih­re Fot­ze, fick­te sie ab­wech­selnd in bei­de Löcher.

Lu­na ver­lor sich in Ek­sta­se, ih­re Au­gen roll­ten, der Mund of­fen in stum­mem Schrei. Sie woll­te ihm se­xu­ell die­nen, stun­den­lang, bis er sie voll­ge­spritzt hat­te. Nach zwan­zig Mi­nu­ten kam er das ers­te Mal tief in ih­rem Arsch, pump­te di­cke La­dun­gen hin­ein, bis es her­aus­quoll. Lu­na spür­te die Wär­me, lä­chel­te de­vot und flüs­ter­te: „Mehr, bit­te, ich will wei­ter se­xu­ell dienen.“

Ge­fes­selt und benutzt

Die Sei­le schnit­ten leicht in ih­re Hand­ge­len­ke, aber Lu­na ge­noss die Hilf­lo­sig­keit. Mar­cos stand über ihr, sein Schwanz noch halb­hart und glän­zend von ih­rem Arsch­saft. Er wisch­te ihn an ih­ren Tit­ten ab und schob ihn zwi­schen ih­re pral­len, bron­ze­far­be­nen Brüs­te. „Tit­ten­fick mich, du nied­li­che Schlam­pe.“ Sie drück­te ih­re Tit­ten zu­sam­men, so gut es ging, und er stieß da­zwi­schen, wäh­rend sie die Ei­chel ab­leck­te. Ih­re samt­wei­che Haut fühl­te sich per­fekt an sei­nem Schwanz.

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Mi­nu­ten­lang fick­te er ih­re Tit­ten, bis er wie­der steif war. Dann lös­te er die Fes­seln nur, um sie auf den Bauch zu dre­hen und ih­re Bei­ne weit zu sprei­zen. Er fick­te ih­re Fot­ze von hin­ten, hart und tief, wäh­rend er ih­ren Na­cken pack­te. „Sag es“, be­fahl er. „Ich bin hier, um dir se­xu­ell die­nen zu kön­nen“, keuch­te Lu­na. Er schlug ihr auf den Arsch, ro­te Ab­drü­cke auf bron­ze­far­be­ner Haut. Dann zog er raus, schob ei­nen Dil­do in ih­re Fot­ze und fick­te ih­ren Arsch gleich­zei­tig mit dem Schwanz. Dop­pel­pe­ne­tra­ti­on, bru­tal und geil. Lu­na schrie vor Lust, kam wie­der und wie­der, ih­re hy­per­fe­mi­ni­ne Fi­gur bebte.

Der Dil­do dehn­te sie, sein Schwanz dehn­te sie noch mehr. Saft und Schweiß ver­misch­ten sich auf ih­rer samt­wei­chen Haut. Mar­cos wech­sel­te die Lö­cher, fick­te mal Fot­ze, mal Arsch, bis sie nur noch wim­mer­te. „Du bist mei­ne per­fek­te Die­ne­rin zum se­xu­ell die­nen“, lob­te er und spritz­te ihr dies­mal in die Fot­ze, tief und viel. Lu­na fühl­te, wie es her­aus­lief, misch­te sich mit ih­rem ei­ge­nen Saft. Sie war er­schöpft, aber glück­lich – das war erst der hal­be Abend.

Die Nacht der end­lo­sen Orgasmen

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De­vo­te La­ti­na ist mein Fickstück

Mar­cos gönn­te ihr kei­ne Pau­se. Er zog sie hoch, setz­te sie auf sei­nen Schoß und ließ sie sei­nen Schwanz rei­ten. Lu­na, mit ih­rer nied­li­chen, hy­per­fe­mi­ni­nen Art, be­weg­te ih­re Hüf­ten krei­send, ih­re bron­ze­far­be­ne Haut glänz­te im Licht. Ih­re Fot­ze schluck­te ihn kom­plett, saug­te gie­rig. „Rei­te mich, du gei­les Stück“, knurr­te er und schlug ihr auf die Tit­ten. Sie ritt schnel­ler, ih­re klei­nen Tit­ten hüpf­ten, der Arsch klatsch­te auf sei­ne Schen­kel. Sie kam schon nach Mi­nu­ten, squir­te­te über sei­nen Bauch.

Aber sie hör­te nicht auf – sie woll­te Mar­cos se­xu­ell die­nen, bis er zu­frie­den war. Er hob sie hoch, trug sie zur Wand und fick­te sie im Ste­hen, ih­re Bei­ne um sei­ne Hüf­ten. Sein Schwanz häm­mer­te in ih­re Fot­ze, tief und gna­den­los. Ih­re samt­wei­che Haut rieb an der Wand, Schweiß lief. Lu­na küss­te ihn de­vot, leck­te sei­ne Zun­ge, wäh­rend er sie durch­fick­te. Dann wech­sel­te er zu ih­rem Arsch, trug sie so und stieß von un­ten rein. Sie schrie vor Lust, kam wie­der, ih­re Fot­ze tropf­te leer.

Stun­den ver­gin­gen so – er be­nutz­te je­des Loch, je­de Stel­lung. Auf dem Tisch, auf dem Bo­den, so­gar im Bad un­ter der Du­sche, wo das Was­ser ih­re bron­ze­far­be­ne Haut noch wei­cher mach­te. Lu­na zähl­te nicht mehr, wie oft sie kam. Sie war nur noch ein de­vo­tes, nied­li­ches Fick­stück, das Mar­cos se­xu­ell die­nen woll­te. Am En­de der ers­ten Run­de spritz­te er ihr ins Ge­sicht, wäh­rend sie knie­te und bet­tel­te: „Bit­te, mehr, ich le­be, um dir se­xu­ell die­nen zu dürfen.“

Mar­cos’ har­te Hand führt

Der Mor­gen grau­te schon fast, aber Mar­cos war un­er­sätt­lich. Er band Lu­na wie­der, dies­mal mit Ar­men über dem Kopf, Bei­ne ge­spreizt an den Bett­pfos­ten. Ih­re hy­per­fe­mi­ni­ne Fi­gur war kom­plett aus­ge­lie­fert, bron­ze­far­be­ne Haut schim­mernd vor Schweiß und Säf­ten. Er hol­te ei­nen Vi­bra­tor, schob ihn tief in ih­re Fot­ze und ließ ihn auf höchs­ter Stu­fe. Wäh­rend sie zuck­te und kam, peitsch­te er leicht ih­re Tit­ten und ih­ren Arsch mit ei­ner wei­chen Ger­te. „Du kommst nur, wenn ich es er­lau­be, verstanden?“

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Lu­na nick­te wim­mernd. „Ja, ich bin nur zum se­xu­ell die­nen hier.“ Der Vi­bra­tor brach­te sie an den Rand, aber er zog ihn raus, ge­ra­de be­vor sie ex­plo­dier­te. Statt­des­sen fick­te er ih­ren Mund wie­der, tief und rück­sichts­los. Spei­chel tropf­te auf ih­re Tit­ten. Dann wech­sel­te er, fick­te ih­re Fot­ze hart, wäh­rend der Vi­bra­tor jetzt in ih­rem Arsch vi­brier­te. Dop­pel­te Sti­mu­la­ti­on, Lu­na schrie, bet­tel­te, kam trotz­dem oh­ne Er­laub­nis. Stra­fe folg­te – er schlug ih­re Fot­ze leicht mit der fla­chen Hand, was sie nur noch gei­ler mach­te. Ih­re samt­wei­che Haut wur­de rot, aber sie lä­chel­te niedlich.

Mar­cos dreh­te sie, nahm sie von hin­ten in den Arsch, hart und tief. Je­der Stoß ließ ih­re Tit­ten schwin­gen. Er kam in ihr, zog raus und ließ sie al­les aus ih­rem Arsch le­cken – sei­nen Schwanz, die Mi­schung aus Sper­ma und ih­rem Saft. Lu­na tat es hin­ge­bungs­voll, ih­re Zun­ge ar­bei­te­te gründ­lich. „Dan­ke, dass ich dir se­xu­ell die­nen durf­te“, flüs­ter­te sie.

Der de­vo­te Mor­gen danach

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La­ti­na möch­te mein Fick­stück sein

Die Son­ne schien durchs Fens­ter, als Lu­na auf­wach­te, im­mer noch nackt und kleb­rig. Mar­cos lag ne­ben ihr, sein Schwanz halb­steif. Sie wuss­te so­fort, was zu tun war. Sanft kroch sie tie­fer, nahm ihn in den Mund und saug­te ihn wach. Ih­re bron­ze­far­be­ne, samt­wei­che Haut streif­te sei­ne Schen­kel. Er wur­de hart in ih­rem Ra­chen, und sie be­gann, ihm se­xu­ell die­nen zu wol­len, lang­sam und lie­be­voll am Mor­gen. Mar­cos griff in ih­re Haa­re und führ­te ih­ren Kopf. „Gu­ten Mor­gen, mei­ne klei­ne Fickschlampe.“

Sie gur­gel­te zu­stim­mend, leck­te je­den Zen­ti­me­ter. Nach Mi­nu­ten zog er sie hoch, setz­te sie ritt­lings auf sich und ließ sie sei­ne Mor­gen­lat­te rei­ten. Ih­re Fot­ze war im­mer noch wund, aber nass vor Lust. Sie ritt ihn lang­sam, krei­send, ih­re hy­per­fe­mi­ni­nen Kur­ven wie­gend. Mar­cos kne­te­te ih­re Tit­ten, zwir­bel­te die Nip­pel hart. Lu­na kam lei­se, biss sich auf die Lip­pe. „Ich le­be nur, um dir se­xu­ell die­nen zu kön­nen“, hauch­te sie. Er warf sie run­ter, dreh­te sie in 69 und leck­te ih­re Fot­ze, wäh­rend sie sei­nen Schwanz blies.

Sei­ne Zun­ge war grob, saug­te an ih­rer Klit, bis sie in sein Ge­sicht spritz­te. Dann fick­te er sie wie­der, dies­mal zärt­li­cher, aber tief. Ih­re samt­wei­che Haut ver­schmolz mit sei­ner. Er kam in ih­re Fot­ze, füll­te sie auf. Lu­na blieb lie­gen, Bei­ne ge­spreizt, Sper­ma trop­fend, und lä­chel­te nied­lich. Der Tag hat­te ge­ra­de erst begonnen.

Mit­tags­ri­tu­al der Hingabe

Am Mit­tag koch­te Lu­na nackt in der Kü­che, nur ei­ne Schür­ze um, die ih­re bron­ze­far­be­ne Haut kaum be­deck­te. Mar­cos kam her­ein, hart vom An­blick. Er drück­te sie über den Tisch, schob die Schür­ze hoch und ramm­te sei­nen Schwanz in ih­re Fot­ze. „Im­mer be­reit zum se­xu­ell die­nen, oder?“ Lu­na stöhn­te ja, hielt sich am Tisch fest. Er fick­te sie hart, wäh­rend das Es­sen auf dem Herd kö­chel­te. Ih­re Tit­ten press­ten ge­gen das Holz, Nip­pel hart.

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Er wech­sel­te zum Arsch, spuck­te drauf und dehn­te sie wie­der. Klat­schen­de Stö­ße, ih­re nied­li­che Stim­me quietsch­te. Sie kam, squir­te­te auf den Bo­den. Mar­cos spritz­te ihr in den Arsch, zog raus und ließ sie den Tisch sau­ber­le­cken – mit ih­rer Zun­ge, in­klu­si­ve Sper­ma. Dann aßen sie zu­sam­men, sie auf sei­nem Schoß, sein Schwanz in ih­rer Fot­ze steckend.

Bei je­dem Bis­sen be­weg­te sie sich leicht, mas­sier­te ihn. „Du bist per­fekt zum se­xu­ell die­nen“, lob­te er. Nach dem Es­sen blies sie ihn un­ter dem Tisch, bis er wie­der kam, in ih­ren Mund. Lu­na schluck­te al­les, lä­chel­te und wisch­te sich den Mund. Ih­re hy­per­fe­mi­ni­ne, samt­wei­che Fi­gur war be­reit für mehr.

Nach­mit­tags der in­ten­si­ve Dienst

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La­ti­na möch­te mir als Fick­pup­pe dienen

Der Nach­mit­tag wur­de in­ten­siv. Mar­cos führ­te Lu­na ins Spiel­zim­mer, wo Ket­ten hin­gen. Er fes­sel­te sie ste­hend, Ar­me hoch, Bei­ne weit. Ih­re bron­ze­far­be­ne Haut spann­te sich, Tit­ten und Fot­ze frei. Er hol­te Peit­sche und Dil­dos. Zu­erst peitsch­te er leicht ih­re Tit­ten, dann die In­nen­schen­kel, bis ro­te Strie­men ih­re samt­wei­che Haut zierten.

Lu­na wim­mer­te vor Lust. „Mehr, bit­te, ich will dir se­xu­ell die­nen.“ Er schob ei­nen rie­si­gen Dil­do in ih­re Fot­ze, ei­nen klei­ne­ren in den Arsch und ließ bei­de vi­brie­ren. Wäh­rend sie zit­ter­te und kam, fick­te er ih­ren Mund. Drei­fach be­nutzt, hy­per­fe­mi­nin und nied­lich, ver­lor sie sich in Or­gas­men. Er wech­sel­te, fick­te je­de Öff­nung ab­wech­selnd, hart und oh­ne Gnade.

Sper­ma und Mö­sen­saft lie­fen an ih­ren Bei­nen her­un­ter. Nach ei­ner Stun­de lös­te er die Ket­ten, nur um sie auf ei­nen Bock zu bin­den und von hin­ten zu neh­men. Ihr Arsch war rot, ih­re Fot­ze ge­schwol­len. Mar­cos kam drei­mal in ihr, füll­te al­le Lö­cher. Lu­na war er­schöpft, aber strah­lend – das war ihr Sinn, Mar­cos se­xu­ell die­nen zu dürfen.

Abend der to­ta­len Unterwerfung

Am Abend dusch­ten sie zu­sam­men. Das war­me Was­ser rann über Lu­nas bron­ze­far­be­ne, samt­wei­che Haut. Mar­cos seif­te sie ein, fin­ger­te ih­re Fot­ze und ih­ren Arsch un­ter dem Strahl. Sie knie­te sich hin und blies ihm den Schwanz, Was­ser lief ihr übers Ge­sicht. Er kam in ih­ren Mund, sie schluck­te. Dann trug er sie ins Bett, leg­te sie auf den Rü­cken und fick­te sie lang­sam, tief, fast lie­be­voll. „Du bist mei­ne per­fek­te klei­ne Die­ne­rin“, flüs­ter­te er. Lu­na kam mehr­mals, lei­se und intensiv.

„Ich will dir im­mer se­xu­ell die­nen“, ant­wor­te­te sie. Die Nacht wur­de lang – er be­nutz­te sie in al­len Stel­lun­gen, oral, va­gi­nal, anal, mit Toys und oh­ne. Je­der Or­gas­mus war ein Ge­schenk für ihn. Ge­gen Mit­ter­nacht band er sie wie­der und ließ sie rei­ten, bis er in ih­rer Fot­ze kam. Lu­na war voll von ihm, in­nen und au­ßen, ih­re hy­per­fe­mi­ni­ne Fi­gur ein glück­li­ches, de­vo­tes Wrack.

Die tie­fe Nacht der Lust

Tief in der Nacht wach­te Lu­na auf, weil Mar­cos’ Schwanz schon wie­der an ih­rer Fot­ze rieb. Sie spreiz­te die Bei­ne so­fort, lud ihn ein. Er drang ein, lang­sam zu­erst, dann hart. Ih­re samt­wei­che Haut kleb­te vor Schweiß. Er fick­te sie stun­den­lang, wech­sel­te Lö­cher, ließ sie le­cken und sau­gen. Lu­na kam un­un­ter­bro­chen, squir­tend, zitternd.

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„Se­xu­ell die­nen ist mein Le­ben“, keuch­te sie bei je­dem Stoß. Mar­cos spritz­te ihr ins Ge­sicht, auf die Tit­ten, in den Arsch – über­all. Sie leck­te al­les auf, nied­lich und ge­hor­sam. Die Dun­kel­heit um­hüll­te sie, nur ihr Stöh­nen und Klat­schen war zu hören.

Bei Mor­gen­däm­me­rung knie­te Lu­na wie­der, saug­te ihn wach. Der Kreis­lauf be­gann von Neu­em – fi­cken, le­cken, kom­men, die­nen. Ih­re bron­ze­far­be­ne Haut war wund, aber glück­lich. Mar­cos wuss­te, sie ge­hör­te ihm zum se­xu­ell dienen.

Der zwei­te Tag bricht an

Der zwei­te Tag star­te­te ähn­lich in­ten­siv. Lu­na mach­te Früh­stück, wur­de da­bei von hin­ten ge­fickt. Ih­re Fot­ze tropf­te in die Pfan­ne. Sie lach­ten, fick­ten wei­ter. Den gan­zen Tag über dien­te sie ihm – im Gar­ten, im Au­to, über­all. Je­der Mo­ment war se­xu­ell dienen.

Die In­ten­si­tät stieg. Er fes­sel­te sie drau­ßen auf dem Bal­kon, ließ sie schrei­en, wäh­rend er sie durch­fick­te. Pas­san­ten viel­leicht hör­ten, aber das war egal. Lu­na kam laut, hy­per­fe­mi­nin und frei. Am Abend er­reich­te die De­vo­ti­on den Hö­he­punkt. Stun­den­lan­ges Ed­ging, Peit­schen, Fi­cken. Lu­na bet­tel­te nur noch: „Lass mich dir se­xu­ell dienen.“

End­lo­se Erfüllung

Die Ge­schich­te en­de­te nicht – es war ein Le­ben des se­xu­el­len Die­nens. Lu­na, 29, hy­per­fe­mi­nin, nied­lich, bron­ze­far­be­ne samt­wei­che Haut, hat­te ge­fun­den, was sie woll­te: Mar­cos als Fick­pup­pe zur Ver­fü­gung ste­hen – im­mer und überall.

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