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Die Teleskop-Schlampe – Meine Version
„Kommt rein und benutzt mich“ – die krasseste Beichte einer Managerin
Ich konnte es kaum erwarten, bis endlich Feierabend war. Den ganzen Tag über hatte ich in diesem verdammten Meeting gesessen, mit diesen aufgeblasenen Managern diskutiert, Zahlen präsentiert und so getan, als wäre ich die coole, kontrollierte Anna Berger, 34 Jahre alt, Abteilungsleiterin mit Audi A8 und teurem Kostüm.
Aber in Wirklichkeit war ich schon seit Stunden nass. Meine Fotze pochte unter dem engen Rock, und ich musste mich zusammenreißen, nicht heimlich mit den Schenkeln zu reiben. Um 17:30 Uhr fuhr ich endlich in dieses heruntergekommene Wohnsilo am Rand der Stadt. Niemand hier wusste, wer ich wirklich war. Und genau das brauchte ich.
Die Geilheit kroch schon jetzt durch meinen ganzen Körper

Kaum war die Wohnungstür hinter mir zu, zog ich mir das Kostüm vom Leib. Die Bluse flog in die Ecke, der Rock ebenfalls. BH und Slip folgten.
Nackt setzte ich mich kurz an den PC, loggte mich in das Forum ein und postete wie immer: „Heute wieder offen. Tür nur angelehnt. Kommt und benutzt mich.“
Dann ging ich zur Tür, öffnete sie einen Spalt und lehnte sie nur an. Mein Herz klopfte. Ich holte den schwarzen Schal, legte mich breitbeinig aufs Bett, band mir die Augen zu und wartete.
Meine Nippel waren steinhart, meine Muschi tropfte. Ich kreiste langsam mit dem Becken, stellte mir vor, wie gleich fremde Schwänze in mich eindringen würden.
„Jaaa… bitte…“, flüsterte ich leise in die Dunkelheit.
Plötzlich hörte ich Schritte. Mehr als eine Person. Zwei Männer. Mein Puls raste. Das war neu. Normalerweise kamen sie einzeln.
Eine tiefe, raue Stimme füllte den Raum: „Na du billige Schlampe? Willst du heute richtig rangenommen werden?“
Ich zuckte zusammen, aber nicht vor Schreck – vor purer Lust. „Ja Herr… macht mit mir, was ihr wollt… ich bin nur eure Fickstute heute…“, keuchte ich und spreizte meine Beine noch weiter.
Ich spürte, wie sich jemand zwischen meine Schenkel kniete. Dann eine heiße, raue Zunge, die hart über meine nasse Spalte leckte. Der Typ leckte mich wie ein ausgehungertes Tier.
Zwei dicke Finger stießen sofort tief in meine Fotze, krümmten sich und massierten meinen G‑Punkt. Ich bäumte mich auf, schrie laut und presste seinen Kopf mit beiden Händen gegen meine Muschi.
„Oh Gott… jaaa… leck mich… leck deine dreckige Schlampe…“ Wellen von Orgasmen rollten durch mich hindurch. Ich squirted leicht gegen sein Gesicht, aber er hörte nicht auf, leckte und fingerte nur noch wilder.
Sie fickten mich von beiden Seiten durch. Hart. Tief. Rücksichtslos.
Plötzlich drückte mir jemand einen dicken, harten Schwanz gegen die Lippen. Ich öffnete sofort den Mund und saugte ihn tief ein. Er schmeckte geil – nach Mann, nach Geilheit. Der Kerl fickte meinen Mund ohne Gnade, hielt meinen Kopf fest und stieß bis in meine Kehle.
Gleichzeitig rammte der andere seinen Schwanz mit einem harten Stoß in meine tropfende Fotze. Ich schrie um den Schwanz in meinem Mund herum, mein ganzer Körper bebte.

Sie fickten mich von beiden Seiten durch. Hart. Tief. Rücksichtslos.
Nach ein paar Minuten wechselten sie. Ich wurde auf alle Viere geworfen. Jemand kniete sich hinter mich und rammte seinen fetten Schwanz in meine Fotze. Ich drückte meinen Arsch sofort entgegen, kreiste wild mit den Hüften.
„Jaaa… bitte… fickt mich… benutzt eure Nutte…“, bettelte ich.
Der Typ hinter mir begann, mir auf den Arsch zu klatschen. Erst zaghaft, dann immer fester. Bei jedem Schlag zuckte ich zusammen und wurde nur noch geiler. Meine Arschbacken brannten herrlich.
„Na, bist du unsere kleine Drecksnutte?“, fragte der andere und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Ja… ja Herr… ich bin eure dreckige Nutte… schlagt mich… fickt mich härter…“, stöhnte ich.
Sie wechselten sich ab. Mal fickte mich der eine in die Fotze, während ich dem anderen den Schwanz lutschte, mal umgekehrt. Sie beschimpften mich – Schlampe, Fotze, billige Internet-Hure. Jedes dreckige Wort ließ mich nur noch mehr abspritzen. Ich kam wieder und wieder, meine Säfte liefen mir die Schenkel runter.
Irgendwann zog der eine seinen Schwanz aus meiner Muschi, packte mich an den Haaren und schob ihn mir tief in den Mund.
„Schluck alles, du kleine Spermaschlampe!“, knurrte er.

Ich saugte gierig, massierte seine Eichel mit meiner Kehle. Dann pumpte er mir sein dickes, heißes Sperma direkt in den Rachen. Ich schluckte alles, ohne einen Tropfen zu verlieren, und kam dabei selbst noch einmal so heftig, dass mein ganzer Körper zuckte.
Kurz darauf legte sich der andere zwischen meine Beine, küsste mich leidenschaftlich und fickte mich weiter. Er küsste mich, obwohl ich gerade das Sperma seines Kumpels geschluckt hatte. Das machte mich so geil, dass ich fast wahnsinnig wurde. Ich schlang meine Beine um ihn, krallte mich in seinen Rücken und schrie bei jedem Stoß.
Dann spürte ich, wie er tief in mir verharrte, sein Schwanz zuckte und er sein Sperma in meine Fotze pumpte. Ich explodierte erneut, schrie wie eine Wilde und melkte ihn mit meiner zuckenden Muschi bis zum letzten Tropfen.
Danach lagen wir eine Weile keuchend da. Mein Körper war schweißnass, meine Löcher tropften, und ich fühlte mich herrlich benutzt.
Dann hörte ich die strenge Stimme des einen: „Das mit den fremden Kerlen aus dem Internet ist ab sofort vorbei. Wir werden ab jetzt für deinen Stressabbau sorgen. Verstanden?“
Ich wollte etwas sagen, aber er unterbrach mich scharf: „Halt’s Maul. Wir beobachten dich. Wir kennen dein Kennzeichen. Und nicht nur wir beide werden dich ficken. Ist das klar?“
In diesem Moment durchfuhr mich ein so starker Lustschauer, dass ich leise aufstöhnte: „Ooooh… ja bitte, Herr…“ Ich gehörte ihnen. Einfach so. Und es fühlte sich verdammt richtig an.
Die nächsten Wochen – wie ich zur richtigen Arschhure wurde
In den folgenden Tagen und Wochen veränderte sich alles. Sie kamen fast jeden Abend. Manchmal nur Marc, manchmal Ralf, oft beide zusammen. Und immer öfter brachten sie noch andere mit – ältere, geile Kerle aus dem Viertel, die mich mit hungrigen Blicken ansahen.
Sie trainierten meinen Arsch. Zuerst mit Fingern, dann mit Plugs in verschiedenen Größen. Eines Abends lag ich gefesselt und blind auf dem Bett. Ralf träufelte kaltes Gleitgel auf mein Arschloch und schob mir langsam einen dicken Plug rein. Als er die Vibration einschaltete, schrie ich sofort los. Während der Plug in meinem Arsch vibrierte, fickten sie abwechselnd meine Fotze – hart und tief.
Später zogen sie den Plug raus. Mein Arschloch war schön geweitet, glänzend und offen.
Marc legte sich aufs Bett. Ralf hob mich hoch und setzte mich mit dem Rücken zu Marc auf dessen steinharten Schwanz. Langsam senkte ich mich herunter, bis sein dicker Prügel komplett in meinem Arsch steckte.
„Fuuuuck… so dick… dehnt mich…“, stöhnte ich.
Ralf kniete sich vor mich und schob seinen Schwanz in meine tropfende Fotze. Doppelpenetration. Beide Löcher gleichzeitig ausgefüllt. Ich schrie vor Lust, mein Körper zitterte unkontrolliert. Sie stießen abwechselnd in mich, fickten mich durch wie eine billige Gummipuppe.
„Ihr fickt mich so geil… ich bin eure Dreiloch-Hure… benutzt mich…“, brüllte ich.
Von da an wurde es immer extremer
Sie ließen mich stundenlang auf dem Boden kriechen, mit Hundehalsband und Leine. Ich musste ihnen die Füße lecken, ihre Schwänze sauberlutschen und betteln: „Bitte Herren, fickt eure Arschhure in alle Löcher.“

Einmal banden sie mich übers Bett, spreizten meine Beine mit Seilen extrem weit und ließen einen starken Vibrator stundenlang auf meinem Kitzler laufen, während sie abwechselnd meine Fotze und meinen Arsch benutzten. Ich kam so oft, dass ich irgendwann nur noch sabberte und wimmerte.
Sie brachten einen dritten Kerl mit – Mike, ein bulliger 55-jähriger Typ mit einem extrem dicken Schwanz. Zu dritt fickten sie mich stundenlang. Einer in meinem Arsch, einer in meiner Fotze, der dritte in meinem Mund. Sie wechselten durch, spritzten ab, und machten sofort weiter. Am Ende lag ich völlig fertig da, Sperma lief aus meiner Fotze, aus meinem Arsch, klebte in meinem Gesicht und in meinen Haaren.
Ich schaute sie mit glasigen Augen an und flüsterte heiser: „Ich habe noch nie in meinem Leben so oft und so intensiv gekommen… Ich brauche das jetzt. Ich brauche euch. Bitte… hört nicht auf, mich zu benutzen.“
Ralf tätschelte meinen roten, geschwollenen Arsch und grinste: „Keine Sorge, du kleine Teleskop-Schlampe. Wir haben gerade erst angefangen.“
Und er hatte Recht
Tagsüber bin ich weiterhin die toughe Managerin im Kostüm, die Befehle erteilt und den Audi A8 fährt. Aber sobald ich abends in diese Wohnung komme, ziehe ich mich aus, öffne die Tür einen Spalt und warte auf meine Herren.
Ich bin ihre Schlampe. Ihre Arschhure. Ihre Dreiloch-Fickstute.
Und ich liebe jede einzelne Sekunde davon.
Manchmal, wenn ich allein in meiner teuren Wohnung sitze, denke ich an die beiden alten Säcke gegenüber, die mich durch ihr Teleskop beobachten. Dann werde ich sofort wieder nass.
Weil ich weiß: Heute Abend werden sie wieder kommen. Und sie werden mich wieder richtig durchficken – in alle Löcher, hart, dreckig und ohne Gnade.
Genau so, wie ich es brauche.




