Schluss mit Da­ting-Dra­ma: War­um im­mer mehr auf Lie­bes­pup­pen setzen

Schluss mit Dating-Drama: Warum immer mehr auf Liebespuppen setzen
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Lie­bes­pup­pen statt Dating-Stress

Der Trend, über den kaum je­mand spricht

Wer sich heu­te ein we­nig in der Ge­sell­schaft um­schaut, merkt schnell, dass sich et­was ver­schiebt. Be­zie­hun­gen ent­ste­hen wei­ter­hin − aber sie füh­len sich für vie­le we­sent­lich kom­pli­zier­ter an als noch vor ei­ni­gen Jahren.

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Es pral­len ver­schie­de­ne Er­war­tun­gen auf­ein­an­der, ein Groß­teil der Kom­mu­ni­ka­ti­on läuft über Bild­schir­me und Ver­bind­lich­keit tritt in den Hin­ter­grund. Den­noch bleibt das mensch­li­che Be­dürf­nis nach Nä­he und Se­xua­li­tät na­tür­lich bestehen.

In die­sem Zu­sam­men­hang rückt ein Markt in den Fo­kus, der lan­ge nur be­lä­chelt wur­de. In­zwi­schen wird er je­doch deut­lich erns­ter be­trach­tet. Hoch­wer­ti­ge künst­li­che Lie­bes­pup­pen sind kein Ni­schen­pro­dukt mehr. Sie sind Teil ei­ner Ent­wick­lung, die eng mit grund­le­gen­den ge­sell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen ver­bun­den ist.

Ein­sam­keit nimmt ste­tig zu

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War­um im­mer mehr auf Lie­bes­pup­pen setzen

Ein­sam­keit nimmt ste­tig zu. In Deutsch­land zeigt zum Bei­spiel das Ein­sam­keits­ba­ro­me­ter des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend, dass sich ein re­le­van­ter Teil der Be­völ­ke­rung zu­min­dest zeit­wei­se ein­sam fühlt. Be­son­ders auf­fäl­lig: Das be­trifft nicht nur äl­te­re Men­schen, son­dern auch vie­le Jüngere.

Die­ser Ef­fekt wird durch die di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­stärkt. Kon­tak­te las­sen sich schnell her­stel­len, blei­ben aber oft ober­fläch­lich. Meh­re­re Ge­sprä­che lau­fen par­al­lel, so­dass sich die Auf­merk­sam­keit ver­teilt. Da­durch ent­steht sel­te­ner ech­te Tiefe.

Die­se Ent­wick­lung er­klärt, war­um über­haupt Al­ter­na­ti­ven zu klas­si­schen Bin­dun­gen in Be­tracht ge­zo­gen wer­den. Es geht we­ni­ger um Er­satz. Es ist eher ei­ne Re­ak­ti­on auf ein ver­än­der­tes Umfeld.

Der Wunsch nach Kon­trol­le wächst

Ein Punkt taucht in vie­len Ge­sprä­chen zu dem The­ma im­mer wie­der auf: Kon­trol­le. Klas­si­sche Be­zie­hun­gen brin­gen na­tur­ge­mäß Un­si­cher­heit mit sich. Ge­füh­le, Er­war­tun­gen, Miss­ver­ständ­nis­se: All das lässt sich nicht steuern.

Für man­che Men­schen ist ge­nau das so an­stren­gend. Sie su­chen des­halb nach Lö­sun­gen, die mehr Kon­trol­le er­mög­li­chen. Künst­li­che Be­glei­ter pas­sen per­fekt in die­ses Bild. Sie sind im­mer ver­füg­bar, be­re­chen­bar und es gibt kei­ne Kon­flik­te, die sich da­ge­gen in zwi­schen­mensch­li­chen Dy­na­mi­ken kaum ver­mei­den lassen.

Die­je­ni­gen, die sich nä­her mit dem Markt be­schäf­ti­gen, sto­ßen schnell auf An­ge­bo­te wie aem​bera​dolls​.com. Die Pro­duk­te zei­gen, wie sehr sich die Qua­li­tät der Lie­bes­pup­pen mitt­ler­wei­le ver­än­dert hat. Es wer­den bei­spiels­wei­se Ma­te­ria­li­en wie me­di­zi­ni­sches Si­li­kon oder ther­mo­plas­ti­sche Elas­to­me­re ein­ge­setzt, um ei­ne mög­lichst rea­lis­ti­sche Hap­tik zu erreichen.

Tech­ni­sche Ent­wick­lung trifft auf emo­tio­na­le Bedürfnisse

Die Fort­schrit­te in den Ma­te­ria­li­en und der Her­stel­lung der Lie­bes­pup­pen sind kein Zu­fall. In den letz­ten Jah­ren hat sich die Pro­duk­ti­on deut­lich pro­fes­sio­na­li­siert. Die Ober­flä­chen sind rea­lis­ti­scher, die Ver­ar­bei­tung prä­zi­ser und zu­dem fin­det sich ei­ne grö­ße­re Aus­wahl an Individualisierungsoptionen.

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Da­ne­ben ver­än­dert sich auch die ge­sell­schaft­li­che Hal­tung. The­men wie Selbst­be­stim­mung und al­ter­na­ti­ve Le­bens­ent­wür­fe wer­den heu­te häu­fi­ger und of­fe­ner dis­ku­tiert. Was frü­her au­to­ma­tisch als Ta­bu ab­ge­tan wur­de, wird mitt­ler­wei­le zu­min­dest schon dif­fe­ren­zier­ter betrachtet.

Die­se bei­den Ent­wick­lun­gen ver­stär­ken sich ge­gen­sei­tig: Die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten schaf­fen neue An­ge­bo­te und die ge­sell­schaft­li­che Of­fen­heit sorgt da­für, dass sie sicht­ba­rer werden.

Kein Er­satz für Beziehungen

Den­noch ist ei­ne rea­lis­ti­sche Ein­ord­nung von Be­deu­tung. Lie­bes­pup­pen er­set­zen kei­ne so­zia­len Be­zie­hun­gen im klas­si­schen Sinn. Sie er­fül­len an­de­re Funktionen.

Für ei­ni­ge steht die Kon­trol­le im Vor­der­grund. An­de­re su­chen ei­nen neu­en Um­gang mit Ein­sam­keit, der we­ni­ger Un­si­cher­heit ver­spricht. Wie­der an­de­re nut­zen die Pro­duk­te, um die ei­ge­nen se­xu­el­len Be­dürf­nis­se bes­ser zu ver­ste­hen und aus­le­ben zu können.

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Fach­leu­te wei­sen im­mer wie­der dar­auf hin, dass Ein­sam­keit lang­fris­tig weit­rei­chen­de ge­sund­heit­li­che Fol­gen ha­ben kann, un­ter an­de­rem im Hin­blick auf das Stress­le­vel und das psy­chi­sche Wohl­be­fin­den. Auch Lö­sun­gen, die zu­min­dest kurz­fris­tig für Ent­las­tung sor­gen, ge­win­nen vor die­sem Hin­ter­grund an Bedeutung.

In­di­vi­du­el­le Le­bens­ent­wür­fe und in­di­vi­du­el­le Produkte

In­di­vi­du­el­le Le­bens­ent­wür­fe ste­hen we­sent­lich stär­ker im Fo­kus als frü­her. Die be­ruf­li­chen An­for­de­run­gen neh­men zu und die so­zia­len Struk­tu­ren ver­än­dern sich. Dar­über hin­aus wird der All­tag durch di­gi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on dominiert.

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Da­zu kommt ein wach­sen­der Markt für per­so­na­li­sier­te Pro­duk­te. Men­schen möch­ten heu­te die Mög­lich­keit ha­ben, Din­ge nach ih­ren ganz ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen zu ge­stal­ten. Die­ser An­spruch ist be­son­ders im Be­reich der Lie­bes­pup­pen stark ausgeprägt.

Spa­gat zwi­schen Ak­zep­tanz und Vorbehalt

Trotz der zu­neh­men­den Sicht­bar­keit bleibt das The­ma Lie­bes­pup­pen um­strit­ten. Ei­ni­ge se­hen dar­in ei­ne pro­ble­ma­ti­sche Ent­wick­lung, wel­che die so­zia­le Iso­la­ti­on ver­stär­ken könn­te. An­de­re be­trach­ten es schlicht­weg als in­di­vi­du­el­le Ent­schei­dung, die nie­man­dem schadet.

Die­se Spann­brei­te an Mei­nun­gen zeigt, dass sich die Ge­sell­schaft ak­tu­ell noch in ei­ner Über­gangs­pha­se befindet.

Ein lei­ser Wan­del mit vie­len of­fe­nen Fragen

Am En­de geht es we­ni­ger um Tech­no­lo­gie als um per­sön­li­che Be­dürf­nis­se. Men­schen su­chen nach We­gen, mit ih­rer ei­ge­nen Le­bens­rea­li­tät um­zu­ge­hen. Wenn Be­zie­hun­gen als un­si­cher oder be­las­tend er­lebt wer­den, wird nach Al­ter­na­ti­ven gesucht.

Lie­bes­pup­pen ge­hö­ren zu die­sen al­ter­na­ti­ven Mo­del­len. Ob sie lang­fris­tig noch an Be­deu­tung ge­win­nen oder ei­ne tem­po­rä­re Ent­wick­lung blei­ben, lässt sich heu­te noch nicht ab­schlie­ßend beurteilen.

Si­cher ist nur ei­nes: Das Be­dürf­nis nach Nä­he ver­schwin­det nicht. Es sucht sich le­dig­lich neue Formen.

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