Neue Rubrik: „Mein Geständnis“ – intime und schockierende Beichten

Von Mario Meyer
Voraussichtliche Lesedauer: 9 Minuten
Neue Rubrik: „Mein Geständnis“ – intime und schockierende Beichten

Schockierende Beichten über Intimes und Verbotenes

Bisher haben sie sich niemandem anvertraut. Bei uns gestehen sie ihre intimsten Geheimnisse. Schockierende Beichten. Hier legen sie ihr Geständnis ab. Es sind Geschichten, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen. Manchmal vor Erschütterung, manchmal vor Ekel oder Abschaum. Es sind normale Menschen, die bei uns ihr Doppelleben aufdecken oder Schluss machen wollen mit teils jahrelanger Geheimniskrämerei. Abscheuliche Taten, die hier ans Tageslicht kommen.

So manches Geständnis war brutal

Und zwar so heftig, dass wir bei der Polizei die Strafanzeige nicht nur erstatten wollten, sondern sogar mussten aus ethischer Sicht. Andere Geschichten wiederum waren wirklich so schaudernd, dass wir regelrecht erschraken oder vor Horror gepackt nahezu durchgeschüttelt wurden.

Mitunter taten sich da wahre Abgründe auf, die uns zugleich abstießen und anzogen. Wir bekamen (und bekommen jeden Tag aus Neue) sehr tiefe Einblicke in die sexuellen Bedürfnisse und Praktiken von Menschen jeden Geschlechts und jeden Alters. Was immer man auch moralisch über so Manches denken mag: Wir verurteilen jedoch nicht, sondern finden es spannend, was wir da zu lesen bekommen. Merke: Ein erotisches Geständnis hilft einen, die menschliche Sexualität besser zu verstehen – und zwar in ihrer ganzen Komplexität.

Sexbeichte und erotisches Geständnis: Welche Beweggründe haben Menschen dafür?

Natürlich drängt sich da sofort die Frage auf: Warum tun Menschen das? Warum berichten Sie uns von ihren geheimsten sexuellen Wünschen und Erlebnissen? Was treibt sie dazu, ganz unverblümt davon zu erzählen? Die Motive für ein erotisches Geständnis sind natürlich vielfältig. Wahrscheinlich gibt es genau so viele Gründe, wie es Menschen gibt. Wir denken aber, dass es dennoch ein paar große Linien gibt. Wie bei jedem anderen Geständnis auch so ist ein erotisches Geständnis häufig mit dem Wunsch verbunden, etwas unbedingt loswerden zu wollen.

Man muss es einfach jemanden erzählen, es sich von der Seele reden, um besser damit klar zu kommen mit dem, was man da getan oder sich gewünscht hat. Ein erotisches Geständnis beinhaltet in vielen Fällen ja ein Geheimnis, über das man eben mit anderen nicht so gerne spricht. Man schämt sich vielleicht sogar dafür und möchte auf keinen Fall, dass einen andere Menschen für pervers und widerwärtig halten. Weil man sich vor einer direkten Reaktion des Gegenübers fürchtet, schreibt man die Sexbeichte lieber auf und schickt sie an uns. So bleibt eine gewisse Anonymität gewahrt. Man offenbart sich in aller Deutlichkeit, fühlt sich dabei aber dennoch geschützt und vor allem nicht verurteilt.

Exhibitionismus – auch ein Motiv für ein erotisches Geständnis

Wir glauben aber auch, dass es da noch einen zweiten wichtigen Grund gibt, warum Menschen bei uns ein erotisches Geständnis ablegen. Wir können uns nämlich sehr gut vorstellen, dass da in vielen Fällen auch ein gewisser Exhibitionismus mitspielt. Die Menschen finden es einfach geil, von ihren Abenteuern und Erlebnissen zu berichten, es erregt sie geradezu, davon zu erzählen. Womöglich bekommen sie sogar noch einen ganz besonderen Kick, wenn sie sich vorstellen, dass ihr erotisches Geständnis den Leser oder die Leserin unserer Rubrik schockiert. Gut möglich auch, dass so ein erotisches Geständnis dazu führt, dass jemand die Geschichte dahinter in Gedanken noch einmal neu erlebt. In gewisser Weise ist eine erotisches Geständnis unserer Ansicht nach manchmal eben auch eine spezielle Form von Dirty Talk.

Ein erotisches Geständnis hilft andere zu verstehen

Die menschliche Sexualität ist ein sehr weites Feld. Viele Menschen lernen in ihrem Leben meist nur einen sehr kleinen Bereich dieses Feldes kennen. Mit unserer Rubrik offenbart sich für sie dann die ganze Vielfalt sexuellen Handelns. Vieles davon wird man als Leserin oder Leser noch nicht einmal ansatzweise verstehen oder nachvollziehen können. Es hilft jedoch dabei, andere und vor allem die Komplexität menschlicher Sexualität besser verstehen zu können. Ganz abgesehen davon, dass das Lesen auch Spaß macht und verdammt geil sein kann.

Lest selbst aus den Auszügen unserer neuen Kategorie „Mein Geständnis“ – interessiert euch die Geschichte, klickt einfach auf „Weiterlesen“:

Mein Geständnis – Ich erpresse meine Schwester

Mein Geständnis - Ich erpresse meine Schwester LisaIch habe keine Ahnung, wie es soweit kommen konnte. Schon als Kinder jedenfalls bevorzugten meine Eltern meine große Schwester ständig. Während sie nahezu alles durfte, wurde ich als Nesthäkchen geradezu in Watte gepackt. Heute würden meine Eltern wohl als Helikopter-Eltern bezeichnet werden. Mir ging das wahnsinnig gegen den Strich und so reifte, als ich älter wurde, ein perfider Plan in mir heran. Ich wollte mich an meiner Schwester rächen. Als sie die Pubertät fast abgeschlossen hatte und ihr Freund nahezu täglich bei uns übernachtete, kam mir eine Idee.

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Mein Geständnis – Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfunden

Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfundenHeute bereue ich zutiefst, was ich getan habe, aber ich werde für meine Tat noch büßen. Mein Gerichtstermin wird in wenigen Wochen stattfinden, bei dem ich alles zugeben werde. Lügen bringt sowieso nichts mehr. Ich war so verliebt wie noch nie und eine Welt brach für mich zusammen, als mein Freund sich wegen einer anderen, jüngeren Frau von mir hals über Kopf trennte, obwohl er dieses Mädchen erst wenige Tage (!) kannte. Er zog noch am selben Tag bei mir aus und ließ mich allein. Zwei Monate später rief ich die Polizei und er wurde festgenommen.

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Mein Geständnis – Ich habe meinen Freund mit meinem Vater erwischt

Das Geständnis: Freund mit Vater nackt im Bett erwischt

Es war so krass und ich weiß nicht, wie ich das irgendwie verarbeiten soll. Mein Freund und mein Vater haben sich seit jeher gut verstanden. Nichts, aber auch gar nichts hatte ich mir dabei jemals gedacht. Mein Freund ließ auch diesbezüglich keinerlei Neigungen erkennen. Eines Tages aber – er hatte mich gerade frisch gebumst – kam ich etwas früher nach Hause und fand meinen Freund nicht mehr im Bett. Obwohl ich mich schon auf eine weitere Runde Sex freute. Dann der Schock: als ich ihn suchte, fand ich ihn mit meinem eigenen Vater nackt im Bett!

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Mein Geständnis – Ich benutze die Fickmaschine meiner Mutter

Das Geständnis: Ich benutze die Fickmaschine meiner Mutter

Mein Vater ist schon seit elf Jahren tot, meine Mutter erzieht mich sehr streng und Sexualität ist bei uns überhaupt kein Thema. Seit Papas Tod hatte sie auch keinen Mann mehr. Umso mehr war ich natürlich überrascht, als ich eines Tages nach Hause kam und meine Mutter beim Schauen eines Pornos beobachten konnte – mitten im Wohnzimmer. Damit aber noch nicht genug, sie ließ sich von einer Fickmaschine durchbumsen. Das hat mich anschließend so neugierig gemacht, dass ich nach dieser Maschine im Schlafzimmer meiner Mutter gesucht habe. Nicht nur das, ich habe sie auch gleich ausprobiert. Und benutze sie seitdem regelmäßig.

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Mein Geständnis – Ich hab gefickt für ’ne Rolle Klopapier

Gefickt für 'ne Rolle Klopapier

Mein Name ist Carol und seitdem ich das gemacht habe, nennen mich meine Freunde eine Klopapierhure. Und obwohl ich eine Klosau bin schäme ich mich ein wenig für das, was ich getan habe. Ich bin zwar Profi im Bereich Natursekt, aber auf dem Gebiet Kaviar noch absolute Anfängerin. Mit Werner habe ich mich zum Poppen getroffen. Eine schmierige Type. Aber er hatte etwas für mich dabei. Ein Geschenk. Eine Rolle Toilettenpapier. Da mir das Geld momentan etwas knapp sitzt, habe ich mich für das Mitbringsel bumsen lassen. Schon krass, oder? Aber ich hatte nicht so die Wahl, da ich arbeitslos bin seit längerer Zeit und das sich auch so schnell wohl nicht ändern wird.

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Mein Geständnis – Meine Mutter und ich teilen uns einen Freund

Meine Mutter und ich teilen uns einen Freund

Meine Mutter ist erst fünfunddreißig Jahre jung, ich selbst bin gerade 19 geworden. Seit über einem Jahr bin ich mit meinem Freund zusammen. Er ist bereits 41 und auch mein „Stiefvater“. Meine Mutter weiß von unserer Beziehung und hat auch nichts dagegen. Sie und ich – wir teilen uns unseren Freund. Obwohl das manchmal eine logistische Herausforderung ist, sind wir alle sehr glücklich. Es ist keine Dreiecksbeziehung, die wir führen, sondern eben „nur“ zwei „normale“ Zweierbeziehungen. Allerdings gibt es manchmal Streit, weil er meiner Mutter sexuell andere Dinge gibt als mir. Er ist ein Dominus.

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Mein Geständnis – Ich habe ungeschützten Sex trotz HIV

Mein Geständnis - Ich habe ungeschützten Sex trotz HIV Infektion

Vor sechs Jahren habe ich mich mit dem HI-Virus infiziert, als ich meinem Asienurlaub mit einer Prostituierten geschlafen habe. Die Autoimmunkrankheit Aids ist zwar bei mir noch nicht ausgebrochen, dennoch trage ich den potenziell todbringenden Virus in mir. Meinen Sexualpartnerinnen sage ich davon nichts. Sie würden den Geschlechtsverkehr mit mir wahrscheinlich ablehnen. Ich weiß, dass das nicht in Ordnung ist und bei zumindest einer Frau weiß ich, dass ich sie angesteckt habe. Bei meiner jetzigen Freundin aber war es besonders krass, was ich getan habe.

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Ich habe meine Eltern beim Sex gefilmtMein Geständnis: Ich filme meine Eltern beim Sex

Das Verhältnis zwischen mir, meinem Bruder und meinen Eltern war eigentlich immer gut bis auf die normalen pubertären Differenzen. Wir verstanden uns alle gut und fuhren oft gemeinsam in den Urlaub. Meine Eltern sehen für ihr Alter noch blendend aus und haben ziemlich viel Sex. Das ist nicht zu überhören, mein Zimmer befindet sich in unserem Haus genau unter ihrem Schlafzimmer. Oft hole ich mir einen runter, wenn sie sich im Bett vergnügen, da mich das ziemlich geil macht. Vor kurzem bin ich auf die Idee gekommen, sie heimlich bei ihrem Treiben zu filmen, aber dann passierte etwas Unerwartetes.

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Ich habe einen Gummistiefel-FetischMein Geständnis: Ich habe einen Gummistiefel-Fetisch

Als Kind tobte ich gern im Regen in möglichst tiefen Pfützen. Klar, dass meine Eltern darüber oft nur minder begeistert waren. Ständig kam ich mit dreckigen und völlig durchnässten Hosen nach Hause. Sie schimpften in der Regel sehr heftig und ich schämte mich dann immer sehr, da ich sonst ein überaus braves Kind war. Einmal schlug mich meine Mutter sogar mit meinen Gummistiefeln, als ich wieder einmal pitschnass ins Badezimmer laufen wolle. Heute bin ich erwachsen. Ich spiele zwar nicht mehr in Pfützen, aber es macht mich an, wenn ich gewisse Dinge mit Gummistiefeln tue. Und dabei hilft mir eine ganz besondere Person.

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