Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfunden

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 11 Minuten
Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfunden
Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfunden
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In wenigen Wochen muss ich zum Gerichtsverfahren, weil ich eine Vergewaltigung erfunden hatte

Mein Name ist Susan­ne, ich bin 46 Jah­re alt und habe etwas Furcht­ba­res getan. Wie gern wür­de ich es wie­der gut­ma­chen! Aber es geht nicht, ich kann es nicht. Ich habe eine Ver­ge­wal­ti­gung erfun­den und mei­net­we­gen saß er meh­re­re Wochen in Unter­su­chungs­haft. Mir tut es unend­lich leid, was ich getan habe und wür­de mich gern bei mei­nem Exfreund entschuldigen.


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Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfundenMein Ex blockt alle Kontaktversuche ab

Lasst mich von vor­ne erzäh­len: über sit​ten​wid​rig​.com/​d​a​t​ing habe ich einen net­te Mann ken­nen­ge­lernt. Er war als Ver­triebs­mit­ar­bei­ter einer gro­ßen Schlos­se­rei stän­dig unter­wegs und so schlug er auch direkt vor, dass wir uns tref­fen könn­ten, wenn er bei mir in der Nähe sei. Klar habe ich zuge­stimmt. Seit mehr als drei Jah­ren war ich Sin­gle, nach­dem mei­ne lang­jäh­ri­ge Ehe in die Brü­che ging. Ich brauch­te es ein­fach mal wie­der, woll­te so rich­tig durch­ge­nom­men wer­den. Es mir immer nur allein zu machen, nein, dar­auf hat­te ich nun wirk­lich kei­ne Lust mehr!

Eine Ver­ge­wal­ti­gung erfun­den? Mir einen kras­sen sexu­el­len Miss­brauch – und das nur aus Rache – aus­zu­den­ken hät­te ich mir in mei­nen kühns­ten Träu­men nicht aus­ma­len kön­nen. Tim war erst 28 Jah­re alt, braun­ge­brannt und mus­ku­lös. Er kam wie geru­fen. Pas­sen natür­lich auch, dass er auf etwas älte­re Frau­en stand. Immer­hin trenn­ten uns 18 Jah­re! Ich hat­te unbän­di­ge Lust auf einen jun­gen Kör­per. Bereits vor der ers­ten Begeg­nung mit ihm stell­te ich mir vor, was er alles mit mir machen könnte.

Tim hat einen schönen Körper

Der deutlich jüngere Tim stand auf mich

An einem reg­ne­ri­schen Tag war es dann soweit: wir waren ver­ab­re­det. Er woll­te mich ein Restau­rant ein­la­den. Ein ers­tes, ganz ein­fa­ches Ken­nen­ler­nen. Als er den Raum betrat (ich war vor ihm da), traf mich fast der Schlag. Er sah noch bes­ser aus als auf den Fotos. Ich hat­te mich für die­sen Tag hübsch zurecht gemacht und war vor­her extra noch ein­mal beim Fri­seur und der Mani­kü­re. Ich war frisch geduscht und hat­te mich im Intim­be­reich rasiert. Kei­ne Ahnung, war­um ich das mach­te, denn sonst tat ich das näm­lich nicht. Viel­leicht dach­te ich, dass Tim drauf ste­hen könn­te, da er ja doch eine gan­ze Ecke jün­ger war als ich.

Wir plau­der­ten wir alte Bekann­te, ver­stan­den uns auf Anhieb. Wir stell­ten fest, dass wir ähn­li­che Inter­es­se hat­ten. Auch er war wie ich Sin­gle und hat­te gegen eine fes­te Part­ner­schaft nichts ein­zu­wen­den. So weit waren wir aber selbst­ver­ständ­lich noch nicht. Wir ver­brach­ten einen wun­der­ba­ren Abend in dem Restau­rant. Er war kei­nes­wegs auf­dring­lich, was ich als sehr ange­nehm emp­fand. Spä­ter ver­ab­schie­de­ten wir uns und ver­ab­re­de­ten ein zwei­tes Tref­fen schon weni­ge Tage spä­ter, da er noch hier in der Regi­on beruf­lich zu tun hatte.

Das Geständnis: Ich habe aus Rache eine Vergewaltigung erfundenEine Adoption war eine Möglichkeit

An die­sem Abend, als wir uns dann end­lich wie­der in Arme schlos­sen, schlie­fen wir auch das ers­te Mal mit­ein­an­der. Ich war sofort Feu­er und Flam­me für die­sen Mann. Mein Herz klopf­te. Nach ein paar wei­te­ren Ver­ab­re­dun­gen wuss­te ich, dass ich mich Hals über Kopf in Tim ver­liebt hat­te. In die­sem Moment war kei­nem klar, dass ich ein­mal eine Ver­ge­wal­ti­gung erfin­den könnte.

Wir spra­chen inzwi­schen über Gott und die Welt, über unse­re Bezie­hung, sogar über sei­nen Kin­der­wunsch. Auch wenn ich schon 46 Jah­re alt bin, hät­te ich mich für bei­spiels­wei­se eine Adop­ti­on durch­aus erwär­men kön­nen. Ich lie­be Kinder!

Unser ers­tes Weih­nachts­fest war ein­fach gött­lich, er trug mich auf Hän­den, las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Wie eine rich­ti­ge Prin­zes­sin behan­del­te er mich. Ich fühl­te mich rund­um wohl und war mit mei­ner Lie­be total elek­tri­siert von die­sem Mann.  Wir woll­te zusam­men­zie­hen und uns ein eige­nes Fami­li­en­nest auf­bau­en. Kurz nach Neu­jahr ver­brach­ten wir ein roman­ti­sches Wochen­en­de beim Ski­fah­ren in den öster­rei­chi­schen Bergen.

Sein Luxuskörper machte mich ziemlich an

Danach sahen wir uns für fast drei Mona­te nicht, da er beruf­lich ins Aus­land muss­te. Wir schrie­ben uns fast täg­lich Nach­rich­ten, meist ging es dabei rich­tig heiß her. Er ver­stand sich im Dir­ty Talk und wuss­te, wie er mich nur mit Wor­ten rat­ten­scharf machen konn­te. Jedes Mal muss­te ich dann sofort Hand an mich legen und mach­te es mir selbst, wäh­rend ich an sei­ne kräf­ti­gen Hän­de und sei­nen Luxus­kör­per dachte.

Als sei­ne Zeit im Aus­land vor­über war, freu­te ich mich tie­risch auf ihn. Aber er war irgend­wie selt­sam. Abwei­send. Kalt. Nicht der Tim wie frü­her. Erst in einem erns­ten Gespräch konn­te ich ihm ent­lo­cken, dass er an sei­nem Ein­satz­ort eine Frau ken­nen­ge­lernt hat­te. Er gestand, dass sie mehr­mals Sex hat­ten und sie jetzt schwan­ger sei. Buff – das war für mich eine ver­ba­le Back­pfei­fe, die sich gewa­schen hat­te! Ich war geschockt, trau­rig und unglaub­lich wütend. Auf der Stel­le schmiss ich ihn aus mei­ner Woh­nung und schrie ihm noch hin­ter­her, er sol­le sich nie wie­der bei mir bli­cken lassen.

Landgericht und Amtsgericht DüsseldorfSollte mein teuflischer Plan etwa aufgehen?

Über ein hal­bes Jahr danach hat­ten wir kei­nen Kon­takt, bis er mich plötz­lich unver­mit­telt anrief. Er wür­de mich noch lie­ben und ob ich ihm eine neue Chan­ce geben könn­te. Pfui! Nach­dem er mir so etwas ange­tan hat­te, war ich nicht bereit dafür. Statt­des­sen jedoch reif­te ein teuf­li­scher Plan in mir. Ich wol­le ihm ein­fach eins aus­wi­schen – und zwar so rich­tig! Zum Schein wil­lig­te ich also ein und wir ver­ein­bar­ten ein Tref­fen gleich am nächs­ten Wochenende.

Mit einem rie­si­gen Strauß Blu­men stand er vor mei­ner Tür und sah zucker­süß aus in sei­nem figur­be­to­nen­den Mus­kel­shirt. Ich hat­te für uns etwas gekocht und nach dem Essen half er mir beim Abwa­schen. Als ich an der Spü­le stand, drück­te er sich mit einem Mal von hin­ten an mich. Sei­nen har­ten Penis konn­te ich über­deut­lich an mei­nem Po spü­ren. Er umfass­te von hin­ten mei­ne Brüs­te und mei­ne Knie wur­den weich. Ich dreh­te mich um und wir küss­ten uns lei­den­schaft­lich. Wir schaff­ten es nicht mehr ins Schlaf­zim­mer, er beug­te mich über den Küchen­tisch und drang von hin­ten in mich ein. Er nahm mich hart und fest, so wie ich es moch­te. Er war die­ses Mal rich­tig wild, zog an mei­nen Haa­ren und klatsch­te mir immer wie­der auf den Hintern.

Mit Handschellen gefesselt nahm er mich anal von hinten

Kurz bevor ich kam, fass­te er mir an den Hals und würg­te mich. Dies ließ mein Ver­lan­gen nur noch wei­ter hoch­ko­chen. Was war los mit ihm heu­te? So kann­te ich ihn gar nicht beim Sex, aber es war unend­lich geil. Er schlug mir ins Gesicht, gab mir eine Ohr­fei­ge nach der ande­ren und bei jeder Back­pfei­fe muss­te ich sogar leicht auf­stöh­nen. Es war himm­lisch, ihm so aus­ge­lie­fert zu sein, als er mei­ne Hän­de fest­hielt und dann sogar fes­sel­te. Ich bäum­te mich auf und riss an den Hand­schel­len, aber ein Ent­kom­men war nicht mög­lich. Ich ahn­te, was er vor­hat­te, denn ich hat­te ihm ein­mal gesagt, dass wenn er mich in den Arsch ficken wol­len wür­de, er mich schon fes­seln müsste.

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Kaum hat­te ich mei­nen Gedan­ken begrif­fen, stieß er zu und wei­te­te mit einem Ruck mein Poloch. Eigent­lich stand ich nicht auf Anal­sex, aber die­ser Arsch­fick fühl­te sich irgend­wie gut an. Befrei­end. Ani­ma­lisch. Wild. Er fing an, mich rich­tig durch­zu­ram­meln. Ich stöhn­te und keuch­te, stand kurz vor einem erlö­sen­den Orgas­mus. Und dann kam ich. Aber wie! Alle Schleu­sen öff­ne­ten sich, ich lief unten­rum aus und hat­te auch in den Augen Trä­nen. Trä­nen des Glücks. Noch nie war ich so geil gefickt wor­den wie in die­sem Moment. Tim bums­te mich noch ein paar Minu­ten wei­ter, ich kam ein zwei­tes Mal und auch sein Höhe­punkt war nicht mehr weit. Mit einem lau­ten Grun­zen pump­te er mit meh­re­ren Schü­ben sein Sper­ma in mich hin­ein. Ich sack­te zusam­men und blieb ein­fach so lie­gen. In die­sem Moment war ihm nicht bewusst, dass ich eine Ver­ge­wal­ti­gung erfin­den könnte.

Plötzlich rastete er total aus – so kannte ich ihn nicht

Er aber reagiert ganz anders, als ich es erwar­tet hat­te. Mit einem lau­ten Knall gab er mir noch eine letz­te Ohr­fei­ge mit sei­ner fla­chen Hand und schrie mich plötz­lich an: „Du Schlam­pe lässt dich wohl von jedem in den Arsch ficken, was?“ Er lach­te laut. Was soll­te das? Ich war völ­lig per­plex, aber für mei­nen Plan war sein Ver­hal­ten genau das rich­ti­ge. Er sol­le sich schleu­nigst ver­pis­sen, ent­geg­ne­te ich ihm barsch. Er sam­mel­te sei­ne Klei­dung zusam­men und ver­ließ mei­ne Woh­nung. Dass ich dar­auf stand, so hart genom­men zu wer­den, konn­te er ja nicht wis­sen. Ich hat­te ihm nie von mei­nen devo­ten und maso­chis­ti­schen Nei­gun­gen erzählt, führ­te aber frü­her mit zwei Män­nern eine sol­che Beziehung.

Wahr­schein­lich dach­te Tim, dass er es mir noch ein­mal so rich­tig gezeigt hat­te, aber er kann­te mein Vor­ha­ben ja nicht. Als er etwa eine hal­be Stun­de weg war, warf ich mir mei­nen Man­tel über und ging – ohne vor­her zu duschen – aus dem Haus. Mein Ziel war die nächs­te Poli­zei­wa­che. Als ich dort auf­schlug, ahn­ten die dienst­ha­ben­den Wacht­meis­ter sicher schon, was ich zu berich­ten hat­te. Mein Haar war völ­lig zer­zaust, mein Gesicht von den Schlä­gen gerö­tet und ich hat­te nicht ein­mal Schu­he an.

JVA - Justizvollzugsanstalt

Die Polizei führte ihn dem Haftrichter vor

„Ich bin gera­de ver­ge­wal­tigt wor­den!“, platz­te es aus mir her­aus und sofort brach­te man mich einen sepa­ra­ten Raum, wo sich eine sehr net­te Poli­zis­tin mei­ner annahm. Ich erzähl­te, dass ich von mei­nem Exfreund zuhau­se auf­ge­sucht und sexu­ell miss­braucht wor­den sei. Bevor sie mei­ne Per­so­na­li­en auf­nahm, rief sie den Poli­zei­arzt, der mich spä­ter ein­ge­hend unter­su­chen und ein­deu­ti­ge Spu­ren einer Ver­ge­wal­ti­gung fin­den soll­te. Klar, so Tim mich benutzt hat­te, sah es auch recht deut­lich danach aus. Was mit mei­nem Exfreund jetzt pas­sie­ren wür­de, frag­te ich. „Fest­nah­me, Ver­hör und dann wird er ggf. einem Haft­rich­ter vor­ge­führt, wenn sich die Ver­dachts­mo­men­te erhär­ten“, klär­te mich die Kom­mis­sa­rin auf. Als der Arzt sei­ne Unter­su­chun­gen abge­schlos­sen hat­te, wur­de ich noch foto­gra­fiert, was mir recht unan­ge­nehm war, da auch mein Intim­be­reich davon nicht aus­ge­nom­men war. Dass ich gera­de eine Ver­ge­wal­ti­gung erfun­den hat­te, sag­te ich den Beam­ten und dem behan­deln­den Arzt natür­lich nicht.

Tim erwisch­ten sie spä­ter im Büro sei­nes Chefs in der Schlos­se­rei und nah­men ihn dort sofort fest. Wie ich anschlie­ßend erfuhr, brach­ten sie ihn direkt zur Kri­mi­nal­po­li­zei, wo er aus­gie­big ver­hört und anschlie­ßend einem Haft­rich­ter vor­ge­führt wur­de. Wegen aku­ter Flucht­ge­fahr ord­ne­te die­ser sofor­ti­ge Unter­su­chungs­haft an. Mein Plan war also auf­ge­gan­gen und ich freu­te mich rich­tig. Lei­der zu früh, aber dazu kom­men wir noch. Die nächs­ten Tage und Wochen ver­brach­te ich damit, beim LKA noch eini­ge Aus­sa­gen zu machen und gemein­sam mit mei­nem Anwalt eine Stra­te­gie auszubaldowern.

Früher führte ich D/​S‑Beziehungen mit zwei Männern

Nach sechs Wochen kam es zur Haupt­ver­hand­lung. Hier soll­te ich Tim, der noch immer in Unter­su­chungs­haft saß, das ers­te Mal nach der „Tat“ wie­der­se­hen. In Hand­schel­len führ­ten sie ihn her­ein und er nahm nicht weit von mir ent­fernt auf der Ankla­ge­bank Platz. Irgend­wie tat er mir leid in die­ser Situa­ti­on, aber ich muss­te das jetzt durch­zie­hen. Ich war bereit, ihn ins Gefäng­nis zu bringen.

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Die Ver­hand­lung zog sich hin, die Ver­tei­di­gung bean­trag­te, noch zwei wei­te­re Zeu­gen zu ver­neh­men. Und an die­ser Stel­le soll­te sich das Blatt gegen mich wen­den. Die bei­den Zeu­gen waren näm­lich mei­ne Exfreun­de, mit dei­nen ich eine soge­nann­te D/​S‑Beziehung führ­te. Eine sol­che Part­ner­schaft ist geprägt von Demü­ti­gun­gen, Schlä­gen, Domi­nanz und Sub­mis­si­on. Bei­de sag­ten aus, dass ich im sexu­el­len Bereich gro­ße Befrie­di­gung durch sol­che Hand­lun­gen erlan­gen wür­de. Was im Grun­de genom­men ja auch der Wahr­heit ent­sprach. Im wei­te­ren Ver­lauf des Pro­zes­ses schwand mei­ne Glaub­wür­dig­keit immer wei­ter und der Vor­sit­zen­den Rich­ter des Amts­ge­richts ließ das auch gna­den­los erkennen.

Das Ende vom Lied: Tim wurde freigesprochen – ich bekam meine Strafe, weil ich die Vergewaltigung erfunden hatte

Schluss­end­lich wur­de Tim frei­ge­spro­chen. Mich erwar­tet nun eine Ankla­ge wegen fal­scher Ver­däch­ti­gung und Vor­täu­schen einer Straf­tat. Tims Ver­tei­di­ger hat auch schon ange­kün­digt, wegen der unge­recht­fer­tig­ten Haft­zeit Zivil­kla­ge gegen mich ein­zu­rei­chen und Schmer­zens­geld ein­zu­for­dern „in noch zu bestim­men­der Höhe“.

Ich habe Angst vor mei­nem Pro­zess und dass ich ins Gefäng­nis muss. Ich bereue mei­ne Tat sehr, aber nun wer­de ich dafür büßen müs­sen, was ich getan habe. Was ich mei­nem Exfreund Tim ange­tan habe. Es tut mir unend­lich leid. Doch zu spät ist zu spät.


Die mitt­ler­wei­le 47jährige Susan­ne S. wur­de wegen Vor­täu­schens einer Straf­tat in beson­ders schwe­rem Fal­le zu drei­ein­halb Jah­ren Gefäng­nis­stra­fe ver­ur­teilt. Da die ver­häng­te Haft­zeit über zwei Jah­ren liegt, konn­te sie nicht mehr zur Bewäh­rung aus­ge­setzt wer­den. Susan­ne ver­büßt inzwi­schen ihre Haft­stra­fe in einem Frau­en­ge­fäng­nis und wird in den kom­men­den Jah­ren genug Zeit haben, über ihre abscheu­li­che Tat nach­zu­den­ken. Eine Ver­ge­wal­ti­gung erfun­den zu haben, war kei­ne gute Idee.

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