Filicitas war mehr als eine junge Escort Hure

Von Daniel Kemper
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Filicitas war mehr als eine junge Escort Hure
Filicitas war mehr als eine junge Escort Hure
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Mein Weg zu einer Escort Hure

Lan­ge Zeit hat­te ich mit mir geha­dert, ob ich wirk­lich den Ser­vice einer Escort Hure in Anspruch neh­men soll. Immer wie­der die Vor­tei­le und Nach­tei­le gegen­ein­an­der abge­wägt. Bin ich ein Loser, wenn ich für Sex bezah­len muss? Oder ist ein­fach nur eine voll­kom­men neue, gei­le Erfah­rung? Auf jeden Fall bin ich sehr dank­bar, dass ich es getan habe. Denn sonst hät­te ich Fili­ci­tas, auch als Hot Bel­la bekannt, wahr­schein­lich nie­mals kennengelernt.


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Wie Filicitas zu meiner absoluten Traumfrau wurde

Filicitas war mehr als eine junge Escort HureTja, wie soll in anfan­gen? Am bes­te mit der Wahr­heit. Ich war schon seit gerau­mer Zeit Sin­gle und hat­te seit einer gefühl­ten Ewig­keit kei­nen Sex mehr. Okay, die­se Begrün­dung mag pri­mi­tiv wir­ken, aber ich möch­te nicht lügen

Ich saß also mal wie­der abends allein zu Hau­se vor mei­nem Rech­ner und scroll­te durch mei­ne Lieb­lings­sei­ten im Inter­net. Zu mei­nen Favo­ri­ten gehör­te auch die Web­sei­te eines Escort­ser­vice. Die Wei­ber dort sahen alle der­ma­ßen scharf aus, dass ich min­des­ten jeden zwei­ten Tag auf die­ser Sei­te vor­bei­schau­te. Wäh­rend ich durch die Bil­der und Beschrei­bun­gen der Damen hin und her klick­te, fiel mir ein neu­es Foto auf. Ich war sofort Feu­er und Flamme.

Eine ras­si­ge Schön­heit, wie ich sie bis­lang nur ein Mei­nen wil­des­ten Phan­ta­sien gese­hen hat­te. Dar­un­ter stand, in ver­schnör­kel­ten Buch­sta­ben, der Name Fili­ci­tas. Ich betrach­te­te das Foto und ließ den Namen auf mich wir­ken. Filicitas.

Direkt zu Filicitas

Das klang exo­tisch und hat­te einen Hauch von Aben­teu­er. All­mäh­lich spür­te ich eine immer grö­ßer wer­den­de Schwel­lung in mei­ner Hose. Das alles ledig­lich vom Betrach­ten eines Fotos. So etwas war mir seit mei­nen Tagen als Teen­ager nicht mehr passiert.

Die Fra­ge, ob ich es mit einer Escort Hure ver­su­chen woll­te, stell­te sich nicht mehr. Die Ant­wort dar­auf war genau­so klar wie die, wer die Aus­er­wähl­te sein soll­te. Fili­ci­tas. Der Name häm­mer­te durch mei­nen Schä­del, wäh­rend mei­ne Hand, schier ohne mein Wis­sen, zwi­schen mei­ne Bei­ne griff.

Das erste Gespräch mit Filicitas

Filicitas war mehr als eine junge Escort HureOhne den Blick vom Bild­schirm zu neh­men tas­te­te ich nach dem Tele­fon­hö­rer. Bereits nach dem zwei­ten Klin­geln hat­te ich eine freund­li­che Frau­en­stim­me dran, die mich sogleich wei­ter­lei­te­te. Hal­lo, ich bin Fili­ci­tas, was kann ich für dich tun, Süßer? Ihre Stim­me war süß, bei­na­he zer­brech­lich und hat­te einen kaum merk­li­chen, süd­län­di­schen Akzent. Ich hat­te einen Kloß im Hals und muss­te mich zusammenreißen.

Irgend­wie schien es mir falsch, sie am Tele­fon als Escort Hure zu bezeich­nen. Schließ­lich keuch­te ich ein simp­les Hal­lo in den Hörer und kam mir unend­lich däm­lich vor. Sie begann zu lachen. Kein fie­ses Aus­la­chen, son­der ein spon­ta­nes herz­er­fri­schen­des Lachen, als hät­te ich gera­de den bes­ten Witz der Welt erzählt. Allein durch die­se Akti­on hat­te sie mich bereits um den Fin­ger gewickelt.

Direkt zu Filicitas

Es folg­te ein Gespräch über inti­me Bedürf­nis­se, sexu­el­le Vor­lie­ben und unter­drück­te Feti­sche. Dabei gab sie mir stets das Gefühl, nicht mir einer Escort Hure, son­dern mit einer bes­ten Freun­din zu tele­fo­nie­ren. Ich spür­te schon wie­der die­se Schwel­lung zwi­schen mei­nen Bei­nen und die­ses Mal schäm­te ich mich nicht.

Das Treffen

Filicitas war mehr als eine junge Escort HureEnd­lich war es soweit. Ich hat­te die Nacht vor­her kaum schla­fen kön­nen, so auf­ge­regt war ich. Noch immer hat­te ich nicht das Gefühl, mich mit einer Escort Hure zu tref­fen. Der Gedan­ke, dass die Frau Geld für das Tref­fen bekommt, soll­te mich eigent­lich ruhi­ger machen. Doch es fühl­te sich immer noch an, wie ein Date mit einer Frau, die man gera­de erst auf­ge­ris­sen hat.

Schmet­ter­lin­ge im Bauch inklu­si­ve. Um ehr­lich zu sein frag­te ich mich die gan­ze Zeit über sogar, ob es an die­sem Tag zum Sex zwi­schen uns kom­men wür­de. Der Gedan­ke ist zwar bei einer Escort Hure völ­lig abwe­gig, aber Fili­ci­tas ist eben eine Klas­se für sich.

Dann war der Moment gekom­men. Es klin­gel­te an mei­ner Tür und vor mir stand die ero­ti­sche Mani­fes­ta­ti­on mei­ner feuch­ten Träu­me. Die schwar­zen Locken fie­len ihr bis über die Schul­tern. Ihre Augen waren von einem so tie­fem braun, dass ich sofort dar­in zu ver­sin­ken droh­te. Ihr Lip­pen waren voll und der Teint sonnengebräunt.

Mein Geständnis an Filicitas

Filicitas war mehr als eine junge Escort HureEine durch und durch exo­ti­sche Traum­frau. Ihre Klei­dung war sexy, aber nicht auf­dring­lich. Der Mini­rock pass­te per­fekt zu den knie­ho­hen Stie­feln und der durch­sich­ti­gen Strumpf­ho­se. Die obers­ten bei­de Knöp­fe ihrer Blu­se waren geöff­net, was aber außer mir nie­mand sehen konn­te. Ich trat bei­sei­te und ließ sie in mei­ne Wohnung.

Ich dach­te immer, dass eine Escort Hure, bei dem, was sie macht, ziem­lich unter Zeit­druck ste­hen muss. Nicht so Fili­ci­tas. Die ras­si­ge Schön­heit schien die Ruhe selbst zu sein und nahm sich aus­gie­big Zeit, sich mit mir vor­ab zu unter­hal­ten. Kei­ne gehetz­ten Gesprä­che über Dau­er und Prei­se.

Direkt zu Filicitas

Ein­fa­cher Small Talk, hin und wie­der durch Wit­ze auf­ge­lo­ckert. Wir flir­te­ten rich­tig mit­ein­an­der und die Illu­si­on, dass ich hier die Erobe­rung mei­nes Lebens mach­te, war perfekt.

Nach eini­ger Zeit wur­den unse­re The­men ero­ti­scher. Ganz offen frag­te sie mich, ob es bei mir irgend­wel­che, noch uner­füll­ten Wün­sche gäbe. Noch nie habe ich es jeman­den gegen­über zuge­ge­ben, nicht ein­mal mei­nen bes­ten Freun­den. Nun ver­trau­te ich die­ser fast frem­den Frau mei­ne intims­ten Geheim­nis­se an.

Doch die Aura die­ser Frau sorg­te dafür, dass ich es ohne jede Scheu tat. Wei­ter brauch­te ich nichts sagen, da sie den Rest schein­bar von mei­nen Augen able­sen konn­te. Sie über­nahm die Füh­rung und sorg­te für den bes­ten Sex mei­nes bis­he­ri­gen Lebens.

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