Die erotische Sexgeschichte: Die Friseurin

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Die erotische Sexgeschichte: Die Friseurin

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Die junge Friseurin und der alte Kunde

Die Friseurin Chrissy sitzt vor ihrem Laptop und surft ein wenig im Internet. Sie ist Friseurin, 24 Jahre jung und Single. Einen Vollzeitjob hat sie nicht, lediglich eine Teilzeitstelle bei einem Friseur. An drei Tagen in der Woche schneidet sie Haare, wäscht, föhnt, macht Strähnchen und berät natürlich auch die Kunden. Mit ihrem Verdienst kommt sie gerade so über die Runden, bezahlt ihre kleine 2-Zimmer-Wohnung in Bochum und kann sich keine großen Sprünge erlauben. Ab und zu schneidet sie Bekannten die Haare auf privater Basis und verdient so ein paar Euro nebenher.

Zufällig stolpert sie im Netz über ein privates Angebot:

Reifer Herr sucht Friseurin, die ihm knapp bekleidet oder vielleicht sogar nackt die Haare schneidet. Keine Angst, ich bin nett und nicht aufdringlich. Vielleicht hat ja jemand Lust dazu.

Grinsend liest sie die Anzeige ein zweites Mal und scrollt dann weiter. Sie findet noch einige Angebote, die aber alle branchenfremd sind. Lust auf Callcenter oder Multi-Level-Marketing hat sie nicht. Auch Angebote für Chatportale sind nicht nach ihrem Geschmack. Nach einer Weile scrollt sie wieder zu der etwas gewagten Anfrage zurück.

„Was ist eigentlich dabei, wenn ich einem Mann die Haare schneide und dabei einen Bikini trage? Im Schwimmbad spricht ja auch nichts dagegen. Die meiste Zeit stehe ich beim Schneiden sowieso hinter dem Kunden.“

Die erotische Sexgeschichte: Die FriseurinChrissy verdiente als Friseurin nicht viel Geld

Sie überlegt eine Weile hin und her und klickt dann auf „Antworten“.

Hallo Unbekannter,
ich habe gerade die Anzeige gelesen, in der Sie eine Friseurin suchen, die Ihnen knapp bekleidet die Haare schneidet.
Ich bin gelernte Friseurin, im Moment ohne Vollzeitjob und würde es einmal ausprobieren und wenn ich mich dabei wohlfühle und es beim Haareschneiden bleibt, gerne auch regelmäßig. Dabei würde ich einen Bikini anhaben oder vielleicht auch Dessous. Komplett nackt traue ich mich allerdings nicht.
Ich bin 24 Jahre alt, schlank und tageslichttauglich.
Über eine Antwort freue ich mich sehr und falls noch Fragen anstehen, dann beantworte ich diese natürlich auch.
Viele Grüße, Friseurin Chrissy

Noch ein Klick auf den Button „Senden“. Sie atmet tief durch und loggt sich aus.
Zwei Tage später erinnert sich Chrissy daran, dass sie sich für diesen etwas speziellen Job beworben hat. Sie geht ins Internet und loggt sich in dem Anzeigenportal ein. Tatsächlich hat sie eine Antwort bekommen.

Hallo Chrissy,
vielen Dank für deine Antwort. Ja, ein Bikini als Bekleidung ist durchaus in meinem Sinn. Dessous wären mir noch lieber. Da ich nicht besuchbar bin, müsste ich zu dir kommen.
Ich hoffe, dass dies möglich ist.
Selbstverständlich bleibt Sex außen vor. Ich möchte wirklich nur die Haare geschnitten bekommen, während ich dich im Bikini oder in Dessous betrachten darf.
LG Kurt

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Chrissy liest die Email zweimal durch.

„Eigentlich hört sich das nicht so schlimm an. Haare schneiden kann ich. Im Bikini haben mich schon viele gesehen. Gut, in Unterwäsche sind es deutlich weniger, aber so schlimm wäre das auch nicht. Neulich hatte ich ja in Unterwäsche dem Postboten die Tür geöffnet.“

Sie grinst und erinnert sich an das erstaunte Gesicht des Briefträgers. Ein bisschen hatte sie das damals sogar genossen. „Warum also nicht?!“ Sie fasst einen Entschluss. „Ich werde ihm antworten und mich erst einmal irgendwo in einem Cafe mit ihm treffen, um zu sehen, ob er mir überhaupt sympathisch ist oder ob es sich um irgendeinen Schmierlappen handelt.“

Sollte sie wirklich zuhause einen fremden Mann empfangen?Sollte sie wirklich zuhause einen fremden Mann empfangen?

Sie überlegt eine halbe Stunde und tippt dann ihre Antwort an Kurt.

Hallo Kurt,
vielen Dank für deine Antwort.
Natürlich kann ich dir die Haare in meiner Wohnung schneiden. Da kann ich dann auch mein Werkzeug nicht vergessen und habe alles was ich brauche. Gerne würde ich mich allerdings vorher mit dir an einem neutralen Ort treffen. Da können wir unverbindlich entscheiden, ob das mit uns in dieser besonderen Situation klappen kann. Außerdem können wir auch abklären, was es dir wert ist und welche Art Haarschnitt du willst.
Das muss ich wissen, um auch gegebenenfalls die entsprechenden Mittel wie Shampoo, Haarwasser, Gel oder Ähnliches zu besorgen.
Bei mir um die Ecke ist ein kleines Café, in dem wir uns treffen könnten
und wenn alles passt, auch gleich zu mir gehen und den ersten Haarschnitt
in Angriff nehmen können.
Ich hoffe, das ist in deinem Sinne.
Bis bald, die Friseurin Chrissy

Sie schickt die Antwort sofort ab ohne weiter zu überlegen. Ein wenig aufgeregt ist sie schon. Es ist ja nicht gerade üblich, jemandem, den man nicht kennt, halbnackt die Haare zu schneiden. Aber es bleibt ja immer noch die Möglichkeit, einen Rückzieher bei dem Treffen im Café zu machen. Eigentlich ist ihr klar, dass es zu dem Rückzieher nicht kommen wird. Sie braucht das Geld und was macht es schon aus, wenn ein Mann sie bei ihrer Arbeit im Bikini sieht? Wie viel soll sie verlangen? Was ist er bereit zu zahlen und wird er sich an die Vereinbarung halten, dass es keinen Sex gibt? Schon am nächsten Tag liegt die Antwort in ihrem Postfach.

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Hallo Chrissy,
es freut mich, dass du mir antwortest und dass du auch bei dir zuhause Haare schneiden kannst.
Ich bin 66, mittlerweile in Rente, und kann über meine Zeit frei verfügen. Hoffentlich schreckt dich mein Alter nicht ab.
Meine Frau ist vor einem Jahr verstorben und ich lebe jetzt bei meiner Tochter und ihrem Mann im Haus. Da ist der Besuch einer jungen Frau nicht so ohne weiteres möglich und sorgt wahrscheinlich nur für unnötige Spekulationen.
Ich brauche für meine Haare keine speziellen Sachen. Jedes normale Shampoo ist gut. Ich selbst benutze meist ein handelsüblich. Gel und Haarwasser brauche ich überhaupt nicht. Das ist also alles problemlos. Ich würde gerne einmal im Monat zu dir kommen und dir meine Haare anvertrauen.
Wären 50 Euro ein annehmbares Angebot für dich?
Mit einem vorherigen Treffen in dem Café bin ich natürlich auch einverstanden. Wann können wir uns dort treffen?
Liebe Grüße, Kurt

Die Friseurin bekam ein überaus lukratives AngebotDie Friseurin bekam ein überaus lukratives Angebot

„Mh, 50 Euro für einmal Haare schneiden, kein schlechtes Angebot.“ Chrissy lächelt. „Sonst bekomme ich 10, höchstens 15 Euro bei privaten Kunden. Gut, die wollen mich nicht halbnackt sehen, aber 35 bis 40 Euro mehr ist schon gut.“

Chrissy überlegt nicht lange und antwortet sofort.

Hallo Kurt,
dein Angebot von 50 Euro für einen Termin nehme ich gerne an.
Ich schlage den Montag, Mittwoch oder Donnerstag als Treffen im Café vor. Die Uhrzeit ist mir egal. Schlage etwas vor und dann können wir uns dort treffen.
Fein, wenn du keine besonderen Produkte bevorzugst. Normales Shampoo habe ich immer im Haus und benutze das auch selbst.
Nein, dein Alter schreckt mich nicht ab, da du ja schon zu Beginn geschrieben hast „Reifer Herr sucht“. Wärst du wesentlich jünger, wäre das abschreckend gewesen.
Ich freue mich schon und bin sehr gespannt auf dich.
Liebe Grüße, deine Chrissy

Lächelnd klickt Chrissy auf den Senden-Button. „Jetzt bin ich wirklich gespannt und ein wenig kribbelt es im Bauch, wenn ich dran denke, dem Herrn nur mit Bikini bekleidet die Haare zu schneiden. Sicher soll ich mich vorher ein wenig vor ihm drehen, damit er meine Figur betrachten kann, aber das wird schon nicht schlimm sein. Ich sollte vielleicht vorher noch meine Muschi rasieren. Nicht dass er sie sehen wird, aber wenn da ein paar Härchen beim Bikini rausschauen, ist das auch nicht so prickelnd.“

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Als sie mit dem Rasieren fertig ist und sich an ihren Laptop setzt, blinkt schon eine Nachricht auf.

Hallo Chrissy,
Montag passt mir sehr. Wie ist es mit 14 Uhr im Café und wie erkenne ich dich?
Ich könnte ja zur Erkennung eine Tageszeitung auf den Tisch legen und hoffen, dass ich der einzige bin, der das macht.
Meine Haare haben mittlerweile auch einen Haarschnitt dringend nötig. Vielleicht erkennst du mich ja auch daran.
Auf jeden Fall freue ich mich sehr und hoffe, dass wir uns auch einigermaßen sympathisch sind.
Bis Montag um 14 Uhr dann.
LG, Kurt

Unsere Arbeitshosen ließen nicht tief blickenUnd plötzlich ging für Chrissy alles Schlag auf Schlag

„Montag ist ja schon übermorgen.“ Chrissy schaut auf den Kalender. „Dann muss ich mal schauen, ob noch Shampoo im Haus ist und ein frisches Handtuch muss ich auch bereit legen. Na, wird schon werden. Bin gespannt, wie Kurt aussieht und ob er so nett ist wie er schreibt. Schnell noch eine Antwort schreiben.“

Hallo Kurt,
14 Uhr ist sehr gut. Ich habe zu Fuß nur fünf Minuten bis zum Café und werde pünktlich dort sein. Erkennen kannst du mich an meinem T-Shirt. Das hat mir eine Freundin mal zum Geburtstag geschenkt und auf dem steht vorne ganz groß mein Name.
Wenn du also eine Frau siehst, mit einem schwarzen T-Shirt, auf dem „Chrissy“ steht, das bin ich.
Liebe Grüße von einer sehr aufgeregten Chrissy

Montag ist Chrissy doch ein wenig mehr aufgeregt als gedacht. Frisch geduscht macht sie sich rechtzeitig auf den Weg ins Café. Am Eingang bleibt sie kurz stehen und schaut einmal quer durch das Restaurant. Es sind nur drei Gäste zu sehen. Ein Pärchen sitzt an der rechten Seite und ein älterer Herr an der Fensterseite. Sie geht in seine Richtung und als er sie sieht, steht er schon auf rückt einen Stuhl für sie zurecht.

„Du bist Chrissy, wenn ich richtig lese“, lächelt er und reicht ihr die Hand.
„Ja das bin ich und dann kannst du nur Kurt sein“, lächelt sie zurück.
Sie setzt sich auf den angebotenen Platz und Kurt winkt der Kellnerin zu.
„Was möchtest du, Chrissy?“

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„Ich möchte nur einen Kaffee. Für Kuchen hab ich im Moment keinen Platz. Ich hatte gerade erst zu Mittag gegessen“, lächelt sie.
„Einen Kaffee für die Dame.“ wiederholt die Kellnerin und verschwindet hinter dem Tresen.
„Wie ist dein erster Eindruck von mir?“ Kurt schaut Chrissy erwartungsvoll an.
„So habe ich mir dich erhofft. Ein etwas älteres Semester, aber sehr gut erhalten. Auf 66 Jahre hätte ich dich nicht geschätzt, höchsten 60.“
„Danke Chrissy. Du siehst sehr gut aus. Eine schlanke junge Frau mit einer schönen Figur. Kein Knochengestell und auch nicht zu viel auf den Rippen. Ich freue mich schon, mehr von deiner Figur zu sehen. Ich darf doch darauf hoffen?“
„Ja, das darfst du“, lächelt Chrissy. „Eigentlich haben wir das Wichtigste ja schon per Email geklärt und wenn wir unseren Kaffee getrunken habe, können wir gleich zu mir gehen, wenn du möchtest.“
„Nichts lieber als das“, lächelt Kurt. „Ich kann es kaum erwarten.“

Und plötzlich ging für Chrissy alles Schlag auf Schlag

Die Schamlippen zeichneten sich durchs Höschen ab

Eine Viertelstunde später sind beide in Chrissy Wohnung und während Kurt Platz genommen hat, geht Chrissy in ihr Schlafzimmer, zieht sich aus und ihren Bikini an. Vor dem Spiegel begutachtet sie sich kritisch, zupft ein wenig an ihrem Oberteil und dem Höschen, zieht dieses etwas weiter nach oben, so dass ihre Schamlippen erkennbar sind und geht zur Tür.

„Das sollte eigentlich reichen“, grinst sie, holt einmal tief Luft und geht zu Kurt ins Zimmer.

„Wow“ kommt es aus Kurts Mund. „Du kleine Friseurin siehst ja sehr lecker aus. Zwei schöne Brüste. Nicht zu groß und nicht zu klein und ein ganz knappes Höschen, bei dem man auch deine Muschi erkennen kann. Rasiert bist du sicher auch, so knapp wie das Höschen ist“, grinst er.
„Ja, ich rasiere mich immer.“ Sie zieht den Rand des Höschens ein wenig nach unten, ohne ihre Schamlippen zu entblößen und zieht ihn wieder hoch. „Ich fühle mich damit sauberer.“
„Sehr schön.“ Kurt kann den Blick nicht von ihr wenden. „Dreh dich doch bitte einmal.“
Chrissy dreht sich, streckt ihm den Po hin und dreht sich dann wieder zu ihm.
„Ich denke, wir sollten dann mal mit deinen Haaren anfangen.“
Als erstes wäscht sie ihm die Haare und massiert dabei seine Kopfhaut und auch der Hals und die Schultern bleiben nicht verschont. Dann trocknet sie die Haare kurz mit einem Handtuch ab, lässt aber eine gewisse Feuchtigkeit in den Haaren.

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„So, jetzt musst du mir verraten, wie ich deine Haare genau schneiden soll.“
Kurt erklärt ihr seine Wunschfrisur und Chrissy legt los. Mit Messer, Schere und Maschine geht sie virtuos um und eine halbe Stunde später, sie nimmt sich viel Zeit für ihre Arbeit, hält sie Kurt einen Spiegel hinter den Kopf, damit er auch die Rückseite begutachten kann.
„Das ist ja hervorragend.“ Kurt ist begeistert. „Endlich mal jemand, der das so macht wie ich es will.“
„Das freut mich, dass es dir gefällt“, lächelt Chrissy, räumt ihre Utensilien weg und kehrt die zu Boden gefallenen Haare weg.

Die Schamlippen zeichneten sich durchs Höschen ab

Die Möse der geilen Friseurin juckte wohl schon

Sie geht in die Küche und stellt ihre Kaffeemaschine an.
„Du nimmst doch bestimmt auch noch einen Kaffee,“ lächelt sie. „Kuchen habe ich heute Vormittag gebacken.“
„Du kannst Kuchen backen?“, lächelt Kurt und nimmt am Tisch Platz. „Die meisten jungen Frauen können das doch nicht mehr.“
„Ich habe früher viel meiner Mutter in der Küche geholfen. Da lernt man das ganz schnell.“
„Dann verwöhnst du deinen Freund sicher auch oft mit Kuchen.“
„Ich habe im Moment keinen Freund. Er hat mich betrogen und seit sechs Monaten bin ich Single“, grinst Chrissy. „Daher kann ich es mir auch leisten, dir halbnackt die Haare zu schneiden.“
„Da hab ich ja Glück gehabt“, grinst Kurt. „Darf ich einmal mit der Hand über deine Brüste streichen?“
„Ja, das darfst du.“ grinst Chrissy und setzt sich neben Kurt.
Kurt streicht ein, zwei Mal über ihr Brust, die unter dem Oberteil verborgen bleibt und zwickt sie kurz in die Brustwarzen.
„Auch über deine Muschi?“
Wortlos spreizt die Friseurin Chrissy ihre Beine und grinst Kurt an. „Bitte bedien dich.“
Er streicht über ihr Bikinihöschen und fährt die sichtbare Linie ihrer Schamlippen nach.
„Du hast eine wunderbare zarte Haut“, lächelt Kurt, als seine Hand auch über die Innenseite ihrer Oberschenkel streicht.

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„Und du hast sehr zärtliche Hände“, lächelt Chrissy. „Willst du mir nicht ein wenig den Rücken massieren?“ Sie setzt sich rücklings auf Kurts Schoß und er greift zu ihren Schultern, massiert sie leicht und wandert dann massierend langsam bis zu ihrem Po, mit dem sie auf ihm sitzt. Dann setzt sie sich wieder auf ihren Stuhl, sie essen Kuchen, trinken Kaffee und unterhalten sich über Dies und Das. Nach zwei Stunden verabschiedet sich Kurt, reicht Chrissy die vereinbarten 50 Euro und verabschiedet sich.

„Können wir das in vier Wochen wiederholen? Ich würde mich sehr freuen!“ Kurt hat Chrissy die Hände um die Hüften gelegt.
„Gerne, Kurt.“ Chrissy legt ihre Hände auf Kurts Schultern. „Du hast ja meine Telefonnummer. Schick mir einfach eine WhatsApp am Tag vorher, dann bereite ich alles vor.“
„So machen wir das“, lächelt Kurt, gibt Chrissy noch einen leichten Klaps auf den Po und verlässt das Haus.

Die Möse der geilen Friseurin juckte wohl schon

Sollte sie sich schämen für das, was sie getan hatte?

Chrissy geht ins Schlafzimmer und zieht ihren Bikini aus. Grinsend betrachtet sie sich im Spiegel. „Das lief ja einfacher als ich dachte. Erst bekam ich einen Schreck, als er meine Brüste streicheln wollte und ich lasse ihn dann auch noch an meine Muschi. Aber es war gar nicht schlimm. Ich hatte Oberteil und Höschen an. Nichts passiert, wofür ich mich schämen müsste. Er ist aber auch ein Netter. Ob er wohl irgendwann mehr will? Haben Leute über 60 überhaupt noch Sex? Ach egal.“ Sie zieht sich an und verlässt ihre Wohnung zum Einkaufen.

Als sie am Dienstag nach Feierabend heim kommt, findet sie eine Nachricht auf ihrem Handy.

Hallo Chrissy,
vielen Dank für den gestrigen Nachmittag.
Es war so schön, mal wieder den Körper einer schönen jungen Frau zu sehen und ihn, wenn auch durch etwas Stoff getrennt, berühren zu dürfen.
Du hast mir damit wirklich eine große Freude bereitet und ich freue mich schon, wenn meine Haare wieder gewachsen sind und ich zu dir kommen darf.
Es wäre schön, wenn du dann wieder einen Kuchen backen würdest. Der schmeckt tausendmal besser als jeder Konditor-Kuchen.
Ich freue mich auf nächstes Mal.
Liebe Grüße, Kurt

Chrissy lächelt und tippt eine Antwort ein

Lieber Kurt,
auch mir hat der Nachmittag sehr gefallen. Ich hatte vorher etwas Angst, aber die war absolut unbegründet. Geblieben ist ein Kribbeln im Bauch, das aber angenehm ist und mich aufs nächste Mal freuen lässt. Selbstverständlich werde ich wieder einen Kuchen backen, denn ganz ohne schmeckt der Kaffee nicht. Hast du eine bestimmt Vorliebe beim Kuchen? Bis zu unserem nächsten Haar-Termin.
Deine private Friseurin Chrissy

Die nächsten Wochen verstreichen wie immer. Der einzige Unterschied sind die Nachrichten, die Chrissy und Kurt austauschen. Schließlich kommt der Montag, an dem Kurt wieder einen Haarschnitt benötigt und pünktlich um 14 Uhr an Chrissy Wohnungstür klingelt. Chrissy öffnet die Tür und Kurt betritt die Wohnung.

„Hallo Kurt, schön, dass du da bist“, lächelt Chrissy drückt ihm einen leichten Kuss auf die Wange.
„Aber hallo, Chrissy“, lächelt er und schaut sie an. „Was hast du denn heute schönes angezogen?“
Chrissy hat heute keinen Bikini an, sondern Dessous. BH und Höschen sind sehr knapp bemessen. Das Höschen ist ein String-Tanga, der den kompletten Po frei lässt und gerade so eben ihre Schamlippen bedeckt.

Sollte sie sich schämen für das, was sie getan hatte?

Aber nur wenn es Kuchen gibt!

„Gefällt dir das?“, lächelt Chrissy und dreht sich einmal um sich selbst.
„Das gefällt mir sehr“, lächelt Kurt und führt sie an der Hand ins Zimmer, in dem Chrissy ihm die Haare schneiden wird.
„Einen Kaffee vorher?“
„Nein Chrissy, den heben wir uns für später auf, wenn es auch den Kuchen gibt.“
„Gut, dann also gleich an die Haare“, lächelt Chrissy und fängt sofort an.

Sie bewegt sich so, dass Kurt sie möglichst gut sehen kann und geht auch nahe an ihn, um ihm die Möglichkeit zu geben, sie öfters zu berühren. Kurt nutzt dies Gelegenheiten sehr gut aus und öfters findet sich seine Hand auf ihrem Po oder am Oberschenkel. Als sie schließlich seine Augenbrauen etwas stutzt, setzt sie sich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß und gibt Kurt einen guten Ausblick auf ihre ohnehin nur knapp bedeckten Brüste. Bevor sie aufsteht, gibt sie ihm noch einen leichten Kuss auf den Mund.

„Oh, ich weiß nicht, ob ich heute Nacht schlafen kann“, grinst Kurt, „aber das ist mir der Kuss wert.“

Nach dem Kaffee sitzen beide noch eine Zeitlang auf der Couch und Kurts Hände wandern über Chrissy Körper, ohne mit ihren Intimzonen in direkten Kontakt zu kommen. Nach zwei Stunden verabschiedet sich Kurt wieder und bezahlt den vereinbarten Preis für den Haarschnitt. Chrissy geht wieder in ihr Schlafzimmer, zieht sich aus, legt sich aufs Bett und verwöhnt sich selbst mit ihrem Dildo, den sie aus der Schublade ihres Nachttischschränkchen nimmt.

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Wieder fliegen in den nächsten vier Wochen unzählige Nachrichten zwischen Chrissy und Kurt hin und her bis der nächste Besuch ansteht.

Gentleman Kurt ist wie immer pünktlich

Wieder wird er an der Tür mit einem Kuss auf die Wange begrüßt. Heute hat die Friseurin Chrissy wieder Dessous an, diesmal aber in schwarz. Dazu schwarze nahtlose Nylonstrümpfe, die von Strapsen gehalten werden.

„Du steigerst dich jedes mal“, lächelt Kurt und folgt ihr.
„Setz dich auf deinen Stuhl“, lächelt Chrissy und stellt sich dann vor ihn.
Sie fasst ihn mit einer Hand an der Schulter und läuft einmal um ihn herum.
„Gefalle ich dir so?“ lächelt sie und ohne auf eine Antwort zu warten, bleibt sie vor ihm stehen und stellt ein Bein auf sein Knie. Sie löst die Strapse an dem Strumpf und rollt dann den Strumpf langsam nach unten.

„Zieh mir den Strumpf ganz aus“, lächelt sie und stellt dann das andere Bein auf Kurts Knie. Mit dem Strumpf macht sie das Gleiche wie vorher, um sich dann wieder vor Kurt zu stellen. Hinter ihrem Rücken öffnet sie ihren BH und lässt ihn fallen. Gleichzeitig bedeckt sie ihre Brüste mit beiden Händen und spielt ein wenig damit herum, nur um dann ihre Hände herunter zu nehmen und Kurt den Blick auf ihre nackten straffen Brüste freizugeben. Sie beugt zu ihm vor und wackelt mit ihren Brüsten. Kurts Hände umfassen und massieren sie.

„Die sind schön fest und haben genau die richtige Größe“, grinst er und zwickt leicht in die Brustwarzen der hübschen Friseurin.

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Die Friseurin Chrissy richtet sich wieder auf, drückt ihre Brüste nach oben und leckt an ihren Nippeln, ohne Kurt dabei aus den Augen zu lassen. Sie löst den Strapsgürtel und lässt ihn achtlos fallen. Mit ihren Händen fasst sie die Seiten ihres Höschens und zieht den Rand ein wenig nach unten. Ihr Venushügel wird sichtbar, glattrasiert wie immer, dann zieht sie das Höschen wieder stramm nach oben, um ihre Schamlippen hervorzuheben. Mit einer Hand fährt sie kurz darüber und leckt dabei ihre Lippen. Sie beugt sich zu dem sitzenden Kurt vor und drückt ihm auch diesmal einen Kuss auf den Mund.

Sie dreht sich um und zeigt ihm ihre Rückseite, wackelt ein wenig mit dem Po und beugt sich langsam vor. Dabei packt sie wieder ihr Höschen und zieht es langsam über den Po herunter. Ihre Pobacken sind gut sichtbar und als das Höschen unten liegt, kann Kurt ihre blitzblank rasierten Schamlippen sehen. Langsam dreht sich Chrissy um und steht jetzt komplett nackt vor Kurt. Der ist sprachlos und starrt Chrissy.

Aber nur wenn es Kuchen gibt!

Während des Haareschneidens befummelte er die junge Friseurin

„Du bist so schön“, bricht es aus ihm schließlich heraus, „so schön und so nackt wie Gott dich schuf.“
„Ja, Kurt, und so nackt wie mich schon seit vielen Monaten kein Mann gesehen hat“, grinst sie, „und jetzt kommen deine Haare an die Reihe.“

Kurt bekommt jetzt die Gelegenheit, jede erdenkliche Stelle an Chrissys Körper zu berühren, während sie einfach nur ihre Arbeit macht und Kurt den idealen Haarschnitt verpasst.

Während sie danach Kaffee trinken und den selbstgebackenen Kuchen von Chrissy essen, sitzt die Friseurin immer noch komplett nackt neben Kurt. Danach geht es, wie vier Wochen vorher, auf die Couch und Kurts Hände und Finger erkunden Chrissy Körper. Selbst in ihre Muschi darf er seine Finger stecken und den Geruch genießen. Nach zwei Stunden verlässt Kurt die Wohnung und Chrissy nutzt wieder den Dildo, um ihre aufgestaute Lust zu befriedigen.

Am Samstag vor dem nächsten Termin findet Chrissy wieder eine Nachricht von Kurt auf ihrem Handy.

Meine geschätzte Friseurin,
eigentlich wäre ja am Montag unser nächster Termin.
Diesen Termin würde ich gerne auf Mittwoch verschieben. Da feiere ich meinen Geburtstag und den würde ich gerne mit dir verbringen und dich nach dem Haareschneiden zum Essen einladen.
Schreib mir bitte, dass dir der Tag und die Zeit passt und du genug Zeit für mich hast.
Erwartungsvoll, dein Privatkunde Kurt

Mittwochs hat Chrissy ebenfalls einen freien Tag und so steht dem Treffen am Mittwoch nichts entgegen. Sie informiert Kurt umgehend davon und am Mittwoch Vormittag steht sie in der Küche und gibt sich besondere Mühe, einen passenden Geburtstagskuchen für Kurt zu backen. Um 14 Uhr steht Chrissy nackt hinter der Wohnungstür und öffnet sofort, als Kurt klingelt.

Zum Geburtstag gab es einen Überraschung für den alten Herrn

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Kurt“, ruft sie, fällt ihm um den Hals, drückt ihre Lippen fest auf seine und zwängt ihre Zunge zwischen seinen Lippen in seinen Mund. Kurt erwidert den unerwarteten Kuss und presst Chrissy an sich. Nach wenigen Minuten löst sich Chrissy von ihm und beide gehen zur Stätte, an der die Haare geschnitten werden.

18. Geburtstag: Wie Mama mir's Blasen beibrachte

Kurts Hände wandern wieder ohne Pause über Chrissy Körper und sie setzt sich zum Schluss, als sie die Augenbrauen bearbeitet, mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß. Ihre Schamlippen klaffen dabei auseinander und Kurts Finger streichen sanft durch ihre Spalte. Kaffee gibt es anschließend wie immer und Kurt bewundert den Geburtstagskuchen, den Chrissy für ihn gebacken hat. Die Couch ist die nächste Station, und diesmal darf Kurt Chrissys Kitzler mit seiner Zunge verwöhnen. Chrissy bekommt tatsächlich mehrmals einen Orgasmus.

„Für 18 Uhr habe ich in einem Restaurant einen Tisch für uns beide bestellt“, lächelt Kurt. „Ich hoffe, du lehnst nicht ab.“
„Warum sollte ich das ablehnen, Kurt“, lächelt Chrissy, die jetzt entspannt auf Kurts Schoß sitzt.

Bis dahin bleiben beide noch auf der Couch. Nur unterbrochen, wenn die Friseurin Chrissy etwas zum Trinken holt. Rechtzeitig zieht sich Chrissy wieder an und lässt sich von Kurt beraten, was sie zu dem Abendessen anziehen soll. Zusammen gehen sie zum Parkplatz, auf dem Kurt sein Auto abgestellt hat und sie fahren einige Kilometer, bis sie das Restaurant erreichen.

„Hier war ich noch nie“, grinst Chrissy. „Viel zu teuer für mich.“
„Nein, das ist nicht zu teuer für dich.“ lächelt Kurt, „Du bist jeden Euro wert.“

Das Essen im Restaurant war wirklich erstklassig

Das Ambiente lässt nichts zu wünschen übrig. Nach drei Stunden verlassen sie das Restaurant und Kurt fährt Chrissy wieder heim.

„Komm doch noch auf einen Kaffee zu mir,“ lächelt Chrissy, als er sich von ihr verabschieden will, „du hast doch bestimmt noch Zeit.“
„Zeit habe ich jede Menge“, lacht Kurt, „und Kaffee vertrage ich zu jeder Tages- und Nachtzeit.“ In der Wohnung angekommen fällt Chrissy Kurt um den Hals. „Danke für den schönen Abend,“ lächelt sie und küsst ihn.

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„Ich habe dir zu danken“, lächelt Kurt. „So einen schönen Geburtstag hatte ich schon lange nicht mehr.“
„Dann lass mich die Kaffeemaschine einschalten,“ grinst Chrissy, „und danach möchte ich, dass du mich ausziehst.“

Kurt lässt sich das nicht zweimal sagen und als Chrissy wieder nackt ist, trinken sie Kaffee. Danach fängt Chrissy an, Kurt auszuziehen. Sie knöpft sein Hemd auf und zieht es aus.

„Was machst du denn?“ lächelt Kurt.
„Was wohl?“ grinst Chrissy. „Ich möchte auch mal etwas mehr von dir sehen.“
„Aber ich sehe längst nicht so attraktiv aus wie du.“
„Erstens siehst du durchaus attraktiv aus und zweitens kommt es darauf auch nicht unbedingt an“, grinst Chrissy und zieht ihm die Hose nach unten. Kurz darauf steht Kurt splitterfasernackt vor Chrissy.
„Was machen wir jetzt?“, grinst er und streichelt Chrissy Brüste.
„Jetzt kommst du mit mir!“ Frisöse Chrissy packt seine Hand und zieht ihn hinter sich her ins
Schlafzimmer.

Gentleman Kurt ist wie immer pünktlich

Ganz langsam drang Kurt in Chrissys feuchte Möse ein

Sie schiebt ihn aufs Bett, legt sich so, dass Kurt ihre Muschi lecken kann und sie macht sich über seinen Penis her. Sie nimmt ihn in die Hand und wichst ihn langsam. Als er anfängt steif zu werden, stülpt sie ihren Mund darüber, lässt ihre Zunge um die Eichel kreisen und saugt dann den Schwanz komplett in ihren Mund. Langsam aber sicher wird der Penis immer größer und steifer und Kurts Zunge stimuliert ihre Klitoris und sie spürt, wie ihre Möse immer feuchter wird.

„Kurt, lass uns ficken.“ Die Friseurin setzt sich auf Kurt, packt seinen Schwanz mit einer Hand und bugsiert ihn vor ihre Möse. Langsam lässt sie sich tiefer sinken und der Penis dringt zwischen ihre Schamlippen und steckt schließlich komplett in ihrer Pussy. Sie bewegt ihr Becken auf und ab, Kurt hält sich an ihren Hüften fest und schaut auf ihre schwingenden Brüste. Nach einer Weile beugt sich Chrissy weiter vor, schiebt ihre Zunge tief in Kurts Mund und lässt ihr Becken weiter auf und ab schwingen.

„Du hast einen geilen Schwanz,“ lächelt sie, „er ist so schön dick und füllt mich komplett aus.“
„Und deine Muschi ist so feucht“, grinst Kurt. „Da macht so ein Fick richtig Spaß.“
Chrissy hört mit ihren Bewegungen nicht auf, genießt den Druck des Penis in ihrer Vagina und die Reibung an ihrem Kitzler. Bei jeder Bewegung wird ihr Stöhnen lauter und auch Kurt sieht man an, dass sein Saft langsam ansteigt. Chrissy fühlt einen Orgasmus in sich aufsteigen und bewegt sich immer schneller. Bis sie laut aufstöhnt und sich ihre Hände in Kurts Oberarme krallen. Kurz darauf spritzt Kurts Sperma in ihre Fotze und erst als kein Tropfen mehr kommt, bleibt die Friseuse ruhig auf Kurt sitzen und lässt dann seinen Schwanz langsam aus ihrem Fickloch rutschen. Dabei hält sie mit einer Hand ihre Möse zu, damit das Sperma nicht ausläuft. Mit einem Griff schnappt sie sich ein Taschentuch und wischt damit das Sperma ab. Sie legt sich neben Kurt und küsst ihn.

„Das war ein geiler Fick, Kurt“, grinste die Friseurin

„Ich glaube das müssen wir jetzt öfter machen.“
„Ich wusste schon fast nicht mehr wie man fickt“, grinst Kurt. „Danke dafür.“
Wieder küssen sie sich.
Kurt streichelt Chrissy über ihre Brüste, ihre Muschi und auch über den Rest ihres Körper.
„Du riechst so gut und bist so warm und ich würde dich gerne öfters mit meinem Schwanz verwöhnen.“
Nach einer Stunde gelingt es der Friseurin, Kurts Penis wieder aufzurichten. Sie legt sich auf den Rücken und spreizt ihre Beine ganz weit.
„Komm, diesmal fickst du mich richtig durch!“
Kurt legt sich zwischen ihre Beine und schon steckt sein Schwanz in ihrer Möse. Gekonnt beginnt er den Fick erst langsam und wird dann immer schneller. Schon bald stöhnt Chrissy bei jedem Stoß und sie wird immer lauter, je fester Kurt zustößt. Chrissy klammert sich mit ihren Beinen um Kurts Becken und ihre Hände umklammern seinen Oberkörper.

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„Fick mich schön fest und tief“, stöhnt Chrissy, „und bring mich zum Schreien.“
Kurt ist sehr ausdauernd und Chrissy bekommt zwei Orgasmen kurz hintereinander. Erst dann schießt Kurts Ficksahne in Chrissy Möse.
„Bleib in mir,“ flüstert Chrissy, „bis dein Schwanz von alleine aus meiner Muschi rutscht. Ich mag es wenn du in mir steckst.“
Sie nimmt sich ein Tuch und reinigt sowohl ihre Pussy als auch Kurts Schwanz.
„Lass uns unter die Dusche gehen“, lächelt sie und gemeinsam spülen sie alle Spuren weg. „Ich hoffe, du kannst über Nacht bleiben,“ lächelt Chrissy. „Ich würde gerne morgen früh neben dir aufwachen.“
„Wenn du es möchtest, sehr gerne“, lächelt Kurt. „Vielleicht klappt es morgen früh ja nochmal.“
Am nächsten Morgen wachen beide umschlungen auf und Chrissy drückt Kurt als erstes einen langen Kuss auf den Mund.
„Das ist so schön, zusammen mit dem Mann aufzuwachen, der mir in der Nacht zu einigen Orgasmen verholfen hat“, grinst sie und tastet nach seinem Penis. „Ich denke, der hat auch schon wieder Lust.“
„Da kannst du Recht haben“, grinst Kurt. „Wie machen wir es diesmal?“
„Willst du mich von hinten in die Möse ficken?“ grinst die Friseurin und kniet sich hin. Den Po hoch aufgereckt.
„Gerne“, grinst Kurz und fährt mit einem Finger durch die ihm dargebotene Pussy. „Feucht bist du auch schon.“

Während des Haareschneidens befummelte er die junge Friseurin

Bumsen war die Stärke des älteren Herrn

Er kniet sich hinter sie, hält ihre Hüften fest und schon flutscht sein Schwanz in Chrissys Möse. Wieder fängt er langsam an mit seinen Stößen und steigert sich dann. Tief dringt sein Schwanz in Chrissy ein und regt ihr Stöhnen jedes mal mehr an.

„Ja, ganz tief will ich dich spüren“, stöhnt Chrissy und erwidert die Fickbewegungen. Kurts Hoden schlagen im Takt gegen Chrissys Venushügel und immer lauter wird sie, bis sie ihren ersten Orgasmus für heute aus sich heraus schreit.
Kurt fickt unbeirrt weiter und es dauert nicht lange, bis Chrissy den nächsten Orgasmus hat.
„Ich komme auch gleich,“ stöhnt Kurt und wenig später füllt sein Sperma ihre Möse. Langsam zieht er seinen Schwanz heraus und Chrissy hat schon ein Kosmetiktuch bereit, um die auslaufende Ficksahne aufzufangen.
„So ein Guten-Morgen-Fick ist schon etwas Schönes“, grinst Kurt, als er sich neben Chrissy legt und sich die beiden streicheln und küssen.
„Das stimmt“, grinst Chrissy. „Aber ich mache jetzt unser Frühstück. Das gehört auch zu einem schönen Morgen.“
„Darf ich dir dabei helfen?“ lächelt Kurt und beide gehen in die Küche.
„Kurt,“ beginnt Chrissy, als sie am Tisch sitzen und ihr Frühstück genießen, „kann ich dich um etwas bitten?“

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„Gerne“, lächelt Kurt und trinkt einen Schluck Kaffee.
„Ich würde gerne öfters so eine Nacht mit dir verbringen.“ Die Friseurin schaut ihn offen an. „Wir können ja den Termin zum Haareschneiden am Montag belassen, aber in den anderen Wochen kommst du Mittwoch Nachmittag zu mir und wir haben Spaß bis zum nächsten Tag, so wie jetzt.“
„Du willst wirklich mit mir altem Mann jede Woche ficken?“ grinst Kurt.
„Ja, das möchte ich sehr gerne“, lächelt Chrissy. „Ich muss dir etwas gestehen. Jedes Mal wenn du nach dem Haareschneiden gegangen bist, bin ich ins Bett und habe es mir mit meinem Dildo selbst gemacht. Du hast mich immer so geil gemacht, dass ich nicht anders konnte.“

Nochmal ins Bett oder gleich auf dem Küchentisch…?

„Du bist sehr offen“, lächelt Kurt. „Mir ging es übrigens ähnlich. Auch ich habe abends nach dem Besuch bei dir masturbiert. Das muss ich jetzt nicht machen, denn du hast meinen Spermavorrat komplett aus mir rausgefickt.“
„Also bleibt es dabei? Jeden Mittwoch treffen wir uns in meinem Bett und ficken“, grinst Chrissy.
„Von mir aus gerne, aber ich kann dich nicht jedes Mal bezahlen. So reich bin ich nicht.“

„Ich will kein Geld von dir. Für das Haareschneiden bezahlst du jetzt nur noch die üblichen 10 Euro und der Rest geht aufs Haus“, lacht die Friseurin.
„Wenn das so ist, dann komme ich gerne, aber ich bezahle weiterhin die vereinbarten 50 Euro am Montag.“
„Gut. Wie sieht es aus? Noch einmal ins Bett oder möchtest du mich gleich hier auf dem Küchentisch ficken?“ lacht Chrissy und räumt schnell den Tisch ab.

VX Videostation

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