Mein Geständnis: Im Restaurant trage ich einen ferngesteuerten Vibrator

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Mein Geständnis: Im Restaurant trage ich einen ferngesteuerten Vibrator
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Der ferngesteuerte Vibrator im Lokal

Ein Abendessen mit einem heißen Typen finde ich immer wieder toll. Ich habe es schon oft erlebt, dass mein Freund mich mit seinen Augen fast ausgezogen hat. Klar macht mich das auch scharf, wenn ich sehe, wie ich auf ihn wirke. Aber das Erlebnis mit dem ferngesteuerten Vibrator vom letzten Freitag war doch etwas ganz Besonderes.


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Aufregendes Menü

Aperitif

Mein Geständnis: Im Restaurant trage ich einen ferngesteuerten VibratorEvi: Pünktlich um 19 Uhr komme ich bei dem eleganten Italiener an, den Heinz für unser Abendessen reserviert hat. Ich gehe jetzt seit ein paar Wochen mit dem gut aussehenden Mitvierziger aus, auch wenn meine Freundinnen sagen, dass er viel zu alt für mich sei. Mag ja sein, dass er in mir nur die heiße junge Liebhaberin sieht, aber ich will ehrlich sein: So ein Restaurant könnte ich mir sonst nicht leisten. Ein hübscher Kellner, der sich höflich als Luigi vorstellt, hilft mir aus dem Mantel. Er geleitet mich zu einem Tisch. Dieser steht in einer kleinen Nische, die wie eine Grotte gestaltet ist. Kerzen brennen auf dem Tisch. Luigi überreicht mir ein kleines Päckchen und erzählt, Heinz würde sich etwas verspäten, ich solle aber dringend das Päckchen schon öffnen.

Ich bestelle einen Cocktail. Gespannt öffne ich das Päckchen. Obenauf liegt eine Karte: „Liebe Evi, ich habe mir für den heutigen Abend etwas ganz besonderes ausgedacht. Unter dieser Karte findest du mein kleines Präsent. Ich möchte, dass du es an seinen Bestimmungsort bringst. Dein Heinz. PS: Dein Höschen, so du denn eines trägst, kannst du in diesem Schächtelchen entsorgen.“

Luigi bringt mir den Aperitif. Ich verdecke rasch das Präsent, aber der Kellner zieht sich diskret zurück. Unter der Karte finde ich ein rotes eiförmiges Etwas. Ich werde rot, als ich es erkenne: Das Blutooth-Symbol identifiziert es eindeutig als ferngesteuerten Vibrator. Heinz hat ja Ideen. Aber ich möchte ihn nicht enttäuschen und mache mich auf den Weg zur Damentoilette.

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Luigi: Wow, Heinz ist ja schon seit einigen Jahren Stammgast bei uns. Und er hat auch schon einige tolle Frauen hierher gebracht. Aber seine heutige Tischdame ist echt der Hammer. Ich helfe der Dame, sie ist höchstens halb so alt wie unser Stammgast, aus dem Mantel. Ihre wallende rote Mähne war mir gleich beim reinkommen aufgefallen. Sie trägt ein schwarzes Minikleid, das gerade mal bis zur Mitte ihrer wohlgeformten Oberschenkel reicht. Knackige Brüste scheint sie zu haben, und ganz sicher einen tollen Po.

Wie besprochen reiche ich ihr das Kästchen. Die Nische, in der Heinz gerne sitzt, hat einen Spiegel, so dass ich diskret sehen kann, wann Wein nachzuschenken oder der nächste Gang zu servieren ist. Die Traumfrau packt ihr Geschenk aus und nachdem ich ihr ihren Cocktail serviert habe, riskiere ich noch einen kurzen Blick zurück. Wird sie etwa rot wegen des Präsents? Auf jeden Fall eilt sie nun zur Damentoilette.

Antipasti

Mein Geständnis: Im Restaurant trage ich einen ferngesteuerten VibratorEvi: Ich bin wahrlich kein Kind von Traurigkeit und halte mich für aufgeschlossen. Aber diese Situation ist neu für mich. Da sitze ich auf dem Klo eines gehobenen italienischen Restaurants und schaue einen ferngesteuerten Vibrator an. Er liegt gut in der Hand. Soll ich wirklich? Schon der Gedanke ist erregend – und Heinz ist so lieb und großzügig. Ich streichle sanft über meine frisch rasierte Vagina. Wird sie wirklich allen von dem Gedanken schon feucht? Ich führe den ferngesteuerten Vibrator an meine Schamlippen.

Sie öffnen sich bereitwillig, um das Geschenk aufzunehmen. Meinen Slip – schwarze Spitze – lege ich in den Geschenkkarton. Zugegeben hatte ich geplant, mich auf besondere Weise für das Abendessen zu revanchieren. Nun wird Heinz das sündige Schwarz wohl heute Abend nicht an mir bewundern können.

Luigi: Die rothaarige Schönheit kommt wieder an ihren Tisch. Inzwischen ist auch Heinz gekommen. Seinen Aperitif, trockenen Sherry, könnte ich ihm ohne Bestellung servieren. Nun lächelt er seine Begleitung an. Irre ich mich oder huscht wieder ein Rot über ihr Gesicht, als Heinz lächelnd in das Kästchen schaut, das er ihr geschenkt hat? Sie setzt sich irgendwie nervös hin. Ich serviere den beiden die Vorspeisenplatte, die Heinz direkt bei seiner Ankunft geordert hatte. Als Stammgast kennt er unsere Karte sehr gut und er weiß, womit er seine weiblichen Begleitungen erfreuen kann.

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Evi: Heinz erwartet mich bereits in unserer Nische. Den ferngesteuerten Vibrator fühle ich – nicht unangenehm – in mir. Heinz grinst frech, als er in das Kästchen schaut und nicht das ferngesteuerten Vibro-Ei, sondern meinen Slip sieht. Wie nebenbei spielt er mit seinem Handy und in mir beginnt ein leichtes Vibrieren. Überrascht setzte ich mich schnell hin und genieße das ungewohnte Gefühl, das so schnell endet wie es begonnen hat. Der nette Kellner kommt und ich reiche ihm mein Weinglas. Gerade als er einschenkt, beginnt das Rumoren des ferngesteuerten Vibrator-Ei wieder. Ich schaffe es kaum, das Glas ruhig zu halten. Was soll der feurige Italiener nur von mir denken?

Luigi: Die beiden Turteltäubchen genieße den die Garnelen und Jakobsmuscheln. Da die Dame kaum noch Wein hat, schenke ich ihr nach. Ihre Hand zittert und sie wird wieder rot. Wirke ich so auf sie? Sie hat doch einen tollen Begleiter. Und was er ihr bieten kann, findet sie bei mir sicher nicht.

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Mein Geständnis: Im Restaurant trage ich einen ferngesteuerten VibratorEvi: Den ferngesteuerten Vibrator in mir hat Heinz zwar wieder deaktiviert, aber das Kribbeln in meinem Körper wirkt immer noch nach. Es ist schon ein klasse Gefühl, das Heinz mit dem ferngesteuerten Vibrator in mir auslöst. Ich kann mich kaum auf den Genuss der Fettucine konzentrieren, die wir als ersten Gang gewählt haben. Zwischen meinen Schenkeln fühlt es sich feucht an. Immer, wenn ich die Gabel an den Mund führe, aktiviert Heinz den ferngesteuerten Vibrator. So kann ich kaum essen.

Luigi: Zwischen den beiden scheint eine ganz besondere Spannung in der Luft zu liegen. Ihre Augen haben den seltsamen Glanz, den ich von meiner Freundin kenne, wenn es mir besonders gut gelingt, ihre Intimzone zu reizen. Wie schafft Heinz das nur, dass er eine solche Wirkung auf sie hat? Irre ich mich oder zeichnen sich ihre Brustwarzen tatsächlich deutlich unter ihrem Kleid ab? Einen BH hat sie erstens nicht nötig und zweitens ist sie so selbstbewusst, auch darauf zu verzichten. Wenn ich die beiden so anschaue, verhärten sich nicht nur ihre Brustwarzen.

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Evi: Luigi hat inzwischen wirklich schmackhaft aussehende Scallopina serviert. Beim Einschenken des Rotweins lässt Heinz wieder den ferngesteuerten Vibrator Wellen der Lust durch meinen Körper jagen. Ich erschauere und schaffe es gerade so, das Glas nicht fallen zu lassen.

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Luigi: Oh Mann, wenn ich nicht sehen würde, dass die tolle Frau beim Essen sitzt, würde ich glauben, dass sie gerade so richtig sexuell verwöhnt wird. Sie zittert und kann sich kaum für meinen Service bedanken. Aber ihre Hände sind auf dem Tisch, sie ist nicht dabei, sich selbst solche Gefühle zu bescheren.

Dolci mit einem ferngesteuerten Vibrator

Evi: Heinz schaut mir tief in die Augen und aktiviert den ferngesteuerten Vibrator. Auch während wir über dem süßen Tiramisu Smalltalk halten, spielt er immer wieder mit seinem Handy. Dieses veranlasst den ferngesteuerten Vibrator, mir immer intensivere Lustmomente zu bescheren. Mein Gegenüber schafft es, die lustvollen Qualen immer dann wieder anzuhalten, wenn ich kurz vor der Erlösung stehe. Ich hätte es von einem ferngesteuerten Vibrator nie gedacht, dass er mich so lange an der Grenze zum Orgasmus halten kann. An die Feuchtigkeit auf dem Stuhl mag ich gar nicht denken. Meine Brustwarzen sind knallhart und reiben sich am Stoff der Kleides. Ich sehne mich danach, endlich kommen zu dürfen.

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Luigi: Das rothaarige Girl sieht wirklich aus, als würde Heinz sie einfach nur mit seinen Augen und seiner markanten Stimme massiv erregen. Die Fähigkeit hätte ich auch gerne, meine Freundin ganz ohne Körperkontakt an den Rand des Orgasmus zu bringen. Ich stelle den beiden ihren Espresso hin und ziehe mich wieder zurück. Aber ich kann nicht anders, ich muss die verzückte junge Frau einfach weiter beobachten. Sie führt den Espresso an ihre roten Lippen…

Kam sie tatsächlich unter den Augen des Kellners zum Orgasmus?

Evi: Der hübsche Kellner hat uns die winzigen Tassen mit dem Espresso gebracht. Durch den ferngesteuerten Vibrator werden wieder tolle Gefühle in meiner Pussy geweckt. Den kleinen Löffel mit dem Zucker werde ich nicht halten können, also beschließe ich, den Kaffee ohne Zucker zu trinken. Gerade als ich die Tasse an den Mund führe, werden durch den ferngesteuerten Vibrator besonders heftige Lustwellen durch meinen Körper gejagt. Ich presse meine Beine zusammen.

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Mein Orgasmus schüttelt meinen Körper, so dass ich auch den Espresso zum Teil verschütte. Nur mühsam schaffe ich es, meine Lust nicht lauthals herauszuschreien. Wie durch einen Schleier sehe ich, dass Heinz die Rechnung begleicht. Ich zittere immer noch, als er meinen Arm fasst und mich aus dem Restaurant führt. Auch wenn es schwer fällt, behalte ich den ferngesteuerten Vibrator in mir.

Luigi: Wow, ist sie tatsächlich gekommen? Sie sieht wirklich so aus, als würde ihr Körper von einem wilden Orgasmus geschüttelt. Heinz zählt die Rechnung, inklusive eines großzügigen Trinkgelds. Dann führt er seine Freundin aus dem Restaurant. Sie scheint kaum alleine laufen zu können. Ich schaue mir ihren Stuhl an. Was ist denn das für eine Flüssigkeit? Neugierig fahre ich mit dem Finger hindurch. So komme auch ich zu einem extrem süßen Nachtisch.


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