Meine Sexgeschichte: Überraschende Dessous-Party

Von Jens Haberlein
Voraussichtliche Lesedauer: 9 Minuten
Meine Sexgeschichte: Überraschende Dessous-Party

Lotte, Biggi und die Verkäuferin überraschten mich

Es war ein heißer Sommertag, ich hatte nur den Bademantel an und wollte den Nachmittag genießen, als es klingelte. Drei Frauen standen vor der Tür und die mit dem Koffer sagte mir, dass meine Frau einen Termin für heute ausgemacht hätte für eine Dessous-Party. Ich antwortete, dass meine Frau plötzlich ins Ausland verreisen musste und mir davon nichts erzählt hatte. Die Veranstalterin sagte, dass das sei jetzt blöd sei, weil die beiden Damen extra von auswärts hergekommen sein. Ein kurzer Blick auf die beiden Damen reichte mir, um zu sagen „Okay, Sie können hereinkommen“, was sie dankend annahmen.

Meine Sexgeschichte: Überraschende Dessous-PartyEine etwas andere Dessous-Party

Ich führte sie ins Wohnzimmer und bot ihnen einen Prosecco an, was gut tat bei der Hitze. Ich setzte mich in den Essbereich und beobachtete von dort das Geschehen. Beide Damen hatten riesige Brüste, weshalb sie wohl Probleme hatten, die passende Unterwäsche in normalen Geschäften zu kaufen.

Beide wollten für ihre riesigen Euter einen sexy BH kaufen, damit ihr eingeschlafenes Sexleben mit ihren Männern wieder in Schwung kommen sollte. Ich wurde von der Verkäuferin aufgefordert, mich doch zu ihnen zu setzen, um den Damen beim Entkleiden behilflich zu sein. Was ich gerne tat. Ich bin Anfang 60, die beiden Damen geschätzte 50 Jahre alt, wobei ich 194 cm groß bin und mein Penis ebenfalls Übergröße hat.

Dieser machte sich bereits bemerkbar und war unter dem Bademantel nicht mehr zu bremsen und fuhr zur vollen Größe aus. Die erste Dame, sie hieß Biggi, zog ihre Bluse aus und wollte einen BH haben, wo ihre Nippel durch zwei Löcher im BH herausschauten.
Ich half ihr den BH aufzumachen und ihre Titten waren wirklich gewaltig. Verstohlen schauten beide jetzt auf die Öffnung in meinem Bademantel und schienen zufrieden zu sein mit der Reaktion von meinem großen Schwanz.

Die dicken Euter fielen fast aus dem BH

Die Verkäuferin holte einen riesigen BH mit den zwei Löchern aus ihrem Koffer und gab ihn Biggi zum Anprobieren. Ich half die Brüste im BH unterzubringen und schloss den Büstenhalter. Die Nippel waren leider nicht zu sehen. Ich stellte mich vor sie und sagte, ich würde die Nippel gerne mal anfassen, wobei jetzt mein Schwanz ganz hervorschaute und beide Damen Begeisterung zeigten.

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Ich machte den BH wieder auf, massierte die Nippel und lutschte an ihnen. Sie wurden groß und lang. Jetzt rutschten die Nippel auch durch die zwei Löcher und es war ein geiler Anblick. Mein Penis stand jetzt völlig steif vor Biggi und sie konnte sich nicht zurückhalten ihn ein wenig zu wichsen. Die Verkäuferin redete dazwischen und versorgte inzwischen die andere Dame, sie hieß Lotte, mit einem BH, der die großen Euter wieder von hängend zu stehend brachte. Wieder musste ich beim Öffnen helfen, wobei ich die Titten anfassen musste, um sie im BH unter zu bringen. Ein tolles Gefühl und sie starrte unverhohlen auf meinen Schwanz, den sie am liebsten gesaugt hätte, da sie mit ihrem Gesicht sehr nahe kam.

Die Dessous-Party artete zu einer richtigen Orgie aus

Jetzt kam der zweite Teil: beide wollten einen Dildo, wegen des schlechten Sexlebens.
Die Verkäuferin kramte in ihrem Koffer und holte verschiedene Arten und Größen hervor.
Biggi sagte, sie wolle so einen großen wie ich ihn hätte. Sie suchte ihn selber aus und hielt ihn neben meinen Schwanz und meinte, der könnte passen. Sie zog ihren Slip aus und ich sah, dass ihre Muschi und der Slip ziemlich nass waren. Ganz plötzlich sagte sie zu mir, setz dich hin, ich will erst deinen Schwanz probieren. Und schwupps packte sie meinen Schwanz und stieß ihn in ihre feuchte Möse. Er rutschte sofort bis zum Anschlag hinein und ein Stöhnen kam von Biggi. Sie kümmerte sich nicht darum, dass die anderen zuschauten und machte einen Höllenritt auf meinem Penis bis zum Orgasmus, dabei musste ich ihre Titten festhalten, die wie wild auf und ab sprangen.

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Jetzt kam Lotte und sagte, ich will auch mit dir ficken. Komm her und steck ihn rein, ich will aber, dass du mich von hinten fickst. Auch Lotte war klitschnass und es war einfach richtig schön, sie durchzuficken bis ein lautes Stöhnen ihren Orgasmus anzeigte.

Die Verkäuferin wurde ungeduldig, weil sie verkaufen wollte und keine Orgie machen wollte. Sie griff meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen, während Biggi und Lotte den Dildo in die Möse steckten und lustvoll zuschauten. Die Verkäuferin wichste mich wie eine Wilde, um Zeit zu sparen, während ich Lotte und Biggi zuschaute. Innerhalb von ein paar Minuten kam es mir und die Verkäuferin schluckte die riesige Ladung Sperma.

Alle waren zufrieden bzw. befriedigt und die Verkäuferin gab mir ihre Visitenkarte für vielleicht ein nächstes Mal, falls ich wieder alleine wäre.


Eingesendet von Leser „longjohn“


Geile Dessous-Party – Privatparty im Badezimmer

Bei der Erinnerung an die Dessous-Party mit Lotte, Biggi und der Verkäuferin wurde ich noch tagelang danach geil. Mein Schwanz erinnerte sich an die Mösen und an die Münder der drei Damen. Der Gedanke daran, wie ihre Titten schwer und prall in meinen Händen lagen, hielt mich nächtelang wach. Mein einziger Wunsch war: Dessous-Party – ich will mehr davon!

Im Badezimmer war ich nicht unbeobachtet

Meine Frau war noch immer auf Geschäftsreise. Ich kam abends von der Arbeit heim und freute mich auf eine Dusche. Ich zog mich im Badezimmer aus und stellte mich ans Waschbecken vor den Spiegel. In Gedanken an die ganz besondere Dessous-Party mit Happy End versunken massierte ich meinen Schwanz ein wenig, der sich direkt zu voller Größe aufrichtete. Ich genoss das Gefühl und die Erinnerung an Lotte und Erika und an ihre nassen Schlüpfer. Ich bemerkte nicht, dass Schlüssel klapperten und sich die Wohnungstür öffnete. Ich wichste mich immer schneller, bis ich mit einem Stöhnen in das Waschbecken kam. Ich klammerte mich am Waschbeckenrand fest und hielt meinen zuckenden Schwanz in der Hand.

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Erst dann bemerkte ich im Badezimmerspiegel die Nachbarin, die in der Tür stand. Sie hatte den Schlüssel wohl von meiner Frau bekommen, um nach den Pflanzen in der Wohnung zu sehen. Zu meiner Überraschung grinste sie breit und anzüglich. Sie legte sich ihre Hand zwischen ihre Beine und machte kreisende Bewegungen. Mit der anderen Hand rieb sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Mein Schwanz reagierte auf Marion und richtete sich wieder auf. Das gefiel ihr, denn sie hob ihr kurzes Kleid hoch und offenbarte mir einen Blick zwischen ihre Beine. Sie trug einen Schlüpfer aus schwarzer Seide und Spitze, der einen Schlitz in der Mitte hatte. Der Anblick ließ mich aufstöhnen. Nass, feucht und glänzend und mit breiten Beinen stand sie vor mir, Geilheit im Blick. Ich trat mit einem großen Schritt auf sie zu und zog ihr den Ausschnitt ihres Kleides unter die riesigen Titten, die prall und weich herausfielen. „Hast Du Lust auf eine private Dessous-Party?“, fragte sie mich lächelnd.

Sie machte die Beine breit für mich

Die private Dessous-Party konnte beginnen. „Ich will, dass du meinen Namen schreist“, flüsterte sie mir rau ins Ohr. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihren prallen Eutern abwenden, die in einem BH steckten, der knapp unter den Brustwarzen endete. Ich drehte Marion herum, sodass sie ihren wunderbar weichen und riesigen Hintern an meine Hüften pressen konnte. Das war eine Dessous-Party, die mir gefiel! Ich nahm ihre Titten schwer in meine Hände und schüttelte und massierte sie. Ihre Brustwarzen wurden lang und hart, und sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ihre Knie gaben nach und ich stütze sie von hinten mit meinen Händen, die nun noch fester an ihre Brüste drückten. Ich fühlte den Spitzenstoff des BHs und massierte weiter die riesigen Brustwarzen.

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Marion kam schon fast, genauso wie ich. Aber noch war es nicht so weit, es war zu geil, um es schon zu beenden. Das Kleid war mittlerweile in die Ecke geflogen. Sie war genauso nackt wie ich – genau so hatte ich mir die Dessous-Party vorgestellt! Ihre scharfen Dessous bedeckten nicht wirklich viel. Und das wusste sie auch – sie hatte es mit ihrem Vorwand von der Dessous-Party voll darauf angelegt. Ich behielt eine Hand an ihrer riesigen Brustwarze und umgriff mit der anderen ihren prallen Schamhügel. Die Nässe tropfte mir fast schon zwischen den Fingern hindurch. Mein Schwanz rieb zwischen ihren Oberschenkeln vor und zurück. Ich bewegte meine Hand und meine Finger an ihrer Möse immer schneller. Ich rieb und massierte und mein Schwanz wurde immer härter und geiler. Sie hielt sich mit beiden Händen am Waschbecken abgestützt und drängte mir ihren geilen Hintern gegen den Schwanz, der heiß und aufgerichtet pulsierte. Nach kurzer Zeit kam es ihr heiß, sie stöhnte und bäumte sich gegen meinen Körper auf. Durch den Spiegel hatte ich freie Sicht auf ihren Körper und zwischen ihre Beine. Von wegen Dessous-Party – es sah einfach geil aus!

Die private Dessous-Party war noch nicht vorbei

Marion stöhnte und zuckte. Ich war so bereit wie nie, mein riesengroßer Schwanz war kaum noch zu bändigen. Meine Hoden waren hart vor Lust und Lustschmerz, unsere private Dessous-Party war in vollem Gange. Marion umgriff meine Eier fest und gleichzeitig sanft und bewegte ihre geschickten Finger kreisend. Sie bewegte ihre Hand an meinem harten Schwanz vor und zurück und meine Hüften folgten ihren Bewegungen. Ich stand an das Waschbecken gelehnt und sie kniete sich vor mich. Ich konnte mit ansehen, wie sie ihren großen Lippen öffnete und meinen übergroßen Penis bis zum Anschlag in den Mund nahm. Das war so gut!

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Sie brachte mich bis fast an die Grenzen des Erträglichen, dann hörte sie plötzlich auf. Es war, als könnte sie als Gastgeberin ihrer Dessous-Party Gedanken lesen. Denn sie stützte sich mit beiden Händen an der Wand ab und öffnete ihre Beine. Der Schlüpfer mit dem Loch war einladend direkt vor mir. „Gefällt dir meine Dessous-Party?“, wollte sie auffordernd wissen. Mein Schwanz glitt fast wie von selbst in sie und ich stieß sie mit genussvollen Stößen in einem schnellen Rhythmus von hinten. Ihre Hüften hatte ich fest mit meinen Händen im Griff. Dieser Anblick! Ich griff mit einer Hand an die Stelle, wo mein Schwanz in ihrer Möse verschwand und wichste und stieß gleichzeitig. Das war eine Dessous-Party ganz nach meinem Geschmack! Marion fasste sich zwischen die Beine und so kamen wir gleichzeitig – heiß, fest und in nicht endenden Wellen kam unser Orgasmus. Und ich schrie und stöhnte ihren Namen.

Mehr davon…

Danach zog sie sich an und küsste mich lächelnd auf den Mund. „Sag Bescheid, wenn du mal wieder allein bist und eine Dessous-Party möchtest!“, hauchte sie und verschwand durch die Tür. „Worauf du dich verlassen kannst“, dachte ich und nahm meinen Schwanz in die Hand, der noch nass von ihr war. Dessous-Party also… immer wieder gerne!

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