Krass – Brustpilz bei Pornogirl Xisca Bond entdeckt!

Von Marco Dorada
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
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Bond, Xisca Bond: Die Lady mit der Lizenz zum Pilzezüchten

Alles begann mit Brüs­ten. Ein Busen so groß, wie man sich ihn von Gott vor­stellt. Mit Nip­peln wie Radier­gum­mi und einer wei­chen Haut erstre­cken sich die­se gewal­ti­gen Brüs­te über den gesam­ten Bild­schirm der Ero­ni­te-Leser. Dazwi­schen wächst, stolz und majes­tä­tisch wie der Wel­ten­baum Ygg­dra­sil, ein gigan­ti­scher Pilz. Ein Brust­pilz.


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Es kommt nicht von unge­fähr, dass Xis­ca wie­der in den Schlag­zei­len steht. Ero­ni­te hat ja bereits mehr­fach über die Frau mit den gewal­ti­gen Argu­men­ten berich­tet. Doch die­ses Mal geht es um eine wis­sen­schaft­li­che Sen­sa­ti­on. Dem Anbau von extrem geil machen­den Brust­pil­zen. Unse­re Xis­ca, wie könn­te es anders sein, mal wie­der mit­ten­drin statt nur dabei. Aber wir wol­len von Anfang an berich­ten und uns zuerst mit dem Phä­no­men des Pil­zes sel­ber beschäf­ti­gen.

Wo man Brustpilze finden kann

Brust­pil­ze gedei­hen, wie der Name bereits ver­rät, ledig­lich in sehr ansehn­li­chen Regio­nen. Je enor­mer die Brust, umso pom­pö­ser kann der Pilz erblü­hen und sei­ne gan­ze Pracht ent­fal­ten.

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Da ist es nicht ver­wun­der­lich, dass bei ein­drucks­vol­len Per­sön­lich­kei­ten wie Xis­ca Bond beson­ders impo­san­te Brust­pil­ze zu fin­den sind. Fre­che Zun­gen spre­chen in ihrem Fall sogar von Atom­pil­zen.

Der Konsum dieser Pilze ist sehr anregend, aber auch nicht ungefährlich
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Wer sich traut, die schö­nen Brust­ge­wäch­se nicht nur zu betrach­ten, son­dern auch von ihnen zu kos­ten, lässt sich auf ein gefähr­li­ches Spiel ein. Die Wir­kung ist je nach Rei­fe­grad unter­schied­lich. Allein durch den Anblick des Pil­zes und den umlie­gen­den Brüs­ten kann der geneig­te Betrach­ter in eine lust­vol­le Lethar­gie ver­fal­len. Schweiß­aus­brü­che am gesam­ten Kör­per und unkon­trol­lier­ter Spei­chel­aus­tritt sind oft­mals die Fol­ge. Ein eben­falls häu­fig auf­tre­ten­des Sym­ptom ist der kurz­fris­ti­ge Ver­lust der Fähig­keit, gan­ze Sät­ze spre­chen zu kön­nen. Die Atmung wird hef­ti­ger und wech­selt von der Nase zum (meist weit geöff­ne­ten) Mund. Die Blut­zu­fuhr des Gehirns nimmt ab. Der über­schüs­si­ge Lebens­saft wird sofort im Geni­tal­be­reich ver­teilt, was den eige­nen Pilz in der Hose anschwel­len lässt.

In die­sem Zustand der ero­ti­schen Trance mischt sich nun der Duft des Brust­pil­zes. Grob kann die­ser Geruch als eine Mischung aus Honig, Möse, Schweiß­ab­la­ge­run­gen und Cur­ry beschrie­ben wer­den. Ein­ge­ne­belt vom Duft des Pil­zes kommt es nun zum eigent­li­chen Kon­sum. Ob das Opfer des Pil­zes vor­her noch die Brüs­te der Frau mit dem Mund ver­wöhnt, bleibt im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes Geschmack­sa­che.

Brustpilze als sexuelle Aufputschmittel?

Der Geschmack der ein­zel­nen Pil­ze wur­de von der Schar frei­wil­li­ger Test­per­so­nen sehr unter­schied­lich beschrie­ben. So ver­schie­den das Aro­ma war, so unähn­lich waren auch die Reak­tio­nen. Was nicht nur an dem Brust­pilz selbst liegt, son­dern an dem Typ Mensch, der ihn ein­nimmt. Von einem zwan­zig­mi­nü­ti­gem Abspritz-Mara­thon bis hin zum Spon­tan­ko­ma war alles dabei.

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Bei eini­gen der Teil­neh­mer kam es zu mas­si­ven Per­sön­lich­keits­ver­än­de­run­gen. So hielt sich einer Test­per­so­nen für Edmund den Bestoi­ber und hielt eine zehn­mi­nü­ti­ge Rede über den Münch­ner Haupt­bahn­hof. Ein ande­rer hielt sich für ein Haus­schwein namens Wuz­zi, der sei­ner Her­rin Miss Trix die­nen muss­te. Wie­der ande­re pro­bier­ten, wie es sich anfühl­te, zu schwur­beln und quer zu ficken.

Ein Groß­teil der Pro­ban­den ver­fiel in einen Zustand fort­wäh­ren­der Geil­heit, der von den meis­ten als sehr ange­nehm beschrie­ben wur­de. Zwei Drit­tel der Test­per­so­nen gaben aus­drück­lich zu Pro­to­koll, in Zukunft auch wei­ter­hin mit den Brust­pil­zen expe­ri­men­tie­ren zu wol­len. Auch ohne ärzt­li­che Auf­sicht.

Besteht die Gefahr der Abhängigkeit?

Machen Brust­pil­ze süch­tig? Oder ist man ein­fach ver­liebt in die Wir­tin, die durch ihre wun­der­schö­nen Tit­ten erst die Erschaf­fung die­ser Pil­ze ermög­licht hat?

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Soll­ten Brust­pil­ze unter das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz fal­len, hat dies even­tu­ell recht­li­che Kon­se­quen­zen für die Damen­welt. Wer­den die Trä­ge­rin­nen die­ser Pil­ze auto­ma­tisch zu Dea­lern – oder wird ihnen Eigen­ver­brauch nach­ge­sagt? Wie viel Gramm Brust­pilz wäre dann noch legal und ab wel­cher Men­ge wird es kri­mi­nell? Oder soll­te die Züch­tung von Brust­pil­zen gene­rell lega­li­siert wer­den, so wie es mit Can­na­bis nun auch geplant ist?

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Fra­gen, die wir uns hof­fent­lich nie­mals stel­len müs­sen. Denn eine gewis­se sexu­el­le Sucht und Abhän­gig­keit nach wie­der­keh­ren­der Sti­mu­lanz liegt nun ein­mal bei jeder Per­son vor, die dem Teen­ager­al­ter ent­wach­sen ist. Salopp aus­ge­drückt, ist nach dem ers­ten Fick ohne­hin jeder wol­lüs­tig und abhän­gig von der Dro­ge Sex. Ob es bei den ero­ti­schen Spie­le­rei­en zu dem Ein­satz von Hilfs­mit­teln kommt, ist glück­li­cher­wei­se jedem selbst über­las­sen. Ob es sich hier­bei um sexy Unter­wä­sche, Hand­schel­len oder Brust­pil­ze han­delt, ist nicht wei­ter rele­vant, so lan­ge es bei­den gefällt und nie­mand zu etwas genö­tigt wird.

Zurück zu Xisca Bond

Wie bereits am Anfang des Arti­kels noch ein­mal zurück zu Xis­ca und ihren Mega­tit­ten: Wie kommt es, dass das Phä­no­men des gei­len Brust­pil­zes aus­ge­rech­net bei ihr auf­taucht? Züch­tet sie die­se Pil­ze oder hat sie ein­fach nur Glück gehabt? Ob Zufall oder Absicht, eine genaue­re Betrach­tung von Xis­cas Ober­wei­te kann auf kei­nen Fall scha­den.

Viel­leicht hat die Welt mit dem Auf­tau­chen die­ses Brust­pil­zes auch end­lich ent­deckt, wo Schlumpf­hau­sen liegt. Das wür­de die stän­di­ge gute Lau­ne der zu 99% aus Män­nern bestehen­den Schlümp­fen erklä­ren. Wer möch­te nicht zwi­schen die­sen gigan­ti­schen Tit­ten woh­nen und ein stän­di­ges Grin­sen im Gesicht haben? Alle außer Schlumpfi­ne und Muf­fi-Schlumpf…

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