Unterschätzt und hochgelobt: Edmund Stoibers Sex-Appeal

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Unterschätzt und hochgelobt: Edmund Stoibers Sex-Appeal
Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten

Die SPD brachte auf den Punkt…

… was viele bayrische Wähler bisher nicht laut auszusprechen wagten. Der einst so stolzen, schwarzen Partei aus dem Freistaat mangelt es an einem Sexsymbol, zu dem die Wählerinnen sabbernd aufblicken können. Diese Rolle hatte einst Edmund Stoiber, unter anderem Träger des Bundesverdienstkreuzes, perfekt ausgefüllt. Keiner seiner Nachfolger hatte die erotische Anziehungskraft und den Sex-Appeal von Edmund Stoiber.

Unterschätzt und hochgelobt: Edmund Stoibers Sex-AppealEdmund der BeStoiber

Wer in der bayrischen Mundart Wörter wie vögeln oder gar ficken verwendet, wird auf Ablehnung stoßen. Hier gehört es zum guten Ton, eine Frau so richtig durchzustoibern. Wie viele Wählerinnen des Freistaates hatten nicht heimlich davon geträumt, wenigstens ein einziges Mal von ihm bestoibt zu werden? Viele der männlichen Edmund-Stoiber-Wähler hätten ihren Frauen gewiss verziehen. Vielleicht wäre der ein oder andere bei dem Seitensprung sogar anwesend geblieben, um vom Meister der Politerotik lernen zu können.

Der legendäre Zehn-Minuten-Quickie im Münchner Hauptbahnhof: Die absolute Glanzleistung in der politerotischen Karriere des Edmund Stoiber ist und bleibt natürlich der Hauptbahnhof-Quickie. Einfach in den Bahnhof einsteigen, rein, raus, fertig. Russ Meyer hätte es in seinen Drehbüchern nicht besser beschreiben können.

Einen ähnlichen Jubel hatte Edmund jedes Jahr auf der Münchner Wiesn, wenn er mithilfe eines Bierfasses vor allen Leuten einen Orgasmus nachstellte. O’zapft is pflegte er nach dem Liebesakt zu sagen und die Menge tobte jedes Mal.

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Dieser Mann hatte einfach eine Wortgewandtheit, die heute noch seinesgleichen sucht. Normale Männer betören ihre Frauen stundenlang. Ein einziges, sinnlich ins Ohr gehauchte „Äääh“ von Edmund Stoiber lässt dagegen jede schwarz-wählende Dame des Freistaates sofort feucht werden.

Edmund Stoiber Fetisch

Die Farbe seiner Partei ist nicht umsonst schwarz. Dominantes Gebaren in München, devote Haltung in Berlin. Niemand hatte den Begriff des Switchers besser definiert als Edmund Stoiber, dessen Sex-Appeal ein ganzes Bundesland fetischisierte. Seine Anhänger bekannten sich zu der Farbe schwarz. Sie waren bereit, masochistisch jede Bürde zu ertragen, die ihr Idol ihnen während seiner sadistischen Phasen zumutete.

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Dankbar nahmen sie jede Qual ihres Sex Symbols an und lechzten nach mehr. Doch sein Spiel aus Zuckerbrot und Peitsche war außerhalb Bayerns missverstanden. Sein Griff nach der Macht wurde im letzten Moment quasi geschrödert. Außerdem hatte er, fernab der Heimat, eine beträchtliche Menge Sadisten-Konkurrenz bekommen. Doch ein echter Stoiber duldete keine Götter neben sich und kehrte in seine Heimat zurück, die ihn mit offenen Armen empfing. Auf einmal war Bayern wieder sexy.

Edmund Stoiber ist ein erotisches Fabelwesen, dessen Sex-Appeal mittlerweile einen legendären Charakter hat. Oder hält es angesichts dieses Mannes tatsächlich noch jemand für Zufall, dass die Heavy Metal Band Iron Maiden ihr Maskottchen Eddie getauft hat?!

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