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Perfide: Die perfekte öffentliche Demütigung

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Öffentliche Demütigung - Gefesselt im Kaufhaus

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Öffentliche Demütigung – ein perfider Plan perfekt umgesetzt

Gefesselt und erniedrigt, angespuckt und geohrfeigt

Öffentliche Demütigung? Beim besten Willen, das konnte ich mir niemals vorstellen. Aber ich bin ein Schwein. Und zwar ein armes. „Was kann mir schon Schlimmes widerfahren?“, fragte ich mich jahrelang immer wieder und pochte auf mein Glück, welches mir bisher hold war. Zumindest bis heute.

Öffentliche Demütigung - Gefesselt im KaufhausEigentlich geht es mir gut. Ich arbeite bei einer mittelständischem Industrieunternehmen in der Führungsebene und verdiene gutes Geld. Meinen Firmenwagen, einen 5er BMW, darf ich privat nutzen und mein Chef ist einer meiner besten Freunde. Aber irgendwas fehlt. Irgendetwas beunruhigt mich. Schon lange fühle ich mich zu dominanten Frauen hingezogen, doch nahm ich dies nie als Neigung oder Vorliebe wahr. Schon gar nicht als sexuelle.

Natürlich, wie jeder Mann im besten Alter um die 40 begehre ich junge Frauen. Knackig, mit kleinen, aber festen Titten und einem schönen Apfelpo. Nur konnte mir keines dieser jungen Hühner geben, wonach ich in Wahrheit lechze. Öffentliche Demütigung. Ja, nun ich gestehe es mir ein. Es macht mich an, wenn ich erniedrigt werde. Nicht im stillen Kämmerlein, nicht im SM-Club, sondern als richtige öffentliche Demütigung. Mit Zuschauern und Menschen, die mich auslachten.

Das Kaufhaus am Stachus war der Treffpunkt

Nachdem ich das Internet nach Fetischkontakten durchforstete, blieb ich ich bei einer Frau hängen, die schnell mein Interesse weckte. Blond, Mitte 30 und wunderschöne braune Augen. Sonja. Wir tauschten auf www.fetischkontakte.fun einige Nachrichten aus und verabredeten ein Date. Mein lieber Herr Gesangsverein, so nervös war ich wohl zuletzt als Jugendlicher in der Pubertät! Diese Frau machte mich an. In unseren Gesprächen verriet sie mir, dass sie es mag, Männer zu fesseln. Mit Handschellen, Seilen, Kabelbinder, Klebeband und was ein gut sortierter Baumarkt eben noch so hergibt.

Vor unserem ersten Treffen bat ich sie, mich meiner ersten öffentlichen Demütigung zuzuführen. Sonja mochte die Idee. Sie fesselt Männer nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil sie es gern tut. Jedenfalls bestellte sie mich zu dem großen Kaufhaus am Stachus, wo ich in der ersten Etage an der Rolltreppe auf sie warten sollte. Als Erkennungszeichen sollte ich mir eine Wollmütze aus der Herrenabteilung aufsetzen. Wie mir aufgetragen war, stand ich nun also dort und beobachtete die Frauen, die hinaufgefahren kamen. Und dann kam sie, Sonja. Sie hatte ein schwarzes bauchfreies Oberteil an. Sie sah – Verzeihung – affengeil aus. Das Top war oben geschnürt und ich konnte ihre Schultern sehen. Doch bevor ich mich weiter an ihr sattsehen konnte, schnippte sie mit dem Finger vor meinem Gesicht und befahl mir mitzukommen.

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Sie ging schnurstracks auf eine Umkleidekabine zu, schlüpfte hinein und deutete mir, ihr zu folgen. Sie zog den Vorhang, mein Herz klopfte bis zum Hals und wahrscheinlich noch höher. Das Schlagen meiner Pumpe konnte man sicher noch draußen hören. Ich musste mich auf den Boden knien, den Rücken zu ihr. Mein Hemd zerschnitt sie mit einer Schere und war es über die Wand in eine andere Umkleide. Dann fesselte sie meine Hände hinter meinem Kopf zusammen und zog mir die Mütze über die Augen. „Es wird peinlich genug“, war ihr lapidarer Kommentar dazu. Natürlich hatte ich mir so meine Gedanken gemacht zu dieser Thematik. Würde mich jemand erkennen? Würden die Leute mich laut auslachen oder wirft uns der Sicherheitsdienst einfach kurzerhand hinaus? Schließlich sind die Menschen in Bayern manchmal sehr konservativ, vor allem was Fetische und andere „Abnormitäten“ betrifft.

Die öffentliche Demütigung sollte perfekt sein und alles in den Schatten stellen

„Setz dich auf deinen bleichen Hintern!“ wies sie mich an und ich gehorchte. Das war noch keine öffentliche Demütigung, dachte ich bei mir. Wohl aber in dem Wissen, dass die noch folgen und nicht lange auf sich warten lassen sollte. Das Klicken einer Kamera verriet mir, dass sie gerade Fotos von mir machte. Ich zuckte und schreckte auf. „Polaroid“, zischte sie. „Die Fotos werde ich nachher hier im Kaufhaus an den Kassen auslegen – mit deiner Telefonnummer auf der Rückseite. Als öffentliche Demütigung.“ Ich schluckte kurz, doch damit konnte ich leben. Nun sollte ich aufstehen, aber das ging nicht. Meine Hände waren so zusammengebunden, dass ich sie nicht benutzen konnte, um mich ab- oder aufzustützen. Sie trat gegen mein Schienbein, war sichtlich ungeduldig.

So erniedrigt schämte mich in Grund und Boden

Als ich es geschafft hatte mich zu erheben, schubste sie mich aus der Umkleide. Mit nacktem Oberkörper, Mütze über den Augen und gefesselt stand ich da, konnte kaum etwas sehen, nur Umrisse erkennen. „Ich möchte nicht mit dir gesehen werden, du Lappen“, schnauzte sie mich unwirsch an. Ich ahnte, dass nun die eigentliche öffentliche Demütigung folgen sollte. Allein und fast blind stolperte ich jetzt durch die Gänge des Kaufhauses, meine Kleidung hatte Sonja in der Umkleidekabine meinem Hemd hintergeworfen. Und ich stolperte im wahrsten Sinne des Wortes. Überall lief ich gegen, gegen Ständer mit Kleidern, gegen Schuhregale und andere Aufbauten.

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Ich hörte, wie die Leute um mich herum lachten. Ich schämte mich und wusste nicht, wohin ich gehen sollte. Eine Frau – der Stimme nach etwas älter – hörte ich sagen, dass doch jemand die Polizei rufen solle wegen dieses perversen Mannes. Sie meinte mich! Pervers! Aber genau so fühlte ich mich in diesem Moment, als mich plötzlich jemand am Handgelenk griff. „Kommen Sie bitte mit“, entgegnete mir eine dunkle Männerstimme.

Sicherheitsdienst? Oh nein, bitte nicht!

Verdammt, die Security! Oder der Kaufhausdetektiv? Egal. Irgendjemand hatte mich erwischt. „Sonja?“, rief ich. „Sonja?“ Keine Antwort. Sie hatte mich stehen lassen. Der Mann mit der dunklen Stimme wurde ungehalten, energisch packte er mich nun auch an der Schulter und schob mich weg. Diese öffentliche Demütigung nagte an mir, ich wusste nicht, was nun geschehen sollte. Sonja hatte sich wirklich ausgeklinkt und war scheinbar gegangen. „Wir rufen gleich die Polizei, kommen Sie bitte mit ins Büro“, sagte der Mann und nahm mich mit. Auf dem Weg dorthin wurde ich von irgendjemandem angespuckt und bekam sogar eine Backpfeife, sie sich aber gewaschen hatte.

Das Warten auf die Polizei

Als wir im Büro ankamen, nahm mir der Mann meine Mütze ab – und wer stand vor mir? Sonja! Ich atmete auf, mir fiel regelrecht ein Stein vom Herzen. Sicher würde sich die Situation jetzt aufklären. Ich erklärte dem Mann, warum ich halbnackt im Kaufhaus war, doch der schüttelte nur den Kopf. „Sonja, sag doch auch bitte etwas dazu“, flehte ich meine Lady nun schon beinahe an. „Sag bitte, dass das nur ein Spiel war.“ Sonja rümpfte die Nase, drehte sich um und ging. Beim Hinausgehen hörte ich sie noch sagen, dass so ein Perversling wie ich am besten weggesperrt gehöre. Ich konnte es nicht fassen, schon wieder hat sie mich im Stich gelassen!

„In zehn Minuten ist die Polizei hier. Zu fesseln brauche ich Sie ja jetzt nicht mehr“, grinste der Mann mit dem schmalen Oberlippenbart in dem mausgrauen Anzug. Na der kam sich wohl oberwichtig vor! Diese öffentliche Demütigung trieb mir die Schamesröte ins Gesicht, es war mir unendlich peinlich. Und jetzt sollte ich auch noch von einem Schutzmann abgeführt werden. Ich durfte mich auf einen Stuhl setzen und gemeinsam warteten wir auf die Ordnungshüter. Die Zeit kroch wie im Schneckentempo, wollte einfach nicht vergehen.

Eine öffentliche Demütigung par excellence

Es klopfte an die Tür des Büros, gleich würden sie mich holen. „Das werden die Polizisten sein“, bemerkte der Kaufhausmann, erhob sich und öffnete einen Augenblick später. Ich seufzte, stand auf und war bereit, mich meinem Schicksal zu fügen. Als die Tür den Blick freigab, sah ich Sonja, wie sie breit grinste und den Mann anschaute. Beide lachten laut, klatschen sich ab und der Mann warf mir mein Hemd, meine Hose und meine Schuhe vor die Füße. „Hier, zieh das an. Und dann hau ab!“ Geschockt über diese öffentliche Demütigung kroch ich wie ein geprügelter Hund von dannen und wusste in diesem Moment noch nicht, wie sehr ich später meine Erniedrigung genießen würde.

Heute kann ich sagen, dass ich froh bin, diesen ersten Schritt meines neuen Weges gegangen zu sein. Regelmäßig treffe ich mich mit Frauen mit Interesse am Fetisch für eine öffentliche Demütigung. Meine nächste Verabredung wird mich in drei Wochen in die Einkaufsstraße einer größeren Stadt führen. Bereits jetzt male ich mir in allen Farben aus, wie die Lady mich dort vorführen wird…

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