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Sie bet­tel­te durch den Fil­ter – ich hör­te nichts

Mas­ke zu, Ver­stand aus – sie wur­de zur Hure

Die meis­ten Män­ner sind sprach­los, wenn ich ih­nen er­zäh­le, was ich als Dom er­le­be. Ei­ni­ge den­ken auch, dass ich mich wich­tig ma­chen will und glau­ben nicht, wenn ich ih­nen Ge­schich­ten aus mei­nem Le­ben er­zäh­le. „So­was gibt es ja noch nicht mal im Por­no“, be­haup­ten sie dann und tun mei­ne Er­zäh­lun­gen als fan­ta­sier­te Spin­ne­rei­en ab. Da­bei ist es gar nicht so schwie­rig. Den meis­ten Män­nern man­gelt es ein­fach nur an Fan­ta­sie und Hin­ga­be, da­her ver­pas­sen sie, dass man so ziem­lich je­de Frau vor's Rohr be­kommt, wenn man weiß, wie es geht.

Hier das Vi­deo anschauen!

Als Dom ha­be ich ge­lernt, dass sich die meis­ten Frau­en wün­schen, hart ran­ge­nom­men zu wer­den und sich ei­gent­lich – ge­nau wie Män­ner – ih­ren Ur­instink­ten hin­ge­ben wol­len. Lei­der hal­ten die meis­ten Män­ner im­mer noch an dem Kon­strukt fest, dass es Frau­en (nur) ro­man­tisch lie­ben. Sie kom­mu­ni­zie­ren es nicht so of­fen wie das männ­li­che Ge­schlecht, doch ins­ge­heim mö­gen die meis­ten Frau­en es ge­nau­so schmut­zig und zie­hen ei­nen gu­ten Fick je­der­zeit ei­ner ro­man­ti­schen Lie­bes­nacht am Ka­min vor. Wie­so ste­hen die meis­ten Frau­en sonst eher auf die bö­sen Jungs?

Sie wur­de zu mei­ner Bitch

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Ich ha­be es je­den­falls ver­stan­den und ge­be ih­nen, was sie wol­len. Aus die­sem Grund be­kom­me auch ich als Dom, was ich will und auf mei­ner Sex-Da­ting-App er­rei­chen mich fast täg­lich Nach­rich­ten von neu­gie­ri­gen Frau­en. In den meis­ten Fäl­len bleibt es nicht bei ei­nem Chat, denn die Neu­gier und das Ver­lan­gen sie­gen fast im­mer. Ra­mo­na war da kei­ne Ausnahme.

Sie bet­tel­te re­gel­recht nach ei­nem Date, da sie es – nach ei­ge­nen Wor­ten – „ganz drin­gend ganz hart“ brauch­te und sie es bis­her von Nie­man­den ha­be be­kom­men kön­nen. Nach­dem wir uns be­züg­lich un­se­rer Vor­lie­ben per Chat aus­ge­tauscht hat­ten, ver­ab­re­de­ten wir uns schließ­lich zu ei­nem Fick, den sie ver­mut­lich nie ver­ges­sen wird.

Ob­wohl die Frau­en un­ter­schied­li­che Ver­lan­gen und Fe­ti­sche ha­ben und auch ich die Ab­wechs­lung lie­ben, so lau­fen mei­ne Dates im We­sent­li­chen doch im­mer nach glei­chem Sche­ma ab.

Zum Glück ha­be ich da­für Ka­tie, ei­ne gu­te Freun­din, die mich da­bei un­ter­stützt. Nach­dem mei­ne neu­en Skla­ven-An­wär­te­rin­nen mei­ne Adres­se be­kom­men, wer­den sie über den Hin­ter­ein­gang mei­nes Hau­ses in den Kel­ler ge­las­sen. Dort emp­fängt sie Ka­tie, die al­les Wei­te­re für mich vor­be­rei­tet. Da sich ei­ne Frau – bei all den Ver­rück­ten heut­zu­ta­ge –nie­mals si­cher sein kann, sind sie stets er­leich­tert, wenn sie er­fah­ren, dass ei­ne Frau in­vol­viert ist.

Ka­tie hat die Ga­be, schnell Ver­trau­en auf­zu­bau­en und den Frau­en das Ge­fühl zu ge­ben, dass sie si­cher sind. Auch Ra­mo­na wirk­te be­ru­hig­ter, als sie ei­nes Ta­ges von Ka­tie emp­fan­gen wur­de. Mit ih­rer ru­hi­gen Art, hieß sie sie will­kom­men und ließ sie in den Keller.

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Nach ein paar net­ten Wort­wech­seln gin­gen bei­de je­doch (im ge­gen­sei­ti­gen Ein­ver­ständ­nis) zü­gig in ih­re je­wei­li­gen Rol­len über und Ra­mo­na wur­de zu mei­ner Bitch.

„Jetzt bist Du wehr­los, Du klei­ne Schlampe“

Das ist je­doch noch nicht der Teil, in dem ich auf den Plan tre­te, denn Ka­tie be­rei­tet mei­ne Skla­vin­nen stets für mich vor. Ra­mo­na hat­te den Wunsch ge­äu­ßert, durch ei­ne Gas­mas­ke in den Mund ge­fickt zu wer­den, da­her leg­te ihr Ka­tie ein Skla­vin­nen-Ge­schirr an und fes­sel­te ih­re Hän­de auf dem Rü­cken. „Ja, jetzt bist Du wehr­los, Du klei­ne Schlam­pe“, flüs­ter­te ihr Ka­tie scha­den­froh ins Ohr.

Dann setz­te sie ihr die Mas­ke auf, die so prä­pa­riert war, dass mein Schwanz be­quem durch die Mund­öff­nung hin­durch­pass­te. Das Auf­setz­ten der Mas­ke er­wies sich für Ka­tie als äu­ßerst leicht. Nor­ma­ler­wei­se hat sie in die­sen Fäl­len im­mer mit den lan­gen Haa­ren mei­ner Skla­vin­nen zu kämp­fen, die sich in den Bän­dern di­ver­ser Mas­ken verfangen.

Doch die­ses Mal war es an­ders, denn Ra­mo­na hat­te ei­ne Glat­ze. Wie sich zu mei­ner Über­ra­schung her­aus­stel­len soll­te, hat­te sie sich ih­re blon­den Haa­re kurz vor un­se­rem Date abrasiert.

Als Ka­tie die Schwanz-Hu­re für mich vor­be­rei­tet hat­te, rief sie mich über das Haus­te­le­fon an und ich be­gab mich nach un­ten in den Kel­ler. Ich hat­te den Kel­ler mit viel Auf­wand und Lie­be zum De­tail in ei­ner Art Ker­ker-Op­tik um­bau­en las­sen. Die Hand­wer­ker hat­ten da­mals über mich ge­lacht, doch sie lach­ten nicht mehr, als sie er­fuh­ren, wie vie­le Frau­en ich dort re­gel­mä­ßig hart durchfickte.

Ich lie­be es, völ­lig in mei­ne Rol­le als Ker­ker­meis­ter ein­zu­tau­chen und die Op­tik hilft mir da­bei. Ich klopf­te an die Kel­ler­tür und Ka­tie ge­währ­te mir Ein­lass, be­vor sie sich – wie im­mer – zu­rück­zog und das Spiel als Be­ob­ach­te­rin aus der Di­stanz ge­nie­ßen wür­de. „Die klei­ne Hu­re ist jetzt be­reit“, in­for­mier­te sie mich noch und über­ließ mir die Skla­vin mit die­sen Worten.

„Ich se­he an dei­nen fle­hen­den Au­gen, dass Du ei­ne Schwanz-Hu­re bist.“

Ra­mo­na knie­te auf dem Bo­den und sah mich ver­ängs­tigt durch die Mas­ke an. Zu mei­ner Über­ra­schung wa­ren ih­re Tit­ten um ei­ni­ges grö­ßer, als sie auf dem Bild, dass sie mir zu­vor hat­te zu­kom­men las­sen, wirk­ten. Wie prall­ge­füll­te Eu­ter quell­ten sie zwi­schen den Le­der­rie­men des Skla­ven-Ge­schirrs hervor.

„Was ha­ben wir denn hier?!“, rief ich ihr mit iro­ni­schem Un­ter­ton zu. Sie ver­such­te, mir et­was mit­zu­tei­len, doch durch den Fil­ter der Mas­ke, ver­stand ich nur ein sinn­lo­ses Ge­mur­mel. „Wer hat Dir er­laubt zu re­den, Skla­vin?!“, un­ter­drück­te ich so­fort ih­re Ge­dan­ken, das Wort zu er­he­ben. „Ich glau­be, ich muss dich erst leh­ren, wer hier das Wort hat“, fuhr ich fort.

Gasmasken-Blowjob im Kerker – realer als Pornhub
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Die Mund­öff­nung der Mas­ke war mit ei­ner Art Klap­pe ver­deckt, de­ren Gum­mi­la­sche ich – be­reit sie zu öff­nen – mit mei­ner rech­ten Hand fest­hielt, wäh­rend mei­ne lin­ke Hand die Schlä­fe ih­res kah­len Kop­fes strei­chel­te. „Weißt Du, was mit Skla­vin­nen ge­schieht, die das Wort er­he­ben?“, frag­te ich sie, wohl­wis­send, dass sie auf­grund der Mas­ke nicht ant­wor­ten konnte.

Wie­der mur­mel­te sie et­was, um mir zu ant­wor­ten. Doch ver­geb­lich. Durch den Luft­fil­ter der Mas­ke war es un­mög­lich, ih­re Wor­te zu ver­ste­hen. „Ih­nen wird das Maul ge­stopft“, lös­te ich mei­ne Fra­ge selbst auf. „Ich se­he an dei­nen fle­hen­den Au­gen, dass Du ei­ne Schwanz-Hu­re bist, stimmt’s oder ha­be ich recht?!“

Die Skla­vin nick­te und mur­mel­te zu­stim­mend ein „Mhmm“ durch die Mund­öff­nung. „Na, dann wer­de ich Dir auch et­was zum Stop­fen ge­ben“, ent­geg­ne­te ich ihr.

Sie gab schließ­lich nach und be­gann zu saugen

Ich öff­ne­te den Reis­ver­schluss mei­ner schwar­zen Le­der­ho­se und hol­te mei­nen Schwanz her­aus. Of­fen­sicht­lich war Ra­mo­na auf­grund sei­ner Grö­ße ein we­nig über­rascht und brach­te ei­nen Seuf­zer her­vor, so als sei sie sich nicht si­cher, ob ihr Maul für ei­ne der­ar­ti­ge Grö­ße ge­schaf­fen sei. Von der Er­schei­nung mei­ner har­ten Lat­te ein­ge­schüch­tert, sah sie mich bei­na­he fle­hend an, sie zu verschonen.

Ge­nüss­lich lang­sam öff­ne­te ich die Klap­pe der Mund­öff­nung, um ihr die ge­rech­te Stra­fe für ihr vor­lau­tes Maul zu ge­ben. Die Skla­vin nutz­te die Ge­le­gen­heit, er­neut ihr Wort zu er­he­ben. Ver­mut­lich, da sie jetzt ih­re Chan­ce sah, durch das of­fe­ne Mund­stück ver­stan­den zu werden.

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Be­vor sie je­doch die Mög­lich­keit hat­te, zu spre­chen, schob ich mei­nen Schwanz durch die Öff­nung. „Mmmmhm­pffffff“, stöhn­te sie, als ich ihr den Rie­men in ihr Fick­maul schob. Sie wehr­te sich noch ei­ne Zeit lang, als ich mein Be­cken hart ge­gen ihr Ge­sicht drück­te. Ich hör­te, wie sie den her­aus­lau­fen­den Spei­chel hoch­schlürf­te, da sie auf­grund mei­nes Prü­gels in ih­rem Mund nicht mehr schlu­cken konnte.

Dann gab sie schließ­lich nach und be­gann zu sau­gen. „Ja, so ist gut, saug‘ schön an mei­nem Schwanz“, re­de­te ich auf sie ein. Sie sah zu mir hin­auf und plötz­lich konn­te ich in ih­ren Au­gen Ge­nuss er­ken­nen. Ich spür­te, wie sie mit ih­rer Zun­gen­spit­ze mei­ne Ei­chel um­kreis­te. Das mach­te sie wirk­lich gut.

„Gib der klei­nen Maul­hu­re, was sie verdient!“

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Ich woll­te ihr je­doch nicht zu viel Ge­nuss zu­ge­ste­hen, da­her ent­schloss ich, sie an den Hin­ter­kopf zu fas­sen und sie mit ge­ziel­ten Stö­ßen hart ins Maul zu fi­cken. Ich spür­te, wie mei­ne Ei­chel in ih­ren Ra­chen ein­drang und hör­te, wie sie würg­te. Trä­nen lie­fen ihr an den Wan­gen hin­un­ter und ver­wisch­ten ih­ren Kajal.

Ich ge­noss ih­ren hilf­lo­sen An­blick. In ih­ren ver­zwei­fel­ten Au­gen war zu er­ken­nen, dass sie am Li­mit war und ih­re Schluck­ge­räu­sche wur­den im­mer häu­fi­ger von ei­nem Wür­gen über­tönt. Wie­der ver­such­te sie, mir et­was zu sa­gen, doch durch den Luft­fil­ter der Mas­ke ver­stand ich kein Wort. Es hör­te sich wie ein Bet­teln an, ver­mut­lich, da ich ih­re Keh­le völ­lig wund fickte.

Doch ich schenk­te ih­rem Fle­hen kei­ne Auf­merk­sam­keit und ach­te­te nur dar­auf, dass sie zwi­schen­zeit­lich ge­nug Luft be­kam, um nicht zu er­sti­cken. Sie stöhn­te an­ge­strengt, konn­te sich auf­grund ih­rer fi­xier­ten Hän­de je­doch nicht wehren.

Im Au­gen­win­kel er­kann­te ich Ka­tie, die sich in ei­ne dunk­le Ecke zu­rück­ge­zo­gen hat­te und sich beim An­blick die­ses Schau­spiels selbst be­frie­dig­te. „Ja, gib‘ der klei­nen Maul­hu­re, was sie ver­dient!“, stöhn­te sie mir aus der Ecke entgegen.

Ich ramm­te ihr mei­nen Rie­men zwi­schen ih­re di­cken Euter

Als ich merk­te, dass ich sie am Rand der Er­schöp­fung ge­bracht hat­te, gab ich mei­ner Skla­vin ei­ne Gna­den­pau­se. Sie at­me­te tief durch, als ich mei­nen Schwanz aus ih­rem Fick­maul zog. Ich nutz­te die Ge­le­gen­heit, um mei­ne Ho­se aus­zu­zie­hen. Der An­blick mei­nes mit Spei­chel voll­ge­schleim­ten Schwanz er­reg­te die Skla­vin, das konn­te ich an ih­rem Blick er­ken­nen. Da­her konn­te sie es – trotz har­ter Pe­ne­tra­ti­on ih­rer Keh­le – kaum er­war­ten, bis ich ihr wie­der das Fick­maul stopfte.

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Der An­blick ih­rer pral­len Tit­ten ver­an­lass­te mich al­ler­dings da­zu, ihr zu­nächst ei­nen Tit­ten­fick zu ver­pas­sen. Ih­re di­cken Eu­ter la­gen schwer in mei­nen Hän­den, als ich sie an­hob und sie ge­gen mei­nen Schwanz press­te. Ich be­gann, mei­nen har­ten Prü­gel zwi­schen ih­ren Möp­sen vor und zu­rück zu be­we­gen und stei­ger­te mein Tempo.

Da sie mei­nen Schwanz nicht im Mund hat­te, konn­te ich sie zum ers­ten Mal laut un­ter der Mas­ke stöh­nen hö­ren. „Ja­aa, ge­fällt Dir, wie ich dei­ne Tit­ten fi­cke?“, stöhn­te ich ihr zu, wäh­rend ich mei­nen Rie­men zwi­schen ih­re di­cken Eu­ter ramm­te. Zwi­schen­zeit­lich peitsch­te ich mit mei­nem Prü­gel auf ih­re Brüs­te ein oder klatsch­te mit mei­nen Hän­den seit­lich dar­auf, so­dass sie or­dent­lich wackelten.

Ihr ge­fiel der Kehlenfick

In mei­nen vie­len Jah­ren als Dom ha­be ich ge­lernt, in den Au­gen der Frau­en zu le­sen, was sie ge­ra­de be­gehr­ten. Ihr Blick sag­te mir ein­deu­tig, „zer­fick‘ mir das Maul!“

Und so wid­me­te ich mich wie­der ih­rer Kör­per­höh­le und zeig­te die­ses Mal kei­ne Gna­de. Ich be­nutz­te sie so hart, dass sie die Au­gen weit ver­dreh­te, bis ich nur noch das Wei­ße sah. Ich bohr­te ihr mei­nen Schwanz tief in die Keh­le und ver­ur­sach­te so meh­re­re Wür­ge­rei­ze, die mich schließ­lich da­zu zwan­gen, kurz in­ne­zu­hal­ten. Als ich mei­nen Rie­men aus ihr her­aus­zog, sag­te sie nichts mehr. Of­fen­sicht­lich hat­te sie ih­re Lek­ti­on gelernt.

Gasmasken-Blowjob im Kerker – realer als Pornhub
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„Los, steh‘ auf!“, be­fahl ich ihr an­schlie­ßend. Ich woll­te fest­stel­len, ob sie das Spiel ge­noss. Dann bück­te ich mich, so­dass ich auf Au­gen­hö­he ih­rer Spal­te war und steck­te mei­nen Fin­ger hin­ein. „Du bist ja rich­tig feucht“, stell­te ich fest, wäh­rend ich ih­rer Fot­ze erkundete.

„Dach­te ich’s mir doch, dass dich der Keh­len­fick geil macht, Du per­ver­se Schlam­pe“, rief ich ihr zu. Ihr Mund war durch die Mas­ke ver­deckt, doch konn­te ich an ih­ren Au­gen ein selbst­ge­fäl­li­ges Lä­cheln er­ken­nen, als ich sie zur Re­de stell­te. Sie nick­te zufrieden.

Rea­ler als Pornhub

Als ich wie­der stand, drück­te ich ih­ren Kopf nach un­ten und zwang sie so, zu­rück in die Ho­cke zu ge­hen. Ich er­griff mit mei­ner rech­ten Hand ih­ren Kinn­be­reich, der eben­falls von der Mas­ke be­deckt war, und stieß mei­nen Schwanz er­neut in die Mund­öff­nung. Die­ses Mal ließ ich sie die Ar­beit ma­chen und leg­te mit ge­schlos­se­nen Au­gen ent­spannt mei­nen Kopf in den Nacken.

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Sie blies wirk­lich gut und wuss­te ge­nau, was sie tat. „Du bist wirk­lich ei­ne be­gab­te Schwanz-Lut­sche­rin, Skla­vin“, lob­te ich sie und ge­noss in­des­sen wei­ter ih­re Blaskünste.

Ra­mo­na hat­te mir vor un­se­rer Be­geg­nung er­zählt, dass sie re­gel­mä­ßig Por­nos schau­te. Dem­nach hat­te sie auf Porn­hub die Ka­te­go­rie BDSM ge­ra­de­zu durch­ge­such­tet, falls das bei den tau­sen­den von Vi­de­os über­haupt mög­lich war.

An der Art und Wei­se, wie sie an mei­nem Rohr saug­te, konn­te ich je­den­falls spü­ren, dass sie von den vie­len Vi­de­os in­spi­riert wor­den war. Aber das hier war viel bes­ser als Porn­hub. Vor al­lem war es rea­ler als Porn­hub, denn ich spür­te ihr gie­ri­ges feuch­tes Fick­maul an mei­nem Schwanz.

Sie schluck­te un­ent­wegt, als ich ihr mein Sper­ma in den Schlund pumpte

Gasmasken-Blowjob im Kerker – realer als Pornhub
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All­mäh­lich nahm ich wahr, wie das Ge­fühl an mei­nem Schwanz im­mer in­ten­si­ver wur­de. Mei­ne Skla­vin blies mich um den Ver­stand und die Emp­fin­dung wur­de so durch­drin­gend, dass es von der Spit­ze mei­ner Ei­chel bis un­ter mei­ne Schä­del­de­cke krib­bel­te. Es war wie ein Ju­cken an ei­ner Stel­le, die man nicht krat­zen konnte.

Um mich selbst zu er­lö­sen, be­gann ich wie­der da­mit, mei­nen har­ten Prü­gel in sie hin­ein­zu­häm­mern. Sie muss­te ge­spürt ha­ben, dass ich zum Fi­na­le an­setz­te, denn trotz mei­ner har­ten Pe­ne­tra­ti­on, hielt sie en­er­gisch mit schnel­len Kopf­be­we­gun­gen dagegen.

Dann end­lich kam mir der Saft und ich spritz­te die Sah­ne di­rekt durch die Öff­nung der Mas­ke in ihr gie­ri­ges Maul. Sie schluck­te un­ent­wegt, als ich ihr mein Sper­ma in den Schlund pump­te. „Ja­aa, schluck‘, Skla­vin!“, stöhn­te ich ihr in­brüns­tig ent­ge­gen, wäh­rend ich Er­lö­sung am gan­zen Kör­per spürte.

Wie ich es von mei­nen Skla­vin­nen ge­wohnt bin, mel­de­te sie so­gleich den Wunsch an, sich wie­der mit mir zu treffen

Sie sah mir er­regt in die Au­gen, als sie mir den letz­ten Trop­fen aus dem Schwanz saug­te. Ich zog ihn aus der Mas­ke und ver­ließ den Raum. Nach­dem ein Date vor­bei ist, küm­mert sich Ka­tie im­mer dar­um, die Fes­seln zu lö­sen und die Frau­en zu ver­ab­schie­den. Spä­ter schrieb mir Ra­mo­na im Chat und be­dank­te sich für den gei­len Oralfick.

Wie ich es von mei­nen Skla­vin­nen ge­wohnt bin, mel­de­te sie so­gleich den Wunsch an, sich wie­der mit mir zu tref­fen. Sie ha­be noch ei­ni­ge Fe­ti­sche, die sie mit mir aus­le­ben wol­le. Ich wer­de ihr die­sen Wunsch wohl erfüllen.

Al­ler­dings ka­men in der Zwi­schen­zeit wei­te­re An­fra­gen von Frau­en, die es von mir ganz hart brau­chen. Ra­mo­na wird sich al­so noch ge­dul­den müssen.

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