Inhaltsverzeichnis
- Sie bettelte durch den Filter – ich hörte nichts
- Sie wurde zu meiner Bitch
- „Jetzt bist Du wehrlos, Du kleine Schlampe“
- „Ich sehe an deinen flehenden Augen, dass Du eine Schwanz-Hure bist.“
- Sie gab schließlich nach und begann zu saugen
- „Gib der kleinen Maulhure, was sie verdient!“
- Ich rammte ihr meinen Riemen zwischen ihre dicken Euter
- Ihr gefiel der Kehlenfick
- Realer als Pornhub
- Sie schluckte unentwegt, als ich ihr mein Sperma in den Schlund pumpte
Sie bettelte durch den Filter – ich hörte nichts
Maske zu, Verstand aus – sie wurde zur Hure
Die meisten Männer sind sprachlos, wenn ich ihnen erzähle, was ich als Dom erlebe. Einige denken auch, dass ich mich wichtig machen will und glauben nicht, wenn ich ihnen Geschichten aus meinem Leben erzähle. „Sowas gibt es ja noch nicht mal im Porno“, behaupten sie dann und tun meine Erzählungen als fantasierte Spinnereien ab. Dabei ist es gar nicht so schwierig. Den meisten Männern mangelt es einfach nur an Fantasie und Hingabe, daher verpassen sie, dass man so ziemlich jede Frau vor's Rohr bekommt, wenn man weiß, wie es geht.
Als Dom habe ich gelernt, dass sich die meisten Frauen wünschen, hart rangenommen zu werden und sich eigentlich – genau wie Männer – ihren Urinstinkten hingeben wollen. Leider halten die meisten Männer immer noch an dem Konstrukt fest, dass es Frauen (nur) romantisch lieben. Sie kommunizieren es nicht so offen wie das männliche Geschlecht, doch insgeheim mögen die meisten Frauen es genauso schmutzig und ziehen einen guten Fick jederzeit einer romantischen Liebesnacht am Kamin vor. Wieso stehen die meisten Frauen sonst eher auf die bösen Jungs?
Sie wurde zu meiner Bitch

Ich habe es jedenfalls verstanden und gebe ihnen, was sie wollen. Aus diesem Grund bekomme auch ich als Dom, was ich will und auf meiner Sex-Dating-App erreichen mich fast täglich Nachrichten von neugierigen Frauen. In den meisten Fällen bleibt es nicht bei einem Chat, denn die Neugier und das Verlangen siegen fast immer. Ramona war da keine Ausnahme.
Sie bettelte regelrecht nach einem Date, da sie es – nach eigenen Worten – „ganz dringend ganz hart“ brauchte und sie es bisher von Niemanden habe bekommen können. Nachdem wir uns bezüglich unserer Vorlieben per Chat ausgetauscht hatten, verabredeten wir uns schließlich zu einem Fick, den sie vermutlich nie vergessen wird.
Obwohl die Frauen unterschiedliche Verlangen und Fetische haben und auch ich die Abwechslung lieben, so laufen meine Dates im Wesentlichen doch immer nach gleichem Schema ab.
Zum Glück habe ich dafür Katie, eine gute Freundin, die mich dabei unterstützt. Nachdem meine neuen Sklaven-Anwärterinnen meine Adresse bekommen, werden sie über den Hintereingang meines Hauses in den Keller gelassen. Dort empfängt sie Katie, die alles Weitere für mich vorbereitet. Da sich eine Frau – bei all den Verrückten heutzutage –niemals sicher sein kann, sind sie stets erleichtert, wenn sie erfahren, dass eine Frau involviert ist.
Katie hat die Gabe, schnell Vertrauen aufzubauen und den Frauen das Gefühl zu geben, dass sie sicher sind. Auch Ramona wirkte beruhigter, als sie eines Tages von Katie empfangen wurde. Mit ihrer ruhigen Art, hieß sie sie willkommen und ließ sie in den Keller.
Nach ein paar netten Wortwechseln gingen beide jedoch (im gegenseitigen Einverständnis) zügig in ihre jeweiligen Rollen über und Ramona wurde zu meiner Bitch.
„Jetzt bist Du wehrlos, Du kleine Schlampe“
Das ist jedoch noch nicht der Teil, in dem ich auf den Plan trete, denn Katie bereitet meine Sklavinnen stets für mich vor. Ramona hatte den Wunsch geäußert, durch eine Gasmaske in den Mund gefickt zu werden, daher legte ihr Katie ein Sklavinnen-Geschirr an und fesselte ihre Hände auf dem Rücken. „Ja, jetzt bist Du wehrlos, Du kleine Schlampe“, flüsterte ihr Katie schadenfroh ins Ohr.
Dann setzte sie ihr die Maske auf, die so präpariert war, dass mein Schwanz bequem durch die Mundöffnung hindurchpasste. Das Aufsetzten der Maske erwies sich für Katie als äußerst leicht. Normalerweise hat sie in diesen Fällen immer mit den langen Haaren meiner Sklavinnen zu kämpfen, die sich in den Bändern diverser Masken verfangen.
Doch dieses Mal war es anders, denn Ramona hatte eine Glatze. Wie sich zu meiner Überraschung herausstellen sollte, hatte sie sich ihre blonden Haare kurz vor unserem Date abrasiert.
Als Katie die Schwanz-Hure für mich vorbereitet hatte, rief sie mich über das Haustelefon an und ich begab mich nach unten in den Keller. Ich hatte den Keller mit viel Aufwand und Liebe zum Detail in einer Art Kerker-Optik umbauen lassen. Die Handwerker hatten damals über mich gelacht, doch sie lachten nicht mehr, als sie erfuhren, wie viele Frauen ich dort regelmäßig hart durchfickte.
Ich liebe es, völlig in meine Rolle als Kerkermeister einzutauchen und die Optik hilft mir dabei. Ich klopfte an die Kellertür und Katie gewährte mir Einlass, bevor sie sich – wie immer – zurückzog und das Spiel als Beobachterin aus der Distanz genießen würde. „Die kleine Hure ist jetzt bereit“, informierte sie mich noch und überließ mir die Sklavin mit diesen Worten.
„Ich sehe an deinen flehenden Augen, dass Du eine Schwanz-Hure bist.“
Ramona kniete auf dem Boden und sah mich verängstigt durch die Maske an. Zu meiner Überraschung waren ihre Titten um einiges größer, als sie auf dem Bild, dass sie mir zuvor hatte zukommen lassen, wirkten. Wie prallgefüllte Euter quellten sie zwischen den Lederriemen des Sklaven-Geschirrs hervor.
„Was haben wir denn hier?!“, rief ich ihr mit ironischem Unterton zu. Sie versuchte, mir etwas mitzuteilen, doch durch den Filter der Maske, verstand ich nur ein sinnloses Gemurmel. „Wer hat Dir erlaubt zu reden, Sklavin?!“, unterdrückte ich sofort ihre Gedanken, das Wort zu erheben. „Ich glaube, ich muss dich erst lehren, wer hier das Wort hat“, fuhr ich fort.

Die Mundöffnung der Maske war mit einer Art Klappe verdeckt, deren Gummilasche ich – bereit sie zu öffnen – mit meiner rechten Hand festhielt, während meine linke Hand die Schläfe ihres kahlen Kopfes streichelte. „Weißt Du, was mit Sklavinnen geschieht, die das Wort erheben?“, fragte ich sie, wohlwissend, dass sie aufgrund der Maske nicht antworten konnte.
Wieder murmelte sie etwas, um mir zu antworten. Doch vergeblich. Durch den Luftfilter der Maske war es unmöglich, ihre Worte zu verstehen. „Ihnen wird das Maul gestopft“, löste ich meine Frage selbst auf. „Ich sehe an deinen flehenden Augen, dass Du eine Schwanz-Hure bist, stimmt’s oder habe ich recht?!“
Die Sklavin nickte und murmelte zustimmend ein „Mhmm“ durch die Mundöffnung. „Na, dann werde ich Dir auch etwas zum Stopfen geben“, entgegnete ich ihr.
Sie gab schließlich nach und begann zu saugen
Ich öffnete den Reisverschluss meiner schwarzen Lederhose und holte meinen Schwanz heraus. Offensichtlich war Ramona aufgrund seiner Größe ein wenig überrascht und brachte einen Seufzer hervor, so als sei sie sich nicht sicher, ob ihr Maul für eine derartige Größe geschaffen sei. Von der Erscheinung meiner harten Latte eingeschüchtert, sah sie mich beinahe flehend an, sie zu verschonen.
Genüsslich langsam öffnete ich die Klappe der Mundöffnung, um ihr die gerechte Strafe für ihr vorlautes Maul zu geben. Die Sklavin nutzte die Gelegenheit, erneut ihr Wort zu erheben. Vermutlich, da sie jetzt ihre Chance sah, durch das offene Mundstück verstanden zu werden.
Bevor sie jedoch die Möglichkeit hatte, zu sprechen, schob ich meinen Schwanz durch die Öffnung. „Mmmmhmpffffff“, stöhnte sie, als ich ihr den Riemen in ihr Fickmaul schob. Sie wehrte sich noch eine Zeit lang, als ich mein Becken hart gegen ihr Gesicht drückte. Ich hörte, wie sie den herauslaufenden Speichel hochschlürfte, da sie aufgrund meines Prügels in ihrem Mund nicht mehr schlucken konnte.
Dann gab sie schließlich nach und begann zu saugen. „Ja, so ist gut, saug‘ schön an meinem Schwanz“, redete ich auf sie ein. Sie sah zu mir hinauf und plötzlich konnte ich in ihren Augen Genuss erkennen. Ich spürte, wie sie mit ihrer Zungenspitze meine Eichel umkreiste. Das machte sie wirklich gut.
„Gib der kleinen Maulhure, was sie verdient!“

Ich wollte ihr jedoch nicht zu viel Genuss zugestehen, daher entschloss ich, sie an den Hinterkopf zu fassen und sie mit gezielten Stößen hart ins Maul zu ficken. Ich spürte, wie meine Eichel in ihren Rachen eindrang und hörte, wie sie würgte. Tränen liefen ihr an den Wangen hinunter und verwischten ihren Kajal.
Ich genoss ihren hilflosen Anblick. In ihren verzweifelten Augen war zu erkennen, dass sie am Limit war und ihre Schluckgeräusche wurden immer häufiger von einem Würgen übertönt. Wieder versuchte sie, mir etwas zu sagen, doch durch den Luftfilter der Maske verstand ich kein Wort. Es hörte sich wie ein Betteln an, vermutlich, da ich ihre Kehle völlig wund fickte.
Doch ich schenkte ihrem Flehen keine Aufmerksamkeit und achtete nur darauf, dass sie zwischenzeitlich genug Luft bekam, um nicht zu ersticken. Sie stöhnte angestrengt, konnte sich aufgrund ihrer fixierten Hände jedoch nicht wehren.
Im Augenwinkel erkannte ich Katie, die sich in eine dunkle Ecke zurückgezogen hatte und sich beim Anblick dieses Schauspiels selbst befriedigte. „Ja, gib‘ der kleinen Maulhure, was sie verdient!“, stöhnte sie mir aus der Ecke entgegen.
Ich rammte ihr meinen Riemen zwischen ihre dicken Euter
Als ich merkte, dass ich sie am Rand der Erschöpfung gebracht hatte, gab ich meiner Sklavin eine Gnadenpause. Sie atmete tief durch, als ich meinen Schwanz aus ihrem Fickmaul zog. Ich nutzte die Gelegenheit, um meine Hose auszuziehen. Der Anblick meines mit Speichel vollgeschleimten Schwanz erregte die Sklavin, das konnte ich an ihrem Blick erkennen. Daher konnte sie es – trotz harter Penetration ihrer Kehle – kaum erwarten, bis ich ihr wieder das Fickmaul stopfte.
Der Anblick ihrer prallen Titten veranlasste mich allerdings dazu, ihr zunächst einen Tittenfick zu verpassen. Ihre dicken Euter lagen schwer in meinen Händen, als ich sie anhob und sie gegen meinen Schwanz presste. Ich begann, meinen harten Prügel zwischen ihren Möpsen vor und zurück zu bewegen und steigerte mein Tempo.
Da sie meinen Schwanz nicht im Mund hatte, konnte ich sie zum ersten Mal laut unter der Maske stöhnen hören. „Jaaa, gefällt Dir, wie ich deine Titten ficke?“, stöhnte ich ihr zu, während ich meinen Riemen zwischen ihre dicken Euter rammte. Zwischenzeitlich peitschte ich mit meinem Prügel auf ihre Brüste ein oder klatschte mit meinen Händen seitlich darauf, sodass sie ordentlich wackelten.
Ihr gefiel der Kehlenfick
In meinen vielen Jahren als Dom habe ich gelernt, in den Augen der Frauen zu lesen, was sie gerade begehrten. Ihr Blick sagte mir eindeutig, „zerfick‘ mir das Maul!“
Und so widmete ich mich wieder ihrer Körperhöhle und zeigte dieses Mal keine Gnade. Ich benutzte sie so hart, dass sie die Augen weit verdrehte, bis ich nur noch das Weiße sah. Ich bohrte ihr meinen Schwanz tief in die Kehle und verursachte so mehrere Würgereize, die mich schließlich dazu zwangen, kurz innezuhalten. Als ich meinen Riemen aus ihr herauszog, sagte sie nichts mehr. Offensichtlich hatte sie ihre Lektion gelernt.

„Los, steh‘ auf!“, befahl ich ihr anschließend. Ich wollte feststellen, ob sie das Spiel genoss. Dann bückte ich mich, sodass ich auf Augenhöhe ihrer Spalte war und steckte meinen Finger hinein. „Du bist ja richtig feucht“, stellte ich fest, während ich ihrer Fotze erkundete.
„Dachte ich’s mir doch, dass dich der Kehlenfick geil macht, Du perverse Schlampe“, rief ich ihr zu. Ihr Mund war durch die Maske verdeckt, doch konnte ich an ihren Augen ein selbstgefälliges Lächeln erkennen, als ich sie zur Rede stellte. Sie nickte zufrieden.
Realer als Pornhub
Als ich wieder stand, drückte ich ihren Kopf nach unten und zwang sie so, zurück in die Hocke zu gehen. Ich ergriff mit meiner rechten Hand ihren Kinnbereich, der ebenfalls von der Maske bedeckt war, und stieß meinen Schwanz erneut in die Mundöffnung. Dieses Mal ließ ich sie die Arbeit machen und legte mit geschlossenen Augen entspannt meinen Kopf in den Nacken.
Sie blies wirklich gut und wusste genau, was sie tat. „Du bist wirklich eine begabte Schwanz-Lutscherin, Sklavin“, lobte ich sie und genoss indessen weiter ihre Blaskünste.
Ramona hatte mir vor unserer Begegnung erzählt, dass sie regelmäßig Pornos schaute. Demnach hatte sie auf Pornhub die Kategorie BDSM geradezu durchgesuchtet, falls das bei den tausenden von Videos überhaupt möglich war.
An der Art und Weise, wie sie an meinem Rohr saugte, konnte ich jedenfalls spüren, dass sie von den vielen Videos inspiriert worden war. Aber das hier war viel besser als Pornhub. Vor allem war es realer als Pornhub, denn ich spürte ihr gieriges feuchtes Fickmaul an meinem Schwanz.
Sie schluckte unentwegt, als ich ihr mein Sperma in den Schlund pumpte

Allmählich nahm ich wahr, wie das Gefühl an meinem Schwanz immer intensiver wurde. Meine Sklavin blies mich um den Verstand und die Empfindung wurde so durchdringend, dass es von der Spitze meiner Eichel bis unter meine Schädeldecke kribbelte. Es war wie ein Jucken an einer Stelle, die man nicht kratzen konnte.
Um mich selbst zu erlösen, begann ich wieder damit, meinen harten Prügel in sie hineinzuhämmern. Sie musste gespürt haben, dass ich zum Finale ansetzte, denn trotz meiner harten Penetration, hielt sie energisch mit schnellen Kopfbewegungen dagegen.
Dann endlich kam mir der Saft und ich spritzte die Sahne direkt durch die Öffnung der Maske in ihr gieriges Maul. Sie schluckte unentwegt, als ich ihr mein Sperma in den Schlund pumpte. „Jaaa, schluck‘, Sklavin!“, stöhnte ich ihr inbrünstig entgegen, während ich Erlösung am ganzen Körper spürte.
Wie ich es von meinen Sklavinnen gewohnt bin, meldete sie sogleich den Wunsch an, sich wieder mit mir zu treffen
Sie sah mir erregt in die Augen, als sie mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugte. Ich zog ihn aus der Maske und verließ den Raum. Nachdem ein Date vorbei ist, kümmert sich Katie immer darum, die Fesseln zu lösen und die Frauen zu verabschieden. Später schrieb mir Ramona im Chat und bedankte sich für den geilen Oralfick.
Wie ich es von meinen Sklavinnen gewohnt bin, meldete sie sogleich den Wunsch an, sich wieder mit mir zu treffen. Sie habe noch einige Fetische, die sie mit mir ausleben wolle. Ich werde ihr diesen Wunsch wohl erfüllen.
Allerdings kamen in der Zwischenzeit weitere Anfragen von Frauen, die es von mir ganz hart brauchen. Ramona wird sich also noch gedulden müssen.




