Erotiklexikon:Sklavin

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
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    Die totale Unterwerfung einer Sklavin

    Eine Sklavin ist im BDSM eine „Unterwürfige“, eine Frau, die sich für die Unterwerfung entscheidet. Sie bildet das Gegenstück zur Herrin, der Domina. Während diese ihre sadistische Ader auslebt, erregen Schmerzen die Sklavin. Häufig hat sie masochistische Neigungen. Als Sexsklavinnen werden ferner Frauen bezeichnet, die Opfer der kriminellen Zwangsprostitution sind.

    Im Fetischlexikon: Sklavin • Sex- und Erotiklexikon | ErotikmagazinWas verbirgt sich hinter Herrschaft und Sklaventum?

    Diese beiden Begriffe sind die bekannteste Form von „Dominanz und Unterwerfung“. Häufig stellt man sich die Frage, ob sich die Sklavin nur rein spielerisch unterwirft. Über einen gewissen Zeitraum kann ein Rollenspiel zwischen den Partnern auf Augenhöhe ablaufen. Es gibt aber auch Konstellationen à la 24/7 (= 24 Stunden an 7 Tagen verfügbar). Dann entwickelt sich das Spiel zur totalen Unterwerfung, dem sogenannten TPE (Total Power Exchange). Die absolute Beherrschung der Sklavin (Serva) kann abgemildert werden, etwa durch ihre Hingabe.

    Ob eine Frau den Status einer Sklavin hat, äußert sich oft an Symbolen wie Tätowierungen und Intimschmuck. Charakteristisch sind zudem rasierte Haare und Halsbänder. In manchen Beziehungen werden die Machtverhältnisse in einem Vertrag festgeschrieben.

    Im professionellen Bereich, in dem die Domina ihre Dienste anbieten, gibt es auch die Sklavia, die als professionelle Sklavin erotische Dienstleistungen offeriert. Hier kann der Jungdom sich ausprobieren, wenn ihm die Erfahrung fehlt.

    Aufgaben der Sklavin im BDSM

    Bis zur Selbstaufgabe dienen Sklavinnen ihrem Gebieter. Was der Herr befiehlt, hat die „Unterwürfige“ auszuführen. Dabei kann es sich um ein breites Spektrum von Aktivitäten handeln, das vom Stiefel- bis zum Arschlecken reicht. Die Frau muss auch damit rechnen, dass sie gefesselt wird und in einem wehrlosen Zustand verweilen muss.

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    Man spricht bei einem Herrn und seiner Sklavin auch vom Top und Bottom (Engl.: Hintern). Analsex-Aktivitäten klingen an und können in aktiver oder passiver Form von der Sexsklavin verlangt werden.

    Was muss eine Sexsklavin ertragen?

    Eine gewisse Robustheit sollte die Sexsklavin schon mitbringen. Denn sie wird mit einer Reitgerte oder der Peitsche gezüchtigt und von ihrem Top in dessen Sinne erzogen. Dafür bedient er sich vielleicht auch wiederholt gewisser Methoden der psychologischen Beeinflussung und Manipulation. Manchmal setzt der Top auch Provokationen ein und macht die Sklavin bei bestimmten Machenschaften zur Komplizin. Eine Person, die sich dafür einspannen lässt, nennt man Wunschzettel-Bottom oder Wunschzettel-Sub. Es gibt BDSM-Anhänger, die fragwürdige Rollenverteilungen unethisch finden.

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