Erotiklexikon: Extremsklavin

    Von Erotiklexikon
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    Extremsklavin
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    Keine Partnerin, sondern Eigentum ihres Herrn

    Beim BDSM geht es um Spiele mit Extremen. Schmerzen verursachen Lust und Unterwerfung und Bestrafung machen glücklich. Die devote Partnerin ordnet sich ihrem Partner unter. Sie sieht ihn nicht als Freund oder Ehemann, sondern als Herr und Meister an. Sie ist eine Extremsklavin.

    Was ist mit Extremsklavin gemeint?

    ExtremsklavinDas ist der Ausdruck für eine devote Frau, die keinerlei eigenen Willen hat. Eine Extremsklavin unterwirft sich ihrem Meister und erfüllt ihm 24/7 all seine Wünsche, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche. Sie findet Freude daran, ihrem Herrn zu dienen und von ihm benutzt und bestraft zu werden.

    Viele Paare aus dem BDSM Bereich genügt es nicht, ein kurzes Rollenspiel beim Sex zu veranstalten, in dem sie als Extrem-Sklavin benutzt wird. Sie leben ihre Lust an BDSM auch im Alltag aus. Es ist zum Beispiel nicht unüblich, dass der Meister seine Extremsklavin an Halsband und Kette in der Öffentlichkeit spazieren führt.

    Was macht eine Extremsklavin?

    Sie lebt ihre Rolle als Sklavin rund um die Uhr. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie nur die Sachen anzieht, die ihr Herr ihr bereit legt. Sie darf nicht einfach zu ihrem Herrn ins Bett kommen oder neben ihm auf der Couch sitzen. Häufig wird sie wie ein Tier in einem schweren Käfig gehalten. Wenn der Herr Lust darauf verspürt, peitscht er seine Extremsklavin aus oder foltert sie auf andere Art und Weise.

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    Lädt er Gäste ein, muss seine Sklavin sie bedienen. Auf Befehl ihres Herrn stellt sie als Dreilochstute ihre drei Löcher zur Benutzung zur Verfügung, natürlich alles ohne Kondom. Sie darf keinen Befehl ihres Herrn oder seiner Gäste abschlagen, auch wenn es sich um extreme Sachen handelt. Bei solchen Partys ist es nicht ungewöhnlich, dass die Extremsklavin erst von jedem der Männer mehrmals eine Creampie bekommt und danach einen Golden Shower nach dem anderen.

    Ist die Extremsklavin glücklich?

    Ja, sogar mehr als viele Frauen in einer durchschnittlichen Beziehung. Sie unterwirft sich freiwillig und genießt es, von ihrem Meister so hart behandelt zu werden. Viele solcher SM-Beziehungen sind stabiler als normale. Die Partner sind weniger gestresst und frustriert aus dem einfachen Grund weil sie ihre Neigungen ausleben können.

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