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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
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Der Be­such ei­nes Strip­clubs ist vor al­lem mit Kli­schees be­haf­tet. Ent­we­der stel­len sich die meis­ten Leu­te da­bei Jung­ge­sel­len­ab­schie­de vor oder äl­te­re arm­se­li­ge Män­ner, die glau­ben, sich durch Geld die Auf­merk­sam­keit jun­ger Frau­en kau­fen zu kön­nen, um ihr ge­schä­dig­tes Selbst­wert­ge­fühl zu täu­schen. Doch tat­säch­lich gibt es auch Män­ner, die sich an der Nackt­heit und der Äs­the­tik des mensch­li­chen Kör­pers erfreuen.

Hier das Vi­deo anschauen!

Ich ge­hö­re de­fi­ni­tiv zur letz­te­ren Sor­te und mir ist egal, was an­de­re von mir den­ken. Was spricht da­ge­gen?! Schließ­lich sind wir al­le nur Men­schen, die ih­ren In­stink­ten fol­gen oder sie zu be­frie­di­gen ver­su­chen. Doch ich ge­be zu, dass ge­ra­de dar­in die Ge­fahr liegt. Denn frü­her oder spä­ter ver­fällt je­der Mann der ma­gi­schen Aus­strah­lung ei­ner at­trak­ti­ven Frau, was auch im­mer es ist, was es in Ih­nen aus­löst. Bei mir war es Cin­dy. Doch der Rei­he nach.

Ich woll­te nur, dass sie sich auszuziehen

Pink Socken + Lila Dildo = mein Verstand explodiert
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Das ers­te Mal hat­te ich mei­nen Stamm­club vor acht Jah­ren be­sucht. Da­mals war ich frisch ge­schie­den und ich dach­te mir, was soll’s?! Es ist nichts Ver­werf­li­ches dar­an, als Mann auf jun­ge nack­te Wei­ber ab­zu­fah­ren. Be­son­ders, wenn sie dir – oh­ne gro­ßen Auf­wand – ih­re Tit­ten und Mö­sen zei­gen. Na­tür­lich war mir von An­fang an klar, dass es kei­ne ech­te Bin­dung ist und dass von Sei­ten der Da­men – so­bald es mit der Koh­le zu­en­de geht – auch die An­zie­hung von jetzt auf gleich auf ma­gi­sche Wei­se ver­pufft. Doch, wer die­ser Il­lu­si­on ver­fällt, hat oh­ne­hin das Le­ben nicht verstanden.

Ich ging al­so mit ge­sun­dem Men­schen­ver­stand an die Sa­che her­an und fuhr da­mit jah­re­lang gut. Zwar fand ich gro­ßen Ge­fal­len an den Frau­en, die sich dort re­gel­mä­ßig ihr Stu­di­um fi­nan­zier­ten, Schul­den ab­bau­ten oder nur so lan­ge dort zu job­ben hoff­ten, bis das nächs­te Film­cas­ting end­lich die Schau­spiel­kar­rie­re vor­an­trei­ben wür­de. Doch kann­te ich na­tür­lich den wah­ren Grund, aus dem die La­dys dort wa­ren. Ich ge­be zu, mich in­ter­es­sier­ten ih­re pri­va­ten Schick­sals­schlä­ge nicht, so­lan­ge sie sich für mich auszogen.

Und ja, ich stand da­bei be­son­ders auf Tri­sha, mit ih­rer brau­nen schlan­ken Mo­del­fi­gur und ih­ren rie­si­gen Si­li­kon­tit­ten. Oder auf Jes­si­ca, mit ih­ren stroh­blon­den Haa­ren, dem sü­ßen Hin­tern und dem un­schul­di­gen Ge­sicht. Vor al­lem hat­te es mir bei Letz­te­rer die jun­ge un­ver­brauch­te Spal­te an­ge­tan, die sie uns Män­nern stets zum gro­ßen Fi­na­le ih­rer Show prä­sen­tier­te. Doch süch­tig nach ih­nen oder gar ver­liebt in sie war ich nie.

Die Hös­chen und Tit­ten stopf­ten sich nicht von selbst mit Scheinen

Ich be­dau­er­te im­mer die Män­ner, die sich ein­bil­de­ten, ein ech­tes Ver­hält­nis zu den Mäd­chen zu ha­ben, wenn sie sie bei­spiels­wei­se an ih­ren Ti­schen be­such­ten und ih­nen mit teu­ren Ge­trän­ken das Geld aus der Ta­sche zo­gen. Da ich Stamm­kun­de war, kann­ten mich die Da­men und hat­ten ir­gend­wann auf­ge­ge­ben, mir auf die sel­be Wei­se Geld zu ent­lo­cken. Sie wuss­ten, ich war nur zum Gu­cken da.

Und da­bei ließ ich ver­dammt noch­mal ge­nug Koh­le, denn die Hös­chen und Tit­ten stopf­ten sich nicht von selbst mit Schei­nen. Ab­ge­se­hen da­von konn­ten die Da­men nicht an mir ver­die­nen, denn ich ver­fiel nicht ih­ren Tricks, je­man­den vor­zu­gau­keln, et­was Be­son­de­res zu sein. Im Ge­gen­satz zu an­de­ren Be­su­chern, war ich nicht be­reit, für ein paar Är­sche, Tit­ten und Mu­schis al­les zu ge­ben. Doch das än­der­te sich an dem Tag, als Cin­dy auftauchte.

Die Frau mei­ner Träume

Es war ei­ner die­ser Aben­de, an de­nen nicht viel los war und die Tän­ze­rin­nen ent­spre­chend lust­los an ih­ren Stan­gen tanz­ten, da sie wuss­ten, dass sie nicht viel Geld zu er­war­ten hat­ten. Ich und ein paar an­de­re Be­su­cher sa­ßen ver­teilt um die Büh­ne her­um und ver­such­ten, uns – trotz al­lem – an den Kör­pern der hüb­schen Da­men zu er­freu­en. Aus ge­nann­tem Grund schaff­te es je­doch kei­ne der Tän­ze­rin­nen, uns aus der Re­ser­ve zu locken.

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Selbst ein Lap­dance von Tri­sha brach­te mich nicht auf Hoch­tou­ren. Wie an je­dem Abend, ver­schwan­den die Da­men ir­gend­wann für ei­ne klei­ne Pau­se von der Büh­ne und wur­den von Tom, der – un­ab­hän­gig von der An­zahl des Pu­bli­kums – wie ein pro­fes­sio­nel­ler Show­man durch den Abend führ­te, eu­pho­risch abmoderiert.

Dann ge­schah das Un­fass­ba­re: nach ei­ner 15-mi­nü­ti­gen Pau­se trat Tom wie­der ans Mi­kro­fon und kün­dig­te ei­nen Neu­zu­gang bei den Tän­ze­rin­nen an. Da dies häu­fi­ger ge­schah und der über­trie­be­ne En­thu­si­as­mus von Tom häu­fig da­zu führ­te, dass die Mess­lat­te viel zu hoch ge­setzt wur­de, war­te­te ich bei­na­he gleich­gül­tig ab, was auf mich zu­kom­men wür­de. Na­tür­lich war ei­ne Grund­auf­ge­regt­heit da, denn es war im­mer schön, fri­sche Mu­schis auf der Büh­ne zu se­hen. Was al­ler­dings dann pas­sier­te über­traf mei­ne kühns­ten Träume.

Nach ei­nem kur­zen mu­si­ka­li­schen In­tro er­schien plötz­lich die Frau mei­ner Träu­me und von die­sem Mo­ment an, war es um mich ge­sche­hen. Cin­dy war viel­leicht ge­ra­de ein­mal An­fang 20 (das rich­ti­ge Al­ter ver­ra­ten ei­nem die Da­men oh­ne­hin nie und ma­chen sich meis­tens jün­ger) und un­glaub­lich schön. Mit ih­rem un­schul­di­gen Ge­sicht und ih­rem zier­li­chen Kör­per schien sie auf den ers­ten Blick kein Wäs­ser­chen trü­ben zu kön­nen. Dies stand je­doch al­les im Kon­trast zu ih­rem Auf­tre­ten so­wie den über­mä­ßig gro­ßen Tit­ten, die wie zwei fes­te run­de Me­lo­nen ih­ren ei­ge­nen phy­si­ka­li­schen Ge­set­zen am Kör­per zu fol­gen schienen.

Sie zog al­le Män­ner in ih­ren Bann

Sie trug pin­ke hal­ter­lo­se Strümp­fe, ein pin­kes Hös­chen so­wie pin­ke Pasties, die al­le­samt in ei­nem Ne­on strahl­ten und neu­gie­rig auf mehr mach­ten. Als sie die Büh­ne be­trat, zog sie so­fort die gan­ze Auf­merk­sam­keit auf sich und ich war wie hyp­no­ti­siert. Ich nahm noch nicht ein­mal die An­we­sen­heit der at­trak­ti­ven Bet­ty wahr, die als Kell­ne­rin ver­geb­lich ver­such­te, mei­ne Auf­merk­sam­keit zu be­kom­men und mir ei­ne Be­stel­lung zu entlocken.

Cin­dy war der Stoff, aus dem Träu­me sind. Ih­re un­schul­di­gen Reh­au­gen sa­hen sich zu­nächst un­si­cher im Pu­bli­kum um. Ver­mut­lich, da es ihr ers­ter Auf­tritt war und sie Lam­pen­fie­ber hat­te. Gleich­zei­tig wirk­te sie in ih­ren Be­we­gun­gen so si­cher und pro­fes­sio­nell, dass sich je­der der an­we­sen­den Zu­schau­er gleich­zei­tig vor­stell­te, sie zu ficken.

Nach ein paar Mi­nu­ten schien ihr Lam­pen­fie­ber wie ver­flo­gen zu sein und Cin­dy wur­de im­mer selbst­si­che­rer. Oder soll­te ich sa­gen, ge­fähr­li­cher?! Wie ei­ne Zau­be­rin zog sie fast aus­nahms­los al­le Män­ner in ih­ren Bann, die sie bei­na­he sab­bernd und eu­pho­risch zu sich her­an­wink­ten, um ihr die Schei­ne ins Hös­chen zu stecken.

Sie war un­er­reich­bar wie ei­ne Göttin

Da ich über die Jah­re viel Strip­club-Er­fah­rung hat­te sam­meln kön­nen, hat­te ich ge­lernt, ge­dul­dig zu blei­ben und tak­tisch den rich­ti­gen Mo­ment ab­zu­war­ten. Ich hielt mich zu­rück. Wenn ich auch ge­ris­se­ner und coo­ler als die an­de­ren Män­ner re­agier­te, ich hat­te ei­nes mit ih­nen ge­mein­sam: ich woll­te Cin­dy für mich al­lein ha­ben. Mei­ne Hoff­nung, sie nach der Show als Tän­ze­rin in ei­nem pri­va­ten Sé­pa­rée bu­chen zu kön­nen, zer­plat­ze, als Tom laut­hals ver­kün­de­te, dass sie für der­ar­ti­ge Ver­gnü­gen nicht zur Ver­fü­gung stand. „…denn Cin­dy ist für al­le da“, schrie er in der Ma­nier ei­nes Zir­kus­di­rek­tors ins Mi­kro­fon und ließ da­mit gleich­zei­tig meh­re­re Män­ner­träu­me zerplatzen.

Dies und ih­re über­ir­di­sche Aus­strah­lung mach­ten sie so un­er­reich­bar wie ei­ne Göt­tin, die man ein­fach ha­ben woll­te. Wäh­rend sie uns auf der Büh­ne ih­re gött­li­che Dar­bie­tung be­scher­te, hat­ten al­le Män­ner im Raum nur ei­nen ein­zi­gen Ge­dan­ken: Zeig uns end­lich dei­ne Tit­ten und dei­ne Muschi!

Wie in ei­nem Porno

Wie im­mer eil­te mir mei­ne Fan­ta­sie vor­aus, als ich sie bei ih­rem hyp­no­ti­schen Tanz be­ob­ach­te­te und da­bei be­son­ders ih­ren Hin­tern, ih­re Tit­ten so­wie ih­ren Schritt fo­kus­sier­te. Ich stell­te mir vor, wie sie völ­lig nackt aus­sah und konn­te es kaum er­war­ten, bis sie end­lich blank zie­hen wür­de. Ich be­merk­te, wie sich mein stei­fer Schwanz vor lau­ter Er­re­gung von in­nen ge­gen mei­ne Ho­se drück­te. Wäh­rend die an­de­ren Män­ner be­reits ih­re gan­zen Schei­ne ver­teilt hat­ten, war­te­te ich wei­ter ab.

Pink Socken + Lila Dildo = mein Verstand explodiert
Pink So­cken + Li­la Dil­do = mein Ver­stand explodiert

Na­tür­lich blieb es nicht un­be­merkt, als ich schließ­lich der Ein­zi­ge war, der Cin­dy noch nicht gie­rig und sab­bernd zu sei­nem Tisch ge­winkt hat­te, um ih­ren pracht­vol­len Kör­per aus der Nä­he an­zu­schmach­ten oder ihn gar zu füh­len. Mei­ne Zu­rück­hal­tung hat­te sich je­doch aus­ge­zahlt. Sie wuss­te nun, dass sie sich bei mir be­son­ders viel Mü­he ge­ben muss­te, um mir die Schei­ne aus der Ta­sche zu zie­hen. Als sie sich mir nä­her­te, spür­te ich, wie mein Herz ras­te. So auf­ge­regt war ich noch nicht ein­mal an mei­nem ers­ten Tag im Club ge­we­sen, als mir ei­ne ge­wis­se Ca­thy ei­nen Lap­dance ver­passt hatte.

„Komm‘ schon, reiß‘ dich zu­sam­men!“, hör­te ich mich mit mir selbst re­den, wäh­rend die Göt­tin im­mer nä­her­kam und ich vor lau­ter Ner­vo­si­tät bei­na­he hy­per­ven­ti­lier­te. Als sie end­lich vor mir stand, wich die Ner­vo­si­tät ei­nem Ge­fühl von Über­wäl­ti­gung und Geil­heit. Ent­ge­gen vie­ler an­de­rer Tän­ze­rin­nen, die sich mit Make-up bis zur Un­kennt­lich­keit schmink­ten, war sie aus der Nä­he noch schö­ner. Sie sah mir mit ih­ren schein­bar un­schul­di­gen Reh­au­gen tief in die See­le, wäh­rend ih­re mit Glit­zer ver­zier­ten Tit­ten hyp­no­tisch auf und ab hüpf­ten. Sie trat noch nä­her an mich her­an und ani­mier­te mich schließ­lich, sie anzufassen.

Da­bei er­griff sie mei­ne Hän­de und ließ sie über ih­ren gan­zen Kör­per fah­ren. Ih­re Haut war so sam­tig, wie ich sie mir vor­ge­stellt hat­te. Zu­dem sen­de­te sie ei­nen Duft aus, der un­be­schreib­lich war. All­mäh­lich führ­te sie mei­ne Hän­de zu den in­ter­es­san­ten Stel­len und als ich schließ­lich ih­re Tit­ten be­rühr­te, zeig­te sie kei­ne An­zei­chen von Scham oder Ta­bus. Sie ließ mich sie durch­kne­ten und strei­cheln, als wä­ren wir in ei­nem Por­no. Die neid­vol­len Bli­cke der an­de­ren be­merk­te ich in die­sem Mo­ment nicht, denn ich war im sieb­ten Himmel.

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Als sie sich schließ­lich auf mei­nen Schoß setz­te und ih­re Mu­schi an mei­nem Schwanz rieb, war es um mich ge­sche­hen. Mein Ver­stand ex­plo­dier­te. Es gab kei­nen Zwei­fel dar­an, dass sie mei­nen Stän­der be­merkt hat­te und den­noch fuhr sie fort. Ich hat­te das Ge­fühl, als mach­te es sie selbst geil. Was dar­auf folg­te kann durch­aus als Tro­cken­sex be­zeich­net wer­den, denn in ge­wis­ser Wei­se fick­te sie mich, als sie auf mei­nem Schoß auf und ab ritt und da­bei stöhnte.

Gei­ler Spa­gat: Es gab in die­sem Au­gen­blick nicht ei­nen Mann in die­sem Raum, der sich nicht vor­stell­te, sie in die­ser Stel­lung durchzuficken

„Hey Sü­ße, komm‘ hier rü­ber, wir sind auch noch da!“, hör­te ich die an­de­ren schrei­en. Doch Cin­dy stör­te sich nicht an sie. Es war bei­na­he so, als hät­te sie mei­ne Sex­fan­ta­sien in mei­nen Ge­dan­ken ge­le­sen. Ge­ra­de, als sie mich in Ek­sta­se brach­te, ließ sie von mir ab. Sie zwin­ker­te mir lä­chelnd zu und ent­fern­te sich von mei­nem Schoß.

Die Men­ge ju­bel­te, als sie zu­rück auf die Büh­ne trat und mit ih­rem Pro­gramm fort­fuhr. Noch im­mer war ich wie in Trance. Sie dreh­te sich mehr­mals um die Stan­ge, be­vor sie schließ­lich wie­der an den Büh­nen­rand trat und end­lich mit dem be­gann, wor­auf al­le ge­war­tet hat­ten: den Strip.

Ver­füh­re­risch mas­sier­te sie sich ih­re Tit­ten und drück­te sie mit ih­ren Hän­den im­mer wie­der wie ein Push-up in die Hö­he. Dann um­kreis­te sie mit ih­ren Mit­tel­fin­gern die Pasties und deu­te­te uns so­mit an, dass sie uns sehr bald ih­re Nip­pel zei­gen würde.

Ich er­in­ne­re mich noch ganz ge­nau an dem Mo­ment, als sie ih­re Knos­pen end­lich ent­blöß­te. Auf ih­ren wohl­ge­form­ten Rie­sen­möp­sen sa­hen sie aus wie Kir­schen auf den Sah­ne­häub­chen zwei­er Bil­der­buch-Eis­be­cher. Ich er­wisch­te mich da­bei, wie ich mir über die Lip­pen leck­te, da­von träu­mend, ih­re Brust­war­zen mit der Zun­ge zu um­krei­sen. Sie sah zu mir hin­über, so als hät­te sie die­sen Strip nur al­lein für mich ge­tan. Sie lä­chel­te und ging dann wie­der in ei­nen exo­ti­schen Tanz über.

Was dann folg­te, war ei­ne De­mons­tra­ti­on ih­rer Ge­len­kig­keit: mit ge­spreiz­ten Bei­nen beug­te sich Cin­dy zum Bo­den und be­rühr­te schließ­lich mit ih­ren Un­ter­ar­men so­wie ih­ren Rie­sen­me­lo­nen die Tanz­flä­che, wäh­rend sie ih­ren Hin­tern bei durch­ge­streck­ten Bei­nen in die Hö­he streck­te. Es gab in die­sem Au­gen­blick nicht ei­nen Mann in die­sem Raum, der sich nicht vor­stell­te, sie in die­ser Stel­lung durch­zu­fi­cken (wie auch im­mer man das an­stel­len sollte).

Ich stell­te mir vor, dass es mein Schwanz war, den sie sich da so­eben tief in den Hals steckte

Die we­ni­gen Män­ner, die an­we­send wa­ren, tob­ten, als wä­ren 1000 Zu­schau­er an­we­send. Un­ter to­sen­dem Ap­plaus rich­te­te sich Cin­dy schließ­lich wie­der auf und lief in Rich­tung Back­stage­be­reich, der durch ei­nen schwar­zen Vor­hang von der Büh­ne ge­trennt war. Ent­täu­schung mach­te sich breit, denn es sah ganz so aus, als wä­re Cin­dys Vor­stel­lung vor­über. Was je­doch dar­auf folg­te, über­traf die Träu­me al­ler An­we­sen­den. Durch den Vor­hang wur­de Cin­dy ein li­la Dil­do ge­reicht, den sie tän­zelnd ent­ge­gen­nahm, be­vor sie zu­rück zum Büh­nen­rand lief.

Wie ein tri­um­phie­ren­der Krie­ger sein Schwert – streck­te sie den Si­li­kon­schwanz in die Hö­he. Der dar­auf fol­gen­de Bei­fall über­tön­te die Mu­sik. Ich konn­te es nicht fas­sen. Dass die Mä­dels blank zo­gen oder mit ih­ren Är­schen, Tit­ten und Mu­schis vor mei­ner Na­se tanz­ten, war ich ja be­reits ge­wohnt. Doch noch nie hat­te ich er­lebt, dass ei­ne der Schön­hei­ten ei­nen Dil­do mit auf die Büh­ne nahm. Hat­te sie wirk­lich das vor, wor­auf al­le hofften?

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Sie streck­te die Hand, in der sie den Dil­do hielt, nach vor­ne in Rich­tung Pu­bli­kum aus und be­weg­te ih­ren Arm in ei­nem Halb­kreis, um ihn den Zu­schau­ern zu prä­sen­tie­ren, wie ein Zau­be­rer, der dra­ma­tur­gisch sei­nen nächs­ten Trick an­kün­digt. Plötz­lich wur­de es – mit Aus­nah­me der Mu­sik – sehr still im Pu­bli­kum. Auf­ge­regt und wie er­starrt war­te­te je­der ge­spannt dar­auf, was als nächs­tes pas­sie­ren wür­de. Dann streck­te Cin­dy den Si­li­kon­schwanz wie­der in die Hö­he und leg­te ih­ren Kopf in den Na­cken. Sie öff­ne­te den Mund und senk­te ih­re Hand, um das Teil wie ein Schwert­schlu­cker in sich ein­zu­füh­ren. Wie­der tob­te die Men­ge, als sie sich den Si­li­kon­prü­gel tief in den Ra­chen schob. Ih­re Tit­ten stan­den da­bei fest wie ei­ne Eins. Na­tür­lich stell­te ich mir vor, dass es mein Schwanz war, den sie sich da so­eben tief in den Hals steckte.

Sie steck­te sich das Teil end­lich in die Möse

Lang­sam zog sie sich den Dil­do, der jetzt vol­ler Spei­chel war, wie­der aus den Mund. Dann steck­te sie sich das Teil zwi­schen ih­re Tit­ten, wo es – fest ein­ge­klemmt – ste­cken blieb. Da ih­re Hän­de nun wie­der frei wa­ren, fuhr sie mit dem Teil fort, auf den al­le ge­war­tet hat­ten: Sie dreh­te sich mit dem Rü­cken zum Pu­bli­kum, er­griff ihr en­ges ro­sa Hös­chen und beug­te sich lang­sam nach vor­ne, wäh­rend sie sich den Slip ge­nüss­lich her­un­ter­zog. Sie streck­te uns ih­ren Arsch ent­ge­gen, als sie das Teil end­lich voll­stän­dig ab­ge­streift hatte.

Ih­re blan­ke Spal­te glänz­te, als ein klei­ner feuch­ter Teil zwi­schen ih­ren äu­ße­ren Scham­lip­pen her­vor­guck­te. Spä­tes­tens jetzt hat­te sie ver­ra­ten, dass sie ih­re klei­ne Show­ein­la­ge und das gaf­fen­de Pu­bli­kum selbst geil mach­te. Ihr ge­spreiz­ter Hin­tern ent­blöß­te auch ihr ge­bleich­tes Arsch­loch, das ich am liebs­ten aus­ge­schleckt hätte.

Sie zog den Dil­do aus ih­ren Tit­ten her­vor und lutsch­te ihn feucht. Dann wie­der­hol­te sie ih­ren Spe­zi­al-Spa­gat und schob sich das Teil end­lich in die Mö­se. Das Pu­bli­kum ras­te­te nun kom­plett aus. In die­ser Stel­lung ver­blei­bend fick­te sie sich nun mit dem Si­li­kon­schwanz und be­weg­te ih­re Hand rhyth­misch zur Mu­sik. Mein Stän­der wur­de so hart, dass er sich durch mei­ne Ho­se zu boh­ren schien.

Sie hat mir den Kopf verdreht

Zwi­schen­durch rich­te­te sie sich auf, denn wäh­rend der Dil­do in ih­rer Fot­ze ver­harr­te, be­rei­te­te sie ihr Arsch­loch auf den Si­li­kon­schwanz vor, in­dem sie sich den Mit­tel­fin­ger in ih­ren Anus bohr­te und an­fing, sich da­mit zu fi­cken. Im­mer wie­der zog sie den Fin­ger her­aus und lutsch­te dar­an, bis sie sich den Dil­do schließ­lich anal einführte.

Wie­der ras­te­te das Pu­bli­kum aus, als sie sich er­neut in ih­re Spe­zi­al­stel­lung be­gab, die spä­tes­tens jetzt wie ihr Mar­ken­zei­chen wirk­te. Mit bei­den Ar­men auf den Bo­den ab­ge­stützt press­te sie al­lein mit der Mus­kel­kraft ih­res zu­cken­den Arsch­lochs den Dil­do Stück für Stück aus ih­rer Rosette.

Als der Si­li­kon­schwanz schließ­lich aus ih­ren Hin­tern fiel, fing sie ihn im letz­ten Mo­ment mit ih­rer Hand auf. Die an­we­sen­den Män­ner konn­ten sich vor Geil­heit und Be­geis­te­rung kaum in den Sit­zen hal­ten. Sie dreh­te sich wie­der mit dem Ge­sicht zum Pu­bli­kum und sah in die Men­ge. Mein Herz schmolz da­hin, als sie den Blick­kon­takt mit mir hielt und lä­chel­te. Doch was dann ge­schah, hat­te ich nie zu träu­men ge­wagt. Sie kam lang­sam auf mich zu und brach­te mein Herz zum ra­sen. Ich ver­lor fast den Ver­stand, als sie nä­her kam und vor mir ste­hen blieb.

Sie sah mir tief in die Au­gen und lä­chel­te dann ver­schmitzt. Dann hielt sie mir den Dil­do vor die Na­se, der von ih­rem Saft glänz­te und geil nach Mu­schi und Arsch­fot­ze roch. Sie gab mir zu ver­ste­hen, den Mund zu öff­nen und schob mir das Teil hin­ein. Ich lutsch­te den Si­li­kon­schwanz ge­nüss­lich wie ei­nen Lol­li ab, der so in­ten­siv nach ihr schmeck­te, dass ich es mir in mei­nen kühns­ten Träu­men nicht hät­te vor­stel­len können.

Sie zog mir das Teil schließ­lich aus dem Mund und sah mir ver­füh­re­risch in die Au­gen. Den Zun­gen­kuss, der dar­auf folg­te, wer­de ich so lan­ge ich le­be, nicht ver­ges­sen. Eben­so we­nig wie die nei­di­schen Bli­cke der an­de­ren Män­ner, die mich vor Ei­fer­sucht am liebs­ten ge­tö­tet hät­ten. Cin­dy zwin­ker­te mir zu. Und ja, ich weiß, was ich zu­vor über die an­de­ren Män­ner ge­sagt habe.

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Aber ich den­ke, dass sie und ich ei­ne spe­zi­el­le Bin­dung ha­ben. Ich muss sie je­den­falls seit­dem so oft es geht se­hen. Es ver­geht kaum ein Tag, an dem ich nicht im Club bin und sehn­süch­tig auf sie war­te. Je­des Mal, wenn sie da ist, wirft sie mir die­se Bli­cke zu. Beim letz­ten Mal, gab sie mir so­gar mehr als das: Wäh­rend ei­nes Lap­dance war es aus­nahms­wei­se sie, die mir ei­nen Schein zu­steck­te. Es war ih­re Telefonnummer.

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