Inhaltsverzeichnis
Auf der Tanzfläche zur Anal-Show in unter 2 Minuten
Bar, Neon, Spagat – und plötzlich 30 cm im Arsch
Der Besuch eines Stripclubs ist vor allem mit Klischees behaftet. Entweder stellen sich die meisten Leute dabei Junggesellenabschiede vor oder ältere armselige Männer, die glauben, sich durch Geld die Aufmerksamkeit junger Frauen kaufen zu können, um ihr geschädigtes Selbstwertgefühl zu täuschen. Doch tatsächlich gibt es auch Männer, die sich an der Nacktheit und der Ästhetik des menschlichen Körpers erfreuen.
Ich gehöre definitiv zur letzteren Sorte und mir ist egal, was andere von mir denken. Was spricht dagegen?! Schließlich sind wir alle nur Menschen, die ihren Instinkten folgen oder sie zu befriedigen versuchen. Doch ich gebe zu, dass gerade darin die Gefahr liegt. Denn früher oder später verfällt jeder Mann der magischen Ausstrahlung einer attraktiven Frau, was auch immer es ist, was es in Ihnen auslöst. Bei mir war es Cindy. Doch der Reihe nach.
Ich wollte nur, dass sie sich auszuziehen

Das erste Mal hatte ich meinen Stammclub vor acht Jahren besucht. Damals war ich frisch geschieden und ich dachte mir, was soll’s?! Es ist nichts Verwerfliches daran, als Mann auf junge nackte Weiber abzufahren. Besonders, wenn sie dir – ohne großen Aufwand – ihre Titten und Mösen zeigen. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass es keine echte Bindung ist und dass von Seiten der Damen – sobald es mit der Kohle zuende geht – auch die Anziehung von jetzt auf gleich auf magische Weise verpufft. Doch, wer dieser Illusion verfällt, hat ohnehin das Leben nicht verstanden.
Ich ging also mit gesundem Menschenverstand an die Sache heran und fuhr damit jahrelang gut. Zwar fand ich großen Gefallen an den Frauen, die sich dort regelmäßig ihr Studium finanzierten, Schulden abbauten oder nur so lange dort zu jobben hofften, bis das nächste Filmcasting endlich die Schauspielkarriere vorantreiben würde. Doch kannte ich natürlich den wahren Grund, aus dem die Ladys dort waren. Ich gebe zu, mich interessierten ihre privaten Schicksalsschläge nicht, solange sie sich für mich auszogen.
Und ja, ich stand dabei besonders auf Trisha, mit ihrer braunen schlanken Modelfigur und ihren riesigen Silikontitten. Oder auf Jessica, mit ihren strohblonden Haaren, dem süßen Hintern und dem unschuldigen Gesicht. Vor allem hatte es mir bei Letzterer die junge unverbrauchte Spalte angetan, die sie uns Männern stets zum großen Finale ihrer Show präsentierte. Doch süchtig nach ihnen oder gar verliebt in sie war ich nie.
Die Höschen und Titten stopften sich nicht von selbst mit Scheinen
Ich bedauerte immer die Männer, die sich einbildeten, ein echtes Verhältnis zu den Mädchen zu haben, wenn sie sie beispielsweise an ihren Tischen besuchten und ihnen mit teuren Getränken das Geld aus der Tasche zogen. Da ich Stammkunde war, kannten mich die Damen und hatten irgendwann aufgegeben, mir auf die selbe Weise Geld zu entlocken. Sie wussten, ich war nur zum Gucken da.
Und dabei ließ ich verdammt nochmal genug Kohle, denn die Höschen und Titten stopften sich nicht von selbst mit Scheinen. Abgesehen davon konnten die Damen nicht an mir verdienen, denn ich verfiel nicht ihren Tricks, jemanden vorzugaukeln, etwas Besonderes zu sein. Im Gegensatz zu anderen Besuchern, war ich nicht bereit, für ein paar Ärsche, Titten und Muschis alles zu geben. Doch das änderte sich an dem Tag, als Cindy auftauchte.
Die Frau meiner Träume
Es war einer dieser Abende, an denen nicht viel los war und die Tänzerinnen entsprechend lustlos an ihren Stangen tanzten, da sie wussten, dass sie nicht viel Geld zu erwarten hatten. Ich und ein paar andere Besucher saßen verteilt um die Bühne herum und versuchten, uns – trotz allem – an den Körpern der hübschen Damen zu erfreuen. Aus genanntem Grund schaffte es jedoch keine der Tänzerinnen, uns aus der Reserve zu locken.
Selbst ein Lapdance von Trisha brachte mich nicht auf Hochtouren. Wie an jedem Abend, verschwanden die Damen irgendwann für eine kleine Pause von der Bühne und wurden von Tom, der – unabhängig von der Anzahl des Publikums – wie ein professioneller Showman durch den Abend führte, euphorisch abmoderiert.
Dann geschah das Unfassbare: nach einer 15-minütigen Pause trat Tom wieder ans Mikrofon und kündigte einen Neuzugang bei den Tänzerinnen an. Da dies häufiger geschah und der übertriebene Enthusiasmus von Tom häufig dazu führte, dass die Messlatte viel zu hoch gesetzt wurde, wartete ich beinahe gleichgültig ab, was auf mich zukommen würde. Natürlich war eine Grundaufgeregtheit da, denn es war immer schön, frische Muschis auf der Bühne zu sehen. Was allerdings dann passierte übertraf meine kühnsten Träume.
Nach einem kurzen musikalischen Intro erschien plötzlich die Frau meiner Träume und von diesem Moment an, war es um mich geschehen. Cindy war vielleicht gerade einmal Anfang 20 (das richtige Alter verraten einem die Damen ohnehin nie und machen sich meistens jünger) und unglaublich schön. Mit ihrem unschuldigen Gesicht und ihrem zierlichen Körper schien sie auf den ersten Blick kein Wässerchen trüben zu können. Dies stand jedoch alles im Kontrast zu ihrem Auftreten sowie den übermäßig großen Titten, die wie zwei feste runde Melonen ihren eigenen physikalischen Gesetzen am Körper zu folgen schienen.
Sie zog alle Männer in ihren Bann
Sie trug pinke halterlose Strümpfe, ein pinkes Höschen sowie pinke Pasties, die allesamt in einem Neon strahlten und neugierig auf mehr machten. Als sie die Bühne betrat, zog sie sofort die ganze Aufmerksamkeit auf sich und ich war wie hypnotisiert. Ich nahm noch nicht einmal die Anwesenheit der attraktiven Betty wahr, die als Kellnerin vergeblich versuchte, meine Aufmerksamkeit zu bekommen und mir eine Bestellung zu entlocken.
Cindy war der Stoff, aus dem Träume sind. Ihre unschuldigen Rehaugen sahen sich zunächst unsicher im Publikum um. Vermutlich, da es ihr erster Auftritt war und sie Lampenfieber hatte. Gleichzeitig wirkte sie in ihren Bewegungen so sicher und professionell, dass sich jeder der anwesenden Zuschauer gleichzeitig vorstellte, sie zu ficken.
Nach ein paar Minuten schien ihr Lampenfieber wie verflogen zu sein und Cindy wurde immer selbstsicherer. Oder sollte ich sagen, gefährlicher?! Wie eine Zauberin zog sie fast ausnahmslos alle Männer in ihren Bann, die sie beinahe sabbernd und euphorisch zu sich heranwinkten, um ihr die Scheine ins Höschen zu stecken.
Sie war unerreichbar wie eine Göttin
Da ich über die Jahre viel Stripclub-Erfahrung hatte sammeln können, hatte ich gelernt, geduldig zu bleiben und taktisch den richtigen Moment abzuwarten. Ich hielt mich zurück. Wenn ich auch gerissener und cooler als die anderen Männer reagierte, ich hatte eines mit ihnen gemeinsam: ich wollte Cindy für mich allein haben. Meine Hoffnung, sie nach der Show als Tänzerin in einem privaten Séparée buchen zu können, zerplatze, als Tom lauthals verkündete, dass sie für derartige Vergnügen nicht zur Verfügung stand. „…denn Cindy ist für alle da“, schrie er in der Manier eines Zirkusdirektors ins Mikrofon und ließ damit gleichzeitig mehrere Männerträume zerplatzen.
Dies und ihre überirdische Ausstrahlung machten sie so unerreichbar wie eine Göttin, die man einfach haben wollte. Während sie uns auf der Bühne ihre göttliche Darbietung bescherte, hatten alle Männer im Raum nur einen einzigen Gedanken: Zeig uns endlich deine Titten und deine Muschi!
Wie in einem Porno
Wie immer eilte mir meine Fantasie voraus, als ich sie bei ihrem hypnotischen Tanz beobachtete und dabei besonders ihren Hintern, ihre Titten sowie ihren Schritt fokussierte. Ich stellte mir vor, wie sie völlig nackt aussah und konnte es kaum erwarten, bis sie endlich blank ziehen würde. Ich bemerkte, wie sich mein steifer Schwanz vor lauter Erregung von innen gegen meine Hose drückte. Während die anderen Männer bereits ihre ganzen Scheine verteilt hatten, wartete ich weiter ab.

Natürlich blieb es nicht unbemerkt, als ich schließlich der Einzige war, der Cindy noch nicht gierig und sabbernd zu seinem Tisch gewinkt hatte, um ihren prachtvollen Körper aus der Nähe anzuschmachten oder ihn gar zu fühlen. Meine Zurückhaltung hatte sich jedoch ausgezahlt. Sie wusste nun, dass sie sich bei mir besonders viel Mühe geben musste, um mir die Scheine aus der Tasche zu ziehen. Als sie sich mir näherte, spürte ich, wie mein Herz raste. So aufgeregt war ich noch nicht einmal an meinem ersten Tag im Club gewesen, als mir eine gewisse Cathy einen Lapdance verpasst hatte.
„Komm‘ schon, reiß‘ dich zusammen!“, hörte ich mich mit mir selbst reden, während die Göttin immer näherkam und ich vor lauter Nervosität beinahe hyperventilierte. Als sie endlich vor mir stand, wich die Nervosität einem Gefühl von Überwältigung und Geilheit. Entgegen vieler anderer Tänzerinnen, die sich mit Make-up bis zur Unkenntlichkeit schminkten, war sie aus der Nähe noch schöner. Sie sah mir mit ihren scheinbar unschuldigen Rehaugen tief in die Seele, während ihre mit Glitzer verzierten Titten hypnotisch auf und ab hüpften. Sie trat noch näher an mich heran und animierte mich schließlich, sie anzufassen.
Dabei ergriff sie meine Hände und ließ sie über ihren ganzen Körper fahren. Ihre Haut war so samtig, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Zudem sendete sie einen Duft aus, der unbeschreiblich war. Allmählich führte sie meine Hände zu den interessanten Stellen und als ich schließlich ihre Titten berührte, zeigte sie keine Anzeichen von Scham oder Tabus. Sie ließ mich sie durchkneten und streicheln, als wären wir in einem Porno. Die neidvollen Blicke der anderen bemerkte ich in diesem Moment nicht, denn ich war im siebten Himmel.
Als sie sich schließlich auf meinen Schoß setzte und ihre Muschi an meinem Schwanz rieb, war es um mich geschehen. Mein Verstand explodierte. Es gab keinen Zweifel daran, dass sie meinen Ständer bemerkt hatte und dennoch fuhr sie fort. Ich hatte das Gefühl, als machte es sie selbst geil. Was darauf folgte kann durchaus als Trockensex bezeichnet werden, denn in gewisser Weise fickte sie mich, als sie auf meinem Schoß auf und ab ritt und dabei stöhnte.
Geiler Spagat: Es gab in diesem Augenblick nicht einen Mann in diesem Raum, der sich nicht vorstellte, sie in dieser Stellung durchzuficken
„Hey Süße, komm‘ hier rüber, wir sind auch noch da!“, hörte ich die anderen schreien. Doch Cindy störte sich nicht an sie. Es war beinahe so, als hätte sie meine Sexfantasien in meinen Gedanken gelesen. Gerade, als sie mich in Ekstase brachte, ließ sie von mir ab. Sie zwinkerte mir lächelnd zu und entfernte sich von meinem Schoß.
Die Menge jubelte, als sie zurück auf die Bühne trat und mit ihrem Programm fortfuhr. Noch immer war ich wie in Trance. Sie drehte sich mehrmals um die Stange, bevor sie schließlich wieder an den Bühnenrand trat und endlich mit dem begann, worauf alle gewartet hatten: den Strip.
Verführerisch massierte sie sich ihre Titten und drückte sie mit ihren Händen immer wieder wie ein Push-up in die Höhe. Dann umkreiste sie mit ihren Mittelfingern die Pasties und deutete uns somit an, dass sie uns sehr bald ihre Nippel zeigen würde.
Ich erinnere mich noch ganz genau an dem Moment, als sie ihre Knospen endlich entblößte. Auf ihren wohlgeformten Riesenmöpsen sahen sie aus wie Kirschen auf den Sahnehäubchen zweier Bilderbuch-Eisbecher. Ich erwischte mich dabei, wie ich mir über die Lippen leckte, davon träumend, ihre Brustwarzen mit der Zunge zu umkreisen. Sie sah zu mir hinüber, so als hätte sie diesen Strip nur allein für mich getan. Sie lächelte und ging dann wieder in einen exotischen Tanz über.
Was dann folgte, war eine Demonstration ihrer Gelenkigkeit: mit gespreizten Beinen beugte sich Cindy zum Boden und berührte schließlich mit ihren Unterarmen sowie ihren Riesenmelonen die Tanzfläche, während sie ihren Hintern bei durchgestreckten Beinen in die Höhe streckte. Es gab in diesem Augenblick nicht einen Mann in diesem Raum, der sich nicht vorstellte, sie in dieser Stellung durchzuficken (wie auch immer man das anstellen sollte).
Ich stellte mir vor, dass es mein Schwanz war, den sie sich da soeben tief in den Hals steckte
Die wenigen Männer, die anwesend waren, tobten, als wären 1000 Zuschauer anwesend. Unter tosendem Applaus richtete sich Cindy schließlich wieder auf und lief in Richtung Backstagebereich, der durch einen schwarzen Vorhang von der Bühne getrennt war. Enttäuschung machte sich breit, denn es sah ganz so aus, als wäre Cindys Vorstellung vorüber. Was jedoch darauf folgte, übertraf die Träume aller Anwesenden. Durch den Vorhang wurde Cindy ein lila Dildo gereicht, den sie tänzelnd entgegennahm, bevor sie zurück zum Bühnenrand lief.
Wie ein triumphierender Krieger sein Schwert – streckte sie den Silikonschwanz in die Höhe. Der darauf folgende Beifall übertönte die Musik. Ich konnte es nicht fassen. Dass die Mädels blank zogen oder mit ihren Ärschen, Titten und Muschis vor meiner Nase tanzten, war ich ja bereits gewohnt. Doch noch nie hatte ich erlebt, dass eine der Schönheiten einen Dildo mit auf die Bühne nahm. Hatte sie wirklich das vor, worauf alle hofften?
Sie streckte die Hand, in der sie den Dildo hielt, nach vorne in Richtung Publikum aus und bewegte ihren Arm in einem Halbkreis, um ihn den Zuschauern zu präsentieren, wie ein Zauberer, der dramaturgisch seinen nächsten Trick ankündigt. Plötzlich wurde es – mit Ausnahme der Musik – sehr still im Publikum. Aufgeregt und wie erstarrt wartete jeder gespannt darauf, was als nächstes passieren würde. Dann streckte Cindy den Silikonschwanz wieder in die Höhe und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie öffnete den Mund und senkte ihre Hand, um das Teil wie ein Schwertschlucker in sich einzuführen. Wieder tobte die Menge, als sie sich den Silikonprügel tief in den Rachen schob. Ihre Titten standen dabei fest wie eine Eins. Natürlich stellte ich mir vor, dass es mein Schwanz war, den sie sich da soeben tief in den Hals steckte.
Sie steckte sich das Teil endlich in die Möse
Langsam zog sie sich den Dildo, der jetzt voller Speichel war, wieder aus den Mund. Dann steckte sie sich das Teil zwischen ihre Titten, wo es – fest eingeklemmt – stecken blieb. Da ihre Hände nun wieder frei waren, fuhr sie mit dem Teil fort, auf den alle gewartet hatten: Sie drehte sich mit dem Rücken zum Publikum, ergriff ihr enges rosa Höschen und beugte sich langsam nach vorne, während sie sich den Slip genüsslich herunterzog. Sie streckte uns ihren Arsch entgegen, als sie das Teil endlich vollständig abgestreift hatte.
Ihre blanke Spalte glänzte, als ein kleiner feuchter Teil zwischen ihren äußeren Schamlippen hervorguckte. Spätestens jetzt hatte sie verraten, dass sie ihre kleine Showeinlage und das gaffende Publikum selbst geil machte. Ihr gespreizter Hintern entblößte auch ihr gebleichtes Arschloch, das ich am liebsten ausgeschleckt hätte.
Sie zog den Dildo aus ihren Titten hervor und lutschte ihn feucht. Dann wiederholte sie ihren Spezial-Spagat und schob sich das Teil endlich in die Möse. Das Publikum rastete nun komplett aus. In dieser Stellung verbleibend fickte sie sich nun mit dem Silikonschwanz und bewegte ihre Hand rhythmisch zur Musik. Mein Ständer wurde so hart, dass er sich durch meine Hose zu bohren schien.
Sie hat mir den Kopf verdreht
Zwischendurch richtete sie sich auf, denn während der Dildo in ihrer Fotze verharrte, bereitete sie ihr Arschloch auf den Silikonschwanz vor, indem sie sich den Mittelfinger in ihren Anus bohrte und anfing, sich damit zu ficken. Immer wieder zog sie den Finger heraus und lutschte daran, bis sie sich den Dildo schließlich anal einführte.
Wieder rastete das Publikum aus, als sie sich erneut in ihre Spezialstellung begab, die spätestens jetzt wie ihr Markenzeichen wirkte. Mit beiden Armen auf den Boden abgestützt presste sie allein mit der Muskelkraft ihres zuckenden Arschlochs den Dildo Stück für Stück aus ihrer Rosette.
Als der Silikonschwanz schließlich aus ihren Hintern fiel, fing sie ihn im letzten Moment mit ihrer Hand auf. Die anwesenden Männer konnten sich vor Geilheit und Begeisterung kaum in den Sitzen halten. Sie drehte sich wieder mit dem Gesicht zum Publikum und sah in die Menge. Mein Herz schmolz dahin, als sie den Blickkontakt mit mir hielt und lächelte. Doch was dann geschah, hatte ich nie zu träumen gewagt. Sie kam langsam auf mich zu und brachte mein Herz zum rasen. Ich verlor fast den Verstand, als sie näher kam und vor mir stehen blieb.
Sie sah mir tief in die Augen und lächelte dann verschmitzt. Dann hielt sie mir den Dildo vor die Nase, der von ihrem Saft glänzte und geil nach Muschi und Arschfotze roch. Sie gab mir zu verstehen, den Mund zu öffnen und schob mir das Teil hinein. Ich lutschte den Silikonschwanz genüsslich wie einen Lolli ab, der so intensiv nach ihr schmeckte, dass ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.
Sie zog mir das Teil schließlich aus dem Mund und sah mir verführerisch in die Augen. Den Zungenkuss, der darauf folgte, werde ich so lange ich lebe, nicht vergessen. Ebenso wenig wie die neidischen Blicke der anderen Männer, die mich vor Eifersucht am liebsten getötet hätten. Cindy zwinkerte mir zu. Und ja, ich weiß, was ich zuvor über die anderen Männer gesagt habe.
Aber ich denke, dass sie und ich eine spezielle Bindung haben. Ich muss sie jedenfalls seitdem so oft es geht sehen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht im Club bin und sehnsüchtig auf sie warte. Jedes Mal, wenn sie da ist, wirft sie mir diese Blicke zu. Beim letzten Mal, gab sie mir sogar mehr als das: Während eines Lapdance war es ausnahmsweise sie, die mir einen Schein zusteckte. Es war ihre Telefonnummer.



