Inhaltsverzeichnis
- Von Killerwal zur Fickpuppe – in 5 Minuten nackt
- Gummi, Lust und Wahnsinn: Mein heißester Strand-Fick aller Zeiten
- Diese Frau verwandelte sich vor meinen Augen… und was dann geschah, war unfassbar
- Sie brachte meinen Schwanz dazu, noch härter zu werden
- Sie verwöhnte mich mit ihrem Blasloch
- Es roch nach einer Mischung aus warmer Haut, Sonnencreme, Latex und fickbereiter Fotze
- Ich kann mich nicht erinnern, eine Fotze jemals so intensiv gespürt zu haben
- Die lebendige Orca-Fickpuppe stöhnte immer lauter
- Ich dachte, ich träume… bis ich in meine Badehose kam
- Gummi, Lust und Wahnsinn: Mein heißester Strand-Fick aller Zeiten
Von Killerwal zur Fickpuppe – in 5 Minuten nackt
Gummi-Orca mit Titten: Mein Strandurlaub wurde pervers
Um herunter zu kommen, kühlte ich meine Eier unauffällig mit einer kalten Dose Bier: Der Strand war gut besucht an diesem Nachmittag und es gab für mich eine Menge zu gucken. Abgesehen vom herrlichen Wetter, dem blauen Himmel und dem Meer, rede ich natürlich von den Frauen, die an diesem Tag allgegenwärtig waren und mich mit ihren Bikini-Figuren und den eingeölten Körpern verrückt machten.
Eigentlich hatte ich geplant, mich am Strand zu entspannen, bei diesem Anblick hatte ich allerdings keine ruhige Minute. Vor lauter geiler Strandschnecken wusste ich nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Um herunter zu kommen, kühlte ich meine Eier unauffällig mit einer kalten Dose Bier.
Meine Schwellung am Schwanz konnte ich allerdings nur kurzzeitig unterdrücken, denn plötzlich schlug neben mir eine Traumfrau ihr Strandlager auf.
Gummi, Lust und Wahnsinn: Mein heißester Strand-Fick aller Zeiten
Sie war allein und ihr einziger Begleiter war ein aufblasbarer Orca-Wal, den sie – nachdem sie sich eingecremt und ein wenig gesonnt hatte – zur Abkühlung mit ins Wasser nahm. Ich konnte meine Augen nicht mehr von ihr lassen und dank meiner Sonnenbrille konnte ich mir unauffällige Blicke leisten.

Sie sah aus, als wäre sie einem Bikini-Katalog entsprungen, mit perfekt gerundeten Titten, einem straffen Knackarsch und einem flachen Bauch. Ihr gebräunter Körper wies keine einzige weiße Stelle auf und ich hätte meine letzte Hose darauf verwettet, dass auch unter ihrem Bikini kein einziger Bräunungsstreifen zu sehen war.
Ich spürte, wie mein Nacken verkrampfte, als ich ihr von meiner Liege aus unaufhörlich nachsah. Dies und eine anstrengende Arbeitswoche ließen mich schließlich ermüden. Das wohlige Gefühl warmer Sonnenstrahlen auf meiner Haut sowie das hypnotische Meeresrauschen ließen mich letztlich einschlafen.
Diese Frau verwandelte sich vor meinen Augen… und was dann geschah, war unfassbar

Das laute Geschrei einer Möwe weckte mich schließlich auf und ich blinzelte im grellen Licht, da der Schatten des Sonnenschirms weitergewandert war. Ich benötigte eine Zeit, bis ich realisierte, wo ich war und bemerkte, dass ich jegliches Zeitgefühl verloren hatte. Etwas war merkwürdig. Ja, richtig, es war eigenartig still. Wo waren die Stimmen der anderen Strandbesucher, das Gelächter der spielenden Kinder im Sand oder die Teenager, die sich im kühlen Nass die Seelen aus den Leibern schrien?
Ich blicke vorsichtig um mich. Es war keine Menschenseele zu sehen, als mein sich von rechts nach links drehender Kopf den Strand abscannte. Auf Position Neun Uhr blieb er stehen. Sie war noch da. Ich konnte es nicht glauben. Von allen möglichen Strandbesuchern, war meine Traumfrau – neben mir – die einzige Person am Strand. Ich war vor lauter Schönheit so geblendet, dass mir zunächst nicht aufgefallen war, dass etwas an ihr anders war. Dann realisierte ich es.
Sie hatte sich verändert. Den aufblasbaren Orca, den sie zuvor noch als Begleiter mit ins Wasser genommen hatte, trug sie nun hauteng als Anzug. Es sah aus, als trüge sie ein Latex-Kostüm in Form eines Orcas. Oder war sie ein Orca? Da es wie eine zweite Gummihaut an ihrem Körper anlag, schien es so, als sei sie mit dem Kostüm verschmolzen. Oder war sie es tatsächlich?
Zeit, darüber nachzudenken, blieb mir nicht. Ich war von ihrem Anblick hypnotisiert und gleichzeitig erregt. Ihre prallen Titten glänzten unter dem Latex in einem hellen Weiß, sodass sich ihre rosa Nippel, die sich durch die Schicht drückten– als auffallender Kontrast dazu – optisch hinausstachen. Erst, als sich mein Schwanz kerzengerade aufrichtete und härter als Stahl wurde, bemerkte ich, dass ich nackt war. Doch das störte mich nicht im Geringsten.
Sie brachte meinen Schwanz dazu, noch härter zu werden
Sie fing an, sich an ihren Knospen zu spielen und zwinkerte mir dabei zu. Dann signalisierte sie mir mit einer Lockgeste, zu ihr herüber zu kommen. Ich zögerte nicht eine Sekunde und kam ihrer Aufforderung nach. Ich war vor Geilheit wie hypnotisiert und ließ mich von meinen Trieben steuern.
Als ich vor ihrem Strandtuch stand, auf dem sie lag, sah sie mich mit ihren tiefblauen Augen nur voller Begierde an und lächelte mir zu. Sie sah auf meinen Schwanz und richtete sich auf. Dann streckte sie die Zunge aus ihrem Orca-Maul heraus und zog mich zu sich.
Mit ihrer rechten Hand ergriff sie meinen Ständer und leckte mir – bei den Eiern angefangen – über den Schaft bis hoch zu meiner Eichel, die sie gierig mit der Zunge umkreiste. Ich hatte es kaum für möglich gehalten, aber sie brachte meinen Schwanz dazu, noch härter zu werden.
Sie verwöhnte mich mit ihrem Blasloch

Als sie mit Lecken fertig war, saugte sie mein Teil ganz in sich hinein und begann, rhythmisch zu blasen. Dabei gab sie Geräusche von sich, die durchaus mit den hochfrequentierten Lauten eines Delfins vergleichbar waren. „Ja, lutsch mir schön den Schwanz, Du kleine Orca-Schlampe!“, rief ich ihr genüsslich zu.
Sie sagte nichts, sondern sah mich nur lächelnd an, während sie weiter blies. Ich wusste ja, dass Wale ein Blasloch haben, allerdings hätte ich niemals gedacht, dass es auch auf diese Art geht. Von oben sah ich auf ihre prallen Latex-Titten und bekam große Lust, sie anzufassen. Ich beugte mich daher ein wenig nach vorne, sodass ich mit meinen Händen an sie herankam. Sie fühlten sich genauso fest an, wie sie aussahen, als ich sie durchknetete. „Los, fick‘ mich mit den Titten!“, forderte ich sie auf und sie ging schweigend auf meinen Wunsch ein.
Als sie mit ihren dicken Möpsen meinen Schwanz umschloss, spukte sie so lange auf mein bestes Stück, bis es vor Speichel triefte. Da es jetzt feucht und flutschig genug war, begann sie, mich mit ihren Titten zu ficken. Voller Verlangen sah sie mir tief in die Augen, während sie mit ihren festen Melonen an meinem Schwanz auf- und abrutschte. „Oh jaa, so ist es gut, mach weiter!“, stöhnte ich ihr entgegen.
Der Anblick ihres scharfen Kostüms machte mich geil. Sie sah aus, wie eine lebendige Orca-Fick-Puppe und ich verspürte große Lust, sie genau als eine solche zu benutzen.
Auch sie schien die selben Gedanken zu haben, denn plötzlich ließ sie von mir ab und legte sich auf ihr Strandtuch. Dann drehte sie sich so auf die Seite und zeigte mir ihr Hinterteil.
Es roch nach einer Mischung aus warmer Haut, Sonnencreme, Latex und fickbereiter Fotze

Erst jetzt sah ich, dass der Latexanzug zwischen ihren Beinen ausgespart war, sodass ich auf ihre blankrasierte Spalte blickte. Wow, dachte ich, die ist so glatt wie das Latex drumherum. Ich kniete mich so auf das Strandtuch, dass mein Gesicht in Höhe ihrer Scham war. Sie spreizte ihre Beine, als sie meine Absicht erkannte und ließ mich zwischen ihre Beine eintauchen.
Ihr Lustschlitz war so eng, dass ich ihn mit beiden Händen auseinanderspreizen musste, um an ihr feuchtes rosa Loch zu kommen. Es glänzte im hellen Sonnenlicht. Vorsichtig berührte ich es mit meiner Zungenspitze und leckte zunächst sanft darüber. Sie stöhnte und drückte meinen Kopf mit ihren Händen fest zwischen ihre Beine, sodass ich kaum Luft bekam.
Vor lauter Geilheit bohrte sich meine Zunge tief in sie hinein. Ein betörender Duft stieg in meine Nase. Es roch nach einer Mischung aus warmer Haut, Sonnencreme, Latex und fickbereiter Fotze. Mein Schwanz konnte es kaum erwarten, in ihre enge Spalte zu fahren.
Während ich sie leckte, massierte sich der Gummi-Orca ihre Titten.
Ich kann mich nicht erinnern, eine Fotze jemals so intensiv gespürt zu haben
Dann endlich signalisierte sie mir ihre Bereitschaft, gefickt zu werden. Ich entfernte meinen Kopf aus ihrem Schambereich und ergriff meinen Schwanz. Langsam näherte ich mich ihrer Möse und drückte vorsichtig meine Eichel in ihre Spalte. Wie ein Sog zog ihre Muschi meinen Schwanz in sich hinein und ich spürte ihre Enge. Ich kann mich nicht erinnern, eine Fotze jemals so intensiv gespürt zu haben.
Als ich ganz in sie eingedrungen war, begann ich mit rhythmischen Stoßbewegungen und brachte sie somit schnell zum Stöhnen. Ich ergriff ihre festen Latex-Titten und knetete sie, während ich in sie hineinstieß. Mein Schwanz ertrank in ihrem Mösensaft und dennoch fühlte sich jeder Stoß eng an. Flehend sah sie mich mit ihren blauen Augen und dem Orca-Gesicht an, sie immer fester und schneller zu ficken.
Sie passte ihr Stöhnen mit steigernder Intensität dem Tempo meiner Stöße an und quiekte bald so laut und so hoch wie ein Delfin. Ihre Titten hopsten – soweit es ihr enger Latexanzug zuließ – auf und ab und verleiteten mich dazu, noch einmal fest zuzupacken. „Oh ja, deine enge Fotze fühlt sich wunderbar an“, flüsterte ich ihr erregt zu.
Die lebendige Orca-Fickpuppe stöhnte immer lauter

Sie versuchte mir etwas mitzuteilen. Da sie jedoch anstatt Worten nur Laute herausbrachte, brauchte es eine Zeit, bis ich schließlich begriff, dass sie von hinten genommen werden wollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Spalte und wartete, bis sie sich umgedreht hatte und auf die Knie gegangen war. Sie streckte mir ihren Latex-Arsch entgegen. Ein Stückchen weiter darunter trat zwischen der schwarz-weißen Gummihaut ihre blanke nasse Fotze hervor und wartete darauf, gestopft zu werden.
„Aaaaahhhhhhh“, waren ihre einzigen Laute, die einer menschlichen Sprache ansatzweise nahekamen, als ich meinen Prügel von hinten in sie hineinschob. Meine Hände lagen flach auf ihrem Hintern auf und stabilisierten mich, als ich begann, sie zu ficken. Mein Becken klatschte dabei rhythmisch gegen ihre von Latex umschlossenen Pobacken.
„Jaa, ich fick‘ dich schön von hinten durch“, stöhnte ich ihr zu, während ich meine Stöße intensivierte. Dabei blickte ich auf ihre riesige Rückenflosse, die im Takt abwechselnd von links nach rechts schwankte. Erst jetzt erkannte ich, dass sich an einer Stelle ihres Nackens, wie bei einem Orca, ein Blasloch befand. Ich steckte meinen Daumen hinein und ergriff mit den restlichen Fingern ihren Hals. Auf diese Weise konnte ich sie besser fixieren und noch härter in sie hineinstoßen.
Mit der anderen Hand schlug ich auf ihren Latex-Arsch ein und machte sie so immer geiler. Ihre Titten schnellten bei jedem meiner Stöße nach vorne und schlugen ihr beinahe unter das Kinn.
Die lebendige Orca-Fickpuppe stöhnte immer lauter und ich spürte, dass ich sie bald an den Rand eines Orgasmus fickte. Ich intensivierte noch einmal meine Stöße und fickte sie ordentlich durch. Wir unterbrachen unseren Fick kurz, da sie sich erneut auf die Seite legte.
Dieses Mal legte ich mich ebenfalls auf die Seite und stieß meinen Schwanz – hinter ihr liegend – weiter von hinten in ihre Möse hinein. Dann plötzlich spürte ich, dass mir der Saft aus den Eiern und durch meinen Schwanz schoss. Blitzartig entschloss ich mich dazu, ihn aus ihr herauszuziehen, um ihre blanke Spalte zu besamen.
Meine heiße Sahne verteilte sich sofort auf ihrem engen Schlitz und lief an ihrer glatten Haut herunter. „Oh jaaaaaa“, stöhnte ich, als ich mir den Rest aus meinem Fickrohr wichste. Sie lächelte mich zufrieden an und zerrieb mit ihren Latexhandschuhen die Sahne an ihrer Fotze.
Ich dachte, ich träume… bis ich in meine Badehose kam
Ein Möwenschrei holte mich erneut aus dem Schlaf. Plötzlich lag ich wieder auf meiner Liege und der Strand war voller Menschen. Hatte ich das etwa alles nur geträumt? Ich brauchte eine Weile, ehe ich realisiert hatte, dass ich tatsächlich in meine Badehose abgespritzt hatte. Traum oder nicht, dachte ich, das war der Fick meines Lebens.
Die Orca-Lady war noch da und sonnte sich. Sie und ihr aufblasbarer Wal waren wieder voneinander getrennt. Doch ich wusste, dass ich meinen Traum noch einmal in der Realität erleben wollte. Noch in der nächsten Woche würde ich in einen Sexshop gehen und eine Sexpuppe nach meinen Träumen anfertigen lassen.


