Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als echt

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
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Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt

Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als echt

Wow, was für ein Er­leb­nis. Ich ha­be ja schon so man­chen Fe­tisch aus­ge­lebt, aber das über­stieg selbst mei­ne Vor­stel­lungs­kraft. Ob­wohl ich nur ei­nen harm­lo­sen Tag am Strand ge­plant hat­te, ent­pupp­te sich die­ser Aus­flug zu ei­nem – im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes – tie­ri­schen Aben­teu­er. Oder wie es ein­mal in ei­nem Song so pas­send hieß: Let’s do it li­ke they do on the Dis­co­very Chanel.
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Prügelstrafe

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Von Kil­ler­wal zur Fick­pup­pe – in 5 Mi­nu­ten nackt

Gum­mi-Or­ca mit Tit­ten: Mein Strand­ur­laub wur­de pervers

Um her­un­ter zu kom­men, kühl­te ich mei­ne Ei­er un­auf­fäl­lig mit ei­ner kal­ten Do­se Bier: Der Strand war gut be­sucht an die­sem Nach­mit­tag und es gab für mich ei­ne Men­ge zu gu­cken. Ab­ge­se­hen vom herr­li­chen Wet­ter, dem blau­en Him­mel und dem Meer, re­de ich na­tür­lich von den Frau­en, die an die­sem Tag all­ge­gen­wär­tig wa­ren und mich mit ih­ren Bi­ki­ni-Fi­gu­ren und den ein­ge­öl­ten Kör­pern ver­rückt machten.

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Ei­gent­lich hat­te ich ge­plant, mich am Strand zu ent­span­nen, bei die­sem An­blick hat­te ich al­ler­dings kei­ne ru­hi­ge Mi­nu­te. Vor lau­ter gei­ler Strand­schne­cken wuss­te ich nicht, wo ich zu­erst hin­schau­en soll­te. Um her­un­ter zu kom­men, kühl­te ich mei­ne Ei­er un­auf­fäl­lig mit ei­ner kal­ten Do­se Bier.

Mei­ne Schwel­lung am Schwanz konn­te ich al­ler­dings nur kurz­zei­tig un­ter­drü­cken, denn plötz­lich schlug ne­ben mir ei­ne Traum­frau ihr Strand­la­ger auf.

Gum­mi, Lust und Wahn­sinn: Mein hei­ßes­ter Strand-Fick al­ler Zeiten

Sie war al­lein und ihr ein­zi­ger Be­glei­ter war ein auf­blas­ba­rer Or­ca-Wal, den sie – nach­dem sie sich ein­ge­cremt und ein we­nig ge­sonnt hat­te – zur Ab­küh­lung mit ins Was­ser nahm. Ich konn­te mei­ne Au­gen nicht mehr von ihr las­sen und dank mei­ner Son­nen­bril­le konn­te ich mir un­auf­fäl­li­ge Bli­cke leisten.

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als ech­ter Sex

Sie sah aus, als wä­re sie ei­nem Bi­ki­ni-Ka­ta­log ent­sprun­gen, mit per­fekt ge­run­de­ten Tit­ten, ei­nem straf­fen Knackarsch und ei­nem fla­chen Bauch. Ihr ge­bräun­ter Kör­per wies kei­ne ein­zi­ge wei­ße Stel­le auf und ich hät­te mei­ne letz­te Ho­se dar­auf ver­wet­tet, dass auch un­ter ih­rem Bi­ki­ni kein ein­zi­ger Bräu­nungs­strei­fen zu se­hen war.

Ich spür­te, wie mein Na­cken ver­krampf­te, als ich ihr von mei­ner Lie­ge aus un­auf­hör­lich nach­sah. Dies und ei­ne an­stren­gen­de Ar­beits­wo­che lie­ßen mich schließ­lich er­mü­den. Das woh­li­ge Ge­fühl war­mer Son­nen­strah­len auf mei­ner Haut so­wie das hyp­no­ti­sche Mee­res­rau­schen lie­ßen mich letzt­lich einschlafen.

Die­se Frau ver­wan­del­te sich vor mei­nen Au­gen… und was dann ge­schah, war unfassbar

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als ech

Das lau­te Ge­schrei ei­ner Mö­we weck­te mich schließ­lich auf und ich blin­zel­te im grel­len Licht, da der Schat­ten des Son­nen­schirms wei­ter­ge­wan­dert war. Ich be­nö­tig­te ei­ne Zeit, bis ich rea­li­sier­te, wo ich war und be­merk­te, dass ich jeg­li­ches Zeit­ge­fühl ver­lo­ren hat­te. Et­was war merk­wür­dig. Ja, rich­tig, es war ei­gen­ar­tig still. Wo wa­ren die Stim­men der an­de­ren Strand­be­su­cher, das Ge­läch­ter der spie­len­den Kin­der im Sand oder die Teen­ager, die sich im küh­len Nass die See­len aus den Lei­bern schrien?

Ich bli­cke vor­sich­tig um mich. Es war kei­ne Men­schen­see­le zu se­hen, als mein sich von rechts nach links dre­hen­der Kopf den Strand ab­scann­te. Auf Po­si­ti­on Neun Uhr blieb er ste­hen. Sie war noch da. Ich konn­te es nicht glau­ben. Von al­len mög­li­chen Strand­be­su­chern, war mei­ne Traum­frau – ne­ben mir – die ein­zi­ge Per­son am Strand. Ich war vor lau­ter Schön­heit so ge­blen­det, dass mir zu­nächst nicht auf­ge­fal­len war, dass et­was an ihr an­ders war. Dann rea­li­sier­te ich es.

Sie hat­te sich ver­än­dert. Den auf­blas­ba­ren Or­ca, den sie zu­vor noch als Be­glei­ter mit ins Was­ser ge­nom­men hat­te, trug sie nun haut­eng als An­zug. Es sah aus, als trü­ge sie ein La­tex-Kos­tüm in Form ei­nes Or­cas. Oder war sie ein Or­ca? Da es wie ei­ne zwei­te Gum­mi­haut an ih­rem Kör­per an­lag, schien es so, als sei sie mit dem Kos­tüm ver­schmol­zen. Oder war sie es tatsächlich?

Zeit, dar­über nach­zu­den­ken, blieb mir nicht. Ich war von ih­rem An­blick hyp­no­ti­siert und gleich­zei­tig er­regt. Ih­re pral­len Tit­ten glänz­ten un­ter dem La­tex in ei­nem hel­len Weiß, so­dass sich ih­re ro­sa Nip­pel, die sich durch die Schicht drück­ten– als auf­fal­len­der Kon­trast da­zu – op­tisch hin­aus­sta­chen. Erst, als sich mein Schwanz ker­zen­ge­ra­de auf­rich­te­te und här­ter als Stahl wur­de, be­merk­te ich, dass ich nackt war. Doch das stör­te mich nicht im Geringsten.

Sie brach­te mei­nen Schwanz da­zu, noch här­ter zu werden

Sie fing an, sich an ih­ren Knos­pen zu spie­len und zwin­ker­te mir da­bei zu. Dann si­gna­li­sier­te sie mir mit ei­ner Lock­ges­te, zu ihr her­über zu kom­men. Ich zö­ger­te nicht ei­ne Se­kun­de und kam ih­rer Auf­for­de­rung nach. Ich war vor Geil­heit wie hyp­no­ti­siert und ließ mich von mei­nen Trie­ben steuern.

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Als ich vor ih­rem Strand­tuch stand, auf dem sie lag, sah sie mich mit ih­ren tief­blau­en Au­gen nur vol­ler Be­gier­de an und lä­chel­te mir zu. Sie sah auf mei­nen Schwanz und rich­te­te sich auf. Dann streck­te sie die Zun­ge aus ih­rem Or­ca-Maul her­aus und zog mich zu sich.

Mit ih­rer rech­ten Hand er­griff sie mei­nen Stän­der und leck­te mir – bei den Ei­ern an­ge­fan­gen – über den Schaft bis hoch zu mei­ner Ei­chel, die sie gie­rig mit der Zun­ge um­kreis­te. Ich hat­te es kaum für mög­lich ge­hal­ten, aber sie brach­te mei­nen Schwanz da­zu, noch här­ter zu werden.

Sie ver­wöhn­te mich mit ih­rem Blasloch

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als echt

Als sie mit Le­cken fer­tig war, saug­te sie mein Teil ganz in sich hin­ein und be­gann, rhyth­misch zu bla­sen. Da­bei gab sie Ge­räu­sche von sich, die durch­aus mit den hoch­fre­quen­tier­ten Lau­ten ei­nes Del­fins ver­gleich­bar wa­ren. „Ja, lutsch mir schön den Schwanz, Du klei­ne Or­ca-Schlam­pe!“, rief ich ihr ge­nüss­lich zu.

Sie sag­te nichts, son­dern sah mich nur lä­chelnd an, wäh­rend sie wei­ter blies. Ich wuss­te ja, dass Wa­le ein Blas­loch ha­ben, al­ler­dings hät­te ich nie­mals ge­dacht, dass es auch auf die­se Art geht. Von oben sah ich auf ih­re pral­len La­tex-Tit­ten und be­kam gro­ße Lust, sie an­zu­fas­sen. Ich beug­te mich da­her ein we­nig nach vor­ne, so­dass ich mit mei­nen Hän­den an sie her­an­kam. Sie fühl­ten sich ge­nau­so fest an, wie sie aus­sa­hen, als ich sie durch­kne­te­te. „Los, fick‘ mich mit den Tit­ten!“, for­der­te ich sie auf und sie ging schwei­gend auf mei­nen Wunsch ein.

Als sie mit ih­ren di­cken Möp­sen mei­nen Schwanz um­schloss, spuk­te sie so lan­ge auf mein bes­tes Stück, bis es vor Spei­chel trief­te. Da es jetzt feucht und flut­schig ge­nug war, be­gann sie, mich mit ih­ren Tit­ten zu fi­cken. Vol­ler Ver­lan­gen sah sie mir tief in die Au­gen, wäh­rend sie mit ih­ren fes­ten Me­lo­nen an mei­nem Schwanz auf- und ab­rutsch­te. „Oh jaa, so ist es gut, mach wei­ter!“, stöhn­te ich ihr entgegen.

Der An­blick ih­res schar­fen Kos­tüms mach­te mich geil. Sie sah aus, wie ei­ne le­ben­di­ge Or­ca-Fick-Pup­pe und ich ver­spür­te gro­ße Lust, sie ge­nau als ei­ne sol­che zu benutzen.

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Auch sie schien die sel­ben Ge­dan­ken zu ha­ben, denn plötz­lich ließ sie von mir ab und leg­te sich auf ihr Strand­tuch. Dann dreh­te sie sich so auf die Sei­te und zeig­te mir ihr Hinterteil.

Es roch nach ei­ner Mi­schung aus war­mer Haut, Son­nen­creme, La­tex und fick­be­rei­ter Fotze

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als echt

Erst jetzt sah ich, dass der La­tex­an­zug zwi­schen ih­ren Bei­nen aus­ge­spart war, so­dass ich auf ih­re blank­ra­sier­te Spal­te blick­te. Wow, dach­te ich, die ist so glatt wie das La­tex drum­her­um. Ich knie­te mich so auf das Strand­tuch, dass mein Ge­sicht in Hö­he ih­rer Scham war. Sie spreiz­te ih­re Bei­ne, als sie mei­ne Ab­sicht er­kann­te und ließ mich zwi­schen ih­re Bei­ne eintauchen.

Ihr Lust­schlitz war so eng, dass ich ihn mit bei­den Hän­den aus­ein­an­der­sprei­zen muss­te, um an ihr feuch­tes ro­sa Loch zu kom­men. Es glänz­te im hel­len Son­nen­licht. Vor­sich­tig be­rühr­te ich es mit mei­ner Zun­gen­spit­ze und leck­te zu­nächst sanft dar­über. Sie stöhn­te und drück­te mei­nen Kopf mit ih­ren Hän­den fest zwi­schen ih­re Bei­ne, so­dass ich kaum Luft bekam.

Vor lau­ter Geil­heit bohr­te sich mei­ne Zun­ge tief in sie hin­ein. Ein be­tö­ren­der Duft stieg in mei­ne Na­se. Es roch nach ei­ner Mi­schung aus war­mer Haut, Son­nen­creme, La­tex und fick­be­rei­ter Fot­ze. Mein Schwanz konn­te es kaum er­war­ten, in ih­re en­ge Spal­te zu fahren.
Wäh­rend ich sie leck­te, mas­sier­te sich der Gum­mi-Or­ca ih­re Titten.

Ich kann mich nicht er­in­nern, ei­ne Fot­ze je­mals so in­ten­siv ge­spürt zu haben

Dann end­lich si­gna­li­sier­te sie mir ih­re Be­reit­schaft, ge­fickt zu wer­den. Ich ent­fern­te mei­nen Kopf aus ih­rem Scham­be­reich und er­griff mei­nen Schwanz. Lang­sam nä­her­te ich mich ih­rer Mö­se und drück­te vor­sich­tig mei­ne Ei­chel in ih­re Spal­te. Wie ein Sog zog ih­re Mu­schi mei­nen Schwanz in sich hin­ein und ich spür­te ih­re En­ge. Ich kann mich nicht er­in­nern, ei­ne Fot­ze je­mals so in­ten­siv ge­spürt zu haben.

Als ich ganz in sie ein­ge­drun­gen war, be­gann ich mit rhyth­mi­schen Stoß­be­we­gun­gen und brach­te sie so­mit schnell zum Stöh­nen. Ich er­griff ih­re fes­ten La­tex-Tit­ten und kne­te­te sie, wäh­rend ich in sie hin­ein­stieß. Mein Schwanz er­trank in ih­rem Mö­sen­saft und den­noch fühl­te sich je­der Stoß eng an. Fle­hend sah sie mich mit ih­ren blau­en Au­gen und dem Or­ca-Ge­sicht an, sie im­mer fes­ter und schnel­ler zu ficken.

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Sie pass­te ihr Stöh­nen mit stei­gern­der In­ten­si­tät dem Tem­po mei­ner Stö­ße an und quiek­te bald so laut und so hoch wie ein Del­fin. Ih­re Tit­ten hops­ten – so­weit es ihr en­ger La­tex­an­zug zu­ließ – auf und ab und ver­lei­te­ten mich da­zu, noch ein­mal fest zu­zu­pa­cken. „Oh ja, dei­ne en­ge Fot­ze fühlt sich wun­der­bar an“, flüs­ter­te ich ihr er­regt zu.

Die le­ben­di­ge Or­ca-Fick­pup­pe stöhn­te im­mer lauter

Ich vögelte einen Orca – und es war besser als echt
Ich vö­gel­te ei­nen Or­ca – und es war bes­ser als echt

Sie ver­such­te mir et­was mit­zu­tei­len. Da sie je­doch an­statt Wor­ten nur Lau­te her­aus­brach­te, brauch­te es ei­ne Zeit, bis ich schließ­lich be­griff, dass sie von hin­ten ge­nom­men wer­den woll­te. Ich zog mei­nen Schwanz aus ih­rer Spal­te und war­te­te, bis sie sich um­ge­dreht hat­te und auf die Knie ge­gan­gen war. Sie streck­te mir ih­ren La­tex-Arsch ent­ge­gen. Ein Stück­chen wei­ter dar­un­ter trat zwi­schen der schwarz-wei­ßen Gum­mi­haut ih­re blan­ke nas­se Fot­ze her­vor und war­te­te dar­auf, ge­stopft zu werden.

„Aaaaahhhhhhh“, wa­ren ih­re ein­zi­gen Lau­te, die ei­ner mensch­li­chen Spra­che an­satz­wei­se na­he­ka­men, als ich mei­nen Prü­gel von hin­ten in sie hin­ein­schob. Mei­ne Hän­de la­gen flach auf ih­rem Hin­tern auf und sta­bi­li­sier­ten mich, als ich be­gann, sie zu fi­cken. Mein Be­cken klatsch­te da­bei rhyth­misch ge­gen ih­re von La­tex um­schlos­se­nen Pobacken.

„Jaa, ich fick‘ dich schön von hin­ten durch“, stöhn­te ich ihr zu, wäh­rend ich mei­ne Stö­ße in­ten­si­vier­te. Da­bei blick­te ich auf ih­re rie­si­ge Rü­cken­flos­se, die im Takt ab­wech­selnd von links nach rechts schwank­te. Erst jetzt er­kann­te ich, dass sich an ei­ner Stel­le ih­res Na­ckens, wie bei ei­nem Or­ca, ein Blas­loch be­fand. Ich steck­te mei­nen Dau­men hin­ein und er­griff mit den rest­li­chen Fin­gern ih­ren Hals. Auf die­se Wei­se konn­te ich sie bes­ser fi­xie­ren und noch här­ter in sie hineinstoßen.

Mit der an­de­ren Hand schlug ich auf ih­ren La­tex-Arsch ein und mach­te sie so im­mer gei­ler. Ih­re Tit­ten schnell­ten bei je­dem mei­ner Stö­ße nach vor­ne und schlu­gen ihr bei­na­he un­ter das Kinn.

Die le­ben­di­ge Or­ca-Fick­pup­pe stöhn­te im­mer lau­ter und ich spür­te, dass ich sie bald an den Rand ei­nes Or­gas­mus fick­te. Ich in­ten­si­vier­te noch ein­mal mei­ne Stö­ße und fick­te sie or­dent­lich durch. Wir un­ter­bra­chen un­se­ren Fick kurz, da sie sich er­neut auf die Sei­te legte.

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Die­ses Mal leg­te ich mich eben­falls auf die Sei­te und stieß mei­nen Schwanz – hin­ter ihr lie­gend – wei­ter von hin­ten in ih­re Mö­se hin­ein. Dann plötz­lich spür­te ich, dass mir der Saft aus den Ei­ern und durch mei­nen Schwanz schoss. Blitz­ar­tig ent­schloss ich mich da­zu, ihn aus ihr her­aus­zu­zie­hen, um ih­re blan­ke Spal­te zu besamen.

Mei­ne hei­ße Sah­ne ver­teil­te sich so­fort auf ih­rem en­gen Schlitz und lief an ih­rer glat­ten Haut her­un­ter. „Oh ja­aaaaa“, stöhn­te ich, als ich mir den Rest aus mei­nem Fick­rohr wichs­te. Sie lä­chel­te mich zu­frie­den an und zer­rieb mit ih­ren La­tex­hand­schu­hen die Sah­ne an ih­rer Fotze.

Ich dach­te, ich träu­me… bis ich in mei­ne Ba­de­ho­se kam

Ein Mö­wen­schrei hol­te mich er­neut aus dem Schlaf. Plötz­lich lag ich wie­der auf mei­ner Lie­ge und der Strand war vol­ler Men­schen. Hat­te ich das et­wa al­les nur ge­träumt? Ich brauch­te ei­ne Wei­le, ehe ich rea­li­siert hat­te, dass ich tat­säch­lich in mei­ne Ba­de­ho­se ab­ge­spritzt hat­te. Traum oder nicht, dach­te ich, das war der Fick mei­nes Lebens.

Die Or­ca-La­dy war noch da und sonn­te sich. Sie und ihr auf­blas­ba­rer Wal wa­ren wie­der von­ein­an­der ge­trennt. Doch ich wuss­te, dass ich mei­nen Traum noch ein­mal in der Rea­li­tät er­le­ben woll­te. Noch in der nächs­ten Wo­che wür­de ich in ei­nen Sex­shop ge­hen und ei­ne Sex­pup­pe nach mei­nen Träu­men an­fer­ti­gen lassen.

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