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Sex­ge­schich­te: Ma­ma ge­fickt bei ver­hee­ren­der Übernachtung

Sexgeschichte: Eine verheerende Übernachtung mit Sex
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Sex­ge­schich­te: Ma­ma ge­fickt bei ver­hee­ren­der Übernachtung

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Triebtheorie

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Porn­ö­ser Fick mit mei­ner Mutter

Es war die drit­te Wo­che der Som­mer­fe­ri­en vor mei­nem letz­ten Schul­jahr. Ich war 18 Jah­re alt und ge­noss den letz­ten Som­mer, wo ich mir noch kei­ne tief­grün­di­gen Ge­dan­ken über mei­ne Kar­rie­re ma­chen muss­te. Es war Diens­tag, zu­min­dest glau­be ich das. In den Som­mer­fe­ri­en den­ke ich meist nicht so viel über die Wo­chen­ta­ge nach. Je­den­falls war es kein ty­pisch hei­ßer Ju­li-Tag, son­dern ziem­lich ver­reg­net, was mei­ne Stim­mung je­doch nicht trüb­te. Ein oder zwei Re­gen­ta­ge un­ter der Wo­che sind mir ganz lieb, denn so macht mein liebs­tes Hob­by am meis­ten Spaß.

Die Über­nach­tung nahm ei­ne gei­le Wendung

Was gibt es Bes­se­res als an ei­nem reg­ne­ri­schen Abend ei­ne Run­de zu zo­cken? Rich­tig, ei­ne Run­de mit sei­nem bes­ten Freund zo­cken. Paul war ge­nau­so wie ich 18 Jah­re alt, wir ge­hen zu­sam­men in ei­ne Klas­se. Er ist sehr sport­lich und macht viel sport­li­ches Zeug in sei­ner Frei­heit, dass macht ihn mehr oder we­ni­ger zum Mäd­chen­schwarm un­se­rer Klas­se. Je­de Wo­che wech­selt er zwi­schen un­se­ren Mit­schü­le­rin­nen förm­lich um­her. Er wohnt in der sel­ben Klein­stadt wie ich und auch nur we­ni­ge Stra­ßen wei­ter weg mit sei­ner Fa­mi­lie. Wir woh­nen in ei­nem sehr fa­mi­liä­ren Vier­tel mit vie­len Ein­fa­mi­li­en­häu­sern. Ich woh­ne mit mei­ner Mut­ter in ei­nem ver­hält­nis­mä­ßig klei­nen Reihenhaus.

Inzestgeschichte: Eine verheerende Übernachtung

Mei­ne Mut­ter ist 41 Jah­re alt, was man ihr aber kaum an­sieht. Selbst ich als ihr ei­ge­ner Sohn muss sa­gen, dass ich sie noch im­mer ver­dammt hübsch fin­de. Sie ist un­ge­fähr 1,75 m groß und hat lan­ge schwar­ze Haa­re, da­zu wun­der­schö­ne hel­le blaue Au­gen und – nicht zu ver­ges­sen – ei­nen Kör­per, um den sie je­de 20jährige be­nei­den wür­de. Sie hat ein Paar Brüs­te oder bes­ser ge­sagt Me­lo­nen, mit der Grö­ße 80 D und ei­nen pral­len gro­ßen Arsch, der, glau­be ich, auf kei­nen ein­zi­gen un­se­rer Stüh­le kom­plett drauf­passt. Ja, mei­ne Mut­ter ist schon ein Traum ei­ner Frau. Ich bin mir bis­her nicht si­cher, ob ich sie auch se­xu­ell be­geh­re, aber ich bin mir si­cher, dass es Tau­sen­de an­de­re Män­ner tun.

Xis­ca liebt Rape-Games

Es war mitt­ler­wei­le 20 Uhr und Paul war jetzt schon ei­ne Wei­le da. Wir hat­ten viel Spaß so wie im­mer. Und er­zähl­ten über al­les, was ge­ra­de so wich­tig war. Paul leg­te jetzt je­doch sei­nen Con­trol­ler nie­der und stand auf. "Hey ich müss­te mal aufs Klo, ich bin gleich wie­der da." Ich ant­wor­te­te mit ei­nem ein­fa­chen "Jo", denn ich wuss­te, dass ich ihm kei­ne Weg­be­schrei­bung ge­ben muss­te, er war schließ­lich schon oft ge­nug zu Be­such. Paul ging al­so zur Toi­let­te und ich kon­zen­trier­te mich auf das nächs­te Le­vel. Was ich nicht ahn­te, wel­che Fol­gen die­ser kur­ze Toi­let­ten­gang ha­ben würde.

Pauls Plan war klar – ich wuss­te ge­nau, was er wollte

Sexgeschichte: Eine verheerende Übernachtung mit SexPaul ging die Trep­pen hin­auf und war schnell bei der Ba­de­zim­mer­tür, die­se war je­doch ver­schlos­sen. Er wun­der­te sich kurz, aber hört dann ein­deu­tig die Du­sche. Paul war sich schnell be­wusst, dass es mei­ne Mut­ter sein muss­te, denn je­mand an­ders wohn­te hier nicht. Als er den Ge­dan­ken fass­te, pas­sier­te das, was ich ich vor­hin pro­phe­zeit hat­te. Sein Pe­nis schoss so­fort voll mit Blut, denn auch Paul stand an­schei­nend auf mei­ne Mut­ter, was ihm of­fen­sicht­lich nicht zu ver­übeln ist. Er griff sich al­so in die Ho­se und ver­such­te durch das Schlüs­sel­loch zu spit­zeln. Der Dusch­vor­hang war ihm je­doch kom­plett im Weg und er konn­te nur die Sil­hou­et­te mei­ner Mut­ter erahnen.

Trotz­dem wichs­te er sei­nen Schwanz bis kurz vor dem Kom­men. Als sein Blick et­was durch den Raum schweif­te, be­merk­te er, dass kei­ne ge­tra­ge­nen Sa­chen von ihr her­um­la­gen, son­dern nur ein wei­ßer Ba­de­man­tel. Er wuss­te so­fort, was das be­deu­te­te. Mei­ne Mut­ter ist näm­lich sehr or­dent­lich und zieht sich im­mer di­rekt in der Wasch­kü­che aus, um ih­re ge­tra­ge­ne Wä­sche di­rekt in den da­zu­ge­hö­ri­gen Korb zu wer­fen. Dann zieht sie sich ei­nen Ba­de­man­tel über und stol­ziert ins Bad. Pauls Plan war al­so schnell klar. Er schlich sich lei­se in un­se­ren Wasch­raum und durch­wühl­te die ge­tra­ge­ne Wä­sche. Es muss ein biss­chen so ge­we­sen sein als wenn ein Pi­rat ei­nen Gold­schatz sucht – nur in die­sem Fall war das Gold der Slip mei­ner Mom.

Es dau­er­te nicht lan­ge, bis er ei­nen schwar­zen String fand. Un­mit­tel­bar wäh­rend­des­sen be­gann sein Blut zu ko­chen und sein Schwanz zu po­chen. Er set­ze sich auf den Bo­den und lehn­te sich mit dem Ober­kör­per an die Wand. In der ei­nen Hand hat­te er Ma­mas String und roch kräf­tig dran, in der an­de­ren Hand war sein Schwanz, wel­chen er fest wichs­te zu dem saf­ti­gen Ge­ruch mei­ner Mut­ter. Je­doch hielt das nicht lan­ge an, denn Paul konn­te ganz ein­deu­tig die Ba­de­zim­mer­tür hö­ren, wel­che ge­ra­de ge­öff­net wurde.

Xis­ca liebt Rape-Games

Blitz­schnell warf er den Slip wie­der zu­rück und schlich sich in den Flur und hoff­te noch ei­nen Blick zu er­ha­schen. Und Ma­ma voll­ende­te sei­ne Hoff­nung. Ge­ra­de als er Blick auf den Flur be­kam, stol­zier­te sie schön wie im­mer in ihr Schlaf­zim­mer. Paul dach­te sich wäh­rend­des­sen nur "Wow, wie kann man nur so ei­ne gei­le Mut­ter ha­ben?!. Mei­ne Mut­ter ver­schwand dann schließ­lich aber in ih­rem Zim­mer und Paul raff­te sich zu­sam­men – je­doch nicht oh­ne Hintergedanken.

Mein bes­ter Kum­pel konn­te nur noch an mei­ne Mut­ter denken

Ich spiel­te mitt­ler­wei­le schon das zwei­te Le­vel al­lei­ne, wun­der­te mich al­ler­dings nicht, dass Paul erst wie­der nach ei­ner gan­zen Wei­le zu­rück­kam. Er braucht schon im­mer ziem­lich lan­ge auf dem Klo, was mir auch schon seit je­her ein Rät­sel war. "Ich bin wie­der da", sag­te Paul und setz­te sich ne­ben mich. "Nimm den Con­trol­ler, gleich kannst du wie­der mit­ma­chen, wir sind jetzt schon zwei Le­vel wei­ter", sag­te ich freu­dig. "Sag mal, kann ich viel­leicht hier pen­nen? Dann kön­nen wir das Spiel heu­te viel­leicht noch schaf­fen", schlug Paul vor, aber dach­te ei­gent­lich an et­was kom­plett an­de­res. "Ja, gar kei­ne Pro­blem, mei­ne Mut­ter wird jetzt eh schon schla­fen ge­gan­gen sein. Wir soll­ten nur nicht zu laut wer­den", sag­te ich und freu­te mich auf die ver­län­ger­te Gaming-Session.

Wir spiel­ten noch bis zwei Uhr in der Nacht, dann konn­ten wir ein­fach nicht mehr. Wir ha­ben es zwar lei­der nicht ge­schafft, das Spiel durch­zu­spie­len, aber wir muss­ten jetzt ein­fach schla­fen. Paul leg­te sich auf ei­ne Ma­trat­ze ne­ben mein Bett und ich lag wie im­mer in mei­nem Bett. Schnell kehr­te Ru­he ein, je­den­falls bei mir. Bei Paul hin­ge­gen sah das ganz an­ders aus, er konn­te ein­fach nicht mehr auf­hö­ren, an mei­ne Mut­ter zu den­ken. Er war mitt­ler­wei­le so scharf auf sie, dass er kei­nen an­de­ren kla­ren Ge­dan­ken mehr fas­sen konn­te. Und dann tat er et­was, das ty­pisch für Paul war. Wäh­rend ich schlief, stand er auf und ging zur Schlaf­zim­mer­tür mei­ner Mut­ter. Paul war schon im­mer ei­ner, der am En­de das, was er will, auch durchzieht.

Xis­ca liebt Rape-Games

Da stand er nur vor ih­rer Tür mit ei­ner rie­si­gen Beu­le in der Ho­se. Er über­leg­te und zö­ger­te, aber dann nahm er sich ein Herz. Er zog di­rekt vor ih­rer Tür sei­ne Un­ter­ho­se aus und sein stei­fer, gi­gan­ti­scher Schwanz zeig­te ihm förm­lich den di­rek­ten Weg zu mei­ner Mut­ter, nur die Tür stand noch zwi­schen bei­den. Paul griff den Tür­griff und öff­ne­te die Tür nicht ge­ra­de zö­ger­lich. Mei­ne Mut­ter wach­te auf. Sie trug nicht viel, nur ei­nen schwar­zen String und ei­ne sehr dün­ne schwar­ze Blu­se, wel­che zu­ge­knöpft war. Je­doch konn­te man klar durch­schau­en und sah so ein­deu­tig ih­re Nip­pel. Sie rich­te­te sich über­rascht und ängst­lich auf. "Pa… Paul?", stot­ter­te sie, "Was… machst du… hier?" frag­te sie zö­ger­lich und wur­de ängst­li­cher. Paul hin­ge­gen wur­de nur noch här­ter und stieg oh­ne Scham oder Zö­gern auf ihr Bett.

Mein Mut­ter wur­de von Paul ge­gen ih­ren Wil­len gefickt

"Paul… bit­te hör… auf! Und… geh wie­der…", ver­such­te sich mei­ne Mut­ter durch­zu­set­zen, dass klapp­te mit ih­rem lei­sen zö­ger­li­chen Ton je­doch nicht. Und ih­re Au­gen ver­folg­ten den schwin­gen­den, rie­si­gen Schwanz, der ihr im­mer nä­her kam. "Dreh dich um!" be­fahl Paul mei­ner Mut­ter streng und igno­rier­te jeg­li­che Form ih­rer Au­to­ri­tät. "Nein… ich… will… nicht…" stot­ter­te mei­ne Mut­ter un­fass­bar ängst­lich und be­kam schon Trä­nen in ih­ren Au­gen. Paul pack­te sie sehr kräf­tig an den Schul­tern. Mei­ne Mut­ter quietsch­te leicht vor Schmerz. "Dreh dich um!" wie­der­hol­te Paul jetzt lau­ter und stren­ger und ver­such­te sie mit ei­ge­ner Kraft zu dre­hen. Mei­ne Mut­ter lenk­te ein und japs­te fast wei­nend. "War­um tust du das?" win­sel­te sie. Paul ant­wor­te­te nicht. Mei­ne Mut­ter saß jetzt auf al­len Vie­ren vor ihm, so wie man es von der Hünd­chen­stel­lung kennt.

Mama doggystyle gefickt

Paul griff ih­ren Slip an bei­den Sei­ten und riss ihn mit vol­ler Kraft an ih­ren Bei­nen hin­un­ter. "Ahhh!" schrie mei­ne Mut­ter wei­nend. Paul schlug ihr leicht auf den Arsch und kniff dann mit sei­ner Hand zu. "Ist Ma­ma be­reit für et­was Spaß?" frag­te er dre­ckig und iro­nisch. Mei­ne Mut­ter wein­te und japs­te jetzt lau­ter, ant­wor­te­te aber nicht. Paul zog die Arsch­ba­cken mei­ner Mut­ter so­weit aus­ein­an­der wie er nur konn­te. Er sah jetzt das ma­xi­mal ge­spann­te Arsch­loch und die trie­fend nas­se Spal­te mei­ner Mut­ter. "Jetzt tu nicht so, als wür­de es dir nicht ge­fal­len", sprach er zu ihr, wäh­rend er ei­nen Fin­ger durch ih­re nas­se Spal­te zog. Ma­ma ant­wor­te­te nicht.

Xis­ca liebt Rape-Games

"Dann gu­cken wir mal, ob die Schlam­pe mei­nen gi­gan­ti­schen Schwanz ver­trägt", sag­te Paul mit ei­nem dre­cki­gen Grin­sen und häm­mer­te ihn gleich mit dem ers­ten Stoß so tief wie er konn­te in Ma­mas Spal­te. "Aaaaa-Ooooh!" schrie mei­ne Mom, be­vor sie im Takt an­fing zu stöh­nen und zu juch­zen. Ge­nau die­ser Schrei je­doch war so laut, dass er bis in mein Zim­mer vor­drang. Ich schreck­te auf und frag­te mich, was das war. Ich schau­te mich um und sah, dass Paul nicht mehr auf sei­ner Ma­trat­ze lag. Ich lausch­te, um zu hö­ren, wo das Ge­räusch her­kom­men konn­te. Lei­se hör­te ich re­la­tiv dumpf und weit weg ein lei­ses Stöh­nen und im­mer wie­der auch ein Win­seln. Ich stand auf und ver­such­te aus­zu­ma­chen wo ge­nau es herkam.

Ich be­ob­ach­te­te mei­ne Mut­ter und mei­nen Kum­pel beim Sex

Ich ging die Trep­pen rauf und es wur­de lau­ter. Ich schau­te den Flur ent­lang und er­starr­te kurz. Das Stöh­nen und Win­seln kam ein­deu­tig aus dem Zim­mer mei­ner Mut­ter. Ich schlich jetzt noch lei­ser als zu­vor, bis her­an an ih­re Tür. Jetzt hör­te ich es ganz klar "Ahh, bit­te, ohhh ohhhh, hör auf, ahhh". Ich wur­de neu­gie­rig und ver­such­te durch das Schlüs­sel­loch zu schau­en. Ich er­starr­te, mei­ne Au­gen wei­ten sich. Ich konn­te nicht fas­sen, was dort vor mir ge­ra­de ge­schah. Mei­ne Mut­ter wur­de nur in ih­rer nächt­lich Blu­se von hin­ten ge­fickt. Ih­re Tit­ten hüpf­ten und ih­re Haa­re wa­ren völ­lig verwüstest.

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Sie sah er­regt und geil aus, aber an­de­rer­seits auch sehr ängst­lich und ver­heult. Sie schien es nicht zu wol­len, dass je­mand ih­ren Arsch ge­ra­de jetzt so hart fick­te. Dann erst, als ich den Blick von mei­ner gei­len Mut­ter lö­sen konn­te, fiel mir auf, dass sie nicht von ir­gend­je­mand ge­fickt wur­de, son­dern von Paul. Paul fick­te mei­ne Mut­ter dog­gy! Ich konn­te es nicht fas­sen. Im­mer wie­der schlug er ihr auf den Arsch und stieß im­mer dol­ler und hef­ti­ger zu. Mei­ne Mut­ter wur­de lau­ter und ihr Ge­sicht war vom Heu­len und ih­rer Er­re­gung knall­rot. Ich hät­te ihr in die­ser Si­tua­ti­on wohl eher hel­fen sol­len, aber ich konn­te nicht. Schon bei dem ers­ten An­blick mei­ner Mut­ter in die­ser La­ge wur­de mein Schwanz mit Blut voll­ge­pumpt. Ab die­sem Zeit­punkt war in mei­nem Kopf kein Platz mehr für ra­tio­na­le Ent­schei­dun­gen. Ich nahm ihn al­so in die Hand und wichs­te ihn, wäh­rend mei­ne Mut­ter ge­ra­de mehr oder we­ni­ger ge­gen ih­ren Wil­len ge­fickt wurde.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

"Ich bin nicht der Ers­te, der dich so nimmt, oder!?" frag­te Paul mei­ne Mut­ter druck­voll und streng. Mei­ne Mut­ter win­sel­te mitt­ler­wei­le we­ni­ger, weil ih­re Angst ver­mut­lich durch schie­re Geil­heit ver­drängt wur­de. Trotz­dem ant­wor­te­te sie nicht. "Ich brauch auch kei­ne Ant­wort", lach­te Paul, "dei­ne Spal­te ist schon so ge­dehnt, du Schlam­pe hat­test wahr­schein­lich schon drei­stel­lig vie­le Ty­pen", sag­te er und wur­de noch mal we­sent­lich schnel­ler. Zu die­sem Zeit­punkt wuss­te ich nicht, ob er nicht so­gar schnel­ler häm­mer­te als ein Press­luft­ham­mer. Was ich je­doch ganz ge­nau be­ob­ach­ten konn­te, wie er mei­ner Mut­ter den Ver­stand re­gel­recht aus dem Schä­del hämmerte.

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Sie schrie wie wild, es klang wie ei­ne Mi­schung aus Schmerz und Geil­heit, wo­bei die Geil­heit über­wog. Plötz­lich nach mehr als fünf Mi­nu­ten Vor­schlag­ham­mer zog er ihn kom­plett raus. Sein Schwanz war lo­cker dop­pelt so groß wie mei­ner und poch­te hef­tig. Ich frag­te mich wirk­lich, wie tief der in mei­ne Mut­ter ging, er muss­te ei­gent­lich ihr fast bis in den Darm ge­fickt ha­ben. Mei­ne Mut­ter at­me­te sehr schwer und war völ­lig au­ßer Atem. Ihr Saft tropf­te aus ih­rer ex­trem weit ge­dehn­ten Spal­te aufs Bett. Sie war wirk­lich der­ar­tig weit ge­dehnt, dass ich förm­lich in sie rein­schau­en konn­te. "So, jetzt darfst du et­was ar­bei­ten!" be­fahl er ihr sehr streng. Mei­ne Mut­ter wuss­te, dass sie ma­chen muss­te, was Paul sag­te. Paul leg­te sich auf sei­nen Rü­cken nach hin­ten, so dass sein Kopf in Rich­tung Tür lag.

Sie wur­de rich­tig hart ran­ge­nom­men, aber ihr ge­fiel das

"Steig auf, du al­te Stu­te!" be­fahl er mei­ner Mut­ter und zeig­te auf sei­nen Schwanz, der senk­recht nach oben stieg. Ma­ma schluck­te fest, schlepp­te sich dann aber auch zu ihm. Nach kur­zem Zö­gern setz­te sie sich wie­der­wil­lig auf sei­nen Turm. Ma­ma kniff da­bei ih­re Au­gen zu­sam­men und biss sich auf die Lip­pe. Es war ihr sicht­lich an­zu­se­hen, dass die­ser Rie­sen­stän­der so tief in sie ging, dass es schmerz­te. "Na los! Rei­te, du gei­le Stu­te!" rief Paul sehr streng und griff mei­ner Mut­ter an die Hüf­te. Ma­ma be­gann auf und ab zu sprin­gen, ihr Ge­sicht ver­zog sich vor Er­re­gung und ih­re Au­gen roll­ten bei je­dem An­schlag zu­rück. Es war ein un­fass­ba­rer An­blick für Paul und vor al­lem auch für mich.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

Mei­ne 41jährige Mut­ter, die schärfs­te Milf, die ich zu­min­dest je­mals ge­se­hen hat­te, wur­de här­ter durch­ge­nom­men als ihr lieb war. Ihr Ge­sicht war knall­rot vor An­stren­gung und völ­lig ver­heult. Ih­re Haa­re wa­ren völ­lig zer­zaust und ih­re rie­si­gen rei­fen Tit­ten hüpf­ten und wa­ckel­ten vor mir auf und ab. Und die­se bei­den Pracht­ex­em­pla­re wur­den nur von die­ser dün­nen Blu­se ge­hal­ten, bei der die win­zi­gen Plas­tik­knöp­fe droh­ten bei je­dem Auf und Ab ab­zu­rei­ßen. Es war ein un­fass­ba­rer An­blick und ich muss­te kurz auf­hö­ren zu mas­tur­bie­ren, weil ich sonst schon ge­kom­men wäre.

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"Ge­fällt dir das? Na, ge­fällt Mut­ti das?" frag­te Paul völ­lig ver­saut nach und konn­te selbst nicht weit vom Or­gas­mus ent­fernt sein. Mei­ne Mut­ter schau­te un­ter­wür­fig zu ihm run­ter und biss sich er­neut auf die Lip­pen. Ihr Ge­sicht sah trau­rig aus, aber auch sehr er­regt. Dann nick­te sie leicht. Aber sie nick­te! Mei­ner Mut­ter hat­te es al­so tat­säch­lich ge­fal­len, dass sie von dem bes­ten Kum­pel ih­res Soh­nes ge­gen ih­ren Wil­len be­sin­nungs­los ge­fickt wur­de! Ab da ha­be ich wie­der an­ge­fan­gen, mei­nen ei­ge­nen Schwanz kräf­tig zu wich­sen. "Ich wuss­te, dass es dir ge­fällt", sag­te Paul mit ei­nem dre­cki­gen Lä­cheln. Ab jetzt gab sich Ma­ma rich­tig Mü­he, sie ritt mei­nen Kum­pel ab wie ei­ne Wilde.

Paul würg­te und fick­te mei­ne Mut­ter wie ein wil­der Hengst

Sie stöhn­te lau­ter, aber jetzt hör­te man nur noch pu­re Er­re­gung. Das Gan­ze ging jetzt ei­ne Vier­tel­stun­de ge­nau so wei­ter, dann mel­de­te sich Paul wie­der zu Wort. "Weißt du, was mich stört? Die­se blö­de Blu­se ver­deckt mei­ne gan­ze Sicht!" sag­te er wie­der mit kraft­vol­ler Stim­me. Es blieb je­doch nicht bei Wor­ten. Er griff in Ma­mas Kra­gen und riss mit all sei­ner Kraft ih­re Blu­se aus­ein­an­der. Ma­ma schrie auf "Oooooh, ja­aaaa" als die zer­ris­se­ne Blu­se jetzt halt­los von ih­rem Kör­per rutsch­te. Die klei­nen Plas­tik­knöp­fe flo­gen über­all hin, ei­ni­ge tra­fen Paul und an­de­re flo­gen so­gar bis ge­gen mei­ne Tür! Ma­mas Tit­ten wa­ren un­fass­bar, solch gei­le na­tür­li­chen Möp­se gibt es in fast kei­nen Por­nos. Das hier war bes­ser als ein Por­no. Ma­ma sprang im­mer wei­ter und schnel­ler auf und hab und Paul kne­te­te ih­re Tit­ten hef­tig durch.

Sexgeschichte: Mama gefickt bei verheerender Übernachtung

Dann war es so weit, Paul muss­te kurz da­vor ge­we­sen sein zu kom­men, da stieß er mei­ne Mut­ter von sei­nem Schwanz und sie fiel er­schro­cken nach hin­ten aufs Bett. "Es ist Zeit für den glor­rei­chen Ab­schluss", mein­te Paul streng, stand auf und stell­te sich ne­ben das Bett. Er nahm bei­de Ar­me mei­ner Mut­ter und zog sie an den Bett­rand, so dass nur ihr Kopf run­ter­hing. Mei­ne Mut­ter schau­te kopf­über jetzt di­rekt auf Pauls Schwanz, wäh­rend ihr das Blut in den Kopf lief. "Es wird Zeit für ei­nen Mit­ter­nachts­snack!" sag­te Paul zu mei­ner Mut­ter und stopf­te ihr sei­nen Schwanz in ih­re Mund­fot­ze. Er zö­ger­te nicht lan­ge und schob ihn gleich so­weit hin­ein wie er konnte.

Xis­ca liebt Rape-Games

Plötz­lich sah mei­ne Mut­ter nicht mehr so er­regt aus, man sah ihr die Pa­nik ins Ge­sicht ge­schrie­ben. Was ihr auch nicht zu ver­übeln war, denn sein Schwanz reich­te weit bis in ih­ren Hals. So­fort muss­te sie laut wür­gen, doch Paul mach­te das nur noch gei­ler. Er wur­de schnel­ler und schnel­ler und fick­te den Mund mei­ner Mut­ter wie vor­hin im Dog­gy­style ih­re Fot­ze. Mei­ne Mut­ter würg­te und rang nach Luft. Sie war knall­rot und ih­re Au­gen wa­ren nach hin­ten ge­rollt. Ih­re Nip­pel wa­ren stein­hart oder stan­den wei­ter ab als ich je­mals ge­se­hen hat­te. Sie schien kaum bei Be­wusst­sein zu sein, fin­ger­te aber trotz des­sen ih­re Spal­te hef­tig. Paul be­gann nun auch zu stöh­nen, wäh­rend er mei­ne Mut­ter hef­tig würgte.

Paul ließ mei­ne Ma­ma sein kleb­ri­ges Sper­ma schlucken

Plötz­lich war es so weit. "Aaaah, schluck mei­nen Sa­men, du Schlam­pe", brüll­te er mei­ne Mut­ter an und schoss ihr sein Sper­ma in den Mund. Der Kör­per mei­ner Mut­ter ver­krampf­te kom­plett und sie hör­te schlag­ar­tig auf sich zu fin­gern. Paul zog sei­nen Schwanz aus ihr raus und at­me­te auch sehr schwer. So er­schöpft er­schien er mir nach dem Sport nie. Mei­ne Mut­ter je­den­falls war nicht in der La­ge, die­se gi­gan­ti­sche La­dung zu schlu­cken.

Als er sei­nen Schwanz raus­zog, lief ei­ne sehr dick­flüs­si­ge Mas­se di­rekt aus ih­rer Maul­fot­ze. Der wei­ße Schleim und ih­re Spu­cke ver­deck­ten fast ihr kom­plet­tes Ge­sicht. Kurz er­schien es mir so, als wä­re sie be­wusst­los ge­we­sen, doch dann hus­te­te sie und kam wie­der et­was zu sich. Bei­de wa­ren ex­trem er­schöpft und wech­sel­ten kein Wort, mei­ne ver­schmier­te Mut­ter ver­such­te nicht­mal sich sau­ber zu ma­chen, kei­ner von bei­den be­weg­te sich.

Und was soll ich sa­gen, na­ja, ich hat­te in die­sem Mo­ment die größ­te La­dung mei­nes Le­bens ge­gen die Tür mei­ner Mut­ter ge­schos­sen, ge­nau dann, als der Schleim über ihr Ge­sicht lief. Es war ein un­vor­stell­bar gei­ler An­blick. Mei­ner Mut­ter lag auf ih­rem Bett, kom­plett ver­schmiert und er­schöpf­ter als je zu­vor, ih­re fet­ten Tit­ten leg­ten sich platt auf ih­ren Ober­kör­per und die Blu­se, die sie vor­hin noch trug, lag zer­ris­sen ne­ben ihr und die Knöp­fe weit ver­teilt im Raum. Ihr Ge­sicht war völ­lig vom Sper­ma ver­schmiert und ih­re lan­gen schwar­zen Haa­re wa­ren völ­lig zer­zaust. Sie at­me­te schwer, wir al­le at­me­ten schwer…

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21 Kommentare
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ikke
ikke
Leser
21. September 2022 1:49

Ich hat­te auch schö­nen Sex mit mei­ner Mut­ter nach dem Duschen,sie lag nackt auf dem Bett. Und ich leg­te mich zwi­schen ih­re Bei­ne und fing an sie zu lecken,im ers­ten Mo­ment er­schrak sie aber dann stöhn­te sie ja mach weiter.dann woll­te sie das ich mei­nen har­ten Schwanz in sie ste­cke. .wir fick­ten fast 4 Stun­den miteinander

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  ikke
21. September 2022 10:47

Lie­ber Ikke,
das ist gar nicht mal so sel­ten, was du da er­zählst, vie­le Män­ner be­rich­ten da­von. Gut, bei den meis­ten wird es die rei­ne Fan­ta­sie ge­we­sen sein, aber rea­le Fäl­le gibt es tatsächlich.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

ikke
ikke
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
29. Oktober 2022 21:23

Es ist so herr­lich wenn man noch da­bei von der zwei Jah­ren äl­te­ren Schwes­ter er­wischt wird,weil sie vom stöh­nen wach wur­de. Sie woll­te dann spon­tan von mir ge­leckt wer­den und mei­ne Mut­ter ritt dann auf mir und leck­te da­bei die brüs­te mei­ner sis … Wir fick­ten dann noch meh­re­re Male

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  ikke
1. November 2022 12:27

Lie­ber Ikke,
na da hast du ja was erlebt!
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Crydy
Crydy
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
27. August 2023 10:22

Part2 ?

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Crydy
27. August 2023 11:13

Lie­ber Crydy,
magst du ei­nen zwei­ten Teil schreiben?
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Martin
Martin
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
28. Dezember 2025 1:05

Ich hat­te mal sex im Wald mit mei­ner mol­lie­gen ex

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  ikke
29. Oktober 2022 12:03

Lie­ber Spanker,
wuss­te ihr Mann oder dei­ne Frau da­von oder war es heimlich?
Herz­li­che Grü­ße aus der Wochenendschicht
Ben­no von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
1. November 2022 12:26

Lie­ber Spanker,
na da hast du ja was erlebt!
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
1. November 2022 12:28

Lie­ber Spanker,
Sex auf der Wasch­ma­schi­ne hat was!
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Martin
Martin
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  ikke
28. Dezember 2025 0:55

Und hat sie geil mitgemacht

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Martin
5. Januar 2026 14:18

Lie­ber Martin,
Fro­hes Neu­es Jahr!
Ja, das wüss­ten wir auch gerne… ;-)
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Rentner65
Rentner65
Leser
23. September 2022 21:34

Ja, Paul tritt in die Ei­er und raus du Sau. Nein heißt nein.
Nun, ih­re Mö­se ist zu groß für ih­ren Sohn. Ja, das ist kein Kum­pel, das ist ei­ner, der im Knast in den Arsch ge­bumst wird.

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Rentner65
26. September 2022 10:09

Lie­ber Rentner,
vie­len Dank für dei­nen Kom­men­tar, den wir et­was an­pas­sen muss­ten, da­mit er sprach­lich ver­ständ­lich ist.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Rentner 65
Rentner 65
Leser
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
26. September 2022 19:55

Dan­ke bin kein Dich­ter , Ja Mut­ter da je­der Sohn Vor­rech­te und und Nein heißt nein.Da nun Mut­ter Mo­se aus­ge­lei­ert und Sie Hirn den Kick ,ist Sohn sein Schwanz nun viel zu klein..

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Rentner 65
27. September 2022 10:07

Lie­ber Renter,
du musst auch kein Dich­ter sein, um uns zu schrei­ben. Al­ler­dings wis­sen wir nicht, was du mit ""Da nun Mut­ter Mo­se aus­ge­lei­ert und Sie Hirn den Kick" über­haupt mit­tei­len möchtest.
Wir ha­ben dei­nen Kom­men­tar jetzt ein­mal im Ori­gi­nal be­las­sen, mög­li­cher­wei­se ant­wor­tet ei­ner un­ser Leser.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
29. Oktober 2022 12:02

Lie­ber Spanker,
vie­len Dank für das Ein­sen­den dei­ner Sex­ge­schich­te. Wir wer­den sie uns an­schau­en und ggf. ver­öf­fent­li­chen! Schau ein­fach gern im­mer wie­der hier rein: https://​www​.ero​ni​te​.com/​k​a​t​e​g​o​r​i​e​/​e​r​o​t​i​k​-​n​e​w​s​-​w​e​l​t​/​e​r​o​t​i​s​c​h​e​-​g​e​s​c​h​i​c​h​t​en/
Herz­li­che Grü­ße aus der Wochenendschicht
Ben­no von Sandhayn
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
1. November 2022 12:25

Lie­ber Spanker
du hast dei­ne Ge­schich­te am Frei­tag Abend ein­ge­reicht, da ar­bei­tet bei uns nie­mand in der Re­dak­ti­on für die Ge­schich­ten. Auch nicht am Sams­tag oder Sonn­tag. Und heu­te ist hier so­gar Fei­er­tag, ges­tern war Brückentag.
Auf ei­nes ste­hen wir über­haupt nicht: auf Drängeln!
Ab­ge­se­hen da­von ha­ben wir dir schon in meh­re­ren Nach­rich­ten mit­ge­teilt, dass wir Ge­schich­ten nur ver­öf­fent­li­chen, wenn sie auch ei­nen ge­wis­sen Um­fang auf­wei­sen. Ge­schich­ten mit 150 Wor­ten wei­sen die­sen Um­fang aber eben nicht auf. Du hast uns ge­fragt, ob wir die Ge­schich­ten wei­ter­schrei­ben kön­nen. Auch dies ha­ben wir mit ei­nem kla­ren Nein be­ant­wor­tet, da wir hier­für schlicht und ein­fach kei­ne per­so­nel­len Res­sour­cen haben.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
Dies ist eine Antwort auf den Kommentar von  Die Redaktion
1. November 2022 12:50

Lie­ber Spanker,
kein Pro­blem, dann schreib uns ein­fach nicht mehr.
Wenn du kein Ver­ständ­nis da­für hast, dass wir dei­nen Drei­zei­ler nicht als Ge­schich­te für un­se­re Le­ser ver­öf­fent­li­chen kön­nen, neh­men wir dei­ne Ent­schei­dung so hin.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Die Redaktion
Die Redaktion
Eronite
1. November 2022 12:26

Lie­ber Spanker,
nein, das kön­nen wir lei­der nicht veröffentlichen.
Herz­li­che Grüße
Jas­min Berger
vom Team der Eronite-Redaktion

Martin
Martin
Leser
28. Dezember 2025 1:27

I'm Wald war es ser geil mit mer ex ha­ben auch pi­knik gemacht

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