Das Geständnis: Sex mit dem Freund meiner Mutter

Von Laura Buschmann
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Das Geständnis: Sex mit dem Freund meiner Mutter
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Das war aber auch ein heißer Typ, den meine Mama da hatte…

Sex mit dem Freund meiner Mutter? Undenkbar, war sich Studentin Laura sicher – bis es schließlich doch passiert ist. Mit Erik, dem neuen Lover ihrer Mutter, erlebt sie ein heißes Abenteuer. Wie es dazu kam und wie sie sich danach fühlt, erzählt sie hier.

Meine Beichte: Sex mit dem Freund meiner MutterMeine Mama und ich – unzertrennlich

Ich verstehe mich mit meiner Mutter super. Wir sind quasi beste Freundinnen, unternehmen auch viel zusammen. Da sie jünger aussieht, als sie ist, werden wir auch oft für Freundinnen gehalten, wenn wir zum Beispiel abends ausgehen. An einem solchen Abend haben wir auch Erik kennen gelernt. Er hat mit uns beiden geflirtet, sich dann aber schnell nur noch auf meine Mutter konzentriert. Am selben Abend ist sie mit zu ihm nach Hause gefahren.

Seitdem verbringen die beiden viel Zeit miteinander. Ich habe mich für meine Mutter gefreut, eifersüchtig war ich kein bißchen. Klar, attraktiv fand ich ihn von Anfang an. Er ist 15 Jahre älter als ich, und ich stand schon immer auf Männer, die etwas älter als ich sind. Sex mit dem Freund meiner Mutter, das wäre aber eigentlich nie ein Thema für mich gewesen. – bis vor zwei Wochen alles anders kam.

Sex mit dem Freund meiner Mutti – so ist es passiert

Da ich Studentin bin, wohne ich noch bei meiner Mutter. Erik ging inzwischen bei uns ein und aus, manchmal liefen wir uns auch über den Weg und quatschten kurz, aber das war es meistens. Sex mit dem Freund meiner Mutter? Wäre mir nie in der Sinn gekommen. Es passierte an einem Morgen, als meine Mutter die Wohnung schon verlassen hatte, um zur Arbeit zur fahren. Noch etwas verschlafen schlich ich in Richtung Badezimmer, da lief mir Erik im Flur entgegen.

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Er kam offensichtlich gerade aus der Dusche und hielt sich nur ein Handtuch um die Hüften. Ich trug nur ein dünnes Shirt und eine knappe Hotpants. Wir schauten uns beide überrascht an. Unwillkürlich wanderten meine Augen über seinen durchtrainierten Körper. Ich merkte, wie mich der Anblick seiner Muskeln erregte. Zum ersten Mal kam mir der Gedanke in den Kopf, Sex mit dem Freund meiner Mutter zu haben.

Anscheinend wurde ich knallrot. Denn Erik fragte mich lachend, was denn los sei und warum ich so rot wäre. Wir standen uns für einen kurzen Moment schweigend gegenüber. Ich spürte, dass er mich ebenso verlangend ansah wie ich ihn. Dann zog er mich auf einmal an sich heran und fing an, mich sanft zu küssen. Ich konnte nicht anders, als seine Küsse zu erwidern. In diesem Moment war mir klar, dass alles auf Sex mit dem Freund meiner Mutter hinauslaufen würde!

Meine Beichte: Sex mit dem Freund meiner MutterHeißer Sex mit dem Freund meiner Mutter in meinem Bett

Da wir beide kaum etwas anhatten, dauerte es nicht lange, bis wir komplett nackt waren. Ich zog ihn in mein Zimmer und auf mein Bett. Ich war unglaublich scharf auf ihn und wollte unbedingt Sex mit dem Freund meiner Mutter. Natürlich mußte ich ihn auch nicht lange bitten, da er ebenso heiß auf mich war. Wir hatten wilden, hemmungslosen Sex, es war unglaublich schön. Schließlich fiel erschöpft in seine Arme.

Nachdem wir einige Zeit miteinander gekuschelt hatten, wurde mir klar, was ich da eigentlich getan hatte: Ich hatte Sex mit dem Freund meiner Mutter. Wir vereinbarten, niemals ein Wort darüber zu verlieren, was gerade passiert war. Ich weiß, dass Erik meine Mutter sehr gerne hat und sie nicht verlieren möchte. Wenn sie herausbekommen würde, was wir getan haben, wäre sie von uns beiden wahnsinnig enttäuscht.

Sex mit dem Freund meiner Mama darf nie wieder passieren

Meine Mutter weiß bis heute nichts von diesem Zwischenfall und schöpft auch keine Verdacht. Erik und ich passen auf, dass man uns ja nichts anmerken kann. Ich muss seitdem mit meinem schlechten Gewissen leben – immerhin hatte ich Sex mit dem Freund meiner Mutter! Natürlich weiß ich, dass ich vernünftig sein sollte und so etwas eigentlich nicht wieder passieren darf. Aber manchmal, wenn ich in meinem Bett liege und weiß, dass Erik bei uns ist, denke ich über ihn nach.

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Ich erinnere mich daran, wie gut der Sex mit dem Freund meiner Mutter war. Und ich stelle mir vor, er würde jetzt einfach in mein Zimmer kommen und mich mit seinen heißen Küssen um den Verstand bringen. Und ja, in meinen Fantasien kommt es dann wieder zum Äußersten und ich habe wieder großartigen Sex mit dem Freund meiner Mutter.

Wie es zum ersten Sex mit dem Freund meiner Mutter kam, hatte ich ja bereits berichtet. Und da ich den zweiten Teil meines Studiums weit weg von daheim, im malerischen Oslo absolvieren wollte, würde es wohl bei dem einmaligen Ausrutscher bleiben. Dachte ich zumindest, als die Zeit meines Schweden-Aufenthaltes begann.

Trennung ohne Schmerz

Der Beginn meines Auslandsstudiums war, wie nicht anders zu erwarten, aufregend und spannend. Das erste Mal würde ich für lange Zeit von meiner Mutter getrennt sein. Für sie wäre das sicher ein viel größeres Problem gewesen, wenn sie nicht ihren (oder unseren?) Erik gehabt hätte. Aber so hielt sich ihr Trennungsschmerz in Grenzen.

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Und ich? Ich war viel zu erschlagen von den neuen Eindrücken. Der hohe Norden hat seinen landschaftlichen Reiz, neue Kommilitonen und Kommilitoninnen wollten kennengelernt werden, und das Studium war weiterhin anspruchsvoll, nun vollständig in Englisch. Kurzum: Den Sex mit dem Freund meiner Mutter hatte ich schnell ziemlich weit in die hinterste Ecken meines Bewusstseins gepackt. Außerdem bin ich kein Kind von Traurigkeit.

Und da in unserem Fachbereich das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein ausgewogen war, kam ich durchaus auch sexuell auf meine Kosten. Und mit meiner Mitstudentin in der WG, Hannaaus Schweden, kam ich ebenfalls super aus.

Biathlon am Holmenkollen

Seit Oktober war ich nun in Oslo, und nun im Januar stand wieder einmal der Biathlon im Wintersportkalender. Meine Mutter und ich haben uns nie etwas aus dieser Sportart gemacht. Und als sich Erik als Biathlon-Fan outete, hatte meine Mutter sogar gewitzelt: „Wie kann man in einer Sportart Zweiter werden, wenn man doch ein Gewehr dabei hat?“

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Doch nun rief mich Erik plötzlich an und erzählte mir freudestrahlend, er habe einen Kurzurlaub in Oslo mit Besuch des Biathlon-Weltcups gebucht. Und Mama habe gemeint, es wäre doch nett, wenn er bei der Gelegenheit mal bei mir vorbeischauen. Sofort kamen bei mir die Erinnerungen an den Sex mit dem Freund meiner Mutter wieder hoch. Das würde sich sicher nicht wiederholen! Daher stimmte ich seinem Besuch gerne zu.

Erik verbrachte den Abend seiner Ankunft bei mir. Ich hatte gemeinsam mit Hanna ein nettes Menü vorbereitet, und wir plauderten in lockerer Atmosphäre miteinander. Hanna war total begeistert, dass Erik extra wegen des Sports nach Oslo gekommen war. Auch sie schwärmte für diesen Sport, und so verabredeten sie sich, die Rennen des kommenden Tages gemeinsam anzuschauen.

Nachdem Erik in sein Hotel gegangen war, saßen Hanna und ich noch zusammen. Dabei gestand sie mir, dass sie Erik eigentlich ganz heiß fände. Sollte sie etwa vom Sex mit dem Freund meiner Mutter träumen? Vertieft haben wir das Thema nicht mehr.

Überraschung am Abend

Vormittags holte Erik die gut gelaunte Hanna ab. Ich wünschte den beiden Spaß beim Sport. Selbst hatte ich einiges an Studienarbeiten zu erledigen, so dass der Tag wie im Flug verging. Erledigt von meinem Tagespensum ging ich früh zu Bett. Hanna und Erik würden sicher noch beim Après-Ski nach dem Biathlon vorbeischauen.

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Mitten in der Nacht wurde ich plötzlich durch ungewohnte Geräusche wach. Ein Wispern und Stöhnen schienen aus Hannas Zimmer zu kommen. Erst wollte ich mich wieder umdrehen, aber dann war die Neugierde stärker. Auf leisen Sohlen schlich ich über den Flur. Die Tür zum Zimmer meiner Mitbewohnerin war nur halb geschlossen, und was ich sah, raubte mir den Atem. Hanna hatte Sex mit dem Freund meiner Mutter.

Durch die halb offene Tür sah ich den Spiegel von Hannas Kleiderschrank. Und in diesem spiegelte sich Eriks muskulöser Körper. Seine Klamotten lagen, ebenso wie Hannas, verstreut im Zimmer. Meine blonde Mitbewohnerin kniete vor ihm. Offenbar hatte sie gerade viel Spaß beim Sex mit dem Freund meiner Mutter.

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Seine Männlichkeit, die mir damals auch schon lecker geschmeckt hatte, wurde von Hannas flinker Zunge umspielt. Ein wenig eifersüchtig, vor allem aber sehr erregt, fand meine Hand den Weg in meine Schlafanzug- und Unterhose. Erik hielt Hannas Kopf mit beiden Händen und bewegte sein Becken rhythmisch vor und zurück. Deepthroat hatte ich schon in Filmen gesehen, doch Hanna bei dieser Art von Sex mit dem Freund meiner Mutter zuzuschauen war ein ganz anderes Erlebnis.

Es war nicht einfach, das Schauspiel leise zu genießen

Wie von allein fanden meine Finger den Weg in meinen intimsten Bereich. Jetzt zog Erik sich aus dem Mund meiner Mitbewohnerin zurück. Nach intensivem Knutschen drehte sich Hanna um und kniete sich auf das Bett. Ich hatte schon gesehen, dass ihre Intimfrisur der Hollywood Cut war. Erik verwöhnte die komplett rasierte Scham nun mit seiner Zunge. Beide stöhnten vor Lust, und ich musste mich anstrengen, das Schauspiel nur still zu genießen.

Auch eine ekelhaft fette Sau will mal gefickt werden

Schnell wollte sich Erik nicht mehr nur mit den oralen Genüssen begnügen. Ich konnte im Spiegel recht genau sehen, wie seine Männlichkeit Zentimeter für Zentimeter in Hanna verschwand. Genau so drangen auch meine Finger tiefer in meine Lustgrotte ein. Die Bewegungen der beiden wurden immer schneller. Und so dauerte es nicht lange, bis sie gemeinsam ihren Höhepunkt erreichten.

»  Diese Mutter und Tochter treiben’s miteinander

Auch ich kam fast gemeinsam mit beiden zum Gipfel meiner Lustgefühle. Heimlich schlich ich in mein Bett zurück. Ich hätte nie gedacht, dass auch das bloße Beobachten von Sex mit dem Freund meiner Mutter mir einen derart intensiven Orgasmus bescheren könnte.

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