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Ma­rio Mey­er trägt of­fi­zi­ell den Ti­tel „Dok­tor der Ero­ti­schen Wis­sen­schaf­ten“ und sorgt da­mit in­ter­na­tio­nal für Schlag­zei­len. Sei­ne Dis­ser­ta­ti­on ver­bin­det Ero­tik, Di­gi­ta­li­sie­rung und KI und bringt die Bran­che in Uni­ver­si­tä­ten welt­weit. Von Vor­le­sun­gen bis Hol­ly­wood: Sein Ein­fluss wächst ra­sant und könn­te die Wahr­neh­mung von Ero­tik nach­hal­tig ver­än­dern – weg vom Ta­bu, hin zur an­er­kann­ten Wissenschaft.
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Telegonie

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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Herrengriff

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SEXBOMBE DES MONATS
Sexbombe des Monats: jamiielynn98 leaked Content?

Sex­bom­be des Mo­nats: JamieLynn98 lea­k­ed Content?

JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

Mia May – ein Aus­hän­ge­schild sondergleichen

Das Schwei­zer Ero­tik­girl Mia May mischt seit ei­ni­ger Zeit auch die deut­schen Lan­de auf – von Aa­chen bis Cott­bus und von Flens­burg bis nach Gar­misch-Par­ten­kir­chen. Bis in den letz­ten Win­kel hat sich mitt­ler­wei­le her­um­ge­spro­chen, mit welch En­er­gie das rot­haa­ri­ge En­er­gie­bün­del mit sei­nem Team in die deut­sche Ero­tik­bran­che drängt.

➤ Di­rekt zu Mi­as Sexclips

Schon im letz­ten Jahr be­geis­ter­te sie Fans und Mes­se­be­su­cher auf Ve­nus und Ex­qui­sit, lan­ge War­te­schlan­gen bil­de­ten sich an den Stän­den und je­der woll­te sein Fo­to ha­ben mit dem sü­ßen Ero­tik­star. Zahl­rei­che Pres­se­ar­ti­kel – von öf­fent­lich-recht­li­chen Me­di­en bis hin zu Ma­ga­zi­nen wie CAS­ZIN, Ger­man Adult News, Cu­te & Dan­ge­rous XXX, Hap­py Weekend, Pent­house, Ve­nus Adult News und nicht zu­letzt das In­si­der-Ma­ga­zin Ero­ni­te (al­le Mia-May-Ar­ti­kel hier) zeu­gen von ei­ner Prä­senz, die Mia schnell in an­de­re Sphä­ren katapultiert.

Der Pres­se­rum­mel um ih­re Per­son ist kei­ne Eintagsfliege

Dass die­se Prä­senz kein Stroh­feu­er ist, be­weist al­lein die schie­re Men­ge an Be­richt­erstat­tung: Über Mo­na­te hin­weg do­ku­men­tier­te Ero­ni­te ei­ne Kar­rie­re, die kaum ei­ne Pau­se kennt. Mal wird sie als „Sex­bom­be des Mo­nats" ge­fei­ert – klein, aber oho, ein quir­li­ges und stän­dig gut auf­ge­leg­tes En­er­gie­bün­del –, mal als „sinn­li­ches Aus­hän­ge­schild Schwei­zer Ero­tik" por­trä­tiert, das ein ge­ra­de­zu ma­gi­sches Fun­keln in sich trägt. Wer Mia May ein­mal er­lebt hat, ver­steht schnell, war­um die Sze­ne sie längst zu ih­ren Grö­ßen zählt.

Eronite Insider-Magazin - Seit 2006 für Erwachsene | Titel: Mia May
Ero­ni­te In­si­der-Ma­ga­zin – Seit 2006 für Erwachsene

In gleich meh­re­ren Ex­klu­siv-In­ter­views plau­der­te sie frei­mü­tig aus dem Näh­käst­chen und ge­währ­te tie­fe Ein­bli­cke in ih­ren Wer­de­gang, ih­re Per­sön­lich­keit und das Le­ben als Con­tent-Crea­to­rin zwi­schen Ka­me­ra, Mes­se und Tour. Was da­bei im­mer wie­der auf­fällt: Mia May spielt kei­ne Rol­le, sie ist au­then­tisch. Die Wahl­schwei­ze­rin gibt sich ge­nau­so, wie sie ist – bo­den­stän­dig, schlag­fer­tig und mit ei­ner an­ste­cken­den Le­bens­freu­de, die sich auf je­den über­trägt, der ihr be­geg­net. Die­se Echt­heit ist in ei­ner Bran­che, die oft mit In­sze­nie­rung und Fas­sa­de ar­bei­tet, ei­ne ech­te Ra­ri­tät und zu­gleich ihr größ­tes Ka­pi­tal. Sie ist das kom­pro­miss­lo­se Ori­gi­nal der Sze­ne, das ech­te Gren­zen über­win­det und da­bei stets sie selbst bleibt.

Sie ist aber nicht nur Film­schaf­fen­de für Freun­de von Er­wach­se­nen­strei­fen, son­dern auch – und das in ers­ter Li­nie – Pro­sti­tu­ier­te. Sie be­zeich­net es als ihr Kern­ge­schäft und lebt die­sen Be­ruf mit volls­ter Über­zeu­gung aus.

War­um ge­ra­de Mia May Mar­ken­bot­schaf­te­rin wurde

Mit ih­rem Trike und ih­ren bei­den Jeeps zieht sie die Auf­merk­sam­keit auch in der Öf­fent­lich­keit schnell auf sich, in der sie sich so ger­ne sonnt – und wo ih­re ro­ten Haa­ren nebst wun­der­schö­nen Au­gen so rich­tig zur Gel­tung kom­men. Mar­ke­ting kann sie. Bran­ding auch.

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Apro­pos Trike: Bei der be­sag­ten Re­wa­co RF1 Pur3 Tou­ring han­delt es sich nicht um ein x‑beliebiges Ge­fährt, son­dern um ei­ne li­mi­tier­te Edi­ti­on – die Num­mer 69 von nur 100 ge­bau­ten Ex­em­pla­ren, aus­ge­stat­tet mit sat­ten 177 PS. Ein Fahr­zeug, das so in­di­vi­du­ell und auf­fäl­lig ist wie sei­ne Besitzerin.

Prä­sen­tiert wur­de es En­de Mai stan­des­ge­mäß auf der Ero­tik­mes­se Ex­qui­sit 2026, wo Mia May nicht nur als Hin­gu­cker, son­dern gleich als Spon­so­rin mit ih­rem ge­sam­ten Fuhr­park ver­tre­ten war. Wer Mar­ke und Mar­ken­bot­schaf­te­rin zu­sam­men­brin­gen will, der muss ge­nau hin­schau­en – und ge­nau dort, im Zu­sam­men­spiel aus Auf­tritt, Fahr­zeug, Team und un­ver­wech­sel­ba­rem Look, wird klar, dass Mia May ihr ei­ge­nes Bran­ding meis­ter­haft beherrscht.

So wie Ero­ni­te seit 20 Jah­ren auf Fach- und Ero­tik­mes­sen, Ver­an­stal­tun­gen wie Se­xy Soc­cer, Net­wor­king Events wie die Pal­ma Link Up, die Ero­ni­te Por­no­castings im­mer in ge­bran­de­ten Hem­den und Shirts auf­taucht und so die Mar­ke öf­fent­lich­keits­wirk­sam zur Schau stellt, hat es sich Mia May zum Mar­ken­zei­chen ge­macht, mit feu­er­ro­ten Haa­ren aufzufallen.

Wer sonst als Mia May wä­re bes­ser ge­eig­net als Markenbotschafterin?

Erotikstar Mia May
Ero­tik­star Mia May

Aber das ist nicht das Ein­zi­ge, das sie mit Ero­ni­te ge­mein hat: sie hat ein Team um sich her­um, ist un­fass­bar flei­ßig und setzt auf Kon­ti­nui­tät. Zwar noch kei­ne zwei Jahr­zehn­te, aber mit glei­cher Akri­bie und Fo­kus aufs Ziel. Wer als Mia May wä­re ge­eig­ne­ter ge­we­sen, Mar­ken­bot­schaf­te­rin zu wer­den? Ge­nau. Niemand.

Da­her war es fol­ge­rich­tig, ge­nau sie als Aus­hän­ge­schild aus­zu­wäh­len. Die­se jun­ge Frau strotzt vor Ero­tik und be­son­ders beim Ero­tik­cas­ting in Ber­lin im Club In­som­nia war sie es, die al­le Be­wer­ber mit ih­rer na­tür­li­chen Art be­geis­ter­te. Selbst dem schüch­terns­ten Teil­neh­mer nahm sie mit ih­rer un­be­küm­mer­ten An­spra­che die letz­ten Hem­mun­gen und Ängs­te. Chapeau!

Das le­gen­dä­re Cas­ting im In­som­nia Ber­lin fand in ei­nem der an­ge­sag­tes­ten Nacht- und Swin­ger­clubs der Haupt­stadt statt – ei­nem Ort, der seit Jah­ren für die Ver­bin­dung aus He­do­nis­mus, Krea­ti­vi­tät und se­xu­el­ler Viel­falt steht. Mit ih­rem ro­ten Haar, ih­ren sinn­li­chen Kur­ven und ei­ner un­ge­küns­tel­ten Ero­tik ver­führ­te Mia May nicht nur das Pu­bli­kum, son­dern setz­te auch für die ner­vö­sen Be­wer­be­rin­nen und Be­wer­ber den rich­ti­gen Ton.

Ne­ben ihr stan­den wei­te­re re­nom­mier­te Dar­stel­le­rin­nen wie Gia­ni­na-TS, Ki­ra Knight, Naugh­ty Fur­by, Alina4you und Rub­ber­doll­fra­ya be­reit, doch es war Mia, die mit ih­rer of­fe­nen, herz­li­chen Art für ei­ne ent­spann­te At­mo­sphä­re sorg­te. Ge­nau die­se Mi­schung aus Pro­fes­sio­na­li­tät und Mensch­lich­keit ist es, die ei­ne Mar­ken­bot­schaf­te­rin ausmacht.

Ei­ne Kar­rie­re vol­ler Büh­nen, Mes­sen und Highlights

Mia Mays Ter­min­ka­len­der liest sich wie das Who-is-Who der Bran­che. Bei der Ero­tic Fair ERO­FEST 2025 in Prag zeig­te sie sich kess, hübsch und in­tel­li­gent – ei­ne selbst­be­wuss­te Teil­neh­me­rin, die auch auf der in­ter­na­tio­na­len Büh­ne der Mes­sen mü­he­los über­zeugt. We­nig spä­ter sorg­te sie auf der VE­NUS im Sep­tem­ber 2025 für Ge­sprächs­stoff: Ih­re spek­ta­ku­lä­re Büh­nen­show ließ halb Ber­lin über sie re­den und un­ter­strich ein­mal mehr, dass sie nicht nur vor der Ka­me­ra, son­dern auch live ein ech­ter Pu­bli­kums­ma­gnet ist.

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Be­son­ders be­mer­kens­wert ist ih­re Ver­bin­dung zur Mu­sik. Ge­mein­sam mit der Rock­band RAN­DOM lie­fer­te sie im­mer wie­der ex­plo­si­ve Live-Auf­trit­te ab, bei de­nen Ero­tik, Lei­den­schaft und trei­ben­de Beats zu ei­ner un­wi­der­steh­li­chen Ein­heit verschmelzen.

Den viel­leicht un­ge­wöhn­lichs­ten Schau­platz die­ser Sym­bio­se bil­de­te das le­gen­dä­re Wa­cken Open Air: Mit­ten im Schlamm des größ­ten Me­tal-Fes­ti­vals der Welt elek­tri­sier­te Mia May das Pu­bli­kum mit ei­ner Per­for­mance, die in ei­nem ero­ti­schen Er­leb­nis­be­richt ih­ren Nie­der­schlag fand. Wer Me­tal-Här­te mit ero­ti­scher Sinn­lich­keit ver­bin­den kann, der be­weist Mut, Viel­sei­tig­keit und ein un­trüg­li­ches Ge­spür für den gro­ßen Auftritt.

Mario Meyer – Chefredakteur von Eronite
Chef­re­dak­teur Ma­rio Mey­er in­ter­viewt Mia May

Auch im Print-Seg­ment hat Mia May Maß­stä­be ge­setzt. Mit ih­rem Auf­tritt in der PENT­HOUSE ge­lang ihr der Durch­bruch in ei­nes der re­nom­mier­tes­ten Ero­tik­ma­ga­zi­ne über­haupt – ein Tri­umph von Ero­tik und Au­then­ti­zi­tät zu­gleich. Dass die Mar­ke „Mia May" zwi­schen­zeit­lich so­gar Ge­gen­stand ei­ner Zwangs­ver­stei­ge­rung war (auf­grund ei­nes Be­hör­den­feh­lers), zeigt, wel­chen Wert und wel­che Strahl­kraft die­ser Na­me in­zwi­schen be­sitzt: Er steht längst nicht mehr nur für ein Ge­sicht oder ei­nen Kör­per, son­dern für ein gan­zes Le­bens­ge­fühl, für Au­then­ti­zi­tät und für un­be­ding­te Hin­ga­be an die ei­ge­ne Vision.

Con­tent-Crea­to­rin mit Leib und Seele

Mia May ist ei­ne Ma­che­rin. Das be­weist ein­drucks­voll der Blick auf ei­ne ein­zi­ge ih­rer Wo­chen, wie sie der Ar­ti­kel über ihr neu­es Trike be­schreibt. Da mel­det sich kurz­fris­tig ein be­freun­de­ter Dar­stel­ler – und schon lässt sie oh­ne Zö­gern die Ka­me­ra lau­fen und schafft in­ten­si­ven, ver­spiel­ten Content.

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Im nächs­ten Mo­ment or­ga­ni­siert sie mit ih­rer Crew ei­nen Aus­flug nach Da­vos, um ih­ren Freund Mar­tin mit ei­nem Au­gen­zwin­kern für ein paar Stun­den aus der Kli­nik „zu ent­füh­ren" und ihm den All­tag ver­ges­sen zu las­sen. Selbst Pan­nen wie ein ab­ge­bro­che­ner Fin­ger­na­gel, der sechs Stun­den Re­pa­ra­tur­auf­wand nach sich zieht, trägt sie mit Hu­mor. Die­se Mi­schung aus Per­fek­tio­nis­mus und Mensch­lich­keit, aus Spon­ta­nei­tät und Dis­zi­plin, macht sie zu ei­ner idea­len Re­prä­sen­tan­tin ei­ner Mar­ke, die seit je­her auf Echt­heit setzt.

Da­bei agiert Mia May nie als Ein­zel­kämp­fe­rin, son­dern stets im Ver­bund mit star­ken Part­ne­rin­nen und Part­nern. Mit La­ris­sa-TS bil­det sie ein ein­ge­spiel­tes Duo vor der Live­cam, das mit au­ßer­ge­wöhn­li­cher Dy­na­mik neue Maß­stä­be setzt. Ge­mein­sa­me Pro­duk­tio­nen mit den trans­se­xu­el­len Dar­stel­le­rin­nen Gia­ni­na und La­ris­sa zei­gen, wie of­fen und viel­fäl­tig sie an ih­re Ar­beit herangeht.

Mia May: Ein Luzerner Albtraum kurz vor der Erotikmesse
Mia May ist ein Hin­gu­cker – für Frau­en und Männer!

Und im Schul­ter­schluss mit Jen­ny Stel­la macht sie deut­lich, dass Re­spekt und Ero­tik kein Wi­der­spruch sind, son­dern in der Bran­che Hand in Hand ge­hen kön­nen – ei­ne Hal­tung, die per­fekt zur Wer­te­welt von Ero­ni­te passt. Erst kürz­lich kün­dig­te sie zu­dem ei­ne neue Part­ner­schaft mit Cu­teAn­d­Dan­ge­rous an, bei der schlicht die Che­mie stimmte.

So­zia­le Pro­jek­te und ein Herz

Mia May weiß, dass es ihr viel bes­ser geht als den meis­ten an­de­ren Men­schen auf der Welt. Und so hat sie es sich zu ih­rer Auf­ga­be ge­macht, den Men­schen in Na­mi­bia zu hel­fen, die dor­ti­ge Be­völ­ke­rung zu un­ter­stüt­zen. Aber nicht über ei­ne be­lie­bi­ge Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on, son­dern di­rekt vor Ort. Sie hat nicht nur Häu­ser ge­kauft vor Ort, son­dern bringt mit ih­rer na­mi­bi­schen Fir­ma gan­ze Fa­mi­li­en in Lohn und Brot. Hil­fe zur Selbst­hil­fe ist hier die Devise.

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Ihr En­ga­ge­ment in Na­mi­bia ist da­bei kein kurz­fris­ti­ges Stroh­feu­er, son­dern ein über Wo­chen und Mo­na­te ge­leb­tes Pro­jekt. Ero­ni­te be­glei­te­te sie über ih­re ers­te und zwei­te Wo­che auf dem afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent hin­weg bis zum be­we­gen­den Ab­schied aus Afri­ka. Hin­ter der Ka­me­ra, so wird deut­lich, steckt ei­ne Frau, die mit Lei­den­schaft, Mut und ei­ner ge­hö­ri­gen Por­ti­on Aben­teu­er­lust durch das süd­li­che Afri­ka reist – und die da­bei nie das gro­ße Gan­ze aus den Au­gen verliert.

Wer be­reit ist, vor Ort Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men, Häu­ser zu kau­fen und Ar­beits­plät­ze zu schaf­fen, der han­delt aus ech­ter Über­zeu­gung. Ge­nau die­ses so­zia­le Ge­wis­sen ist es, das Mia May über die rein ero­ti­sche Büh­ne hin­aus­hebt und ihr ei­ne Tie­fe ver­leiht, die in der Bran­che sel­ten zu fin­den ist.

Die­se Tie­fe zeigt sich auch in der The­men­wahl ih­rer Bei­trä­ge. So ver­schaff­te Mia May et­wa die Ar­beit mit der schwei­ze­ri­schen Mat­hil­de-Escher-Stif­tung ei­ne noch­mals grö­ße­re Be­kannt­heit. Die Stif­tung ver­folgt als ei­ne der We­nigs­ten ei­nen ech­ten ganz­heit­li­chen An­satz. In un­se­rem Kon­text be­deu­tet das, dass sich die Stif­tung der se­xu­el­len Be­dürf­nis­se ih­rer Be­woh­ner be­wusst ist und die­ses Be­dürf­nis nicht wie oft­mals üb­lich ta­bui­siert, son­dern sie ih­re Pa­ti­en­ten nach Kräf­ten un­ter­stützt. Das Recht auf Se­xua­li­tät von Men­schen mit schwe­ren Be­hin­de­run­gen ist ein An­lie­gen, das Mia per­sön­lich am Her­zen liegt.

Sexy Mia May fährt jetzt Trike: Willst du mal mit?
Se­xy Mia May fährt jetzt Trike: Willst du mal mit?

Sie nutzt ih­re Reich­wei­te eben nicht nur für die schö­nen, leich­ten Mo­men­te, son­dern auch, um auf The­men auf­merk­sam zu ma­chen, über die sonst kaum ge­spro­chen wird. Das ist Hal­tung. Das ist Ver­ant­wor­tung. Und das ist ge­nau die Art von Mar­ken­bot­schaf­te­rin, die zu ei­nem Ma­ga­zin passt, das seit 20 Jah­ren mehr ist als rei­ne Unterhaltung.

Leich­tig­keit, Rei­se­lust und ein Augenzwinkern

Bei al­ler Ernst­haf­tig­keit ver­liert Mia May nie ih­ren Sinn für Leich­tig­keit und Hu­mor. Ob sie ih­re Fans mit auf ei­ne ero­ti­sche Rei­se nach Athen vol­ler süd­eu­ro­päi­scher Lei­den­schaft nimmt, sie über den Wol­ken schwe­ben lässt, wenn die Sehn­sucht fliegt, oder sie zu Tag­träu­men von Sand­strand und Cock­tails in den Ur­laub ent­führt – stets ge­lingt es ihr, Ero­tik mit Le­bens­freu­de und Rei­se­lust zu verbinden.

Selbst die Weih­nachts­zeit und Hal­lo­ween be­spielt sie mit dem ihr ei­ge­nen Charme und macht aus je­dem An­lass ein klei­nes Er­leb­nis. Und wer ih­ren Rei­se­be­rich­ten folgt, dem ent­geht auch nicht das au­gen­zwin­kern­de Spiel mit Ro­man­tik und Es­ka­pis­mus – et­wa, wenn zwi­schen Wüs­te und At­lan­tik die Fra­ge im Raum steht, ob es zu ei­ner Hoch­zeit mit ei­nem ge­wis­sen Lem­my kommt. Mia May ver­steht es eben meis­ter­haft, ihr Pu­bli­kum mit auf ei­ne Rei­se zu neh­men, bei der man nie ge­nau weiß, was als Nächs­tes pas­siert – und ge­nau das macht ih­ren Reiz aus.

Die­se Band­brei­te – von der lau­ten Büh­ne über das so­zia­le En­ga­ge­ment bis hin zum ver­träum­ten Rei­se­be­richt – ist es, die Mia May so wert­voll macht. Sie ist nicht ein­di­men­sio­nal, son­dern bringt all je­ne Fa­cet­ten mit, die ei­ne Mar­ke wie Ero­ni­te aus­ma­chen: En­er­gie, Au­then­ti­zi­tät, Kon­ti­nui­tät, ein gro­ßes Herz und die Fä­hig­keit, Men­schen zu be­geis­tern. Ge­nau des­halb war die Ent­schei­dung, sie zur Mar­ken­bot­schaf­te­rin zu er­nen­nen, kei­ne Fra­ge des Ob, son­dern nur des Wann.

Mia May und Ero­ni­te – das ist ei­ne Ver­bin­dung, die auf ge­mein­sa­men Wer­ten be­ruht. Bei­de set­zen auf Fleiß statt auf den schnel­len Ef­fekt, auf Team statt Al­lein­gang, auf Sub­stanz statt blo­ßen Schein. Und bei­de wis­sen, dass man mit feu­er­ro­ten Haa­ren – oder mit ge­bran­de­ten Shirts – dann am hells­ten leuch­tet, wenn da­hin­ter ech­te Lei­den­schaft steckt.

Dass zwei der be­kann­tes­ten Stars der Sze­ne mehr lie­fern als blo­ße Fan­ta­sie, hat sich längst her­um­ge­spro­chen – wenn sie im Ge­spräch auf­ein­an­der­tref­fen, ent­steht je­ner be­son­de­re Fun­ke, der gan­ze Ver­an­stal­tun­gen trägt.

Mit Mia May als Aus­hän­ge­schild ge­winnt Ero­ni­te ge­nau die­se En­er­gie hin­zu: ei­ne jun­ge Frau, die in kür­zes­ter Zeit von der Schweiz aus die deut­schen Lan­de er­obert hat, die auf Mes­sen für lan­ge War­te­schlan­gen und auf Büh­nen mit Rock­bands für Fu­ro­re sorgt, die zu­gleich am an­de­ren En­de der Welt ganz kon­kret Ver­ant­wor­tung über­nimmt. Sie ver­kör­pert das, wo­für das In­si­der-Ma­ga­zin Ero­ni­te seit zwei Jahr­zehn­ten steht – nur eben mit feu­er­ro­tem Haar und ei­nem Lä­cheln, das man so schnell nicht vergisst.

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Die kom­men­den Mo­na­te ver­spre­chen al­so ei­ni­ges. Wo Mia May auf­taucht, ist Auf­merk­sam­keit ga­ran­tiert – und wo Ero­ni­te und Mia May ge­mein­sam auf­tre­ten, wird aus Auf­merk­sam­keit ech­tes Er­leb­nis. Man darf ge­spannt sein, wel­che Mes­sen, Cas­tings, Büh­nen und Pro­jek­te die bei­den als nächs­tes zu­sam­men be­spie­len werden.

Ei­nes steht je­den­falls fest: Die­se Part­ner­schaft ist mehr als ein klu­ger Mar­ke­ting-Schach­zug. Sie ist ei­ne lo­gi­sche Kon­se­quenz aus ge­teil­ten Wer­ten, ge­gen­sei­ti­gem Re­spekt und der ge­mein­sa­men Über­zeu­gung, dass Ero­tik, Pro­fes­sio­na­li­tät und Herz zu­sam­men­ge­hö­ren. Will­kom­men an Bord, Mia May. Es passt einfach.

Mia May ist auch via Te­le­gram zu er­rei­chen: https://t.me/sweet_miamay_x

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