Warum bieten sich manche Frauen als Hobbynutten an?

Von Daniel Kemper
Voraussichtliche Lesedauer: 5 Minuten
Warum bieten sich manche Frauen als Hobbynutten an?
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Frauen als Hobbynutten: Was du schon immer wissen wolltest

Frauen, die als Hobbynutten arbeiten, werden ganz allgemein im Amtsdeutsch als Gelegenheitsprostituierte bezeichnet. Wie viele es davon in Deutschland gibt, ist ungewiss. Offiziell waren im gesamten Bundesgebiet Ende 2021 knapp 24.000 Huren registriert. Diese Zahl erscheint viel zu klein. Zuvor war jahrelang von ca. 400.000 Liebesdamen die Rede, die in Deutschland anschaffen gehen.


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Was unterscheidet Hobbyhuren von Profis?

Frauen, die als Hobbynutten arbeiten, tun das nicht in Vollzeit, sondern nur gelegentlich. Damit ist gemeint, dass sie Sex gegen Bezahlung (Paysex) entweder in der Freizeit oder nur für eine bestimmte Zeit anbieten. Hobbyhuren finden ist nicht schwierig, viele Frauen bieten sich im Internet an. Auch sonst gibt es viele Unterschiede zwischen Hobbyhuren und professionellen Nutten. Letztere arbeiten vor allem in Bordellen und Laufhäusern, einige auch auf der Straße. Nicht wenige der Profis kommen aus dem Ausland. Sie arbeiten im Sexgewerbe, weil sie die deutsche Sprache nicht kennen und keine andere Arbeit finden. Viele haben einen Zuhälter, dem sie den größten Teil ihrer Einnahmen abliefern müssen. Selbst das vor einigen Jahren verabschiedete Prostituiertenschutzgesetz konnte an den teilweise katastrophalen Zuständen nichts ändern.

Warum bieten sich manche Frauen als Hobbynutten an?

Anders dagegen Frauen, die als Hobbyhuren arbeiten. Sie haben in der Regel keinen Zuhälter, müssen also ihren Liebeslohn mit niemanden teilen. Ganz im Gegenteil, nicht wenige der Frauen sind sogar verheiratet oder haben einen festen Freund und sogar Kinder. Die Familie ahnt oft nichts vom erotischen Nebenerwerb der Frau. Fast alle der Damen halten sich legal in Deutschland auf. Privathuren arbeiten üblicherweise nicht im Puff oder auf der Straße. Sie kommen zu den Kunden nach Hause oder treffen sich mit ihnen im Hotel. Manche nehmen die Männer auch zu sich nach Hause mit. Sie finden ihre Kunden im Internet.

Warum arbeiten Frauen als Hobbyprostituierte?

Dafür gibt es viele Gründe. Bei einigen spielt das Geld eine entscheidende Rolle. Sie haben Sex gegen Bezahlung, weil sie das Geld brauchen. Viele Studentinnen finanzieren sich mit einem gelegentlichen Fick das Studium. Im Vergleich zu anderen Nebentätigkeiten verdienen Frauen, die als Hobbynutten arbeiten, viel Geld in kurzer Zeit. Andere brauchen das Geld zum Beispiel, weil sie stets die neueste Fashion tragen wollen oder gern verreisen oder andere teure Hobbys haben. Dann gibt es natürlich auch Frauen, die als Hobbyhuren arbeiten, weil sie mit dem Geld ihre Drogensucht finanzieren.

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Mit Sex Geld zu verdienen ist aber nur ein Teil der Motivation. Nicht wenige der Frauen, die als Nebenerwerb anschaffen gehen, tun das, weil sie Lust am Sex haben. Es macht ihnen Spaß, zu erleben wie sie mit ihren Reizen Männer zur sexuellen Raserei bringen können. Fragt man genauer nach, ist bei vielen Hobbynutten die Beziehung nicht in Ordnung. Der Ehemann oder Freund hat keine Zeit für seine Partnerin, weil ihm der Job oder seine Kumpels oder der Sport lieber sind. Die Frau ist vernachlässigt, hat aber auch sexuelle Bedürfnisse. Was liegt näher als das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden und als Hobbynutte zu arbeiten? Hobbys sind ja Dinge, die man gern macht. Wenn man damit auch noch Geld verdienen kann, umso besser!

Was schätzen Männer an solchen Frauen?

Hobbynutten sind meistens viel besser als professionelle Damen. Das kommt daher, weil sie nicht nur wegen des Geldes arbeiten, sondern auch, weil es ihnen Spaß macht. Das spiegelt sich in der Qualität des Sex wider. Hobbyhuren stehen nicht so stark unter Druck wie ihre professionellen Kolleginnen. Sie müssen weder die Miete für eine Terminwohnung abdrücken noch einen Zuhälter bezahlen. Das bedeutet, sie haben weniger Kunden und können sich für den jeweiligen Gast mehr Zeit nehmen. Sie sind viel selbstbewusster und machen nur Sachen, mit denen sie einverstanden sind.

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Für die Männer kann der Sex mit einer Hobbyhure eine wunderschöne Erfahrung sein. Viele Männer, die in einer festen Beziehung leben, werden von ihrer Partnerin sexuell vernachlässigt. Zu Hause gibt es seit Jahren nur noch die wöchentliche Pflichtnummer, natürlich im Dunkeln. Blowjob? Vergiss es! Netzstrümpfe anziehen? So etwas macht eine anständige Frau nicht! Kein Wunder, dass sie beim Sex mit einer attraktiven Hobbynutte geradezu ausgehungert sind. Sie erfüllt ihnen ihre sexuellen Wunschträume und präsentiert sich ihm in Strapsen und High Heels oder in einem hautengen Wetlook Catsuit oder einem Micro-Mini und knallroten Overknees. Wer möchte, kann auch zwei Privatnutten für einen Dreier buchen. Welche Ehefrau würde so etwas mitmachen? Kein Wunder, dass viele Männer immer wieder dieselbe Hobbynutte buchen. Im Laufe der Zeit wird nicht selten aus einer Hobbynutte eine Geliebte.

Wo kann man Hobbyhuren finden?

Dank des Internets ist das heutzutage kein Problem mehr. Es gibt hunderte von Kontaktbörsen im Internet, auf denen Frauen, die als Hobbydirnen arbeiten, inserieren. Der Kontakt ist einfach, da viele sogar ihre Handynummer veröffentlichen. Im Profil kann man sehen, welchen Service sie anbieten, wie hoch das Honorar ist und welche Tabus sie haben. Auf einigen Portalen geben Kunden sogar Bewertungen ab und schreiben, was ihnen beim Sex gefallen hat und was nicht. Die Damen bewerten aber umgekehrt auch ihre Kunden.


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