Erotiklexikon: Hobbyhure

    Von Erotiklexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 3 Minuten
    Hobbyhure
    « zurück zur Übersicht
    4.7/5 - (4 votes)

    Prostitution als nebenberufliche Tätigkeit

    Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es bei Sexarbeitern auch so etwas wie eine Rangordnung gibt. Ganz oben stehen Escorts, gefolgt von Callgirls und professionellen Nutten, die in Bordellen und Clubs arbeiten. Eine Nutte auf dem Straßenstrich oder eine Hobbyhure nehmen dagegen den untersten Platz ein.


    Eronite empfiehlt dir diese XXX Videos, Livecams & privaten Kontakte:


    Was ist eine Hobbyhure?

    Im Amtsdeutsch wird eine Hobbyhure als „Gelegenheitsprostituierte“ bezeichnet. Damit sind Frauen gemeint, die nicht von der Prostitution leben, sonder Sex gegen Bezahlung nur als Nebenerwerb anbieten. In der Mehrzahl der Fälle trifft sich eine Hobbyhure mit Männern, um sich etwas dazu zu verdienen. Nicht wenige Studentinnen finanzieren sich beispielsweise damit ihr Studium.

    Hobbyhure

    Andere Frauen arbeiten als Hobbyhuren, um sich modische Kleidung und Accessoires leisten zu können. Rauschgiftsüchtige finanzieren ihre Sucht durch Prostitution. Hartz-IV-Empfängerinnen verwenden das Geld als Zuschuss für ihren Lebensunterhalt.

    Lies auch: Darum ist Girlfriend-Sex mit einer Hobbyhure so geil

    Im Gegensatz zu professionellen Huren arbeiten Hobbynutten nur gelegentlich oder für eine befristete Zeit (beispielsweise während des Studiums).

    Wo trifft man eine Hobbyhure?

    Dafür gibt es viele Gelegenheiten. An Wochenenden und Feiertagen sind viele von ihnen in Bars, Clubs und Diskotheken unterwegs. Durch sexy Kleidung, beispielsweise Lack-Leggings und enge Oberteile erregen sie Aufmerksamkeit und reagieren positiv, wenn sie angesprochen werden. Sie sind gern bereit, mit einem Unbekannten mitzukommen, erwarten aber für diese „Gefälligkeit“ entweder Bezahlung oder andere Aufmerksamkeiten. Hast du schonmal eine Hobbynutte aus Zürich gebucht? Die Schweizerinnen sind zwar still, aber hochgradig versaut, wie man weiß.

    Hobbynutten auf kaufmich

    Manch eine Sekretärin hat Sex mit dem Chef für eine bessere Position und mehr Geld und manch eine Studentin schläft mit ihrem Dozenten für bessere Noten. Mehr und mehr nehmen Kontakt zu einer Hobbyhure im Internet auf. Das ist für beide Seiten bequem, weil sie sich vorher unverbindlich austauschen können.

    Warum gehen Männer zu einer Hobbyhure?

    Die meisten tun es, weil sie ein sexuelles Abenteuer erleben wollen. Der Sex mit ihrer festen Partnerin ist im Laufe der Zeit langweilig geworden oder sie haben Lust auf etwas Besonderes. Mit einer Hobbyhure können Sie beispielsweise einen Dreier erleben. So etwas ist mit der Frau oder Freundin in der Regel nicht möglich.

    Lies auch: Sexkontakte mit Hobby-Huren – Wie funktioniert kaufmich.com?

    Andere buchen ein Date mit einer exotischen Hobbyhure, weil Sie wenigstens einmal Sex mit einer Afrikanerin, einer Asiatin oder einer Latina erleben möchten. Mitunter werden Hobbyhuren auch für einen Junggesellenabschied oder eine Party gebucht.

    Synonyme:
    Gelegenheitsprostituierte
    « zurück zum Index

    Mach dir eine geile Zeit und genieße private XXX Videos & Livedates:




    Nicht klicken!
    Vorheriger ArtikelErotiklexikon: Taschenmuschi
    Nächster ArtikelErotiklexikon: Freundschaft Plus
    Eronite – Erotiklexikon
    Unser Pornolexikon bietet allen Interessierten ausgiebige Informationen zu Begrifflichkeiten aus dem Erotikbereich. Einzelne Wörter werden anschaulich erklärt. Es ist neben dem Erotiklexikon zudem ein Fetischlexikon enthalten, das Begriffe aus dem Fetischbereich erläutert.
    guest
    2 Kommentare
    Älteste
    Neueste Meiste Stimmen
    Inline Feedbacks
    Alle Kommentare sehen