Riot Mango: So machte ich den Hurentest

Von Stephan Gubenbauer
Voraussichtliche Lesedauer: 6 Minuten
Riot Mango: So machte ich den Hurentest
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Der Hurentest mit Riot Mango – wie funktioniert er?

Riot Mango: Damit Männer mit bezahltem Sex zufrieden sind, müssen sich Privatmodelle einem Hurentest unterziehen. Dabei werden ihre Fähigkeiten auf verschiedenen Ebenen getestet. Zu oft kam es schon vor, dass Männer enttäuscht von den Leistungen der gebuchten Hobbyhuren waren. Damit das nicht passiert, macht RiotMango einen Hurentest.


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Um Enttäuschungen mit Hobbynutten zu vermeiden

Riot Mango: So machte ich den HurentestPrivatmodelle, aber auch Transen, müssen sich immer häufiger einem Hurentest unterziehen. So auch Riot Mango. In der Vergangenheit beschwerten sich Freier immer wieder darüber, dass Hobbyhuren nicht dem entsprechen, was sie sich vorstellen. Da kann es durchaus vorkommen, dass sie die Hobbynutten herausschmeißen. RiotMango will diese Schmach unbedingt vermeiden und hat sich deshalb freiwillig einem Hurentest unterzogen. Sie möchte auch zu den AO-Frauen gehören, die alles ohne machen.

Schließlich will sie Geld verdienen auf den Sexpartys und den anderen Gelegenheiten, die sich für sie ergeben. In Bezug auf den Test hat Riot Mango schon vom Knutschverbot gehört, das für viele Frauen gilt. Sie weiß, dass viele Männer deshalb nur zu solchen Damen gehen, bei denen es kein Kussverbot gibt. Sie möchte zu den AO-Nutten gehören und den Männern etwas bieten.

Ihr ist es wichtig, in einer Welt ohne Tabus und Hemmungen zu leben. Sie will, dass ihre Freier von ihr begeistert sind. Riot Mango möchte Stammkunden gewinnen. Küssen verboten, passt da nicht in ihr Profil. Genau deshalb gibt es für bereitwillige Damen den Nuttentest. Dabei können Sie ihre Qualitäten beweisen. Riot hat sich vorgenommen, den Hurentest mit Bravour zu meistern. Und das hat sie auch geschafft.

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Sie weiß, dass es in Deutschland immer mehr AO-Frauen gibt, deren Dienste Freier gerne in Anspruch nehmen. Das ist auch kein Wunder, denn sie verdienen gutes Geld damit. Vor allem, wenn sie das Knutschverbot aussetzen. Riot ist bewusst, dass es für eine Vielzahl der Freier nicht nur um Sex alleine geht. Da spielt es keine Rolle, ob sie zu weiblichen Nutten oder zu Transen gehen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Damit die Männer aber wissen, wo es sich lohnt, machen immer mehr Damen einen Nuttentest. Doch wie läuft der ab?

Ist das Kussverbot sinnvoll oder nicht?

Riot Mango: So machte ich den HurentestWenn es heißt Küssen verboten sind viele Freier nicht besonders davon angetan. Sie möchten die käufliche Liebe ganzheitlich erleben. Daher schauen sie sich vermehrt auf den Online-Portalen bei den sogenannten AO-Nutten um. Diese bieten einen vollumfänglichen Service an. Will heißen, dass sie eben alles ohne machen. Auch Küsse sind erlaubt. Wer den Hurentest besteht, kann zudem mehr Geld verlangen. Da sind Stundenpreise ab 150 Euro keine Seltenheit.

Riot Mango hat sich also entschlossen, den Hurentest zu machen. Kurz vorher war sie natürlich nervös. Sie erschien pünktlich und äußerlich vollkommen ruhig zum Termin. Es erwartete sie ein Freier, bei dem sie zeigen durfte, was sie kann. Der Test lief etwa folgendermaßen ab:

Der Freier äußerte seine Wünsche und sie musste diese erfüllen. Um welche Praktiken es sich handelt, kann vollkommen unterschiedlich sein. Die Damen wissen vorher nicht, was sie tun müssen. Dementsprechend müssen sie auf alles gefasst und bereit sein, alles zu tun. Doch Riot hat es geschafft und wurde ausgezeichnet bewertet.

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Diese Bewertung ist auf verschiedenen einschlägigen Portalen hinterlegt. Je besser sie ist, desto häufiger werden die Modelle gebucht. Das erhöht natürlich auch den Verdienst. Sobald sie über diese Plattformen gebucht werden, erhalten sie weitere Bewertungen und können sich dabei verbessern – oder eben auch verschlechtern.

Aber die Portale auf der Basis von Tests sind eine gute Gelegenheit, die Damen zu vermarkten. Und diese Chance ergreifen viele. Das wissen mittlerweile auch die Männer. Jeder weiß doch, dass Konkurrenz das Geschäft belebt.

Sind die Bewertungen für private Huren verlässlich?

Die meisten Bewertungen für die privaten Nutten sind schon zuverlässig. Trotzdem sollten Freier immer damit rechnen, dass sie auch gefaket sein können. Zum Beispiel von den Zuhältern. Es ist aber auch möglich, dass die Damen vorher den Wortlaut mit ihren Kunden vereinbaren. Doch davon hält Riot Mango nichts. Sie glaubt, dass sich in diesem Geschäft Ehrlichkeit auszählt.

Riot ist der Meinung, dass die Männer schnell merken, was Sache ist. Speziell dann, wenn die Damen nicht halten, was die Bewertungen versprechen. Deshalb gehen wir in diesem Artikel von ehrlichen Berichten über die Erlebnisse mit den Damen aus. Die Kriterien dafür sind breit gefächert. Zunächst einmal geht es um die Optik der Damen. Die Geschmäcker sind schließlich verschieden. Buchen Männer eine private Hure, soll sie ihren Anforderungen entsprechen.

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Einige mögen blonde Frauen, andere stehen auf rassige Schwarzhaarige oder feurige Rotschöpfe. Die Figur sollte natürlich auch stimmen. Da gehen die Meinungen ebenfalls auseinander. Auch was das Alter betrifft. Von Bedeutung sind auch die Praktiken, welche die Damen anbieten. Die Stellungen selbst nehmen auch eine wichtige Rolle ein.

Von ihren Eindrücken und Erlebnissen beim Hurentest erzählen die Männer dann in den Portalen. Sie berichten oft ausführlich davon. Das vermittelt den anderen potenziellen Freiern ein recht genaues Bild. Freier gibt es übrigens durchweg aus allen Schichten. Auch das ist an den Bewertungen ersichtlich. Wie das zu erkennen ist? Am Ausdruck und an der Rechtschreibung der Berichtersteller. Manche schreiben in korrektem Deutsch, andere wiederum lassen dabei zu wünschen übrig. Immer jedoch fällt der Bericht sehr plastisch und bildhaft aus. Eben sehr präzise.

Riot Mango ist mit ihren Bewertungen in den Portalen meist zufrieden

Da Riot bereit ist, viel zu geben und dazu auch in der Lage ist, erhält sie meist gute Bewertungen. Es gibt natürlich auch Männer, deren Wünsche etwas seltsam klingen. Wenn sie diese nicht erfüllt oder erfüllen will, gibt es hin und wieder nicht so gute Bewertungen. Doch damit kann sie leben. Ihr ist bewusst, was sie kann. Der Wille, viel Geld zu verdienen, ist außerdem groß bei ihr. War sie am Anfang noch nervös vor dem ersten Test, so ist sie mittlerweile vollkommen entspannt, wenn neue Bewertungen anstehen.

Sie ist bei mehreren Portalen angemeldet, bei denen es den Männern erlaubt ist, ein Urteil über ihre Dienste zu fällen. Das teilt sie ihren Kunden jedes Mal mit. Sie weist sie darauf hin, wo sie die Möglichkeit haben, sie zu bewerten. Und weil sie neugierig ist, schaut sie regelmäßig nach, ob sie bewertet wurde.

Wie funktioniert ein Hurenportal?

Bei allen Portalen bleibt die Identität der Männer übrigens anonym. Daher muss niemand Angst haben, eine Bewertung über Riot Mango zu erstellen und erkannt zu werden. Das teilt die Damen ihren Freiern ebenfalls mit. Damit die wiederkehrenden Tests einen Nutzen haben, sieht das bei den Damen etwas anders aus. Die Männer teilen in den Bewertungen häufig die Künstlernamen der Damen mit. Bei einigen ist es sogar so, dass sie deren Fotos online stellen.

Objektiv gesehen, sind die Tests und Bewertungen der privaten Huren für die Männer eine gute Chance, die richtige für ihre Bedürfnisse zu finden. Riot hat damit kein Problem, da sie um ihre Fähigkeiten weiß. Wer eine passende Dame buchen möchte, sollte auf jeden Fall in die einschlägigen Portale schauen. Eventuell begegnet ihm dort vielleicht sogar Riot Mango in Person und er kann mit ihr Spaß haben.


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