Intimbeichte: Das erste Mal einen fremden Schwanz im Mund

Von Laura Buschmann -
Voraussichtliche Lesedauer: 9 Minuten
Intimbeichte: Das erste Mal einen fremden Schwanz im Mund

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Was für ein Abend: Fesseln, Peitschen, Blowjob!

Selbstverständlich war ich vollkommen aufgeregt gewesen. Und das aus zwei Gründen, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht daran dachte, einen fremden Schwanz in meinem Mund zu haben:

  1. Weil ich erneut neue Menschen kennenlernte und
  2. weil ich nicht genau wusste, was mich erwartete.

Doch mit meinem Herrn an der Seite war alles halb so wild. Von der ersten Sekunde an fühlte ich mich in der unbekannten Umgebung von Eileens und Toms Haus wohl – trotz meiner immensen Aufregung.

Intimbeichte: Das erste Mal einen fremden Schwanz im MundIch genoss die Schläge und den Schmerz

Ich durfte auf einer Decke vor dem Kamin Platz nehmen und warten, bis das Essen bereit war. Mein Herr nahm mich mit auf die Terrasse zum Rauchen. Er zog meinen Rock hoch und fing an mich zu fingern – und das ohne Probleme, da ich schon total feucht war. Die Situation, mein Herr und dass von drinnen alle drei mich theoretisch sehen konnten, heizten mich noch mehr an. Mein Herr nahm mich auf der Mauer der Terrasse und ich fürchtete abzurutschen. Doch das war irgendwie nebensächlich.

Danach sollte ich mich über das Geländer beugen und ihm meinen Arsch präsentieren. Ich war ziemlich weit vorn übergebeugt, so dass ich Angst hatte zu fallen. Daher krallte ich mich möglichst überall fest. Als mein Herr anfing, mir den Hintern zu versohlen, hatte ich noch mehr Panik. Doch ich merkte, wie er mich hielt und er versicherte mir nochmals, dass mir nichts passieren würde. Das beruhigte mich ungemein und so konnte ich die Schläge und den Schmerz auch genießen.

Zwischen und vor dem fantastischen Essen saßen wir zusammen auf der Couch bzw. Sarah und ich auf dem Boden vor unseren Herren. Es war für mich neu, vor anderen so offen zu sein, doch so sollte es immer sein, so fühle ich mich wohl.

Früher wäre mir so etwas unendlich peinlich gewesen

Da mein Herr sich mit mir beschäftigte und Eileen uns nicht stören wollte, war Sarah die erste, die gefesselt wurde. Es war einfach unbeschreiblich zuzugucken, wie das Kunstwerk aus Seilen an Sarah entstand. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn ich gerade diejenige wäre, die dort läge. An das Knie von meinem Herrn gelehnt, schaute ich gebannt zu, wie Eileen sie immer weiter fesselte.

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So eine Bondage live zu sehen, war wunderschön. Danach fing Eileen mit einem Fisting bei Sarah an. Das bloße Zuschauen erregte mich ungemein; so hilflos und untergeben Sarah zu sehen. Doch auch ihr verhaltenes Stöhnen erreichte meine Lenden. Als sie dann gekommen war und Eileen die Fesseln wieder löste, stieg die Nervosität bei mir wieder an. Ich wusste schließlich nicht, was mich genau erwartete. Als Eileen fertig war, wies sie mich an, mich auszuziehen. Früher wäre mir das unendlich peinlich gewesen, doch durch die vergangenen Wochen bzw. durch meinen Herrn akzeptierte ich meine Rundungen und fing an, meinen Körper zu mögen.

Intimbeichte: Das erste Mal einen fremden Schwanz im MundEr fingerte mich, ich dachte nur an seinen Schwanz im Mund

Eileen gab mir noch einige wichtige Hinweise, die mir noch mehr das Gefühl gaben, in wirklich guten Händen zu sein. Als sie mich fesselte, schaute ich meinem Herrn immer wieder tief in die Augen und verlor mich darin. Mit jedem Seil wurde ich hilfloser und es machte mich mega an. Dann zog sie meinen Körper nach oben, so dass ich nicht mehr bequem auf dem Boden stehen konnte, nur noch auf Zehenspitzen.

Da die Seile nicht reichten, um mich komplett vom Boden abheben zu lassen, befestigte mich Eileen mit einem Bein nach oben und so stand ich auf den Zehenspitzen des linken Fußes und meine Möse war sehr gespreizt. Mein Herr hatte somit vollen Zugang zu mir. Er fing an mich zu fingern und zog an meinem Nippel. Unfähig ihm auszuweichen, ergab ich mich vollkommen meiner und seiner Lust, bis ich kam – leiser als sonst. Ich hing komplett in den Seilen und genoss jede Minute.

Nach einiger Zeit fing das Seil an meinem rechten Bein zu schmerzen an, ich glaube, Eileen merkte dies und fing an, die Fesselungen zu lösen. Ich war noch ganz hypnotisiert, als sich nach und nach die Seile von meiner Haut lösten. Das war definitiv mein erstes richtiges Bondage und das, was mein ehemaliger Dominus damals mit mir angestellt hatte, war im Rückblick einfach nur stümperhaft.

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Als ich vor dem Kamin saß und mein Herr und Eileen draußen auf der Terrasse waren, wurde Sarah von Tom vor meinen Augen ausgepeitscht und versohlt. Es machte mich durchaus wieder geil zuzusehen, wollte auch aber gern selbst gepeitscht werden. Ich konnte es Tom direkt ansehen, wie geil es ihn machte.

Intimbeichte: Das erste Mal einen fremden Schwanz im MundNach dem Abend überließ mich mein Herr Eileen und Tom zur freien Verfügung

Schweren Herzens ließ mein Herr mich dann bei Eileen, Tom und Sarah. Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten, gingen wir in Richtung Schlafzimmer. Ich dachte erst, dass ich irgendwie mit Sarah zusammen schlafe, aber ich sollte mit bei Eileen schlafen. Tja, es kommt eben anders als man denkt, aber vollkommen okay! Beim Duschen kam ich erstmal runter und entspannte mich nach dem aufregenden Abend/Tag.

Als ich zum Bett kam, wollte Eileen von mir, dass ich sie lecke. Ich war zunächst überrascht, aber irgendwie war mir klar gewesen, dass wir nicht einfach so einschlafen. Das erste Mal in meinem Leben leckte ich also eine Frau. Wahnsinn! Ich war total konzentriert und wollte meine Sache gut machen. Es erregte mich sehr, ihr Lust zu bescheren und mithilfe von einigen Tipps brachte ich sie zum Orgasmus. Danach erlaubte sie mir, mich vor ihren Augen zu befriedigen und so kam ich dann auch. Dabei dachte ich an den Schwanz meines Herrn in meinem Mund. Erst war es mir komisch, vor jemanden noch relativ Fremden mich zu befriedigen, doch ich legte schnell meine Hemmungen ab und kam zum Höhepunkt – an die Ereignisse des Tages denkend bzw. auch an meinen Herrn.

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Nach einer relativ kurzen und unruhigen Nacht kamen dann auch Sarah und Tom hoch zu uns ins Bett. Eileen wies mich an, mich an Toms Seite zu legen und ihm einen zu blasen, während Sarah seine Hoden lutschen sollte. Natürlich gehorchte ich, ging der Aufgabe nach und gab ihm einen Blowjob. Gefallen hat es mir nicht, einen anderen Schwanz in meinem Mund zu haben, doch es war meine Aufgabe – ohne Widerworte. Sarah leckte unterdessen seine Eier und kraulte sie. Es war sehr ungewöhnlich, aber ich war so konzentriert, dass ich nicht wirklich auf sie geachtet habe.

Zum Glück musste ich Toms Sperma nicht schlucken

Sein Schwanz war länger als der meines Herrn und als Tom meinen Kopf bewegte und ihn mir weiter reinsteckte, musste ich würgen. Das war sozusagen zu viel für meinen Mund. Doch ich beschwerte mich keinesfalls. Tom spritzte nicht ab, da er zu überempfindlich war. So musste ich sein Sperma nicht schlucken – dennoch ließ ich noch eine Weile seinen Schwanz in meinem Mund. Dann erlaubte mir Eileen, mich zu befriedigen. So lag ich in Toms Arm, Eileen saß an meiner Seite und so kam ich. Auf jeden Fall ein sehr merkwürdiges Gefühl, doch ich dachte eigentlich an nichts und ließ es einfach geschehen.

Wir bereiteten das Frühstück vor und wuschen ab. Mein Herr kam um 11 Uhr auch dazu und so aßen wir gemeinsam. Es war schön ihn wiederzusehen, doch Zeit zum Vermissen hatte ich auch gar nicht. Trotzdem ist er immer in meinen Gedanken und meinem Herzen, egal was ich mache oder wo ich bin.

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Eileen nahm mich dann nach unten zum zweiten richtigen Bondage. Diesmal ein richtiges Hängebondage, eine Suspension komplett in der Luft. Die Atmosphäre und die Einrichtung passten perfekt. Eileen machte Musik an und ich zog mich aus. Sie hatte einen Heizlüfter angemacht, damit ich nicht fror. Beim Fesseln stellte sie mich auf einen Teppich, damit auch meine Füße vor Kälte geschützt waren. Das sind so Kleinigkeiten, die mir mehr Vertrauen geben und mich fühlen lassen, dass ich in den richtigen Händen bin. Ich konnte mich total fallenlassen und genoss jedes weitere Seil, jeden weiteren Knoten, den sie machte. Sie warnte mich vor, dass das Hochziehen schmerzhaft würde und ich malte mir schon Schmerzen aus, wie sie mir einer Spanischer Reiter bereitet. Doch ich wollte mich nicht verrückt machen. Daher entschied ich mich gegen das Nachdenken. Ich ließ fast die ganze Zeit über die Augen geschlossen vor Genuss, nur die Musik und das Bondage durch Eileen.

Ich genoss alles – die Gier, die Geilheit und meinen Körper in den Fesseln

Nun kam der Zeitpunkt des Hochziehens und ich schaute mich erstmal im Spiegel an. Die Gier, die Geilheit in meinen Augen und dann meinen verschnürten Körper. Einfach unbeschreiblich. Eileen zog mich hoch und es tat zwar weh, aber auf eine andere Art und Weise. So hing ich dort, mein Körper gewöhnte sich recht schnell an den Schmerz und es machte mich einfach nur geil. Ständig dachte ich noch an den fremden Schwanz in meinem Mund. Ich verlor mich regelrecht in der Musik und dem Schmerz. Es fühlte sich an als würde ich schweben. Eileen stieß mich an und so drehte ich mich im Kreis. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, so geil war es. Zunächst hingen meine Beine relativ runter, doch Eileen zog sie dann hoch. Diese Position war einfach atemberaubend.

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Die Riggerin ließ mich einige Zeit so hängen und ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl. Nur Genuss. Als sie anfing mich zu entfesseln, war ich ein wenig demütig, doch ich wusste, dass mein Körper nicht länger ausgehalten hätte, mein Geist schon. Als alle Seile gelöst waren, fing Eileen mich auf und auch dies genoss ich, denn ich hatte das Gefühl, dass es ihr ebenso gefallen hat. Sie sagte mir, dass ich mich ins Bett legen kann, da ich auch vollkommen kalt war inzwischen. Ich schaute ihr dabei zu, wie sie die Seile aufrollte und schaute ihr oft tief in die Augen. Die Blicke berührten mich ungemein und ich fühlte mich einfach wohl bei ihr.

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Erlebnis eines der schönsten in meinem Leben war. Auch wenn es ungewohnt war, die Möse einer anderen Frau zu lecken und einen fremden Schwanz im Mund zu haben. Schließlich hat die Geilheit gesiegt. Über mich und meine Hemmungen.

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