Behaarte Frauen lecken kann durchaus sehr erregend sein

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 8 Minuten
Behaarte Frauen lecken kann sehr erregend sein
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Behaarte Frauen lecken – wie erregend ist das denn?

Mindestens 80 Prozent der deutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren sind im Intimbereich rasiert. Auch reifere Ladys tendieren zunehmend zum Barbie-Look zwischen den Beinen. Teilweise schon deshalb, weil sie glauben, ihre Partner damit eher zum Oralverkehr zu bewegen. Dabei sind viele Männer ganz anderer Meinung und finden behaarte Frauen zu lecken sehr erregend.


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Unrasiert und totale haarige Intimbereiche

Zum Vorspiel gehört es, die Muschi mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Aber mag ein Mann das auch tun, wenn er zunächst eine dichte Behaarung durchdringen muss? Die Einstellungen gehen zum Thema „Behaarte Frauen lecken“ auseinander. Während manche Männer sich scheuen, sich einer Pelzmöse zärtlich zu widmen, finden andere dies völlig normal. Denn mancher steht auf dem Standpunkt, zu einer erwachsenen Frau gehöre Schamhaar einfach dazu. Gern darf dieses auch gestutzt oder zu einer Intimfrisur in Form gebracht sein.

Behaarte Frauen lecken kann sehr erregend sein
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Es müssen schließlich nur die Schamlippen auseinander gezogen zu werden, um die Perle der Frau zu erreichen, weil die Behaarung ja nur äußerlich ist. Viele Männer empfinden es als äußerst sinnlich, behaarte Frauen zu lecken – und zwar sowohl in ihren Achselhöhlen als auch im Schambereich. In einer festen Beziehung kann abgesprochen werden, ob die Sexpartnerin künftig aufs Waxen, Rasieren oder Beschnippeln ihrer Intimbehaarung verzichten kann.

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Es gibt Frauen, die lassen sich unter großen Schmerzen sogar die Analfurche waxen. Angeblich weil diese unbehaart hygienischer und sauberer ist. Aber auch erotischer?

Der erotische Reiz der weiblichen Schambehaarung

Ältere Semester sind damit aufgewachsen, dass das bewusste Dreieck zwischen den Schenkeln einer Frau ein Tabu bedeutete. Sexuelle Fantasien kreisten um diese magische Region, zu der ein Mann unbedingt Zugang finden wollte, oral oder per Penetration. Dass behaarte Frauen zu lecken vielleicht „eklig“ sein könnte, kam vielen Männer noch vor rund 30 Jahren gar nicht in den Sinn. Im Gegenteil: Lugte aus dem Bikinihöschen oder der Unterwäsche gekräuseltes Schamhaar hervor, wurde ihnen in jedem Alter die Hose eng.

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Sobald sie wussten, was eine Frau von einem guten Liebhaber erwartete, fokussierten sich viele vor dem Vögeln auf das weibliche Geschlechtsteil. Egal ob dabei Fusseln oder Haare an den Fingern oder der Zunge hängen blieben: Die Frau sollte feucht werden und damit bereit, den Penis in sich aufzunehmen. Behaarte Frauen lecken oder nicht war eine Fragestellung, die sich nur sehr selten ergab.

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Und so ist bis heute geblieben. Immer noch gibt es zahlreiche Männer, die weibliche Schamhaare als völlig natürlich betrachten und sich ihren Weg zu bahnen verstehen. Sie finden es sogar erregend, als Pfadfinder unterwegs zu sein, um den Kitzler zu entdecken und diesen zum Anschwellen zu bringen. Es gehört für sie zum sexuellen Ritual dazu, gefühlvoll behaarte Frauen zu lecken und zum oralen Orgasmus zu treiben. Beliebt ist auch die 69er-Stellung, bei der sich beide Personen gegenseitig oral verwöhnen. Nebenbei bemerkt: Ein Mann, der einen klasse Blowjob genossen hat, wird sich nicht davon abhalten lassen, auch stärker behaarte Frauen zu lecken.

Sollte sich jede Frau von ihrem Schamhaar trennen?

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Eindeutig nein, wenngleich dies letztendlich eine individuelle Entscheidung bleibt. Natürlich bestimmen Frauen selbst, welche Pflege sie ihrem Unterleib angedeihen lassen. Doch ehe sie mehr oder weniger widerwillig einem Trend folgen und die Intimbehaarung abrasieren, lohnt sich die Rücksprache mit dem Partner oder der Partnerin. Gut möglich, dass gelocktes blondes oder leuchtend rotes Schamhaar durchaus gefallen. Für ein dicht bewachsenes schwarzes Dreieck können sich ebenfalls diverse Menschen begeistern. Diese finden behaarte Frauen zu lecken absolut erregend.

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Früher huldigten Künstler dem weiblichen Körper, indem sie in der Aktmalerei die Intimbehaarung sichtbar machten. Das wurde in prüden Zeiten als skandalös empfunden. Nicht auszudenken, damals hätte jemand eine unbehaarte Muschi gemalt. Heute gilt die rasierte Pussy vielen als das Nonplusultra, und mancher junge Mann käme niemals auf die Idee, behaarte Frauen zu lecken. In dieser Hinsicht hat ein kultureller Wandel stattgefunden, der allerdings nicht jedem zusagt.

Zahlreiche Frauen handeln inzwischen wieder nach dem Motto „Zurück zur Natur“ und lassen ihr Schamhaar sprießen. Andere bändigen den Wildwuchs mit der Schere oder dem Rasierer und lassen nur die Schamlippen bedeckt. Die berühmte Bikinizone kommt ohne Behaarung eindeutig gepflegter zur Geltung. Ob jedoch Männer bereitwillig behaarte Frauen lecken oder unbehaarte bevorzugen, lässt sich nicht endgültig klären.

Es ist ein kribbelndes Gefühl, behaarte Frauen zu lecken

In den letzten Jahren zeichnet sich ein deutlicher Trend ab: immer mehr Frauen lassen ihre Schambehaarung wachsen. Am FKK-Strand oder in der Sauna kann man es deutlich beobachten – der Naturismus ist en vogue. Die Epoche nackter Venushügel scheint überwunden. Wo man auch hinsieht, wachsen die Büsche der Weiblichkeit in den Vorgärten ihrer Lustgrotten. Doch wie geil fühlt es sich an, behaarte Frauen zu lecken?

Intimrasur ist out

Zunächst widmen wir uns aber der wissenschaftlich-theoretischen Betrachtung, warum der „Flower-Power-Intim-Look“ sich immer mehr durchsetzt. Ja, man könnte sogar von einer nie dagewesenen epochalen feministischen Umwälzung im Weltmaßstab sprechen. „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment!“, hieß es in den wilden 68erJahren. Heute sagt man: „Wer nur Barbie-Pussies leckt, weiß nicht wie Hipster-Beaver schmeckt!“.

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Intimrasuren sind keineswegs eine modische Begleiterscheinung der Moderne. Bereits im alten Ägypten, später im alten Rom entledigten Frauen sich mittels Bienenwachs, ätzender Mineralien oder einfach mit einem scharfen Dolch ihrer Schamhaare. Es bestand nahezu ein gesellschaftlicher Zwang, sich dem patriarchalisch geprägten Schönheitsideal für Weiblichkeit zu unterwerfen. Stumme Zeuginnen in Antik-Museen, wie die weltberühmte Statue „Aphrodite von Knidos“ des Bildhauers Praxiteles (ca. 640 v. Chr.) oder die „Frauenstatue von Silja“, liefern heute noch dafür den Beweis. Die Muschis waren kahl rasiert. Jedoch: „Tempora mutantur“ – alles ändert sich.

Die emanzipierte Frau von heute genießt es, sich im Schambereich den natürlichen Pelz wachsen zu lassen. Auch unter den Armen und auf den Beinen darf die Haarpracht wieder sprießen. Befürchtungen, dass die Schambehaarung beim „behaarte Frauen lecken“ stört, sind unbegründet. Im Gegenteil, viele Männer finden diese archaische Form der Erotik äußerst erregend.

Pheromone turnen mächtig an

Behaarte Frauen profitieren davon, dass sich in der Behaarung körpereigene aromatische Duftstoffe ansammeln. Sogenannte Pheromone machen unwiderstehlich und regen beim Mann die Testosteron-Produktion an. Unbewusst nimmt er die feinen Gerüche wahr und kann allein davon schon einen prallen Ständer bekommen. Der Spruch, ob man jemanden gut riechen kann, kommt also nicht von irgendwo her. Während er ihr den Schlüpfer auszieht, um sie ordentlich zu lecken, entfalten sich gleichzeitig die genitalen Aromen der Vagina. Das turnt den Feinschmecker extrem an. Viagra ist nichts dagegen.

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Auch macht es Spaß beim „behaarte Frauen lecken“ mit der Zunge auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch das Buschgebiet zu gehen. Es liegt eben nicht alles kahl und offen da, sondern versteckt. Die geheimnisvolle Lustinsel will erforscht und erobert werden. Langsam und genüsslich arbeitet man sich durch den haarigen Dschungel. Am Venushügelgeht es etwas bergab zur Klitoris, die sich hart und steif aufrichtet, je intensiver man an ihr lutscht. Etwas tiefer gelegen gelangt man zum feuchten Eingang der Venushöhle, von saftigen Schamlippen bedeckt. Diese sondern einen lieblichen, wohlschmeckenden Nektar ab, an dem man sich laben kann.

Wer ausdauernd und mit geschicktem Zungenspiel Schamlippen und Kitzler bis aufs Äußerste erregt, wird reichlich belohnt. Die Schamlippen geben den Weg zum Innersten der Vagina frei und es ergießen sich aus ihr, in orgastischen Wellen, endlose Bäche von Liebessaft. Erst jetzt ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, ihr den harten Schwanz bis zum Anschlag reinzuschieben und sie bis zur Ekstase durchzuvögeln.

Pelzmuff – Wenig Aufwand, sehr viel Nutzen

Gerüchten zufolge soll es Männer gegeben haben, die hätten so viele Pelzmösen geleckt, dass sie irgendwann Magenprobleme bekamen. Angeblich mussten ihnen büschelweise Schamhaare aus dem Magen operativ entfernt werden. Deswegen sei es eigentlich erst in Mode gekommen, dass Frauen sich die Bikinizone rasierten. Spaß beiseite. Solche haarsträubenden Geschichten über das „Behaarte-Frauen-lecken“ gehören zum Reich der Mythen und Legenden.

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In Wahrheit bringt die Pelzmode im Intimbereich eine Menge Vorteile mit sich. Zum einen wäre in diesem Zusammenhang der ökologisch-wirtschaftliche Aspekt zu nennen. Die gute Pflege einer Vagina kostet Frauen eine ganze Stange Geld. Binden, Tampons, Verhütungsmittel, Slipeinlagen, Intimspray – das alles summiert sich im Jahr auf einen höheren dreistelligen Betrag auf. Schon allein durch das Weglassen des aufwendigen Rasierens der Körperbehaarung, können bis zu 20% Kosten eingespart werden. Das ist auch für die Umwelt sehr gut. Durch den Rückgang des Verbrauchs von Einweg-Rasierern aus Plastik und Rasierschaum in Alu-Dosen, werden die ohnehin schon knappen Ressourcen erheblich geschont. So eine zeitaufwendige Rasier-Orgie unter der Dusche verbraucht zudem unheimlich viel Energie und ist die reinste Warmwasser-Verschwendung. „Back to the roots“ lautet das Credo der verantwortungsvollen Öko-Pussy. Selbstbewusst weiß sie: behaarte Frauen lecken – das ist nichts für Langweiler, sondern etwas für genitale Gourmet-Experten.

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Zum anderen ist sogar medizinisch davon abzuraten, sich die Muschi zu rasieren. Schamhaare besitzen eine wichtige, natürliche Funktion für den Körper. Sie schützen vor Viren und Bakterien, die sonst in die empfindliche Vagina gelangen könnten. Hautirritationen sind nur die geringsten Nachteile einer Intimrasur. Sie kann unter Umständen auch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen im Genitalbereich führen. Auf diese soll hier aber nicht näher eingegangen werden. Niemandem soll der Spaß am „Pussy-Eating“ verdorben werden. Auf der sicheren Seite befindet sich aber der, wer natürlich behaarte Frauen lecken mag.


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