Behaarte Frauen lecken kann durchaus sehr erregend sein

Von Carlos Galvez Otoño
Voraussichtliche Lesedauer: 4 Minuten
Behaarte Frauen lecken kann sehr erregend sein
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Behaarte Frauen lecken – wie erregend ist das denn?

Mindestens 80 Prozent der deutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren sind im Intimbereich rasiert. Auch reifere Ladys tendieren zunehmend zum Barbie-Look zwischen den Beinen. Teilweise schon deshalb, weil sie glauben, ihre Partner damit eher zum Oralverkehr zu bewegen. Dabei sind viele Männer ganz anderer Meinung und finden behaarte Frauen zu lecken sehr erregend.

Unrasiert und totale haarige Intimbereiche

Zum Vorspiel gehört es, die Muschi mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Aber mag ein Mann das auch tun, wenn er zunächst eine dichte Behaarung durchdringen muss? Die Einstellungen gehen zum Thema „Behaarte Frauen lecken“ auseinander. Während manche Männer sich scheuen, sich einer Pelzmöse zärtlich zu widmen, finden andere dies völlig normal. Denn mancher steht auf dem Standpunkt, zu einer erwachsenen Frau gehöre Schamhaar einfach dazu. Gern darf dieses auch gestutzt oder zu einer Intimfrisur in Form gebracht sein.

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Es müssen schließlich nur die Schamlippen auseinander gezogen zu werden, um die Perle der Frau zu erreichen, weil die Behaarung ja nur äußerlich ist. Viele Männer empfinden es als äußerst sinnlich, behaarte Frauen zu lecken – und zwar sowohl in ihren Achselhöhlen als auch im Schambereich. In einer festen Beziehung kann abgesprochen werden, ob die Sexpartnerin künftig aufs Waxen, Rasieren oder Beschnippeln ihrer Intimbehaarung verzichten kann.

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Es gibt Frauen, die lassen sich unter großen Schmerzen sogar die Analfurche waxen. Angeblich weil diese unbehaart hygienischer und sauberer ist. Aber auch erotischer?

Der erotische Reiz der weiblichen Schambehaarung

Ältere Semester sind damit aufgewachsen, dass das bewusste Dreieck zwischen den Schenkeln einer Frau ein Tabu bedeutete. Sexuelle Fantasien kreisten um diese magische Region, zu der ein Mann unbedingt Zugang finden wollte, oral oder per Penetration. Dass behaarte Frauen zu lecken vielleicht „eklig“ sein könnte, kam vielen Männer noch vor rund 30 Jahren gar nicht in den Sinn. Im Gegenteil: Lugte aus dem Bikinihöschen oder der Unterwäsche gekräuseltes Schamhaar hervor, wurde ihnen in jedem Alter die Hose eng.

Direkt zum haarigen Biest

Sobald sie wussten, was eine Frau von einem guten Liebhaber erwartete, fokussierten sich viele vor dem Vögeln auf das weibliche Geschlechtsteil. Egal ob dabei Fusseln oder Haare an den Fingern oder der Zunge hängen blieben: Die Frau sollte feucht werden und damit bereit, den Penis in sich aufzunehmen. Behaarte Frauen lecken oder nicht war eine Fragestellung, die sich nur sehr selten ergab.

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Und so ist bis heute geblieben. Immer noch gibt es zahlreiche Männer, die weibliche Schamhaare als völlig natürlich betrachten und sich ihren Weg zu bahnen verstehen. Sie finden es sogar erregend, als Pfadfinder unterwegs zu sein, um den Kitzler zu entdecken und diesen zum Anschwellen zu bringen. Es gehört für sie zum sexuellen Ritual dazu, gefühlvoll behaarte Frauen zu lecken und zum oralen Orgasmus zu treiben. Beliebt ist auch die 69er-Stellung, bei der sich beide Personen gegenseitig oral verwöhnen. Nebenbei bemerkt: Ein Mann, der einen klasse Blowjob genossen hat, wird sich nicht davon abhalten lassen, auch stärker behaarte Frauen zu lecken.

Sollte sich jede Frau von ihrem Schamhaar trennen?

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Eindeutig nein, wenngleich dies letztendlich eine individuelle Entscheidung bleibt. Natürlich bestimmen Frauen selbst, welche Pflege sie ihrem Unterleib angedeihen lassen. Doch ehe sie mehr oder weniger widerwillig einem Trend folgen und die Intimbehaarung abrasieren, lohnt sich die Rücksprache mit dem Partner oder der Partnerin. Gut möglich, dass gelocktes blondes oder leuchtend rotes Schamhaar durchaus gefallen. Für ein dicht bewachsenes schwarzes Dreieck können sich ebenfalls diverse Menschen begeistern. Diese finden behaarte Frauen zu lecken absolut erregend.

Direkt zum haarigen Biest

Früher huldigten Künstler dem weiblichen Körper, indem sie in der Aktmalerei die Intimbehaarung sichtbar machten. Das wurde in prüden Zeiten als skandalös empfunden. Nicht auszudenken, damals hätte jemand eine unbehaarte Muschi gemalt. Heute gilt die rasierte Pussy vielen als das Nonplusultra, und mancher junge Mann käme niemals auf die Idee, behaarte Frauen zu lecken. In dieser Hinsicht hat ein kultureller Wandel stattgefunden, der allerdings nicht jedem zusagt.

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Zahlreiche Frauen handeln inzwischen wieder nach dem Motto „Zurück zur Natur“ und lassen ihr Schamhaar sprießen. Andere bändigen den Wildwuchs mit der Schere oder dem Rasierer und lassen nur die Schamlippen bedeckt. Die berühmte Bikinizone kommt ohne Behaarung eindeutig gepflegter zur Geltung. Ob jedoch Männer bereitwillig behaarte Frauen lecken oder unbehaarte bevorzugen, lässt sich nicht endgültig klären.

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