Sexgeschichte: Die Alarmanlage im Büro

Von Lord Mars
Voraussichtliche Lesedauer: 24 Minuten
Sexgeschichte: Die Alarmanlage im Büro

Sabrina war so scharf wie die Alarmanlage

Eigentlich habe ich keine Lust mehr heute zu arbeiten, aber was soll ich machen? Meine acht Stunden muss ich irgendwie voll kriegen. Für einen Freitag heute echt ätzend und dann auch noch die Hitze. Hätte ich die Woche vorgearbeitet, könnte ich bereits um 12 Uhr heim gehen, um dann an den See zu fahren. Die anderen Kollegen haben genau das gemacht und genießen das Wetter und das Wochenende in vollen Zügen. Ein bisschen neidisch bin ich schon. In meinem Büro wird sich heute nicht mehr so viel tun und die meisten Kollegen sind bereits im Feierabend. So habe ich heute die ehrenvolle Aufgabe, die Alarmanlage scharf zu machen.

Erotische Sexgeschichte - ErotikgeschichtenIch wollte nicht länger bleiben als nötig

In meiner Mittagspause nutze ich die grüne Seite wieder, um Kontakte zu knüpfen um eventuell etwas mehr heute Abend treiben zu können. Es ist lange her wo ich meinen Schwanz einen Kerl in den Hintern geschoben habe und ich brauche das so schnell wie möglich – bevor meine Eier selbstständig platzen und sich nachts unter der Decke im Schlaf entleeren. Das will man sich nicht ausmalen, wenn das Bettzeug voll mit meinem Sperma ist. Ich geben deshalb die Hoffnung nicht auf und warte auf den geilen Typ, den ich heute Abend verwöhnen und bedienen kann. Mittlerweile haben wir schon nach zwei Uhr und ich höre nichts mehr im Büro oder auf den Gängen. Weder das Telefon noch eine Tastatur, an der viel getippt wird. Weil ich heute so viel gesessen habe und ein paar Schritte vertragen kann, gehe ich den Gang mal runter und guck mal, ob wirklich keiner mehr im Büro ist.

So kann ich direkt nachschauen, ob denn wirklich alle aus dem Büro sind und kann zum Feierabend die Alarmanlage direkt scharf stellen und meinen Feierabend und Wochenende genießen. Wäre zu schade, wenn ich denn noch länger als nötig auf der Arbeit rumsitzen müssten. Einen Vorteil hat es ja, wenn man alleine ist. Man kann sich die Schuhe ausziehen und so den Gang runterlaufen, ohne dass irgendwelche Kollegen komisch gucken. Freiheit für die Füße, was für eine Wohltat.

Alarmanlage scharf – ich konnte gehen

Drei von neun Büros sind auf jeden Fall mal nicht besetzt und ich bin auf dem Weg ins vierte Büro. Hier ist etwas komisch. Irgendetwas raschelt hier. Es könnte Stoff oder ähnliches sein. Bei einem papierlosen Büro wäre es komisch, wenn es weiterhin noch rascheln würde. Ich schaue vorsichtig ins Büro und genau das habe ich jetzt nicht erwartet. Irgendwie habe ich wirklich damit gerechnet dass alle Kollegen bereits im Feierabend sind, aber ein Kollege vertreibt sich seine Zeit auch im Büro.

Wahrscheinlich hat er seine vollen 8 Stunden noch nicht voll und muss wie ich leiden. Anscheinend hat er mich nicht bemerkt, denn ich bin schon normal unterwegs gewesen. Ach… jetzt sehe ich, warum er mich nicht bemerkt hat. Er hat die neuen Airpods und guckt sich zurück gelehnt einen Film an. Aber es raschelt immer noch. Aus seiner Richtung. Beim Näherkommen bemerke ich, dass seine Hand in der Hose ist und seine beige Stoffhose bereits einen kleinen Fleck hat. Der junge Mann ist anscheinend geil unterwegs.

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Ich bin jetzt doch sehr aufgeregt und will nur leicht über die Schulter schauen um meine Neugier zu befriedigen. Er scheint tatsächlich nicht wirklich auf Frauen zu stehen, denn im Video sind zwei Typen gerade dabei sich 69 zu blasen. Das hätte ich von Daniel aber nicht wirklich gedacht, da er immer sehr ruhig ist und nur selten mit sich reden lässt. Gerade holt er seine Hand aus der Hose und er leckt seine Finger ab und schon kommt die Hand wieder in die Hose. Er muss mittlerweile sehr nass sein, denn es sind schmatzende Geräusche zu hören.

In meiner Hose macht sich was bereit und ich merke, wie mein Schwanz sich nach oben aufrichten möchte. Langsam ziehe ich mich nach hinten um wieder geräuschlos aus seinem Büro zu kommen. Ich bin typischerweise ein Tollpatsch und komme an den Regenschirmständer, der aus Blech ist und natürlich etwas laut ist. Daniel dreht sich um und sieht, wie erschrocken ich auf ihn schaue. Auf seine Hand, die er schnell herausgezogen hat. Auch auf sein Smartphone. Und auf den Fleck auf der Hose. Und wieder sein Smartphone und dem Porno, der immer noch lief.

Sexgeschichte: Die Alarmanlage im BüroDaniel schloss seine Augen und ich griff zu

Daniel lief bereits rot an und versuchte alles durch dumme Fragen zu vertuschen, obwohl ich bereits alles gesehen habe, wie und was er gerade macht. Ich gehe auf ihn zu und sage ihm dass ich alles seit einigen Minuten beobachtet habe und dass diese Situation in meiner Hose eine Bewegung verursacht hat. Er dreht sich weg zum Bildschirm und ich stehe hinter ihm und berühre ihn an seinen Schulter und massiere ihn leicht. Er will sich wegdrehen, doch ich sag ihm dass das alles unter uns bleibt und ich ihn nicht verunsichern werde in Zukunft. Langsam wird er lockerer und lässt sich massieren. Ich fahre mit meinen Händen unter seinem Hemd und reibe an seinen Nippeln zwischen meinen Finger. Ihm gefällt das und lehnt sich weiter nach hinten. Während ich ihm die Brust streichle, öffnet er sein Hemd. Er stöhnt leise.

Er ließ es sich gefallen und ich machte weiter. Sein Video lief immer noch. Daniel schloss seine Augen und seine Hand mit dem Smartphone sank immer weiter nach unten. Er griff nach meiner Hand und schob sie in seine Hose. Jetzt weiß ich auch warum seine Hose einen Fleck hat. Es gab keine „Auffang“-Unterhose, die es zumindest einen Teil auffangen würde. Ich merkte dass er eine große Eichel hatte, die ich fest umschloss. Seine Lusttropfen verteilten sich auf meiner Hand. Ich umschloss seinen Schwanz nun ganz um ihn komplett zu spüren. Er hat einen unglaublich geilen Schwanz, den ich gern direkt auspacken würde. Gut war es dass seine Hose elastisch ist, sonst wäre es eine Quälerei richtig dran zu kommen. Ich glitt also auch mit meiner zweiten Hand in seine Hose und bearbeitet seine Eier, die auch sehr gut in der Hand lagen.

Meine Boxershorts beulten sich aus, ich war geil geworden

Daniel hielt seine Hände hoch und griff um meinen Nacken um mich runter zu ziehen. Wir küssten uns. Erst langsam und dann immer leidenschaftlicher. Unsere Zungen berührten sich und kämpften wild miteinander. Ich drehte seinen Bürostuhl in meine Richtung und er griff nach meinen Schritt und massierte meinen immer größer werdenden Schwanz. Es gefällt mir besonders gut, da er große Hände hat. Ich öffnete meine Hose um ihn endlich Hand anlegen zu lassen. Meine Hose rutschte nur noch runter und mein Schwanz ist nur nur noch in meiner eng anliegenden Boxershorts, die sich auch nach vorne beulte. Mit seinen Händen glitt Daniel an beiden Oberschenkel hoch und griff von unten in die Boxershorts.

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Mit einer Hand umfasste er meinen Schwanz und mit der anderen Hand kraulte er meine Eier. Seine leicht zittrigen Händen behielt er nicht sehr lange in dieser Stellung, denn er wollte anscheinend viel mehr. Er holte meinem Schwanz aus der Boxershorts um ihn dann endlich blasen zu können. Erst leckte er meinen Schwanz und schob dabei die Vorhaut komplett zurück. Auch bei mir bildet sich extrem viel Geilheit. Er leckte alles ab und nahm meinen Schwanz genüsslich in den Mund. Am Anfang nur ganz langsam und sehr zögerlich doch dann überkam es ihm einfach und er versuchte die 17 Zentimeter doch nun ganz in den Mund zu kriegen. Es schnalzte. Er würgte leicht. Aber es gefiel ihm sehr.

Er stellte sich jetzt hin um seine Hose auszuziehen. Jetzt erst sah ich, dass er einfach nur einen dicken Schwanz hat bei einer Länge von etwa 14 Zentimeter. Seine Eichel ist geil und am liebsten würde ich direkt dran lutschen. Aber er drehte sich direkt mit seinem unbehaarten Arsch zu mir und ließ es zu, dass ich ihn anfasse. Er griff nach meinen Schwanz um ihn an seinen Loch zu führen. Ich fragte noch ob ich nicht lieber ein Kondom verwenden soll. Er war einfach zu geil und wollte es endlich haben. Ich sagte nur dass ich in meiner Tasche Kondome habe und dass er bitte nackt mit rüber kommen soll. Wir gingen Hand in Hand in meine Büro und ich griff an seinen Arsch und massierte ihn auf dem Weg dorthin. Er spielte mit meinen Schwanz und hielt die Lusttropfen auf und leckte immer wieder seinen Finger ab.

Sexgeschichte: Die Alarmanlage im BüroSo gut es ging schluckte ich die volle Ladung Sperma hinunter

In meinen Büro streifte ich ein Kondom über meinen Schwanz und Daniel lutsche nochmal meinen Schwanz so richtig nass um ihn bei sich einführen zu lassen. Er stellte sich breitbeinig gegen den Schrank und ich führte meinen Schwanz in sein Loch ein. Er stöhnte nochmals kurz auf und ich genoss es in vollen Zügen. Wir fickten miteinander und es klatsche immer wieder gegen seinen Arsch. Er wollte eine kurze Pause haben, ging dabei aber nur auf die Knie um mich dann nochmals leichter einführen zu lassen. So fickte ich Daniel auf meinen Büroboden. Sein Schwanz hing einfach nur noch runter und konnte sich nicht mehr halten. Ich griff von hinten seinen Schwanz und ließ ihn wieder voll Blut pumpen. So eine geile Eichel muss einfach in vollen Zügen erzogen werden.

Irgendwann war es bei mir so weit und ich sagte ihm dass ich gleich meinen Orgasmus haben werde. Er stieß weg und mein Penis glitt heraus. Dann riss er das Kondom von meinen Pimmel und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er wichste meinen Steifen und ich konnte es nicht mehr halten. Die volle Ladung schoss in seinen Mund und er schluckte so gut es ging alles runter. Einiges floss links von seinen Mund herunter. Mit dem Finger wischte er es nochmal ab um es runter zu schlucken. Er saugte einfach alles aus meinen Schwanz. Endlich ließ er ab und ich konnte mich zurücklehnen.

Beim nächsten Mal sollte er bitte den Penisring tragen

Ich schmiss Daniel auf den Rücken und beschäftigte mich nur mit seinem Schwanz. Ich nahm ihn auch in den Mund und lutschte ihn. Er wollte bereits mehrfach kommen, aber ich wollte ihn noch nicht kommen lassen. Sol ließ ich ihn einfach zappeln. Seine Eier sind bereits dabei sich endlich entladen zu wollen. Deswegen hab ich an seinen Eiern gezogen sodass er es etwas mehr aushalten kann. Aber es brachte nichts. Alles schoss aus seinem Schwanz und Spritze in mein Gesicht. Ich wischte alles weg, er aber wollte es selbst in seinen Mund nehmen. Jetzt lagen wir nur noch erschöpft auf dem Boden und streichelten uns zärtlich.

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Wir wussten dass es nicht beim ersten Mal bleiben würde, schworen uns aber das es unter uns bleibt. Wir standen auf um uns dann anzuziehen. Bevor er in sein Büro ging, küsste ich ihn noch lange mit einem Zungenkuss, griff an seine Pobacken und sagte, dass ich nächsten Freitag auch so lange bleiben muss. Für den Freitag soll er doch bitte einen Cockring aufsetzen und nackt in mein Büro kommen. Alles andere wird sich dann ergeben.

Er wollte kündigen. Sollte ich ihn je wiedersehen?

Am Montag kam die Nachricht. Daniel ist anscheinend krankgeschrieben und da werde ich am Freitag wohl kein Vergnügen mit ihm haben. Das ist aber wirklich schade. Na ja, erstmal abwarten was die Woche alles bringen wird. Daran zurück zu denken, was alles am Freitag lief, kann ich mir auch vorstellen dass er sich – warum auch immer – schämen wird und gar nicht mehr auftauchen wird und stattdessen die Kündigung einreichen wird und einen neuen Job nachgehen wird. Alles kann ich mir vorstellen, denn einen neunen Job wird er wohl recht schnell bekommen. Ich werde dann weiterhin Woche für Woche meine 40 Stunden arbeiten müssen und nie wieder ein Erlebnis mit so einem gut aussehenden geilen Kerl haben. Schade.

Die Woche war lang und langweilig. Meine Stunden hatte ich bereits alle voll, denn was soll ich am Freitag hier noch im Büro anstellen. Daniel wird nicht da sein und alleine die Zeit totschlagen ist öde. Am Freitag geht die Zeit meistens schnell vorüber und ich habe auch schnell mein Wochenende. Auch diesen Freitag erwarten uns Temperaturen um die 33 Grad. Gut, dass die Klimaanlage funktionier und der Chef kein Knauser ist, sonst gäbe es hier nur extrem schwitzende Menschen, die am liebsten alle krank machen würden.

Zum Glück hatte ich heute keinen Alarmdienst im Büro

Endlich ist Freitag. Für heute steht nicht viel auf der Checkliste und das freut mich umso mehr. Wie es aber immer kommen muss, muss ich heute trotz den 40 Stunden nochmals nach der Mittagspause im Büro bleiben. Wir haben Ende des Monats und es müssen unbedingt einige Rechnungen geschrieben werden, so dass diese am Montag direkt an die Kunden gehen. Was soll ich denn machen. Dann mache ich halt diesen Job und schmeiß mich nochmal so richtig ins Zeug. Außerdem ist hier die Klimaanlage die ich zuhause noch nicht installiert habe. Irgendwo muss man seine Vorteile auch haben, wenn man schon länger bleiben muss. Stinkig werde ich dadurch nicht, weil ich gerne meine Arbeit mache.

Der triviale Mösentest beim Muschitester

Nach der Pause ist es wieder mal so leer wie auch den letzten Freitag. Heute habe ich allerdings keinen Alarmdienst, die Alarmanlage musste trotzdem scharfgeschaltet werden. Wir haben eine neue Mitarbeiter, die das Vernehmen soll. Da sie im Außendienst ist und erst gegen Uhr 16:30 wieder im Haus ist, kann ich gemütlich nach der Arbeit heim gehen und muss mich nicht mehr abmühen. Wenn man weiß, dass alle aus dem Haus sind, kann man wieder die Schuhe ausziehen und einfach mal zurücklehnen. Aus der Küche besorge ich noch ein Glas und eine Flasche Wasser. Bei der Hitze muss viel mehr getrunken werden.

Sie quetschte immer wieder ihre fetten Titten zusammen

Die Kollegin kommt definitiv frühestens um 16 Uhr. Um 14 Uhr bin ich mit meiner Arbeit fertig und denke nochmals an Daniel, wie geil es doch letzte Woche gewesen ist. Er hat mich einfach nicht bemerkt, wie ich ihn beobachtet. Es war zwar ein Porno für Schwule, aber es hat mir sicherlich gefallen und wir haben beide großen Spaß gehabt. Meine Hose beulte sich allein bei den Gedanken, wie und was wir gemeinsam erlebt hatten. Ich hatte meine volle Ladung in sein Gesicht gespritzt und er leckte einfach alles ab und schluckte es runter, als hätte er es schon 1.000 Mal gemacht.

Wie immer, wenn ich ein Porno gucken möchte, schaue ich mir diese geile Seite an, die viele Pornos für mich bietet. Die ersten paar Filme, die angezeigt werden, machen mich schon richtig geil. Eine Frau, die einen Typen die Augen verbindet und sein Gesicht mit ihren Titten umschließt. Dabei drückt sie ihre Titten immer wieder zusammen, sodass er kaum Luft bekommt. Zeitweise sind ihre Nippel in seinem Mund, die er dann lecken und saugen soll. Ihm gefällt es. Sein Schwanz pocht und fährt, wie üblich in einem Porno, stark an und fährt in voller Größe auf. Sie zieht an seinen Eier und wichst immer wieder zwischendrin.

Alleine wichsen im Büro war keine Seltenheit für mich

Meinen Schwanz ist mittlerweile aus der Hose in meiner Hand und wird gemütlich gewichst. Vor Geilheit wird die Eichel nass und es schnalzt, wenn ich ihn auf und ab bewege. Derweil bemerkte ich nicht, dass ich seit einiger Zeit beobachtet werde und dass im Hintergrund jemand auch ganz nass ist vor Geilheit. Mein Tablet stand auf dem Tisch und das Video lieg im Vollbildmodus. Was soll ich sagen, wenn ich erst gegen 16 Uhr eine Dame erwarte, die endlich abschließen möchte und die Alarmanlage scharf stellen möchte? Dass kurz nach drei Uhr noch jemand im Büro ist, habe ich komplett ausgeschlossen, weil es warm ist und ich bin durch die Büros spaziert und habe logischerweise nochmals nachgesehen ob ich denn wirklich alleine bin. Bis dahin bin ich tatsächlich alleine gewesen. Sicherheitshalber habe ich auch in allen WCs nachgeschaut und da war es auch leer beziehungsweise das Licht war überall ausgeschaltet.

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Von hinten werden meine Augen mit einem Schall verbunden, sodass ich nichts mehr sehen konnte. Alles war auf einmal dunkel und ich erschrak sehr. Meine Nase vernahm einen Duft einer Frau. Zumindest war es eine weibliche Note, die ich in die Nase bekam. Es dürfte nur die vom Außendienst sein, denn alles andere kann ich mir nicht vorstellen.

Ja – ich bin bisexuell und stehe auf Frauen wie Männer

Die junge vom Außendienst ist gerade mal 26 Jahre alt, hat schulterlange und blondes Haar und unter ihren Shirts ist immer zu erkennen dass sie große Titten hat, die jeder Mann mal gerne durchkneten würde. So ertappte ich mich oft bei diesem Gedanken, ihre Titten in meinen Händen zu halten. Aber leider ist es bisher immer nur ein Traum gewesen. Da ich auf Frauen sowie auch auf Männer stehe, bin ich im Bett für alles offen.

Jetzt war mir die Zeit egal. Heute dürfte einfach alles gehen, und wenn ich auch Überstunden machen sollte. Sie umarmt mich von hinten und fasst du in mein Hemd rein. Sie wusste was sie tat tat Und ich lies es einfach gefallen. Mit der einen Hand öffnete sie die Knöpfe meines Hemdes. Ich lies einfach alles zu, was die zärtlichen Händen an und in mir erreichen wollten. Er Duft des Parfums hing immer noch in der Nase und ich genoß jeden Zug. Sie flüsterte in mein Ohr dass sie mega scharf ist und sich das Video von mir angesehen hat.

Außerdem erwähnte sie dass sie letzten Freitag die Aktion mit Daniel beobachtet hat und uns teilweise beobachten konnte, wie wir es miteinander getrieben hätten. Ich fragte wo sie sich denn versteckt hätte, aber was ich nicht bedacht habe. Ich habe in der Toilette letztes Mal nicht nachgeschaut und da hat sie wohl während meinem Rundgang gesessen und nachher die Geräusche aus dem Büro gehört. Sie flüsterte mir ihren Namen zu. Sabrina heißt sie und sie ist tatsächlich vom Außendienst. Sie habe sich heute bei den Terminen beeilt sodass sie mich noch erwischen könnte bei dem was auch immer ich gerade mache. Was soll ich sagen? Sie hat mich erwischt wie ich bei gewesen bin einen runterzuholen und dabei einen Porno anschaue.

Erotische Sexgeschichte - ErotikgeschichtenHatte sie mich wirklich gerade an ihrer nassen Fotze gerieben?

Mein Schwanz stand lange nicht mehr wie ein eins. Vor lauter Schreck ist er zusammen gesackt. Doch das blieb nicht lange so, denn Sabrina griff nach meinen Schwanz und wichste ihn langsam auf und ab. Ich stöhnte dabei leise und sagte dass ich es geil finde. Ich sagte ihr dass ich sie sehen möchte, doch sie war nicht die dümmste. Sie wusste, dass ich ihre Titten sehen möchte und dass ich sie gerne anfassen möchte. Sabrina hielt ihre Finger an meine Nase und ich roch es.

Es muss ihre Geilheit sein und sie hat sich wahrscheinlich gerade an ihrer Muschi gerieben und den Zervikalschleim mir an die Nase gehalten. Mit dem Mittelfinger der anderen Hand war sie dabei durch die Scheide von hinten nach vorn zu gleiten um ihn dann an meinen Mund zu führen, sodass ich ihn ablecken musste. Ich wurde richtig geil und mein Schwanz pumpte immer weiter auf.

Sie drehte den Bürostuhl zu sich, sodass der Schall nach unten fiel. Jetzt sah ich sie. Sie hatte nur ihre Stöckelschuhe an, natürlich die mit dem extra hohen Absatz von 11 Zentimeter. Wahnsinn, dachte ich nur. Sie bat mich aufzustehen und während ich aufstand griff sie nach meinen Schwanz und wichste ihn wieder wie vorhin auf und ab. Meine Eier wippten dabei auch auf und ab. Ich hatte nur noch Augen für die Titten. Sie waren so prall und es war einfach geil dass sie bereits ganz nackt ist. So einen Freitag kann ich mir immer wieder vorstellen.

Für den Arschfick wollte ich die Kleine gut vorbereitet wissen

Mit ihrer rechten Hand hielt sie meinen Schwanz fest und drehte sich mit dem Rücken zu sich. Mit der anderen Hand griff sie nach meiner Tasche und holte ein Kondom raus. Jetzt wusste ich es genau: sie hat mich, nein, sie hat uns beobachtet, denn woher soll sie wissen dass ich Kondome bei mir habe? Mit der einen Hand und ihren Zähnen riss sie die Kondompackung auf und stülpte dann vorsichtig das Gummi auf meinen Schwanz.Ich griff nach ihren Titten und knetet sie durch. Sie liegen so gut in der Hand und es ist einfach geil sie von hinten zu massieren. Dabei hängen sie schön runter. Mit ihrer Hand drückte sie meine Hände fest zu und setzte sich dabei auf meinen Schwanz. Aber nicht ihre Muschi sollte ich erstmal ficken, sondern ihren Arsch.

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Sie stöhnte etwas auf und man merkte dass es ihr gefiel. Langsam ließ sie mich immer weiter einführen, bis ich am Anschlag war. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und sagte mir dass sie so einen Schwanz noch nie in sich hatte und der Fick von letzter Woche ihr alles gegeben hat. Sie wolle endlich mal in den Arsch gefickt werden. Zur Vorbereitung habe sie große Dildos besorgt, die ihren Arsch dehnen sollen um beim Fick voll loslegen zu können. Sie ritt mich langsam und man merkte, dass sie wirklich noch nicht viel Erfahrung sammeln konnte. Dafür freute ich mich umso mehr. Denn so einen jungen Arsch durfte ich noch nie ficken. Dabei stöhnte sie immer wieder leicht.

Ihre Möse brauchte es – und war heftig, dreckig und immer wieder

Während sie auf meinen Schwanz auf und ab ritt, dachte ich nur daran bloß nicht zu früh zu kommen. Den Spaß würde ich dich gern länger haben als ein paar Minuten. Sie musste diesen Gedanken von mir gehört haben und stieg von meinem Schwanz. Ich dachte nur wow. Was kommt jetzt? Was hat sie vor? Sie kniete sich vor meinen Schwanz und machte das was ich schon immer tat. Wenn ich nicht meinen Spaß so schnell beenden möchte, ziehe ich auch an meinen Eiern, wenn ich es mir selbst mache. Irgendwo habe ich gelesen dass das was bringt.

Aber selbst wenn es nichts bringen sollte, so bilde ich es mir ein und kann länger durchhalten. Das Kondom hat sie runtergezogen und einfach auf dem Tisch liegen lassen. Sie zog mich hoch und meinte dass ich mal hinterher kommen soll. So ging ich mit ihr mit. In ihrem Büro angekommen, öffnete sie ihre Handtasche und holte ein Fläschchen heraus. Ohne dass ich davon irgendwie noch ahnen konnte, hatte sie bereits 2-3 Spritzer davon auf meine Eichel gesprüht und massierte es ein. Ich merkte, dass es leicht taub wurde und mein Schwanz einknicken wollte. Sie aber schaffte es dass es nicht passiert. Sie wichste noch ein paar mal und mein Schwanz stand wieder eine Eins.

Wieder drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und durch ihre Stöckelschuhe gelang es ihr meinen Schwanz an ihre Scheide zu reiben, nachdem sie ein weiteres Kondom auf meinen Schwanz zog. Ich spürte ihre Schamlippen, die weitere Geräusche machten und mich damit auch geiler machten. Ja, sie war feucht, sodass mein Schwanz immer wieder in ihre Muschi rutschte. Wieder griff sie nach meinen Händen um sie an ihre Titten zu fassen. Ich drückte fest zu und genoss es immer wieder.

Leidest du an einer Vagina-Depression?

Ich merkte, dass sie es in ihrer Möse brauchte und so bewegte ich mich immer stärker und tiefer. Die Wirkung des Sprays ist voll da. Ich kann länger als sonst ficken. Sie machte ihre Beine breit und stellte sich den Arsch nach hinten gestreckt gegen ihren Schreibtisch. Dabei fiel etwas herunter. Ich sah nach und es war ein kleiner Dildo, der leicht glänzend in der Sonne lag. Sie griff danach und schob ihn in ihre Pussy zum Schwanz. Sie dehnte ihre Muschi so sehr, dass da noch ein Schwanz passen würde.

Er hatte einen ziemlich geilen Schwanz mit einer prallen Eichel

Mittlerweile sind wir so in Fahrt, dass wir gar nicht bemerkten wie wir beobachtet werden. Sie hielt ihren Dildo fest und ich fickte sie immer weiter von hinten in ihre Muschi. An meinem Schwanz lieg ihr geiler Saft runter, den ich immer wieder auffing um daran zu riechen und um einen Teil abzulecken. Beim Ficken zog ich an ihren Haaren, sodass der Kopf nach hinten hing und ich sie küssen konnte. Sie machte ihren Mund auf um meine Zunge zu kriegen. Wir küssten wild miteinander. Sabrina lies schon längst ihren Dildo aus ihrer Fotze flutschen, um sich an um meinen Hals festzuhalten. Dabei leckte sie an meinen Hals und suchte immer wieder meine Zunge um wild zu küssen.

Da war es. Irgendetwas klopfte da. Weil wir so sehr in Fährt waren, bemerkten wir es nicht. Erst nach weiteren Klopfen und Schritte erschraken wir, blieben aber in derselben Stellung stehen. Da stand einer im Türrahmen. Mir fiel nichts anderes ein als „Daniel, du hier?“ zu sagen. Daniel grinste nur und kam auf uns zu. Auch er war nackt. Ich fragte ihn was das zu bedeuten hätte. Sein Schwanz stand auch wie eine Eins, nur einen Tick kleiner als meiner. Dafür hat er aber auch so einen dicken Schwanz mit einer geilen Eichel. Sabrina merkte dass mein Schwanz wieder leicht einknickt und stieg ab um ihn wieder in voller Größe zu bekommen. Sie staunte nicht schlecht über Daniels Schwanz und rief ihn zu sich.

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Das Angebot – und eine Double Penetration in Sich – wurde von Daniel direkt angenommen und er ging direkt auf Sabrina zu und griff mit seiner Hand an die Muschi. Auch er rieb sich die Hand danach an die Nase um den Duft der Muschi in der Nase zu haben. Genau so wie ich leckte er die Finger danach ab. Sabrina zuckre zusammen, als Daniel und ich sie wieder an Titten, Arsch uns Muschi anfassten. Sie griff beide Schwänze und wichste uns beiden. Jetzt wollte sie auch Daniels Schwanz spüren. Ihre Geilheit war so groß. Sie hat sehr wahrscheinlich lange Zeit keinen Sex oder nur langweiligen Sex gehabt und jetzt kommt alles so richtig raus. Alle Gefühle. Sie will nun von beiden geguckt werden…

Mein Pimmel flutschte aus ihrer Lustgrotte und wir nahmen sie gemeinsam ran

Ich legte mich auf dem Boden sodass Sabrina sich auf meinen Schwanz setzen konnte. Daniel dirigierte sie dabei, dass der Schwanz ja in der Muschi landet und dass meiner in ihrem Arsch wandert. Da ich mich nur wenig bewegen konnte, war es nun der Part vom Daniel dass wir alle unseren gemeinsamen Orgasmus erleben können. Dadurch dass Daniel seinen Ring um seinen Schwanz hatte, kann er glücklicherweise auch nicht so schnell kommen. Genau so sollte es laufen. Sabrina merkte man es an dass sie immer wieder kurz vorm Orgasmus stand. Daniel schätzte es immer wieder richtig ein und hielt kurz zurück, wenn sie kommen wollte. Ihr Saft lief beim Sandwich Sex immer wieder aus der Muschi und gab meinem Schwanz damit das nötige Gleitmittel um weiterhin in ihrem Arsch eine gute Figur zu machen. Wäre doch zu schade, wenn es weh tun würde und nichts mehr anal gehen würde.

Daniel fickte immer wieder hart durch. Ich merkte dass bei mir die Wirkung vom Spray nachlässt und versuchte es in Sabrinas Ohr zu flüstern. Sie reagierte damit, dass sie jetzt einen Stellungswechsel haben möchte und dass ich ihre Muschi mit meinem Schwanz weiter bearbeiten soll. So stand ich auf und sie streifte in diesem Moment mein Kondom vom Schwanz und sprühte nochmals etwas vom Spray auf meine Eichel und zog leicht an meinen Eiern, die schon eng am Schwanz hingen um endlich kommen zu dürfen. Ich streifte somit wieder ein Gummi drüber und während ich dies machte, hat Daniel seinen Schwanz bereits in ihrem Arsch stecken. Eine Gelegenheit um auf dem Boden weiter zu machen gab es nicht. So saß Daniel auf dem Tisch und hat Sabrina gefickt. Ich stellte mich dazu und fickte ihre Muschi nochmal stark durch.

Wir leckten ihre Beine sauber, die von unserem Sperma verschmiert waren

Es müssen zwei Minuten gewesen sein, als es dann geschah. Sabrina zuckte extrem. Daniel und ich hielten sie fest. Ich fickte sie weiter und ihr Saft lief unseren Beinen herunter. Sie stöhnte dabei immer wieder und zuckte stark und knickte mit den Knien nach vorn. Daniel und ich kamen so ziemlich zeitgleich. Unsere Schwänze zuckten extrem. Sabrina kam dabei ein weiteres Mal. Ihr Stöhnen hätte auch ein Schmerz sein können, da beide Schwänze sich entluden. Aus meinem Kondom lief mein Saft raus. Ich zog meinen Schwanz langsam raus und Sabrina stieg von Daniel ab. Aus Sabrina lief noch einiges an Muschisaft raus. Wir knieten uns nieder um ihre Beine sauber zu lecken. Die Büronutte wollte dabei auf ihre Kosten kommen und bat uns hinzulegen. Sabrina beugte sich über uns und nachdem wir die Gummis abgezogen hatten, lutschte sie unsere Schwänze sauber. Sie schluckte es runter.

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Wir waren völlig fertig und wollten einfach nur liegen bleiben. Aber da wir schon gegen 16 Uhr hatten und wir irgendwann nach Hause müssen, haben wir überlegt was wir noch machen sollen. Sabrina meinte dass sie zu ihrem Freund nach Hause muss, denn sie erwartet heute die Eltern ihres Freundes. Dass sie einen Freund hat, fragten wir sie warum sie sich auf sowas wie heute eingelassen hat. Sie sagte dass es zuhause einfach nicht geil ist. Es ist der Standardfick, den sie zwar jede Woche hat, aber sein Schwanz ist einfach keine große Überwindung. Sie will sowas wie heute auf jeden Fall nochmals erleben und hofft dass es ihren Freund nicht erreicht. Sie will ihren Spaß weiter mit uns haben.

Ein Erlebnis mit den beiden, das ich so schnell wohl nicht vergessen würde

Wir machten alles soweit sauber. Daniel zog seinen Ring vom Schwanz. Ich ging in mein Büro und zog meine Sachen an. Sabrina ließ ihre Unterwäsche auf dem Schreibtisch und zog nur ihre Klamotten an. Die Unterwäsche legte sie in ihre Tasche und verabschiedete sich von uns. Beim weggehen griff sie uns an die Schwänze und ließ beide nochmal steif werden. Sie küsste mich zuerst und dann Daniel. Beim Herausgehen fiel ihr ein, dass sie die Alarmanlage scharf stellen musste. So wartete sie bis wir aus dem Gebäude gegangen sind und auf dem Weg zum Auto hob sie ihren Rock an und ließ uns nochmals einen Finger zwischen ihre Lippen gleiten. Sie sagte Danke und verabschiedete sich von uns.

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