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Nackte Nachbarin blind gefesselt: So haben wir sie doppelt zerfickt
Ich konnte in dieser Nacht einfach nicht schlafen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich wieder diese Bilder. Die fremden Typen, die einer nach dem anderen in ihre Wohnung kamen. Wie sie sich völlig willenlos von ihnen benutzen ließ. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so oft hintereinander gewichst. Mein Schwanz war schon ganz wund, aber ich konnte nicht aufhören. Immer wieder pumpte ich mir einen runter, während die Erinnerung an ihren nackten, zuckenden Körper durch meinen Kopf flimmerte.
Um 6:00 Uhr morgens gab ich auf. Ich stand auf, machte mir einen starken Kaffee und setzte mich hinter mein Teleskop. Punkt 7:00 Uhr wurde in der Wohnung gegenüber das Licht angeknipst. Da war sie.
Anna, 34 Jahre alt, wie ich später herausfand. Ein Körper, der einfach nur zum Ficken gemacht war. Handgroße, feste Titten mit dunklen, steifen Nippeln, die förmlich danach schrien, geknetet und gezwickt zu werden. Ein flacher, straffer Bauch und darunter dieser perfekte, runde Pfirsicharsch, der nur darauf wartete, richtig durchgeklatscht zu werden. Ihre Muschi war glatt rasiert, die Schamlippen schon leicht geschwollen – als wäre sie permanent geil.
Sie präsentieren uns ihre harten Nippel und die saftige Fotze

Sie duschte, und ich zoomte nah ran. Das Wasser lief über ihre Haut, ihre Nippel wurden hart. Sie fuhr sich mit den Händen über den Körper, drückte ihre Titten zusammen, spreizte kurz die Beine und wusch sich die Fotze. Dann trocknete sie sich ab, zog sich an – ein enges, teures Kostüm, das ihre geile Figur betonte – und hetzte aus der Wohnung. Der schwarze Audi A8, der unten stand, passte überhaupt nicht zu diesem heruntergekommenen Wohnsilo. Was zur Hölle machte so eine erfolgreiche Business-Tusse hier?
Den ganzen Tag über ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Mein Schwanz war den ganzen Nachmittag halbhart. Um 17:00 Uhr saß ich immer noch da und starrte rüber, als plötzlich mein Telefon klingelte.
Es war Ralf. Mein alter Kumpel, 52 Jahre alt, aber im Kopf immer noch der geile 25-jährige Sack, der jede Tussi im Viertel flachlegen wollte.
„Na Alter, was geht? Du klingst so komisch.“
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich erzählte ihm alles. Von der letzten Nacht, von den fremden Kerlen, von der Art, wie sie sich hatte ficken lassen. Ralf war erst still. Dann lachte er dreckig.
„Geil. Ich komm rüber. Sofort.“
Eine halbe Stunde später stand er vor meiner Tür. In der einen Hand eine prall gefüllte Tüte mit Bier, Chips und Süßigkeiten, in der anderen sein eigenes Teleskop. Er stürmte direkt ans Fenster.
„Wo ist die Schlampe? Zeig her!“
Sie war noch nicht da. Wir machten uns ein paar Bier auf, quatschten über alte Zeiten, über die kleinen Nachbarstöchter, die er in den letzten Jahren durchgevögelt hatte, und über all die willigen Fotzen, die wir in unserem Viertel schon klargemacht hatten.
Plötzlich schrie ich auf: „Da ist sie!“ Sofort saßen wir beide hinter unseren Teleskopen.
Teleskop-Fund: Business-Babe wird unsere Arschsklavin
Anna kam in die Wohnung, warf ihre Handtasche in die Ecke und fuhr sofort den PC hoch. Ohne zu zögern zog sie sich komplett aus. Nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, setzte sie sich an den Schreibtisch. Dann stand sie wieder auf, ging zur Wohnungstür, öffnete sie und ließ sie nur angelehnt. Sie holte einen schwarzen Schal, legte sich breitbeinig aufs Bett, band sich die Augen zu und wartete.
„Was für eine dreckige Sau“, flüsterte Ralf heiser. „Die wartet auf Schwänze aus dem Netz.“ Ich nickte nur, mein Schwanz pochte schon wieder schmerzhaft in der Hose. Ralf stand plötzlich auf. „Komm mit. Vertrau mir.“
Wir verließen meine Wohnung, gingen runter und stellten uns direkt in den Eingangsbereich ihres Wohnsilos. Keine zehn Minuten später kamen zwei schmächtige Typen Mitte dreißig den Weg entlang. Beide wirkten nervös, schauten sich ständig um.
Ralf stellte sich breitbeinig in den Weg. „Wollt ihr beiden Lutscher zu meiner Frau?“ Die Typen erstarrten. „Ich bin ihr Ehemann. Wenn ihr nicht sofort Blut spucken wollt, dann verpisst euch. Sofort.“
Die beiden wurden kreidebleich, drehten sich um und rannten, als wäre der Teufel hinter ihnen her. Ralf grinste mich triumphierend an. „Na, wie war das, du Pisser?“ Leise schlichen wir die Treppe hoch. Die Tür war tatsächlich nur angelehnt. Wir traten ein.
Das Schlafzimmer lag im Halbdunkel. Anna lag nackt auf dem Bett, die Augen verbunden, die Beine weit gespreizt. Ihr Unterleib kreiste langsam, gierig. Sie keuchte leise, ein langgezogenes „Jaaaa… bitte…“ kam über ihre Lippen.
Ralf und ich zogen uns schnell aus. Unsere Schwänze standen schon steinhart ab. Ralf ging als Erster ans Bett und fragte mit tiefer, dominanter Stimme: „Na du billige Schlampe? Willst du heute richtig rangenommen werden?“ Anna zuckte zusammen, ihre Stimme zitterte vor Geilheit: „Ja Herr… macht mit mir, was ihr wollt… ich bin nur eure Fickstute heute…“
Ralf grinste dreckig, kniete sich zwischen ihre Beine und drückte sein Gesicht direkt in ihre schon feuchte Fotze. Er leckte sie wie ein wildes Tier. Seine Zunge fuhr hart über ihren Kitzler, dann stieß er zwei Finger tief in ihre nasse Spalte. Anna bäumte sich auf, schrie vor Lust, krallte beide Hände in seinen Hinterkopf und presste sein Gesicht noch fester gegen ihre tropfende Muschi.
„Oh Gott… jaaa… leck mich… leck deine Schlampe…“ Ihr ganzer Körper zuckte, Wellen von Orgasmen rollten durch sie hindurch. Sie squirted leicht gegen Ralfs Gesicht, der nur noch wilder leckte und fingerte.
Ich konnte nicht mehr zusehen. Ich stellte mich direkt neben ihren Kopf, packte meinen harten Schwanz und drückte ihn ihr gegen die Lippen. Sofort öffnete sie gierig den Mund und saugte mich tief ein. Sie lutschte wie eine Besessene, ihre Zunge wirbelte um meine Eichel, sie nahm mich bis zum Anschlag in den Rachen. Ich fickte ihren Mund hart, hielt ihren Kopf fest und stieß tief in ihre Kehle.
Ralf richtete sich auf, positionierte seinen dicken Schwanz an ihrer Fotze und rammte ihn mit einem harten Stoß komplett rein. Anna schrie um meinen Schwanz herum, ihr Körper bebte. Ralf fickte sie brutal, klatschende Geräusche erfüllten den Raum, während sie gleichzeitig meinen Schwanz lutschte, als gäbe es kein Morgen.
„Jetzt ich“, knurrte ich nach ein paar Minuten. Wir warfen sie in die Hundestellung. Anna streckte uns sofort ihren prallen Arsch entgegen, die Beine breit, die Fotze offen und glänzend. „Bitte… fickt mich… benutzt eure Nutte…“, bettelte sie mit zitternder Stimme.
Ich kniete mich hinter sie und rammte meinen Schwanz mit einem einzigen Stoß in ihre enge, nasse Fotze. Sie schrie auf, drückte mir ihren Arsch entgegen und kreiste wild mit den Hüften. Ralf kniete sich vor sie und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Wir fickten sie von beiden Seiten durch, hart und tief.
Ich klatschte ihr mit der flachen Hand mehrmals auf den Arsch. Erst leicht, dann immer fester. Bei jedem Schlag zuckte sie zusammen und stöhnte noch lauter.
Von Voyeuren zu Herren: Ihre Fotze & Arsch gehören uns jetzt

„Na, bist du unsere kleine Drecksnutte?“, fragte Ralf und schlug ihr mit der Hand ins Gesicht. „Ja… ja Herr… ich bin eure dreckige Nutte… schlagt mich… fickt mich härter…“, keuchte sie.
Wir wechselten uns ab. Mal fickte ich ihre Fotze, während sie Ralfs Schwanz lutschte, mal umgekehrt. Wir beschimpften sie, nannten sie Schlampe, Fotze, billige Internet-Hure. Jedes Wort ließ sie nur noch geiler werden. Sie kam wieder und wieder, ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter.
Nach einer guten halben Stunde zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, packte sie an den Haaren und schob ihn ihr tief in den Mund. „Schluck alles, du kleine Spermaschlampe!“, knurrte ich.
Anna saugte gierig, ihre Kehle massierte meinen Schwanz. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr mein dickes, heißes Sperma direkt in den Rachen. Sie schluckte alles, ohne zu zögern, stöhnte dabei laut und kam selbst noch einmal.
Erschöpft ließ ich mich in den Sessel fallen und schaute zu, wie Ralf sie weiter fickte. Er lag jetzt zwischen ihren Beinen, küsste sie leidenschaftlich, während er tief und rhythmisch in sie stieß. Er küsste sie, obwohl mein Sperma noch in ihrem Mund war. Das machte die ganze Sache nur noch versauter.
Anna schlang ihre Beine um seine Hüften, krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken und schrie bei jedem Stoß. Ralf wurde schneller, härter. Dann verharrte er tief in ihr, sein Körper zuckte, und er pumpte sein Sperma in ihre Fotze. Anna schrie auf, ihr ganzer Körper bebte in einem gewaltigen Orgasmus, ihre Muschi melkte seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen.
Eine halbe Stunde lagen wir alle drei keuchend da. Niemand sagte etwas. Dann flüsterte Anna leise: „Danke…“ Etwas in mir rastete ein. Ich setzte mich auf, schaute sie streng an und sagte mit fester Stimme:
„Das mit den fremden Kerlen aus dem Internet ist ab sofort vorbei. Wir werden ab jetzt für deinen Stressabbau sorgen. Verstanden?“ Sie wollte etwas sagen: „Ja, aber…“
„Halt’s Maul“, unterbrach ich sie scharf. „Wir beobachten dich. Wir kennen dein Kennzeichen. Und nicht nur wir beide werden dich ficken. Ist das klar?“
Anna zögerte einen Moment. Dann kam ein leises, geiles Stöhnen aus ihrem Mund: „Ooooh… ja bitte, Herr…“
Ralf und ich grinsten uns an. Wir ließen sie nackt und vollgespritzt auf dem Bett liegen, zogen uns an und gingen zurück in meine Wohnung. Dort tranken wir noch ein paar Bier und heckten einen perfiden Plan aus.
Mein Plan für die kleine Schlampe
In den nächsten Tagen beobachteten wir Anna weiter. Sie hielt sich tatsächlich an unsere Anweisung – keine neuen Typen aus dem Netz. Aber sie war unruhig. Sie lief nackt durch die Wohnung, spielte an sich selbst herum, fickte sich mit Dildos, aber es reichte ihr nicht.
Am dritten Abend klingelte Ralf bei ihr. Ich wartete in meiner Wohnung und schaute durchs Teleskop. Als sie die Tür öffnete, trug sie nur einen kurzen Seidenmantel, der offen stand. Ralf trat ein, ohne ein Wort zu sagen, packte sie an den Haaren und drückte sie sofort auf die Knie.
„Mund auf, Schlampe.“ Anna gehorchte sofort. Ralf zog seinen Schwanz raus und pisste ihr direkt in den offenen Mund. Sie schluckte, so viel sie konnte, der Rest lief über ihr Kinn, ihre Titten und tropfte auf den Boden. „Braves Mädchen“, lobte er sie und zog sie hoch. „Heute fangen wir richtig an.“
Er führte sie zum Bett, band ihre Hände mit ihrem eigenen Schal ans Kopfteil und verband ihr die Augen. Dann rief er mich an. „Komm rüber. Bring die Tasche mit.“ Ich hatte eine Sporttasche gepackt: Gleitgel, Analplug, Peitsche, Klammern, Vibratoren und ein paar Seile.
Als ich eintrat, lag Anna bereits gefesselt und blind auf dem Bett, die Beine weit gespreizt. Ihre Fotze glänzte schon wieder. Ralf grinste. „Sie gehört uns. Heute machen wir sie zur richtigen Arschhure.“
Ich zog mich aus und stellte mich neben das Bett. Ralf holte den großen Analplug und das Gleitgel raus. „Zuerst wird dein Arschloch richtig vorbereitet, du Sau“, sagte er. Anna wimmerte vor Erregung.
Ralf träufelte Gleitgel auf ihren engen Arsch und massierte es ein. Dann schob er langsam einen Finger rein. Anna stöhnte laut. Ein zweiter Finger folgte. Er dehnte sie vorsichtig, aber bestimmt.
Nach ein paar Minuten nahm er den großen Plug, drückte ihn gegen ihr Arschloch und schob ihn langsam, aber unaufhaltsam hinein.
„Aaaah… jaaa… dehnt mich…“, keuchte sie. Der Plug verschwand fast komplett in ihrem Arsch. Nur die breite Basis schaute noch raus. Ralf schaltete den Vibrationsmodus ein. Anna zuckte und stöhnte sofort los.
Während der Plug in ihrem Arsch vibrierte, fickten wir abwechselnd ihre Fotze. Mal ich, mal Ralf. Hart, tief, ohne Gnade. Sie kam mehrmals, schrie, bettelte um mehr.
Geile 34-Jährige squirtet – und bettelt um mehr Schwänze

Nach einer Stunde zog Ralf den Plug raus. Ihr Arschloch war jetzt schön geweitet, rosa und glänzend. „Jetzt wird dein Arsch entjungfert, du Drecksstück“, sagte ich.
Ich legte mich aufs Bett, Ralf hob Anna hoch und setzte sie mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz. Langsam senkte sie sich auf meinen harten Prügel, bis er komplett in ihrer engen Arschfotze steckte.
„Fuuuuck… so dick…“, stöhnte sie.
Ralf kniete sich vor sie und schob seinen Schwanz in ihre tropfende Muschi. Wir fickten sie gleichzeitig – Doppelpenetration. Anna schrie vor Lust, ihr Körper zitterte unkontrolliert. Wir stießen abwechselnd in sie, füllten beide Löcher komplett aus.
„Ihr fickt mich so geil… ich bin eure Dreiloch-Hure… benutzt mich…“, schrie sie.
Wir wechselten die Positionen mehrmals. Mal lag sie auf dem Rücken, Ralf in ihrem Arsch, ich in ihrer Fotze. Mal in der Reiterstellung, wo sie selbst auf uns ritt. Wir schlugen ihre Titten, zwickten ihre Nippel, klatschten ihr ins Gesicht und auf den Arsch, bis ihre Haut rot glühte.
Gegen Mitternacht spritzten wir beide fast gleichzeitig ab. Ralf tief in ihre Arschfotze, ich in ihren weit aufgerissenen Mund. Anna schluckte gierig, während ihr Körper von einem letzten, gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde.
Danach lag sie erschöpft, vollgespritzt und mit Sperma aus beiden Löchern laufend auf dem Bett. Wir lösten ihre Fesseln nicht sofort. Stattdessen setzten wir uns neben sie und erklärten ihr die neuen Regeln.
„Ab sofort gehörst du uns. Du meldest dich, wenn du Stress hast. Du kommst zu uns, wenn wir rufen. Du fickst keine anderen mehr ohne unsere Erlaubnis. Und du wirst lernen, richtig tief in den Arsch gefickt zu werden – jeden Tag, wenn wir wollen.“
Anna nickte schwach, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern: „Ja, Herren… ich gehöre euch… macht mit mir, was ihr wollt…“
Die folgenden Wochen mit unserer Sklavin
In den nächsten Wochen bauten wir Anna systematisch zu unserer persönlichen Sexsklavin aus.
Wir bestellten sie fast jeden Abend in ihre Zweitwohnung. Manchmal nur einer von uns, manchmal beide zusammen. Manchmal brachten wir noch einen dritten oder vierten Kumpel mit – immer ältere, geile Kerle aus dem Viertel, die genauso versaut waren wie wir.
Anna lernte, ihren Arsch richtig zu entspannen. Wir trainierten ihn mit immer größeren Toys, bis sie schließlich problemlos zwei Schwänze gleichzeitig im Arsch aufnehmen konnte. Sie liebte es, wenn wir sie „Arschhure“ nannten, während wir sie doppelt anal durchfickten.
Einmal ließen wir sie den ganzen Abend nur auf dem Boden kriechen, mit einem Hundehalsband und einer Leine. Sie musste uns die Füße lecken, unsere Schwänze sauberlutschen und betteln, dass wir sie wieder in alle Löcher ficken.
Ein anderes Mal banden wir sie übers Bett, spreizten ihre Beine mit Seilen weit auseinander und ließen sie stundenlang von einem starken Vibrator auf ihrem Kitzler quälen, während wir abwechselnd ihre Fotze und ihren Arsch benutzten. Sie kam so oft, dass sie irgendwann nur noch wimmerte und sabberte.
Ihre Business-Karriere lief weiter. Tagsüber war sie die toughe Managerin im teuren Kostüm, die im Audi A8 durch die Stadt fuhr. Abends war sie unsere willige, dreckige Ficksau, die sich von zwei alten Säcken und deren Kumpels in den Arsch ficken ließ, bis sie nicht mehr laufen konnte.
Eines Abends, nach einer besonders harten Session, in der wir sie zu dritt (Ralf, ich und ein weiterer Kumpel namens Mike) stundenlang durchgefickt hatten, lag sie völlig fertig zwischen uns. Sperma lief aus ihrer Fotze, aus ihrem Arsch und klebte in ihrem Gesicht.
Hardcore-Nachbarschaft: Anal-Training bis zur Gangbang-Sklavin
Sie schaute uns mit glasigen Augen an und flüsterte: „Ich habe noch nie in meinem Leben so oft und so intensiv gekommen… Ich brauche das jetzt. Ich brauche euch. Bitte… hört nicht auf, mich zu benutzen.“
Ralf grinste und tätschelte ihren roten, geschwollenen Arsch. „Keine Sorge, du kleine Teleskop-Schlampe. Wir haben gerade erst angefangen.“
Und das hatten wir wirklich. Die Nächte wurden länger, die Spielchen versauter, die Löcher enger und die Orgasmen heftiger. Anna war angekommen – als unsere persönliche, willige, dreckige Nachbarschaftshure.
Und wir? Wir hatten endlich die perfekte Fickstute gefunden. Direkt gegenüber. Mit Teleskop immer im Blick.





