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Har­te Fick­ge­schich­te: Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
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Nack­te Nach­ba­rin blind ge­fes­selt: So ha­ben wir sie dop­pelt zerfickt

Ich konn­te in die­ser Nacht ein­fach nicht schla­fen. Je­des Mal, wenn ich die Au­gen schloss, sah ich wie­der die­se Bil­der. Die frem­den Ty­pen, die ei­ner nach dem an­de­ren in ih­re Woh­nung ka­men. Wie sie sich völ­lig wil­len­los von ih­nen be­nut­zen ließ. Ich hat­te in mei­nem gan­zen Le­ben noch nie so oft hin­ter­ein­an­der ge­wichst. Mein Schwanz war schon ganz wund, aber ich konn­te nicht auf­hö­ren. Im­mer wie­der pump­te ich mir ei­nen run­ter, wäh­rend die Er­in­ne­rung an ih­ren nack­ten, zu­cken­den Kör­per durch mei­nen Kopf flimmerte.

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Um 6:00 Uhr mor­gens gab ich auf. Ich stand auf, mach­te mir ei­nen star­ken Kaf­fee und setz­te mich hin­ter mein Te­le­skop. Punkt 7:00 Uhr wur­de in der Woh­nung ge­gen­über das Licht an­ge­knipst. Da war sie.

An­na, 34 Jah­re alt, wie ich spä­ter her­aus­fand. Ein Kör­per, der ein­fach nur zum Fi­cken ge­macht war. Hand­gro­ße, fes­te Tit­ten mit dunk­len, stei­fen Nip­peln, die förm­lich da­nach schrien, ge­kne­tet und ge­zwickt zu wer­den. Ein fla­cher, straf­fer Bauch und dar­un­ter die­ser per­fek­te, run­de Pfir­sich­arsch, der nur dar­auf war­te­te, rich­tig durch­ge­klatscht zu wer­den. Ih­re Mu­schi war glatt ra­siert, die Scham­lip­pen schon leicht ge­schwol­len – als wä­re sie per­ma­nent geil.

Sie prä­sen­tie­ren uns ih­re har­ten Nip­pel und die saf­ti­ge Fotze

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

Sie dusch­te, und ich zoom­te nah ran. Das Was­ser lief über ih­re Haut, ih­re Nip­pel wur­den hart. Sie fuhr sich mit den Hän­den über den Kör­per, drück­te ih­re Tit­ten zu­sam­men, spreiz­te kurz die Bei­ne und wusch sich die Fot­ze. Dann trock­ne­te sie sich ab, zog sich an – ein en­ges, teu­res Kos­tüm, das ih­re gei­le Fi­gur be­ton­te – und hetz­te aus der Woh­nung. Der schwar­ze Au­di A8, der un­ten stand, pass­te über­haupt nicht zu die­sem her­un­ter­ge­kom­me­nen Wohn­si­lo. Was zur Höl­le mach­te so ei­ne er­folg­rei­che Busi­ness-Tus­se hier?

Den gan­zen Tag über ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Mein Schwanz war den gan­zen Nach­mit­tag halb­hart. Um 17:00 Uhr saß ich im­mer noch da und starr­te rü­ber, als plötz­lich mein Te­le­fon klingelte.

Es war Ralf. Mein al­ter Kum­pel, 52 Jah­re alt, aber im Kopf im­mer noch der gei­le 25-jäh­ri­ge Sack, der je­de Tus­si im Vier­tel flach­le­gen wollte.

„Na Al­ter, was geht? Du klingst so komisch.“

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich er­zähl­te ihm al­les. Von der letz­ten Nacht, von den frem­den Ker­len, von der Art, wie sie sich hat­te fi­cken las­sen. Ralf war erst still. Dann lach­te er dreckig.

„Geil. Ich komm rü­ber. Sofort.“

Ei­ne hal­be Stun­de spä­ter stand er vor mei­ner Tür. In der ei­nen Hand ei­ne prall ge­füll­te Tü­te mit Bier, Chips und Sü­ßig­kei­ten, in der an­de­ren sein ei­ge­nes Te­le­skop. Er stürm­te di­rekt ans Fenster.

„Wo ist die Schlam­pe? Zeig her!“

Sie war noch nicht da. Wir mach­ten uns ein paar Bier auf, quatsch­ten über al­te Zei­ten, über die klei­nen Nach­bars­töch­ter, die er in den letz­ten Jah­ren durch­ge­vö­gelt hat­te, und über all die wil­li­gen Fot­zen, die wir in un­se­rem Vier­tel schon klar­ge­macht hatten.

Plötz­lich schrie ich auf: „Da ist sie!“ So­fort sa­ßen wir bei­de hin­ter un­se­ren Teleskopen.

Te­le­skop-Fund: Busi­ness-Ba­be wird un­se­re Arschsklavin

An­na kam in die Woh­nung, warf ih­re Hand­ta­sche in die Ecke und fuhr so­fort den PC hoch. Oh­ne zu zö­gern zog sie sich kom­plett aus. Nackt, wie Gott sie ge­schaf­fen hat­te, setz­te sie sich an den Schreib­tisch. Dann stand sie wie­der auf, ging zur Woh­nungs­tür, öff­ne­te sie und ließ sie nur an­ge­lehnt. Sie hol­te ei­nen schwar­zen Schal, leg­te sich breit­bei­nig aufs Bett, band sich die Au­gen zu und wartete.

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„Was für ei­ne dre­cki­ge Sau“, flüs­ter­te Ralf hei­ser. „Die war­tet auf Schwän­ze aus dem Netz.“ Ich nick­te nur, mein Schwanz poch­te schon wie­der schmerz­haft in der Ho­se. Ralf stand plötz­lich auf. „Komm mit. Ver­trau mir.“

Wir ver­lie­ßen mei­ne Woh­nung, gin­gen run­ter und stell­ten uns di­rekt in den Ein­gangs­be­reich ih­res Wohn­si­los. Kei­ne zehn Mi­nu­ten spä­ter ka­men zwei schmäch­ti­ge Ty­pen Mit­te drei­ßig den Weg ent­lang. Bei­de wirk­ten ner­vös, schau­ten sich stän­dig um.

Ralf stell­te sich breit­bei­nig in den Weg. „Wollt ihr bei­den Lut­scher zu mei­ner Frau?“ Die Ty­pen er­starr­ten. „Ich bin ihr Ehe­mann. Wenn ihr nicht so­fort Blut spu­cken wollt, dann ver­pisst euch. Sofort.“

Die bei­den wur­den krei­de­bleich, dreh­ten sich um und rann­ten, als wä­re der Teu­fel hin­ter ih­nen her. Ralf grins­te mich tri­um­phie­rend an. „Na, wie war das, du Pis­ser?“ Lei­se schli­chen wir die Trep­pe hoch. Die Tür war tat­säch­lich nur an­ge­lehnt. Wir tra­ten ein.

Das Schlaf­zim­mer lag im Halb­dun­kel. An­na lag nackt auf dem Bett, die Au­gen ver­bun­den, die Bei­ne weit ge­spreizt. Ihr Un­ter­leib kreis­te lang­sam, gie­rig. Sie keuch­te lei­se, ein lang­ge­zo­ge­nes „Ja­aaa… bit­te…“ kam über ih­re Lippen.

Ralf und ich zo­gen uns schnell aus. Un­se­re Schwän­ze stan­den schon stein­hart ab. Ralf ging als Ers­ter ans Bett und frag­te mit tie­fer, do­mi­nan­ter Stim­me: „Na du bil­li­ge Schlam­pe? Willst du heu­te rich­tig ran­ge­nom­men wer­den?“ An­na zuck­te zu­sam­men, ih­re Stim­me zit­ter­te vor Geil­heit: „Ja Herr… macht mit mir, was ihr wollt… ich bin nur eu­re Fick­stu­te heute…“

Ralf grins­te dre­ckig, knie­te sich zwi­schen ih­re Bei­ne und drück­te sein Ge­sicht di­rekt in ih­re schon feuch­te Fot­ze. Er leck­te sie wie ein wil­des Tier. Sei­ne Zun­ge fuhr hart über ih­ren Kitz­ler, dann stieß er zwei Fin­ger tief in ih­re nas­se Spal­te. An­na bäum­te sich auf, schrie vor Lust, krall­te bei­de Hän­de in sei­nen Hin­ter­kopf und press­te sein Ge­sicht noch fes­ter ge­gen ih­re trop­fen­de Muschi.

„Oh Gott… ja­aa… leck mich… leck dei­ne Schlam­pe…“ Ihr gan­zer Kör­per zuck­te, Wel­len von Or­gas­men roll­ten durch sie hin­durch. Sie squir­ted leicht ge­gen Ralfs Ge­sicht, der nur noch wil­der leck­te und fingerte.

Ich konn­te nicht mehr zu­se­hen. Ich stell­te mich di­rekt ne­ben ih­ren Kopf, pack­te mei­nen har­ten Schwanz und drück­te ihn ihr ge­gen die Lip­pen. So­fort öff­ne­te sie gie­rig den Mund und saug­te mich tief ein. Sie lutsch­te wie ei­ne Be­ses­se­ne, ih­re Zun­ge wir­bel­te um mei­ne Ei­chel, sie nahm mich bis zum An­schlag in den Ra­chen. Ich fick­te ih­ren Mund hart, hielt ih­ren Kopf fest und stieß tief in ih­re Kehle.

Ralf rich­te­te sich auf, po­si­tio­nier­te sei­nen di­cken Schwanz an ih­rer Fot­ze und ramm­te ihn mit ei­nem har­ten Stoß kom­plett rein. An­na schrie um mei­nen Schwanz her­um, ihr Kör­per beb­te. Ralf fick­te sie bru­tal, klat­schen­de Ge­räu­sche er­füll­ten den Raum, wäh­rend sie gleich­zei­tig mei­nen Schwanz lutsch­te, als gä­be es kein Morgen.

„Jetzt ich“, knurr­te ich nach ein paar Mi­nu­ten. Wir war­fen sie in die Hun­de­stel­lung. An­na streck­te uns so­fort ih­ren pral­len Arsch ent­ge­gen, die Bei­ne breit, die Fot­ze of­fen und glän­zend. „Bit­te… fickt mich… be­nutzt eu­re Nut­te…“, bet­tel­te sie mit zit­tern­der Stimme.

Ich knie­te mich hin­ter sie und ramm­te mei­nen Schwanz mit ei­nem ein­zi­gen Stoß in ih­re en­ge, nas­se Fot­ze. Sie schrie auf, drück­te mir ih­ren Arsch ent­ge­gen und kreis­te wild mit den Hüf­ten. Ralf knie­te sich vor sie und schob ihr sei­nen Schwanz in den Mund. Wir fick­ten sie von bei­den Sei­ten durch, hart und tief.

Ich klatsch­te ihr mit der fla­chen Hand mehr­mals auf den Arsch. Erst leicht, dann im­mer fes­ter. Bei je­dem Schlag zuck­te sie zu­sam­men und stöhn­te noch lauter.

Von Voy­eu­ren zu Her­ren: Ih­re Fot­ze & Arsch ge­hö­ren uns jetzt

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
Die Te­le­skop-Schlam­pe aus dem 7. Stock

„Na, bist du un­se­re klei­ne Drecks­nut­te?“, frag­te Ralf und schlug ihr mit der Hand ins Ge­sicht. „Ja… ja Herr… ich bin eu­re dre­cki­ge Nut­te… schlagt mich… fickt mich här­ter…“, keuch­te sie.

Wir wech­sel­ten uns ab. Mal fick­te ich ih­re Fot­ze, wäh­rend sie Ralfs Schwanz lutsch­te, mal um­ge­kehrt. Wir be­schimpf­ten sie, nann­ten sie Schlam­pe, Fot­ze, bil­li­ge In­ter­net-Hu­re. Je­des Wort ließ sie nur noch gei­ler wer­den. Sie kam wie­der und wie­der, ih­re Säf­te lie­fen an ih­ren Schen­keln herunter.

Nach ei­ner gu­ten hal­ben Stun­de zog ich mei­nen Schwanz aus ih­rer Mu­schi, pack­te sie an den Haa­ren und schob ihn ihr tief in den Mund. „Schluck al­les, du klei­ne Sper­ma­schlam­pe!“, knurr­te ich.

An­na saug­te gie­rig, ih­re Keh­le mas­sier­te mei­nen Schwanz. Ich konn­te mich nicht mehr zu­rück­hal­ten und pump­te ihr mein di­ckes, hei­ßes Sper­ma di­rekt in den Ra­chen. Sie schluck­te al­les, oh­ne zu zö­gern, stöhn­te da­bei laut und kam selbst noch einmal.

Er­schöpft ließ ich mich in den Ses­sel fal­len und schau­te zu, wie Ralf sie wei­ter fick­te. Er lag jetzt zwi­schen ih­ren Bei­nen, küss­te sie lei­den­schaft­lich, wäh­rend er tief und rhyth­misch in sie stieß. Er küss­te sie, ob­wohl mein Sper­ma noch in ih­rem Mund war. Das mach­te die gan­ze Sa­che nur noch versauter.

An­na schlang ih­re Bei­ne um sei­ne Hüf­ten, krall­te ih­re Fin­ger­nä­gel in sei­nen Rü­cken und schrie bei je­dem Stoß. Ralf wur­de schnel­ler, här­ter. Dann ver­harr­te er tief in ihr, sein Kör­per zuck­te, und er pump­te sein Sper­ma in ih­re Fot­ze. An­na schrie auf, ihr gan­zer Kör­per beb­te in ei­nem ge­wal­ti­gen Or­gas­mus, ih­re Mu­schi melk­te sei­nen Schwanz bis zum letz­ten Tropfen.

Ei­ne hal­be Stun­de la­gen wir al­le drei keu­chend da. Nie­mand sag­te et­was. Dann flüs­ter­te An­na lei­se: „Dan­ke…“ Et­was in mir ras­te­te ein. Ich setz­te mich auf, schau­te sie streng an und sag­te mit fes­ter Stimme:

„Das mit den frem­den Ker­len aus dem In­ter­net ist ab so­fort vor­bei. Wir wer­den ab jetzt für dei­nen Stress­ab­bau sor­gen. Ver­stan­den?“ Sie woll­te et­was sa­gen: „Ja, aber…“

„Halt’s Maul“, un­ter­brach ich sie scharf. „Wir be­ob­ach­ten dich. Wir ken­nen dein Kenn­zei­chen. Und nicht nur wir bei­de wer­den dich fi­cken. Ist das klar?“

An­na zö­ger­te ei­nen Mo­ment. Dann kam ein lei­ses, gei­les Stöh­nen aus ih­rem Mund: „Ooooh… ja bit­te, Herr…“

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Ralf und ich grins­ten uns an. Wir lie­ßen sie nackt und voll­ge­spritzt auf dem Bett lie­gen, zo­gen uns an und gin­gen zu­rück in mei­ne Woh­nung. Dort tran­ken wir noch ein paar Bier und heck­ten ei­nen per­fi­den Plan aus.

Mein Plan für die klei­ne Schlampe

In den nächs­ten Ta­gen be­ob­ach­te­ten wir An­na wei­ter. Sie hielt sich tat­säch­lich an un­se­re An­wei­sung – kei­ne neu­en Ty­pen aus dem Netz. Aber sie war un­ru­hig. Sie lief nackt durch die Woh­nung, spiel­te an sich selbst her­um, fick­te sich mit Dil­dos, aber es reich­te ihr nicht.

Am drit­ten Abend klin­gel­te Ralf bei ihr. Ich war­te­te in mei­ner Woh­nung und schau­te durchs Te­le­skop. Als sie die Tür öff­ne­te, trug sie nur ei­nen kur­zen Sei­den­man­tel, der of­fen stand. Ralf trat ein, oh­ne ein Wort zu sa­gen, pack­te sie an den Haa­ren und drück­te sie so­fort auf die Knie.

„Mund auf, Schlam­pe.“ An­na ge­horch­te so­fort. Ralf zog sei­nen Schwanz raus und piss­te ihr di­rekt in den of­fe­nen Mund. Sie schluck­te, so viel sie konn­te, der Rest lief über ihr Kinn, ih­re Tit­ten und tropf­te auf den Bo­den. „Bra­ves Mäd­chen“, lob­te er sie und zog sie hoch. „Heu­te fan­gen wir rich­tig an.“

Er führ­te sie zum Bett, band ih­re Hän­de mit ih­rem ei­ge­nen Schal ans Kopf­teil und ver­band ihr die Au­gen. Dann rief er mich an. „Komm rü­ber. Bring die Ta­sche mit.“ Ich hat­te ei­ne Sport­ta­sche ge­packt: Gleit­gel, Anal­plug, Peit­sche, Klam­mern, Vi­bra­to­ren und ein paar Seile.

Als ich ein­trat, lag An­na be­reits ge­fes­selt und blind auf dem Bett, die Bei­ne weit ge­spreizt. Ih­re Fot­ze glänz­te schon wie­der. Ralf grins­te. „Sie ge­hört uns. Heu­te ma­chen wir sie zur rich­ti­gen Arschhure.“

Ich zog mich aus und stell­te mich ne­ben das Bett. Ralf hol­te den gro­ßen Anal­plug und das Gleit­gel raus. „Zu­erst wird dein Arsch­loch rich­tig vor­be­rei­tet, du Sau“, sag­te er. An­na wim­mer­te vor Erregung.

Ralf träu­fel­te Gleit­gel auf ih­ren en­gen Arsch und mas­sier­te es ein. Dann schob er lang­sam ei­nen Fin­ger rein. An­na stöhn­te laut. Ein zwei­ter Fin­ger folg­te. Er dehn­te sie vor­sich­tig, aber bestimmt.

Nach ein paar Mi­nu­ten nahm er den gro­ßen Plug, drück­te ihn ge­gen ihr Arsch­loch und schob ihn lang­sam, aber un­auf­halt­sam hinein.

„Aaaah… ja­aa… dehnt mich…“, keuch­te sie. Der Plug ver­schwand fast kom­plett in ih­rem Arsch. Nur die brei­te Ba­sis schau­te noch raus. Ralf schal­te­te den Vi­bra­ti­ons­mo­dus ein. An­na zuck­te und stöhn­te so­fort los.

Wäh­rend der Plug in ih­rem Arsch vi­brier­te, fick­ten wir ab­wech­selnd ih­re Fot­ze. Mal ich, mal Ralf. Hart, tief, oh­ne Gna­de. Sie kam mehr­mals, schrie, bet­tel­te um mehr.

Gei­le 34-Jäh­ri­ge squir­tet – und bet­telt um mehr Schwänze

Harte Fickgeschichte: Die Teleskop-Schlampe aus dem 7. Stock
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Nach ei­ner Stun­de zog Ralf den Plug raus. Ihr Arsch­loch war jetzt schön ge­wei­tet, ro­sa und glän­zend. „Jetzt wird dein Arsch ent­jung­fert, du Drecks­stück“, sag­te ich.

Ich leg­te mich aufs Bett, Ralf hob An­na hoch und setz­te sie mit dem Rü­cken zu mir auf mei­nen Schwanz. Lang­sam senk­te sie sich auf mei­nen har­ten Prü­gel, bis er kom­plett in ih­rer en­gen Arsch­fot­ze steckte.

„Fuuuuck… so dick…“, stöhn­te sie.

Ralf knie­te sich vor sie und schob sei­nen Schwanz in ih­re trop­fen­de Mu­schi. Wir fick­ten sie gleich­zei­tig – Dop­pel­pe­ne­tra­ti­on. An­na schrie vor Lust, ihr Kör­per zit­ter­te un­kon­trol­liert. Wir stie­ßen ab­wech­selnd in sie, füll­ten bei­de Lö­cher kom­plett aus.

„Ihr fickt mich so geil… ich bin eu­re Drei­loch-Hu­re… be­nutzt mich…“, schrie sie.

Wir wech­sel­ten die Po­si­tio­nen mehr­mals. Mal lag sie auf dem Rü­cken, Ralf in ih­rem Arsch, ich in ih­rer Fot­ze. Mal in der Rei­ter­stel­lung, wo sie selbst auf uns ritt. Wir schlu­gen ih­re Tit­ten, zwick­ten ih­re Nip­pel, klatsch­ten ihr ins Ge­sicht und auf den Arsch, bis ih­re Haut rot glühte.

Ge­gen Mit­ter­nacht spritz­ten wir bei­de fast gleich­zei­tig ab. Ralf tief in ih­re Arsch­fot­ze, ich in ih­ren weit auf­ge­ris­se­nen Mund. An­na schluck­te gie­rig, wäh­rend ihr Kör­per von ei­nem letz­ten, ge­wal­ti­gen Or­gas­mus ge­schüt­telt wurde.

Da­nach lag sie er­schöpft, voll­ge­spritzt und mit Sper­ma aus bei­den Lö­chern lau­fend auf dem Bett. Wir lös­ten ih­re Fes­seln nicht so­fort. Statt­des­sen setz­ten wir uns ne­ben sie und er­klär­ten ihr die neu­en Regeln.

„Ab so­fort ge­hörst du uns. Du mel­dest dich, wenn du Stress hast. Du kommst zu uns, wenn wir ru­fen. Du fickst kei­ne an­de­ren mehr oh­ne un­se­re Er­laub­nis. Und du wirst ler­nen, rich­tig tief in den Arsch ge­fickt zu wer­den – je­den Tag, wenn wir wollen.“

An­na nick­te schwach, ih­re Stim­me war nur noch ein hei­se­res Flüs­tern: „Ja, Her­ren… ich ge­hö­re euch… macht mit mir, was ihr wollt…“

Die fol­gen­den Wo­chen mit un­se­rer Sklavin

In den nächs­ten Wo­chen bau­ten wir An­na sys­te­ma­tisch zu un­se­rer per­sön­li­chen Sex­skla­vin aus.

Wir be­stell­ten sie fast je­den Abend in ih­re Zweit­woh­nung. Manch­mal nur ei­ner von uns, manch­mal bei­de zu­sam­men. Manch­mal brach­ten wir noch ei­nen drit­ten oder vier­ten Kum­pel mit – im­mer äl­te­re, gei­le Ker­le aus dem Vier­tel, die ge­nau­so ver­saut wa­ren wie wir.

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An­na lern­te, ih­ren Arsch rich­tig zu ent­span­nen. Wir trai­nier­ten ihn mit im­mer grö­ße­ren Toys, bis sie schließ­lich pro­blem­los zwei Schwän­ze gleich­zei­tig im Arsch auf­neh­men konn­te. Sie lieb­te es, wenn wir sie „Arsch­hu­re“ nann­ten, wäh­rend wir sie dop­pelt anal durchfickten.

Ein­mal lie­ßen wir sie den gan­zen Abend nur auf dem Bo­den krie­chen, mit ei­nem Hun­de­hals­band und ei­ner Lei­ne. Sie muss­te uns die Fü­ße le­cken, un­se­re Schwän­ze sau­ber­lut­schen und bet­teln, dass wir sie wie­der in al­le Lö­cher ficken.

Ein an­de­res Mal ban­den wir sie übers Bett, spreiz­ten ih­re Bei­ne mit Sei­len weit aus­ein­an­der und lie­ßen sie stun­den­lang von ei­nem star­ken Vi­bra­tor auf ih­rem Kitz­ler quä­len, wäh­rend wir ab­wech­selnd ih­re Fot­ze und ih­ren Arsch be­nutz­ten. Sie kam so oft, dass sie ir­gend­wann nur noch wim­mer­te und sabberte.

Ih­re Busi­ness-Kar­rie­re lief wei­ter. Tags­über war sie die toug­he Ma­na­ge­rin im teu­ren Kos­tüm, die im Au­di A8 durch die Stadt fuhr. Abends war sie un­se­re wil­li­ge, dre­cki­ge Fick­sau, die sich von zwei al­ten Sä­cken und de­ren Kum­pels in den Arsch fi­cken ließ, bis sie nicht mehr lau­fen konnte.

Ei­nes Abends, nach ei­ner be­son­ders har­ten Ses­si­on, in der wir sie zu dritt (Ralf, ich und ein wei­te­rer Kum­pel na­mens Mi­ke) stun­den­lang durch­ge­fickt hat­ten, lag sie völ­lig fer­tig zwi­schen uns. Sper­ma lief aus ih­rer Fot­ze, aus ih­rem Arsch und kleb­te in ih­rem Gesicht.

Hard­core-Nach­bar­schaft: Anal-Trai­ning bis zur Gangbang-Sklavin

Sie schau­te uns mit gla­si­gen Au­gen an und flüs­ter­te: „Ich ha­be noch nie in mei­nem Le­ben so oft und so in­ten­siv ge­kom­men… Ich brau­che das jetzt. Ich brau­che euch. Bit­te… hört nicht auf, mich zu benutzen.“

Ralf grins­te und tät­schel­te ih­ren ro­ten, ge­schwol­le­nen Arsch. „Kei­ne Sor­ge, du klei­ne Te­le­skop-Schlam­pe. Wir ha­ben ge­ra­de erst angefangen.“

Und das hat­ten wir wirk­lich. Die Näch­te wur­den län­ger, die Spiel­chen ver­sau­ter, die Lö­cher en­ger und die Or­gas­men hef­ti­ger. An­na war an­ge­kom­men – als un­se­re per­sön­li­che, wil­li­ge, dre­cki­ge Nachbarschaftshure.

Und wir? Wir hat­ten end­lich die per­fek­te Fick­stu­te ge­fun­den. Di­rekt ge­gen­über. Mit Te­le­skop im­mer im Blick.

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