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Die Nach­richt, die al­les änderte

„Drei Lö­cher nächs­tes Mal!“ – Du als bra­ve Hure

Mein Han­dy summ­te um 21:47. Nur ei­ne Nach­richt, Ab­sen­der „Teu­fel“ (so hat­te ich ihn in den Kon­tak­ten ge­spei­chert, weil er es ver­langt hatte).

„Ge­burts­tags­ge­schenk um­ge­tauscht. Neu­es Spiel. Heu­te 19 Uhr. Du weißt, wo. Und bring nichts mit au­ßer dei­ner nas­sen Fot­ze und Gehorsam.“

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Dar­un­ter ein Fo­to: der schwar­ze Vi­bra­tor, dick, leicht ge­bo­gen, mit die­sem fla­chen, brei­ten So­ckel, der ver­hin­dert, dass er ver­schwin­det. Da­ne­ben sei­ne Faust, die den Schaft um­schloss – nur zum Grö­ßen­ver­gleich. Mein Ma­gen zog sich zu­sam­men. Nicht vor Angst. Vor die­ser wi­der­li­chen, sü­ßen Vor­freu­de, die mich je­des Mal fertigmachte.

Ich ant­wor­te­te nicht. Das muss­te ich nie. Er wuss­te, dass ich kom­men würde.

Du­sche. Ra­sur. Der String, den er „mei­nen Hu­ren­schnür­sen­kel“ nann­te. Das kur­ze graue Kleid oh­ne BH. Nip­pel schon hart, als ich die Woh­nung verließ.

An­kunft – der ers­te Blick

Gedanken – Ich bin ein Teufel, das weißt du, oder?
Ge­dan­ken – Ich bin ein Teu­fel, das weißt du, oder?

19:03. Die schwe­re Stahl­tür summ­te auf, be­vor ich über­haupt klop­fen konn­te. Die Ka­me­ra hat­te mich schon verraten.

Er stand mit­ten im Raum. Schwar­zes Hemd, Är­mel hoch­ge­krem­pelt, Jeans, die schon ei­ne deut­li­che Beu­le zeigten.

„Zu spät, klei­ne Schlampe.“

„Drei Mi­nu­ten…“, mur­mel­te ich.

Er trat ei­nen Schritt nä­her. Sei­ne Hand leg­te sich so­fort in mei­nen Na­cken, Dau­men drück­te leicht auf die Kehle.

„Drei Mi­nu­ten, in de­nen ich mir vor­stel­len konn­te, wie dei­ne Fot­ze schon tropft, wäh­rend du im Au­to sitzt und die Schen­kel an­ein­an­der reibst. Stimmt’s?“

Ich nick­te. Er roch nach fri­schem Dusch­gel und die­ser her­ben Vor­freu­de, die mich schwach machte.

„Sag es.“

„… ja. Ich hab mich im Au­to schon be­rührt. Nur kurz. Weil ich nicht kom­men durf­te oh­ne dich.“

„Bra­ves klei­nes Fick­stück.“ Er küss­te mich hart, Zun­ge so­fort tief, dann biss er mir leicht in die Un­ter­lip­pe. „Aus­zie­hen. Lang­sam. Zeig mir, was mir gehört.“

Nackt und schon tropfend

Ich zog das Kleid über den Kopf. Der String war be­reits durch­nässt – ein dunk­ler Fleck in der Mit­te. Ich woll­te ihn aus­zie­hen, aber er hielt mei­ne Hand fest.

„Nein. Den lässt du an. Bis ich sa­ge, dass du ihn aus­zie­hen darfst.“

Er ging um mich her­um, mus­ter­te mich wie ein Stück Fleisch.

„Sieh dich an. Nip­pel stein­hart. Schen­kel glän­zen schon. Und das nur, weil du weißt, was kommt.“

Er blieb hin­ter mir ste­hen, drück­te sei­nen har­ten Schwanz durch die Jeans ge­gen mei­nen Arsch.

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„Spürst du, wie steif ich bin? Nur weil ich den gan­zen Tag an dei­ne en­ge, gie­ri­ge Fot­ze ge­dacht ha­be. Dar­an, wie sie zuckt, wenn ich sie mit mei­nem Spiel­zeug stop­fe und dir ver­bie­te zu kommen.“

Ich wim­mer­te leise.

„Ant­wor­te.“

„Ja… ich spü­re ihn. Er ist so hart… ich will ihn…“

„Na­tür­lich willst du ihn. Du bist ja ei­ne klei­ne, ver­sau­te Hu­re, die nicht ge­nug krie­gen kann. Aber heu­te kriegst du erst­mal was anderes.“

Er griff zur Sei­te, nahm den Vi­bra­tor von der Lederbank.

„Knie dich hin. Bei­ne breit. Zeig mir dei­ne nas­se Spal­te durch den String.“

Ich sank auf die Knie. Spreiz­te die Ober­schen­kel. Der dün­ne Stoff spann­te sich, grub sich tief zwi­schen mei­ne Lip­pen. Man sah die Schwel­lung, den feuch­ten Fleck, so­gar die Um­ris­se mei­nes Kitzlers.

„Fuck… sieh dir das an“, mur­mel­te er mehr zu sich selbst. „So ei­ne gei­le, ge­schwol­le­ne Mö­se. Die bet­telt ja schon.“

Er zog den String zur Sei­te. Küh­le Luft traf mei­ne nack­te, po­chen­de Fot­ze. Ich keuchte.

„Sag mir, wie nass du bist.“

„Sehr nass… es läuft schon an mei­nen Schen­keln run­ter… bitte…“

„Bit­te was?“

„Bit­te… steck ihn rein… ich halt’s nicht mehr aus…“

Er lach­te dunkel.

„Oh doch. Du hältst noch viel mehr aus. Und du wirst.“

Ers­tes Ein­drin­gen – quä­lend langsam

Gedanken – Ich bin ein Teufel, das weißt du, oder?
Ge­dan­ken – Ich bin ein Teu­fel, das weißt du, oder?

Er träu­fel­te Gleit­gel auf die Spit­ze – ob­wohl es fast über­flüs­sig war.

„Hän­de hin­ter den Rü­cken. Und nicht anfassen.“

Ich ver­schränk­te die Ar­me hin­ter mir. Er knie­te sich vor mich, hielt den Vi­bra­tor mit ei­ner Hand, mit der an­de­ren spreiz­te er mei­ne Scham­lip­pen weit auseinander.

„Sieh hin. Schau ge­nau zu, wie dei­ne gie­ri­ge Fot­ze das Ding frisst.“

Die Spit­ze be­rühr­te mich. Ich zuckte.

„Ru­hig. Sonst schieb ich ihn dir mit ei­nem Stoß rein und du schreist wie ei­ne läu­fi­ge Hündin.“

Lang­sam. Mil­li­me­ter für Mil­li­me­ter. Die Ei­chel teil­te mich. Dann der Schaft – dick, un­nach­gie­big. Als der brei­tes­te Teil kam, biss ich mir auf die Lippe.

„At­me. Und sag mir, wie voll du dich fühlst.“

„So voll… es dehnt mich… ich spür je­den Mil­li­me­ter… oh Gott…“

„Kein Gott. Sag: Dein Schwanz ist in mei­ner Fotze.“

„Dein… Vi­bra­tor-Schwanz… ist in mei­ner Fotze…“

„Bes­ser.“

Der So­ckel saß end­lich. Nur noch der fla­che Griff rag­te her­aus. Er klopf­te leicht da­ge­gen – das Vi­brie­ren über­trug sich so­fort auf mei­ne in­ne­ren Wände.

„Und jetzt…“

Er nahm sein Han­dy. Tippte.

Stu­fe 1. Ein sanf­tes, tie­fes Summen.

Mei­ne Hüf­ten zuck­ten vorwärts.

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„Fuck… das kit­zelt… tief drin…“

„Kit­zelt? Das ist erst der An­fang, du gei­les Stück.“

Stu­fe für Stu­fe – ers­ter Dirty-Talk-Marathon

Er setz­te sich in den Ses­sel, Bei­ne breit.

„Komm her. Kriech zu mir. Mit dem Teil in dir.“

Ich kroch auf al­len Vie­ren. Je­der Be­we­gungs-Schub ließ das Toy in mir rut­schen, drück­te ge­gen neue Stel­len. Ich keuch­te bei je­dem Schritt.

Als ich zwi­schen sei­nen Bei­nen war, schal­te­te er auf Stu­fe 3.

„Ohhh… Schei­ße… das ist… zu stark…“

„Zu stark? Dei­ne Fot­ze saugt das Ding doch ein wie ein Va­ku­um. Hör mal, wie sie schmatzt.“

Er leg­te zwei Fin­ger an den So­ckel und drück­te leicht – ein lau­tes, nas­ses Schmat­zen ertönte.

„Hörst du das? Das ist dei­ne gei­le, trop­fen­de Mö­se, die bet­telt, dass ich sie här­ter rannehme.“

Gedanken – Ich bin ein Teufel, das weißt du, oder?
Ge­dan­ken – Ich bin ein Teu­fel, das weißt du, oder?

Ich nick­te, Trä­nen in den Au­gen vor Geilheit.

„Sag es. Sag: Mei­ne Fot­ze bet­telt um mehr.“

„Mei­ne Fot­ze… bet­telt um mehr… bit­te… härter…“

Stu­fe 5.

Mein gan­zer Un­ter­leib ex­plo­dier­te fast. Ich schrie auf, fiel nach vorn, fing mich mit den Hän­den an sei­nen Ober­schen­keln ab.

„Bit­te… ich komm gleich… bitte…“

„Nein. Du kommst, wenn ich es sa­ge. Und jetzt öff­nest du mei­nen Reiß­ver­schluss. Mit den Zähnen.“

Ich ge­horch­te. Zit­ternd, mit klap­pern­den Zäh­nen zog ich den Reiß­ver­schluss her­un­ter. Sein Schwanz sprang her­aus – prall, Adern her­vor­tre­tend, die Ei­chel glän­zend vor Lust­trop­fen.

„Riech dran. Sag mir, wie er riecht.“

Ich beug­te mich vor, Na­se fast an der Eichel.

„Nach Mann… nach gei­ler Vor­freu­de… nach dei­nem Schwanz… ich lie­be die­sen Geruch…“

„Dann leck ihn sau­ber. Nur die Ei­chel. Und er­zähl mir da­bei, was du ge­ra­de in dei­ner Fot­ze hast.“

Ich ließ die Zun­ge kreisen.

„Ich hab… dei­nen fet­ten Vi­bra­tor-Schwanz… tief in mei­ner nas­sen Fot­ze… er vi­briert… er häm­mert ge­gen mei­nen G‑Punkt… ich bin so kurz davor…“

„Und wem ge­hört die­se Fotze?“

„Dir… nur dir…“

„Lau­ter.“

„DIR! Mei­ne Fot­ze ge­hört nur dir! Fick mich da­mit, zer­stör mich, mach mich zu dei­ner Hure…“

Er pack­te mei­ne Haa­re, zog mei­nen Kopf zurück.

„Bra­ves klei­nes Fick­maul.“

Auf den Knien – der zwei­te Akt

„Nimm ihn in den Mund. Tief. Und we­he, du kommst, be­vor ich in dei­nem Ra­chen ab­ge­spritzt habe.“

Ich öff­ne­te den Mund. Er führ­te sich ein – lang­sam, ge­nüss­lich. Als die Ei­chel mei­nen Ra­chen be­rühr­te, würg­te ich.

„At­me durch die Na­se. Und melk mich mit dei­nem Hals.“

Ich ent­spann­te mich. Er glitt tie­fer. Bis zur Wur­zel. Mei­ne Na­se an sei­nem Scham­berg. Ge­ruch überwältigend.

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„Fuck… ja… ge­nau so… tief in dei­nem gei­len Hals… wäh­rend dei­ne Fot­ze gleich­zei­tig voll­ge­stopft ist… du bist so ei­ne per­fek­te klei­ne Drei­loch­stu­te…“

Er be­gann, mich zu fi­cken – lang­sam, tief, rhyth­misch. Bei je­dem Stoß vi­brier­te das Toy in mir mit.

„Spürst du, wie mein Schwanz in dei­nem Hals pul­siert? Ge­nau wie dein Vi­bra­tor in dei­ner Mö­se. Zwei Schwän­ze gleich­zei­tig. Ei­ner in dei­nem Mund, ei­ner in dei­ner Fot­ze. Und du bet­telst um mehr, oder?“

Ich konn­te nur „Mmmh… ja­aa…“ nuscheln.

„Sag es. Auch wenn du mei­nen Schwanz im Hals hast.“

Ich zog mich kurz zu­rück, Spei­chel­fä­den hin­gen von mei­nen Lippen.

„Ja… mehr… fick mei­nen Hals… fick mei­ne Fot­ze… mach mich kaputt…“

Er stieß wie­der tief hinein.

„Du bist so ei­ne ver­sau­te Sau… kommst gleich, oder?“

Ich nick­te hektisch.

„Dann komm. Jetzt. Wäh­rend ich dir in den Ra­chen spritze.“

Er schal­te­te das Toy auf Puls-Mo­dus – schnel­le, har­te Stö­ße di­rekt auf mei­nen G‑Punkt.

Ich ex­plo­dier­te.

Bei­ne zit­ter­ten, Fot­ze zog sich krampf­haft zu­sam­men, ein Schwall floss her­aus, tropf­te auf den Boden.

Ge­nau in dem Mo­ment kam er.

Ers­ter Schub tief in mei­nem Hals – ich schluck­te reflexartig.

Zwei­ter Schub – er zog sich zu­rück, spritz­te über mei­ne Zun­ge, mei­ne Lippen.

Drit­ter und vier­ter – quer über mein Ge­sicht, mei­ne Wan­gen, tropf­te auf mei­ne Brüste.

„Sieh dich an… voll­ge­spritzt… zit­ternd… mit ei­nem fet­ten Vi­bra­tor in dei­ner zer­stör­ten Fot­ze… perfekt.“

Ich keuch­te, Spei­chel und Sper­ma lie­fen mir übers Kinn.

Er zog mich hoch, küss­te mich – schmeck­te sich selbst.

„Run­de zwei. Vi­bra­tor bleibt drin. Und jetzt will ich hö­ren, wie du bet­telst, dass ich dich noch här­ter rannehme.“

Run­de zwei – noch mehr Wor­te, noch mehr Geilheit

Er trug mich zum Bett, warf mich auf den Rücken.

Bei­ne ge­spreizt, Vi­bra­tor im­mer noch tief drin, auf nied­ri­ger Stufe.

Er knie­te zwi­schen mei­nen Bei­nen, zog den String end­gül­tig zur Seite.

„Schau dir dei­ne Fot­ze an. Rot, ge­schwol­len, trop­fend. Und das Ding steckt im­mer noch drin. Willst du, dass ich es rausnehme?“

„Nein… bit­te drin lassen…“

„War­um?“

„Weil… weil ich dei­ne Hu­re bin… weil ich es brau­che… voll zu sein… wäh­rend du mich fickst…“

„Gu­tes Mädchen.“

Er leg­te sich über mich, Schwanz schon wie­der halbhart.

„Sag mir ge­nau, was du willst.“

„Ich will… dass du mich fickst… hart… wäh­rend der Vi­bra­tor in mir ist… ich will spü­ren, wie dein ech­ter Schwanz ge­gen das Toy drückt… wie du mich dop­pelt aus­füllst… wie du mich zur Schrei­hu­re machst…“

Er grins­te. „Dann bett­le richtig.“

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„Bit­te… fick mich… ram­me dei­nen har­ten Schwanz in mei­ne trop­fen­de Fot­ze… ne­ben dei­nen Vi­bra­tor-Schwanz… zer­stör mich… spritz noch­mal in mich rein… mach mich zu dei­ner voll­ge­spritz­ten Schlampe…“

Er po­si­tio­nier­te sich.

„Letz­te Chan­ce. Willst du wirk­lich bei­de drin haben?“

„Ja… bit­te… ja…“

Er drück­te. Lang­sam. Sein Schwanz teil­te mich zu­sätz­lich. Das Ge­fühl war ir­re – fast zu voll, fast schmerz­haft, aber ge­nau das mach­te mich wahnsinnig.

„Fuck… so eng… dei­ne Fot­ze ist so gie­rig… nimmt beide…“

Ich schrie auf.

„Tie­fer… bit­te… tiefer…“

Er stieß zu. Ganz.

Bei­de Schwän­ze in mir. Sein ech­ter pul­sie­rend, heiß, der Vi­bra­tor kalt und un­barm­her­zig vibrierend.

„Spürst du das? Zwei Schwän­ze in dei­ner en­gen Fot­ze. Ei­ner aus Fleisch, ei­ner aus Si­li­kon. Und bei­de ge­hö­ren mir.“

„Ja… ich spür al­les… ich ex­plo­die­re gleich wieder…“

„Dann sag mir, wem du gehörst.“

„Dir… nur dir… dei­ner klei­nen gei­len Fotzenschlampe…“

Er be­gann, mich zu fi­cken – lang­sam, tief, je­der Stoß drück­te das Toy fes­ter ge­gen mei­nen G‑Punkt.

„Komm noch­mal. Dies­mal schreist du mei­nen Namen.“

Ich kam. Wie­der. Und wie­der. Drei Wel­len hin­ter­ein­an­der. Schrie sei­nen Na­men, bis mei­ne Stim­me brach.

Erst dann kam er – tief in mir, hei­ße Schü­be, die sich mit dem Vi­bra­tor vermischten.

Er blieb in mir, bis er weich wurde.

Dann zog er sich lang­sam zu­rück, küss­te mei­ne Stirn.

„Herz­li­chen Glück­wunsch zum Um­tausch. Nächs­tes Mal… drei Lö­cher gleichzeitig.“

Ich lä­chel­te schwach, im­mer noch zitternd.

„Ver­spro­chen?“

„Ver­spro­chen.“

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