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Sex­ge­schich­te: Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
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Schamlos: Anne Wünsche OF Fotos und Videos

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Wer glaubt, schon al­les ge­se­hen zu ha­ben, soll­te sich ei­nen Mo­ment Zeit neh­men für An­ne Wün­sche OF Fo­tos, Vi­de­os und Clips. Sie ist kein ge­wöhn­li­ches Cam­girl und nicht ein­fach nur ei­ne wei­te­re Schön­heit auf On­ly­Fans. An­ne ist ein Er­leb­nis, ei­ne Er­fah­rung und ei­ne Frau, die kei­ne Scheu kennt, wenn es um ih­ren Kör­per, ih­re Lust und die Ka­me­ra geht.
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Was ist was? Das Por­no­le­xi­kon bie­tet al­len In­ter­es­sier­ten aus­gie­bi­ge In­for­ma­tio­nen zu Be­grif­fen aus dem Ero­tik­be­reich. Ein­zel­ne Wör­ter, Ab­kür­zun­gen und Flos­keln wer­den an­schau­lich er­klärt. Mit dem Ero­tik­le­xi­kon kann je­der Ero­tik­fan den ei­ge­nen Wort­schatz um ein paar in­ter­es­san­te Aus­drü­cke erweitern.
Parkplatzsex

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SEXBOMBE DES MONATS
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JamieLynn98 sorgt ak­tu­ell für Auf­se­hen in der Ero­tik­sze­ne. Die jun­ge Blon­di­ne be­geis­tert mit sinn­li­chen Fo­tos, ge­heim­nis­vol­ler Au­ra und ge­le­ak­ten In­hal­ten, die ih­re Be­kannt­heit stei­gern. Was sie so be­son­ders macht, war­um ih­re Fans im­mer mehr wer­den und wes­halb ge­ra­de ih­re Mi­schung aus Un­schuld und Ero­tik für ma­xi­ma­le Neu­gier sorgt.

Vier Hand­wer­ker, ei­ne Frau – was dann pas­siert, sprengt je­de Fantasie

Ani lag nach ei­nem an­stren­gen­den Ar­beits­tag im Nacht­dienst in ih­rem Bett und schlum­mer­te vor sich hin.

Sie war ge­ra­de 35 Jah­re alt ge­wor­den und hat­te sich vor ei­nem hal­ben Jahr von ih­rem bis­he­ri­gen Part­ner ge­trennt. Seit­dem war bei ihr se­xu­ell mit an­de­ren Män­nern nicht mehr viel ge­lau­fen. Da­für half sie sich mit ih­rem Spiel­zeug über die Run­den. Es war zwar nicht das Glei­che, aber bes­ser als nichts. An ih­rem Aus­se­hen konn­te es nicht lie­gen. Sie hat­te lan­ge blon­de Haa­re, ein hüb­sches Ge­sicht, ei­ne schlan­ke Fi­gur, ei­nen aus­la­den­den Ap­fel­po und ei­ne schö­ne klei­ne 75B Oberweite.

✘ POR­NO FLATRATE

Weil es ge­müt­li­cher war hat­te sie ih­ren Schlaf­an­zug an­ge­zo­gen und ih­re Un­ter­wä­sche weg­ge­las­sen. Auf ih­rem Ta­blet schau­te sie ih­re Lieb­lings­sen­dung. Da­bei träum­te sie vom Haupt­dar­stel­ler. War­um konn­te sie nicht so ei­nen hei­ßen Part­ner ha­ben? Bei den Ge­dan­ken dar­an be­gann sie er­regt zu werden.

Lang­sam wan­der­te ih­re Hand in ih­re Ho­se und ih­re Clit zu reiben.

Kurz be­vor sie zum Or­gas­mus kam stand sie aus ih­rem Bett auf und ging zum Nacht­schrank. Dar­in hat sie ihr Spiel­zeug ver­steckt. Ne­ben Dil­dos, ei­nem Kli­to­ris­vi­bra­tor und Plugs hat­te sie auch ein paar BDSM-Spiel­sa­chen, die schon lan­ge nicht mehr zum Ein­satz ge­kom­men wa­ren. Kurz­ent­schlos­sen nahm sie sich ih­ren Schwanz-Dil­do mit Saug­napf, eins der mitt­le­ren Plugs und ih­ren Klitvibrator.

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
Sex­ge­schich­te: Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

Wie­der im Bett an­ge­kom­men be­gann sie ih­re Kli­to­ris mit dem Vi­bra­tor zu ver­wöh­nen. Kurz da­nach folg­te der Dil­do in ih­rer Mu­schi. Sanft ließ sie ihn rein und raus­glei­ten. Als sie schon sehr auf­ge­geilt war nahm sie den Plug kurz in den Mund und nä­her­te sich dann da­mit ih­rem Po. Oh­ne gro­ßen Wi­der­stand ging er hin­ein. Jetzt war sie voll aus­ge­füllt. Ih­re Hand ließ den Dil­do im­mer schnel­ler in ih­re Mu­schi rein- und raus­glei­ten. Wie­der stand sie kurz vorm Hö­he­punkt. Kom­men woll­te sie aber noch nicht.

Sie woll­te nur ent­span­nen… doch dann klin­gel­te es an der Tür

Ih­re Lieb­lings­po­si­ti­on war rei­tend auf dem Dil­do. Um das auf dem Bett zu er­mög­li­chen nahm sie ei­nen ih­rer Spie­gel von der Schlaf­zim­mer­wand und leg­te ihn aufs Bett. Dar­auf kam der Dil­do mit dem Saug­napf. Nun setz­te sie sich lang­sam dar­auf und be­gann zu rei­ten. Da­bei zu­zu­se­hen wie der Dil­do lang­sam in ih­re Mu­schi glitt geil­te sie zu­sätz­lich auf.

Sie ge­noss je­de Be­we­gung. Be­son­ders, weil der Plug noch im­mer in ih­rem Arsch steck­te und sie den Dil­do in ih­rer Mu­schi um so in­ten­si­ver spür­te. Zum drit­ten Mal nä­her­te sie sich ih­rem Or­gas­mus und woll­te es nun end­lich ge­sche­hen lassen.

✘ POR­NO FLATRATE

In die­sem Mo­men­te hör­te sie die Klin­gel ih­rer Woh­nung. Sie igno­rier­te es ein­fach und geil­te sich lie­ber wei­ter auf. Wie­der klin­gel­te es. "Wer kann das bloß jetzt am frü­hen Vor­mit­tag sein?", frag­te sie sich.

Stö­ren las­sen woll­te sie sich aber nicht und be­schloss die Tür ein­fach nicht zu öff­nen. Da klin­gel­te es auch schon ein drit­tes Mal. Ihr fiel plötz­lich auch wie­der ein wer da vor der Tür stand: Vor Wo­chen hat­te sie ei­ne Schrank­wand für das Schlaf­zim­mer be­stellt, die heu­te ge­lie­fert und mon­tiert wer­den sollte.

Mist. Das konn­te sie nicht igno­rie­ren. Schnell stand sie auf. Den Plug ließ sie ein­fach in ih­rem Po ste­cken. Der Spie­gel mit dem Dil­do dar­auf deck­te sie mit ih­rer Bett­de­cke ab und ging schnell zur Tür. Ih­ren Clit­vi­bra­tor ver­gass sie aber.

Der lag noch sehr of­fen­sicht­lich auf dem Bett. An der Tür an­ge­kom­men mach­te Ani schnell die Tür auf. "Hal­lo Frau Mi­chels, ich bin Jan von der Fir­ma Traum­wunsch­mö­bel. Wir woll­ten schon ge­ra­de wie­der ge­hen", sag­te ein Mann Mit­te 40, gut aus­se­hend und mus­ku­lös gebaut.

Ne­ben ihm stan­den drei Kol­le­gen, die auf Ani auch sehr at­trak­tiv wirk­ten. Sie wur­de im Ge­sicht ganz rot und wuss­te nicht was sie sa­gen soll­te. Es war ihr nun sehr un­an­ge­nehm, dass der Plug noch im­mer in ih­rem Arsch steck­te. An­mer­ken las­sen woll­te sie sich das aber nicht.

"Hat es ih­nen die Spra­che ver­schla­gen?" frag­te Jan. Sein Kol­le­ge er­gänz­te: "Es scheint ihr wohl pein­lich zu sein, dass sie im Schlaf­an­zug vor uns steht, wenn sie so rot wird." "Ent­schul­di­gung, kom­men sie doch rein. Ich bin nur et­was mü­de vom Nacht­dienst und ha­be den Lie­fer­ter­min to­tal ver­ges­sen" sag­te Ani.

Die Mon­teu­re folg­ten ihr in die Woh­nung. "Wo ist denn ihr Schlaf­zim­mer?" frag­te Jan. "Gleich da vor­ne" sag­te Ani und zeig­te zur Schlaf­zim­mer­tür. "Ich ge­he nur kurz ins Bad und ma­che mich frisch" er­gänz­te sie und ver­schwand im Badezimmer.

Al­lein, nackt, über­rascht: Die­ses Er­leb­nis wird sie nie vergessen

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
Sex­ge­schich­te: Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

Die vier Mon­teu­re gin­gen in der Zwi­schen­zeit in ihr Schlaf­zim­mer. "Hier riecht es nach Sex" flüs­ter­te ein Mon­teur zu Jan. "Ja, rie­che ich auch. Die klei­ne Maus scheint wohl ge­ra­de ih­ren Spaß ge­habt zu ha­ben." ant­wor­te­te Jan.

"Schau mal was hier liegt" merk­te ein an­de­rer Mon­teur lei­se an. Da­bei zeig­te er auf den Clit­vi­bra­tor. "Das Mäus­chen scheint wirk­lich heiß zu sein" mein­te dar­auf­hin ein an­de­rer. Er zog die Bett­de­cke ein we­nig zur Sei­te und ent­deck­te da­bei den Dil­do der auf dem Spie­gel be­fes­tigt war.

Al­le vier staun­ten und ih­re Schwän­ze be­gan­nen sich zu re­gen als sie den noch im­mer feuch­ten Dil­do ge­nau­er betrachteten.

Ani war in der Zwi­schen­zeit im Bad, wusch sich schnell das Ge­sicht und putz­te sich die Zäh­ne. Den Plug woll­te sie noch nicht raus­neh­men. Da­für war sie ge­ra­de ein­fach zu geil. Auch ih­re Mu­schi krib­bel­te noch immer.

Als sie fer­tig war ging sie in Rich­tung Schlaf­zim­mer. Auf dem Weg da­hin wur­de sie un­si­cher, ob sie den Clit­vi­bra­tor ver­steckt hatte.

Ani be­trat das Schlaf­zim­mer und sah die vier Mon­teu­re um das Bett ste­hen. Was sie au­ßer­dem sah war ihr Clit­vi­bra­tor, der auf dem Bett lag. Noch schlim­mer war aber die zur Sei­te ge­zo­ge­ne Bett­de­cke und auf dem Spie­gel fest­ge­mach­te Dil­do der von den Män­nern be­trach­tet wurde.

Ani spür­te, wie ihr Herz bis zum Hals schlug, wäh­rend die vier Män­ner sie mit gie­ri­gen Bli­cken mus­ter­ten. Ihr Atem ging schnell, und sie spür­te, wie ihr Mu­schi ganz feucht wur­de, wäh­rend der Plug in ih­rem Arsch sie un­er­bitt­lich dehn­te. Die Scham brann­te in ih­ren Wan­gen, aber gleich­zei­tig spür­te sie, wie ihr Kör­per auf die an­züg­li­chen Bli­cke reagierte.

Jan trat ei­nen Schritt nä­her, sein mus­ku­lö­ser Kör­per strahl­te ei­ne selbst­si­che­re Do­mi­nanz aus. Sei­ne Au­gen fun­kel­ten vor Lust, als er sie mus­ter­te. "Na, klei­ne Maus," sag­te er mit rau­er Stim­me, "sieht so aus, als hät­test du dich ganz schön schön selbst ver­wöhnt. Aber viel­leicht brauchst du ja ein biss­chen Hil­fe, um dich zu entspannen?"

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Ani woll­te pro­tes­tie­ren, aber die Wor­te blie­ben ihr im Hals ste­cken, als ein an­de­rer Mon­teur, ein breit­schult­ri­ger Typ mit dunk­len Haa­ren, sich vor sie stell­te und ihr ei­ne Hand auf die Hüf­te leg­te. Sei­ne Fin­ger drück­ten leicht zu, und sie spür­te, wie ihr Kör­per un­ter sei­ner Be­rüh­rung zit­ter­te. "Sieh mal ei­ner an," mur­mel­te er, "die klei­ne Maus ist ja schon ganz geil. Und die­ser gei­le Arsch…" Er tät­schel­te ih­ren Po, und Ani stöhn­te un­will­kür­lich auf, als der Plug in ihr sich bewegte.

Der drit­te Mon­teur, schlan­ker, aber mit ei­nem hung­ri­gen Blick, trat hin­ter sie und flüs­ter­te ihr ins Ohr: "Ich wet­te, du hast dich ge­ra­de ge­fragt, wie es sich an­füh­len wür­de, wenn ei­ner von uns dich rich­tig durch­nimmt, oder? Mit die­sem gei­len Kör­per und die­sem Arsch…" Sei­ne Hand glitt über ih­ren Rü­cken und pack­te ih­ren Po, knei­fend, wäh­rend er sich ge­gen sie press­te. Ani spür­te sei­nen har­ten Schwanz durch sei­ne Ho­se, und ein hei­ßes Krib­beln durch­floss sie.

Was hin­ter die­ser Tür pas­siert, ist nichts für schwa­che Nerven

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
Sex­ge­schich­te: Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

Jan grins­te und streck­te die Hand aus, um ihr das Haar aus dem Ge­sicht zu strei­chen. "Du siehst aus, als könn­test du ei­ne Pau­se ge­brau­chen, Ani. Wie wä­re es, wenn wir dir hel­fen, dich zu ent­span­nen?" Sei­ne Fin­ger glit­ten über ih­ren Hals, und sie spür­te, wie ihr Atem noch schnel­ler ging.

Ani woll­te et­was sa­gen, aber be­vor sie ant­wor­ten konn­te, pack­te der vier­te Mann, ein rot­haa­ri­ger Hü­ne mit ei­nem wil­den Blick, ih­re Hand und zog sie sanft, aber be­stimmt zum Bett. "Komm schon, Schatz," sag­te er mit ei­nem an­züg­li­chen Grin­sen, "lass uns mal se­hen, wie wir dir hel­fen können."

Ani spür­te, wie ihr Kör­per ge­gen ih­ren Wil­len nach­gab. Sie wuss­te, sie soll­te sie raus­wer­fen, sie soll­te sich weh­ren, aber die Art, wie sie sie be­rühr­ten, die an­züg­li­chen Wor­te, die gie­ri­gen Bli­cke – al­les zu­sam­men ließ ihr Blut in Wal­lung ge­ra­ten. Sie biss sich auf die Lip­pe und nick­te schließ­lich, ein lei­ses Stöh­nen ent­wich ih­ren Lip­pen, als der Plug in ih­rem Arsch sich wie­der bewegte.

"Gut so," flüs­ter­te Jan und schob sie sanft auf das Bett. "Leg dich hin, klei­ne Maus. Wir küm­mern uns um dich."

Und wäh­rend Ani sich auf das Bett sin­ken ließ, spür­te sie, wie vier Paar Hän­de sie be­rühr­ten, strei­chel­ten, er­kun­de­ten. Ihr Kör­per war be­reits so er­regt, dass sie wuss­te – dies wür­de kein ge­wöhn­li­cher Tag wer­den. Dies wür­de et­was sein, das sie nie ver­ges­sen würde.

Ani lag auf dem Bett, ihr Kör­per zit­ter­te vor Er­re­gung und Scham. Die vier Mon­teu­re um­ring­ten sie, ih­re Bli­cke gie­rig, ih­re Hän­de be­reits da­bei, ih­re Klei­dung auszuziehen.

Jan, der An­füh­rer, knie­te sich ne­ben sie und strich ihr sanft über die Wan­ge. "Du siehst so ver­dammt geil aus, klei­ne Maus," flüs­ter­te er, wäh­rend sei­ne Fin­ger über ih­ren Hals glit­ten. "Und hei­ße Hin­tern…" Er pack­te ih­ren Po und drück­te zu, so­dass der Plug in ihr sich tie­fer schob. Ani stöhn­te auf, ihr Kör­per re­agier­te so­fort auf die gro­be Behandlung.

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Der rot­haa­ri­ge Hü­ne, der sie zum Bett ge­zo­gen hat­te, knie­te sich zwi­schen ih­re Bei­ne und zog ihr den Schlaf­an­zug run­ter, so­dass ih­re nas­se Mu­schi frei­ge­legt wur­de. "Fuck, sie hat ein Plug im Arsch und ist schon kom­plett durch­ge­weicht," sag­te er auf­ge­geilt, wäh­rend er ih­re Scham­lip­pen mit den Fin­gern spreiz­te. Ani spür­te, wie ihr Saft aus ihr her­aus­lief, und sie konn­te ein lei­ses Wim­mern nicht unterdrücken.

Der schlan­ke Mann mit dem hung­ri­gen Blick beug­te sich über sie und küss­te sie hart auf den Mund, wäh­rend sei­ne Hän­de ih­re Brüs­te pack­ten und kne­te­ten. Ani spür­te sei­ne Zun­ge, die sich in ih­ren Mund zwäng­te, und sie stöhn­te in den Kuss hin­ein. Gleich­zei­tig spür­te sie, wie der breit­schult­ri­ge Typ mit den dunk­len Haa­ren sich hin­ter sie knie­te und ih­re Po­ba­cken auseinanderzog.

Vom So­lo-Spiel zur Es­ka­la­ti­on: Die­se Sto­ry geht rich­tig weit

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

"Die­se gei­le Mu­schi muss ich ein­fach pro­bie­ren," sag­te er mit rau­er Stim­me, be­vor er sich vor­beug­te und sei­ne Zun­ge über ih­re Pus­sy glei­ten ließ. Ani bäum­te sich auf, ein er­stick­ter Schrei ent­wich ih­ren Lippen.

"Oh geil, das fühlt sich so gut an," keuch­te sie, wäh­rend der Mann ih­re Arsch­ba­cken wei­ter aus­ein­an­der­zog und sei­ne Zun­ge im­mer wie­der an ih­rem Arsch­loch vor­bei glei­ten ließ. Der Plug in ihr be­weg­te sich bei je­der Be­we­gung, und sie spür­te, wie ihr Kör­per sich im­mer mehr ent­spann­te, trotz der Scham, die sie ei­gent­lich emp­fin­den sollte.

Jan stand auf und öff­ne­te sei­ne Ho­se, so­dass sein be­reits har­ter Schwanz zum Vor­schein kam. Er strei­chel­te sich lang­sam, wäh­rend er Ani be­ob­ach­te­te, wie sie sich un­ter den Be­rüh­run­gen der an­de­ren Män­ner wand. "Seht mal, Jungs," sag­te er mit ei­nem an­züg­li­chen Grin­sen, "un­se­re klei­ne Maus kann es kaum er­war­ten, ge­füllt zu wer­den. Viel­leicht soll­ten wir ihr ge­ben, was sie braucht?"

Die an­de­ren drei Män­ner stimm­ten so­fort zu, ih­re Schwän­ze be­reits in den Hän­den, wäh­rend sie sich um Ani grup­pier­ten. Der rot­haa­ri­ge Hü­ne po­si­tio­nier­te sich zwi­schen ih­ren Bei­nen und rieb sei­ne Ei­chel an ih­rer nas­sen Mu­schi. "Bist du be­reit, Schatz?" frag­te er mit ei­nem teuf­li­schen Grin­sen. "Be­reit, rich­tig durch­ge­nom­men zu werden?"

Ani nick­te, ihr Atem ging schnell, und sie spür­te, wie ihr Kör­per vor Er­war­tung zit­ter­te. "Ja, bit­te. Fickt mich!" flüs­ter­te sie, oh­ne zu zö­gern. Sie woll­te es. Sie woll­te von ih­nen ge­nom­men wer­den, ge­füllt, be­nutzt. Die Scham war noch da, aber sie war längst von der über­wäl­ti­gen­den Lust über­la­gert worden.

Der rot­haa­ri­ge Hü­ne po­si­tio­nier­te sich an ih­rem Ein­gang und stieß mit ei­nem ein­zi­gen Stoß in sie ih­re nas­se Mu­schi hin­ein. Ani schrie auf, ihr Kör­per spann­te sich an, als er sie kom­plett aus­füll­te. "Fuck, sie ist so eng," stöhn­te er, wäh­rend er sich lang­sam in ihr be­weg­te. "Und so ver­dammt nass."

Jan knie­te sich ne­ben ih­ren Kopf und schob sei­nen Schwanz zwi­schen ih­re Lip­pen. "Und jetzt, klei­ne Maus, wirst du uns al­le ver­wöh­nen," sag­te er mit ei­nem rau­en La­chen. Ani öff­ne­te ih­ren Mund und nahm ihn tief in sich auf, wäh­rend der rot­haa­ri­ge Hü­ne sie im­mer schnel­ler und här­ter nahm.

"Und ich? Ich will auch mei­nen Teil ab­be­kom­men," sag­te der breit­schult­ri­ge Typ mit den dunk­len Haa­ren mit ei­nem an­züg­li­chen Grin­sen. Er knie­te sich hin­ter sie und pack­te ih­re Hüf­ten, wäh­rend er sei­nen Schwanz an ih­rem Arsch positionierte.

Je­der Stoß, je­de Be­rüh­rung ließ ih­re Er­re­gung steigen

Lang­sam zog er das Plug aus ih­rem Arsch und glitt da­bei im­mer wie­der mit sei­nem Schwanz durch ih­re Arschrit­ze. "Fickt mich bei­de zu­sam­men!", keuch­te Ani mit dem Schwanz von Jan im Mund.

Nun merk­te sie wie sich die Ei­chel lang­sam in Rich­tung ih­res Arsch­lochs be­weg­te und sich ge­nau da­vor po­si­tio­nier­te. Ganz sanft glitt der Schwanz an ih­rem vor­ge­wei­te­ten Schließ­mus­kel vor­bei im­mer tie­fer in sie hinein.

Der Schwanz in ih­rer Mu­schi wur­de gleich­zei­tig di­rekt an ih­ren G‑Punkt ge­drückt. Mit ei­nem Mal wur­de Ani so feucht, wie sie es noch nie er­lebt hat. Das un­glaub­li­che Ge­fühl drei Schwän­ze gleich­zei­tig in sich zu ha­ben war über­wäl­ti­gend. Sie wur­de ex­trem ge­dehnt und war kom­plett ausgefüllt.

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Der schlan­ke Mann mit dem hung­ri­gen Blick knie­te sich ne­ben ih­ren Kopf und strei­chel­te ih­re Tit­ten, wäh­rend Ani ihm die Ei­er mas­sier­te und er zu­sah, wie die an­de­ren sie nah­men. "Ich will auch," sag­te er mit hei­se­rer Stim­me, und Jan nick­te ihm zu. Der schlan­ke Mann po­si­tio­nier­te sich vor ih­rem Ge­sicht und schob sei­nen Schwanz zwi­schen ih­re Lip­pen, wäh­rend die an­de­ren sie im­mer här­ter und schnel­ler nahmen.

Ani war kom­plett ge­fan­gen in ei­nem Stru­del aus Lust und Schmerz. Je­der Stoß, je­de Be­rüh­rung ließ sie hö­her stei­gen, und sie spür­te, wie ihr Or­gas­mus im­mer nä­her kam. Sie stöhn­te um die Schwän­ze in ih­rem Mund und ih­rer Mu­schi her­um, ihr Kör­per zuck­te und beb­te un­ter den har­ten Stö­ßen der Männer.

"Fuck, sie kommt gleich," keuch­te der rot­haa­ri­ge Hü­ne, wäh­rend er sie im­mer schnel­ler nahm. "Ich will in ihr kom­men. Ich will in ih­re Mu­schi sprit­zen." "Und ich will in ih­rem Arsch kom­men," füg­te der breit­schult­ri­ge Typ hin­zu, wäh­rend er sie im­mer här­ter nahm.

Auch der Schwanz den sie blies wur­de im­mer här­ter und der Ge­schmack der Lust­trop­fen kün­dig­ten das Fi­na­le an. Sper­ma im Mund moch­te sie ei­gent­lich gar nicht ger­ne. Ge­ra­de war es ihr egal. Sie woll­te das Sper­ma der drei in sich spüren.

Ani spür­te, wie ihr Or­gas­mus sie über­roll­te, ein in­ten­si­ver, über­wäl­ti­gen­der Hö­he­punkt, der sie kom­plett aus­füll­te. Sie schrie auf, ihr Kör­per zuck­te und beb­te, wäh­rend die Män­ner sie im­mer wei­ter nah­men. Sie spür­te, wie der rot­haa­ri­ge Hü­ne in ihr zuck­te und sich tief in ih­rer Mu­schi ent­lud, wäh­rend der breit­schult­ri­ge Typ kurz dar­auf in ih­rem Arsch kam und der schlan­ke ihr fast zeit­gleich in den Mund spritz­te. Der Ge­schmack von Sper­ma im Mund war wi­der­lich, aber sie lieb­te es.

Die Män­ner hat­ten sie den gan­zen Vor­mit­tag durchgenommen

Sexgeschichte: Unerwarteter Gangbang für Ani
Sex­ge­schich­te: Un­er­war­te­ter Gang­bang für Ani

Die Män­ner zo­gen sich lang­sam aus ihr zu­rück, ih­re Schwän­ze glänz­ten von ih­ren Säf­ten. Ani lag keu­chend auf dem Bett, ihr Kör­per zit­ter­te noch im­mer vor den Nach­we­hen des Or­gas­mus. Die Män­ner stan­den um sie her­um, ih­re Schwän­ze im­mer noch hart, ih­re Bli­cke gierig.

Der sal­zi­ge Sper­ma­ge­schmack im Mund und das Ge­fühl von Sper­ma in der Mu­schi und ih­rem Arsch lies Ani wie­der rich­tig geil wer­den. "Das war geil!", brach­te Ani er­schöpft hervor.

Ani lag er­schöpft, aber glück­lich auf dem Bett. Die Män­ner hat­ten sie den gan­zen Vor­mit­tag durch­ge­nom­men, sie be­nutzt, ge­fickt, und sie hat­te es ge­nos­sen. Jetzt, als die Mit­tags­son­nen­strah­len durch die Vor­hän­ge fie­len, spür­te sie, wie ih­re Kräf­te lang­sam zurückkehrten.

"Das war erst der An­fang, klei­ne Maus," sag­te Jan mit ei­nem an­züg­li­chen Grin­sen. Jan beug­te sich über sie, sein mus­ku­lö­ser Kör­per glänz­te vor Schweiß. "Du warst ein­fach per­fekt, klei­ne Maus," sag­te er mit ei­nem zu­frie­de­nen Lä­cheln. "Aber wir müs­sen gleich ge­hen. Wir ha­ben noch an­de­re Termine."

Ani spür­te ei­nen Stich der Ent­täu­schung, aber sie nick­te. Sie lag noch im­mer auf dem Bett. Jan flüs­ter­te kurz et­was in Rich­tung der an­de­ren drei Mon­teu­re und kam dann zu ihr rüber.

"Wir hin­ter­las­sen dir noch ein Ab­schieds­ge­schenk, Sü­ße" knurr­te er mit ei­nem an­züg­li­chen Grin­sen. "Wir sind noch nicht fer­tig mit dir." Sein Schwanz war im­mer noch hart, und er be­gann, Ani lang­sam zu strei­cheln. "Du wirst uns jetzt al­le verwöhnen."

Al­le vier knie­ten sich wich­send nun um ih­ren Kopf her­um. Ani spür­te, wie ihr Herz schnel­ler schlug. Sie wuss­te, was kom­men wür­de – und ob­wohl sie nor­ma­ler­wei­se kein Sper­ma im Ge­sicht moch­te, war sie jetzt so auf­ge­geilt, dass sie es kaum er­war­ten konnte.

"Mund auf, klei­ne Maus," be­fahl Jan, wäh­rend er sich auf Anis Ge­sicht zu­be­weg­te. Ani ge­horch­te und öff­ne­te ih­ren Mund, be­reit, den Schwanz zu neh­men. Doch statt di­rekt in ih­ren Mund zu sprit­zen, po­si­tio­nier­te Jan sich vor ih­rem Ge­sicht und be­gann, sei­nen Schwanz schnel­ler zu wich­sen.

"Öff­ne die Au­gen, Schatz," sag­te er mit rau­er Stim­me. "Ich will se­hen, wie du es ge­nießt." Ani ge­horch­te, ih­re Au­gen weit ge­öff­net, als der ers­te hei­ße Strahl Sper­ma auf ih­re Wan­ge klatsch­te. Sie stöhn­te auf, als das war­me, kleb­ri­ge Sper­ma über ihr Ge­sicht lief. Es war eke­lig, aber gleich­zei­tig so geil, dass sie es nicht er­war­ten konn­te, mehr zu bekommen.

"Fuck, sie sieht so ver­dammt geil aus," keuch­te der rot­haa­ri­ge Hü­ne, wäh­rend er sich ne­ben Jan stell­te und sei­nen ei­ge­nen Schwanz in die Hand nahm. "Ich will auch."

Ani spür­te, wie ein wei­te­rer Strahl ihr Ge­sicht traf

Und zwar dies­mal di­rekt auf ih­re Lip­pen. Sie leck­te sich über die Zun­ge, schmeck­te das sal­zi­ge Sper­ma und stöhn­te auf.

Der breit­schult­ri­ge Typ knie­te sich ne­ben sie und spritz­te ihr di­rekt auf die klei­ne Tit­ten, wäh­rend der schlan­ke Mann sich vor ihr po­si­tio­nier­te und sei­nen Schwanz in ih­ren Mund schob. Ani nahm ihn tief in sich auf, wäh­rend die an­de­ren ihr Ge­sicht und ih­re Brüs­te mit ih­rem Sper­ma bedeckten.

"Du bist so ver­dammt geil," stöhn­te Jan, wäh­rend er sei­nen letz­ten Strahl auf ih­re Stirn spritz­te. "Jetzt ver­reib es schön, klei­ne Maus. Zeig uns, wie sehr du es genießt."

✘ POR­NO FLATRATE

Ani ließ ih­re Hän­de über ihr Ge­sicht glei­ten, ver­teil­te das Sper­ma über ih­re Wan­gen, ih­re Lip­pen, ih­re klei­ne Tit­ten. Sie rieb es ein, spür­te, wie es sich mit ih­rem Schweiß ver­misch­te, und stöhn­te auf, als sie spür­te, wie geil sie war.

"Jetzt hol dir dei­nen ei­ge­nen Or­gas­mus, Schatz," sag­te Jan, wäh­rend er sich ne­ben sie knie­te und sei­ne Fin­ger zwi­schen ih­re Bei­ne glei­ten ließ. "Ich will se­hen, wie du kommst."

Ani griff nach ih­rem Clit­vi­bra­tor, der im­mer noch auf dem Bett lag, und schal­te­te ihn ein. Die Vi­bra­tio­nen wa­ren in­ten­siv, und sie stöhn­te auf, als sie ihn ge­gen ih­re schon ganz ge­reiz­te Kli­to­ris press­te. Gleich­zei­tig spür­te sie, wie Jans Fin­ger in ih­re Mu­schi glit­ten, sie dehn­ten, sie fickten.

"Oh geil, das fühlt sich so gut an," keuch­te sie, wäh­rend ihr Kör­per im­mer hö­her stieg. Sie rieb den Vi­bra­tor schnel­ler, ih­re Hüf­ten zuck­ten, und sie spür­te, wie ihr Or­gas­mus im­mer nä­her kam.

"Komm für uns, klei­ne Maus, lass dich rich­tig ge­hen" flüs­ter­te Jan, wäh­rend er sie im­mer schnel­ler fin­ger­te. Ani spür­te, wie ihr Kör­per sich an­spann­te, wie ihr Or­gas­mus sich auf­bau­te und be­gann sie zu überrollen.

Jan fin­ger­te sie jetzt noch dol­ler di­rekt an ih­rem G‑Punkt. In ihr bau­te sich ein Druck auf, den sie so nicht kann­te. Fast so als müss­te sie auf Toilette.

Das Ge­fühl wur­de im­mer in­ten­si­ver und sie konn­te es kaum noch hal­ten. In dem Mo­ment schrie sie auf, ihr Kör­per zuck­te und beb­te, und sie spür­te, wie ih­re Mu­schi sich zu­sam­men­zog und weitete.

Jan fin­ger­te sie nun so schnell, dass sie das feuch­te Schmat­zen ih­rer Mu­schi hö­ren konn­te. Als er sei­ne Fin­ger mit ei­nem Mal schnell aus ihr zog, konn­te Ani es nicht mehr halten.

Mit ei­nem Schrei spritz­te sie ei­ne rie­si­ge Fon­tä­ne aufs Bett. "Fuck, wie geil sie spritzt," keuch­te Jan, wäh­rend er zu­sah, wie Ani ih­ren ers­ten Squirt-Or­gas­mus hat­te. "Das ist so ver­dammt geil."

Ani lag keu­chend auf dem Bett, ihr Kör­per zit­ter­te noch im­mer vor den Nach­we­hen des Or­gas­mus. Ihr Ge­sicht war mit Sper­ma be­deckt, ih­re klei­ne Tit­ten glänz­ten da­von, und ihr Kör­per war wund, aber glücklich.

Die Män­ner stan­den um sie her­um, ih­re Schwän­ze fast wie­der hart. "Das war per­fekt, klei­ne Maus," sag­te Jan mit ei­nem zu­frie­de­nen Lä­cheln. "Aber jetzt müs­sen wir wirk­lich ge­hen. Wir ha­ben noch an­de­re Termine."

"Dan­ke," flüs­ter­te sie, wäh­rend sie sich auf­rich­te­te. Ihr Kör­per war wund, aber sie fühl­te sich le­ben­dig wie nie zuvor.

Die Män­ner zo­gen sich an, ih­re Bli­cke wa­ren im­mer noch gie­rig, aber sie re­spek­tier­ten ih­re Gren­zen. Als sie die Woh­nung ver­lie­ßen, blieb Ani al­lein zu­rück – aber sie wuss­te, dass dies nicht das En­de war.

Sie griff nach ih­rem Han­dy und öff­ne­te ei­ne Da­ting-App. "Viel­leicht soll­te ich mir ei­nen rich­ti­gen Lo­ver su­chen," dach­te sie, wäh­rend sie lä­chel­te. Aber für heu­te hat­te sie ge­nug – und sie wuss­te, dass sie die­se Er­fah­rung nie ver­ges­sen würde.

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