Erotiklexikon: Jungsklavin

    Von Eronite Pornolexikon
    Voraussichtliche Lesedauer: 2 Minuten
    Jungsklavin
    « zurück zur Übersicht
    5/5 - (3 votes)

    Jederzeit bereit, dem Meister zu dienen

    In der BDSM-Kultur geht es darum, seine sexuellen Fantasien und Träume auszuleben. Das geschieht durch eine Mischung aus Lust und Schmerz, Macht und Unterwerfung, zügelloser Gier und Entsagung. Diese Mischung übt auf viele eine starke Faszination aus. Dazu gehört auch die Jungsklavin.

    Was ist eine Jungsklavin?

    JungsklavinEine Jungsklavin ist praktisch eine Sexsklavin in der Ausbildung. Dabei handelt es sich um eine devote junge Frau, die von ihrem Herrn, auch Meister genannt, als Lustsklavin oder Zofe ausgebildet wird. Für die junge Ficksklavin bedeutet diese “Ausbildung”, dass sie ihrem Herrn jederzeit zur Verfügung stehen muss, um ihn zu befriedigen. Er kann mit ihr Sex haben oder sich von ihr einen Blowjob geben lassen. Der Meister benutzt die Jungsklavin als sein Lustobjekt, seine Lolita als Sexobjekt. Oft kommt es vor, dass sie mit mehreren Männern gleichzeitig Sex haben muss. Damit jeder weiß, dass es sich um eine Lustsklavin handelt, muss sie sich so anziehen, wie es ihr Herr befiehlt.

    Neben Strapsen, Netzstrümpfen und High Heels gehört häufig ein Halsband als Zeichen der Abhängigkeit und Unterwerfung dazu. Manchmal trägt sie auch eine Schulmädchen- oder Dienstmädchen-Uniform. Wenn die Sklavin ihre Sache gut macht, wird sie von ihrem Herrn gelobt und erhält eventuell sogar eine kleine Belohnung. Enttäuscht sie ihn dagegen, wird sie bestraft. Nicht selten wird sie dazu über die Knie des Meisters gelegt und bekommt den Po mit einem Paddle versohlt. Manche Jungsklavin verhält sich mit Absicht falsch, um bestraft werden zu können.

    Worauf sollten Meister und Jungsklavin achten?

    Sie dürfen das Prinzip des einvernehmlichen Sex nicht verletzen. Das bedeutet, die Sklavin muss mit den Handlungen ihres Partners einverstanden sein. Dazu ist es notwendig, vorher in Ruhe alle Dinge zu besprechen. Jeder Mensch hat seine Tabus. Die Jungsklavin muss rechtzeitig vorher sagen, wo ihre Grenzen liegen, welche Handlungen sie mag und mit welchen sie nicht einverstanden ist.

    Fetischportal mit Flatrate

    Kenner der BDSM Szene empfehlen, für solche Fälle ein Sicherheitswort zu vereinbaren. Wird es durch die Sexsklavin genannt, muss die Aktion sofort abgebrochen werden. Ein einfaches Nein ist dafür nicht geeignet, da es als Teil eines Rollenspiels missverstanden werden kann. Am besten eignet sich ein Wort, dass mit der Situation in keinerlei Zusammenhang steht.

    Das Gegenteil der Jungsklavin ist übrigens die Jungdomina.

    « zurück zum Index
    Nicht klicken!
    Vorheriger ArtikelErotiklexikon: Prostata
    Nächster ArtikelErotiklexikon: Queefing
    Unser Pornolexikon bietet allen Interessierten ausgiebige Informationen zu Begrifflichkeiten aus dem Erotikbereich. Einzelne Wörter werden anschaulich erklärt. Es ist neben dem Erotiklexikon zudem ein Fetischlexikon enthalten, das Begriffe aus dem Fetischbereich erläutert.